Condition: As New. Unread book in perfect condition.
288 S., 46 farb. Abb., 59 s/w Abb., 47 Tafeln. 4° Kart. *neuwertig* Im Zentrum der Arbeit steht eine eingehende Untersuchung der binnenländischen Kultorte Siziliens in archaischer Zeit (spätes 8. Jh. bis frühes 5. Jh. v. Chr.), die einer emischen Sichtweise der indigenen Bevölkerung folgt. Ziel ist eine differenzierte Analyse lokaler Kultplatze, deren vielfaltige Formations- und Transformationsprozesse anhand von ausgewählten Fallstudien nachgezeichnet werden. Dabei werden die indigenen Kultorte in ihrem jeweiligen Siedlungskontext aus religionssoziologischer und sozialarchäologischer Sicht untersucht, um neue Einblicke in das Funktionieren lokaler Kultplatze und die daran gekoppelten sozialen Strukturen und lokalen Identitäten zu gewinnen. Sprache: Deutsch.
US$ 111.35
Quantity: Over 20 available
Add to basketCondition: New. Im Zentrum der Arbeit steht eine eingehende Untersuchung der binnenlaendischen Kultorte Siziliens in archaischer Zeit (spaetes 8. Jh. bis fruehes 5. Jh. v. Chr.), die einer emischen Sichtweise der indigenen Bevoelkerung folgt. Ziel ist eine differenzierte Analy.
Buch. Condition: Neu. Ritual und Religion im archaischen Sizilien | Formations- und Transformationsprozesse binnenländischer Kultorte im Kontext kultureller Kontakte | Birgit Öhlinger | Buch | Italiká | Deutsch | 2016 | Reichert | EAN 9783954901524 | Verantwortliche Person für die EU: Heil, Margaret, Margaret Heil, Reichert, Anne-Frank-Str. 11, 63762 Großostheim, margret-heil[at]gmx[dot]de | Anbieter: preigu.
Language: German
Published by Reichert, Reichert Verlag Mär 2016, 2016
ISBN 10: 3954901528 ISBN 13: 9783954901524
Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Buch. Condition: Neu. Neuware - Der vierte Band der Reihe Italiká widmet sich der kultisch-religiösen Lebenswelt der indigenen Gesellschaften des archaischen Siziliens. Durch einen innovativen religionssoziologischen und sozialarchäologischen Ansatz werden neuartige Einblicke in die Kultlandschaften der lokalen Gemeinschaften ermöglicht. Anhand von 16 ausgewählten Fallbeispielen werden zentrale Kult- und Ritualorte in ihrem jeweiligen Siedlungskontext untersucht und deren Formations- und Transformationsprozesse im Spannungsfeld kultureller Kontakte nachgezeichnet, die sich im Zuge der sogenannten großen Kolonisation der Griechen und Phönizier ab dem 8. Jh. v. Chr. zwangsläufig ergaben. Besonders ab dem 6. Jh. v. Chr. entstanden teils dichte Kontaktzonen, deren Auswirkungen auf die lokale Kultarchitektur und Opferpraxis beleuchtet werden. Im Zentrum der Studie stehen Fragen nach der Funktion von indigenen Kultorten und der daran gekoppelten sozialen Strukturen und lokalen Identitäten sowie das Aufzeigen von Interdependenzen zwischen Religionsentwicklung und sozialem Wandel.