Published by Wien. Im Selbstverlag d. Vereins f. Geschichte d. Stadt Wien., 1990
Seller: Antiquariat Löwenstein, Göllersdorf, NÖ, Austria
8°. 203 Seiten. Kartoniert. Unfortunately, deliveries to the USA are not possible at this time.
Language: German
Published by Pesth: Conrad Adolf Hartleben, 1834
Seller: historicArt Antiquariat & Kunsthandlung, Wiesbaden-Breckenheim, Germany
Art / Print / Poster First Edition Signed
1. Original-Stahlstich von Jakob Hyrtl (in der Platte signiert) auf rückseitig unbedrucktem Büttenblatt mit dekorativ abgesetztem Plattenrand, extrem feine und detailreiche Darstellung in Aquatinta-Manier auf vorgeäztem Plattengrund, bildliche Darstellung ca. 5,5 x 11,5 cm, Blattgröße ca. 7 x 20 cm, sauber und sehr gut erhalten, selten 510 gr.
Language: German
Published by Pesth: Conrad Adolf Hartleben, 1834
Seller: historicArt Antiquariat & Kunsthandlung, Wiesbaden-Breckenheim, Germany
Art / Print / Poster First Edition Signed
1. Original-Stahlstich von Jakob Hyrtl (in der Platte signiert) auf rückseitig unbedrucktem Büttenblatt mit dekorativ abgesetztem Plattenrand, extrem feine und detailreiche Darstellung in Aquatinta-Manier auf vorgeäztem Plattengrund, bildliche Darstellung ca. 7,5 x 13,5 cm, Blattgröße ca. 9,5 x 20 cm, sauber und sehr gut erhalten, selten 510 gr.
Published by Wien - New York Springer-Verlag 1974, 1974
Seller: Versandantiquariat Peter Kardos, Zürich, Switzerland
Erstausgabe Gr.8° XXI + 594 Seiten, 1 Blatt, mit 2 Abbildungen Original-Broschüre Schnitt stockfleckig, sonst gutes, sauberes Exemplar Forschungen aus Staat und Recht. Herausgegeben von Univ.-Prof.Dr. Günther Winkler im Zusammenwirken mit Univ.-Prof.Dr. Walter Antoniolli, Universität Wien. Band 27.
Published by Leipzig, , Verlag von Dr. Willmar Schwabe, 1875., 1875
Seller: C O - L I B R I , Bremen - Berlin ; Deutschland / Germany ., Berlin, Germany
VII, 769 Seiten. - Schwarzer Original-Halbledereinband der Zeit mit dunkel-marmorierten Buchdeckeln und goldgeprägtem Rückentitel; 8vo.(ca. 21 x 16 x 3 cm; ca. 1 kg.). *** 1. AUFLAGE, GEBUNDENE ORIGINALAUSGABE; ENTHÄLT NEBEN DEN 'ORIGINAL-ABHANDLUNGEN' über ZINCUM (Gerstel), DIPHTHERITIS (Billig, Villers), GEHÖRKRANKHEITEN (Goullon jun.), OSMIUMSÄURE (Brauell), PHARMAKOLOGIE (Veith), CELLULAR-THEORIE (Goullon jun.), KRANKHEITEN DER NETZHAUT (Payr), RACHENDIPHTHERITIS (von Balogh), LEBENSKRAFT (Schneider) und INDUCTIVES DENKVERFAHREN (Hoppe) die Abteilungen 'Klinische Mittheilungen', 'Recensionen', 'Referate aus der englischen und amerikanischen Literatur'(Bruckner, Hale, Huber, Nash, Raue, Wesselhoeft), 'Diversa'(Bojanus, Brauell, Waldenburg, Weil), 'Statistik' und 'Beilagen'(Bogen 14-17 von Hale's neuen amerikanischen Heilmitteln). - Einband leicht-, Kanten etwas berieben; Rückengelenke stellenweise etwas angeplatzt (ohne Beeinträchtigung der Festigkeit der Bindung), wenige Blätter unten mit kleinem Eckknick bzw. leichter Randbräunung; ansonsten sehr gutes Exemplar. --- Weitere frühe homöopathische Literatur des 19. Jahrhunderts im Bestand. . .
Language: German
Published by o. O. o. J.
Seller: Antiquariat Weinek, Salzburg, Austria
Art / Print / Poster
Stahlstich. ca. 8,5 x 12,5 cm. Im Passepartout. Leichte Gbrsp.
Language: German
Published by Wien, Verein für Geschichte der Stadt Wien, 1999
Seller: Antiquariat Deinbacher, Murstetten, Austria
First Edition
Gr.8°, Softcover/Paperback, 1. Aufl. 232 Seiten, Einband etwas berieben, ansonst guter und sauberer Zustand. --------------------------------------------------------- Inhalt: Margit Altfahrt: Dieser wider alle Vernunft lauffende Mißbrauch. Disziplinierung und der Kampf um die Handwerksbräuche im 18.Jahrhundert. Wilhelm Deutschmann: Die Städtischen Sammlungen in der Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft. Peter Eigner, Herbert Matis, Andreas Resch: Sozialer Wohnbau in Wien. Eine historische Bestandsaufnahme. Ferdinand Opll: Das Antlitz der Stadt Wien am Ende des Mittelalters. Bekanntes und Neues zu den Wien-Ansichten auf Tafelbildern des 15.Jahrhunderts. Richard Perger, Ernst Dieter Petritsch: Der Gasthof Zum goldenen Lamm in der Leopoldstadt und seine türkischen Gäste. Stefan Vogel: Frankreich und die Alliierte Besetzung Wiens von 1945 bis 1955. Motive und Grenzen der französischen Vermittlungspolitik. Renate Zedinger: Nebenschauplatz Kaiserhaus. Zur kulturpolitischen Dimension der Toskanischen Kanzlei in Wien. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 510.
Published by Leipzig, Verlag von Dr. Willmar Schwabe, 1872., 1872
Seller: C O - L I B R I , Bremen - Berlin ; Deutschland / Germany ., Berlin, Germany
IV, 412 Seiten. - Schwarzer Halbleineneinband der Zeit mit scharz-blau-marmorierten Buchdeckeln und Papierrückenschild sowie aufgezogenem Vorderumschlag eines späteren Einzelheftes; 8vo.(ca. 21 x 16 cm). *** 1. AUFLAGE, GEBUNDENE ORIGINALAUSGABE; ENTHÄLT NEBEN DEN 'ORIGINAL-ABHANDLUNGEN' über HOMÖOPATHISCHE THERAPIE (Heinigke), EPIDEMOLOGIE (Fischer), CHIRURGIE (Mayländer), OPHTHALMIATRIK (Payr), GYNÄKOLOGIE (Löscher, Goullo, Guinness), CELLULAR- UND ATOMENTHERAPIE (Gutwill), ÖFFENTLICHE GESUNDHEITSPFLEGE (Fischer), ALLOPATHIE (Goullon), PHYSIOLOGIE (Villers); PHARMACIE (Schwabe: 'Der Kern der Hahnemann'schen Arzneibereitungslehre'); ARZNEIMITTELLEHRE (Heinigke) und CONDURANGHO GEGEN KREBS (Müller) die Abteilungen 'Referate'(Deutsche-, Englische-, Französische Literatur), 'Homöpathische Statistik'(Ungarn, England, Schweiz), 'Die Hahnemann-Feier in Pest', 'Medicinische Neuigkeiten' und 'Bekanntmachung'. - Kanten der Buchdeckel gering berieben, letztes Blatt seiltich-mittig ca. 6-cm Eingerissen; SEHR GUTES EXEMPLAR. --- Weitere frühe homöopathische Literatur des 19. Jahrhunderts im Bestand. . .
133 S. Orig.-Brosch. St.a.Titelblattrückseite. Gut erhalten.
Language: German
Published by ohne Orts- und Verlagsangabe vermutlich Wien um, 1820
Seller: historicArt Antiquariat & Kunsthandlung, Wiesbaden-Breckenheim, Germany
Art / Print / Poster First Edition Signed
1. Kaltnadelradierung von Billwiller (in der Platte signiert) auf rückseitig unbedrucktem schweren Büttenblatt mit dekorativ abgesetztem Plattenrand, Plattenrand ca. 23 x 19 cm, Blattgröße ca. 29,5 x 25,5 cm, alte Montagereste auf der Rückseite in den Ecken (war alt montiert), ansonsten sehr gut erhalten und selten 2100 gr.
Language: German
Published by Wien, Verein für Geschichte der Stadt Wien, 1994
Seller: Antiquarische Fundgrube e.U., Wien, Austria
Softcover/Paperback. 413 S. Einband gering bestaubt N03 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 490.
Language: German
Published by Wien, Verein für Geschichte der Stadt Wien, 1993
Seller: Antiquarische Fundgrube e.U., Wien, Austria
Softcover/Paperback. 213 S. gutes Exemplarbt // Österreich , Öffentlicher Personennahverkehr , Schwarzfahrt, Österreich , Öffentlicher Personennahverkehr , Fahrausweis , Kontrolle, Nachrichten- und Verkehrswesen, Soziologie, Gesellschaft N05 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 490.
Language: German
Published by Wien, Verein für Geschichte der Stadt Wien 1991/1992., 1991
Seller: Antiquarische Fundgrube e.U., Wien, Austria
Softcover/Paperback. 389 S. Einband gering bestaubt N03 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 750.
Published by Handschrift, 1789
Seller: Buchgrafik, Freiburg, Germany
Hldr., der Zeit, locker, Rücken beschädigt, unpaginiert, Notenhandschrift mit Text, in lat. Sprache, zum Teil rote Versalien, Unikat, kl. Folio, ca. 130 Seiten, Zustand:
8°, kt., 167 S. : zahlr. Ill. ; 24 cm Leichte Lagerspuren, ansonsten tadelloser Zustand. 9783707602630 Mit offener Rechnung beliefern wir gerne Buchhandlungen, Bibliotheken, Antiquariate, Schulen, Galerien und Institutionen. Bei neuen uns noch unbekannten privaten Kunden erlauben wir uns die Bitte um Vorauskasse. Wir bitten um Ihr Verständnis. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 760.
0. Sprache: Deutschu.
Published by XIXme,
Seller: Harteveld Rare Books Ltd., Marly, Switzerland
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Add to basket75x65 cm avec cadre, peinture à l?huile sur toile, Please notify before visiting to see a book. Prices are excl. VAT/TVA (only Switzerland) & postage.
19,4 x 29 cm. 40 Seiten, Einband geringfügig fleckig. Insgesamt in gutem Zustand. Unfortunately, deliveries to the USA are not possible at this time.
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von Johann Adam Delsenbach (1687 in Nürnberg - 1765 ebenda) nach einer Zeichnung Fischer von Erlachs; in der Platte in französischer Sprache betitelt und bezeichnet; Tafel XVI aus dem ersten Band von Fischer von Erlachs monumentalen Opus "Entwurff Einer Historischen Architectur" Wien 1721 [Das dekorative Blatt am rechten Rand mit Braun- und Feuchtigkeitsflecken, die bis zu 10cm in die Darstellung reichen und geglätteter Knickfalte. Am unteren Büttenrand mit einem ca.2cm hinterlegten Einriss. Copper engraving on the right side brownspotted and dampstained. In the upper right corner with smoothed kink fold.] "Johann Bernhard Fischer von Erlach (1656-1723) begründete mit seinen Bauten in Wien und Salzburg die führende Stellung des deutschen Spätbarocks in Europa. Zu seinen bedeutendsten Leistungen in Wien zählen die Karlskirche, die Bibliothek der Hofburg, das Winterpalais des Prinzen Eugen und das Palais Trautson. In Salzburg ist er vor allem mit Kirchenbauten wie der Dreifaltigkeits- und der Kollegienkirche hervorgetreten. Neben seiner europäischen Bedeutung als Architekt steht der gleichwertige Theoretiker Fischer von Erlach. Mit seinem 1721 veröffentlichten Stichwerk "Entwurff einer Historischen Architectur" führt er die Tradition der klassischen Architekturtraktate zwar fort, entwirft aber zugleich seine Vision einer Weltarchitektur, die in seinen eigenen Werken gipfelt. Seine eigenen Bauten stellt er nicht nur gleichberechtigt neben die berühmten Werke der Antike, in ihnen zieht er die Summe aller bisherigen Baukunst und übertrifft dadurch sogar die Antike." (www.barockmuseum.at). In den ersten 3 Teilen werden historische und legendäre Bauwerke und Städte gezeigt bzw. rekonstruiert, darunter die Sieben Weltwunder (die Hängenden Gärten in Babylon, die ägyptischen Pyramiden, das Wunderbild des Olympischen Zeus v. Phidias, das Mausoleum zu Halikarnassos, der Tempel der Artemis zu Ephesos, der Koloss v. Rhodos, der Leuchtthurm auf der Insel Pharos), die Villa des Nero, der Diokletianspalast in Split, Palmyra, Stonehenge, die Isola Borromea im Lago Maggiore, ungarische und türkische Moscheen, Mekka und Medina, Siam, Peking und Nanking. Im wichtigsten 4. Teil sind die eigenen Bauten Fischers v. Erlach abgebildet, z. B. Schönbrunn, die Karlskirche, die Paläste des Prinzen Eugen, des Fürsten Trautson u. des Grafen Gallas in Wien, die Liebfrauenkirche und die Neue Favorite in Salzburg usw. Diese Kupfer sind deshalb von hohem dokumentarischem Wert, weil die tatsächlichen Ausführungen nicht wesentlich von den hier gezeigten Entwürfen abweichen. Teil 5 enthält Abbildungen antiker und moderner Vasen, zum Teil aus Schloß Mirabell in Salzburg. Die ausführenden Stecher waren J. U. Kraus, J. A. Delsenbach, C. Engelbrecht u. J. A. Pfeffel.
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von Johann Adam Delsenbach (1687 in Nürnberg - 1765 ebenda) nach einer Zeichnung Fischer von Erlachs; in der Platte in französischer Sprache betitelt und bezeichnet; Tafel 7 aus dem fünften Band von Fischer von Erlachs monumentalen Opus "Entwurff Einer Historischen Architectur" Wien 1721 [Das dekorative Blatt am rechten oberen Rand mit Braun- und Feuchtigkeitsflecken. An den Rändern mit fünf winzigen "Wurmlöchern". Copper engraving on the right side brownspotted and dampstained. On the edges with five tiny "wormholes".] "Johann Bernhard Fischer von Erlach (1656-1723) begründete mit seinen Bauten in Wien und Salzburg die führende Stellung des deutschen Spätbarocks in Europa. Zu seinen bedeutendsten Leistungen in Wien zählen die Karlskirche, die Bibliothek der Hofburg, das Winterpalais des Prinzen Eugen und das Palais Trautson. In Salzburg ist er vor allem mit Kirchenbauten wie der Dreifaltigkeits- und der Kollegienkirche hervorgetreten. Neben seiner europäischen Bedeutung als Architekt steht der gleichwertige Theoretiker Fischer von Erlach. Mit seinem 1721 veröffentlichten Stichwerk "Entwurff einer Historischen Architectur" führt er die Tradition der klassischen Architekturtraktate zwar fort, entwirft aber zugleich seine Vision einer Weltarchitektur, die in seinen eigenen Werken gipfelt. Seine eigenen Bauten stellt er nicht nur gleichberechtigt neben die berühmten Werke der Antike, in ihnen zieht er die Summe aller bisherigen Baukunst und übertrifft dadurch sogar die Antike." (www.barockmuseum.at). In den ersten 3 Teilen werden historische und legendäre Bauwerke und Städte gezeigt bzw. rekonstruiert, darunter die Sieben Weltwunder (die Hängenden Gärten in Babylon, die ägyptischen Pyramiden, das Wunderbild des Olympischen Zeus v. Phidias, das Mausoleum zu Halikarnassos, der Tempel der Artemis zu Ephesos, der Koloss v. Rhodos, der Leuchtthurm auf der Insel Pharos), die Villa des Nero, der Diokletianspalast in Split, Palmyra, Stonehenge, die Isola Borromea im Lago Maggiore, ungarische und türkische Moscheen, Mekka und Medina, Siam, Peking und Nanking. Im wichtigsten 4. Teil sind die eigenen Bauten Fischers v. Erlach abgebildet, z. B. Schönbrunn, die Karlskirche, die Paläste des Prinzen Eugen, des Fürsten Trautson u. des Grafen Gallas in Wien, die Liebfrauenkirche und die Neue Favorite in Salzburg usw. Diese Kupfer sind deshalb von hohem dokumentarischem Wert, weil die tatsächlichen Ausführungen nicht wesentlich von den hier gezeigten Entwürfen abweichen. Teil 5 enthält Abbildungen antiker und moderner Vasen, zum Teil aus Schloß Mirabell in Salzburg. Die ausführenden Stecher waren J. U. Kraus, J. A. Delsenbach, C. Engelbrecht u. J. A. Pfeffel.
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Art / Print / Poster
Fischer von Erlachs; in der Platte in deutscher und französischer Sprache betitelt; Tafel XIX aus dem ersten Band von Fischer von Erlachs monumentalen Opus "Entwurff Einer Historischen Architectur" Wien 1721 [Das dekorative Blatt am rechten Rand mit Braun- und Feuchtigkeitsflecken, die bis zu 12cm in die Darstellung reichen und geglätteter Knickfalte. Copper engraving on the right side brownspotted and dampstained. In the upper right corner with smoothed kink fold.] "Johann Bernhard Fischer von Erlach (1656-1723) begründete mit seinen Bauten in Wien und Salzburg die führende Stellung des deutschen Spätbarocks in Europa. Zu seinen bedeutendsten Leistungen in Wien zählen die Karlskirche, die Bibliothek der Hofburg, das Winterpalais des Prinzen Eugen und das Palais Trautson. In Salzburg ist er vor allem mit Kirchenbauten wie der Dreifaltigkeits- und der Kollegienkirche hervorgetreten. Neben seiner europäischen Bedeutung als Architekt steht der gleichwertige Theoretiker Fischer von Erlach. Mit seinem 1721 veröffentlichten Stichwerk "Entwurff einer Historischen Architectur" führt er die Tradition der klassischen Architekturtraktate zwar fort, entwirft aber zugleich seine Vision einer Weltarchitektur, die in seinen eigenen Werken gipfelt. Seine eigenen Bauten stellt er nicht nur gleichberechtigt neben die berühmten Werke der Antike, in ihnen zieht er die Summe aller bisherigen Baukunst und übertrifft dadurch sogar die Antike." (www.barockmuseum.at). In den ersten 3 Teilen werden historische und legendäre Bauwerke und Städte gezeigt bzw. rekonstruiert, darunter die Sieben Weltwunder (die Hängenden Gärten in Babylon, die ägyptischen Pyramiden, das Wunderbild des Olympischen Zeus v. Phidias, das Mausoleum zu Halikarnassos, der Tempel der Artemis zu Ephesos, der Koloss v. Rhodos, der Leuchtthurm auf der Insel Pharos), die Villa des Nero, der Diokletianspalast in Split, Palmyra, Stonehenge, die Isola Borromea im Lago Maggiore, ungarische und türkische Moscheen, Mekka und Medina, Siam, Peking und Nanking. Im wichtigsten 4. Teil sind die eigenen Bauten Fischers v. Erlach abgebildet, z. B. Schönbrunn, die Karlskirche, die Paläste des Prinzen Eugen, des Fürsten Trautson u. des Grafen Gallas in Wien, die Liebfrauenkirche und die Neue Favorite in Salzburg usw. Diese Kupfer sind deshalb von hohem dokumentarischem Wert, weil die tatsächlichen Ausführungen nicht wesentlich von den hier gezeigten Entwürfen abweichen. Teil 5 enthält Abbildungen antiker und moderner Vasen, zum Teil aus Schloß Mirabell in Salzburg. Die ausführenden Stecher waren J. U. Kraus, J. A. Delsenbach, C. Engelbrecht u. J. A. Pfeffel.
Seller: Kunsthandel & Antiquariat Magister Ruß, Lechbruck, Germany
Art / Print / Poster
Fischer von Erlachs; in der Platte in französischer Sprache betitelt und bezeichnet; Tafel V aus dem zweiten Band von Fischer von Erlachs monumentalen Opus "Entwurff Einer Historischen Architectur" Wien 1721 [Das dekorative Blatt am rechten Rand mit Braun- und Feuchtigkeitsflecken, die bis zu 10cm in die Darstellung reichen und geglätteter Knickfalte. Am unteren Rand mit einem ca.17cm langen, wenig augenfälligen, hinterlegten Einriss. Copper engraving on the right side brownspotted and dampstained and with a bonded crack. In the upper right corner with smoothed kink fold.] "Johann Bernhard Fischer von Erlach (1656-1723) begründete mit seinen Bauten in Wien und Salzburg die führende Stellung des deutschen Spätbarocks in Europa. Zu seinen bedeutendsten Leistungen in Wien zählen die Karlskirche, die Bibliothek der Hofburg, das Winterpalais des Prinzen Eugen und das Palais Trautson. In Salzburg ist er vor allem mit Kirchenbauten wie der Dreifaltigkeits- und der Kollegienkirche hervorgetreten. Neben seiner europäischen Bedeutung als Architekt steht der gleichwertige Theoretiker Fischer von Erlach. Mit seinem 1721 veröffentlichten Stichwerk "Entwurff einer Historischen Architectur" führt er die Tradition der klassischen Architekturtraktate zwar fort, entwirft aber zugleich seine Vision einer Weltarchitektur, die in seinen eigenen Werken gipfelt. Seine eigenen Bauten stellt er nicht nur gleichberechtigt neben die berühmten Werke der Antike, in ihnen zieht er die Summe aller bisherigen Baukunst und übertrifft dadurch sogar die Antike." (www.barockmuseum.at). In den ersten 3 Teilen werden historische und legendäre Bauwerke und Städte gezeigt bzw. rekonstruiert, darunter die Sieben Weltwunder (die Hängenden Gärten in Babylon, die ägyptischen Pyramiden, das Wunderbild des Olympischen Zeus v. Phidias, das Mausoleum zu Halikarnassos, der Tempel der Artemis zu Ephesos, der Koloss v. Rhodos, der Leuchtthurm auf der Insel Pharos), die Villa des Nero, der Diokletianspalast in Split, Palmyra, Stonehenge, die Isola Borromea im Lago Maggiore, ungarische und türkische Moscheen, Mekka und Medina, Siam, Peking und Nanking. Im wichtigsten 4. Teil sind die eigenen Bauten Fischers v. Erlach abgebildet, z. B. Schönbrunn, die Karlskirche, die Paläste des Prinzen Eugen, des Fürsten Trautson u. des Grafen Gallas in Wien, die Liebfrauenkirche und die Neue Favorite in Salzburg usw. Diese Kupfer sind deshalb von hohem dokumentarischem Wert, weil die tatsächlichen Ausführungen nicht wesentlich von den hier gezeigten Entwürfen abweichen. Teil 5 enthält Abbildungen antiker und moderner Vasen, zum Teil aus Schloß Mirabell in Salzburg. Die ausführenden Stecher waren J. U. Kraus, J. A. Delsenbach, C. Engelbrecht u. J. A. Pfeffel.
Fischer von Erlachs; in der Platte in deutscher und französischer Sprache betitelt und bezeichnet; Tafel 6 aus dem fünften Band von Fischer von Erlachs monumentalen Opus "Entwurff Einer Historischen Architectur" Wien 1721 [Das dekorative Blatt am rechten oberen Rand mit Braun- und Feuchtigkeitsflecken. An den Rändern mit vier kleinen "Wurmlöchern". Mittig mit einer geglätteten Knitter-/Quetschfalte. Am unteren rechten Rand mit einem geglätteten "Eselsohr". Copper engraving on the right side brownspotted and dampstained as well as with a smoothed fold. On the edges with four tiny "wormholes".] "Johann Bernhard Fischer von Erlach (1656-1723) begründete mit seinen Bauten in Wien und Salzburg die führende Stellung des deutschen Spätbarocks in Europa. Zu seinen bedeutendsten Leistungen in Wien zählen die Karlskirche, die Bibliothek der Hofburg, das Winterpalais des Prinzen Eugen und das Palais Trautson. In Salzburg ist er vor allem mit Kirchenbauten wie der Dreifaltigkeits- und der Kollegienkirche hervorgetreten. Neben seiner europäischen Bedeutung als Architekt steht der gleichwertige Theoretiker Fischer von Erlach. Mit seinem 1721 veröffentlichten Stichwerk "Entwurff einer Historischen Architectur" führt er die Tradition der klassischen Architekturtraktate zwar fort, entwirft aber zugleich seine Vision einer Weltarchitektur, die in seinen eigenen Werken gipfelt. Seine eigenen Bauten stellt er nicht nur gleichberechtigt neben die berühmten Werke der Antike, in ihnen zieht er die Summe aller bisherigen Baukunst und übertrifft dadurch sogar die Antike." (www.barockmuseum.at). In den ersten 3 Teilen werden historische und legendäre Bauwerke und Städte gezeigt bzw. rekonstruiert, darunter die Sieben Weltwunder (die Hängenden Gärten in Babylon, die ägyptischen Pyramiden, das Wunderbild des Olympischen Zeus v. Phidias, das Mausoleum zu Halikarnassos, der Tempel der Artemis zu Ephesos, der Koloss v. Rhodos, der Leuchtthurm auf der Insel Pharos), die Villa des Nero, der Diokletianspalast in Split, Palmyra, Stonehenge, die Isola Borromea im Lago Maggiore, ungarische und türkische Moscheen, Mekka und Medina, Siam, Peking und Nanking. Im wichtigsten 4. Teil sind die eigenen Bauten Fischers v. Erlach abgebildet, z. B. Schönbrunn, die Karlskirche, die Paläste des Prinzen Eugen, des Fürsten Trautson u. des Grafen Gallas in Wien, die Liebfrauenkirche und die Neue Favorite in Salzburg usw. Diese Kupfer sind deshalb von hohem dokumentarischem Wert, weil die tatsächlichen Ausführungen nicht wesentlich von den hier gezeigten Entwürfen abweichen. Teil 5 enthält Abbildungen antiker und moderner Vasen, zum Teil aus Schloß Mirabell in Salzburg. Die ausführenden Stecher waren J. U. Kraus, J. A. Delsenbach, C. Engelbrecht u. J. A. Pfeffel.
Seller: Kunsthandel & Antiquariat Magister Ruß, Lechbruck, Germany
Art / Print / Poster
Büttenkarton (37x27cm) an den Rändern minimal unfrisch.
Seller: Libreria Oreste Gozzini snc, Firenze, FI, Italy
[Wien], [s.n.t.], [1721], incisione all'acquaforte, mm. 297x433(l'impronta della lastra), mm 360x490 (il foglio). Incisione estratta dall'opera monumentale di Fischer von Erlach "Entwurff Einer Historischen Architecture", Vienna 1721. Firmata in lastra in basso a sinistra: J. B. Fischers v. Erlach delin. et inven. Qualche traccia di piegatura.
von Johann Adam Delsenbach (1687 in Nürnberg - 1765 ebenda) nach einer Zeichnung Fischer von Erlachs; in der Platte in französischer Sprache betitelt und bezeichnet; Tafel XII aus dem zweiten Band von Fischer von Erlachs monumentalen Opus "Entwurff Einer Historischen Architectur" Wien 1721 [Das dekorative Blatt am rechten Rand mit Braun- und Feuchtigkeitsflecken, die bis zu 10cm in die Darstellung reichen und geglätteter Knickfalte. Copper engraving on the right side brownspotted and dampstained. In the upper right corner with smoothed kink fold.] "Johann Bernhard Fischer von Erlach (1656-1723) begründete mit seinen Bauten in Wien und Salzburg die führende Stellung des deutschen Spätbarocks in Europa. Zu seinen bedeutendsten Leistungen in Wien zählen die Karlskirche, die Bibliothek der Hofburg, das Winterpalais des Prinzen Eugen und das Palais Trautson. In Salzburg ist er vor allem mit Kirchenbauten wie der Dreifaltigkeits- und der Kollegienkirche hervorgetreten. Neben seiner europäischen Bedeutung als Architekt steht der gleichwertige Theoretiker Fischer von Erlach. Mit seinem 1721 veröffentlichten Stichwerk "Entwurff einer Historischen Architectur" führt er die Tradition der klassischen Architekturtraktate zwar fort, entwirft aber zugleich seine Vision einer Weltarchitektur, die in seinen eigenen Werken gipfelt. Seine eigenen Bauten stellt er nicht nur gleichberechtigt neben die berühmten Werke der Antike, in ihnen zieht er die Summe aller bisherigen Baukunst und übertrifft dadurch sogar die Antike." (www.barockmuseum.at). In den ersten 3 Teilen werden historische und legendäre Bauwerke und Städte gezeigt bzw. rekonstruiert, darunter die Sieben Weltwunder (die Hängenden Gärten in Babylon, die ägyptischen Pyramiden, das Wunderbild des Olympischen Zeus v. Phidias, das Mausoleum zu Halikarnassos, der Tempel der Artemis zu Ephesos, der Koloss v. Rhodos, der Leuchtthurm auf der Insel Pharos), die Villa des Nero, der Diokletianspalast in Split, Palmyra, Stonehenge, die Isola Borromea im Lago Maggiore, ungarische und türkische Moscheen, Mekka und Medina, Siam, Peking und Nanking. Im wichtigsten 4. Teil sind die eigenen Bauten Fischers v. Erlach abgebildet, z. B. Schönbrunn, die Karlskirche, die Paläste des Prinzen Eugen, des Fürsten Trautson u. des Grafen Gallas in Wien, die Liebfrauenkirche und die Neue Favorite in Salzburg usw. Diese Kupfer sind deshalb von hohem dokumentarischem Wert, weil die tatsächlichen Ausführungen nicht wesentlich von den hier gezeigten Entwürfen abweichen. Teil 5 enthält Abbildungen antiker und moderner Vasen, zum Teil aus Schloß Mirabell in Salzburg. Die ausführenden Stecher waren J. U. Kraus, J. A. Delsenbach, C. Engelbrecht u. J. A. Pfeffel.
Seller: Kunsthandel & Antiquariat Magister Ruß, Lechbruck, Germany
Art / Print / Poster
Fischer von Erlachs; in der Platte in französischer Sprache betitelt und bezeichnet; Tafel IX aus dem dritten Band von Fischer von Erlachs monumentalen Opus "Entwurff Einer Historischen Architectur" Wien 1721 [Das dekorative Blatt am rechten Rand mit Braun- und Feuchtigkeitsflecken, die bis zu 8cm in die Darstellung reichen. Am linken unteren Rand außerhalb der Darstellung mit einem winzigen "Wurmloch", ebenso am äußeren rechten Büttenrand. Copper engraving on the right side brownspotted and dampstained. On the lower left edge with a tiny "wormhole".] "Johann Bernhard Fischer von Erlach (1656-1723) begründete mit seinen Bauten in Wien und Salzburg die führende Stellung des deutschen Spätbarocks in Europa. Zu seinen bedeutendsten Leistungen in Wien zählen die Karlskirche, die Bibliothek der Hofburg, das Winterpalais des Prinzen Eugen und das Palais Trautson. In Salzburg ist er vor allem mit Kirchenbauten wie der Dreifaltigkeits- und der Kollegienkirche hervorgetreten. Neben seiner europäischen Bedeutung als Architekt steht der gleichwertige Theoretiker Fischer von Erlach. Mit seinem 1721 veröffentlichten Stichwerk "Entwurff einer Historischen Architectur" führt er die Tradition der klassischen Architekturtraktate zwar fort, entwirft aber zugleich seine Vision einer Weltarchitektur, die in seinen eigenen Werken gipfelt. Seine eigenen Bauten stellt er nicht nur gleichberechtigt neben die berühmten Werke der Antike, in ihnen zieht er die Summe aller bisherigen Baukunst und übertrifft dadurch sogar die Antike." (www.barockmuseum.at). In den ersten 3 Teilen werden historische und legendäre Bauwerke und Städte gezeigt bzw. rekonstruiert, darunter die Sieben Weltwunder (die Hängenden Gärten in Babylon, die ägyptischen Pyramiden, das Wunderbild des Olympischen Zeus v. Phidias, das Mausoleum zu Halikarnassos, der Tempel der Artemis zu Ephesos, der Koloss v. Rhodos, der Leuchtthurm auf der Insel Pharos), die Villa des Nero, der Diokletianspalast in Split, Palmyra, Stonehenge, die Isola Borromea im Lago Maggiore, ungarische und türkische Moscheen, Mekka und Medina, Siam, Peking und Nanking. Im wichtigsten 4. Teil sind die eigenen Bauten Fischers v. Erlach abgebildet, z. B. Schönbrunn, die Karlskirche, die Paläste des Prinzen Eugen, des Fürsten Trautson u. des Grafen Gallas in Wien, die Liebfrauenkirche und die Neue Favorite in Salzburg usw. Diese Kupfer sind deshalb von hohem dokumentarischem Wert, weil die tatsächlichen Ausführungen nicht wesentlich von den hier gezeigten Entwürfen abweichen. Teil 5 enthält Abbildungen antiker und moderner Vasen, zum Teil aus Schloß Mirabell in Salzburg. Die ausführenden Stecher waren J. U. Kraus, J. A. Delsenbach, C. Engelbrecht u. J. A. Pfeffel.
Fischer von Erlachs; in der Platte in deutscher und französischer Sprache betitelt und bezeichnet; Tafel XX aus dem vierten Band von Fischer von Erlachs monumentalen Opus "Entwurff Einer Historischen Architectur" Wien 1721 [Das dekorative Blatt am rechten Rand mit Braun- und Feuchtigkeitsflecken. Am linken unteren Rand mit einem winzigen "Wurmloch", ebenso am äußeren rechten und oberen Büttenrand. Copper engraving on the right side brownspotted and dampstained. On the lower left edge as well as on the right and upper side with a tiny "wormhole".] "Johann Bernhard Fischer von Erlach (1656-1723) begründete mit seinen Bauten in Wien und Salzburg die führende Stellung des deutschen Spätbarocks in Europa. Zu seinen bedeutendsten Leistungen in Wien zählen die Karlskirche, die Bibliothek der Hofburg, das Winterpalais des Prinzen Eugen und das Palais Trautson. In Salzburg ist er vor allem mit Kirchenbauten wie der Dreifaltigkeits- und der Kollegienkirche hervorgetreten. Neben seiner europäischen Bedeutung als Architekt steht der gleichwertige Theoretiker Fischer von Erlach. Mit seinem 1721 veröffentlichten Stichwerk "Entwurff einer Historischen Architectur" führt er die Tradition der klassischen Architekturtraktate zwar fort, entwirft aber zugleich seine Vision einer Weltarchitektur, die in seinen eigenen Werken gipfelt. Seine eigenen Bauten stellt er nicht nur gleichberechtigt neben die berühmten Werke der Antike, in ihnen zieht er die Summe aller bisherigen Baukunst und übertrifft dadurch sogar die Antike." (www.barockmuseum.at). In den ersten 3 Teilen werden historische und legendäre Bauwerke und Städte gezeigt bzw. rekonstruiert, darunter die Sieben Weltwunder (die Hängenden Gärten in Babylon, die ägyptischen Pyramiden, das Wunderbild des Olympischen Zeus v. Phidias, das Mausoleum zu Halikarnassos, der Tempel der Artemis zu Ephesos, der Koloss v. Rhodos, der Leuchtthurm auf der Insel Pharos), die Villa des Nero, der Diokletianspalast in Split, Palmyra, Stonehenge, die Isola Borromea im Lago Maggiore, ungarische und türkische Moscheen, Mekka und Medina, Siam, Peking und Nanking. Im wichtigsten 4. Teil sind die eigenen Bauten Fischers v. Erlach abgebildet, z. B. Schönbrunn, die Karlskirche, die Paläste des Prinzen Eugen, des Fürsten Trautson u. des Grafen Gallas in Wien, die Liebfrauenkirche und die Neue Favorite in Salzburg usw. Diese Kupfer sind deshalb von hohem dokumentarischem Wert, weil die tatsächlichen Ausführungen nicht wesentlich von den hier gezeigten Entwürfen abweichen. Teil 5 enthält Abbildungen antiker und moderner Vasen, zum Teil aus Schloß Mirabell in Salzburg. Die ausführenden Stecher waren J. U. Kraus, J. A. Delsenbach, C. Engelbrecht u. J. A. Pfeffel.
Fischer von Erlachs; in der Platte in deutscher und französischer Sprache betitelt und bezeichnet; Tafel XV aus dem ersten Band von Fischer von Erlachs monumentalen Opus "Entwurff Einer Historischen Architectur" Wien 1721 [Das dekorative Blatt am rechten Rand mit Braun- und Feuchtigkeitsflecken, die bis zu 9cm in die Darstellung reichen und geglätteter Knickfalte. Copper engraving on the right side brownspotted and dampstained. In the upper right corner with smoothed kink fold.] "Johann Bernhard Fischer von Erlach (1656-1723) begründete mit seinen Bauten in Wien und Salzburg die führende Stellung des deutschen Spätbarocks in Europa. Zu seinen bedeutendsten Leistungen in Wien zählen die Karlskirche, die Bibliothek der Hofburg, das Winterpalais des Prinzen Eugen und das Palais Trautson. In Salzburg ist er vor allem mit Kirchenbauten wie der Dreifaltigkeits- und der Kollegienkirche hervorgetreten. Neben seiner europäischen Bedeutung als Architekt steht der gleichwertige Theoretiker Fischer von Erlach. Mit seinem 1721 veröffentlichten Stichwerk "Entwurff einer Historischen Architectur" führt er die Tradition der klassischen Architekturtraktate zwar fort, entwirft aber zugleich seine Vision einer Weltarchitektur, die in seinen eigenen Werken gipfelt. Seine eigenen Bauten stellt er nicht nur gleichberechtigt neben die berühmten Werke der Antike, in ihnen zieht er die Summe aller bisherigen Baukunst und übertrifft dadurch sogar die Antike." (www.barockmuseum.at). In den ersten 3 Teilen werden historische und legendäre Bauwerke und Städte gezeigt bzw. rekonstruiert, darunter die Sieben Weltwunder (die Hängenden Gärten in Babylon, die ägyptischen Pyramiden, das Wunderbild des Olympischen Zeus v. Phidias, das Mausoleum zu Halikarnassos, der Tempel der Artemis zu Ephesos, der Koloss v. Rhodos, der Leuchtthurm auf der Insel Pharos), die Villa des Nero, der Diokletianspalast in Split, Palmyra, Stonehenge, die Isola Borromea im Lago Maggiore, ungarische und türkische Moscheen, Mekka und Medina, Siam, Peking und Nanking. Im wichtigsten 4. Teil sind die eigenen Bauten Fischers v. Erlach abgebildet, z. B. Schönbrunn, die Karlskirche, die Paläste des Prinzen Eugen, des Fürsten Trautson u. des Grafen Gallas in Wien, die Liebfrauenkirche und die Neue Favorite in Salzburg usw. Diese Kupfer sind deshalb von hohem dokumentarischem Wert, weil die tatsächlichen Ausführungen nicht wesentlich von den hier gezeigten Entwürfen abweichen. Teil 5 enthält Abbildungen antiker und moderner Vasen, zum Teil aus Schloß Mirabell in Salzburg. Die ausführenden Stecher waren J. U. Kraus, J. A. Delsenbach, C. Engelbrecht u. J. A. Pfeffel.
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Fischer von Erlachs; in der Platte in deutscher und französischer Sprache betitelt und bezeichnet; Tafel XIIII aus dem ersten Band von Fischer von Erlachs monumentalen Opus "Entwurff Einer Historischen Architectur" Wien 1721 [Das dekorative Blatt am rechten Rand mit Braun- und Feuchtigkeitsflecken, die bis zu 10cm in die Darstellung reichen und geglätteter Knickfalte. Copper engraving on the right side brownspotted and dampstained. In the upper right corner with smoothed kink fold.] "Johann Bernhard Fischer von Erlach (1656-1723) begründete mit seinen Bauten in Wien und Salzburg die führende Stellung des deutschen Spätbarocks in Europa. Zu seinen bedeutendsten Leistungen in Wien zählen die Karlskirche, die Bibliothek der Hofburg, das Winterpalais des Prinzen Eugen und das Palais Trautson. In Salzburg ist er vor allem mit Kirchenbauten wie der Dreifaltigkeits- und der Kollegienkirche hervorgetreten. Neben seiner europäischen Bedeutung als Architekt steht der gleichwertige Theoretiker Fischer von Erlach. Mit seinem 1721 veröffentlichten Stichwerk "Entwurff einer Historischen Architectur" führt er die Tradition der klassischen Architekturtraktate zwar fort, entwirft aber zugleich seine Vision einer Weltarchitektur, die in seinen eigenen Werken gipfelt. Seine eigenen Bauten stellt er nicht nur gleichberechtigt neben die berühmten Werke der Antike, in ihnen zieht er die Summe aller bisherigen Baukunst und übertrifft dadurch sogar die Antike." (www.barockmuseum.at). In den ersten 3 Teilen werden historische und legendäre Bauwerke und Städte gezeigt bzw. rekonstruiert, darunter die Sieben Weltwunder (die Hängenden Gärten in Babylon, die ägyptischen Pyramiden, das Wunderbild des Olympischen Zeus v. Phidias, das Mausoleum zu Halikarnassos, der Tempel der Artemis zu Ephesos, der Koloss v. Rhodos, der Leuchtthurm auf der Insel Pharos), die Villa des Nero, der Diokletianspalast in Split, Palmyra, Stonehenge, die Isola Borromea im Lago Maggiore, ungarische und türkische Moscheen, Mekka und Medina, Siam, Peking und Nanking. Im wichtigsten 4. Teil sind die eigenen Bauten Fischers v. Erlach abgebildet, z. B. Schönbrunn, die Karlskirche, die Paläste des Prinzen Eugen, des Fürsten Trautson u. des Grafen Gallas in Wien, die Liebfrauenkirche und die Neue Favorite in Salzburg usw. Diese Kupfer sind deshalb von hohem dokumentarischem Wert, weil die tatsächlichen Ausführungen nicht wesentlich von den hier gezeigten Entwürfen abweichen. Teil 5 enthält Abbildungen antiker und moderner Vasen, zum Teil aus Schloß Mirabell in Salzburg. Die ausführenden Stecher waren J. U. Kraus, J. A. Delsenbach, C. Engelbrecht u. J. A. Pfeffel.