Published by München, 1980
Seller: Ars Libri, Ltd. (ABAA), Charlestown, MA, U.S.A.
52pp. Prof. illus. Lrg. 8vo. Wraps.
Mit weiteren einschlägigen Artikeln: Fritz v. Ostini. Münchener Buchkunst. - Reinhold Bammes. Der gegenwärtige Stand des Buchgewerbes in München. - Papier etwas gebräunt.
Fleischmann - Modelleisenbahn München GmbH, München, 2010. 84 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, kartoniert, quart-quer---- gutes Exemplar - 230 Gramm.
Language: German
Published by München, Bruckmann um 1909., 1909
Seller: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, Altenmarkt, BAY, Germany
First Edition
Originalbroschur. Condition: Befriedigend. ERSTAUSGABE. 5 Blätter, 94 Schwarz-Weiß-Tafeln, 3 Blätter. Einband etwas fleckig. Zwei Tafeln im Bug von alter Hand mit Klebefilm verstärkt (mit Bildberührung). Seiten und Tafeln teils leicht fleckig. Die letzten Tafeln und Blätter durch Feuchtigkeit etwas aufgewellt. Papierbedingt gering gebräunt. Sonst gutes Exemplar der GEMÄLDESAMMLUNG der KUNSTHANDLUNG FLEISCHMANN für das MAN-Werk in Augsburg. - ( Wir bieten zahlreiche Titel aus diesem Sachgebiet auf unserer HP an - We offer a lot of books in this field on our website ) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Published by Fleischmann, München, 1834
Seller: Hammelburger Antiquariat, Hammelburg, Germany
Hardcover. Condition: Gut. Bayerns permanente Civilliste, landständische Verhandlung, 1834. München gedruckt bei Fleischmann, kl. 8°, 179 S., gering stockfleckig. Provenienz: Freyherrlich Schrottenberg Bibliothek. Bayerns permanente Civilliste, landständische Verhandlung, 1834. München gedruckt bei Fleischmann, kl. 8°, 179 S., gering stockfleckig. Provenienz: Freyherrlich Schrottenberg Bibliothek. [173] Civilliste (v. engl. Civil-list [spr. Siwil-lißt], d. i. das Verzeichniß der dem König zugestandenen jährlichen Summen), die gesetzlich bestimmte Summe, welche das Staatsoberhaupt jährlich als solches aus den Staatseinkünften für seinen u. seiner Familie standesgemäßen Unterhalt bezieht. Die ursprüngliche Quelle des fürstlichen Privathaushaltes war der eigene große Grundbesitz der fürstlichen Geschlechter (Kammergut), welchen diese überall u. bes. in Deutschland inne hatten. Dies Stammgut der Familie wurde theils durch Kauf od. Heirath, theils durch Erwerbung von Reichsgütern, heimgefallene Lehne u. Einziehung von Gütern ausgestorbener Familien vermehrt. Von diesen Gütern nahm der Fürst das, was er für seinen Haus- u. Hofhalt brauchte, kraft seines eigenen, ihm an denselben[174] zustehenden Rechtes; bestritt aber davon auch die Kosten der Landesregierung. Erst als die Einkünfte aus dem Kammergut nicht mehr ausreichten, um die gesteigerten Bedürfnisse des Staatshaushaltes zu bestreiten, wurden die Steuern als Zuschuß erbeten, wogegen sich aber auch die Stände öfters das Recht ausbedangen, daß wegen des großen Interesse der Unterthanen an der Erhaltung des vorhandenen Kammergutes keine willkührliche Veräußerung desselben ohne Zustimmung der Landstände vorgenommen werden dürfe. Seitdem jedoch die Steuern zur Hauptquelle der Staatseinnahmen wurden, wurde dies Verhältniß ein unhaltbares. Auf der einen Seite suchten die fürstlichen Häuser, auf das eigene Recht an dem Kammergute fußend, dieselben mehr u. mehr nach eigenem Belieben in ihrem Interesse zu verwenden; andererseits widerstrebten dem die Stände, indem sie die Kammerintraden mehr zu den eigentlichen Zwecken des Staates verwendet wissen wollten, u. drängten darauf hin, daß das Kammergut zum wahren Staatsgut erklärt u. aus dessen Einkünften eine angemessene Summe dem Fürsten zu seinem standesgemäßen Privathaushalte als C. überlassen werde. Gewisse Vortheile eile dieser Einrichtung sind: eine Vereinfachung der ganzen Staatswirthschaft, festere Regulirung der Steuerverhältnisse, Beseitigung eines steten Zankapfels zwischen Regierung u. Ständen; ja wo die Domänen vielleicht verschuldet u. für sich allein nicht einmal den Bedarf des regierenden Hauses deckten, konnte es vielleicht im Interesse der fürstlichen Familie sein, durch eine Abtretung der Domänen (s.d.) die Aussicht auf eine sichere Geldrente zu erlangen, deren Verwendung ganz von ihrem Belieben abhing. Dagegen läßt sich anführen, daß nach dem ursprünglichen Rechtsverhältnisse der Kammergüter das Eigenthum derselben unzweifelhaft von Alters her in den Händen der fürstlichen Familien ist, daß die Auswerfung einer C. dem fürstlichen Ansehen insofern Schaden bringen kann, als sie das Aussehen einer Besoldung annimmt, daß sie den Fürsten oft hinderlich werden kann, so aufzutreten, wie es dem Oberhaupte des Staates geziemt, u. auch diejenigen Interessen zu unterstützen, welche die Unterthanen selbst nicht immer mit eigenen Kräften zu fördern im Stande sind. Wo man das System einer C. angenommen hat, hat man daher es doch immer als unerläßlich zu betrachten, daß dieselbe vollständig gesichert u. der Fürst in Betreff derselben nicht an Bedingungen geknüpft sein darf, welche die freie Verfügung über dieselbe hemmen. Aus diesem Gesichtspunkte ist auch die Frage zu beantworten, ob die C. für jede Finanzperiode neu, od. ob sie lebenslänglich od. für die Dauer der Regierung eines Fürsten od. erblich für alle Zeiten zu bestimmen ist? Eine jährlich od. für jede Finanzperiode neue Bewilligung macht den Fürsten zu abhängig von dem guten Willen der Stände u. bringt.
(um 1820). Plattenmaß: ca. 12,5 cm x 20 cm, am unteren Rand des achteckigen Bildausschnittes Namen in Platte, (leicht fleckig)---- Friedrich Fleischmann war Graphiker und Maler in Nürnberg und München / Thieme-Becker XII, 87 - 4 Gramm.
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
Art / Print / Poster
0. *** Rückseitig mit biographischen Angaben von alter Hand. Sprache: Deutschu.
Seller: Ludwig Rosenthal's Antiquariaat, Leidschendam, Netherlands
Signed
Nürnberg, (1825). Very fine large stipple engraving on heavy paper. Below image signed in the plate "gezeichnet von Albert Reindel nach dem Original Gemälde von Leonardo da Vinci - gestochen von Friedrich Fleischmann in Nürnberg". And lettered "Will mir Jemand nachfolgen, der verläugne sich selbst und nehme sein Kreutz auf sich und folge mir nach. (Matth: XVI. 24.)". And "gedruckt bei F. Fleischmann - verlegt von B. Krauss." 41 x 30,5 cm.*Nagler V, 37: "in seinem kreuztragenden Christus, angeblich nach Leonardo da Vinci, ist der Ton des Gemäldes mit bewunderungswürdiger Treue wiedergegeben, und der Geist des Originals mit Genialität aufgefast, 1825". This engraving belongs to the best works of the German painter and engraver Friedrich Fleischmann and is also his largest print in the stipple engraving technique (Punktiermanier). - With margins, lightly foxed and thumbed; a few very minor scratches.[(6085)].