Language: German
Published by Christlich-Sozialen Union, 1973
Seller: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Germany
Broschiert. Condition: Gut. 38 Seiten; Das Buch befindet sich in einem gut erhaltenen Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 70.
Language: German
Published by Westermann Bildungsmedien Verlag GmbH, 2008
ISBN 10: 3141141223 ISBN 13: 9783141141221
Seller: Ammareal, Morangis, France
US$ 3.76
Quantity: 1 available
Add to basketHardcover. Condition: Bon. Ancien livre de bibliothèque avec équipements. Edition 2008. Ammareal reverse jusqu'à 15% du prix net de cet article à des organisations caritatives. ENGLISH DESCRIPTION Book Condition: Used, Good. Former library book. Edition 2008. Ammareal gives back up to 15% of this item's net price to charity organizations.
Language: German
Published by Eurailpress in DVV Media Group, 1985
ISBN 10: 3777101923 ISBN 13: 9783777101927
Seller: NEPO UG, Rüsselsheim am Main, Germany
Unbekannt. Condition: Gut. 160 S. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Language: German
Published by Verlag " die 5 " GmbH, München, 1969
Seller: Dipl.-Inform. Gerd Suelmann, Meppen, NDS, Germany
Leinen. Condition: Gut. Dust Jacket Condition: Gut. Werner Dollinger- Post 2000 Leinen, 1969, Verlag " die 5 " GmbH, guter Zustand, schutzumschlag etwas berieben und bestoßen, etwas nachgedunkelt, Die Nachricht der Zukunft Inhalt u. a. : Perspektiven der Zukunft, Briefe- auch noch im Jahr 2000 ?, Geldverkehr über Kabelnetz, Datenbank, Das Radio wird nicht abgeschaltet. Gewicht : 360 g.
Language: German
Published by Karlsruhe, 1990
Seller: ACADEMIA Antiquariat an der Universität, Freiburg, Germany
Association Member: BOEV
First Edition
15 x 21 cm. Condition: Gut. 1, Auflage. 98 Seiten gutes Exemplar mit zahlreichen Abbildungen Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Porträtfotopostkarte, eigenhändig signiert.
Seller: Markus Brandes Autographs GmbH, Kesswil, TG, Switzerland
Photograph Signed
Signed photograph, shows Werner Dollinger in a portrait, 4 x 6 inch, signed in blue ink, in very fine condition.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Grosse Weihnachts-/Neujahrskarte m. eigenhändiger Unterschrift- als Bundeschatzminister.
Published by Mittelstands-Verlag, 1982
Seller: Sigrun Wuertele buchgenie_de, Altenburg, Germany
Condition: gut - gebraucht. Gebundene Ausgabe Guter altersbedingter Zustand 392314802X Gestempelöt mit CDH Bücherei Zustand: 3, gut - gebraucht, Gebundene Ausgabe Mittelstands-Verlag , 1982 , Dem Mittelstand verpflichtet. Festschrift für Hansheinz Hauser, Daniels, Werner Dollinger, Hansjürgen Doss.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Werner Dollinger bildseitig mit blauem Kuli signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Werner Dollinger (* 10. Oktober 1918 in Neustadt an der Aisch; ? 3. Januar 2008 ebenda) war ein deutscher Politiker (CSU). Er war von 1962 bis 1966 Bundesschatzminister, 1966 für wenige Wochen Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit, von 1966 bis 1969 Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen und von 1982 bis 1987 Bundesminister für Verkehr. Werner Dollinger wurde als Sohn des Kolonialwarenhändlers[1] Richard Dollinger[2] geboren. Nach dem Abitur 1936 studierte Dollinger, der evangelisch-lutherischen Glaubens war, Wirtschafts- und Staatswissenschaften an der Handelshochschule in Nürnberg, der Universität Frankfurt am Main und an der Technischen Hochschule in München. Er beendete sein Studium 1940 als Diplom-Kaufmann und wurde 1942 mit der Arbeit Die Wandlungen und die Strukturveränderungen in Deutschlands Industrie und Handwerk sowie in Handel und Verkehr samt den Ursachen, dargestellt an Hand der Volks-, Berufs- und Betriebszählungen von 1925 und 1933 zum Dr. rer pol. promoviert. Von 1943 bis 1945 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Nach dem Krieg war Dollinger Mitinhaber und Geschäftsführer der Dampfziegelei ?A. Dehn? in Neustadt an der Aisch, die sein Schwiegervater gegründet hatte.[3] 1948 wurde er Vorsitzender der Industrie- und Handelskammer in Neustadt und 1952 Vorsitzender des Bezirksverbandes Mittelfranken des Bayerischen Tonindustrie-Vereins. 1953 kam noch der stellvertretende Vorsitz der Landesvereinigung des Bayerischen Lebensmittel-Großhandels hinzu. Er gehörte von 1965 bis 1995 der Bayerischen Landessynode und von 1971 bis 1991 der Synode der EKD an. Partei Wahlplakat 1945 gehörte er zu den Mitbegründern der CSU in Neustadt an der Aisch. Von 1951 war er bis zur bayerischen Gebietsreform 1972 dort Kreisvorsitzender und Mitglied des Landesausschusses der Partei. Von 1963 bis 1985 war er Stellvertretender Landesvorsitzender der CSU, dem Vorstand gehörte er insgesamt von 1957 bis 1989 an. Im Bundestagswahlkampf 1980 gehörte Dollinger zur Wahlkampfmannschaft der CDU/CSU, die Kanzlerkandidat Franz Josef Strauß am 6. Juni 1980 in Bonn vorstellte und aus deren Kreis er im Falle eines Wahlsieges die wichtigsten Kabinettsposten besetzen wollte. Dollinger war von 1974 bis 1993 Landesvorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises der CSU und von 1970 bis 1993 Mitglied des EAK-Bundesvorstandes (stellvertretender Bundesvorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises von CDU/CSU). Er war Ehrenvorsitzender des ?Wirtschaftsbeirates der Union?, dessen Vorsitzender er von 1970 bis 1995 war, und Ehrenvorsitzender des CSU-Kreisverbandes Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim. 1973 wurde Dollinger Mitglied der Trilateralen Kommission.[4] Abgeordneter Dollinger auf dem CDU-Bundesparteitag in Mainz 1986 Von 1946 bis 1964 war Dollinger Stadtrat in Neustadt an der Aisch und von 1945 bis 1948 und 1952 bis 1964 auch Kreistagsabgeordneter im Landkreis Neustadt. Von 1953 bis 1990 war Dollinger Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier wurde er sogleich in den Vorstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gewählt. Seit 1957 war er erst Stellvertretender Vorsitzender und dann von 1961 bis zum 14. Dezember 1962 Vorsitzender der CSU-Landesgruppe, nach der Bildung der sozialliberalen Koalition 1969 bis 1976 wieder deren Stellvertretender Vorsitzender. Außerdem war er von 1957 bis 1961 Vorsitzender des Arbeitskreises für Finanz- und Steuerfragen und von 1976 bis 1980 des Arbeitskreises für Wirtschaft und Ernährung der CDU/CSU-Fraktion. In der 9. Wahlperiode war er von 1980 bis zum 27. Oktober 1982 Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Wirtschaft. Werner Dollinger war lediglich nach der Bundestagswahl 1972 über die Landesliste Bayern, sonst stets als direkt gewählter Abgeordneter zunächst des Wahlkreises Erlangen und ab 1965 des Wahlkreises Fürth in den Deutschen Bundestag eingezogen. Von 1956 bis zur Auflösung 1958 war er Mitglied der Gemeinsamen Versammlung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (Vorläufer der heutigen EU). Öffentliche Ämter Am 14. Dezember 1962 wurde er im Kabinett von Bundeskanzler Konrad Adenauer zum Bundesschatzminister ernannt. Dieses Amt behielt er auch unter Bundeskanzler Ludwig Erhard. Vom 8. November bis zum 30. November 1966 übernahm er noch für einen Monat als Nachfolger des zurückgetretenen Walter Scheel das Amt des Bundesministers für wirtschaftliche Zusammenarbeit. Werner Dollinger (2006) Im Kabinett der Großen Koalition unter Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger wurde er dann am 1. Dezember 1966 zum Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen ernannt. Nach der Bundestagswahl 1969 und dem damit verbundenen Ende der Großen Koalition schied er am 21. Oktober 1969 aus der Bundesregierung aus. Nach dem Regierungswechsel im Oktober 1982 wurde er dann am 4. Oktober 1982 als Bundesminister für Verkehr in das Kabinett von Bundeskanzler Helmut Kohl berufen. Nach der Bundestagswahl 1987 schied er am 11. März 1987 endgültig aus der Bundesregierung aus. /// Standort Wimregal GAD-10.357 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Postkarte. Condition: Gut. Postkarte von Werner Dollinger bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Werner Dollinger (* 10. Oktober 1918 in Neustadt an der Aisch; ? 3. Januar 2008 ebenda) war ein deutscher Politiker (CSU). Er war von 1962 bis 1966 Bundesschatzminister, 1966 für wenige Wochen Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit, von 1966 bis 1969 Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen und von 1982 bis 1987 Bundesminister für Verkehr. Werner Dollinger wurde als Sohn des Kolonialwarenhändlers[1] Richard Dollinger[2] geboren. Nach dem Abitur 1936 studierte Dollinger, der evangelisch-lutherischen Glaubens war, Wirtschafts- und Staatswissenschaften an der Handelshochschule in Nürnberg, der Universität Frankfurt am Main und an der Technischen Hochschule in München. Er beendete sein Studium 1940 als Diplom-Kaufmann und wurde 1942 mit der Arbeit Die Wandlungen und die Strukturveränderungen in Deutschlands Industrie und Handwerk sowie in Handel und Verkehr samt den Ursachen, dargestellt an Hand der Volks-, Berufs- und Betriebszählungen von 1925 und 1933 zum Dr. rer pol. promoviert. Von 1943 bis 1945 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Nach dem Krieg war Dollinger Mitinhaber und Geschäftsführer der Dampfziegelei ?A. Dehn? in Neustadt an der Aisch, die sein Schwiegervater gegründet hatte.[3] 1948 wurde er Vorsitzender der Industrie- und Handelskammer in Neustadt und 1952 Vorsitzender des Bezirksverbandes Mittelfranken des Bayerischen Tonindustrie-Vereins. 1953 kam noch der stellvertretende Vorsitz der Landesvereinigung des Bayerischen Lebensmittel-Großhandels hinzu. Er gehörte von 1965 bis 1995 der Bayerischen Landessynode und von 1971 bis 1991 der Synode der EKD an. Partei Wahlplakat 1945 gehörte er zu den Mitbegründern der CSU in Neustadt an der Aisch. Von 1951 war er bis zur bayerischen Gebietsreform 1972 dort Kreisvorsitzender und Mitglied des Landesausschusses der Partei. Von 1963 bis 1985 war er Stellvertretender Landesvorsitzender der CSU, dem Vorstand gehörte er insgesamt von 1957 bis 1989 an. Im Bundestagswahlkampf 1980 gehörte Dollinger zur Wahlkampfmannschaft der CDU/CSU, die Kanzlerkandidat Franz Josef Strauß am 6. Juni 1980 in Bonn vorstellte und aus deren Kreis er im Falle eines Wahlsieges die wichtigsten Kabinettsposten besetzen wollte. Dollinger war von 1974 bis 1993 Landesvorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises der CSU und von 1970 bis 1993 Mitglied des EAK-Bundesvorstandes (stellvertretender Bundesvorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises von CDU/CSU). Er war Ehrenvorsitzender des ?Wirtschaftsbeirates der Union?, dessen Vorsitzender er von 1970 bis 1995 war, und Ehrenvorsitzender des CSU-Kreisverbandes Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim. 1973 wurde Dollinger Mitglied der Trilateralen Kommission.[4] Abgeordneter Dollinger auf dem CDU-Bundesparteitag in Mainz 1986 Von 1946 bis 1964 war Dollinger Stadtrat in Neustadt an der Aisch und von 1945 bis 1948 und 1952 bis 1964 auch Kreistagsabgeordneter im Landkreis Neustadt. Von 1953 bis 1990 war Dollinger Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier wurde er sogleich in den Vorstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gewählt. Seit 1957 war er erst Stellvertretender Vorsitzender und dann von 1961 bis zum 14. Dezember 1962 Vorsitzender der CSU-Landesgruppe, nach der Bildung der sozialliberalen Koalition 1969 bis 1976 wieder deren Stellvertretender Vorsitzender. Außerdem war er von 1957 bis 1961 Vorsitzender des Arbeitskreises für Finanz- und Steuerfragen und von 1976 bis 1980 des Arbeitskreises für Wirtschaft und Ernährung der CDU/CSU-Fraktion. In der 9. Wahlperiode war er von 1980 bis zum 27. Oktober 1982 Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Wirtschaft. Werner Dollinger war lediglich nach der Bundestagswahl 1972 über die Landesliste Bayern, sonst stets als direkt gewählter Abgeordneter zunächst des Wahlkreises Erlangen und ab 1965 des Wahlkreises Fürth in den Deutschen Bundestag eingezogen. Von 1956 bis zur Auflösung 1958 war er Mitglied der Gemeinsamen Versammlung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (Vorläufer der heutigen EU). Öffentliche Ämter Am 14. Dezember 1962 wurde er im Kabinett von Bundeskanzler Konrad Adenauer zum Bundesschatzminister ernannt. Dieses Amt behielt er auch unter Bundeskanzler Ludwig Erhard. Vom 8. November bis zum 30. November 1966 übernahm er noch für einen Monat als Nachfolger des zurückgetretenen Walter Scheel das Amt des Bundesministers für wirtschaftliche Zusammenarbeit. Werner Dollinger (2006) Im Kabinett der Großen Koalition unter Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger wurde er dann am 1. Dezember 1966 zum Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen ernannt. Nach der Bundestagswahl 1969 und dem damit verbundenen Ende der Großen Koalition schied er am 21. Oktober 1969 aus der Bundesregierung aus. Nach dem Regierungswechsel im Oktober 1982 wurde er dann am 4. Oktober 1982 als Bundesminister für Verkehr in das Kabinett von Bundeskanzler Helmut Kohl berufen. Nach der Bundestagswahl 1987 schied er am 11. März 1987 endgültig aus der Bundesregierung aus. /// Standort Wimregal GAD-20.142 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Published by Ohne Ort (Berlin), datiert 1957 - 1970., 1970
First Edition
Hardcover. 25 x 25 cm. Originales unbetiteltes Leder-Album, an Kanten und Rücken etwas beschabt. Farbig illustriertes und handschriftlich geschriebenes Titelblatt, gefolgt von 30 KartonBlättern (von Schutzblättern getrennt), die Vorderseite trägt jeweils 1-2 s/w Fotos (insgesamt 31) und wurde farbig gestaltet mit Illustrationen und kurzen Texten bzw. Bildunterschriften. Schönes Exemplar in gutem Zustand. Unikat ! Herbert Koch war SFB-Verwaltungsdirektor. --- aus dem Inhalt: Einweihung Masurenallee 1957 / Filmempfang 1959 / Trauerfeier für Int(endant) Geeres / Kundgebung Deutscher Bauernverband 1960 / Adenauer im FS Studio 1962 / Funkausstellung ARD Empfang 1963 / 10 Jahre SFB 1964 / Betriebsfest 1964 / Richtfest Parkhaus 1964 / Bundesminister Dr. Dollinger übergibt das Haus des Rundfunks an den SFB 1965 / Grundsteinlegung FSZ 1965 / Wiederaufstellung der Plastik 'Die Nacht' von Georg Kolbe im MDR 1965 (nur Herrenrunde mit Sekt zu sehen, keine Plastik) / Sitzung des Rundfunkrates 1965 / Paul Lincke Matinee 1966 / Pressekonferenz Eröffnung Studio C 1968 / Ausstellung 'Köpfe der Woche' 1968 / Alfred Braun 80. Geburtstag 1968 / Einweihung des FSZ 1970 / Abendschau geht jetzt in Farbe 1970. - -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Lesen Sie etwas Schönes auf einer Bank in der Frühlingssonne! Wir haben die passende Lektüre. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K00947.
Condition: New. Die Katharer, auch Albigenser genannt, waren eine christliche Glaubensbewegung, die um 1140 entstand und bis zum Jahr 1320 hauptsaechlich im Sueden von Frankreich, in Italien, Spanien und Deutschland taetig war. Sie waren kein einheitlicher Orden, sondern spal.
Language: German
Published by Verl. Die Fuenf, München, 1969
Seller: Butterfly Books GmbH & Co. KG, Herzebrock-Clarholz, Germany
Hardcover mit Schutzumschlag. Condition: Gut. 212 Seiten Zustand: GUTER Zustand. HC1-210-3/8-00184363 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 334.
Published by O. O. u. D. bzw. Oktober, 1964., 1964
Manuscript / Paper Collectible
Je 1 S. (Qu.-)8vo. Die Karte mit einem S/W-Portrait im ¾-Profil untadelig, die Dankeskarte etwas angestaubt und mit kleinen Läsuren am oberen Rand.
Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Große ORIGINAL-URKUNDE (Bütten 4 S. 4° mit großem eingeprägtem Bundesadler, in Original-Mappe mit goldenem Bundesadler auf dem Deckel), in Tinte von Heinrich Lübke als Bundespräsident eigenhändig signiert, darunter Gegenzeichnung bestätigt von Werner Dollinger als Minister Bonn, 21.III.1966 - Verleihung der Eigenschaft BEAMTER AUF LEBENSZEIT für einen Regierungsrat. (dito zum gleichen Preis, wie vor, die ERNENNUNG ZUM REGIERUNGSRAT für denselben auf gleicher Urkunde, mit denselben beiden Originalunterschriften signiert Bonn, 6.VIII.1964) (dito zum gleichen Preis, wie vor, die ERNENNUNG ZUM OBERREGIERUNGSRAT für denselben auf gleicher Urkunde, mit Originalunterschriften von Heinrich Lübke und KURT SCHMÜCKER (1919-96, deutscher Politiker. Er war von 1963 bis 1966 Bundesminister für Wirtschaft und von 1966 bis 1969 Bundesschatzminister) signiert Bonn, 21.VII.1967).