Fellner Ferdinand August (15 results)
More imagesDie Geschichte von den sieben Schwaben: mit zehn lithographirten Darstellungen [1838]
Aurbacher, Ludwig; Schwind, Moritz von; Fellner, Ferdinand August Michael
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Add to basketSoftcover. Condition: New. Reprint. Sprache: Deutsch. Ca. 66 Seiten. Deutsch : Nachdruck auf Anfrage. Originalausgabe : 1838. Klassische deutsche Volkserzählung über die sieben Schwaben, eine der bekannten humoristischen Schwank- und Volksbuchtraditionen des 19. Jahrhunderts. Die Ausgabe ist mit zehn lithographierten Darstellungen ausgestattet, die den Text bildlich begleiten und den bibliographischen Reiz des Werks erhöhen. Besonders interessant für Sammler deutscher Literatur, der Buchillustration und der Volksbuch-Tradition. Buchbilder sind unverbindlich English : Print-on-demand reprint. Original edition : 1838. Classic German folk tale about the Seven Swabians, one of the best-known humorous popular traditions of the nineteenth century. This edition is illustrated with ten lithographed plates that accompany the text and enhance its bibliographical appeal. Of particular interest to collectors of German literature, book illustration, and the folk-book tradition. Book images are non-contractual. Dieser Artikel wird auf Bestellung gedruckt und von der Druckerei unseres Partners versandt, die dem Lieferziel am nächsten liegt. Diese Druckereien befinden sich hauptsächlich in den Vereinigten Staaten, im Vereinigten Königreich und in Kanada.…

Kostümstudien: 7 Frauenköpfe mit Hauben aus verschiedenen Epochen.
Fellner, Ferdinand August - 1799 Frankfurt/Main - Stuttgart 1859
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Add to basketCondition: sehr guter Zustand. Aquarell, über Bleistift, auf Velin. 11,5:21 cm. Provenienz: Aus dem Nachlaß der Familie Fellner, Frankfurt am Main; Galerie Joseph Fach, Frankfurt. Bereits während seines Jurastudiums 1817-1824 in Heidelberg und Göttingen hat sich der 1825 in seiner Heimatstadt nur für kurze Zeit als Advokat tätige Fellner autodidaktisch zum Maler ausgebildet. Im Oktober 1825 ging er zum Kunststudium nach München, wo ihn vornehmlich Peter von Cornelius (1783-1867) anregte. Freundschaftliche Kontakte pflegte er mit Moritz von Schwind (1804-1871) und den Dichtern Ludwig Auerbach (1840-1882) und Justus Kerner (1786-1862). 1831 ließ er sich in Stuttgart nieder, wo er bis zu seinem Tode lebte. Fellner zeichnete sich besonders auf den Themengebieten der Geschichte, Sage und Dichtung aus, die er mit unerschöpflicher Phantasie zeichnerisch variantenreich verarbeitete, wobei er bewußt Stilmerkmale der altdeutschen Kunst verwendete. Ein Teil seines zeichnerischen Nachlasses befindet sich heute im Städelschen Kunstinstitut, Frankfurt am Main, auch das Goethe-Museum in Düsseldorf besitzt Arbeiten des Künstlers.…

Eine ihrer Kleider beraubte Wasserfrau mit einem Goldkelch aus dem Hort der Nibelungen in der erhobenen Rechten, prophezeit den Untergang der Nibelungen. Szene aus dem Nibelungenlied.
Fellner, Ferdinand August - 1799 Frankfurt/Main - Stuttgart 1859
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Add to basketCondition: sehr guter Zustand. Bleistift, auf chamoisfarbenem Velin, links unten die Nummer 14". 13,9:11,4 cm. - Insgesamt etwas knittrig. Provenienz: Aus dem Nachlaß der Familie Fellner, Frankfurt am Main. In der Zeit der Romantik haben sich mehrere deutsche Künstler mit dem Stoff des Nibelungenliedes befaßt: Eduard Bendemann, Karl Philipp Fohr, Julius Hübner, Peter von Cornelius, Alfred Rethel und Julius Schnorr von Carolsfeld. In Fellners Nibelungen-Illustrationen werden sichtbar Einflüsse von Peter von Cornelius und Julius Schnorr von Carolsfeld verarbeitet. Bereits während seines Jurastudiums 1817-1824 in Heidelberg und Göttingen hat sich der 1825 in seiner Heimatstadt nur für kurze Zeit als Advokat tätige Fellner autodidaktisch zum Maler ausgebildet. Im Oktober 1825 ging er zum Kunststudium nach München, wo ihn vornehmlich Peter von Cornelius (1783-1867) anregte. Freundschaftliche Kontakte pflegte er mit Moritz von Schwind (1804-1871) und den Dichtern Ludwig Auerbach (1840-1882) und Justus Kerner (1786-1862). 1831 ließ er sich in Stuttgart nieder, wo er bis zu seinem Tode lebte. Fellner zeichnete sich besonders auf den Themengebieten der Geschichte, Sage und Dichtung aus, die er mit unerschöpflicher Phantasie zeichnerisch variantenreich verarbeitete, wobei er bewußt Stilmerkmale der altdeutschen Kunst verwendete. Ein Teil seines zeichnerischen Nachlasses befindet sich heute im Städelschen Kunstinstitut, Frankfurt am Main, auch das Goethe-Museum in Düsseldorf besitzt Arbeiten des Künstlers.…

Szene aus dem Nibelungenlied: Luidegast und Siegfried im Kampf; im Hintergrund Mittelgebirgslandschaft, rechts eine heranziehende Reiterschar. Feder in Grau, mit grauer Feder umrandet, auf gelblichem C & I Honig, rechts unten innerhalb der Darstellung monogrammiert und datiert F. F. XXIII", unter der Darstellung betitelt. Darstellungsgröße 24,6:33 cm, Blattgröße 39:49,5 cm. Mit vereinzelten Stockfleckchen. Provenienz: Aus dem Nachlaß der Familie Fellner, Frankfurt a.M. Literatur: V. Schauz, Ferdinand Fellner (1799-1859). Ein Beitrag zur illustrativen Kunst des 19. Jahrhunderts. Universität Stuttgart, Diss. 1976, Nr. 5. Wahrscheinlich Entwurf für eine Illustration. Schauz hat noch drei weitere Zeichnungen Fellners in dieser Umrißtechnik nachgewiesen (op. cit. Nrn. 4, 6 und 11) und schreibt dazu: Die Ausbreitung des erhaltenen zeichnerischen Werkes von Fellner legt die Vermutung nahe, dass am Anfang seiner künstlerischen Entwicklung Arbeiten in Umrißmanier' standen. Die Annahme wird g
Fellner, Ferdinand August - 1799 Frankfurt/Main - Stuttgart 1859
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Add to basketCondition: sehr guter Zustand. Feder in Schwarz, über Bleistift, auf chamoisfarbenem Zeichenkarton, wohl um 1840, rechts un-ten bezeichnet Ferd. Fellner". 39,8:22,5 cm. - Die Ränder etwas ungleich geschnitten, hori-zontale Mittelfalte. Provenienz: Aus dem Nachlaß der Familie Fellner, Frankfurt am Main.- In der Zeit der Romantik haben sich mehrere deutsche Künstler mit dem Stoff des Nibelun-genliedes befaßt: Eduard Bendemann, Karl Philipp Fohr, Julius Hübner, Peter von Cornelius, Alfred Rethel und Julius Schnorr von Carolsfeld. In Fellners Nibelungen-Illustrationen wer-den sichtbar Einflüsse von Peter von Cornelius und Julius Schnorr von Carolsfeld verarbeitet. Bereits während seines Jurastudiums 1817-1824 in Heidelberg und Göttingen hat sich der 1825 in seiner Heimatstadt nur für kurze Zeit als Advokat tätige Fellner autodidaktisch zum Maler ausgebildet. Im Oktober 1825 ging er zum Kunststudium nach München, wo ihn vornehmlich Peter von Cornelius (1783-1867) anregte. Freundschaftliche Kontakte pflegte er mit Moritz von Schwind (1804-1871) und den Dichtern Ludwig Auerbach (1840-1882) und Justus Kerner (1786-1862). 1831 ließ er sich in Stuttgart nieder, wo er bis zu seinem Tode lebte. Fellner zeichnete sich besonders auf den Themengebieten der Geschichte, Sage und Dichtung aus, die er mit unerschöpflicher Phantasie zeichnerisch variantenreich verarbeitete, wobei er bewußt Stilmerkmale der altdeutschen Kunst verwendete. Ein Teil seines zeichnerischen Nachlasses befindet sich heute im Städelschen Kunstinstitut, Frankfurt am Main, auch das Goethe-Museum in Düsseldorf besitzt Arbeiten des Künstlers.…

Junges Mädchen, schlafend in einem Sessel sitzend.
Fellner, Ferdinand August - 1799 Frankfurt am Main - Stuttgart 1859
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Add to basketCondition: sehr guter Zustand. Bleistift, um 1835, auf Bütten. 27,1:19,8 cm. - Mit Quetschfalte im Papier und einigen Braunfleckchen. Vergleichsliteratur: Die Zeichnungen und Aquarelle des 19. Jahrhunderts in der Graphischen Sammlung der Staatsgalerie Stuttgart. Bestandskatalog. Bearb. von Ulrike Gauss. Stuttgart 1976, Nr. 245 mit Abb. Dargestellt ist auf unserer Zeichnung - ebenso wie auf der in Stuttgart - vermutlich eine der Schwestern des Künstlers, bei denen Fellner in Stuttgart lebte. Bereits während seines Jurastudiums 1817-1824 in Heidelberg und Göttingen hat sich der 1825 in seiner Heimatstadt nur für kurze Zeit als Advokat tätige Fellner autodidaktisch zum Maler ausgebildet. Im Oktober 1825 ging er zum Kunststudium nach München, wo ihn vornehmlich Peter von Cornelius (1783-1867) anregte. Freundschaftliche Kontakte pflegte er mit Moritz von Schwind (1804-1871) und den Dichtern Ludwig Auerbach (1840-1882) und Justus Kerner (1786-1862). 1831 ließ er sich in Stuttgart nieder, wo er bis zu seinem Tode lebte. Fellner zeichnete sich besonders auf den Themengebieten der Geschichte, Sage und Dichtung aus, die er mit unerschöpflicher Phantasie zeichnerisch variantenreich verarbeitete, wobei er bewußt Stilmerkmale der altdeutschen Kunst verwendete. Ein Teil seines zeichnerischen Nachlasses befindet sich heute im Städel Museum, Frankfurt am Main, auch das Goethe-Museum in Düsseldorf besitzt Arbeiten des Künstlers.…

Hagen wirft den Kaplan in die Donau.
Fellner, Ferdinand August - 1799 Frankfurt am Main - Stuttgart 1859
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Add to basketCondition: guter Zustand. Lithographie, um 1820/25, auf Velin. Darstellungsgröße 28,3:39,8 cm, Blattgröße 50:70,9 cm. - Mit unregelmäßig geschnittenem Rand um die Umfassungslinien, etwas stockfleckig. Literatur: V. Schauz, Ferdinand Fellner (1799-1859). Ein Beitrag zur illustrativen Kunst des 19. Jahrhunderts. Stuttgart, Diss. 1976, S. 87, Nr. 25 (S. 165); M. von Boehn, Das Nibelungen Lied. Richard-Wagner-Gedächtnis-Ausgabe. 1933, Vorwort von Max von Boehn. S. 21, Abb., irrtümlich als Fohr; K. Busch, Das Nibelungenlied in deutscher Geschichte und Kunst. Die Kunst dem Volke, Nr. 81, München 1934, Abb. 43, irrtümlich als Fohr. Die Zeichnung, nach der die Lithographie angefertigt wurde, hat Fellner dem alten Frankfurter Kunstverein zur Verlosung überlassen und kam als erstes Blatt von ihm in den Besitz des Städelschen Kunstinstituts (vgl. Gwinner, Kunst und Künstler in Frankfurt am Main. Frankfurt a.M., 1862, S. S. 457, Anmerkung). Im Winter 1803/04 hatte August Wilhelm Schlegel in seinen Berliner Vorlesungen so nachdrücklich auf das Nibelungenlied hingewiesen, daß eine außergewöhnliche Beschäftigung mit dieser Dichtung einsetzte. Die 1807 erschienene Ausgabe von Fr. H. v. d. Hagen trug wesentlich zur Verbreitung des Nibelungenliedes bei. Die bildenden Künstler wandten sich dem neuen Stoff zu; neben Peter Cornelius' Zeichnungen zum Nibelungenlied sind die Blätter von Fohr der bedeutendste Beitrag zu diesem Thema. Das Nibelungen-Triptichon C.Ph. Fohrs befand sich im Besitz von J.D. Passavant und wurde 1861 als sein Vermächtnis vom Städelschen Kunstinstitut erworben. Es ist also nicht auszuschließen, daß Fellner die Arbeit Fohrs bei seinem Freund gesehen hat und dadurch zu einer entsprechenden Komposition angeregt wurde." (Schauz, S. 86). Fellner zeichnete sich besonders auf den Themengebieten der Geschichte, Sage und Dichtung aus, die er mit unerschöpflicher Phantasie zeichnerisch variantenreich verarbeitete, wobei er bewußt Stilmerkmale der altdeutschen Kunst verwendete. Ein Teil seines zeichnerischen Nachlasses befindet sich heute im Städel Museum, Frankfurt am Main, auch das Goethe-Museum in Düsseldorf besitzt Arbeiten des Künstlers. …

Sitzendes junges Mädchen, Dreiviertelfigur en face.
Fellner, Ferdinand August - 1799 Frankfurt am Main - Stuttgart 1859
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Add to basketCondition: guter Zustand. Bleistift, um 1835, auf cremefarbenem Papier mit Fragment des Wasserzeichens: J Whatman 18?? 26,2 x 18,7 cm. Provenienz: L' Art Ancien S.A., Zürich, 1981, Katalog 71, Nr. 38. Vergleichsliteratur: Die Zeichnungen und Aquarelle des 19. Jahrhunderts in der Graphischen Sammlung der Staatsgalerie Stuttgart. Bestandskatalog. Bearb. von Ulrike Gauss. Stuttgart 1976, Nr. 245 mit Abb. Dargestellt ist auf unserer Zeichnung - ebenso wie auf der in Stuttgart - vermutlich eine der Schwestern des Künstlers, bei denen Fellner in Stuttgart lebte. Bereits während seines Jurastudiums 1817-1824 in Heidelberg und Göttingen hat sich der 1825 in seiner Heimatstadt nur für kurze Zeit als Advokat tätige Fellner autodidaktisch zum Maler ausgebildet. Im Oktober 1825 ging er zum Kunststudium nach München, wo ihn vornehmlich Peter von Cornelius (1783-1867) anregte. Freundschaftliche Kontakte pflegte er mit Moritz von Schwind (1804-1871) und den Dichtern Ludwig Auerbach (1840-1882) und Justus Kerner (1786-1862). 1831 ließ er sich in Stuttgart nieder, wo er bis zu seinem Tode lebte. Fellner zeichnete sich besonders auf den Themengebieten der Geschichte, Sage und Dichtung aus, die er mit unerschöpflicher Phantasie zeichnerisch variantenreich verarbeitete, wobei er bewußt Stilmerkmale der altdeutschen Kunst verwendete. Ein Teil seines zeichnerischen Nachlasses befindet sich heute im Städel Museum, Frankfurt am Main, auch das Goethe-Museum in Düsseldorf besitzt Arbeiten des Künstlers.…

Bildnis eines jungen Mädchens. Büste im Dreiviertelprofil nach rechts.
Fellner, Ferdinand August - 1799 Frankfurt am Main - Stuttgart 1859
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Add to basketCondition: guter Zustand. Bleistift auf Whatman-Papier. 18,7:14,5 cm. Verso bezeichnet Karoline Fellner". Provenienz: Aus dem Nachlaß der Familie Fellner, Frankfurt am Main. Sehr feine Romantiker-Bildniszeichnung! Bereits während seines Jurastudiums 1817-1824 in Heidelberg und Göttingen hat sich der 1825 in seiner Heimatstadt nur für kurze Zeit als Advokat tätige Fellner autodidaktisch zum Maler ausgebildet. Im Oktober 1825 ging er zum Kunststudium nach München, wo ihn vornehmlich P. von Cornelius (1783-1867) anregte. Freundschaftliche Kontakte pflegte er mit M. von Schwind (1804-1871) und den Dichtern L. Auerbach (1840-1882) und J. Kerner (1786-1862). 1831 ließ er sich in Stuttgart nieder, wo er bis zu seinem Tode lebte. Fellner zeichnete sich besonders auf den Themengebieten Geschichte, Sage und Dichtung aus, die er mit unerschöpflicher Phantasie zeichnerisch variantenreich verarbeitete, wobei er bewußt Stilmerkmale der altdeutschen Kunst verarbeitete. Ein Teil seines zeichnerischen Nachlasses befindet sich heute im Städel Museum, Frankfurt am Main, auch das Goethe-Museum in Düsseldorf besitzt Arbeiten des Künstlers.…

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Add to basketCondition: guter Zustand. Bleistift, auf festem, leicht strukturiertem und bräunlichem Velin, links unten datiert 4ten Februar 1847". 43,3:26,3 cm. Provenienz: Aus dem Nachlaß der Familie Fellner, Frankfurt am Main. Möglicherweise besteht ein Zusammenhang mit dem Gemälde das Fellner 1850 für seine Mutter gemalt hat und das von Gwinner als in Erfindung und Ausführung vorzüglich gelungen" bezeichnet wird (vgl. Ph.F. Gwinner, Kunst und Künstler in Frankfurt am Main, Ffm., J. Baer, 1862, S. 458). Bereits während seines Jurastudiums 1817-1824 in Heidelberg und Göttingen hat sich der 1825 in seiner Heimatstadt nur für kurze Zeit als Advokat tätige Fellner autodidaktisch zum Maler ausgebildet. Im Oktober 1825 ging er zum Kunststudium nach München, wo ihn vornehmlich Peter von Cornelius (1783-1867) anregte. Freundschaftliche Kontakte pflegte er mit Moritz von Schwind (1804-1871) und den Dichtern Ludwig Auerbach (1840-1882) und Justus Kerner (1786-1862). 1831 ließ er sich in Stuttgart nieder, wo er bis zu seinem Tode lebte. Fellner zeichnete sich besonders auf den Themengebieten der Geschichte, Sage und Dichtung aus, die er mit unerschöpflicher Phantasie zeichnerisch variantenreich verarbeitete, wobei er bewußt Stilmerkmale der altdeutschen Kunst verwendete. Ein Teil seines zeichnerischen Nachlasses befindet sich heute im Städelschen Kunstinstitut, Frankfurt am Main, auch das Goethe-Museum in Düsseldorf besitzt Arbeiten des Künstlers.…

Romeo und Julia, beide tot, werden entdeckt.
Fellner, Ferdinand August - 1799 Frankfurt am Main - Stuttgart 1859
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Add to basketCondition: guter Zustand. Bleistift, wohl um 1837, auf grautonigem Velin. 21:32,7 cm. Provenienz: Aus dem Nachlaß der Familie Fellner, Frankfurt am Main. 1837 verlegte der Münchner Kunstverein als Jahresgabe nach Peter von Cornelius' 1813 entstandener Zeichnung gleichen Themas einen Kupferstich, gestochen von Eugen Eduard Schaeffer (1802-1871), der Fellner bekannt gewesen sein muß (vgl. Unter Glas und Rahmen. Druckgraphik der Romantik aus den Beständen des Landesmuseums Mainz und aus Privatbesitz. Mainz/ Nürnberg/Lübeck 1993, Nr. 57 mit Abb.). Bereits während seines Jurastudiums 1817-1824 in Heidelberg und Göttingen hat sich der 1825 in seiner Heimatstadt nur für kurze Zeit als Advokat tätige Fellner autodidaktisch zum Maler ausgebildet. Im Oktober 1825 ging er zum Kunststudium nach München, wo ihn vornehmlich Peter von Cornelius (1783-1867) anregte. Freundschaftliche Kontakte pflegte er mit Moritz von Schwind (1804-1871) und den Dichtern Ludwig Auerbach (1840-1882) und Justus Kerner (1786-1862). 1831 ließ er sich in Stuttgart nieder, wo er bis zu seinem Tode lebte. Fellner zeichnete sich besonders auf den Themengebieten der Geschichte, Sage und Dichtung aus, die er mit unerschöpflicher Phantasie zeichnerisch variantenreich verarbeitete, wobei er bewußt Stilmerkmale der altdeutschen Kunst verwendete. Ein Teil seines zeichnerischen Nachlasses befindet sich heute im Städelschen Kunstinstitut, Frankfurt am Main, auch das Goethe-Museum in Düsseldorf besitzt Arbeiten des Künstlers. …

Illustration zum Gedicht von Ludwig Uhland (1787-1862) Bertrand de Born".
Fellner, Ferdinand August - 1799 Frankfurt am Main - Stuttgart 1859
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Add to basketCondition: guter Zustand. Bleistift, auf festem bräunlichem Velin, links unten bezeichnet Bertrand du Born" sowie Nummer 29". 35,8:26,9 cm. Provenienz: Aus dem Nachlaß der Familie Fellner, Frankfurt am Main. Bereits während seines Jurastudiums 1817-1824 in Heidelberg und Göttingen hat sich der 1825 in seiner Heimatstadt nur für kurze Zeit als Advokat tätige Fellner autodidaktisch zum Maler ausgebildet. Im Oktober 1825 ging er zum Kunststudium nach München, wo ihn vornehmlich Peter von Cornelius (1783-1867) anregte. Freundschaftliche Kontakte pflegte er mit Moritz von Schwind (1804-1871) und den Dichtern Ludwig Auerbach (1840-1882) und Justus Kerner (1786-1862). 1831 ließ er sich in Stuttgart nieder, wo er bis zu seinem Tode lebte. Fellner zeichnete sich besonders auf den Themengebieten der Geschichte, Sage und Dichtung aus, die er mit unerschöpflicher Phantasie zeichnerisch variantenreich verarbeitete, wobei er bewußt Stilmerkmale der altdeutschen Kunst verwendete. Ein Teil seines zeichnerischen Nachlasses befindet sich heute im Städelschen Kunstinstitut, Frankfurt am Main, auch das Goethe-Museum in Düsseldorf besitzt Arbeiten des Künstlers.…

Drei Figuren, durch genaue Wiedergabe ihrer Kleidung charakterisiert und durch eine vierte, angedeutete Figur im Hintergrund in einen losen inhaltlichen Zusammenhang gebracht: Straßenszene - u.a. mit flötendem Vagabund und armseligem Musikus (reitende Bäuerin und alter Mann in friderizianischer Tracht).
Fellner, Ferdinand August - 1799 Frankfurt am Main - Stuttgart 1859
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Add to basketCondition: guter Zustand. Pinsel in Schwarz und Aquarell, auf gelblichem Bütten, oben mit Bleistift bezeichnet Fellner". 15,8:23,6 cm. Verso von älterer Hand bezeichnet Dr. Ferd. Fellner 1799-1859 / Frkft, Bruder d. letzten herrschenden Bürgermeisters Konstantin F., der 1866 sich tötete". Provenienz: Sammlung H.K. Lempertz sen., Köln, Lugt 1337. Eine Zeichnung, die etwas von Fellners Humor sichtbar werden läßt und zugleich dokumentiert, wie vertraut Fellner - aufgrund seiner Studien - mit den Kostümen verschiedenster Epochen war. Nach dem Jurastudium hat sich der 1825 unter die Advokaten seiner Heimatstadt Aufgenommene autodidaktisch zum Maler ausgebildet. Im Oktober 1825 ging er nach München, wo ihn vornehmlich P. von Cornelius (1783-1867) beeinflusste. 1831 ließ er sich in Stuttgart nieder, wo er bis an sein Lebensende blieb. Seine hervorragendste Bedeutung hat Fellner als Zeichner, der aus Geschichte, Sage und Dichtung mit unerschöpflicher Phantasie immer neue Begebenheiten darstellte und sich dabei bewusst an den Charakter altdeutscher Kunst anschloß. Ein Teil seines zeichnerischen Nachlasses befindet sich heute im Städelschen Kunstintstitut, Frankfurt a.M. …

Szene aus G. Meyerbeers Oper Robert der Teufel".
Fellner, Ferdinand August - 1799 Frankfurt am Main - Stuttgart 1859
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Add to basketCondition: guter Zustand. Aquarell und Pinsel in Grau, über Bleistift, auf Bütten mit Fragment eines Wasserzeichens. 17:20,8 cm. Provenienz: Aus dem Nachlaß der Familie Fellner, Frankfurt am Main. Giacomo Meyerbeers (1791-1864) Oper "Robert le Diable (Robert der Teufel)", die in Paris 1831 mit großem Erfolg uraufgeführt worden war, behandelt die märchenhafte Legende, die sich um das Leben Robert I. rankte, der 1027-1035 Herzog der Normandie war. Jener soll bereits von seiner Geburt an dem Teufel, seinem Vater, geweiht gewesen sein, konnte jedoch diesem trotz zahlreicher Schicksalsschläge entkommen. Bereits während seines Jurastudiums 1817-1824 in Heidelberg und Göttingen hat sich der 1825 in seiner Heimatstadt nur für kurze Zeit als Advokat tätige Ferdinand August Fellner autodidaktisch zum Maler ausgebildet. Im Oktober 1825 ging er zum Kunststudium nach München, wo ihn vornehmlich Peter von Cornelius (1783-1867) anregte. Freundschaftliche Kontakte pflegte er mit Moritz von Schwind (1804-1871) und den Dichtern Ludwig Auerbach (1840-1882) und Justus Kerner (1786-1862). 1831 ließ er sich in Stuttgart nieder, wo er bis zu seinem Tode lebte. Fellner zeichnete sich besonders auf den Themengebieten der Geschichte, Sage und Dichtung aus, die er mit unerschöpflicher Phantasie zeichnerisch variantenreich verarbeitete, wobei er bewußt Stilmerkmale der altdeutschen Kunst verwendete. Ein Teil seines zeichnerischen Nachlasses befindet sich heute im Städelschen Kunstinstitut, Frankfurt am Main, auch das Goethe-Museum in Düsseldorf besitzt Arbeiten des Künstlers.…

Illustration zum Nibelungenlied: Dietrich von Bern tötet Hagen.
Fellner, Ferdinand August - 1799 Frankfurt am Main - Stuttgart 1859
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Add to basketCondition: sehr guter Zustand. Bleistift, auf Velin. 24,5:16 cm. Verso: Bleistiftskizze desselben Motivs. Provenienz: Aus dem Nachlaß der Familie Fellner, Frankfurt am Main. Literatur: V. Schauz, Ferdinand Fellner (1799-1859). Ein Beitrag zur illustrativen Kunst des 19. Jahrhunderts. Diss. Univ. Stuttgart 1975/76, S. 76ff. Vergleichsliteratur: Ausst. Katalog: H.R. Hoetink, Duitse tekeningen uit de 18e en 19e eeuw. Rotterdam, Museum Boymans-van Beuningen, 1964, Nr. 31 mit Abb. Nach dem Jurastudium hat sich der 1825 unter die Advokaten seiner Heimatstadt Aufgenommene autodidaktisch zum Maler ausgebildet. Im Oktober 1825 ging er nach München, wo ihn vornehmlich P. von Cornelius (1783-1867) beeinflusste. 1831 ließ er sich in Stuttgart nieder, wo er bis an sein Lebensende blieb. Seine hervorragendste Bedeutung hat Fellner als Zeichner, der aus Geschichte, Sage und Dichtung mit unerschöpflicher Phantasie immer neue Begebenheiten darstellte und sich dabei bewusst an den Charakter altdeutscher Kunst anschloß. Ein Teil seines zeichnerischen Nachlasses befindet sich heute im Städelschen Kunstinstitut, Frankfurt a.M. …

Ruhender Jäger mit Hunden; der Jäger in der Tracht des 16. Jahrhunderts.
Fellner, Ferdinand August - 1799 Frankfurt am Main - Stuttgart 1859
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Add to basketCondition: sehr guter Zustand. Radierung, auf Bütten. 17,9:13,2 cm. Literatur: Nagler Monogrammisten II, 2067; vgl. Thieme/Becker XI, S. 375. - Die einzige bekannte Radierung Fellners! Provenienz: Aus dem Nachlaß der Familie Fellner, Frankfurt am Main. Nach dem Jurastudium hat sich der 1825 unter die Advokaten seiner Heimatstadt Aufgenommene autodidaktisch zum Maler ausgebildet. Im Oktober 1825 ging er nach München, wo ihn vornehmlich P. von Cornelius (1783-1867) beeinflusste. 1831 ließ er sich in Stuttgart nieder, wo er bis an sein Lebensende blieb. Seine hervorragendste Bedeutung hat Fellner als Zeichner, der aus Geschichte, Sage und Dichtung mit unerschöpflicher Phantasie immer neue Begebenheiten darstellte und sich dabei bewusst an den Charakter altdeutscher Kunst anschloß. Ein Teil seines zeichnerischen Nachlasses befindet sich heute im Städelschen Kunstintstitut, Frankfurt a.M.…