Language: German
Published by Berlin, Walter de Gruyter & Co., 1942
Seller: Antiquariat Thomas Haker GmbH & Co. KG, Berlin, Germany
Association Member: GIAQ
Paperback. Condition: Gut. 104 S., m. zahlr. Abbildungen, Befried. Zustand. Papier alterungsbedingt vergilbt. Einband mit Gebrauchsspuren u. vergilbt. buchrücken tlw. schadhaft. Bibl.-Ex. mit den üblichen Eintragungen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 265.
Language: German
Published by Berlin, de Gruyter & Co., 1942
Seller: Antiquariat Weinek, Salzburg, Austria
IV + 104 S. OBrosch. Luftwaffe und Schule. - Ehemal. Bibliotheks-Expl. gestempel u. hds. Nr., Lichtschatten, leichte Gbrsp.
Language: German
Published by Berlin, Walter de Gruyter & Co., 1942
Seller: Antiquariat Ehbrecht - Preis inkl. MwSt., Ilsede, Germany
Condition: Gut. 8°, 104 Seiten mit zahlr. Abb., betitelter OKart. - Einband leicht berieben sonst guter Zustand - 1942. c124270 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 180.
Language: German
Published by Verlag Dr. Kovac, Hamburg, 2002
ISBN 10: 3830006284 ISBN 13: 9783830006282
Seller: Verlag Dr. Kovac GmbH, Hamburg, Germany
First Edition
Softcover. Condition: neu. 1. Auflage. Studien zur Gerontologie, Band 4 440 pages. In der Bundesrepublik Deutschland ist trotz abnehmender Inzidenzzahlen der Schlaganfall nach Herzinfarkt und malignen Tumoren die dritthäufigste Todesursache. Ein Schlaganfall ist eine plà tzliche, "schlagartige" Durchblutungsstà rung einer Hirnregion und führt je nach Lokalisation zu mehr oder minder schweren Krankheitszeichen und Beeinträchtigungen. Eine Schlaganfallerkrankung kann nicht nur alte sondern auch junge Menschen ereilen. Schädigungen, die durch einen Schlaganfall hervorgerufen werden, bilden sich meistens nicht vollständig zurück: Ein Drittel der Betroffenen wird wieder voll beruflich und sozial rehabilitiert. Ein weiteres Drittel wird zwar wieder soweit selbständig, daà sie einfache tägliche Dinge verrichten kà nnen, jedoch sind die Erkrankten durch Lähmungen oder andere Symptome behindert. Sie bleiben mitunter berufsunfähig und müssen im täglichen Leben viele Einschränkungen akzeptieren. Das letzte Drittel der Betroffenen bleibt auf Dauer schwer behindert und kontinuierlich auf die Hilfe Dritter angewiesen. Gegenwärtig gilt der Akutbehandlung des Schlaganfalls groÃe Aufmerksamkeit. Ãber den Verlauf von Schlaganfallerkrankungen nach beendeter Krankenhaus- und ggfs. anschlieÃender Rehabilitationsbehandlung sind nur wenige Daten verfügbar. Durch diese empirische Arbeit wird eine Forschungslücke im Hinblick auf diejenigen sozialà konomischen und medizinischen Indikatoren geschlossen, die für die Versorgung, Betreuung und Pflege von Schlaganfallpatienten in Altenheimen verantwortlich sind. Untersucht wird, welche Gründe für eine Heimaufnahme ausschlaggebend sind und unter welchen Bedingungen ein Umzug in ein Altenheim hätte vermieden bzw. hinausgeschoben werden kà nnen. Die Lebensumstände und Bedürfnisse der Schlaganfallpatienten werden näher betrachtet und gleichzeitig werden die unterschiedlichen Fähigkeiten und Potentiale der Heimbewohner analysiert. Im Mittelpunkt des Interesses steht der gegenwärtige Gesundheitszustand der Heimbewohner.