Published by Leipzig, 1884
Seller: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, Germany
First Edition
Interimsbroschur. Condition: mäßig. 61 S., 23 cm, Einband fleckig, gebräunt, Ränder und Rücken beschädigt, Inhalt gut erhalten. Sprache: lat Erstausgabe.
Published by Leipzig, Naumann, 1854
Seller: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, Germany
First Edition
Interimsbroschur. Condition: gut. 16 S., 20 cm, Einband leicht staubig und fleckig. Sprache: lat Erstausgabe.
Published by Freiberg, Gerlach, 1873
Seller: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, Germany
First Edition
Papiereinband. Condition: gut. 39 S., 14,5 x 22 cm, papierbedingt gebräunt, Kanten teilweise geknickt, Bleistiftmarkierung, angestaubt, Lichtrand. Sprache: lat Erstausgabe.
Published by Kreismuseum Dippoldiswalde, 2001
Seller: Antiquariat an der Linie 3, Darmstadt, Germany
4° Broschiert. Condition: Wie neu. Broschierter Einband, 30 x 24 cm, nur minimale Gebrauchsspuren, annähernd neuwertig. Umfangreiche Dokumentation zu Künstler und Werk anlässlich einer Ausstellung im Erzgebirge in Dippiswalde. Curt Querner (19041976) war als Maler ein Vertreter der Neuen Sachlichkeit. Zeitlebens war er in seinem künstlerischen Grundkonzept dem Realismus verpflichtet. Querner war Mitglied des Verbands Bildender Künstler der DDR und in der Ostzone bzw. der DDR auf vielen wichtigen Ausstellungen vertreten, u. a. von 1946 bis 1978, außer 1953, auf allen Deutschen Kunstausstellungen bzw. Kunstausstellungen der DDR in Dresden. Erst Anfang der 1960er Jahre wurde er vom offiziellen Kunstbetrieb der DDR als proletarisch-revolutionärer Künstler (wieder-)entdeckt. Gleichzeitig nahmen seine künstlerische Anerkennung beim Dresdner Publikum sowie darüber hinaus zu, was sich sowohl in Malaufträgen als auch in Verkäufen seiner frei erstellten Arbeiten zeigte. Somit war endlich die lebenslange materielle Not gebannt. Querner war ein Künstler, der großen Wert auf Unabhängigkeit legte. Die hohen eigenen Maßstäbe bezüglich künstlerischer Qualität und persönlicher Integrität forderte er auch bei anderen ein. Mit diesen Ansprüchen grenzte er sich vom staatsoffiziellen Kunstbetrieb ab und hatte ein strenges Urteil gegenüber seinen Malerkollegen. (Quelle: Wikipedia) Stichworte: Curt Querner, Erzgebirge, Malerei, Neue Sachlichkeit 100 S. Deutsch 1020g.
Language: German
Published by VEB Kreisbetrieb für Landtechnik, 1983
Seller: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Germany
Broschur; Condition: Gut. 64 Seiten; Seitenränder gebräunt; Stempelabdruck des Vorbesitzers; guter Zustand; beiliegend das Faltblatt "Schmierplan E 301". Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 50.
Language: German
Published by 1835., 1835
Seller: Antiquariat Heinz Tessin, Quickborn, Germany
Art / Print / Poster
13,7 x 20,2 cm. Druckfrisches Exemplar. [SW- Ansicht, Ansichten, Sachsen, Lithographie, Dippoldswaldau].
Published by Leipzig, Tietze, 1727
Seller: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, Germany
First Edition
geheftet, ohne Einband. Condition: gut. Präses: Gottlob Thomasius; Disputatio: 1727-12-11; figürliche Vignette, florale Initiale, deutsche Einschübe, wiss. Verweise, Ecke geknickt, Einband leicht staubig und fleckig, papierbedingt gebräunt. Sprache: lat Erstausgabe.
Seller: Revaluation Books, Exeter, United Kingdom
US$ 51.29
Quantity: 1 available
Add to basketPaperback. Condition: Brand New. 68 pages. German language. 8.39x5.98x0.39 inches. In Stock.
Language: German
Published by Dresden, Hermann Schmidt, 1837., 1837
Seller: Antiquariat Heinz Tessin, Quickborn, Germany
Art / Print / Poster
14,0 x 21,0 cm. Im weißen Rand gering stockfleckig. [SW- Ansicht, Ansichten, Sachsen, Lithographie, Dippoldiswalda].
---- Gruß der Bezirksstadt Dippoldiswalde - 3 Gramm.
Published by Leipzig, Langenheim, 1736
Seller: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, Germany
First Edition
Condition: gut. Präses: Johann Christian Hebenstreit; Disputatio: 1736-11-30; 3 Bl., 41 S., 18 x 14,5 cm, dekorative Vignette, Initiale, wiss. Fußnoten, hebräische Einschübe, Aufkleberspur, Ecke geknickt, Einband staubig, papierbedingt gebräunt. Sprache: Latin Erstausgabe.
Ruprecht, Dresden, (um 1900).---- Enthalten: Motiv am Malter-See / Talsperre Malter, Haltestelle Dippoldiswalde mit der Vorsperre / Malter-See, Blick von der Vorsperre / Talsperre Malter - 12 Gramm.
Published by Ohne Ort, Poenicke, um 1860., 1860
Seller: Antiquariat Thomas Rezek, München, Germany
Art / Print / Poster
circa 26,5 x 35,8 cm. 1 Blatt verso weiss "Ansicht mit Bauern und Ziegen im Vordergrund, schönes, getöntes Blatt aus dem "Album der Schlösser und Rittergüter im Königreich Sachsen". " - Gut erhalten.
Verschiedene Verlage und Orte, (um 1900).---- Enthalten: Talsperre Malter bei Dippoldiswalde i. Sa. mit Elektrizitätswerk / Talsperre Malter bei Dippoldiswalde. Bahnhof, Gasthof / Malter-See, Überfahrt Malter-Paulsdorf / Malter-See, Blick von der Vorsperre / Talsperre Malter bei Dippoldiswalde. Gasthof, Bahnhof - 15 Gramm.
Published by VEB Buch- und Prägedruck Dresden 1980, 1980
Seller: Versandhandel für Sammler, Borna, Germany
Heft mit einigen s/w Abbildungen, geklammert, 20,8 x 29,5 cm gut erhalten de 19 S. 490 g.
Published by Sachsens Kirchengalerie von H. Schmidt. um 1840, Dresden., 1840
Seller: Buecherstube Eilert, Versandantiquariat, Dresden, DD, Germany
11,2 x 18,9 cm Lithographie (Darstellung) bzw. 13,6 x 21,4 cm (mit Einfassungslinien). Am Rande leicht fleckig, sonst guter Zustand . Sprache: de.
Publication Date: 1968
Seller: Versandantiquariat Funke, Dresden, Germany
Condition: guter bis sehr guter Zustand. F. guter bis sehr guter Zustand, geringe Gebrauchs- und Alterungsspuren: Papier etwas vergilbt, aber Seiten sauber und ordentlich - Geschichtlicher Abriß vom Bestehen der Stadt Dippoldiswalde bis zur Gegenwart - Zum Entstehen des Handwerks - Einiges Wissenswertes über Entstehung und Entwicklung des Rathauses, der Kirchen und des Schlosses - Herren und Untertanen - Kriegswirren und Feuersbrünste - Zur Entwicklung der Arbeiterbewegung - Die antifaschistisch-demokratische Umwälzung und die Entwicklung des Sozialismus - Festzugsfolge Seitenanzahl: 44 Seiten mit 7 Bildern Format: ca. 15 x 20,5 kartoniert Deutsch.
Published by 1) Leipzig, Gedruckt durch Gregorium Ritzsch, In Verlegung Eliae Rehfelds und Johan. Grossen. M. DC. XXV.(1625) / 2) Leipzig, In Verlegung Eliae Rehefelds und Joan Grussen, Buch. Anno DeVs arX & CVstos faMae & VItae.(1626) / 3) Leipzig, In Verlegung Eliae Rehefelds und Joann Großens / Gedruckt bey Gregor Ritzsch, Im Jahr 1625. / 4) Leipzig, In Verlegung Eliae Rehefelds und Joann Grosens / Gedruckt bey Gregor Ritzschen, Anno In eXhaVstaIoVae CarItas firMa nostra haereDItas (1624); DIE JAHRESZAHLEN TLW. ALS CHRONOGRAMM GEDRUCKT, wobei in einem Vers römische Zahlzeichen hervorgehoben werden und in ihrer Summe die Jahreszahl ergeben., 1626
Seller: C O - L I B R I , Bremen - Berlin ; Deutschland / Germany ., Berlin, Germany
1) Titelblatt, mit Holzschnitt Jesus auf dem Kreuzweg, 10 Blätter, 384 (1 Seite Druckvermerk) / 2) Titelblatt, 11 Blätter, 376 Seiten / 3) 29 Blätter, inkl. Titelseite / 4) Titelblatt, 28 Blätter, 1 Blatt Psalm mit Holzschnitt; alle Titelblätter in Rot und Schwarzer Typographie. - Brauner schwarzgesprenkelter kräftiger Pappeinband (wohl 17/18. Jh.) mit späterem blau-schwarz marmorierten Papierbezug (wol 19. Jh.); kl.-4to.(ca. 19 x 18 x 6 cm; ca. 1,2 kg.). *** [FRÜHLINGSVERKAUF-Endspurt, noch bis Montag den 18.05.2026 / Ultimate SPRING-SALE, only until Monday May 18th 2026: um über 45% REDUZIERTER PREIS / PRICE-REDUCTION of over 45%; ehemaliger Preis / previously EUR 850,-] --- 1. AUFLAGEN, 4 WERKE IN 1 BAND: ''FABER PRÄGTE MASSGEBLICH DAS GEISTLICHE LEBEN DER STADT CHEMNITZ UND IHRES UMLANDS IM ERSTEN DRITTEL DES 17. JAHRHUNDERTS. - Er entstammte einer angesehenen Pfarrerfamilie, die sich im Kampf um die Zweite Reformation in Kursachsen deutlich zugunsten der lutherischen Orthodoxie positionierte und die Ächtung des Calvinismus begrüßte. . . Faber galt unter seinen Zeitgenossen auch als qualifizierter Prediger und Seelsorger. 1630 gestaltete er die Jubelfeiern zum 100. Jahrestag der Confessio Augustana in der Stadt Chemnitz und verfasste dazu eigene liturgische Wechselgesänge. Zugleich trat er mit großer Leidenschaft gegen Katholizismus und Calvinismus auf und bekämpfte den im Umland von Chemnitz verbreiteten Mystizismus des Zschopauer Pfarrers Valentin Weigel. Insbesondere die Auseinandersetzung mit den Weigelianern befestigte seinen Ruf als streitbarer Theologe.''(s. Michael Wetzel: ''Zacharias Faber'', in 'Sächsische Biografie', hrsg. vom Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde). --- BUCHDECKEL ETWAS-, ÄUSSERE ECKEN STÄRKER BERIEBEN; DER RÜCKENBEZUG FEHLT, so dass die völlig intakte - und durchaus ästhetische - Originalbindung über 3 Bünde sichtbar ist; Papieraussenkante etwas fleckig, 1. Blatt der Vorrede in 1) etwas geknittert-, das 2. etwas gelockert; Buchblock durchgehend nachgedunkelt, minimale alte handschriftliche - tls. kryptische - Annotation in rot; INSGESAMT SEHR GUTES EXEMPLAR. - FABERS SCHRIFTEN SIND IM HANDEL ÄUSSERST SELTEN (3. u. 4. auch nur in sehr wenigen Bibliotheken nachweisbar). --- Fortsetzung der Titelblätter: 1) . . ., SO MIT VIELEN AUS DEM PARADISSGARTEN DER H. SCHRIFFT, lieblichen, anmutigen, Seelerquickenden HertzBlümlein, und aus dem löblichen Tugendriechenden Würtzgärtlein zehen seligverstorbener HertzChristen gewunden und gebunden, den Wolseligen Überwindern bey ihren ehrlichen Leichbestattungen auffgesetzet, und den noch lebenden und streitenden fürgesetzet, daß die dieselben fleissig ansehen und lesen, noch fleissiger erwegen, betrachten, und also gebrauchen, daß sie auch dermal eins durch einen seligen Hintritt und Abschied, zur Himlischen Gnaden- Ehren- Lebens- und FrewdenKrone gelangen mögen. - Zum Druck ubergeben von M. Zacheo Fabro Jun. Torgens, Pfarrern und Superintendenten zu Chemnitz. - Leipzig, In Verlegung Eliae Rehefelds und Joann Großen, Buchhändl. ANNO VVIe Der Herrn VVIL, So ist Mein Ziel. / 2) . . . Gehalten von Herrn M. JEREMIA HICKMANNO, Pfarrern zu Stolbergk[!], etc. - Zum Druck verfertigt durch M. Zachaeum Fabrum Jun. / Torgensem, Pfarrern und Superattendenten zu Chemnitz. . . Bey der Christlichen und Volckreichen Sepultur und Begräbnis, Der Erbarn und Vieltugendsamen Frawen MARIAE, . . . / 3) . . . solchen hirnwütenden, blutgierigen und rasenden brennenden Zornfackeln, zur trewherzlichen Schreckung und Gewinnung, und für Christen zu halten seyn? Ob sie würdiglich das heilige Abendmahl empfangen können, und es ihnen auch von einem Prediger mit gutem und unverletztem Gewissen könne gereichet werden? Auß Gottes ewigem, unwandelbarem und warhafftigstem Wort an- und ausgeführet, . . . und andern frommen Christhertzen zur trew wolgemyneten Warnung und Verwahrung zum Druck verordnet, Durch M. ZACHAEUM FABRUM Jun. Torg. / Pfarrern und Superintendenten zu Chemnitz. / 4) . . . Musica noster Amor, Musica noster Honor, . . . IHREM EHREN PREISS, NUTZ UND KRAFFT: Uber die Wort Psal. 89. ich wil singen von der Gnade des Herrn, etc. . ., Scheibenbergensis, . . . Und der Erbarn und Tugendsamen Jungfrawn MARIAE. Des Arbarn und Wolgeachten Herrn Heinrich Steiners, Bürgers und Händlers in Chemnitz, eheleiblichen geliebten Tochter Gehalten in der Kirchen zu S. Jacob den 6. Aprilis des 1624 Jahrs. . ., und auff begeren zum Druck ubergeben Durch M. ZACHAEUM FABRUM, Jun. Torgensem, Pfarrern und Superintendenten daselbst.
Seller: Antiquariat Martin Barbian & Grund GbR, Saarbruecken, Germany
Art / Print / Poster
kolorierte Lithographie von Riedel nach Nordkus, um 1835, 12x19 cm (Stadtansichten / Sachsen).
Language: German
Seller: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH, Berlin, Germany
Art / Print / Poster
Lithographie aus Sachsens Kirchengalerie, um 1855, 13 x 19.
Language: German
Seller: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH, Berlin, Germany
Art / Print / Poster
Lithographie aus Saxonia, 1836, 13,8 x 20,2.
Language: German
Seller: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH, Berlin, Germany
Map
mit altem Flächenkolorit, um 1780, 16,5 x 23,5 Mit altkol. Titelkartusche, Windrose und Erklärungen am rechten Rand. Zeigt die sächs. Schweiz. Gebiet: Dresden, Schandau,Müglitz, Frauenstein. Im Mittelpunkt Glaßhütte.
Language: German
Seller: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH, Berlin, Germany
Art / Print / Poster
Lithographie aus Zittauisches Tagebuch, um 1830, 12,3 x 11,8 Seltenes Blatt. - Die Ansicht in der oberen Hälfte des Blattes, darunter das Wappen derer von Welchenberg und eine Allegorie.
Language: German
Published by Saxoniabuch.De Jan 2019, 2019
ISBN 10: 3957706092 ISBN 13: 9783957706096
Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Dippoldiswalde und das Tal der roten Weißeritz - Ein praktischer Führer für Touristen und Sommerfrischler im Auftrage des Gebirgsvereins zu Dippoldiswalde 1894 herausgegeben.Der Legende zufolge geht Dippoldiswalde auf einen Einsiedler namens Dippold zurück, der um 800 in der Dippoldiswalder Heide am Einsiedlerfelsen gelebt haben soll. Dieser soll den Ort gegründet haben. Hinter dieser Legende steht lediglich die Tatsache, dass der Lokator eine ansonsten nicht nachweisbare Person namens Diepold gewesen ist. Der Name des Ortes wird auf diesen Personennamen zurückgeführt, der das althochdeutsche Wort diot (Volk) und bald (kühn) oder walt im Sinne von Walten in sich trägt.Die urkundliche Ersterwähnung erfolgte am 11. Juni 1218, als ein Johannes sacerdos de Dipoldiswale (Pfarrer Johannes von Dippoldiswalde) in einer Urkunde des Meißner Bischofs genannt wurde. Eine Dorfkirche muss also da bereits existiert haben. Im Jahre 1266 ist Dippoldiswalde als Besitzung des wettinischen Markgrafen Heinrich des Erlauchten bezeugt, als die Bürger von Dippoldiswalde mit den Bürgern von Freiberg wegen Belieferung von Bergwerken in Streit geraten waren. Zu diesem Zeitpunkt gab es in Dippoldiswalde bereits zwei repräsentative steinerne Kirchen - die wohl um 1200 erbaute Marienkirche in der Nähe des Marktes und die etwas jüngere Nikolaikirche in der Weißeritzaue. Von der Marienkirche (das mit aufgeführte Lorenzpatrozinium ist im Mittelalter nicht bezeugt) ist lediglich der um 1220 erbaute spätromanisch-frühgotische Westturm vorhanden. Hingegen ist die um 1230/40 als turmlose Kurzbasilika errichtete Nikolaikirche vollständig erhalten geblieben. (Wiki)Nachdruck der historischen Originalausgabe aus dem Jahre 1894. 68 pp. Deutsch.
Seller: moluna, Greven, Germany
Condition: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Dippoldiswalde und das Tal der roten Weisseritz - Ein praktischer Fuehrer fuer Touristen und Sommerfrischler im Auftrage des Gebirgsvereins zu Dippoldiswalde 1894 herausgegeben.Der Legende zufolge geht Dippoldiswalde auf einen Einsiedler namens Dippold z.
Language: German
Published by Saxoniabuch.De Jan 2019, 2019
ISBN 10: 3957706092 ISBN 13: 9783957706096
Seller: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Dippoldiswalde und das Tal der roten Weißeritz - Ein praktischer Führer für Touristen und Sommerfrischler im Auftrage des Gebirgsvereins zu Dippoldiswalde 1894 herausgegeben.Der Legende zufolge geht Dippoldiswalde auf einen Einsiedler namens Dippold zurück, der um 800 in der Dippoldiswalder Heide am Einsiedlerfelsen gelebt haben soll. Dieser soll den Ort gegründet haben. Hinter dieser Legende steht lediglich die Tatsache, dass der Lokator eine ansonsten nicht nachweisbare Person namens Diepold gewesen ist. Der Name des Ortes wird auf diesen Personennamen zurückgeführt, der das althochdeutsche Wort diot (Volk) und bald (kühn) oder walt im Sinne von Walten in sich trägt. Die urkundliche Ersterwähnung erfolgte am 11. Juni 1218, als ein Johannes sacerdos de Dipoldiswale (Pfarrer Johannes von Dippoldiswalde) in einer Urkunde des Meißner Bischofs genannt wurde. Eine Dorfkirche muss also da bereits existiert haben. Im Jahre 1266 ist Dippoldiswalde als Besitzung des wettinischen Markgrafen Heinrich des Erlauchten bezeugt, als die Bürger von Dippoldiswalde mit den Bürgern von Freiberg wegen Belieferung von Bergwerken in Streit geraten waren. Zu diesem Zeitpunkt gab es in Dippoldiswalde bereits zwei repräsentative steinerne Kirchen ¿ die wohl um 1200 erbaute Marienkirche in der Nähe des Marktes und die etwas jüngere Nikolaikirche in der Weißeritzaue. Von der Marienkirche (das mit aufgeführte Lorenzpatrozinium ist im Mittelalter nicht bezeugt) ist lediglich der um 1220 erbaute spätromanisch-frühgotische Westturm vorhanden. Hingegen ist die um 1230/40 als turmlose Kurzbasilika errichtete Nikolaikirche vollständig erhalten geblieben. (Wiki) Nachdruck der historischen Originalausgabe aus dem Jahre 1894.SaxoniaBuch, Rippiener Straße 11, 01217 Dresden 68 pp. Deutsch.
Taschenbuch. Condition: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Dippoldiswalde und das Tal der roten Weißeritz - Ein praktischer Führer für Touristen und Sommerfrischler im Auftrage des Gebirgsvereins zu Dippoldiswalde 1894 herausgegeben.Der Legende zufolge geht Dippoldiswalde auf einen Einsiedler namens Dippold zurück, der um 800 in der Dippoldiswalder Heide am Einsiedlerfelsen gelebt haben soll. Dieser soll den Ort gegründet haben. Hinter dieser Legende steht lediglich die Tatsache, dass der Lokator eine ansonsten nicht nachweisbare Person namens Diepold gewesen ist. Der Name des Ortes wird auf diesen Personennamen zurückgeführt, der das althochdeutsche Wort diot (Volk) und bald (kühn) oder walt im Sinne von Walten in sich trägt.Die urkundliche Ersterwähnung erfolgte am 11. Juni 1218, als ein Johannes sacerdos de Dipoldiswale (Pfarrer Johannes von Dippoldiswalde) in einer Urkunde des Meißner Bischofs genannt wurde. Eine Dorfkirche muss also da bereits existiert haben. Im Jahre 1266 ist Dippoldiswalde als Besitzung des wettinischen Markgrafen Heinrich des Erlauchten bezeugt, als die Bürger von Dippoldiswalde mit den Bürgern von Freiberg wegen Belieferung von Bergwerken in Streit geraten waren. Zu diesem Zeitpunkt gab es in Dippoldiswalde bereits zwei repräsentative steinerne Kirchen - die wohl um 1200 erbaute Marienkirche in der Nähe des Marktes und die etwas jüngere Nikolaikirche in der Weißeritzaue. Von der Marienkirche (das mit aufgeführte Lorenzpatrozinium ist im Mittelalter nicht bezeugt) ist lediglich der um 1220 erbaute spätromanisch-frühgotische Westturm vorhanden. Hingegen ist die um 1230/40 als turmlose Kurzbasilika errichtete Nikolaikirche vollständig erhalten geblieben. (Wiki)Nachdruck der historischen Originalausgabe aus dem Jahre 1894.