Search preferences
Skip to main search results

Search filters

Product Type

  • All Product Types 
  • Books (8)
  • Magazines & Periodicals (No further results match this refinement)
  • Comics (No further results match this refinement)
  • Sheet Music (No further results match this refinement)
  • Art, Prints & Posters (No further results match this refinement)
  • Photographs (No further results match this refinement)
  • Maps (No further results match this refinement)
  • Manuscripts & Paper Collectibles (No further results match this refinement)

Condition Learn more

  • New (No further results match this refinement)
  • As New, Fine or Near Fine (No further results match this refinement)
  • Very Good or Good (1)
  • Fair or Poor (No further results match this refinement)
  • As Described (7)

Binding

Collectible Attributes

Language (2)

Price

  • Any Price 
  • Under US$ 25 (No further results match this refinement)
  • US$ 25 to US$ 50 (No further results match this refinement)
  • Over US$ 50 
Custom price range (US$)

Free Shipping

  • Free Shipping to U.S.A. (No further results match this refinement)

Seller Location

  • US$ 1,434.81

    US$ 29.02 shipping
    Ships from Austria to U.S.A.

    Quantity: 1 available

    Add to basket

    9 Bll., XXXVI, 440 SS.; 1 Bl., S- 441 - 890, 23 Bll. Mit gest. Titelvignette, 3 (2 mehrf. gefalt.) Kupferkarten, Dedikationskupfer und 38 Kupfertafeln, 23 Textkupfer und 8 gest. Initialen. Folio. Neue Hldr.bde. mit Rt. Krieg, MNE I, 69. - Graesse I, 353. - Wurzbach I, 350 f. - NDB II, 180. - Erste und einzige Ausgabe des bedeutend, unvollendet gebliebenen Werkes über die Geschichte der Benediktinerabtei Göttweig. Bessel, der selbst seit 1714 in Göttweig lebte und das Kloster nach einem Brand 1718 wieder aufbauen ließ, erteile Hahn den Auftrag dieses Werk zu schreiben. "Dieser erste und einzige Band enthält ausschließlich eine allgemeine Einleitung und ist eine der frühesten und wertvollsten Abhandlungen über Paläographie, Diplomatik und historische Topographie" (MNE). Die Kupfertafeln zeigen meist Handschriften und Urkunden (von Konrad I. bis Friedrich II.), sowie die Titel-Vignette mit der Ansicht von Göttweig. - Die 2 gefalt. Kupfertafeln und die doppels. Kupfertafel sind am Schluß in einer Lasche eingelegt. Vereinzelt minimal stockfleckig, ansonsten sehr sauberes und fast fleckenfreies Exemplar.

  • Seller image for Chronicon Gotwicense seu annales liberi et exempti Monasterii Gotwicensis. Tom. I, Liber 1 u. 2. for sale by Antiquariat Bookfarm

    Bessel, Gottfried und Franz Josef von Hahn [Mitarb.],

    Language: Latin

    Published by Tegernsee: Klosterdruckerei Tegernsee, 1732

    Seller: Antiquariat Bookfarm, Löbnitz, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

    Contact seller

    US$ 761.64

    US$ 46.43 shipping
    Ships from Germany to U.S.A.

    Quantity: 1 available

    Add to basket

    2°, Leder. [10] Bl., XXXVI, 440 S. 2 Teile (von 4) in einem Bd. (nur Tomus I erschienen). Mit Frontispiz, Titelkupfervignette, 38 ganzseitigen Abbildungen, 16 Kupfervignetten, sowie einer Tafel im Text. Ehemaliges Bibliotheksexemplar mit Stempel und Rückensignatur. Einband berieben und bestoßen. Bindung fest. Papier leicht gebräunt, moderater Wasserschaden. Satzspiegel übw. sauber. Insgesamt gut erhaltenes Exemplar dieses wissenschaftlich bis heute wertvollen Werkes von G. Bessel (1672-1749). Seine Forschungen, insbesondere im Hinblick auf die Urkundenlehre, sind wegweisend in ihrer Exaktheit. 2° O 30 atx la Gewicht in Gramm: 4050.

  • (Bessel, Gottfried Johann Georg u. Franz Josef von Hahn).

    Language: Latin

    Published by Tegernsee, Typis Monasterii Tegernseensis O.S. Benedicti, 1732., 1732

    Seller: Versandantiquariat Wolfgang Friebes, Graz, Austria

    Association Member: ILAB VDAO

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

    Contact seller

    First Edition

    US$ 1,434.81

    US$ 84.16 shipping
    Ships from Austria to U.S.A.

    Quantity: 1 available

    Add to basket

    Condition: 0. Erstausgabe dieser wohl wichtigsten Abhandlung zur Paläographie und Diplomatik des 18. Jahrhunderts; lt. NDB die Grundlage der deutschen Diplomatik". Dieser erste und einzige Band enthält ausschließlich eine allgemeine Einleitung und ist eine der frühesten und wertvollsten Abhandlungen über Paläographie, Diplomatik und historische Topographie" (MNE). - Unter dem Verfasser G. J. G. Bessel (1672-1749), 1714 bis 1749 Abt des Stiftes Göttweig, wurde das Stift zu einem wissenschaftlichen Zentrum des Landes. [.] Denn in der That ist Bessel's Werk eines der größten diplomatischen Prachtwerke, das Mabillon's Arbeiten würdig zur Seite steht und der ganzen deutschen Litteratur Ehre macht. Reiches Wissen, heller kritischer Blick, lebendiger Eifer für die Wahrheit zeichnen dieses Werk aus, zu dem, wie der Verfasser sagt, Vaterlandsliebe geführt, und bei dem ihm die Unterstützung des Erzbischofs von Mainz und zahlreicher Aebte zu Theil ward" (ADB). - Einbände beschabt (bes. Deckeln) u. etw. bestoßen. Vorderdeckeln m. Bibl.-Schildchen. Titelbll. u. Karten verso gestempelt. Ein Kopfschnitt mit kl. Stoßspur. Zwei Karten mit tlw. hinterlegten Randein- bzw. -ausrissen, sonst innen sauberes Exemplar. - Krieg, MNE I, 69; Graesse I, 353; Wurzbach I, 350f.; NDB II, 180. la Gewicht in Gramm: 5000 Fol. Mit gest. Frontispiz, gest. Titelvignette, zahlr. gest. Initialen u. Vignetten, 38 Kupfertafeln u. 3 gefalt. Kupferkarten. 9 Bll., XXXVI, 440 S.; 1 Bl., S. 441-890, 23 Bll., HLdr.-Bde. d. Zt. a. 6 Bünden m. Rückenverg., goldgepr. Rückenschild u. dreiseitigem Rotschnitt.

  • Bessel, Gottfried und Franz Josef von Hahn:

    Language: Latin

    Published by Klosterdruckerei Tegernsee, 1732

    Seller: Antiquariat Liber Antiqua, Krems an der Donau, Austria

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

    Contact seller

    US$ 2,690.26

    US$ 51.66 shipping
    Ships from Austria to U.S.A.

    Quantity: 1 available

    Add to basket

    gebundene Ausgabe. ca. 28 x 6,5 x 43,9 cm Band 1 (= alles Erschienene) in 2 Bänden, ca. 28 x 6,5 x 43,9 cm, mit gestochener Titelevignette, 2 (statt 3) gefaltete Kupferkarten, 37 (statt 38) Kupfertafeln und 32 Textkupfern (Initialen und Vignetten), 9 Bll., XXXVI, 440 Seiten; 1 Bl., 441 890 Seiten, 23 Bll späteres Halbleder. - Bde. mit Rsch. und RVerg (etwas fleckig und berieben). Graesse I, 353; MNE I, 69: . eine der frühesten und wertvollsten Abhandlungen über Paläographie, Diplomatik, deutsche historische Topographie etc. Die eigentlichen Chronik des Stiftes Göttweig, die sich daran schließen sollte, ist nie gedruckt worden. Die Tafeln zeigen vornehmlich Urkunden aus dem 9. - 13. Jahrhundert. Das gestochene Frontispitz, das gestochene Widmungsblatt, eine Tafel und eine Karte fehlen. Am Schluß befinden sich 13. gefaltete Kupfertafeln, davon 10 aus A. F. Kollars Analecta monumentorum omnis aevi Vindobonensia /Wien, Trattner, 1761). Titeleblatt mit zwei hinterlegten Eckabrissen (ohne Textberührung), eine Karte mit hinterlegten Läsuren. Teilweise stockfleckig und gebräunt. Beide Folios sind nachgebunden (Lederrücken und -ecken, brauner marmorierter Einband, Prägung in Rot und Gold). Ecken/Kanten bestossen, etwas berieben, Deckeln leicht gewölbt, für das Alter sehr schön und ordentlich erhalten. Vorwort von Gottfried Bessel, dem Abt von Stift Göttweig und Auftraggebers der Chronik Hahn: Franz Josef von H., Weihbischof zu Bamberg, geb. zu Würzburg am 13. Juli 1699, war ein Sohn des fürstbischöflichen Lehenprobstes Philipp v. H. Während seiner Studienzeit zu Würzburg schloß er sich eng an den verdienstvollen Forscher Schannat an, der den jungen eifrigen Geschichtsfreund dem Mölker Benedictiner Hieronymus Petz empfahl. Von Petz erhielt er in Diplomatik und Paläographie treffliche Unterweisung; dann begab er sich nach Göttweig, wo ihm Abt Bessel Auftrag gab, eine Geschichte des Klosters zu schreiben. Doch der reiche Urkundenschatz, den ihm theils das Kloster selbst darbot, theils Bessels Vermittlung aus andren Abteien verschaffte, weckte in H. den Gedanken, über Charakter und Werth dieser ältesten schriftlichen Denkmale selbst helleres Licht zu verbreiten. Somit ist durch den ersten, von ihm bearbeiteten Band des Chronicon Gottwicense zwar nicht die Geschichte des Klosters erläutert, wol aber das Diplomenwesen des Mittelalters, und zugleich zum ersten Mal der Versuch gewagt, in die mittelalterliche Geographie Deutschlands, wo bis dahin nur die vagsten und verworrensten Begriffe sich breit machten, Klarheit zu bringen. Das Chronicon, 1732 zu Tegernsee gedruckt, trägt nicht Hahns, sondern Bessels Namen; es unterliegt aber, wie aus den von Schneidawind mitgetheilten Beweisen erhellt, keinem Zweifel, daß H. der eigentliche Verfasser des Werkes, dessen Bedeutung für die Diplomatik von Gatterer Mabillons Acta sanctorum ordinis St. Benedictini gleichgestellt wird. Nach Göttweih kam auf seinen Reisen nach Wien häufig Friedrich Karl Graf von Schönborn, Reichsvicekanzler und Kaiser Karls VI. vertrauter Freund. Dieser machte 1728 den jungen Priester zu seinem geheimen Secretär, und nachdem er bald darauf die Regierung der Fürstbisthümer Bamberg und Würzburg angetreten hatte, zum geistlichen Rath und Canonicus des Stifts Haug zu Würzburg und des Collegiatstifts St. Gangolf zu Bamberg. 1732 wurde H., der sich der Freundschaft und des Vertrauens seines Fürsten in hohem Maße erfreute, zum wirklichen geheimen Rath, 1734 zum Weihbischof und Vicarius generalis in Spiritualibus ernannt und ihm außer anderen reichen Einkünften auch die Pfarrei St. Martin zu Bamberg überlassen. Am 19. September 1734 fand unter prächtigen Festlichkeiten die Bischofsweihe statt, worüber in dem im Bamberger Archiv verwahrten Hofdiarium ausführliche Schilderung geboten ist. Auch eine überaus große Anzahl von Originalreferaten Hahns findet sich in diesem Archiv; die verschiedensten Fragen weltlicher und geistlicher Natur erörternd, lassen sie H. als streng kirchlich gesinnten, aber toleranten und milden Priester, tüchtigen Gelehrten und eifrigen Freund wissenschaftlicher Studien erscheinen. Ein neues Feld ersprießlicher Thätigkeit ward ihm eröffnet, als er bei Erweiterung der Bamberger Akademie zu einer wirklichen Universität 1741 zum Conservator gewählt wurde. Als solcher hatte er die Oberaufsicht über Professoren und Studirende, und bei den fortwährenden Streitigkeiten zwischen den Professoren geistlichen und weltlichen Standes, die im Allgemeinen im Widerstreit der alten scholastischen Lehrprincipien mit der Forderung wahrer Wissenschaftlichkeit wurzelten, fand er häufig Gelegenheit, für die Freiheit der Forschung als Vertheidiger aufzutreten. Er unterhielt mit den bedeutendsten Gelehrten nicht blos Deutschlands, sondern fast aller europäischen Staaten lebhaften Briefwechsel, wozu insbesondere die von ihm angelegte Münzen- und Antikensammlung Anregung gab. Sie wird von Oberthür als eine der größten und schönsten gerühmt, die Franken je besaß. H. selbst schätzt sie in seinem Testamente auf 60,000 Gulden; nach seinem Tode kam sie unter den Hammer, der größte Theil wurde für das kurfürstliche Cabinet zu Mannheim erworben. Ebenso werthvoll soll seine Bibliothek und Handschriftensammlung gewesen sein, die von den Brüdern Veit zu Augsburg erworben wurden. H. widmete sich jedoch nicht ausschließlich dieser Sammelarbeit und gelehrten Thätigkeit; als Rathgeber des Fürstbischofs Friedrich Karl, der als Freund Karls VI. und seiner Tochter Maria Theresia eine wichtige politische Rolle spielte und insbesondere während des österreichischen Erbfolgekriegs die Verhandlungen zwischen Baiern und Oesterreich leitete, konnte er bedeutsamen Einfluß auf die Politik der fränkischen Hochstifte und sogar des habsburgischen Erzhauses ausüben. Als aber 1746 Friedrich Karl starb, war mit ihm das Ansehen, ja auch die Ruhe seines Freundes zu Grabe getragen. Wie es scheint, hatte H. unter den Domcapitularen viele Neider und Feinde, und das beträchtliche Vermögen, das er sich während.

  • US$ 1,853.29

    US$ 25.54 shipping
    Ships from Germany to U.S.A.

    Quantity: 1 available

    Add to basket

    Folio. 9 Bl., XXXVI 440 S.; 1 Bl., S. 441-890, 23 Bl. Index: Titelkupfer, gest. Titelvignette, gestochenes Widmungsblatt mit 2 Kupfern, 3 gefaltete Kupferkarten, 38 Kupfertafeln, 23 Kopf- u. Schlußvignetten, mehrere figürlich gestochene Initialen. Pergamentbände d. Zt. mit goldgeprägten Rückenschildern, Kanten teils etwas beschabt. Einzige Ausgabe des bedeutenden, unvollendet gebliebenen Werkes. - "Eine der frühesten u. wertvollsten Abhandlungen über Paläographie, Diplomatik, dt. histor. Topographie etc." (MNE), "die Grundlage der deutschen Diplomatik" (NDB). - Die eigentliche Chronik ist nie erschienen. - Schön gedrucktes Werk, von den Augsburger Buchkünstlern Schmuzer u. Pintz prächtig illustriert. - Das Titelkupfer u. die Titelvignette mit einer kleinen Ansicht des Klosters im Hintergrund, die Kupfertafeln mit Handschriften u. Urkunden, die oft fehlenden Karten zeigen Deutschland u. Franken. - 4 Anfangsblatt mit sauber hinterklebten kl. Einrissen, nur Bd. 1 anfangs gering fleckig, sonst nahezu fleckenlos. Sehr schönes Exemplar. - MNE I 69; NDB II 180; Graesse I 353.

  • Seller image for Chronicon Gotwicense seu annales liberi et exempti Monasterii Gotwicensis. Tom. I, Liber 3 u. 4. for sale by Antiquariat Bookfarm

    Bessel, Gottfried und Franz Josef von Hahn [Mitarb.]:

    Language: Latin

    Published by Tegernsee: Klosterdruckerei Tegernsee, 1732

    Seller: Antiquariat Bookfarm, Löbnitz, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

    Contact seller

    US$ 478.27

    US$ 46.43 shipping
    Ships from Germany to U.S.A.

    Quantity: 1 available

    Add to basket

    2°, Pappe. [2] Bl., S. 441-890, [23] Bl. 2 Teile (von 4) in einem Bd. (nur Tomus I erschienen). Mit Frontispiz, sowie 3 Faltkarten, u. 4 Kupfervignetten im Text. Ehemaliges Bibliotheksexemplar mit Stempel und Rückensignatur. Einband berieben und bestoßen. Bindung fest. Papier leicht gebräunt, moderater Wasserschaden. Satzspiegel übw. sauber. Insgesamt gut erhaltenes Exemplar dieses wissenschaftlich bis heute wertvollen Werkes von G. Bessel (1672-1749). Seine Forschungen, insbesondere im Hinblick auf die Urkundenlehre, sind wegweisend in ihrer Exaktheit. 2° O 17 atx la Gewicht in Gramm: 3920.

  • gestoch. Frontisp., 7 Bl., XXXVI, 440 S. 38 Tafeln 13 gestoch. Textabb., 2 mehrf. gefalt. Karten; gestoch. Frontisp., 1 Bl. S. 441-890, 23 Bl., 1 doppelblattgroße Karte, 4 gestoch. Textabb. Graesse I, 353. ADB II, 562. "Dieser erste und einzige Band ist eine der frühesten und wertvollsten Abhandlungen über Palaographie, Diplomatik, deutsche historische Topographie etc. Die eigentliche Chronik von Gottweig ist nie gedruckt worden." (MNE I, 69). Der Geistliche Franz Josef von Hahn erhielt vom Gottweiger Abt Bessel den Auftrag, eine Geschichte des Klosters zu schreiben und muss daher als der eigentliche Verfasser des Werks angesehen werden. Die Tafeln, die Reproduktionen von Handschriften und Urkunden (Konrad I. bis Friedrich II.) des 9. bis 13. Jhdts. sind ein sehr geschätztes und viel zitiertes Werk der Tegernseer Klosterdruckerei. - Einbände berieben, Rücken mit Fehlstellen, Rückenvergoldung verblasst, innen sauber und gut erhalten la Gewicht in Gramm: 550 Gr.-Fol., Ganzleder der Zeit, vergold. Rückentitel, Rückenvergoldung.

  • Seller image for Chronicon Gotwicense, Seu Annales Liberi Et Exempti Monasterii Gotwicensis, Ordinis Benedicti Inferioris Austriae, Faciem Austriae Antiquae & mediae usque ad nostra tempora, Deinde Ejusdem Monasterii fundationem, Progressum, Statumquw hodiernum exhibens, Ex Codicibus antiquis, Menbranis & Instrumentis tum Domesticis, tum extraneis depromptum: Pro quorum faciliori intellectu Tomus Prodromus De Codicibus antiquis Manscriptis, De Imperatorum ac Regum Germaniae Diplomatibus, De Eorundem Palatiis, Villis & Curtibus Regiis, atque De Germaniae medii aevi Pagis Praemittitur, Et ea, quae Caesareorum, Regiorúmque Germaniae Diplomatum antiquitatem, Materiam, Stylum, Scripturam, Monogrammata, Sigilla, Subscriptiones, notásque Chronologicas, atque ad Palatiorum & Villarum Regiarum, Pagorúmque Germaniae Mediae situm pertinent, explicantur, & adjectis Speciminibus, tabulísque aeri incisis illustrantur. Tomus I [in 2 Bänden; alles Erschienene] for sale by Antiquariat Lenzen

    Condition: Gut. 2°. 44,5 x 30 cm. [9] Blatt, XXXVI, 890 Seiten, [23] Blatt [fortlaufend paginiert]. Frontispiz, Dedikationsblatt, 38 Tafeln und 1 Karte [von 3]. Lederbände der Zeit auf 5 Bünden mit floraler Rückenvergoldung, marmorierten Vorsätzen und marmoriertem Schnitt. Erste Ausgabe. Ausgabe in Latein. Graesse I, 353. Wetzer/Welte II, 532. Mit Frontispiz im Kupferstich nach Beduzzi durch Johann Georg Wolfgang, einer Titelkupfer und 4 figürlichen Kopfvignetten, davon 3 durch Johann Adam Schmutzer und eine durch Johann Georg Pintz, einem mit zwei Platten bedruckten Dedikationsblatt, ebenfalls gestochen durch Wolfgang, 38 gestochenen Urkundenfaksimiles auf Tafeln, 17 figürlichen Schlussvignetten von Pintz (variierend), einer zweifach gefalteten Karte, einer Textkupfer, einigen historisierten Primärinitialen und eingedruckten Marginalien. Vorhanden ist die Karte "Palatiorum sive villarum regalium in regno Franciae orientalis teutonico tabula ex chartis atque diplomatibus medii aevi ad rationes pagorum attemperata". Der Benediktiner Gottfried Bessel (1672-1749) hatte insgesamt drei Bände zur Geschichte des von ihm geleiteten Klosters Göttweig geplant, an der der Geistliche Franz Josef von Hahn mitarbeitete. Das eigentliche Hauptwerk sollte mit dem zweiten Band begonnen werden, das sich dann explizit mit der Geschichte des Stiftes Göttweig auseinandersetzen sollte. Im letztlich einzig publizierten ersten Band des "Chronicon Gotwicense" hielt Bessel sich sehr eng an Jean Mabillons "De re diplomatica libri VI". "Dieser erste und einzige Band ist eine der frühesten und wertvollsten Abhandlungen über Paläographie, Diplomatik, deutsche historische Topographie etc. Die eigentliche Chronik von Göttweig ist nie gedruckt worden." (MNE, I,69). Einband etwas berieben und an den Ecken etwas bestoßen, Rücken an den Kapitalen mit kleinen Randfehlstellen, Außengelenke an einigen Stellen eingerissen (ca. 10 cm), 2 Karten fehlend, Seiten und Tafeln an einigen Stellen leicht bis vereinzelt mäßig stockfleckig (häufig lediglich in den Rändern, seltener seitenfüllend) und lediglich partieweise etwas deutlicher gebräunt, sehr vereinzelt Seiten mit kleineren Rand- oder Eckfehlstellen (ohne Text- oder Bildberührung), Band 1 im vorderen Innengelenk etwas gelockert (Bindung ansonsten fest) und mit Spuren eines entfernten Exlibris am vorderen Spiegel, Titelblatt und Frontispiz desselben Bandes etwas gebräunt und fleckig, Seite 271/272 mit Randeinriss (ca. 5 cm, ohne Textberührung), ab Seite 400 bis Seite 440 wechselnd in den Stegen auftauchender Wasserrand (leicht nachgebräunt, nicht wellig, minimale Text- bzw. Bildberührung), Faltkarte in Band 2 mit Einriss im Falz (ca. ca. 12 cm, geringer Bildverlust) und mit kleineren Randläsuren und -knickspuren. Gutes Exemplar.