Language: German
Published by harmonia mundi, 1990
Condition: Sehr gut. 1 CD, 49:00 Min. Jewelcase leicht berieben, CD sehr gut erhalten. LÄUFT! TOP!! Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 14,1 x 12,6 x 1,4 cm, Audio CD.
Vinyl in Papphülle. Condition: Gut. Dust Jacket Condition: Gut. "Was spricht für Klang? Es dunkelt ein, umspreizt doppelgängerisch die freie Prosa des Gesanges. Besonders das Horn hat ihn in sich: den Doppelgänger zum Menschengesang; Vynil Schallplatte in aufklappbarer Papphülle; Papphülle leicht berieben; Platte in sehr gutem Zustand.
Published by Société d histoire de mutzig et environs, 1980
Seller: Librairie Lire et Chiner, Colmar, ALSAC, France
Condition: BE. Mutzig, br.; in-8, 189 pp. Texte en allemand et francais avec sa carte.
Language: German
Published by Mutzig, Societe d'Histoire de Mutzig et Environs, 1980
Seller: Antiquariat Heinzelmännchen, Stuttgart, Germany
189 Seiten. Mit zahlreichen Abbildungen, Skizzen, Karten u. Plänen sowie ein mehrfach gefalteter Plan als Beilage. Illustrierte Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 25x19 cm * Zweisprachig - in französisch und deutsch. ----- Die Feste Kaiser Wilhelm II. (französisch auch Fort de Mutzig, vormals Position de Mutzig) ist eine zwischen 1893 und dem Ersten Weltkrieg etwa 20 Kilometer westlich von Straßburg erbaute Befestigung im Reichsland Elsaß-Lothringen, das von 1871 bis 1918 zum Deutschen Kaiserreich gehörte. Mit einem Umfang von sechs Kilometern war die 254 ha große Festung beim Ausbruch des Ersten Weltkriegs im Deutschen Reich die flächengrößte geschlossene Festungsanlage. Zwischen dem Ende des Ersten Weltkriegs und Juni 2014 hieß die Festung offiziell Position de Mutzig. Nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 gelangten Teile von Elsass-Lothringen, die seit dem Westfälischen Frieden an Frankreich gefallen waren, an das Deutsche Reich. Um diese Gebiete zu sichern, wurden die schon von den Franzosen angelegten Festungen in Metz, Diedenhofen (französisch: Thionville) sowie Straßburg ausgebaut. Ein französischer Angriff hätte sich vor allem von Süden kommend, zwischen den natürlichen Hindernissen Vogesen und Rhein hindurch Straßburg nähern oder sogar westlich daran vorbei weiter ins Rheintal vorstoßen können. Eine stark ausgebaute Festung oberhalb der Stadt Mutzig sollte als rechter Stützpunkt eines Sperrriegels der sogenannten Breuschstellung zwischen Vogesen und Rhein fungieren. Darüber hinaus sollte diese Sperrbefestigung der Großfestung Straßburg einen Zeitgewinn zur Armierung verschaffen, das Breuschtal abriegeln und letztlich den Eisenbahnknotenpunkt Molsheim[2] sichern. In fast 25 Jahren entstand etwa 200 m über dem Breuschtal (französisch Bruche), mit den Ortschaften Mutzig und Molsheim, auf einem in vier Kuppen geteilten Bergzug die Feste Kaiser Wilhelm II. In diesem Zeitraum vollzog der deutsche Festungsbau den großen Wandel vom gemauerten Einheitsfort, in dem Infanterie und Artillerie noch eine Einheit bilden, hin zur modernen Feste mit betonierten, aber von den Panzerbatterien getrennt errichteten Infanterieräumen. Mit Allerhöchster Kabinetts-Order vom 15. Mai 1884 bestimmte Kaiser Wilhelm I. den Bau von Befestigungsanlagen bei Mutzig. Die Planungen kamen vorerst über einen Entwurf nicht hinaus. Der junge, aber bereits sehr am Festungsbau interessierte Kaiser Wilhelm II. forderte am 5. November 1891, die Frage nach der Notwendigkeit der Mutziger Anlage nun endgültig zu beantworten. Von den ihm kurz danach vorgelegten Entwürfen entschied er sich für den kostengünstigeren mit nur zwei Forts (Ost und West). Gleichzeitig befahl er eine Überarbeitung der Pläne, da er die vorgesehene Lünetten-Form (fünfseitige, Vaubansche Grundform) der Forts ablehnte, stattdessen die modernere Dreieck-Form, wie sie in Belgien von Henri Alexis Brialmont geschaffen wurde, bevorzugte. Der endgültige Baubeginn wurde zum 28. April 1893 befohlen. Im Frühjahr 1895 war das Ostfort fast fertig. Das entsprechende Westfort wurde zwischen 1895 und 1897 errichtet. Beide sind nach der vom Kaiser gewünschten Form das Westfort sogar als einziges im deutschen Festungsbau als reines Dreieck erbaut. Auch um sein großes Interesse an dem Bauwerk zu dokumentieren, erhielt die Gesamtanlage am 14. Juni 1894 den Namen Feste Kaiser Wilhelm II. Für einen weiteren Ausbau der Artillerie standen vorerst nur beschränkte Geldmittel zur Verfügung, weshalb man 1898/1899 billigere, aber dafür offene und nur leicht gepanzerte Schirmlafetten-Kanonen (Batterie 1 auf der Höhe 375 und die Batterien 2 u. 3 auf der Blottenspitze) errichtete. Durch ihre Position und die hohen Aufbauten waren diese den Küstenbatterien ähnlichen Geschützstellungen für den Feind leicht auszumachen. Erst nach dem Verkauf der Südumwallung in Straßburg war wieder genügend Geld vorhanden, um zwischen 1904 und 1906 eine moderne, völlig unter Panzerschutz stehende Batterie (Nr. 6) mit 4 × 10-cm-Kanonen auf der Höhe 375 fertigzustellen. Damit war der artilleristische Ausbau der Festen abgeschlossen. Zur Unterbringung der Mannschaften entstanden drei Kriegskasernen (Nr. 2 zwischen 1899 u. 1901, Nr. 1 u. 3 1901/02) sowie insgesamt 16 Stellungen mit betonierten Infanterieräumen. Von 1908 bis 1912 wurde abschließend um die Feste ein 25 m breites Drahthindernis errichtet. Weitere Ausbauten und Verbesserungen an den Infanteriestellungen zogen sich noch bis 1916 hin. (Quelle Wikipedia) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 700.
Published by Mutzig, Societe d`Histoire de Mutzig,, 1980
Seller: Bernhard Kiewel Rare Books, Grünberg, Germany
189 Seiten. Mit Abbildungen und Karten. Faltplanbeilage. OBrosch. Sehr guter Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 514.
Language: German
Published by Mutzig, Societe d'Histoire de Mutzig, 1980
8°, Broschiert. Condition: Sehr gut. 189 Seiten Altersgemäß angedunkelt, stellenweise geknickt, Deckel mit leichten Druckspuren B05-03-02F Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 512.