(um 1780). Hinter Passepartout in Goldrahmen.
Published by Um., 1753
Seller: Biblion Antiquariat, Zürich, ZH, Switzerland
Bildgrösse: 46x37 cm. In altem Goldglasrahmen mit Passepartout 62x52 cm. Geboren am 21.5.1720 Steckborn, gestorben am 24.11.1786 Steckborn. Sohn des Daniel, Tischmachers, und der Elisabeth Meyer. Nach einer Ausbildung als Töpfergeselle gelangte er 1740 nach Zürich, wo er Zeichnen, die Malerei und die Technik der Radierung erlernte (Porträts, Tiere, Landschaften). Ab 1754 wurde Düringer Mitarbeiter an David Herrlibergers "Topographie der Eydgnossschaft". 1757 lieferte er für Johann Ludwig Meyers "Neue Fabeln" 58 Radierungen. 1756-64 fertigte er Wanddekorationen in Zürich an, so im Haus zum Römer und im Rechberg. Nach seiner Rückkehr nach Steckborn 1763 schuf er zahlreiche Vorlagen für Ofenbildschmuck. 1769 gab Düringer eine Anleitung zur Landschaftsmalerei und mehrere Radierungen von Schweizer Ansichten heraus. Bis 1769 Bürgermeister Steckborns, ab 1773 verwaltete er als Ammann die Rechte und Besitzungen des fürstbischöfl. und konstanzischen Oberamts Reichenau.
Published by Um., 1753
Seller: Biblion Antiquariat, Zürich, ZH, Switzerland
Bildgrösse: 48x37 cm. In altem Goldglasrahmen mit Passepartout 64x52 cm. Geboren am 21.5.1720 Steckborn, gestorben am 24.11.1786 Steckborn. Sohn des Daniel, Tischmachers, und der Elisabeth Meyer. Nach einer Ausbildung als Töpfergeselle gelangte er 1740 nach Zürich, wo er Zeichnen, die Malerei und die Technik der Radierung erlernte (Porträts, Tiere, Landschaften). Ab 1754 wurde Düringer Mitarbeiter an David Herrlibergers "Topographie der Eydgnossschaft". 1757 lieferte er für Johann Ludwig Meyers "Neue Fabeln" 58 Radierungen. 1756-64 fertigte er Wanddekorationen in Zürich an, so im Haus zum Römer und im Rechberg. Nach seiner Rückkehr nach Steckborn 1763 schuf er zahlreiche Vorlagen für Ofenbildschmuck. 1769 gab Düringer eine Anleitung zur Landschaftsmalerei und mehrere Radierungen von Schweizer Ansichten heraus. Bis 1769 Bürgermeister Steckborns, ab 1773 verwaltete er als Ammann die Rechte und Besitzungen des fürstbischöfl. und konstanzischen Oberamts Reichenau.
Seller: Biblion Antiquariat, Zürich, ZH, Switzerland
Signed
Bildgrösse: 51x38 cm. Unten rechts mit Tusch signiert und datiert. In altem Goldglasrahmen mit Passepartout 67x53 cm. Blatt fleckig. Geboren am 21.5.1720 Steckborn, gestorben am 24.11.1786 Steckborn. Sohn des Daniel, Tischmachers, und der Elisabeth Meyer. Nach einer Ausbildung als Töpfergeselle gelangte er 1740 nach Zürich, wo er Zeichnen, die Malerei und die Technik der Radierung erlernte (Porträts, Tiere, Landschaften). Ab 1754 wurde Düringer Mitarbeiter an David Herrlibergers "Topographie der Eydgnossschaft". 1757 lieferte er für Johann Ludwig Meyers "Neue Fabeln" 58 Radierungen. 1756-64 fertigte er Wanddekorationen in Zürich an, so im Haus zum Römer und im Rechberg. Nach seiner Rückkehr nach Steckborn 1763 schuf er zahlreiche Vorlagen für Ofenbildschmuck. 1769 gab Düringer eine Anleitung zur Landschaftsmalerei und mehrere Radierungen von Schweizer Ansichten heraus. Bis 1769 Bürgermeister Steckborns, ab 1773 verwaltete er als Ammann die Rechte und Besitzungen des fürstbischöfl. und konstanzischen Oberamts Reichenau.