Published by Krefelder Kunstmuseen, 1982
Seller: Versandantiquariat Ingo Lutter, Buchholz, Germany
Broschiert. Zustand des Buches leichte Gebrauchs spuren (Lese spuren) Kanten leicht bestoßen 195 Deutsch 450g.
Published by Reinhard Onnasch Austellungen, 1983
Seller: ANARTIST, New York, NY, U.S.A.
Softcover staple bound exhibition catalog, 28 pages, in German; cover has a lot of shelfwear rubbing/stains and an abrasion; no internal marks.
Published by Münsterscharzach, Vier-Türme., 1981
Gr.-8vo. Unpaginiert. Mit zahlreichen Abbildungen. Orig.-Kartoniert mit Orig.-Umschlag. (Werkstattberichte, Band 1). Einband wenig fleckig, sonst gutes Exemplar.
Published by Galerie Renée Ziegler., 1971
Seller: Roe and Moore, London, United Kingdom
First Edition
US$ 16.68
Quantity: 1 available
Add to basketSoft cover. Condition: Very Good. 1st Edition. Single sheet, oblong 64mo. One b/w plate, biography.
Published by Oberhausen: Plitt Druck- und Verlag, 1992
Seller: Antiquariat B. Scierski, Erdmannhausen, Germany
52 Seiten, Abbildungen, Gr.-4°, kartoniert. Sehr gut erhalten - Text in deutsch und finnisch.
Published by Frankfurt am Main: Galerie Lüpke, 1992
ISBN 10: 392701009X ISBN 13: 9783927010093
Seller: Roland Antiquariat UG haftungsbeschränkt, Weinheim, Germany
unpag. mit Abb. sehr gut erh. 392701009X Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500 17 x 24 cm, OKarton mit Klammerheftung.
Mit einem Vorwort von Siegfried Gohr und Texten von Vanessa Sondermann und Margot Klütsch sowie zahlreichen Werkabbildungen. In Zusammenarbeit mit dem Schloß Moyland, Stiftung Insel Hombroich, Museum Kurhaus Kleve - Ewald Matare-Sammlung, Stiftung Wilhelm-Lehmbruck Museum sowie anderen öffentlichen und privaten Leihgebern. Nijmegen: Thoben Offset, 2007. Illustr. OPbd. 96 Seiten mit zahlr. meist ganzs. u. farb. Abbildungen u. Fotos. - 30 x 22. * Sehr gut erhalten !
Soft cover. Condition: Very Good. Dusseldorf: Galerie Schmela, 1969. Single fold invitation card featuring two examples of the artist's minimalist sculptures inside. Upper portion of spine heavily bumped; upper corners creased, else VG. Scarce.
Language: English
Published by Dwan Gallery, New York, 1968
Seller: Wissenschaftl. Antiquariat Th. Haker e.K, Klettgau, Germany
stapled softcover. Condition: Sehr gut. [16] p. Early exhibition catalogue. Mild shelf-wear to cover. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 57.
Museum Haus Esters. Krefeld: Kunstmuseen der Stadt, 1982. OPbd. ca. 40 nn. Seiten m. Abb. - 30 x 21. * Sehr gut erhalten. - Mit einem Zeitungsartikel.
Published by Margreff-Druck, Essen-Heidhausen, 1978
Seller: Gebrauchtbücherlogistik H.J. Lauterbach, Gummersbach, NRW, Germany
Broschiert. Condition: Sehr gut. 29,5x21cm 176; viele SW Abb. Engl. Broschiert. Zustand: Sehr Gut, ungelesen; * Die Photos sind original von uns erstellt worden, u.a. erkennbar an einem kleinen weißen Stück Papier im oberen Schnitt. Ab und an verwenden Suchmaschinen Verlagsphotos, bei den Portalen selbst, werden aber nur unsere Originalphotos gezeigt.
Language: German
Published by Leverkusen, Heggen & Co, 1980
Seller: Klaus Kuhn Antiquariat Leseflügel, Köln, NRW, Germany
Gr.-8°, Softcover/Paperback. S.54, Sprache: Deutsch. weicher Einband. Zustand: gut bis mässiger Zustand (Buchdeckel vergilbt), beim Preis berücksichtigt. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 680.
8° Broschiert. Condition: Sehr gut. Teil 4. 54 S. Mit zahlreichen s/w-Abbildungen. Einband, Schnitt und Seitenwerk alters-/papierbedingt mäßig nachgedunkelt. Saubere Seiten - keine Anstreichungen oder Anmerkungen. Kein Besitzervermerk. Ex libirs. Ein noch sehr gutes Exemplar. B02-01-04C Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 162.
Published by Duisburg: Lehmbruck Museum, 1994
Seller: Antiquariat B. Scierski, Erdmannhausen, Germany
54 Seiten, Abbildungen, Gr.-4°, kartoniert. Sehr gut erhalten.
Language: German
Published by Wilhelm-Lehmbruck-Museum, Duisburg, 1992
ISBN 10: 3923576900 ISBN 13: 9783923576906
Seller: Gebrauchtbücherlogistik H.J. Lauterbach, Gummersbach, NRW, Germany
Broschiert. Condition: Gut. 29,5x21cm 157 Seiten. Englisch Broschiert. Zustand: Sehr Gut, wohl ungelesen (Innen); Einband (Außen) hat geringe Gebrauchsspuren; Vorderdeckel hat in der Mitte rechts kleine Verfärbung; * Die Photos sind original von uns erstellt worden, u.a. erkennbar an einem kleinen weißen Stück Papier im oberen Schnitt. Ab und an verwenden Suchmaschinen Verlagsphotos, bei den Portalen selbst, werden aber nur unsere Originalphotos gezeigt.
Seller: Antiquariat Lang, Rennerod, Germany
AK. Heidelberger Kunstverein, 13. 9. - 25. 10.98 und Städtisches Museum Mülheim / Ruhr, 6.5 .- 4.7.1999. Heidelberg: Kunstverein, 1. Aufl. 1998. Weißer OHardc. 59 nn. Seiten mit zahlreichen teils ganzs. farb. Abb. u. Fotos. - 23,5 x 16. * Mit Textbeiträgen von Hans Gercke, Gabriele Uelsberg, Heinz Knobeloch, Maria Müller, Jens Peter Koerver und Stephan Berg. - Sehr gut erhalten !
Published by Oberhausen: Plitt Druck- und Verlag, 1993
Seller: Antiquariat B. Scierski, Erdmannhausen, Germany
29 Blätter, Abbildungen, Gr.-4°, kartoniert. Sehr gut erhalten.
Published by New York. The Queens Museum of Art 1991. 59 Seiten., 1991
Seller: Antiquariat Bernd Preßler, Ahnatal Weimar, Germany
Abbildungen. Minimal bestossen, sonst innen tadelloser Zustand. Softcover / Original kartoniert. Kein Versand aufgrund von EPR Regelungen in EU-Länder außerhalb Deutschlands. No shipping to EU countries outside of Germany due to EPR regulations.
Language: German
Published by Krefeld. Krefelder Kunstmuseen, 1982
Seller: Antiquariat Heinzelmännchen, Stuttgart, Germany
32 n. n. Seiten. Mit zahlreichen ganzseitigen s/w Abbildungen. Illustrierte Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 30x21 cm * Erwin Heerich (* 29. November 1922 in Kassel; 6. November 2004 in Meerbusch-Osterath) war ein deutscher Künstler. Erwin Heerich wurde 1922 in Kassel geboren und verbrachte dort seine Kindheit. Noch als Gymnasiast studierte er mit einem städtischen Stipendium als Gaststudent an der Kunstgewerbeschule Kassel und absolvierte eine Ausbildung in einer Töpferei in Hannoversch Münden. 1941 wurde er zum Kriegsdienst eingezogen und 1945 nach mehrfacher Verwundung entlassen. Bereits 1945 nahm er sein künstlerisches Studium wieder auf und besuchte von 1945 bis 1950 die Staatliche Kunstakademie Düsseldorf in der Bildhauerklasse von Ewald Mataré. Von 1950 bis 1954 hatte er dort das Meisterschüleratelier zusammen mit Joseph Beuys und begann mit der selbstständigen künstlerischen Arbeit. Zu dieser Zeit entstanden stilisierte Tierplastiken, Figurinen und erste Zeichnungen von Pflanzen und Gegenständen, die in ein Maßwerksystem eingebunden waren. 1950 heiratete er Hildegard Müller, mit der er vier Kinder hatte. Seit 1953 wohnte er in Meerbusch-Büderich, 1964 zog er mit seiner Familie nach Meerbusch-Osterath um, wo er bis zu seinem Tod lebte. 1954 verließ er die Kunstakademie und arbeitete weiter als freischaffender Künstler sowie als Lehrer. 1957 wurde er Assistent von Mataré in der Sommerakademie von Oskar Kokoschka in Salzburg. Ab 1959 entstanden Kartonplastiken und Zeichnungen, Drucke und Grafiken im freien Bereich isometrischer Gesetzmäßigkeit. 1961 erhielt er eine Anstellung als Lehrer am Seminar für werktätige Erziehung in Düsseldorf. Im Jahr 1968 war Heerich mit 10 Kartonplastiken auf der 4. documenta in Kassel vertreten. 1969 wurde er an die Kunstakademie in Düsseldorf berufen und war dort Professor bis zur Emeritierung 1988. Ab 1974 war Heerich Mitglied der Akademie der Künste Berlin. 1978 erhielt er für sein Schaffen den Will-Grohmann-Preis Berlin. 1980 begann er mit der Planung der Bauten auf der Museumsinsel Hombroich bei Neuss und erschuf zudem zahlreiche plastische Arbeiten im öffentlichen Raum. 1987 erhielt er den Max-Beckmann-Preis der Stadt Frankfurt am Main. 1989 entstand die Skulptur Monument aus Eifeler Basaltlava für die Skulpturensammlung Viersen. 1995 war er Preisträger der Stankowski-Stiftung. Für seinen Wohnort Meerbusch gestaltete er zwei Skulpturen aus afrikanischen Granit: Die Bank in Büderich (2000) und eine Plastik o. T. (sogenannter Stuhl) für den Rathauspark in Osterath (2003). Erwin Heerich ist einer der wichtigsten deutschen Bildhauer der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Das spiegelt die Resonanz auf seinen Tod im November 2004 in der nationalen und internationalen Presse. Seine Werke sind in bedeutenden Museen und Sammlungen moderner Skulptur zu finden. Als Schüler von Ewald Mataré an der Düsseldorfer Kunstakademie entwickelte er in den 1950er Jahren ein ganz eigenständiges plastisches Werk, wobei er seiner individuellen künstlerischen Linie immer treu blieb und sich nie vom Zeitgeist" vereinnahmen ließ. Als zweifacher documenta-Teilnehmer fand er internationale Beachtung. Er war außer in Europa auf Ausstellungen in New York und Tokyo, in Kairo und auf der Biennale in Sao Paulo vertreten. Von 1968 bis 1982 lehrte er als Professor an der Düsseldorfer Kunstakademie. Als akademischer Lehrer und diskussionsfreudiger Kollege war er hier lange Jahre eine der einflussreichsten Persönlichkeiten. Heerichs Arbeit ging von alltäglichen Gegenständen wie Tieren, Bäumen, Gliederpuppen, Stühlen und Schirmen aus. Aber ihm ging es nie um die mimetische Abbildung der äußeren Welt, sondern er hatte immer nur ein Interesse am Architektonischen, wie er selbst sein plastisches Konzept im Gespräch mit Heinz-Norbert Jocks beschrieb. Am Anfang seiner künstlerischen Tätigkeit entstanden unter dem Einfluss Matarés Arbeiten mit eindeutigem Bezug zur Gegenstandswelt. Gegen 1960 vereinfachte er seine Plastiken immer mehr und entwickelte aus Figuren, Naturerscheinungen und Alltagsgegenständen geometrische Körper, die alle einem bestimmten Maß unterworfen sind und sich allein durch Maßeinheiten regulieren lassen. Als Material wählte er anfangs mit Vorliebe braunen Karton. Im Laufe der 1960er und 1970er Jahre schuf Heerich mit Hilfe seiner Zeichnungen und Kartonplastiken ein Repertoire von Formen, aus dem er bis an sein Lebensende immer wieder schöpfte. Diese ganz eigene künstlerische Welt hat Christoph Brockhaus als Universum von Raumkörpern" bezeichnet. Die Klarheit des Konzepts erlaubt die Umsetzung eines jeden Entwurfs in den unterschiedlichsten Größen und Techniken. Heerichs spezielle künstlerische Leistung ist die Entdeckung des banalen Materials Karton" als Werkstoff für Plastiken. Aus diesem vergänglichen und eigentlich wertlosen Material schuf er Skulpturen von zeitloser Gültigkeit. Die geometrisch exakten Kartonplastiken wurden zu Heerichs Markenzeichen. Ihnen liegen entsprechende Zeichnungen zu Grunde. Obwohl seine Arbeit auf mathematischer Logik beruht, spielt die Intuition bei Heerich eine wichtige Rolle. Seine rational wirkenden Skulpturen schlagen häufig ins Irrationale um. Denn seine geometrischen und sterometrischen Zeichnungen und Gebilde werden oft so kompliziert, dass die Betrachter sie nicht mehr rational durchschauen, sondern nur noch in ihrer sinnlichen Erscheinung erfassen können. Die ersten Kartonplastiken von Puppenstühlen", Pferden und Figuren am Strand lassen eine andere Facette in Heerichs Wesen erkennen: Humor und unmittelbare Freude am Spiel. Im Katalog zur Biennale in Sao Paulo beschrieb Erwin Heerich sein künstlerisches Konzept: Die Dauer meines Vorhabens liegt nicht im Bereich des Gemachten, sondern des Gedachten". Das bedeutet, dass seine Ideen in den verschiedensten Materialien und Dimensionen ausgeführt werden können. Die Gelegenheit dazu bekam er am Anfang der 1980er Jahre. Damals hat er etliche Gebäude auf der Museumsinsel.
Softcover. Condition: Gut. Ohne Schutzumschlag. 178 S., Obrosch., 4o. (Altersspuren) [10e].
Published by Köln, König., 2001
Seller: Antiquariat Nosbüsch und Stucke, Euskirchen, NRW, Germany
4to. (40) S. Mit zahlreichen Abbildungen. Orig.-Halbleinwand. Neuwertiges Exemplar.
Published by Lodz: Muzeum Sztuki, 1994
Seller: ANARTIST, New York, NY, U.S.A.
Softcover, 100 pages, in English and Polish; good condition, rubbing to covers; small tears to spine; 2-inch crease to upper right corner of all pages; no internal marks. Foreign shipping may be extra.
Language: English
Published by Flushing, NY : Queens Museum of Art, 1991
ISBN 10: 3923576811 ISBN 13: 9783923576814
Seller: BBB-Internetbuchantiquariat, Bremen, Germany
kart. Condition: Gut. 59 S. : zahlr. Ill. ; 27 cm Zustand: gut; Cover vorn mit Knick; h3808 3923576811 Wenn das Buch einen Schutzumschlag hat, ist das ausdrücklich erwähnt. Rechnung mit ausgewiesener Mwst. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 330.
Publication Date: 1990
Seller: Buli-Antiquariat, Gumtow, Germany
Broschur. 178 S. OKarton mit OKlappenumschlag. Sehr gutes Exemplar. Mit einem Vorwort von Hans van der Grinten. Durchgehend mit Abbildungen versehen., DE, Mit dabei 6 Farbpostkarten vom Museum Hombroich Size: 30 x 21 Cm. 1100 Gr.
Language: German
Published by Münsterschwarzach : Vier-Türme-Verlag,, 1983
Orig.-Klappenbroschur; Condition: Sehr gut. keine Seitenangeben ; 21 x 20 cm; Sehr guter Zustand. /h 0051 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 600.
Language: German
Published by Schwarzes Kloster. Freiburg, 1976
Seller: St. Jürgen Antiquariat, Lübeck, Germany
OBr. Condition: Gut. 15 Bl. (Knickspuren) Ich versende mit der Deutschen Post (Büchersendung) und der DHL (Pakete). Die Lieferzeit ist abhängig von der Versandart und beträgt innerhalb Deutschlands 3-5 Tage, in der EU 5 - 14 Tage. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300.
Published by Wilhelm Lehmbruck Museum, Duisburg, 1994
Seller: Bij tij en ontij ..., Kloosterburen, NL, Netherlands
Paperback, 30 cm, [56 pp]. Ills.: zwart/wit illustraties. Cond.: goed / good. ISBN: 3892790442.
Published by Düsseldorf. Galerie Schmela., 1975
Seller: Antiquariat Querido - Frank Hermann, Düsseldorf, NRW, Germany
22 x 15 cm. OKarton-Klappkarte (ungefaltet). Sehr gutes Exemplar Einladungskarte der Galerie Schmela. Sprache: -.
Published by Akademie-Galerie - Die Neue Sammlung, Düsseldorf, 2007
Seller: Antiquariat am St. Vith, Mönchengladbach, Germany
Broschiert. Quart. 96 S. Broschur. Mit zahlr. farb. und schw.-w. Abb. gutes Exemplar.
Published by Düsseldorf. Städtische Kunsthalle Düsseldorf., 1979
Seller: Antiquariat Querido - Frank Hermann, Düsseldorf, NRW, Germany
Erste Auflage. 30 x 21 cm. 46 unpaginierte S. OKarton. Sehr gutes Exemplar. Durchgehend mit SW-Abbildungen versehen. Kurzer Einführungstext von Walter Jürgen Hofmann.