Finsterbusch Robert (11 results)

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Paperback. Condition: Brand New. 348 pages. German language. 8.31x5.75x1.18 inches. In Stock.
Published by (Altona, Sand 1890). 1890
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Seller: Michael Steinbach Rare Books, Wien, , AustriaMichael Steinbach Rare Books
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25 : 16 cm. VI, 184 Seiten mit 80 Tafeln und mehreren Abbildungen. Original-Leinenband. Anleitung zur Benutzung der Schaft- und Jacquardmaschine. Außer den Maschinen zeigen die Tafeln auch Webproben. - Unterster Rand des Titelblattes abgeschnitten; Einband gering berieben.
More imagesPublished by Altona Anton Send () 1888
- Hardcover
- First Edition
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* Mit Titelvignette und über 300 Abbildungen auf 80 lithographischen Tafeln. 1 Blatt, VI, 184 Seiten. 25 x 17 cm. Illustrierter brauner Original-Leinenband (minimal fleckig). *** Erste Ausgabe. - Reich bebildertes Standardwerk, enthält: Theoretischer Lehrgang für Schaftdreher; Die praktische mechanische Schaftweberei; Die mechan…ische Jacquardweberei. Der Autor war Weberei-Werkführer in Gera. - Vorsatz mit Exlibris. Papierbedingt ganz schwach gebräunt. - Gutes Exemplar.

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Taschenbuch. Condition: Neu. Die mechanische Weberei | und die Fabrikation der Kunst- und Figurendreher | Robert Finsterbusch | Taschenbuch | 348 S. | Deutsch | 2018 | Fachbuchverlag-Dresden | EAN 9783961690701 | Verantwortliche Person für die EU: nexx verlag gmbh, Terra Wohnpark 7, 78052 Villingen-Schwenningen, kontakt[at]nexx-…verlag[dot]de | Anbieter: preigu.

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Condition: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Seiten: 348 | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Das Weben gehört, nach Holz- und Steinbearbeitung, zu den ältesten Handwerken der Menschheit und gilt bereits seit 32.000 Jahren als nachgewiesen, erheblich länger als die Töpferei. Jahrtausendelang wurden weltweit Varianten de…s einfachen Webstuhls mit vertikaler Kette (Hochwebstuhl) verwendet. Erst durch die Erfindung des Webstuhls mit horizontaler Kette (Flachwebstuhl) im hohen Mittelalter fand eine Veränderung der Produktionstechnik statt. Erst im 18. Jahrhundert wurde der Webstuhl wesentlich weiterentwickelt. So wurde zu dieser Zeit von John Kay der so genannte Schnellschützen zur automatischen Bewegung des Schützen erfunden. Eine weitere revolutionäre Neuerung wurde durch den Lyoner Seidenweber J.M. Jacquard eingeführt. Bei seinem 1805 erbauten Webstuhl können die Kettfäden mit Hilfe von Lochkarten gezielt einzeln gehoben und gesenkt werden, wodurch es möglich wurde, großflächig gemusterte Stoffe zu weben. Hierdurch wurde eine unbegrenzte Musterungsvielfalt gegenüber der begrenzten Bindungsmuster in der Schaftweberei möglich. Die mechanischen Webstühle wurden über Transmissionen durch Dampfmaschinen und mitunter auch durch Wasserräder angetrieben. Der erste elektrische Antrieb für einen mechanischen Webstuhl wurde 1879 von W. von Siemens auf der Berliner Gewerbeausstellung vorgestellt. Im vorliegenden historischen Band "Die mechanische Weberei und die Fabrikation der Kunst- und Figurendreher" werden die Schaftdreherei, die mechanische Schaftweberei, die Schaftmaschinen, Schaufelmaschinen, die mechanische Jacquardweberei u.a. mehr beschrieben. Illustriert mit 222 S/W-Abbildungen auf 80 S/W-Tafeln.Nachdruck der historischen Originalauflage von 1888.

Language: German
Published by Altona: Send 1890
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Condition: Gut. 184 S., Abb., 26cm x 16cm priv. HLd-Eb. d. Zeit, Leder und Einband berieben, Papier altersbedingt nachgedunkelt, Textanstr. m. Bleistift, diverse Stempel auf Innendeckel, Vorsatz u. Titelei, Bindung fest, altersgemäßer, gebrauchter Zustand. Unzugeordnet Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 750.
More imagesLanguage: German
Published by Altona Send () 1888
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Seller: Antiquariat carpe diem, Monika Geyer, Bocholt, GermanyAntiquariat carpe diem, Monika Geyer
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Gr. 8°, VI, 184 Seiten. mit 300 Figurenzeichnungen auf 80 lithographischen Tafeln, 3 Blätter Anzeigen. Illustrierter Orig.Leinen. Einband leicht bestoßen und (stock-)fleckig, Rücken leicht verblichen, papierbedingt schwach gebräunt. Gutes Exemplar.

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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Das Weben gehört, nach Holz- und Steinbearbeitung, zu den ältesten Handwerken der Menschheit und gilt bereits seit 32.000 Jahren als nachgewiesen, erheblich länger als die Töpferei. Jahrtausendelang wurden weltweit Varianten des ein…fachen Webstuhls mit vertikaler Kette (Hochwebstuhl) verwendet. Erst durch die Erfindung des Webstuhls mit horizontaler Kette (Flachwebstuhl) im hohen Mittelalter fand eine Veränderung der Produktionstechnik statt. Erst im 18. Jahrhundert wurde der Webstuhl wesentlich weiterentwickelt. So wurde zu dieser Zeit von John Kay der so genannte Schnellschützen zur automatischen Bewegung des Schützen erfunden. Eine weitere revolutionäre Neuerung wurde durch den Lyoner Seidenweber J.M. Jacquard eingeführt. Bei seinem 1805 erbauten Webstuhl können die Kettfäden mit Hilfe von Lochkarten gezielt einzeln gehoben und gesenkt werden, wodurch es möglich wurde, großflächig gemusterte Stoffe zu weben. Hierdurch wurde eine unbegrenzte Musterungsvielfalt gegenüber der begrenzten Bindungsmuster in der Schaftweberei möglich. Die mechanischen Webstühle wurden über Transmissionen durch Dampfmaschinen und mitunter auch durch Wasserräder angetrieben. Der erste elektrische Antrieb für einen mechanischen Webstuhl wurde 1879 von W. von Siemens auf der Berliner Gewerbeausstellung vorgestellt. Im vorliegenden historischen Band 'Die mechanische Weberei und die Fabrikation der Kunst- und Figurendreher' werden die Schaftdreherei, die mechanische Schaftweberei, die Schaftmaschinen, Schaufelmaschinen, die mechanische Jacquardweberei u.a. mehr beschrieben. Illustriert mit 222 S/W-Abbildungen auf 80 S/W-Tafeln.Nachdruck der historischen Originalauflage von 1888. 348 pp. Deutsch.

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Kartoniert / Broschiert. Condition: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Das Weben gehoert, nach Holz- und Steinbearbeitung, zu den aeltesten Handwerken der Menschheit und gilt bereits seit 32.000 Jahren als nachgewiesen, erheblich laenger als die Toepferei. Jahrta…usendelang wurden weltweit Varianten des einfachen Webstuhls mit vert.

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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Das Weben gehört, nach Holz- und Steinbearbeitung, zu den ältesten Handwerken der Menschheit und gilt bereits seit 32.000 Jahren als nachgewiesen, erheblich länger als die Töpferei. Jahrtausendelang wurden weltweit Varianten des einfach…en Webstuhls mit vertikaler Kette (Hochwebstuhl) verwendet. Erst durch die Erfindung des Webstuhls mit horizontaler Kette (Flachwebstuhl) im hohen Mittelalter fand eine Veränderung der Produktionstechnik statt. Erst im 18. Jahrhundert wurde der Webstuhl wesentlich weiterentwickelt. So wurde zu dieser Zeit von John Kay der so genannte Schnellschützen zur automatischen Bewegung des Schützen erfunden. Eine weitere revolutionäre Neuerung wurde durch den Lyoner Seidenweber J.M. Jacquard eingeführt. Bei seinem 1805 erbauten Webstuhl können die Kettfäden mit Hilfe von Lochkarten gezielt einzeln gehoben und gesenkt werden, wodurch es möglich wurde, großflächig gemusterte Stoffe zu weben. Hierdurch wurde eine unbegrenzte Musterungsvielfalt gegenüber der begrenzten Bindungsmuster in der Schaftweberei möglich. Die mechanischen Webstühle wurden über Transmissionen durch Dampfmaschinen und mitunter auch durch Wasserräder angetrieben. Der erste elektrische Antrieb für einen mechanischen Webstuhl wurde 1879 von W. von Siemens auf der Berliner Gewerbeausstellung vorgestellt. Im vorliegenden historischen Band 'Die mechanische Weberei und die Fabrikation der Kunst- und Figurendreher' werden die Schaftdreherei, die mechanische Schaftweberei, die Schaftmaschinen, Schaufelmaschinen, die mechanische Jacquardweberei u.a. mehr beschrieben. Illustriert mit 222 S/W-Abbildungen auf 80 S/W-Tafeln. Nachdruck der historischen Originalauflage von 1888.nexx verlag gmbh, Terra Wohnpark 7, 78052 Villingen-Schwenningen 348 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condition: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Das Weben gehört, nach Holz- und Steinbearbeitung, zu den ältesten Handwerken der Menschheit und gilt bereits seit 32.000 Jahren als nachgewiesen, erheblich länger als die Töpferei. Jahrtausendelang wurden weltweit Varianten des einfache…n Webstuhls mit vertikaler Kette (Hochwebstuhl) verwendet. Erst durch die Erfindung des Webstuhls mit horizontaler Kette (Flachwebstuhl) im hohen Mittelalter fand eine Veränderung der Produktionstechnik statt. Erst im 18. Jahrhundert wurde der Webstuhl wesentlich weiterentwickelt. So wurde zu dieser Zeit von John Kay der so genannte Schnellschützen zur automatischen Bewegung des Schützen erfunden. Eine weitere revolutionäre Neuerung wurde durch den Lyoner Seidenweber J.M. Jacquard eingeführt. Bei seinem 1805 erbauten Webstuhl können die Kettfäden mit Hilfe von Lochkarten gezielt einzeln gehoben und gesenkt werden, wodurch es möglich wurde, großflächig gemusterte Stoffe zu weben. Hierdurch wurde eine unbegrenzte Musterungsvielfalt gegenüber der begrenzten Bindungsmuster in der Schaftweberei möglich. Die mechanischen Webstühle wurden über Transmissionen durch Dampfmaschinen und mitunter auch durch Wasserräder angetrieben. Der erste elektrische Antrieb für einen mechanischen Webstuhl wurde 1879 von W. von Siemens auf der Berliner Gewerbeausstellung vorgestellt. Im vorliegenden historischen Band 'Die mechanische Weberei und die Fabrikation der Kunst- und Figurendreher' werden die Schaftdreherei, die mechanische Schaftweberei, die Schaftmaschinen, Schaufelmaschinen, die mechanische Jacquardweberei u.a. mehr beschrieben. Illustriert mit 222 S/W-Abbildungen auf 80 S/W-Tafeln.Nachdruck der historischen Originalauflage von 1888.