Language: German
Published by Frankfurt M. Verlag von Wilhelm Rommel, 1884
Seller: Antiquariat Heinzelmännchen, Stuttgart, Germany
VIII, 476 Seiten. Schöner, breitrandiger Druck. Original-Halbleder-Einband mit Lederecken u. Rückenvergoldung. (Papier teils etwas gebräunt. Einband an den Kanten teils etwas berieben). 33x25.5 c, * Lorenz Karl Julius Dielitz (* 1805 in Berlin; 25. Mai 1896 in Dresden) war ein preußischer Regierungsrat, der sich durch die Forschung auf dem Gebiet der Heraldik, insbesondere zu Wahl- und Denksprüche einen Namen machte. Die unter Werke angeführte Publikation gehört zu den bedeutenden Schriften auf dem Gebiet. Er stand als Generalsekretär den königlichen Museen vor und war Geheimer Regierungsrat. (Quelle Wikipedia) ----- Ein Wahlspruch (auch Devise) ist eine Maxime, Leitspruch, Leitsatz, Parole, Losung oder ein Motto, das sich eine Gruppe Gleichgesinnter, eine Person, eine Familie oder Organisation gibt, um deren Ziel und den Anspruch deutlich zu machen. Dieser wird meist nicht, wie bei Parolen oder Slogans, mündlich geäußert, sondern schriftlich festgelegt und stammt entweder aus langen Traditionen, gemeinschaftlichen Übereinkünften oder entscheidenden Ereignissen, so aus einem Bürgerkrieg oder einer Revolution. Der Begriff Devise wurde von Philipp von Zesen durch den Ausdruck Wahlspruch eingedeutscht. In der Werbesprache oder im Wahlkampf wird oft ein einprägsamer Wahlspruch, ein Slogan verwendet. Wahlsprüche sind oft Bestandteil von Wappen, wo sie in der Regel unterhalb des Wappenschildes auf Höhe des Postament in einem Spruchband zu lesen sind. Diese Platzierung stammt aus dem Mittelalter, als sich bei den Wappen der meisten Adligen über dem Schild die Rangkrone und/oder der Helm samt Helmkleinod befand. Seltener vor allem bei den großen Vollwappen befand sich oberhalb noch ein zweites Spruchband, in dem dann das Kriegsgeschrei bzw. Panier zu lesen war. Mottos dieser Art haben ihren Ursprung im westeuropäisch-französischen Raum und wurden ab dem 15. Jahrhundert nach und nach im heilig-römischen Reich übernommen. In der heutigen Zeit haben viele Staaten einen Wahlspruch, und auch andere Institutionen führen Devisen. (Quelle Wikipedia) ----- Das Kriegsgeschrei, auch Feldgeschrei, Schlachtruf oder Panier genannt, ist in der Heraldik ein Prachtstück im Wappen. Panier stammt von mittellateinisch baneria Ort, wo die Fahne aufgestellt wird, Feldzeichen, aus dem sich auch das deutsche Banner (auch ebenfalls Panier) entwickelt. Später bildet sich zu französisch banir ankündigen, ausrufen auch ein Ausdruck für eine Devise. Dieses Panier, auch als Kriegsgeschrei oder Feldgeschrei bezeichnet, wurde dann auch als Spruchband auf dem Wappenschild angebracht. Von der Devise (als Wahlspruch oder Parole) im eigentlichen Sinne unterscheidet sich das Panier dadurch, dass es tatsächlich auf einen Schlachtruf zurückgeht. Das Panier wird auch im Unterschied zur Devise im Allgemeinen oberhalb des Wappens angegeben. Das Kriegsgeschrei als Bestandteil des Wappens war vor allem auf den britischen Inseln und in Frankreich (Cri de guerre) verbreitet. (Quelle Wikipedia) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2200.
Published by American Book Company, New York, Cincinnati, Chicago, 1895
Seller: The BiblioFile, Rapid River, MI, U.S.A.
First Edition
Hard Cover. Condition: Very Good. Reich, Jacques; Schnorr von Carolsfeld, Julius; von Kaulbach, Hermann; von Kreling, August; Arbo, Peter Nicolai; Gebhardt, Carl; Kray, Wilhelm; Dielitz, Konrad; Pixis, Theodor; et Al. (illustrator). First Edition. Copyright, 1895, by American Book Company. No additional printings stated. Dark olive buckram (cloth) boards with blind-stamped borders, sharp gilt impressed spine titles, moderate shelf wear. Pages near fine, clean. Antiquarian inscription at front endpaper: "Jean Scobie Davis. In order that you may decide with which of these interesting creations you were identical 'On the Road to Yesterday.' K. H. Christmas 1905." String-bind fine, square; hinges intact. Sharp near fine example of fine book craftsmanship. Frontispiece plate of Odin with winged helmet holding spear and seated on dragon throne among clouds, wolves at his feet, and hawks flying to his ears. Features this with the two dozen stoic, dramatic and magically illustrated plates of lore and mythos of the North by the famed etcher and artist, Jacques Reich. From title page: "Wake again, Teutonic Father ages; Speak again, beloved primeval creeds; Flash ancestral spririt from your pages; Wake the greedy age to noble deeds." - Charles Kingsley Contents: "Preface; The Beginning of All Things; Odin; Frigga; Thor; Tyr; Bragi; Idun; Niord; Frey; Uller; Forseti; Heimdall; Hermod; Vidar; Vali; The Norns; The Valkyrs; Hel; Aegir; Balder; Loki; The Giants; The Dwarfs; The Elves; The Sigurd Saga; The Twilight of the Gods; Greek and Northern Mythologies - A Comparison; Index to Poetical Quotations; Index and Glossary." 319 pages. Insured post. Size: 12mo - over 6¾" - 7¾" tall.
Published by Stuttgart, Eduard Hallberger (1859);, 1859
Seller: Antiquariat Hilbert Kadgien, Marktredwitz, Germany
EA; ca 23x15 cm; VIII, 568 Seiten mit 28 (18 kolorierte) lith. Tafeln und 1 kol. lith. Titelbild; Leinwandeinband d. Zt. mit reicher Rückenvergoldung (Einband leicht bestoßen, Name auf Vorsatz, 2 Blätter leicht angerändert; gutes, sauberes Exemplar) Kein Versand nach Frankreich!
Language: German
Published by Ffm W Rommel, 1884
4°. VIII, 476 S. Halbleinenband der Zeit Sprüche in lateinischer, französischer, griech., gälischer, englischer, deutscher Sprache und in weiteren Sprachen. - Vorderer Vorsatz erneuert, hinterer Vorsatz mit rotem Stempel. Papier gebräunt. Gewicht (Gramm): 2760.