Published by Berlin: Volkskraft Verlagsgesellschaft., 1938
8°. 251 (1) S. Original-Leinwand-Einband mit Deckelvignette. Mit illustriertem Original-Schutzumschlag. Mit Lesebändchen. Buch sehr gut, ungelesen; Schutzumschlag minimale Randläsuren.
Published by Moskva : Izdatel'stvo, 1952
Seller: MW Books, New York, NY, U.S.A.
First Edition
First Edition. Very good copy in the original title-blocked cloth. Spine bands and panel edges slightly dulled and dust-toned as with age. Remains particularly well-preserved overall; tight, bright, clean and strong.; 8vo 8" - 9" tall; 214 pages; Description: 214 p. port ; 23 cm. Subject: Napoleonic Wars, 1800-1815 -- Campaigns -- Russia. Russia -- History, Military -- 1801-1917. 3 Kg.
Published by Moskva : Izdatel'stvo, 1952
Seller: MW Books Ltd., Galway, Ireland
First Edition
First Edition. Very good copy in the original title-blocked cloth. Spine bands and panel edges slightly dulled and dust-toned as with age. Remains particularly well-preserved overall; tight, bright, clean and strong.; 8vo 8" - 9" tall; 214 pages; Description: 214 p. port ; 23 cm. Subject: Napoleonic Wars, 1800-1815 -- Campaigns -- Russia. Russia -- History, Military -- 1801-1917. 1 Kg.
Soft cover. Condition: Near Fine. Mos. 1952/, pp.215, Kutuzov and Russian army; foldout maps. [sc1441].
Published by Volkskraft Verlagsgesellschaft / Berlin, 1938
Seller: Antiquariat an der Linie 3, Darmstadt, Germany
8° Leinen. Condition: Gut. Leineneinband in Orig.-SU, 18 x 12 cm, sowohl SU als auch Einband mit altersgemäßen Gebrauchsspuren, Leineneinband leicht unsauber, kleinste Läsuren, grauer Kopfschnitt, grünes Lesebändchen, Innenseiten gebräunt aber durchweg sauber und insges. in gutem Zustand. Die Autorin stellt insges. 11 Kleinbahnlinien sowie diverse Nebenbahnen vor, darunter Moselbahn, Tälserbahn, Wittelthurgaubahn etc. Dabei ist die Beschreibung weniger Technisch und Bahnhistorisch als vielmehr als Reise-, Routen- und Streckenbeschreibung mit Lokalwissen. Stichworte: Eisenbahn, Kleinbahnen, Heimatkunde 261 S. Deutsch - Frakturschrift 400g.
Published by Volkskraft Verlagsgesellschaft mbH, Berlin, 1935
Seller: Ostritzer Antiquariat, Ostritz, Germany
First Edition
8°. 188 S. OLwd. Mit mehreren Bildtafeln und einer Karte. Erste Ausgabe. Einband mit leichtem Wasserfleck am oberen Rand, leicht angestaubt. Karte mit langem hinterlegten Einriß.
Published by Hamburg. Verlag Handwerk und Technik. 1995., 1995
Seller: Worpsweder Antiquariat, Worpswede, Germany
Mit zahlreichen Abbildungen. Orig.kartoniert. 160 Seiten. Seiten lichtrandig, Bibliotheksexemplar. Gebrauchsspuren.
Published by Hamburg. Verlag Handwerk und Technik. 1955., 1955
Seller: Worpsweder Antiquariat, Worpswede, Germany
Mit über 300 Zeichnungen. Orig.kartoniert. 160 Seiten. Mit Klebeumschlag, Seiten lichtrandig, sonst gut erhalten,
Language: German
Published by Berlin, Herbert Stubenrauch Verlagsbuchhandlung, 1940
Seller: Bookstore-Online, Mattsies, Germany
Leineneinband. Condition: Gut. 2. Auflage. 261 Seiten Das Buch befindet sich in einem gebrauchten, antiquarisch guten Zustand. Es ist gebraucht, und besitzt Alters-, Lager- und Gebrauchsspuren, wie Einband etwas verfärbt, gebräunt und am Rand etwas berieben. Seiten und Schnittkanten auf Grund Alter und Sonnenlicht ebenso verfärbt, gebräunt. Alle diese Mängel nicht übermäßig! Buch ist sauber, ohne Schmierereien, Verschmutzungen oder gravierende Schäden. Im Buch, bis auf alte Preisangaben oder Namenseintrag, keine Einträge. Nichtraucherbuch. Weitere Qualitätsmerkmale / Einschränkungen: Ohne Schutzumschlag, falls es je einen gab. Rik060488 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Published by Volkskraft 0, Berlin
Seller: Graphem. Kunst- und Buchantiquariat, Berlin, Germany
kl 8°, Lwd., 261 S. - Ex Libris. Gutes Exemplar. Buch.
Published by Berlin. Volkskraft Verlagsgesellschaft., 1938
Seller: Antiquariat Hennwack, Berlin, Germany
8vo. 4 nn., 261, (1) S. und nn. Abbildungsseiten. Illustrierter OLn.-Einband. Kapitale bestoßen, Fußschnitt etwas fleckig, vordere Ecken leicht beschabt, fliegender Vorsatz entfernt.
Published by Berlin, Volkskraft Verlagsges., 1938
Seller: Antiquariat Kai Groß, Gleichen OT Bischhausen, Germany
1. Aufl. 261 S., Kt., Ln. 2, OU, Umschlag m. stärkeren Gebrauchsspuren, Schnitt leicht fleckig.
Belser, Stuttgart, 1940, , 107 S., Softcover (kartoniert), 8°, ohne Schutzumschlag, , Einband: bestoßen, etwas fleckig, leicht beschabt, Seiten: etwas gebräunt,
Language: German
Published by Staatspolitischer Verlag, Berlin, 1919
Seller: Antiquariat Uwe Berg, Toppenstedt, Germany
13 S., Oheft, Umschlag stärker gebraucht mit kl. Läsuren, Vorbesitzername, etwas gebräunt/fleckig. 35 Sprache: Deutsch.
Seller: Ria Christie Collections, Uxbridge, United Kingdom
US$ 71.17
Quantity: Over 20 available
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Published by Ravensburg, Otto Maier 1976., 1976
4°. 168 S., zahlr. Abb., ill. OPappband, wie neu. Ohne Stempel, Anstreichungen, Gebrauchsspuren etc. ISBN 473615587.
Language: German
Published by Berlin : Behr's Verl., 1940
Seller: Antiquarische Fundgrube e.U., Wien, Austria
Leinen. 268 S. ohne Su. Einband gering berieben u. bestaubt, m. Besitzerstep. L016 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 510.
Condition: New. pp. 196.
Language: German
Published by Berlin, Volkskraft Verlagsgesellschaft mbH, 1935
Seller: Antiquariat Armebooks, Frankfurt am Main, Germany
Taschenbuch. Condition: Gut. Volkskraft Verlagsgesellschaft 1935 : Marga Garnich - Gebundenes Buch - Ohne Su - Namensstempel U8-LDY3-QBFW Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
OLeinen. Mit 124 Zeichnungenvon Julius Schmitz (und) 12 Kartenskizzen und 32 Photobildern. 261S. Einbandkanten und oberer Schnitt leicht fleckig, kleiner Namensaufkleber auf Vorsatz. Size: 8°.
Seller: Revaluation Books, Exeter, United Kingdom
US$ 96.31
Quantity: 2 available
Add to basketPaperback. Condition: Brand New. 183 pages. German language. 8.27x5.83x0.45 inches. In Stock.
Published by Veuve de Jean Bapt, 1733
Seller: Librairie FAUGUET, Marseille, France
Couverture rigide. Condition: Bon. Petit in-12 (140x80 mm) plein veau brun, dos à 4 nerfs, titre doré sur pièce de maroquin havane, filets perlés, fers et fleurons dorés dans les caissons.Tranches couleur brique. Galerie de ver en tête du dos, petit manque sur un mors, coupes frottées. Coutumes générales du Duché de Lorraine, pour les Bailliages de nancy, Vosge, & Allemagne. Nouvelle édition imprimée sur celle de Jacob garnich de l'an 1614 et augmentée des nouvelles Dispositions survenuës depuis. 183 pages. - Suivi de : Recueil du Stile à observer ès Instructions des Procédures d'Assises, ès Bailliages de Nacy, Vosge & Allemagne. Avec le Reglement pour le salaire des Juges, Procureurs, & autres Ministres de Justice. 212 pages. Table in fine.
Language: German
Published by Ravensburg : Otto Maier Verlag, 1976
ISBN 10: 3473615587 ISBN 13: 9783473615582
Seller: BOUQUINIST, München, BY, Germany
First Edition
Condition: Wie neu. Erstausgabe. 168 Seiten mit zahlreichen Illustrationen und graphischen Darstellungen. 31 x 22 cm. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. olf Garnich absolvierte Lehren zum Maschinenschlosser und Werkzeugmacher, bevor er in Stuttgart und Berlin Maschinenbau studierte. Danach arbeitete er in der Renn- und Forschungsabteilung von NSU, 1958 wechselte er an die Hochschule für Gestaltung in Ulm. -- Max Bense (* 7. Februar 1910 in Straßburg; 29. April 1990 in Stuttgart) war ein deutscher Philosoph, Schriftsteller und Publizist und ist durch Arbeiten zur Wissenschaftstheorie, Logik, Ästhetik und Semiotik hervorgetreten. Sein Denken verbindet Naturwissenschaften, Kunst und Philosophie unter einer gemeinsamen Perspektive und verfolgt eine Definition von Rationalität, die als existentieller Rationalismus die Trennung zwischen geistes- und naturwissenschaftlichem Denken aufzuheben anstrebt. . Philosophie: Mathematik in Kunst und Sprache: Bereits in seiner ersten Veröffentlichung Raum und Ich (1934) verbindet Bense die theoretische Philosophie mit Mathematik, Semiotik und Ästhetik; dies blieb sein thematischer Schwerpunkt. Er formulierte hier erstmals eine rationale Ästhetik, die das Sprachmaterial Worte, Silben, Phoneme als statistisches Sprachrepertoire definiert und sich gegen eine auf Bedeutung beruhende Literatur stellt. In Umkehrung befasste sich Bense auch mit dem Begriff des Stils, den er nach Gottfried Wilhelm Leibniz Mathesis Universalis auf die Mathematik anwandte, eine universelle Beschreibungssprache entwarf. Die Mathematik in der Kunst (1949) wurde sein Ausgangspunkt, mathematische Formprinzipien in der Kunstgeschichte zu erforschen. Daraus entwickelte Bense eine Perspektive, den mathematischen Geist in Sprachkunstwerken zu sehen, vor allem in Metrik und Rhythmik. Benses Überlegungen gingen vom Zusammenhang eines mathematischen und eines sprachlichen Bewusstseins aus, die gemeinsam entstanden und zueinander ergänzenden Denkformen gewachsen sind. Die atomistischen Strukturen der beiden Sprachformen sah er als gleichwertig an, die aus nicht deutbaren Grundelementen (Zeichen) und Regeln bzw. Operatoren eine Bedeutung tragende, Information vermittelnde und stilistisch geformte Sprache ermöglichen; die ästhetische und die semantische Information betrachtete er als generell getrennt und erst durch ihren Gebrauch definiert. Dies stellte zugleich die erste deutsche Rezeption Ludwig Wittgensteins in der Ästhetik dar. Einige seiner Erkenntnisse basieren auf den Untersuchungen des amerikanischen Mathematikers George David Birkhoff. So sind einige Termini z. B. Redundanz und Entropie mit Ordnungsmaß und dem Materialverbrauch aus Birkhoffs Ästhetikforschung gleichzusetzen. Technik und Ethik: Die Zerstörung der sozialen und intellektuellen bürgerlichen Welt seit Beginn des 20. Jahrhunderts betrachtete Bense als Parallele zur Zerstörung der Seinsauffassungen (Ontologie) in der Philosophie; die natürliche Welt sah er durch eine künstliche ersetzt. Als damalige Vorläufer des Computerzeitalters durchdachte Bense auch die technischen Gegenbilder menschlicher Existenz; anders als manche Zeitgenossen sah er in der Maschine ein reines Produkt menschlicher Intelligenz mit Algorithmen als Grundlage, stellte aber früh ethische Fragen, die erst in der Technikethik der folgenden Jahrzehnte diskutiert wurden. Seine von Walter Benjamin beeinflusste pragmatische Sichtweise der Technik ohne Fortschrittsglauben und -ablehnung trug ihm die Kritik Adornos ein und damit erneut die Rolle der Opposition. Strukturanalyse von Sprache: Angeregt von der frühen Informatik und der Beschäftigung mit elektronischen Rechenanlagen, aber auch von der Semiotik von Peirce und von Wittgensteins Konzept des Sprachspiels, versuchte Bense die traditionelle Anschauung über literarische Texte zu relativieren bzw. zu erweitern. Darin war er einer der ersten Kulturphilosophen, die die technischen Möglichkeiten des Computers in ihr Denken einbezogen und sie interdisziplinär erforsc.
Published by Utz, Herbert, 2001
ISBN 10: 3896750593 ISBN 13: 9783896750594
Seller: Buchpark, Trebbin, Germany
Condition: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
Language: German
Published by Springer Berlin Heidelberg, Springer Berlin Heidelberg, 1992
ISBN 10: 3540555137 ISBN 13: 9783540555131
Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Die vorliegende Dissertation entstand wahrend meiner Tiitigkeit als wissenschaft Hcher Mitarbeiter am Institut fiir Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaf ten (iwb) der Technischen Universitat Munchen. Besonders danken m5chte ich Herrn Prof. Dr.-Ing. J. Milberg, dem Leiter des Instituts, der mir die Bearbeitung der Thematik ermoglichte und mich sowohl von den apparativen Rahmenbedingungen her als auch durch kritische Anregun gen und wertvolle Hinweise meine Arbeit stets wohlwollend unterstiitzte. Herrn Prof. Dr. rer. nat. G. Habenicht, dem Leiter des Lehrstuhls fiir Fugetechnik der Technischen Universitat Munchen, danke ich fiir die aufmerksame Durch sicht der Arbeit. SchlieBlich m5chte ich mich bei allen Mitarbeitem des Instituts sowie bei allen Studenten, die zum Gelingen der Arbeit beigetragen haben, recht herzlich be danken. Ein besonderer Dank gilt meiner Frau Beatriz, die mit mir gemeinsam die Belastungen uber die Jahre hinweg getragen und die Freuden des Erfolgs geteilt hat. Munchen, imFebruar 1992 Florian Garnich Gott sprach: Es werde Licht. Und es ward Licht. Und Gott sah, daB es gut war.
Taschenbuch. Condition: Neu. Laserbearbeitung mit Robotern | Florian Garnich | Taschenbuch | ix | Deutsch | 1992 | Springer-Verlag GmbH | EAN 9783540555131 | Verantwortliche Person für die EU: Springer Verlag GmbH, Tiergartenstr. 17, 69121 Heidelberg, juergen[dot]hartmann[at]springer[dot]com | Anbieter: preigu.
Seller: Mispah books, Redhill, SURRE, United Kingdom
US$ 119.50
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Add to basketPerfect Paperback. Condition: Like New. Like New. book.
Language: German
Published by Nürnberg, Union-Werk ohne Jahr.
Seller: Versandhandel Rosemarie Wassmann, Oyten, Germany
Condition: Sehr gut. 36 Seiten Sauber und gut erhalten. 622 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100.
Published by Trier, Johann Rotaeus, 1574
27 x 18 cm. [12 statt 14] Blatt., CCXLVI (fehlen 6) Seiten, [1] weißes Blatt. Mit einer mehrfach gefalteten Tafel innerhalb der Paginierung (CCXIf.). Durchgehend in Rot und Schwarz gedruckt. Einige Holzschnitt-Initialen, Holzschnitt-Druckermarke. Zeitgenössisches schlichtes helles Leder (Schaf oder Schwein) über schweren Holzdeckeln, Deckel sparsam mit Fileten geschmückt, Spuren zweier nicht mehr vorhandener Schließen. Einband stärker berieben und fleckig. Bindung teils gelockert. Stärkere Gebrauchsspuren, fleckig, teils angerändert. Falttafel mit Einriss. Die insgesamt 5 fehlenden Blätter auf altem Papier faksimiliert, ebenso das später hinzugefügte Errata-Blatt. VD16 A 766 und ZV 206. Reske, Chr., Buchdrucker des 16./17. Jhs. (2015), S. 1001. Heinz, Die gedruckten liturgischen Bücher der Trierischen Kirche 1997 S. 167-80 mit Abb. Schöner Druck, durchgehend in Rot und Schwarz, in verschiedenen Antiqua-Typen, die deutschen Texte in Fraktur. Das erste in Trier gedruckte Buch, von großer Seltenheit. Die Rarität des Drucks war schon vor 200 Jahren bekannt, so urteilte schon Franz Bodmann 1795 "Liber rarissimus" (heute Berlin, StaBi, ärgerlich ungenau aus Einzelaufnahmen falsch zusammengesetzt, z.B. L4verso folgt auf M3 recto. Bild Nr. 159 identisch mit 168). Das (hier in Kopie beigegebene) Erratablatt war dem VD 16 lange unbekannt, ebenso wie die Tatsache, daß im Druckvermerk des ersten Bandes mindestens drei verschiedene Varianten vorliegen. Hier in der seltenen Variante mit 1569 datierter Holzschnitt-Druckermarke und "IMPRESSUM TREVIRIS." und weißem Schlußblatt. Die lange Liste an Fehlern führte später zu dem meist nachträglich eingeklebten Korrekturblatt. Die ebenfalls in Rot und Schwarz gedruckte Falttafel zeigt den "Gradus consanguinitatis, sive cognationis carnalis" und die "Linea cognationis spiritualis". Der Herausgeber Jakob von Eltz war als Jakob III. zwischen 1567 und 1581 Erzbischof und Kurfürst von Trier. Als Folge des Konzils von Trient waren 1568 und 1570 reformierte römischen Liturgiebücher erschienen, deren verpflichtender Gebrauch vorgeschrieben war. "Gleichzeitig wurde aber den Bistümern und Orden, die eine mindestens zweihundertjährige Eigentradition nachweisen konnten, gestattet, ihre Eigenliturgie beizubehalten. Das Erzbistum Trier, die älteste bischöflich geleitete Ortskirche auf deutschem Boden hielt denn auch an seiner Diözesanliturgie fest Für die sakramentlichen Feiern, die Feiern im Umkreis von Tod und Begräbnis, die Segnungen und das Prozessionswesen ließ der Erzbischof ein zweibändiges Rituale erarbeiten Bei der Feier der Sakramente bekam die Volkssprache einen erfreulich breiten Raum. Von hohem Rang sind die Mustertexte von Ansprachen, die das Rituale den Pfarrern namentlich für die Tauffeier, die Kommunionspendung und die Krankenpastoral anbot. Die vorbildliche Bistumsagende hatte Einfluß über die Bistumsgrenzen hinaus. Sie diente nachweislich als Vorlage bei der Bearbeitung der Agenden von Konstanz 1597, Mainz 1599 und Paderborn 1602 Das zweibändige Bistumsrituale ist das erste trierische Liturgiebuch, das auch in Trier gedruckt wurde." (Heinz 17f.). Hauptgrund für den erstmaligen Druck des Diözesanrituales waren die "bei der Visitation festgestellte große Verschiedenheit der im Erzbistum Trier benützen Agenden Da es keine einheitliche Diözesanagende gebe, hätten manche sich nicht gescheut, die Texte nach Gutdünken zu verändern, andere seien sogar von der katholischen Art, die Sakramente und Sakramentalien zu feiern, abgewichen. Es müsse aber in diesen wichtigen Dingen in der Kirche von Trier Einheit herrschen. Wie es ein trierisches Meßbuch und ein trierisches Brevier gebe, habe er aus pastoraler Verantwortung der Trierischen Kirche auch eine verbindliche Agende geben wollen. Sie ordne die Feier der Sakramente. Zusammengestellt habe man auch die Texte für die Benediktionen, die Kräutersegnung und die sonstigen nach alter Gewohnheit in der katholischen Kirche üblichen Segnungen." (Heinz 18).