Ernst Max Maler (15 results)
More imagesRembrandt Van Rijn - Homerus / Homere / Homer. (Original-Kunstpostkarte auf Karton).
Fritsch, Ernst Paul Max (Maler). - Verlag Felix P. Abrahamson (Herausgeber)
Published by Amsterdam: Felix P. Abrahamson. [ca. ]. 1917
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Add to basket(ca. 13,3 x 8,7 cm). 1 Karte. Original-Postkarte mit Rembrandt-Abbildung auf Karton. Karte gut erhalten. Rückseitig beschrieben und gelaufen mit zwei Marken (Niederlande). Altersentsprechend guter Zustand. Original-Postkarte des Felix P. Abrahamson Verlags in Amsterdam. Die Karte zeigt eine Abbildung (schwarz-weiß, auf Karton) d…es Homer-Gemäldes von Rembrandt bzw. eine seiner Homer-Zeichnungen. Rückseitig wurde die Karte beschrieben und im Jahr 1917 nach Berlin verschickt. Sie enthält zwei niederländische Marken und wurde gestempelt. Die Karte wurde in deutscher Sprache beschrieben und an den Maler Ernst Fritsch (1892-1965) in Berlin-Wilmersdorf übersandt. Im Text geht es um Rembrandt und Kunst in den Niederlanden, der Absendername scheint "Bethge" zu lauten. Besondere Homer-Postkarte aus dem Ersten Weltkrieg! ################## LIEBE KUNDEN, WIR MACHEN UNSERE JÄHRLICHE FRÜHLINGSAKTION MIT MINDESTENS 30% RABATT AUF DEN GESAMTEN BESTAND. DIE ERMÄSSIGUNG GILT AB SOFORT, DER RABATT IST IN DEN ANGEZEIGTEN PREISEN BEREITS ENTHALTEN. ÜBER IHR INTERESSE AN UNSEREN SELTENEN STÜCKEN WÜRDEN WIR UNS WIE JEDES JAHR SEHR FREUEN ###################.
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Add to basketDIE PFERDEARSCHBETRACHTUNG des Friedrich Schröder-Sonnenstern. Carl Hanser Verlag München, 1. Auflage 1972, ERSTAUSGABE, 112 SS. rotes Pb. 8°, gut erhalten - von Friedrich Schröder Sonnenstern eigenhändig signiert.
More imagesPublished by Seillans, 1968 [Poststempel]. 1968
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Add to basketZusammen 1¼ SS. und 1 Skizze auf 3 Bll. 4to. Mit eh. adressiertem Umschlag und einem Manuskript des Übersetzers Robert Valençay. Korrektur der französischen Übersetzung eines dadaistischen Selbstzeugnisses des Künstlers für die Schriftenausgabe "Écritures" (Paris, Gallimard, 1970), das ursprünglich 1921 unter dem Titel "Max Erns…t" in der Zeitschrift "Das Junge Rheinland" erschienen war. Der Brief an den Übersetzer Robert Valançay ist unmittelbar der Übersetzung angefügt, die dieser Ernst übermittelt hatte. Ernst berichtet, dass er die Übersetzung nach der Rückkehr aus Italien, wo er sich "im Schlamm gewälzt hat", vorfand, und befindet diese als "nicht so schlecht" (Übs.); er habe sich aber "ein paar kleine Änderungen erlaubt". Diese neue Version ist in Ernsts Hand auf einem separaten Blatt beigefügt. Auf einem dritten Blatt mit Anmerkungen Valençays zu dessen Übersetzung hat Ernst eine Skizze des Sternbilds Großer Bär angefertigt, in der die Sterne Alkor und Mizar benannt sind, die im Text Erwähnung finden. - Das "Selbstbildnis" erweckt zunächst den Anschein eines prahlerischen autobiographischen Texts, der jedoch bald durch dadaistische Elemente ad absurdum geführt wird. So verleiht sich Ernst den Spitznamen "Spitzer Hahnenfuß" und behauptet, dass er mit 12 Jahren das Elternhaus verlassen habe, "um den halbwüchsigen Eisenbahnen und den wichtigsten Seezungen nachzujagen". Der Text ist ein dadaistisches Kunstwerk eigenen Rechts, und Ernst nutzt seine Korrekturen der Übersetzung Valençays für weitere Variationen des Absurden. - Zwei Sätze, die als Beschreibung seiner künstlerischen Praxis von großem Interesse sind, durchlaufen besonders spannende Transformationen. Der deutsche Text "Seine Farbgebung ist manchmal durchlocht und manchmal röhrenförmig" wurde von Valençay möglichst verständlich mit "Son coloris est parfois percé de trous et parfois en forme de tuyaux" übersetzt. Ernsts Korrektur ist auf den ersten Blick originalgetreuer, doch dürfte es ihm vor allem an der Alliteration gelegen sein: "Son coloris est parfois perforé, parfois tubulaire." Besondere Schwierigkeit bereitete Valençay der Folgesatz: "Seine Stoffausscheidung ist voller Pflanzen und Tierreste", den er mit "Le matériau qu'il secrète est plein de plantes et de restes d'animaux" übersetzte und mit einer Anmerkung versah. Ernst wirft in seiner Überarbeitung jedoch die "Stoffausscheidungen" über den Haufen und ersetzt sie durch "concrétions". Diese Änderungen können als ironische Anspielung auf die Konkrete Kunst interpretiert werden, die Max Ernsts künstlerischer Praxis denkbar fern stand. Beim Satz "Das Weib ist ihm ein mit weißem Marmor belegtes Brötchen" wurde Ernsts Überarbeitung "Pour lui, la femme est un sandwich en marbre blanc" nicht für die französische Publikation des Textes übernommen, sondern Valençays wörtliche Übersetzung beibehalten. Erwähnenswert ist auch Ernsts Beharren auf der fehlerhaften Schreibweise "Aktor" (dt. im Original) bzw. "Actor" (Überarbeitung) statt des richtigen "Alcor" in Valençays Übersetzung. Als abschließendes Beispiel für Ernsts kreative Überarbeitung sei der letzte Satz genannt: Robert Valençay übersetzt das Original "Sein Wendekreis ist Blütenraub" mit "Son tropique est un pillage d'arbres en fleur", woraus bei Ernst der poetische Satz "Son tropique est le rapt du cérisiér fleuri" wird. - Wohlerhalten. - Publiziert in: Max Ernst, Écritures (Paris, Gallimard, 1970), S. 7 f.; deutsches Original in: Das junge Rheinland, Heft 2, Düsseldorf, 2.11.1921.

Published by Sellains
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Add to basket1 p. 4to. Mit gedr. Briefkopf 83 - Seillans". In dem Brief schreibt Max Ernst: Merci, cher Makario ! de votre oeuvre ! accomplie ! merci !" ("Danke, lieber Makario! deine Arbeit! erreicht! danke!" Ergänzt durch zwei Zeichnungen, die typisch für Max Ernsts Arbeit sind, dazu die Signatur Max et Dorothea Ernst". Der Brief wurde von… Max Ernst geschrieben, der auch an Stelle von Dorothea Tanning unterschrieben hat. Max Ernst gilt als einer der wichtigsten Vertreter des Dadaismus und des Surrealismus im 20. Jahrhundert. 1910 zieht Max Ernst nach Bonn, dort lernt er den Expressionismus und den Maler August Macke kennen, dessen Stil ihn für eine Weile beeinflussen wird. Max Ernst sucht nach einiger Zeit neue Wege, die ihm zu Dada und zum Surrealismus führen. Nach seinem 4-jährigen Einsatz im Ersten Weltkrieg gründet er 1918 zusammen mit Hans Arp die Kölner Dada-Gruppe. 1924 geht Max Ernst nach Paris und arbeitet dort als surrealistischer Künstler. In Paris engagiert sich Ernst in der Surrealisten-Gruppe um Breton und arbeitet dort mit den Künstlern Picasso, Braque, Miro und Dalí zusammen. Als der Zweite Weltkrieg ausbricht, schafft er es mit Hilfe der Kunstsammlerin und Mäzenen Peggy Guggenheim (1898-1979) in die USA zu fliehen. Dort heiratet er die Dada-Surrealistische Künstlerin Dorothea Tanning. Ab 1953 lebt Max Ernst in Europa. Er beteiligt sich hier an mehreren großen Ausstellungen wie der Documenta-Ausstellungen in Kassel und die Biennale von Venedig.Der Empfänger ist vermutlich der Maler Macarion Vitalis (1898-1989), der etwa 1920 von den Philippinen nach Frankreich gezogen war und von Jacques Villon beeinflusst einen vom Kubismus inspirierten Stil pflegte, ehe er zu einem vom Impressionismus und dann vom Pointillismus inspirierten Stil wechselte.Seillans ist eine französische Gemeinde in der Region Provence-Alpes-Côte d'Azur. Max Ernst besuchte Seillans regelmäßig und ließ sich 1964 für die letzten Jahre seines Lebens mit seiner Ehefrau Dorothea Tanning (1910-2012) dort nieder. Die Bronzeskulptur, Le Genie de la Bastille, stammt von Ernst. Tanning war ebenfalls Künstlerin und seit 1946 mit Max Ernst verheiratet.

Published by Verschiedene Orte, meist 1939 bis 1942. 1942
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Add to basketZusammen 47 Bll. Verschiedene Formate. Die vorliegenden tls. eh. Schriftstücke, Dokumente und Inventarlisten betreffen größtenteils die Abwicklung von Max Ernsts Wohnsitz in Saint-Martin d'Ardèche. Ende der 1930er Jahre hatte sich der Künstler nach Südfrankreich zurückgezogen, in seine private, zerbrechliche Fluchtburg" (Spies-M…etken IV, S. VI): Das Ensemble, das Max Ernst für sein Haus in Saint-Martin d'Ardèche entwarf, in das er sich Ende der dreißiger Jahre zurückzog, gehört zu den großartigsten Beispielen materialisierter surrealistischer Imagination" (ebd.). Tatsächlich war das Haus Eigentum von Leonora Carrington gewesen, die es 1940 verkaufte, um mit Max Ernst in die Vereinigten Staaten zu übersiedeln (die beglaubigte Abschrift der Conservation des Hypothèques", des zuständigen Ortsgerichts, liegt dem Konvolut bei). Der unter dem Druck der Zeitereignisse wohl überstürzt getätigte Verkauf des Hauses erfolgte mitsamt seinem Inventar und vor allem mit den Dekorationen des Künstlers (Reliefs und Skulpturen, Werkverzeichnis Spies-Metken, Nrn. 2304 ff.). Das Konvolut enthält u. a. ein beratendes Schreiben des von Max Ernst beauftragten Rechtsanwalts, mit dem er eine Annullierung des Hausverkaufs erörtert, vor allem unter Berufung auf das mitveräußerte Eigentum seines Mandanten, das nicht nur die dem Haus verbundenen Kunstwerke umfaßte, sondern auch Möbel und zahlreiches andere Inventar, das in Listen erfaßt ist (beiliegend). Letztlich blieben die Dinge, wie sie waren, und der Rechtsanwalt verlor den Kontakt zu seinem Mandanten und fragte bei Maurice Lods, dem Bevollmächtigten von Max Ernst, nach dessen Adresse (1942), denn ein Brief nach Frankfurt war als unzustellbar zurückgekommen. Max Ernst selbst zog den Schlußstrich unter seine Fluchtburg" am 31. März 1941, als er mit 11 eigenhändigen Zeilen die Versorgung mit Elektrizität aufkündigte und darum ersuchte, die Schlußrechnung an Maurice Lods zu senden, so schnell wie möglich". Etwa zur gleichen Zeit, am 20. März 1941, richtete Leon Kochnitzky (18921965) einen Brief an Max Ernst, der in höchstem Maße alarmierend war: Kochnitzky, der eine Monographie über zeitgenössische Künstler vorbereitete, ließ Max Ernst wissen, daß die Deutschen in dessen Pariser Wohnung drei seiner Werke beschlagnahmt hatten: 1. Große Collage auf Leinwand, 1935 (?), Titel La chant du Pingo"; 2. Figur eines Dreihorns auf blauem Fond, kleines Gemälde auf Leinwand, Referenz Galerie Vignon 1931; 3. Taube (1923?), Bleistiftzeichnung (eh. Brief, 2 SS., liegt bei). All das", so Kochnitzky, wird ohne Zweifel in irgendeiner Ausstellung über entartete Kunst wieder erscheinen". Das Konvolut, dem auch zwei eh. adressierte Briefumschläge von Max Ernst an Maurice Lods (1941 und 1948) angehören, besteht aus insges. 13 Teilen in Original und Durchschrift und einer kleinen Photographie. Hinzu kommen etliche Zeitungsausschnitte sowie ein Brief des Farbenfabrikanten Lucien Lefebvre-Foinet, der am 8. Okt. 1948 in einem Brief an Maurice Lods den Empfang von Skulpturen und Gemälden bestätigt; ein weiterer Brief (wohl an Maurice Lods) liegt bei.

ERNST MUSFELD (Ernst Max Musfeld, 1900-64) schweizer Maler und Grafiker / swizz painter,
ERNST MUSFELD (Ernst Max Musfeld, 1900-64) schweizer Maler und Grafiker / swizz painter,
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Add to basketGROßE GRAPHIK (mit Hut und Schirm ein Bild betrachtend, auf Karton, 32,5 x 25 cm, gedruckt) bezeichnet ATELIER-URSTELLIG mit am Unterrand in brauner Tinte 3-zeiliger Widmung, UNTERSCHRIFT Ernst Max Musfeld signiert.

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Add to basketGroße ORIGINAL-FARBRADIERUNG (in silberner Holzleiste der Zeit unter Glas gerahmt, gesamt H 44,5 x B 35,5 cm, am Rahmen kl. Absplitterungen), am Unterrand mit Bleistift eigenhändig bezeichnet und signiert MOTIV : ULM - Stadtmauer. (Abbildung zeigt aufgrund der Größe nur Ausschnitt).
More imagesOrig.-Photographie von Sandro Beccetti (1935-2013).
Ernst, Max (1891-1976, deutsch-französischer Maler, Grafiker und Bildhauer).
Published by Rom. 1972
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Add to basket40 x 30 cm. (Hochformat). Ausdrucksstarkes Porträt des 81-jährigen Künstlers. - "Max Ernst erneuerte die Sprache der Malerei des 20. Jahrhunderts auf revolutionäre Weise. Als Autodidakt ohne akademische Ausbildung wandte er sich gegen die alte Auffassung von "Talent" und lobte den Surrealismus, der das "Märchen vom Schöpfertum"…angegriffen und vernichtet habe. Der von ihm sehr geschätzte Maler der Romantik, Caspar David Friedrich, hatte seine malerischen Zeitgenossen aufgerufen: "Schließe dein leibliches Auge, damit du mit dem geistigen Auge zuerst sehest dein Bild, Dann fördere zutage, was du im Dunkeln gesehen, dass es zurückwirke auf Andere, von außen nach innen." Max Ernst formulierte es ähnlich: "Die Rolle des Malers besteht darin, einzukreisen und zu projizieren, was er in sich selbst sieht"." (Wikipedia). - Der bedeutende ital. Fotograf Sandro Becchetti begann seine professionelle Fotografentätigkeit in der zweiten Hälfte der sechziger Jahre. Er hat mit den wichtigsten nationalen Zeitschriften und Zeitungen (L'Espresso, Il Mondo, Il Messaggero, L 'Unità, Paese Sera, Il Secolo XIX usw.) mit RAI, der BBC und France Presse zusammengearbeitet. Er dokumentierte über viele Jahre das soziale, politische und kulturelle Leben in Italien. Seine Werke wurden in zahlreichen Galerien und öffentlichen Einrichtungen in Italien und im Ausland ausgestellt. - Seine "Bilder sind jedes für sich eine Hommage an sein Motiv. Keines ähnelt dem anderen. Mal wählte der Fotograf den Ausschnitt so, dass der Betrachter die tiefen Furchen im Gesicht sehen kann, mal rutscht der Protagonist beinahe unten aus dem Bild heraus. Und auch die Texte zu den Bildern verraten, wie stark sich Becchetti mit dem Charakter seines Gegenübers auseinandergesetzt hat, wie er versuchte, sich in sein Motiv hineinzuversetzen. Dies versuchte er, in seinen Bildern zu vermitteln, und es ist ihm nahezu perfekt gelungen. Alle Fotografien sind schwarz-weiß im Stile des Film noir gehalten" (Manuel Waltz zur Ausstellung in der Galerie Scarbata, Leipzig, 8. 4. 2008). - Rückseitig mit Stempel des Fotografen (Provenienz: Nachlass des Fotografen), späterer Abzug. Sprache: italienisch.
Published by Zumeist Seillans, Südfrankreich, 1967-1971 und o. J. 1971
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Add to basketZusammen 7 SS. Folio (ca. 210 x 300 mm). Sämtlich an Roland Hänßel (1929-2005), Gründer der Manus-Presse in Stuttgart. Die Zusammenarbeit zwischen Ernst und Hänßel begann 1967 mit den Radierungen für Samuel Becketts "Aus einem aufgegebenen Werk"; im Folgenden schuf der Künstler u. a. Illustrationen für Lewis Carrolls "The Huntin…g of the Snark" (1968) und sein "Wunderhorn" (1970) sowie für die "Ballade vom Soldaten" von Georges Ribemont-Dessaignes (1972). - Die Briefe behandeln hauptsächlich die gemeinsamen editorischen Projekte und Ausstellungen des Künstlers, Urheberrechtsprobleme, ferner Besuche der Hänßels in Seillans bei Max Ernst und seiner Frau Dorothea Tanning. - "[.] Ich muß sagen, daß unser gemeinsames Werk, das aufgegebene Werk von Sam Beckett, die Radierungen, die Ausstattung, der Druck und all das zusammen, einen hervorragenden Eindruck auf mich macht. Ich danke Ihnen vielmals für Ihre Bemühungen und Ihr herausgeberisches Talent [.]" (Paris, 9. Mai 1967, maschinschriftlich). - "[.] der größte Teil der Farblithos für unser Buch ["Das Wunderhorn"] ist entweder schon druckfertig oder aber unterwegs. Die Klischés waren dabei von großem Nutzen. Ebenso die kenntnisreiche Mitarbeit von Pierre Chave [.] Würden Sie so freundlich sein, mir den englischen Text (den Werner Spies mitgenommen hatte) so bald wie möglich nach 83 Seillans zu schicken [.]" (Lenno, 13. Aug. 1969). - "[.] Hier ist ein Auszug aus einem Brief [.] von einem gewissen Verlag Boczkowski: 'Durch Zufall erhielten wir von einem Bekannten zwei Ihrer letzten Bronzeplatten, von denen wir eine kleine Auflage von je 50 Exemplaren im Kupfertiefdruck-Prägeverfahren abgezogen haben.' Sie wollen die Blätter verteilen und möchten meine Signaturen dazu. Ich habe ihnen geraten [.] die Blätter zu zerstören. Da ich außer den von Ihnen herausgegebenen Bronzeplatten keine anderen kenne, muß ich leider annehmen, daß sie von Ihnen stammen. Ich bitte Sie daher, Ihrerseites das Ihrige zu tun: [.] keine weiteren Bronzeplatten anzufertigen" (17. April 1971.) Es handelt sich hier wohl um die 1970 herausgegebenen Bronzereliefs I (bis) XII. - Im Rand gelocht (ohne Buchstabenverlust).
MAX ERNST (1891-1976) Professor, bedeutender Maler, Grafiker und Bildhauer deutscher Herkunft
MAX ERNST (1891-1976) Professor, bedeutender Maler, Grafiker und Bildhauer deutscher Herkunft
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Add to basketECRITURES avec cent vingt illustrations extraites de l oeuvre de l auteur NRF Gallimard, Le Point du Jour, Paris 1. Auflage 1970, ERSTAUSGABE, 450 SS. gebunden (Hardcover, gr. 8°) mit Cellophanumschlag, gut erhalten - mit eigenhändiger Widmung, Empfehlung, 2 kleinen ORIGINAL-ZEICHNUNGEN (2 Vögel: Spatz und kleine Ente), Untersch…rift in schwarzem Kuli signiert unter dem gedruckten Vortitel ECRITURES "pour Karin Lindegren (1924-2012, Kuratorin des Moderna Museet Stockholm) . cordialement MAX ERNST".
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Add to basketEigenhändige Unterschrift, mit Porträt des Malers (Laserfoto mit Pour le Merite) unter Passepartout gerahmt, 1 S. 4°.
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Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, GermanyHerbst-Auktionen
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US$ 209.22
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Add to basketE.Briefkarte (7 Zeilen) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Weimar, 5.I.(18)94 - Hochgeehrter Herr von Donop mit Dank für seine Einladung, die er mit Vergnügen annimmt.

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Add to basketORIGINAL-HOLZSCHNITT (1 S. gr. 8° auf festem Japan in Schwarz und Grau, 17,2 x 13, Blattgröße 23 x 16 cm, leichte Gebrauchsspuren, 1954) am Unterrand von Erich Heckel eigenhändig bezeichnet und signiert "Mit den besten Wünschen von Siddi und ERICH HECKEL." - Neujahrskarte für 1955, 24. Jahresblatt WASSERFALL (Dube H410,I,b (von…II).

MAX ERNST (1891-1976) Professor, bedeutender Maler, Grafiker und Bildhauer deutscher Herkunft
MAX ERNST (1891-1976) Professor, bedeutender Maler, Grafiker und Bildhauer deutscher Herkunft
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Add to basketAUTOGRAMMKARTE (kleine Briefkarte) mit eigenhändiger Unterschrift signiert - mit grossem Repro Farb-Portraitfoto unter dunkelblaues Passepartout (1 p. 4 to) gerahmt.

MAX ERNST (1891-1976) Professor, bedeutender Maler, Grafiker und Bildhauer deutscher Herkunft
MAX ERNST (1891-1976) Professor, bedeutender Maler, Grafiker und Bildhauer deutscher Herkunft
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Seller: Herbst-Auktionen, Detmold, GermanyHerbst-Auktionen
Contact seller3-star sellerCondition: Used
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Add to basketAlbumblatt (2 S. ca. 4°, aus bedeutendem Münchner Gästebuch) übertitelt SOUPER FÜR MAX ERNST 28.VIII.72, von MAX ERNST eigenhändig signiert, zusätzlich 23 weitere Signaturen der teilnehmenden Honorationen : PAOLO & MARIA NESTLER (Autoren),AUGUST EVERDING (1928-99, Generalintendant) & Gattin GUSTAVA EVERDING (geb. von Vogel, 1940…?2023), JOACHIM KAISER (1928?2017, deutscher Journalist, Kritiker und Hochschullehrer) und seine Frau SUSANNE KAISER (1932- 2007, dt. Übersetzerin und Romanautorin), HANS HELLMUT KIRST (1914-89, dt. Schriftsteller, Bestsellerautor), WERNER SPIES (*1937, deutscher Kunsthistoriker , Journalist , Kunstvermittler und Museumsdirektor), BORIS VON BORRESHOLM (1911-89, dt. Filmproduzent), JOSEPH BREITBACH (1903-80, deutsch - französischer Schriftsteller und Publizist ) .u.a.