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Language: English
Published by Dickenmann Mahler, Zurich Switzerland, 1820
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Add to basketHardcover. Condition: Very Good. HEGI, Franz (illustrator). Portfolio of original prints of Swiss Costumes of the Cantons, comprising etched title page with hand coloured vignette. DESCRIPTION: Sammlung von Scheizertrachlen. Collection de Costumes Suisses. Zurich, Dickenmann Mahler, CIRCA 1820. 28 handcoloured aquatint plates of costume and 2 additional original watercolours depicting multiple figures, usually 2-3, image size appox to platemark, overall paper size 14 x 18.5 cm. Housed in original roan leather backed boards, with engraved paper onlay to upper board duplicating the title page and with 5 [of 6] original cloth ties. CONDITION: spine rubbed, corners a little worn, the plates with occasional light marginal spotting or stains, one plate torn into the image and one image containing surface damage to a face otherwise in good and bright state. FIRST OR EARLY PRINTING of this set of Hegi images, produced in various sizes for the tourist market, this a miniature set, a little used but very rare complete as most sets have been long broken up for framing by continental print sellers. A charming collection, with the addition of two contemporary good amateur costume efforts of similar size and date loosely inserted. This set is a little used but very rare complete as most sets have been long broken up for framing by continental print sellers. SIZE: 100 x 70 mm.
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Published by [Zürich 1845] -, 1845
Seller: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Switzerland
Teil 7 (v. 7). Gr.-8°. 15 SS. Gest. u. teilkolorierter Faltplan bez. Müllhaupt fec. (marginal leicht knittrig), gest. Kopfvignette. Druck auf Bütten. OBrosch. (min. fleckig, leicht knittrig). Vorderdeckel u. Plantafel im Kopf mit kleinem Einriss (hinterlegt, ausserh. d. Darstellung), Seiten im Kopfsteg etwas bestossen/knittrig, marginal gelegentlich etwas stockfleckig (blass, kaum störend). Leichtere Alters- u. Gebrauchsspuren. Gesamthaft weitestgehend sauberes, recht gutes Exemplar. - - 40. Neujahrsblatt hsgg. von der Feuerwerker-Gesellschaft - Horner p. 32 (für Nüscheler); Rohr [Fries] 680, allg.: p. 63 (Autorschaft); Haupttitel nach Barth 1022; Barth 25576 für die 44 Hefte von 1806-1849; ebenso Brandstetter I, p. 289 - Das Thema der Burgunderkriege wurde als Fortsetzungsreihe in den 7 Neujahrsblättern 1839-1845 dargestellt - Kopfvignette (Sujet 7.9 x 12.6 cm) von Franz Hegi in Aquatinta, in recht gutem Abzug (unbez.; Appenzeller 1017) : 'Herzog Renatus an der Leiche Karls des Kühnen, 1477': "Vor einem schwarzen Zelt liegt auf einem Paradebette der entstellte Leichnam Karls, der in der Schlacht bei Nancy erschlagen wurde. Rechts ergreift Herzog Renatus dessen Hand und besprengt ihn mit Weihwasser, vorn kniet Karls Kaplan im weissen Chorhemde. Unter den die Gruppe umgebenden Personen steht links ein burgundischer Ritter im Gespräche mit dem portugiesischen Leibarzte, rechts ein Edelknabe mit dem Weihwasserkessel und eine lothringische Leibwache mit Partisane." (App.) - Fein gestochene und mit etwas Schraffur modellierte Faltkarte (Sujet ca. 33.8 x 11.5 cm) des Gebietes von Nancy im Norden bis La Neuville (SO) und Haudemont (heute: Houdemont) im Südwesten: 'Schlacht bei Nancy, 5. Januar 1477' in Kupferstich von Müllhaupt (Horner, p. 32 f., wohl nach Ing.-Oberst Heinrich Pestalozzi), mit kolorierten Truppenaufstellungen u. Gewässern (Meurthe u. kl. See westl. von St. Pierre Faubourg) - Thema des Heftes ist der kriegsmässige Schlusspunkt der Burgunderkriege: "Karl der Kühne wurde zuerst nach der Belagerung von Grandson in der Schlacht bei Grandson (2.3.1476) in die Flucht geschlagen und verlor seine gesamte kostbare Habe. Auch die Revanche durch die Belagerung von Murten misslang ihm; sein Söldnerheer wurde in der Schlacht bei Murten (22.6.1476) aufgerieben. Den dritten Versuch bezahlte Karl der Kühne mit dem Leben; Unbekannte erschlugen ihn nach der Schlacht bei Nancy (5.1.1477), in welcher die Eidgenossen dem verbündeten Herzog von Lothringen zu Hilfe geeilt waren." (HLS). -- Karl war im Prinzip den Eidgenossen gutgesinnt. Durch eine fatale Verknüpfung von Umständen geriet er aber einerseits in eine Schutzverpflichtung zu Gunsten des österreichischen Herzogs Sigismund von Habsburg, dem die Eidgenossen immer wieder zu schaffen machten, und andererseits wurde er durch Übergriffe von Bern in der Waadt, die dem mit Burgund verbündeten Savoyen gehörte, arg provoziert. Ausserdem eroberten die Oberwalliser mit ihren Verbündeten das ebenfalls savoyische Unterwallis. "Als der burgundische Herzog seinerseits als Vergeltung für die Waadtzüge Anfang 1476 gegen Freiburg und Bern ins Feld zog, eilten im letzten Moment die eidgenössischen und elsässischen Verbündeten zu Hilfe." (ibid.). Worauf das Unheil seinen Lauf nahm und bis dahin unbekannte Folgen zeitigte: "Schwerwiegend waren die Auswirkungen der Burgunderkriege auf das eidgenössische Sozialgefüge. Die Siege von Grandson und Murten veranlassten die Fürsten Europas, die erfolgreichen Eidgenossen als Söldner für sich zu gewinnen. [.] Die 'Chronik der Stadt Zürich' hält lapidar fest: 'Und kam vil geltz in das lant'. [.] Bereits der Berner Diebold Schilling der Ältere verfluchte das 'boess und verfluechte roupguot' der Burgunderbeute, welches die bestehende Ordnung verändert habe. [.] Die Erfolge der Krieg führenden Städte veränderten auch das Kräftegleichgewicht zwischen Städte- und Länderorten. [.] Gegen das Überwiegen der Städte wehrten sich aber die innern Orte. Gleichzeitig machte sich die Unzufriedenheit mit der Politik der Städte in Aufständen Luft (Saubannerzug 1477, Amstaldenhandel 1478). Die Krise verschärfte sich durch das ewige Burgrecht der eidg. Städte samt Solothurn und Freiburg am 23.5.1477. Sie konnte erst durch das Stanser Verkommnis [22.12.1481] gelöst werden." (ibid.; vgl. E. Gagliardi, Geschichte Bd. 1, 1934, p. 369 ff.; P. Dürrenmatt, Schweizer Geschichte, 1, 1963, p. 131 ff.; zur Burgunderbeute s. Ausstellungskatalog Bern. Hist. Museum 1969). -- "So werthvoll nun diese Texte [.] sind, [.] so verdienen doch die künstlerischen Beilagen, wenn möglich, noch mehr bleibende achtungsvolle Würdigung. Erstlich zeichnen sich die Karten und Pläne [.] durch grösste Sauberkeit und Brauchbarkeit aus; vorzüglich sind die Pläne von Städten und ihren Umgebungen [.], oder diejenigen von einzelnen Schlachtfeldern [.]. Aber höher stehen die [.] Vignetten, deren sechs erste Usteri zeichnete, während alle späteren von Hegi nicht nur ausgeführt, sondern auch erfunden sind. Auch hier zeigen sich wieder diese beiden Künstler als die vorzüglichsten Kenner des mittelalterlichen Kriegswesens und der Costüme dieser Zeit, als Meister einer unerreichbar feinen Ausführung, die auch nach der Seite der künstlerischen Composition oft ganz vollendet ist." (Horner, p. 32 f.) - Sprache: de.
Published by [Zürich 1830] -, 1830
Seller: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Switzerland
Aquatinta (-Radierung; schwarz) in kräftigem Abzug (Sujet 16.9 x 13.6 cm, Blattgrösse 22.8 x 18.7 cm, wohl vollrandig). Im weissen Rand blass stockfleckig (Darstellung kaum tangiert), rechte untere Blattecke mit schwacher Knickspur (ausserh. d. Darstellung, wenig sichtbar). Gesamthaft recht gutes Exemplar - - Appenzeller 1064; Rohr [Fries] 991 ("Zwei Frauen, die durch das wundertätige Brunnenwasser Heilung für Ihr Kind suchen, bzw. gefunden haben"); Horner p. 25 - Integral digitalis. in ONB - Frontispiz zum XXVI. (26.) Neujahrsstück [Neujahrsblatt] hsgg. von der Künstler-Gesellschaft in Zürich. In diesem Heft schildert David Hess über beachtliche 20 Seiten das Leben von Johann Martin Usteri (1763-1827) - Aquatinta (unbez.) von Franz Hegi nach Zeichnung von J. M. Usteri : "In der Mitte unter einem Holunderbaume steht die hölzerne, gotische Brunnensäule mit Madonnenbild [.]. Links davon reicht eine Mutter kniend ihrem kranken Kinde eine Schale voll von dem heilenden Wasser, und rechts hinter dem Brunnen zeigt eine andere Mutter auf den neben ihr stehenden gesunden Sohn, der eine Hellebarde hält und seine Gesundheit diesem Wasser verdankt. Links im Hintergrunde erblickt man das Lindentor." (App.) - In Band 1 von Usteris Dichtungen, hsgg. von David Hess, 1831, pp. 80-85, findet sich das Gedicht 'Das Frauen-Brünnelein bei Zürich (Um das Jahr 1518)' : "Wohl vor dem Lindenthore / Sanft murmelnd ein Brünnelein quillt" (etc.; mit Fussnote: "Vor dem Hottingersteg. Dieser Brunnen liefert jetzt noch das gesundeste Wasser"; vgl. KD ZH Bd. 4, Stadt Zürich I, p. 77: 'vor dem Lindentor', o.w.A.) - Hess im Njbl. unter Bezug auf Usteris zeichnerischen Nachlass: "Der nach einer jener Zeichnungen für dieses Neujahrsstück verfertigte Kupferstich zeigt uns das sogenannte Frauenbrünnelein am Wolfbach bey Zürich, mit der Aussicht auf das ehemalige Linden- oder Junkern-Thor [Junkerntor] [.]. Damals wurde diesem Brünnlein eine besondere Heilkraft zugeschrieben" (etc.; p. 20). Die vierkantige eichene Brunnensäule ist von einem gotischem Abschluss gekrönt; unter einer Spitzbogennische mit Madonnenbildnis (Gnadenbild) sind einige Votivfiguren (Votivgaben), v.a. Gliedmasse wie Arme, Hand und Beine, aber auch ein Herz angebracht. Der wackere gesunde Knabe mit umgegürteten Säbel und Hellebarde trägt eine Art Wams mit Schweizerkreuz auf der Brust, was "den kecken Muth des künftigen Vaterlandsvertheidigers" ankündet, und die bedrückte Mutter des kranken Kindes Hoffnung schöpfen lässt (Hess, Njbl. 1830, p. 20). - Erzählerische Szene aus der Zeit kurz vor der Reformation in Zürich. Der Hottingersteg lag beim heutigen Heimplatz ('Pfauen', Kunsthaus) und führte vom Lindenturm, "der von einer Toröffnung durchbrochen war" und das obere Ende der Kirchgasse abschloss, in die ländliche Gemeinde Hottingen ausserhalb der Stadt (in diese eingemeindet 1893). "Nördlich stieß an den Turm 'St. Michaels Hus' [.]. Turm und Haus wurden 1581 niedergerissen und durch ein Haus mit Toreingang ersetzt, das zwei vorspringende steinerne Rundellen flankierten. [.] Das Lindentor war nur eine Nebenpforte, da von Hottingen her keine Hauptstraße zur Stadt hinunterführte" (A. Mantel, Geschichte der Zürcher Stadtbefestigung, H. 1, 1919, p. 12 u. 21; vgl. Murers Stadtplan von 1576 mit dem 'Lindenthor' als Turm entspr. Usteri/Hegi). Die Brunnenepisode ist demnach im Rahmen der dritten Stadtbefestigung zu sehen; die vierte ersetzte im 17. Jh. die mittelalterlichen Fortifikationen durch moderne, an Vauban gemahnende Konzepte (vgl. Grundriss der Stadt Zürich im Jahr 1696, in: BAZ, Bildcode BAZ 035432 ). - Salomon Vögelin schildert die lokalen Gegebenheiten: in der Gemeinde Hottingen "erblicken wir noch auf der nordöstlichen Seite des Wolfsbachs, nahe beim Rämi 'Unser Lieben Frauen Brünneli' [.]. [.] Urkundlich wird dasselbe zuerst erwähnt 1436 beim Verkaufe einer daran gelegenen Wiese, Erbe der Abtei Zürich, durch Hans Fölmi von Hottingen an Konrad Justinger und Heini Aberdar, Bürger von Zürich, um 36 Gulden" (in: Das alte Zürich, Bd. 2, 1890, p. 527; Justinger war um 1431 nach Zürich gezogen, "wo er 1435 Amtmann der Fraumünsterabtei war", s. HBLS). - Provenienz: Ex Sammlung Robert Frick, Zürich. - Sprache: de.
Published by Art. Institut Orell Fussli, Zurich, 1921
Seller: The Country Bookshop [Member VABA], Plainfield, VT, U.S.A.
Hard Cover. Condition: Very Good. No Jacket. Ask for a photograph. 23 plates--complete. 1921 facsimile of the plates from David Hess's book about the spa at Baden, originally published in 1818 by Orell Fusslii & Cie. Collection of engravings is encased in folder, numbered 18. Spilled liquid on front of folder; moderate general soil. Size: 4to - over 9¾" - 12" tall.
Language: German
Published by Zürich, Conzett & Huber, 1961
First Edition
OHPgt. m. goldgeprägtem Rückentitel u. montiertem Deckelschild. 4°, 17 S., 3 Bl., 6 farbige Tafeln. Deckel etw. unsauber u. lichtrandig, sonst tadellos. EA dieser Ausgabe. die Tafeln mit den Abbildungen von Franz Hegi (ursprünglich «[i]n sieben Neujahrsblättern der Zürcher Stadtbibliothek» in den Jahren 1842 bis 1848 erschienen [gemäss dem Vorwort]).
Published by 19th cent.
Seller: Wittenborn Art Books, San Francisco, CA, U.S.A.
Art / Print / Poster
Condition: Good. Engraving. 81 x 119 mm. Light staining on margins.
Published by [Zürich 1825] -, 1825
Seller: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Switzerland
Gest. Kopfvignette in Aquatinta (Sujet 7.8 x 14.3 cm, Blattgrösse ca. 22.1 x 18.9 cm, wohl vollrandig) mit Titel u. Text p. 1/2. Schriftsatz in 8-Punkt Fraktur. Druck a. Bütten. Wenig Alters- und Gebrauchsspuren. Gesamthaft gutes Exemplar - - Kopfvignette zum Neujahrsblatt: Von der neuerrichteten Gesellschaft zum schwarzen Garten in Zürich. XIX. [19.] Neujahrsgeschenk - Digitalis. in Google Books - Vignette in Aquatintaradierung (schwarz) von Franz Hegi (Appenzeller 1141) in kräftigem Abzug. Attraktive Vedute mit spätnachmittäglichem Lichteinfall : Blick von leicht tiefer liegendem Standpunkt aus gegen das auf einem Geländerücken gelegene Gasthaus mit Balkon an der südlich ausgerichteten Längsseite. "Wir sehen dasselbe rechts mit der Schmalseite gegen uns auf einer schattigen Anhöhe. Auf seinem Balkon bewundern mehrere Kurgäste, einer mit Fernrohr, die schöne Aussicht, die sich nach links über den Zürichsee und die Alpen ausdehnt. rechts vorn sitzen auf dem Rasen zwei Damen" (App.) - Das "Nydelbad, [.] ein Schwefelbad auf der Anhöhe oberhalb Rüschlikon in einer westlichen Senkung, an einer mit Wald umgebenen Torffläche [.]. Als Kur- und Erholungsort [.] verdient es Beachtung, und wird, der geringen Entfernung von Zürich wegen, für Lustfahrten auf dem See und zu Lande, von Einheimischen und Fremden häufig besucht." (M. Lutz, Vollständige Beschreibung des Schweizerlandes. Bd. 2, 1827, p. 468) - "Die ab dem 16. Jh. bekannte schwefelhaltige Mineralquelle Nidelbad wurde von einem Kurbetrieb 1709-1890 genutzt." (HLS, Rüschlikon) - Die allerdings nicht zuverlässig aktualisierte 2. Aufl. des Neuen vollständigen Ortslexikons von Weber/Henne am Rhyn [1887] beschreibt Nidelbad noch als 'Badanstalt, Gasthaus und Gut'; das GLS (Bd. 3, 1905) erwähnt den Ort nurmehr als "Sommerfrische und Gasthof [.]. Benannt nach dem kleinen Nidelbach [sic]" - "Mit dem Kauf des Kurhauses Nidelbad 1908 hat die Diakonie Nidelbad den Grundstein für den Dienst am Nächsten gelegt." (Gästehaus Nidelbad, online) - 1553 erwähnte Konrad Gessner eine Quelle des Nidelbades, die von den Einheimischen bei Krätze und Wechselfieber, d.h. Malaria, genutzt wurde (Meyer-Ahrens, 2. Aufl. 1867, p. 374 f.; "erdig-alkalische Stahlquelle, "wird nicht getrunken, sondern bloß zum Baden verwendet"; Lutz/v. Sprecher Bd. 2, 1856, p. 82: "Schwefel, Wasserstoffgas, kohlensaurer Kalk ec. sind die Hauptbestandtheile") - Nach einem gewissen Niedergang des Betriebes "entschloß sich in Folge einer Theilung der eine der beiden Brüder, denen die beiden Kurhäuser gehörten, das obere oder vordere Haus [.] wieder in besseren Stand zu setzen und so die Anstalt wieder zu heben. Das geschah denn auch und so bietet dieses vordere Haus, das auf der Höhe der [.] Hügelkette liegt, Personen, die nicht eine eigentliche Badekur machen wollen und nicht zu große Ansprüche machen, namentlich mit einem kleinen Zimmer vorlieb nehmen, einen ganz herrlichen Aufenthalt. [. Die] sehr geräumigen Badezimmer befinden sich im hintern oder untern Hause" (etc.; Meyer-Ahrens 1867, p. 375) -- Die Berichte über Heilbäder im Neujahrsblatt der 'Gesellschaft der Wundärzte auf dem schwarzen Garten' erschienen von 1808-1832 : "Von 1808 an begann 'die neuerrichtete Gesellschaft' eine in sich wohl geschlossene neue Reihe, welche wenigstens durch ihre Kupfertafeln und Vignetten - die ersten von Usteri gezeichnet, größten Theils von Hegi geätzt - noch heute von Werth ist. Die Anregung, 'die Beschreibung der Heilbäder und Mineralwasser der ganzen löblichen Eidgenossenschaft auszuwählen', war von [.] Dr. und Apotheker [Johann Ludwig] Meyer [sen.] ausgegangen" (etc.; Horner p. 5). - Meyer sen. verstarb schon 1808; an seine Stelle trat 1809 sein gleichnamiger Sohn; ab 1825 wechselten sich div. Autoren ab. "1832 aber löste sich die Gesellschaft auf, und damit schloß diese Serie." (Horner p. 6). -- Provenienz: Ex Sammlung Robert Frick, Zürich. - Sprache: de.
Language: French
Seller: LA FRANCE GALANTE, Saint MARTIN sur LAVEZON, France
Couverture souple. Condition: Très bon. LITHOGRAPHIE Sans date ( vers 1822 ) : VUE du MONUMENT ÈRIGÈ à LUCERNE à la MÈMOIRE des SUISSES du X AOUST 1792 - 40 x 49 cm / GRAVURE 24 x 36 cm . Un bord replié , sinon trés bon état .
Published by Zu?rich : In Kommission bei Orell, Fu?ssli und Comp., 1848
Seller: Wittenborn Art Books, San Francisco, CA, U.S.A.
Condition: Good. 4to. 22 x 26cm. [2], 136pp. 7 fine aquatint plates, Donaueschingen copy with ink stamp to title, modern boards preserving original printed upper wrapper on upper cover.HBLS VII,283. - Barth 18692; OCLC Number / Unique Identifier:3973249.
Published by [Zürich, bey J. Jakob Meyer, Mahler, (1825)-1826] -, 1825
Seller: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Switzerland
Aquatinta in den Farben schwarz, weiss u. blau; Sujet 19.3 x 14.1 cm, Blattgrösse 34 x 24.6 cm) in recht gutem Abzug, mit gest. Titel, o.r. nummeriert, in der Platte sign. 'J. J. Meyer del. / F. Hegi sc.'. Blatt mit 2-seitigem Büttenrand (Wasserzeichen), wohl vollrandig. Im oberen und unteren Blattrand wenig bestossen mit geringfügigen Einrissen. Gesamthaft sauberes, recht gutes Exemplar - - Appenzeller 150; Brun SKL 2, p. 398 (dat. 1823/1825) - Blatt 11 aus der Serie von Illustrationen zu 'Die Bergstrassen durch den Canton Graubündten' mit Text von J. G. Ebel (Lieferungstitel: Die neuen Strassen etc.; Möller p. 416; Wäber p. 332) - Digitalis. in Google Books u. e-rara - "Von den Kupferstichen gibt es drei Ausgaben: schwarz, in Aquatinta und coloriert" (Wäber), bzw. mit "32 colorierten Ansichten" (Lonchamp 892) - Es gibt keine Anhaltspunkte für eine (Hand-) Kolorierung dieser malerischen Darstellung; eher scheint ab 2 (Farb-) Platten gedruckt worden zu sein (weisse Partien ungeätzt, ohne Aquatintakorn). Appenzeller erwähnt dieses Verfahren nicht (zu den kolorierten Aquatinten Hegis s. App. p. XV) - Blick von leicht erhöhtem Standpunkt talaufwärts in die bewaldete Schlucht mit Strassenkehren und Brücke, im Vordergrund zwei rastende Wanderer mit Hund -- Es ist dies die zweite Brücke (von 3), am eigentlichen Beginn der Viamalaschluchten bei Rongellen (GLS 6, 1910, Via Mala, p. 378). Die erste stand wohl im sog. 'Verlornen Loch', die 3. am südlichen Schluchtende (vgl. u.a. hohenraetien ch/brueckenland-viamala; online). "Die erste, oder nördlichere Brüke wurde [.] 1738, und die 2te, welche 350 Schritte [ca. 225 m] von ihr entfernt ist, 1739, angelegt und aufgeführt. Durch diese beiden Brüken ist nun ein beträchtliches Stük Weges nach der östlichen Seite verlegt, wo gleich hinter der ersten die Strasse ganz in den harten Fels gehauen, und mit einer hohen und sicheren Brustmauer versehen ist." (Pfr. [Leonhard] Truog, in Thusis, Beschreibung der Via mala; in: Der neue Sammler, 2. Jg., 1806, p. 354) - Die Zeichnung zeigt den Zustand entlang der Strasse noch vor der Korrektur um 1820: einfache Holzgeländer, die gewölbte Brücke mit leicht gebogen/angewinkelter Brüstung, was auf späteren Darstellungen nicht (mehr) der Fall ist. Im Brückenbogen sichtbar ist zudem die nach dem Bau belassene Holzkonstruktion (vgl. S. Margadant, Land und Leute Graubündens im Spiegel der Reiseliteratur, 1978, p. 90 f. und Abb. 7; Ebel p. 55) - "Die Felswände treten [.] nahe zusammen [.] und immer enger und tiefer wird die Kluft, bis in kühnem Bogen eine steinerne Brücke über den mehr als 60 m tiefen Abgrund hinleitet. [.] Die Gegend der zweiten Via Malabrücke zeigt die Landschaft am grossartigsten, die im Wechsel von grellem Tageslicht und finsterm Grauen Bilder voll Romantik und düsterer Erhabenheit enthüllt." (GLS) - Der Bau in den Jahren 1738-39 erforderte "Kühnheit und Muth bey den Vorrichtungen, [. da] Mastbaum-hohe Tannstämme an Stricken herabgelassen und befestigt werden mußten, und diese über Abgründe gesprengten Bogenbrücken für jene Zeit etwas Außerordentliches waren, so verdient der Name des Meisters, Christian Wildener aus dem Davoser-Thal, aufbewahrt zu werden." (Ebel) - Die obere oder 2., südliche Wildener Brücke blieb im Gegensatz zur unteren, nördlichen, sog. 1. Wildener Brücke "beim Ausbau der Fahrstrasse durch die Schlucht erhalten. [.] Anhand der oberen Brücke lassen sich die verschiedenen Weg-Generationen besonders gut aufzeigen: an der Brücke selbst die gewölbte Fahrbahn von 1739 und die Korrektur um 1820, am oberen Ende der Zugang des linksseitigen Saumweges aus der Zeit vor 1739, am unteren Ende vor allem die Bauten aus der Zeit nach 1935." (karl-gotsch de, Arbeitsblatt 3, bzw. Album/CH Stege, online). - Unklare neuere Beschreibungen lassen hier eine Doppelbrücke oder zwei verschiedene Brückenbauten vermuten : "1738/39 verlagerten zwei Brücken den Weg auf die rechte Seite des Viamala-Kessels." (HLS, Viamala), bzw. "In den Jahren 1729 bis 1739 erfolgte der zweite, bedeutende Ausbau des Viamala-Weges. Neue Fahrstrassen wurden im Norden von Thusis bis Oberrongellen und als einzigartige Pioniertat im Zentrum der Viamala-Schlucht gleich zwei neue, kühn angelegte Steinbogenbrücken gebaut. Sie sollen von einem Davoser Baumeister mit Namen Christian Wildener gebaut worden sein. Die zweite, die südlichere Wildener-Brücke steht heute noch und kann begangen [.] werden. [.] Zwischen den beiden Wildener-Brücken wurde die Strasse rechtsrheinisch angelegt, so dass das schwierigste und gefährlichste Wegstück nach rund zweitausend Jahren aufgegeben werden konnte." (swisstopogeodata ch, gr kantonsheft, online). Es gab jedoch im 18. u. 19. Jh. an dieser Stelle definitiv nur eine 'mittlere', südliche od. 'obere Wildener-Brücke' (s. Ebel p. 55 f.; hohenraetien ch, online; Margadant, op.cit., Die Viamala, p. 73 ff., resp. Die Brücken, p. 90 ff.; zur sog. Unteren Strasse von 1818-23 s. H.-U. Schiedt/P. Stirnimann, Strassengeschichte des Kantons Graubünden, p. bes. p. 21 u. Abb. p. 23; bzw. die fotogr. Aufnahme zu 'Wildener- und Premoli-Brücke', in: api3.geo admin ch). -- Provenienz: Ex Sammlung Robert Frick, Zürich. - Sprache: de, fr.
Published by Zürich, Orell Füssli., 1975
Seller: Biblion Antiquariat, Zürich, ZH, Switzerland
35x27 cm. 8 n.n. S., 14 Tafeln unter Passepartouts mit Textbl. Lose in blauer OLn.-Kassette, in OVersandkartonschachtel. Neudrucke der 14 von Franz Hegi um 1840 geschaffenen Kupferstiche, von den Originalplatten abgezogen, herausgegeben in Zusammenarbeit mit dem Vermessungsamt der Stadt Zürich. - Eines von 300 numeriereten Exemplaren der Normalausgabe (GA 390 Ex.). - Enthalten: Seethor, Oberdorf Thor, Lindenthor, Kronenthor, Niederdorfthor, Rennwegthor, Augustiner Thor, Katehn Thor, Stadelhofer-Porte, Hottinger Steg, Kronen-Porte, Niederdorf-Porte, Sihl-Porte, Wollishofer Steg. Sprache: deutsch.
Language: German
Published by Zürich : Conzett & Huber,, 1961
Seller: Wanda Schwörer, Engelsbrand, Germany
Original-Halbpergamentband. Condition: Gut. 17 S. : 6 Bl. Abb. gutes Exemplar Aufgrund meiner Knie-OP versende ich vorübergehend nur dienstags & freitags. Danke für eure Verständnis Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 855.
Language: German
Published by Zürich: Verlag Berichthaus,1969., 1969
Seller: Antiquariat Im Seefeld / Ernst Jetzer, Zürich, Switzerland
Condition: Sehr gut. 143 S., 18, 5 x 22, 5 cm (quer), OPpbd mit aufgeklebtem Rückenschild, mit Schutzumschlag, mit 59 Abb: einfarbige Photolithos, z. T. vierfarbige Offset-Reproduktionen und "Plan der Stadt Zürich" nach Breitinger (1852). Plus: Gerahmter Kupferstich (handkolorierte Aquatinta) "Niederdorf-Porte", gezeichnet von Franz Hegi, gestochen von Sifrig, 1845, Bildgrösse: 7 x 10 cm, Rahmen: 14, 5 x 17, 5 cm, entspricht Abb. S. 51 im Buch. Sprache(n)/language(s): deSchutzumschlag des Buchs bestossen mit kleiner Fehlstelle am oberen Kapital, Buch in sehr gutem Zustand, Stich in.
Language: German
Published by [Zürich], J. J. Ulrich, 1842
Seller: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Switzerland
4°, 8 S., 1 gestochene Taf. (von F. Hegi), eine farb. lithogr. Dreifach-Taf., Geh., Einband etw. beschienen, allg. etw. knittrig, tlw. min. stockfl. EA (Rohr, Nr. 1128). (= Mittheilungen der Zürcherischen Gesellschaft für vaterländische Alterthümer, Heft VI). Mit der Kupfertafel von Franz Hegi (Die Kirche in Kappel). 600 gr. Schlagworte: Helvetica - Zürich.
Seller: Biblion Antiquariat, Zürich, ZH, Switzerland
Blattgrösse: 24,3x30,2 cm. Plattengrösse: 15,2x20,3 cm Ausserhalb der Platte fleckig. Eselsohrig. Aus "Johann Jakob Horner, Lebensbeschreibung des Schweizerischen Reformators Ulrich Zwingli. Mit acht Kupferblättern und einer Nachahmung seiner Handschrift", Zürich, Ziegler, 1819.
Language: German
Published by Basel ca. 1830., 1830
Seller: Antiquariat Steffen Völkel GmbH, Seubersdorf, Germany
Art / Print / Poster
Bild-Maße: ca. 13,5 x 16 cm. -- Prächtige altkolorierte Aquatinta-Radierung. Alt aufgezogen. -- gut erhalten. || Beautiful mezzotint etching. Fully mounted on paper. -- in good condition. // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Published by [Zürich, bey Orell, Füssli und Comp. 1814] -, 1814
Seller: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Switzerland
Gest. Ansicht in Kupferstich-Radierung (Sujet 8.5 x 13.6 cm, Blattgrösse 13.7 x 17.4 cm, Blatt bis ca. 1 cm an den Plattenrand wohl um weniges beschnitten). Druck a. Kupferdruck-Papier. Blatt geglättet u. ev. sehr schonend gereinigt, etwas stockfleckig (tendenziell eher marginal u. blass, in der Darstellung mässig störend). Gesamthaft sehr ordentliches Exemplar - - Appenzeller 828 - Kupferstich-Radierung mit gest. Titel in Kursive, unten lks. in der Platte bez. 'F. Hegi fec.', in recht gutem Abzug, aus dem 'Helvetischen Almanach für das Jahr 1814'; es ist anzunehmen, dass die Tafel ursprüngl. mehrfach gefaltet war - Zu der umfangreicheren Serie von Illustrationen für den 'Helvetischen Almanach' 1805 u. 1813-1822 s. App. p. 169 - Ansicht apart digitalis. in NEBIS/ZB Zürich (Sign. Cappel I, 10); das hier mit 15 x 18,5 cm angegebene Blattformat scheint für eine Falttafel im kleinformatigen Almanach (ca. 11 x 8 cm) sehr plausibel - Almanach 1814, 'Topographisch-statistische Beschreibung des Cantons Zürich', digitalis. in Google Books, die Tafel III, p. 72/73, nicht mit aufgenommen - Blick vom Weg wohl zu den Näfenhäusern, von leicht oberhalb nördlich des Klosters auf die Kirche mit umgebenden Klostergebäuden, im Vordergrund links eine Partie des Weges, daneben eine Reihe von Büschen mit davor lagernden Kühen und Schafen, im Hintergrund Rigi und Pilatus -- Franz Hegi (Lausanne 1774-1850 Zürich), Zeichner und Radierer. Ab 1790 Lehre bei Matthias Pfenninger in Zürich und Ausbildung in der Aquatintatechnik. "Aus dem Jahr 1804 datieren Hegis erste Versuche in der Radiertechnik. Zunehmend bekannt als geschickter Grafiker, illustrierte Hegi zahlreiche Neujahrsblätter, Taschenbücher und literarische Werke. [.] Hegis Interesse galt in erster Linie den architektonischen Denkmälern Zürichs. Die Baugeschichte der grossen Kirchen der Limmatstadt interessierte den Künstler derart stark, dass er [.] eine Rekonstruktion ihres ursprünglichen Aussehens versuchte. Solche Bestandesaufnahmen [.] sind für Architekturhistoriker aufgrund ihrer Genauigkeit in der Wiedergabe plastischer und architektonischer Details interessante Bildquellen. Hegis Nüchternheit und seine akribisch genaue Wiedergabe der Vorlage wirken sich hier vorteilhaft aus." (SIKART) - "Die jüngste der schweizerischen Zisterzienserkirchen ist einer [sic] der bedeutendsten gotischen Sakralbauten des Landes, ausgezeichnet durch Klarheit und Konsequenz in Grundrissgestaltung und Aufbau, ausgestattet mit bemerkenswerten frühgotischen Pontifikalsitzen und hervorragenden hochgotischen Glasgemälden" (Hahnloser/Schmid, Hsg., Kunstführer durch die Schweiz. Bd. 1, 1971, p. 812). Die Zelebrantensitze werden als "wohl die formvollendetste frühgotische Steinmetzarbeit dieser Art in der Schweiz" eingeschätzt (p. 814). - Als massgebliche bauhistorische Dokumentation zu diesem Zisterzienserkloster s. H. R. Sennhauser 'Das Kloster Kappel im Mittelalter' (in: Zisterzienserbauten in der Schweiz, Bd. 2, 1990, pp. 85-126) - Kloster Kappel: 1185 erstmals urkundlich erwähnt (in loco Capelle). Marienpatrozinium. Aufhebung 1527. 1185 bestätigte Bischof Hermann II. von Konstanz die Stiftung des Klosters durch die Freiherren von Eschenbach[-Schnabelburg-Schwarzenberg]. Der Name leitete sich von einer Kapelle ab, bei der laut einer Gründungssage Eremiten gehaust haben sollen (HLS; vgl. HBLS). - Das Kloster, 1527 im Zuge der Reformation säkularisiert, erlebte darauf als Anlage im Besitz der Stadt Zürich bis 1830 und danach v.a. seit der Regenerationszeit bis zum Jahrhundertende allerhand verschiedenste Bestimmungswechsel, die ihre nicht immer vorteilhaften Spuren hinterliessen: "Die gemeinnützige Gesellschaft des Bezirks Knonau erwarb [um 1834] die ehemalige Klosteranlage für die Kirchgemeinden des Bezirks, die 1836 eine Armenanstalt eröffneten. Zeitweise wurde auch eine Schule für Waisenkinder geführt, 1876 eine 'Korrektionsanstalt' angegliedert und 1894 ein 'Bezirkskrankenasyl für Einkommensschwache' geschaffen." (klosterkappel ch, online). -- Provenienz: Ex Sammlung Robert Frick, Zürich. - Sprache: de.
Language: German
Published by Orell Füssli, Zürich, 1975
Seller: Antiquariat UEBUE, Zürich, Switzerland
Hardcover. Condition: Sehr gut. Limitierte Ausgabe. Z : 4 Bl. Text u. 14 Bl. Kupferstiche, jeweils mit Passepartout-Mappe u. 1 Doppelbogen mit Kommentar. Lose in blauer Orig.-Leinenkassette. Kassettenwerk mit vierzehn von Franz Hegi um 1840 geschaffenen Kupferstichen. Herausgegeben in Zusammenarbeit mit dem Vermessungsamt der Stadt Zürich. Sämtliche Stiche wurden von den Originalplatten auf der Kupferdruckpresse abgezogen. - Eines von 300 numerierten Exemplaren der Normalausgabe (insgesamt 375 + 30 h.c.), dieses Nummer P. -Die von Franz Hegi um 1840 geschaffenen Kupferstiche der ehemaligen Zürcher Stadttore und Porten gehören zu den beliebtesten und heute seltensten Veduten aus Zürichs turm- und torbewehrter Vergangenheit.
Seller: Majestic Books, Hounslow, United Kingdom
Condition: New. Print on Demand.
Published by Zürich, Selbstverlag., 1906
Seller: Biblion Antiquariat, Zürich, ZH, Switzerland
4°. XVIII, 242 S. Privat gebundenes Ln.-Exemplar der Zeit. Block leicht gelockert, im Ganzen, gute Erhaltung. Diese Original-Ausgabe erschien in einer Auflage von nur 350 Exemplaren. - Vorsatz mit fremder Widmung. Aus dem Besitz von René Felber mit kleiner Provenienzaufzeichnung dieses Exemplares. Sprache: deutsch.
Language: German
Published by Bern, J. J. Burgdorfer, 1819
Seller: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Switzerland
8°, gestochenes Titelbl. m. Titelvignette, 1 gest. Taf., Schmutztitel, XII [recte: XX] S. Vorw. u. Inhaltsverz., 196 S., 9 beidseitig bedruckte gefaltete Taf. m. Noten, Priv.-HLwd. m. mont. Rückenschild u. Deckeln der Orig.-Kart.[?], Rücken u. Vs. erneuert, Deckel beschienen,etw. unsauber u. berieben, Titelbl. u. Taf. etw. stock- u. wasserfleckig, letzte Bl. min .gebränt; innen allg. frisches Ex. «Zweite, ganz umgearbeitete Auflage». Ab S. 165 «Bemerkungen über den Dialekt dieser Volkslieder, und Worterklärungen». Die Vignette und die Tafel gezeichnet von Johann Gottlieb Löhrer, gestochen von Franz Hegi. 600 gr. Schlagworte: Helvetica - Allgemein, Musik - allgemein.
Language: German
Published by Zürich, Vlg. von H. Appenzeller, 1906
Seller: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Switzerland
4°, Frontispiz, XVIII, 242 S., 4 Vignetten in Holzschnitt, 15 Abb. a. 12 Taf., OLwd. m. Rundum-Blauschnitt, Deckel min. verzogen u. berieben, Papier min. gebräunt; gutes Ex. EA. 1 von 350 Ex. 1600 gr. Schlagworte: Kunst - Monographien, Kunst - Werkverzeichnisse.
Language: German
Published by Zürich, J. J. Siegfried, 1856
Seller: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Switzerland
8°, 39 S., 8, Kupferstiche., Broschur, Rücken verstärkt, Textbl. min stockfl, Stiche sauber. Ansichten von Hegi, Schulthess und Siegfried. Tafeln: Oberdorf Thor, Lindenthor, Kronenthor, Niederdorfthor, Rennwegthor, Augustiner Thor, Katzen Thor und Seethor. 800 gr. Schlagworte: Helvetica - Zürich.
Language: German
Published by Bern, J. J. Burgdorfer, u. 1817, 1816
Seller: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Switzerland
8°, Bd. 1: gest. Titelbl. m. gestochener Vignette (gez. von G. Lory, gest. von F. Hegi), Abteilungs-Titelbl., XII, 404 S. u. 1 gest. Taf., 1 Bl. Errata; Bd. 2: Titelbl. m. gestochener Vignette (gez. von [N. N.] Stähli, gest. von F. Hegi), Abteilungs-Titelbl., VII S. (u. [1] S. Errata), S. [405] - 914 u. 3 gest. Taf., 2 S. Anzeigen, Kart., Etw. gebräunt u. unsauber, Rücken unter Verwendung der (praktisch vollständigen) alten erneuert, Bd. 2 m. Leimspur am Kopf u. Vorderdeckel, Vs. etw. gebräunt, Titelbl. min. stockfl., 3 Taf. an den Stegen min. stockfl. Jeweils EA. In Band 1 die Kupfertafel «St. Beaten-Höhle», in Band 2 die Kupfertafeln «Schmadribach», «Petronelle-Balm im Grindelwald» und «Oberster Fall des Reichenbach?s» (alle gezeichnet von Gabriel Lory und gestochen von Franz Hegi). - Ohne den Altasband. - «Johann Rudolf Wyss, 4.3.1781 Bern - 21.3.1830 Bern, ref., von Bern. [.] Stud. der Theologie 1801 in Tübingen, 1802 in Göttingen, später in Halle, vermutlich 1803 Abschluss an der Hohen Schule in Bern. 1805-30 o. Prof. für Philosophie, 1827-30 Oberbibliothekar an der Akad. Bern. W. war 1811-30 Herausgeber der von ihm mitgegr. Zeitschrift "Die Alpenrosen", an der die besten Dichter seiner Zeit mitarbeiteten. Er überarbeitete den von seinem Vater verfassten "Schweiz. Robinson oder der schiffbrüchige Schweizer Prediger" und publizierte ihn zwischen 1812 und 1827. 1815 erschienen seine "Idyllen, Volkssagen, Legenden und Erzählungen aus der Schweiz", 1816-17 seine zweibändige "Reise ins Berner Oberland", die den Ruf der Schweiz als Reiseland förderte. Von W. stammt der Text zur früheren Schweizer Nationalhymne "Rufst du mein Vaterland" (1811). Mit Rudolf Emanuel Stierlin gab er u.a. die Berner Chroniken von Valerius Anshelm, Konrad Justinger und Benedikt Tschachtlan heraus. Mitglied der Schweiz. und Mitstifter der Bern. Künstlergesellschaft» (HLS). 2100 gr. Schlagworte: Helvetica - Bern.
Language: German
Published by Zürich, o. Drucker; ab : gedruckt bei Orell, Füssli & Compagnie, 1813 - 1840, 1838
Seller: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Switzerland
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Add to basketGr.8°, meist 12 - 16 S., m. 27 gestochenen Aquatinta-Taf. (bis Nr. 25 von Franz Hegi), 1 Falttaf. m. gestochenem Stammbaum, Noten, Priv.-HLwd. d. Zt. m. gold. Rückenpräg. u. eingebundenen Einbänden der Orig.-Brosch., Rücken knickspurig, Rückenkanten tlw. läd., etw. berieben, Papier min. wellig, selten min. gebräunt Rohr, S. 91 - 93. Erste 28 «Neujahrsstücke» der Allgemeinen Musik-Gesellschaft, die aus der Vereinigung der Musikgesellschaft ab dem Music-Saal und der Music-Gesellschaft ab dem Music-Saal auf der Teutschen Schul entstand. - Enth.: Johann Martin Usteri: «Die Schweizer-Reise» (Nr. 1 - 10); H. Schulthess und J. G. Bürkli: [Reisen der Musikgesellschaft Zürich an die Schweizerischen Musikfeste] (Nr. 11 - 17); Biographien berühmter Musiker und Komponisten (Nr. 18 - 28). 2100 gr. Schlagworte: Helvetica - Zürich, Musik - Klassik.