Language: German
Published by München, im Selbstverlag,, 1965
Seller: Mephisto-Antiquariat, Willebadessen, Germany
21 cm, kart., 405 S., als SM-Manuskript gedruckt, Mit Stempel und Namen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 700.
Language: German
Published by Ulm, Süddeutsche Verlagsgesellschaft, 1995
ISBN 10: 3882942185 ISBN 13: 9783882942187
Seller: Antiquariat an der Stiftskirche, Bad Waldsee, Germany
4° (28x23), 95 S., mit zahlr. WerkAbb., farb ill OKart (Brosch), 1 Blatt mit Stempel 'Überreicht vom Alb-Donau-Kreis : Wolfgang Schürle', fest sauber und gepflegt, [= Alb und Donau : Kunst und Kultur; 9], * * * due to EPR-Restrictions NO SHIPPING to Bulgaria, Danmark, Greece, Luxembourg, Poland, Portugal, Romania, Sweden, Slovakia and Spain * * *.
Language: German
Published by München ; Freiburg i.Br. : Phren-Verl., 2004
ISBN 10: 3980507467 ISBN 13: 9783980507462
Seller: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germany
kart. Condition: Gut. 86 S. ; 21 cm, Gutes Ex.; stw. berieben. - Helmut Günter Berninger (* 5. August 1927 in München; 1. Juli 2011 ebenda) war ein deutscher Maler, Architekt und Philosoph. . (wiki) // INHALT : Helmut Berninger ---- Cezanne ---- Picasso und der Umkreis des Kubismus Die nichtabstrakte Moderne ---- Entwicklungsvorstellungen zur Moderne in der Malerei: die eigene Ausgangsbasis ---- Überlegungen zur Frage der Geltungsweise und Bewusstseinsadäquatheit von Begriffen. ISBN 9783980507462 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Language: German
Published by München: Musikverlag Stephan Wunderlich, 2000
ISBN 10: 3923551045 ISBN 13: 9783923551040
Seller: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germany
Originalbroschur, 14,5*21 cm. Condition: Gut. 23 S. Einband lichtrandig, sonst gut und sehr sauber. - Aus dem Text: Der vielleicht etwas gewagte Titel "Philosophie" der bildnerischen Mittel scheint mir trotz einiger Bedenken gerechtfertigt. Es ist die Überlegung, wie man sich an das Thema rantastet. Es ist klar und anzunehmen, daß die Kunst mit dem Bewußtsein zu tun habe. Dabei ist die Frage, was für ein Begriff von Bewußtsein in Anspruch genommen werden kann - Bewußtsein als Gesinnungs- oder Bekenntnisform, wie es ja häufig so genommen ist, meine ich nicht; eher als Zustandslage gedanklicher und erkenntnisbezogener Auseinandersetzung - Zustandslagen betreffend, die man selber gar nicht geschaffen hat; unabhängig von den Personen, also ohne irgendein Dazutun und sogar ohne besondere direkte Bewußtheit fallen irgendwelche Themen oder Problemkomplexe im Verlauf der Zeit an, oder auch aus. ISBN 3923551045 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Language: German
Published by Freiburg im Breisgau., 1972
Seller: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germany
Broschiert. Condition: Gut. 65 S., Abb. altersgemäß sehr guter Zustand - Die hier ausgewählten graphischen Arbeiten Berningers sind in einem Zeitraum von 18 Jahren entstanden. Die erste Zeichnung geht auf das Jahr 1952 zurück, die jüngste Reihe von Federzeichnungen stammt von 1970. Die Mehrzahl der Arbeiten wurde in schwarzer Tusche mit Feder, Pinsel oder Pinselstiel ausgeführt, aber auch Kugelschreiber, Filzschreiber, Ölkreide und eine Nadelrißtechnik kamen zur Anwendung. -- Es ist bezeichnend für die Arbeitsweise Berningers, bildnerische Probleme durch die Ausführung von Bilderserien anzugehen. Innerhalb einer Serie findet sich ein Thema vielfach variiert wieder. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Language: German
Published by München; PHREN Verlag, 2002
ISBN 10: 3980507459 ISBN 13: 9783980507455
Seller: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germany
Condition: Gut. 127 S.; graph. Darst.; Noten; 21 cm; kart. Gutes Ex.; stw. gering berieben. - INHALT : Tagungsprogramm 2002 ---- Helmut Berninger Bedingungen der Kombinatorik ---- Michael Kopfermann ---- Über "Artikulation", anhand einiger Stellen aus Beethoven ---- Michael Kopfermann Klangkörper - Tonkörper ---- Winfrid Krone Über Proteine ---- Tillmann Pinder ---- Zur Logik des Organismus-Begriffs ---- Ulrich Wolf ---- Zum Konzept des Organismus in der Biologie. ISBN 3980507459 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Language: German
Published by München, 2007
Seller: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germany
Condition: Gut. (Ausstellung). Ca. 60 S.; farb. Illustr.; 29,5 cm; kart. Gutes Ex. - Helmut Günter Berninger (* 5. August 1927 in München; 1. Juli 2011 ebenda) war ein deutscher Maler, Architekt und Philosoph. . Von 1947 bis 1948 studierte er Malerei an der Akademie der Bildenden Künste München bei Willi Geiger. In den Jahren 1949 bis 1956 schuf er Holzschnitte, Illustrationen, Vignetten in verschiedenen Kunstzeitschriften, Feuilletons (Süddeutsche Zeitung, Neue Zeitung), Theaterprogramme. Im Jahr 1953 entschloss er sich, ausschließlich abstrakt zu malen. . (wiki) // . Zum universalistischen Kunst- und Lebensentwurf Berningers gehört sein intensives Interesse an archi-tektonischem Gestalten, das ihn seit seiner Kriegsgefangenschaft begleitet. 1982 konnte er im Emsland für das Ehepaar Newmerschyzky-Fjodoroff ein Wohn-Apotheken-Haus realisieren und 1994 einen Bibliotheksraum in Heidelberg im Hause Dosch, ein Gesamtkunstwerk aus Architektur, Malerei und skulpturalem Innenausbau. Eine dominante, schier unerschöpfliche Entwurfsreihe innerhalb des Architektonischen bilden Kuppel- und Kugelhausbauten, Modelle, die an Schädelkalotten erinnern, ein großes Modell zu einem Wohntheater mit zentralem Spielraum mit der damals kühnen Konzeption des einander Durchwirkens von Bühnen- und Zuschauerraum, weit weg von der traditionellen Guck-kastenbühne, mit Treppen, Emporen und einem Schlafraum - mit großer Liegestatt - am Zentralraum. Ein symbiotisches Miteinander von Kunst und Leben, wie es in München die Gebrüder Asam in ihrer Wohnhauskirche St. Johannes Nepomuk verwirklichten. 1967 wurden Carmen Nagel und Helmut Berninger in ihr getraut. Helmut Berninger ist immer und von Anfang an auch Theoretiker, ein Philosoph sokratischer Prägung, der im Gespräch lebt, Antworten fordert und gibt. Seit 1959 bis heute gibt es allwöchentlich den "Jour fixe", zunächst zusammen mit den beiden Naturwissenschaftlern Ulrich Wolf und Winfried Krone, dann mit dem Musikwissenschaftler Michael Kopfermann und sich ständig erweiternd. Parallel entstehen die Gruppen "Experimentelle Musik Michael Kopfermann" und die von Carmen Nagel-Berninger geleitete "Theatergruppe". Der offiziell 1977 als Verein gegründete PHREN e.V. mit Sitz in der Münchner Schraudolphstraße gibt diesen Aktivitäten, dieser "Schule von Athen" in München, einen Namen. (Vorwort Peter Pinnau) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Language: German
Published by München: Phren
Seller: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germany
Originalbroschur. Condition: Gut. Einband leicht berieben. - Tillmann Pinder, Erkennen -- Ulrich Wolf, Beitrag zu "Determinismus und Freiheit" -- Helmut Berninger, Erkenntnistheoretische Aspekte des Sehens -- Wilhelm Riemenschneider, Frau Flieter (Studie) -- Carmen Nagel-Berninger, Text -- Status Cogitationis (ausgearbeitet von: Michael Kopfermann, Carmen Nagel-Berninger und Wilhelm Riemenschneider). Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Language: German
Published by Landeshauptstadt München: Kulturreferat, 2007
Seller: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germany
Condition: Gut. 55 S., zahlr. Abb. Einband etwas lichtrandig, leicht berieben und bestoßen, sonst gut und sehr sauber. - Inhalt: Peter Pinnau: Vorwort -- Ulrich Wolf: Zum künstlerischen Werk von Helmut Berninger -- C. Ulises Moulines: Helmut Berninger: Ein Künstler, der den (genuinen) Kontakt zur Philosophie und Naturwissenschaft nicht scheut -- Winfried Krone: Aussagen von Helmut Berninger auf PHREN-Tagungen und Begegnung mit Helmut Berninger -- Hermann Kleinknecht: "unter Berücksichtigung dessen" -- Michael Kopfermann: zu: Berninger und PHREN -- Wolfgang Pschorn: Besuch bei meiner Mutter -- Tillmann Pinder: Helmut Berninger -- Christian Ofenbauer: Die drei Bilder von Helmut Berninger, mit denen ich lebe -- Hans Günter Dosch: Wissenschaft und Kunst - Wissenschaft als Kunst -- Wilhelm Riemenschneider: Für eine Erkenntnistheorie. -- Christoph Deblon: In unserm Elternhaus . Hans Rudolf Zeller: Zur Frage der Zyklen -- Hans Essel: Der Herr Berninger -- Dörte Schmidt: Der Kreis um Helmut Berninger . -- Reinhard Kapp: Was hier zu lesen war und ist: -- Stefan Wunderlich: Plötzlicher Eindruck als Résumé - vor allem Maler. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 Originalbroschur, 21,5*29,5 cm.
Language: German
Published by Stuttgart: EnBW Kultur, 2006
ISBN 10: 3934510248 ISBN 13: 9783934510241
Seller: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germany
Originalbroschur. Condition: Gut. 75 S., zahlr. Farbabb. Ein tadelloses Exemplar - Aus dem Text von Ulrich Wolf: Die Kunst hat quasi das Sein von Qualitäten an sich zur Vorstellung zu bringen, um so deren Möglichkeit zu erweisen, unabhängig von einer Einlösung durch die Wirklichkeit. H.B.: Katalogroman Romankatalog, S. 103 [umgestellt von U.W.) Nur wer sich mit dem Schreiben und dem Denken beschäftigt, ist in der Lage, die unendlich weite Landschaft des Möglichen zu begreifen und zu integrieren, aus der meine Malerei ihre Bilder schöpft". Berninger würde nie so pathetisch von sich selbst reden, aber der Satz trifft auf ihn zu. Allerdings wird dieser Satz einem surrealistischen Künstler zugesprochen, den Luigi Malerba zur zentralen Figur seines Romans .Die fliegenden Steine" macht, und nicht einem Künstler wie Berninger, der sich der Malerei an sich verschrieben hat. Helmut Berninger schreibt in seinem autobiografischen .Katalogroman Romankatalog", dass er im Jahre 1953 quasi an den Nullpunkt" seines Werdegangs als Maler geriet [Berninger 1988, S. 46). 1927 geboren, begann er schon in frühem Alter zu malen, hat 1947 die Kunstakademie in München (Prof. Willi Geiger) besucht und seit 1949 erste eigene Arbeiten (Holzschnitte) veröffentlicht und angefangen, sich an Ausstellungen zu beteiligen. Mit Grafik-Aufträgen für Opern- und Konzertprogramme sowie den Feuilleton-Teil von Zeitungen trug er zu seinem Lebensunterhalt bei. Wie konnte er dann an einen Nullpunkt kommen? Was in dieser Zeit in der Kunst als modern" galt, hat Berninger gekannt und verfolgt, er hatte auch Kontakte zu Künstlern wie Rupprecht Geiger, Fred Thieler, Otto Piene und gewann das Interesse des Kunstkritikers John Anthony Thwaites. Obwohl er unter dem Eindruck von Malern der klassischen Moderne" aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stand und diesbezügliche Einflüsse in Berningers frühen Arbeiten erkennbar sind, zeigen diese eine deutliche Eigenständigkeit. ISBN 3934510248 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Language: German
Published by [Ulm] : Alb-Donau-Kreis, 1995
ISBN 10: 3882942185 ISBN 13: 9783882942187
Seller: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germany
Signed
Condition: Sehr gut. 95 S. : überw. Ill. ; 29 cm; kart. Sehr gutes Ex. - Titelblatt von Helmut Berninger SIGNIERT. - Helmut Günter Berninger (* 5. August 1927 in München; 1. Juli 2011 ebenda) war ein deutscher Maler, Architekt und Philosoph. . Helmut Berninger absolvierte von 1942 bis 1944 eine Malerlehre. 1945 erhielt er die Einberufung zur Marine und geriet in Kriegsgefangenschaft. Von 1947 bis 1948 studierte er Malerei an der Akademie der Bildenden Künste München bei Willi Geiger. In den Jahren 1949 bis 1956 schuf er Holzschnitte, Illustrationen, Vignetten in verschiedenen Kunstzeitschriften, Feuilletons (Süddeutsche Zeitung, Neue Zeitung), Theaterprogramme. Im Jahr 1953 entschloss er sich, ausschließlich abstrakt zu malen. . (wiki) // INHALT : Zum Malwerk des Helmut Berninger ---- Günther Wirth ---- Anmerkungen ---- Abbildungen ---- Biographie ---- Einzelausstellungen ---- Ausstellungsbeteiligungen. // . Ab 1965 nimmt der Anteil des Expressiven und Barocken in der Malerei des Künstlers sichtlich zu. Er veranschaulicht diese Bezüge, in dem er in vielen Arbeiten das Thema "Verflechtungen" durchspielt, etwa in "Prellige Durchflechtung" (Abb. S. 43). Des weiteren interessiert ihn die Impulsivität der lineativen Durchmalungen. Der Farbklang wird in solchen Bildern unmittelbar identisch mit dem Ablauf der Bewegung, wie in "Lineative Durchmalung" (Abb. S. 47 und 52 bis 55), wobei es sich um eines von mehreren Bildbeispielen dieser "Thematik" handelt, zu der vor allem sehr viele schöne Aquarelle entstehen, wie sich aus den Abbildungen im Katalog ersehen läßt. Manchmal scheinen Farbformen zum Figurativen zu drängen. Aber den Schritt zur Figur macht Berninger aus künstlerischer Einsicht in den sechziger Jahren und auch bis heute nicht. Doch nennt er ein Bild von 1966 "Figurationen Hell-Gelb" (Abb. S. 46), vielleicht eine kleine Irreführung, den Betrachter provozierend, vielleicht ein Hinweis auf Grenzbereiche. (G.W.) ISBN 9783882942187 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Language: German
Published by München, 1965
Seller: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germany
kartoniert. Condition: Gut. S.405 Kanten bestoßen und Einband berieben, Papier altersbedingt leicht vergilbt, sonst gutes Exemplar, frei von Anstreichungen. - Aus dem Inhalt - I. Ontologische und Erkenntnistheoretische Bedingungen der Begriffsbildung, ordnende Qualitäten in der Sprache. - II. Die schon unbewusst Geschehende Verordnung durch eine psychologische Korrelations- und Regulationsstruktur - III. Die Fähigkeit des Menschen zu utopisieren, als Fähigkeit der Abstraktion und der Überhöhung ins Ansich, als Fähigkeit, ein eigentlich - Seinkönnen zu erfassen. Der geschitliche Prozess ständig zunehmender Utopisierung und Versachlichung. - IV. Kompositionelle Qualitäten der Formalität der Glaubensvorstellungen - V. Die Geschichte der Kunst als eine Geschichte räumlicher Vorstellung und des kompositionsvermögens betrachtet. - VI. Die Geschichte der Kunst, als eine Geschichte räumlicher Vorstellung und des Kompositionsvermögens betrachtet. - VII. Räumliche Bedingungen und Aspekte im Bereich der Modernen Kunst. - VIII. Die Bildprinzipien. - Abschluss. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Broschiert Broschiert. Condition: Sehr gut. Mit zahlreichen Abbildungen, 95 Seiten, Mit Vorbesitzereintrag und Stempel, sonst hervorragend erhalten. Schneller Versand und persönlicher Service - jedes Buch händisch geprüft und beschrieben - aus unserem Familienbetrieb seit über 25 Jahren. Eine Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer liegt jeder unserer Lieferungen bei. Wir versenden mit der deutschen Post. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 566.
Seller: Antiquariat Smock, Freiburg, Germany
Condition: Gut. Formateinband: Broschierte Ausgabe 75 S. (28 cm) 1. Aufl.; (Mit zahlreichen Abbildungen); In gutem Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 600 [Stichwörter: Ausstellungskatalog, Katalog zur Ausstellung, Bildband].
Language: German
Published by München, 1965
Seller: ACADEMIA Antiquariat an der Universität, Freiburg, Germany
Association Member: BOEV
First Edition
15 x 21 cm. Condition: Gut. 1. Aufl. 405 Seiten blauer dünn-kartonierterBand im Groß-Oktav; Gut erhaltenes Exemplar Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1.
Language: German
Published by München, Phren-Verlag,, 1988
Seller: Antiquariat Werner Steinbeiß, München, Germany
Signed
318 SS., zahlr. Abb. schönes Exemplar, Nummer 126 von 300 Exemplaren, Titel vom Verfasser signiert.- In Collagetechnik zusammengestellte Autobiographie und Werkkatalog des Münchner Künstlers Helmut Berninger (1927-2011), Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1000 Farbig illustrierter Original-Karton, Orig.-Schutzumschlag, Fol.
Language: German
Published by München, Druck Stadtkanzlei München,, 2007
Seller: Antiquariat Gerber AG, ILAB/VEBUKU/VSAR, Basel, Switzerland
First Edition
1.Ausgabe. 55 S., 1 nn.Bl. Mit 51 farbigen Abb. Deckel stellenweise leicht fleckig und berieben, Ecken leicht bestossen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300 29,5 cm. x 21,5 cm. Kartonierte Original-Broschur.
Language: German
Published by PHREN-Verlag in Zusammenarb. mit dem Kulturreferat der Stadt München, 1988
Seller: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germany
Signed
Condition: Gut. 318 Seiten; graph. Darst.; Illustr.; 32,5 cm; farb. kart. Gutes Exemplar; Einband etwas berieben u. m. kl. Läsuren. - Die Abbildungen durchgehend s/w (teilweise schwer zu erkennen); 1 Farbendruck liegt bei. - In collagenhafter Zusammenstellung. // Exemplar Nr. 12 (von 300) / SIGNIERT von Helmut Berninger. - Helmut Günter Berninger (* 5. August 1927 in München; 1. Juli 2011 ebenda) war ein deutscher Maler, Architekt und Philosoph. . Helmut Berninger absolvierte von 1942 bis 1944 eine Malerlehre. 1945 erhielt er die Einberufung zur Marine und geriet in Kriegsgefangenschaft. Von 1947 bis 1948 studierte er Malerei an der Akademie der Bildenden Künste München bei Willi Geiger. In den Jahren 1949 bis 1956 schuf er Holzschnitte, Illustrationen, Vignetten in verschiedenen Kunstzeitschriften, Feuilletons (Süddeutsche Zeitung, Neue Zeitung), Theaterprogramme. Im Jahr 1953 entschloss er sich, ausschließlich abstrakt zu malen. . (wiki) // ich erinnere mich, daß ich - das erste Mal wohl mit 6 Jahren -, von neutralen Freundschaften abgesehen, permanent von einer heftigen Zuneigung zu irgendeinem Buben oder Mädchen gleichen Alters ergriffen war, die meist kurz anhielt und dann in Aversion umschluq. Ich beobachtete mich und stellte fest, daß immer das, was mich heftig anzog, es war, was mich später abstieß; z.B. die blühende Pfirsichhaut, oder der samtig-pelzige Blick, die fein modellierte Kniescheibe eines oder einer bevorzuqt Verehrten, Der ständige Wechsel von heftiger Zuneigung und Aversion begann mich derart zu stören, daß ich versuchte, diese Art Stimmungen, nach denen ich mir immer irgendwie blamiert vorkam, künstlich zu disziplinieren, bis es mir gelang, in der heftigen Zuneigung die in ihr enthaltene Aversion zugleich zu empfinden und zu neutralisieren. - Dies zu erreichen dauerte Jahre. // . Als entschieden im Grundriß und Ansatz gelöst kann die größere Serie der Lackbilder Winter 1955/56 angesehen werden. In fundamental gedachten Farben von Rot, Blau, Grün, Gelb, teils in zwei verschiedenen Werten (z.B. dunkles Grün - helles Grün, oder kaltes Grün -warmes Grün, etc.), und auch Schwarz wird ein Farb-Form-Gefüge erstellt, das sowohl dem Eigenwert der Farbe als auch der gestisch-figurierenden Form Volumen und Raum läßt, und Klangverhältnis und Struktur kombinativ und korrelativ so durchdringt, daß sie in der Gleichwertigkeit der Fläche voll sich verzahnend sich einbinden. Jede neu hinzukommende Farbe war nur schrittweise aufzunehmen und zu integrieren, bis endlich auch das Einbeziehen von Weiß (als widerspenstigster Farbe) erreicht wurde. Zugleich offenbarte sich in dieser Phase, wahrscheinlich im Verband mit der Fügungsvorstellung, in der Form eine paradoxe Qualität, die als bewegtes Stehen oder stehende Bewegung charakterisierbar ist. Fläche und Raum blenden in der Form so ineinander um, daß sich in ihr eine Integration von Statik und Dynamik ereignet. Die Fläche als realer Bezugsraum der Malerei, dessen Bezüge sich in ihr zu schließen haben, ist mit den Lackbildern gewonnen. In der strukturellen Verzahnung, deren Element nach wie vor der Pinselstrich bleibt, bilden sich nun einzelne Farb-Form-Massen mit eigenem Formcharakter heraus, wie etwa in dem Bild "Gelber Farbfluß". In einer durch die "Trilstrich"-Erfahrung geprägten Strichdynamisierung ist im letzten Bild der Serie "Ins Malerische gedrängt" eine zur Lackfarbigkeit paradoxe auch malerische Qualität erreicht. (Unter Tril versteht Berninger einen tachistischen Farbklecks, dessen Eigenform und -volumen zu einer gewissen Vollvariabilität gekommen ist. In diesem Sinne taucht die Bezeichnung Tril öfters in den Bildtiteln auf.) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Language: German
Published by Linde Verlag Ges.m.b.H., 2026
ISBN 10: 3714304371 ISBN 13: 9783714304374
Seller: Rarewaves.com USA, London, LONDO, United Kingdom
Paperback. Condition: New. 1. Auflage 2026.
Language: German
Published by Linde Verlag Ges.m.b.H., 2026
ISBN 10: 3714304371 ISBN 13: 9783714304374
Seller: Rarewaves.com UK, London, United Kingdom
US$ 243.01
Quantity: 3 available
Add to basketPaperback. Condition: New. 1. Auflage 2026.
Language: German
Published by 1969-2013., 1969
Seller: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germany
Signed
Condition: Gut. Alle Titel aus dem Vorbesitz von Tilmann Pinder in gutem und sehr sauberem Zustand - Status Animae, Uraufführung, Büchnertheater, München 1969 [Programmheft] -- Bilder aus den Jahren 1974-1976. PHREN Ausstellung, Eröffnung 17. November [Ausstellungskatalog] -- PHREN, Einladung zur 1. Jahrestagung vom 17. bis 19. November 1977, handsigniert -- Einladung zur Vernissage Bilder & Graphik, Kulturzentrum bei den Minoriten, Graz, 23. September 1980, handsigniert -- Zur kognitiven Struktur bildlicher Vorstellungen, [Aus: Cytogenet Cell Genet, Bd. 91, 2000, S. 26-28, Basel, S. Karger, 2001] -- 1 hs. Brief von Ulrich Wolf an Tilmann Pinder vom 2.3.2005 -- Überlegungen zur Analytik von nicht-notierter oder nicht notierbarer Musik, Nach einem Vortrag, gehalten auf der 28. Jahrestagung der Gesellschft PHREN, München 21.-23.04.2005 (Typoscript) -- PHREN. Aus dem Leben und Werk von Helmut Berninger, München: PHREN-Verlag, 166 S., 2013, ISBN 9783980507491, Inhalt: Tagungsprogramme 2007 - 2011 -- Winfrid Krone: Erinnerungen an Helmut Berninger -- Reinhard Kapp: Was ich von Helmut Berninger gelernt habe -- Ulrich Wolf: Zur Trauerfeier in München am 12. Juli 2011 -- Ulrich Wolf: Einführung in die Ausstellung "Helmut Berninger" 3. Mai 2007 in den Kunstarkaden, München -- Ulrich Wolf: Helmut Berninger. Das finale Schreibwerk. Erste Einblicke -- Helmut Berninger: Reflexionen über eine als notwendig sich ergebende gegenstands- und aussagefreie Gestaltung in der Kunst.). Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Publication Date: 1965
Seller: Antiquariat Glatzel Jürgen Glatzel, Nördlingen, Germany
Condition: Gut. 405 S. Buchschnitt etwas fleckig,Einband ein wenig bestossen.Namenseintrag auf Vorsatz.Innen tadellos.15750,K63.550. K63 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.