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  • Oppenheimer, Max - gen. Mopp" - 1885 Wien - New York 1954

    Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany

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    Condition: guter Zustand. Kaltnadelradierung, 1913, auf chamoisfarbenem Kupferdruckkarton, signiert, nummeriert und mit Pl. vern." Bezeichnet, sowie unter der Darstellung von Carl Hauptmann signiert. 18,8:16,9 cm.- Im Passepartoutausschnitt leicht gebräunt. Literatur: Stix 32; Pabst R 32. Eines von 50 Exx., Platte vernichtet. - Brillanter Abdruck mit scharfzeichnender Plattenkante, vollrandig. Max Oppenheimer ist von 1900-1903 Schüler der Akademie der bildenden Künste in Wien und von 1903-1906 der Prager Kunstakademie. Hier schließt er sich 1906 der Gruppe OSMA" an, eine der ersten Vereinigungen tschechischer Avantgardisten. 1907 kehrt er nach Wien zurück, wo er zum Kreis des Wiener Expressionismus" gehört. Stilistisch haben ihn Oskar Kokoschka (1886-1980), Egon Schiele (1890-1918) und Albert Paris Gütersloh (1887-1973) beeinflusst. 1911-1915 ist er in Berlin tätig und Mitarbeiter der Zeitschrift Die Aktion" und nimmt kubistische Elemente in seine Arbeiten auf. Es folgt ein Aufenthalt in der Schweiz von 1915-1925, wo seine Auseinandersetzung mit der Musik beginnt (Bildnisse von Musikern, Musik und Malerei", 1919). 1931 kehrt er nach Wien zurück, 1938 emigriert er in die USA, wo er in New York bis zu seinem Tode zurückgezogen lebt. 1940 veranstaltete die Galerie Nierendorf, New York eine Ausstellung mit ihm, auf der die Gemälde Tilla Durieux", Geisselung" und Der Weltkrieg" gezeigt werden.

  • Oppenheimer, Max - gen. Mopp" - 1885 Wien - New York 1954

    Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany

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    Condition: guter Zustand. Farblithographie, um 1920, auf Velin, im Stein monogrammiert. Darstellungsgröße 66:65 cm, Blattgröße 78,2:70,2 cm. - Literatur: Papst L 15; nicht bei Stix Lithographien; Ausstellungskatalog: Bernhard Echte (Hrsg.), Max Oppenheimer (MOPP) 1885-1954, Gemälde und Graphiken, Stiftung Langmatt Sidney und Jenny Brown, Baden, 1995 und Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Staatsgalerie moderner Kunst, München, 1995/96, Kat.-Nr. 57. - Der Lithographie liegt das Motiv des Gemäldes von Max Oppenheimer Klinglerquartett (Streichquartett)" von 1917 zugrunde, das sich heute im Oberen Belvedere in Wien befindet (Inv. Nr. 2493). - Das Rosé-Quartett setzte sich in dieser Zeit zusammen aus: Arnold Rosé (1882-1945) Violine; Paul Fischer (1905- 1938) Violine; Anton Walter (1883-1950) Violincello; Anton Rusitzka (1901-1929) Viola. - Musik und Musiker waren für Oppenheimer eine ständige Quelle der Inspiration. Das hier vorliegende Blatt ist wohl das bekannteste Motiv des Künstlers. Max Oppenheimer ist von 1900-1903 Schüler der Akademie der bildenden Künste in Wien und von 1903-1906 der Prager Kunstakademie. Hier schließt er sich 1906 der Gruppe OSMA" an, eine der ersten Vereinigungen tschechischer Avantgardisten. 1907 kehrt er nach Wien zurück, wo er zum Kreis des Wiener Expressionismus" gehört. Stilistisch haben ihn Oskar Kokoschka (1886-1980), Egon Schiele (1890-1918) und Albert Paris Gütersloh (1887-1973) beeinflusst. 1911-1915 ist er in Berlin tätig und Mitarbeiter der Zeitschrift Die Aktion" und nimmt kubistische Elemente in seine Arbeiten auf. Es folgt ein Aufenthalt in der Schweiz von 1915-1925, wo seine Auseinandersetzung mit der Musik beginnt (Bildnisse von Musikern, Musik und Malerei", 1919). 1931 kehrt er nach Wien zurück, 1938 emigriert er in die USA, wo er in New York bis zu seinem Tode zurückgezogen lebt. 1940 veranstaltete die Galerie Nierendorf, New York eine Ausstellung mit ihm, auf der die Gemälde Tilla Durieux", Geisselung" und Der Weltkrieg" gezeigt werden.

  • Oppenheimer, Max - gen. Mopp" - 1885 Wien - New York 1954

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    Condition: guter Zustand. Kaltnadelradierung, 1917, auf chamoisfarbenem Kupferdruckpapier, signiert und nummeriert. Darstellungsgröße 33,3:26,5 cm, Blattgröße 54,9:48,2 cm. Nr. 1 von 25 Exemplaren. Provenienz: Galerie Michael Pabst, München. Literatur: Stix 40 erwähnt 36 Exemplare auf Bütten; Pabst R 39; Ausstellungskatalog Stiftung Langmatt Sidney und Jenny Brown, Baden, Kat.-Nr. 44, Abb. S, 91. - Vorzüglicher Abdruck, im rechten Rand 4 kleine restaurierte Einrisse. - Das Porträt steht in Zusammenhang mit dem Gemälde gleichen Themas von 1917 und ist abgebildet in: Ausstellungskatalog Stiftung Langmatt Sidney und Jenny Brown, Baden, Kat.-Nr. 13, Abb. S.121. Max Oppenheimer ist von 1900-1903 Schüler der Akademie der bildenden Künste in Wien und von 1903-1906 der Prager Kunstakademie. Hier schließt er sich 1906 der Gruppe OSMA" an, eine der ersten Vereinigungen tschechischer Avantgardisten. 1907 kehrt er nach Wien zurück, wo er zum Kreis des Wiener Expressionismus" gehört. Stilistisch haben ihn Oskar Kokoschka (1886-1980), Egon Schiele (1890-1918) und Albert Paris Gütersloh (1887-1973) beeinflusst. 1911-1915 ist er in Berlin tätig und Mitarbeiter der Zeitschrift Die Aktion" und nimmt kubistische Elemente in seine Arbeiten auf. Es folgt ein Aufenthalt in der Schweiz von 1915-1925, wo seine Auseinandersetzung mit der Musik beginnt (Bildnisse von Musikern, Musik und Malerei", 1919). 1931 kehrt er nach Wien zurück, 1938 emigriert er in die USA, wo er in New York bis zu seinem Tode zurückgezogen lebt. 1940 veranstaltete die Galerie Nierendorf, New York eine Ausstellung mit ihm, auf der die Gemälde Tilla Durieux", Geisselung" und Der Weltkrieg" gezeigt werden.

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    Condition: sehr guter Zustand. Kaltnadelradierung, 1915, auf cremefarbenem Japan, mit Bleistift nummeriert und signiert. Darstellungsgröße 24,7:24,3 cm, Blattgröße 40,4:39,6 cm. Erschienen im Verlag Amsler & Ruthardt, Berlin. Nr. 11 von 50 Exx. Erschienen bei Amsler & Ruthardt, Berlin. Literatur: Stix/Osborn R 35; Papst 36. Bereits 1914 hatte Oppenheimer das Heßquartett in einem Gemälde festgehalten, vgl.: M.-A. von Putkamer, Max Oppenheimer 1885-1954. Leben und malerisches Werk. Wien/Köln/Weimar, 1999, Nr. 93, Abb. S. 112. Max Oppenheimer ist von 1900-1903 Schüler der Akademie der bildenden Künste in Wien und von 1903-1906 der Prager Kunstakademie. Hier schließt er sich 1906 der Gruppe OSMA" an, eine der ersten Vereinigungen tschechischer Avantgardisten. 1907 kehrt er nach Wien zurück, wo er zum Kreis des Wiener Expressionismus" gehört. Stilistisch haben ihn Oskar Kokoschka (1886-1980), Egon Schiele (1890-1918) und Albert Paris Gütersloh (1887-1973) beeinflusst. 1911-1915 ist er in Berlin tätig und Mitarbeiter der Zeitschrift Die Aktion" und nimmt kubistische Elemente in seine Arbeiten auf. Es folgt ein Aufenthalt in der Schweiz von 1915-1925, wo seine Auseinandersetzung mit der Musik beginnt (Bildnisse von Musikern, Musik und Malerei", 1919). 1931 kehrt er nach Wien zurück, 1938 emigriert er in die USA, wo er in New York bis zu seinem Tode zurückgezogen lebt. 1940 veranstaltete die Galerie Nierendorf, New York eine Ausstellung mit ihm, auf der die Gemälde Tilla Durieux", Geisselung" und Der Weltkrieg" gezeigt werden.

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    Condition: sehr guter Zustand. Kaltnadelradierung, 1932, auf festem Velin. Darstellungsgröße 23,7:23,1 cm, Blattgröße 40:32,7 cm. Probedruck, vor zahlreichen Ergänzungen, der größeren, unsignierten Auflage des Blattes, die mit typographischem Aufdruck der Graphische Künste, Wien" erschien. Literatur: Nicht mehr bei Stix/Osborn; vgl. Papst 69. Das Rosé-Quartett setzte sich in dieser Zeit zusammen aus: Arnold Rosé (1882-1945) Violine; Paul Fischer (1905-1938) Violine; Anton Walter (1883-1950) Violincello; Anton Rusitzka (1901-1929) Viola. Musik und Musiker waren für Oppenheimer eine ständige Quelle der Inspiration. Er verbindet in dieser Radierung kubistische Technik mit expressionistischer Kraft. Max Oppenheimer ist von 1900-1903 Schüler der Akademie der bildenden Künste in Wien und von 1903-1906 der Prager Kunstakademie. Hier schließt er sich 1906 der Gruppe OSMA" an, eine der ersten Vereinigungen tschechischer Avantgardisten. 1907 kehrt er nach Wien zurück, wo er zum Kreis des Wiener Expressionismus" gehört. Stilistisch haben ihn Oskar Kokoschka (1886-1980), Egon Schiele (1890-1918) und Albert Paris Gütersloh (1887-1973) beeinflusst. 1911-1915 ist er in Berlin tätig und Mitarbeiter der Zeitschrift Die Aktion" und nimmt kubistische Elemente in seine Arbeiten auf. Es folgt ein Aufenthalt in der Schweiz von 1915-1925, wo seine Auseinandersetzung mit der Musik beginnt (Bildnisse von Musikern, Musik und Malerei", 1919). 1931 kehrt er nach Wien zurück, 1938 emigriert er in die USA, wo er in New York bis zu seinem Tode zurückgezogen lebt. 1940 veranstaltete die Galerie Nierendorf, New York eine Ausstellung mit ihm, auf der die Gemälde Tilla Durieux", Geisselung" und Der Weltkrieg" gezeigt werden.

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    Condition: sehr guter Zustand. Lithographie,1935, auf cremefarbenem Japan-Bütten, im Stein signiert und mit Bleistift als Probedruck" bezeichnet. Blattgröße 52,2:38 cm. - Knickfalte im unteren Bereich des Blattes, leicht braunfleckig und Spuren von Rötel. Probedruck mit Bleistiftkorrekturen und zur Übertragung auf den Stein ist der Papierbogen verso gerötelt. Literatur: Nicht mehr bei Stix/Osborn; Papst L 25 (hier fälschlich als Portrait von Milena Hutter (1900-1983) aufgeführt). Die Vorzeichnung zur Lithographie befindet sich in der Sammlung Michael Papst, München. Das Bildnis zeigt Maria Eis (1896 Prag, Österreich-Ungarn - Wien 1954) eine österreichische Kammerschauspielerin und Filmschauspielerin. In der Zeit von 1918 bis 1923 trat sie in Wien an der Neuen Wiener Bühne, der Renaissancebühne und den Kammerspielen auf. Danach ging Maria Eis nach Hamburg und spielte dort bis 1932 am Thalia Theater und am Deutschen Schauspielhaus. Nach Wien zurückgekehrt, begann ihre eindrucksvolle Karriere als Charakterschauspielerin und Tragödin am Burgtheater, dem sie bis zu ihrem Tode als Ensemblemitglied angehörte. Ihre Auftritte als Elisabeth I., Lady Macbeth, Sappho, Iphigenie und Medea verdienen besondere Erwähnung. Ab 1935 konnte Maria Eis auch als Filmschauspielerin reüssieren und wirkte in gut zwei Dutzend Spielfilmen mit. Nach dem Anschluss Österreichs 1938 konnte sie nur noch mit einer Sondergenehmigung spielen, da sie mit einem Halbjuden" verheiratet war. Eis versteckte den Souffleur des Burgtheaters Maximilian Blumenthal eine Zeitlang in ihrer Wohnung, doch am 5. März 1941 wurde er in ein Vernichtungslager deportiert, ebenso dessen Frau Anna im Oktober 1942 nach Maly Trostinec. Maria Eis stand 1944 in der Gottbegnadeten-Liste des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda. Max Oppenheimer ist von 1900-1903 Schüler der Akademie der bildenden Künste in Wien und von 1903-1906 der Prager Kunstakademie. Hier schließt er sich 1906 der Gruppe OSMA" an, eine der ersten Vereinigungen tschechischer Avantgardisten. 1907 kehrt er nach Wien zurück, wo er zum Kreis des Wiener Expressionismus" gehört. Stilistisch haben ihn Oskar Kokoschka (1886-1980), Egon Schiele (1890-1918) und Albert Paris Gütersloh (1887-1973) beeinflusst. 1911-1915 ist er in Berlin tätig und Mitarbeiter der Zeitschrift Die Aktion" und nimmt kubistische Elemente in seine Arbeiten auf. Es folgt ein Aufenthalt in der Schweiz von 1915-1925, wo seine Auseinandersetzung mit der Musik beginnt (Bildnisse von Musikern, Musik und Malerei", 1919). 1931 kehrt er nach Wien zurück, 1938 emigriert er in die USA, wo er in New York bis zu seinem Tode zurückgezogen lebt. 1940 veranstaltete die Galerie Nierendorf, New York eine Ausstellung mit ihm, auf der die Gemälde Tilla Durieux", Geisselung" und Der Weltkrieg" gezeigt werden.

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    Condition: sehr guter Zustand. Kaltnadelradierung, 1925, auf cremefarbenem Japan, mit Bleistift signiert und nummeriert. Darstellungsgröße 27,8:23,4 cm, Blattgröße 43,6:31 cm. Nr. 24 von 50 Exx. auf Japan. Erschienen im Verlag Bukum AG, Wien. Ferner gibt es noch 10 Vorzugsexemplare. Vorzüglicher Abdruck mit zartem Plattenton und dem vollen Rand, rechts und unten mit dem Schöpfrand. Literatur: Stix/Osborn R 45; Papst 50. Die Radierung steht im Zusammenhang mit dem Gemälde Tilla Durieux", das die Schauspielerin und Frau des Kunsthändlers Paul Cassirer in vergleichbarer Pose zeigt. Das Gemälde entstand bereits 1913. Max Oppenheimer ist von 1900-1903 Schüler der Akademie der bildenden Künste in Wien und von 1903-1906 der Prager Kunstakademie. Hier schließt er sich 1906 der Gruppe OSMA" an, eine der ersten Vereinigungen tschechischer Avantgardisten. 1907 kehrt er nach Wien zurück, wo er zum Kreis des Wiener Expressionismus" gehört. Stilistisch haben ihn Oskar Kokoschka (1886-1980), Egon Schiele (1890-1918) und Albert Paris Gütersloh (1887-1973) beeinflusst. 1911-1915 ist er in Berlin tätig und Mitarbeiter der Zeitschrift Die Aktion" und nimmt kubistische Elemente in seine Arbeiten auf. Es folgt ein Aufenthalt in der Schweiz von 1915-1925, wo seine Auseinandersetzung mit der Musik beginnt (Bildnisse von Musikern, Musik und Malerei", 1919). 1931 kehrt er nach Wien zurück, 1938 emigriert er in die USA, wo er in New York bis zu seinem Tode zurückgezogen lebt. 1940 veranstaltete die Galerie Nierendorf, New York eine Ausstellung mit ihm, auf der die Gemälde Tilla Durieux", Geisselung" und Der Weltkrieg" gezeigt werden.

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    Condition: guter Zustand. Kaltnadelradierung, 1919, auf festem Velin, signiert und nummeriert. 17,4:15,6 cm. Literatur: Stix/Osborn 42; Pabst R 45. Nr. 25 von 100 Exx. - Sehr guter, vollrandiger Abdruck, mit kleinem Einriß im linken Seitenrand. - Das Porträt des bekannten Geigers entstand im Zusammenhang mit dem gleichnamigen Ölgemälde, das Max Oppenheimer über mehrere Wochen und Sitzungen verteilt von Szigeti anfertigte. Wie Oppenheimer in Menschen finden ihre Maler" beschreibt, war Szigeti so sehr beschäftigt, dass er für einige Sitzungen Schüler mit seiner venezianischen Violine ins Atelier schickte, damit diese an seiner statt Porträt saßen. Oppenheimer war von 1900-1903 Schüler der Akademie der bildenden Künste in Wien und von 1903-1906 der Prager Kunstakademie. Hier schloss er sich 1906 der Gruppe OSMA" an, eine der ersten Vereinigungen tschechischer Avantgardisten. 1907 kehrte er nach Wien zurück, wo er zum Kreis des Wiener Expressionismus" gehörte. Stilistisch haben ihn Oskar Kokoschka (1886-1980), Egon Schiele (1890-1918) und Albert Paris Gütersloh (1887-1973) beeinflusst. 1911-1915 war er in Berlin tätig und Mitarbeiter der Zeitschrift Die Aktion" und nahm kubistische Elemente in seine Arbeiten auf. Es folgte ein Aufenthalt in der Schweiz von 1915-1925, wo seine Auseinandersetzung mit der Musik begann (Bildnisse von Musikern, Musik und Malerei", 1919). 1931 kehrte er nach Wien zurück, 1938 emigrierte er in die USA, wo er in New York bis zu seinem Tode zurückgezogen lebte. Nur 1940 hatte die Galerie Nierendorf, New York, ihm eine Ausstellung gewidmet.

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    Condition: guter Zustand. Lithographie,1935, auf cremefarbenem Japan, im Stein signiert, mit Bleistift als Probedruck" bezeichnet. Blattgröße 29,9:24,8 cm. - Kleiner Einriss im Oberrand. Literatur: Nicht mehr bei Stix; Papst L 25 (hier fälschlich als Portrait von Milena Hutter (1900-1983) aufgeführt). Die Vorzeichnung zur Lithographie befindet sich in der Sammlung Michael Papst, München. Das Bildnis zeigt Maria Eis (1896 Prag, Österreich-Ungarn - Wien 1954) eine österreichische Kammerschauspielerin und Filmschauspielerin. In der Zeit von 1918 bis 1923 trat sie in Wien an der Neuen Wiener Bühne, der Renaissancebühne und den Kammerspielen auf. Danach ging Maria Eis nach Hamburg und spielte dort bis 1932 am Thalia Theater und am Deutschen Schauspielhaus. Nach Wien zurückgekehrt, begann ihre eindrucksvolle Karriere als Charakterschauspielerin und Tragödin am Burgtheater, dem sie bis zu ihrem Tode als Ensemblemitglied angehörte. Ihre Auftritte als Elisabeth I., Lady Macbeth, Sappho, Iphigenie und Medea verdienen besondere Erwähnung. Ab 1935 konnte Maria Eis auch als Filmschauspielerin reüssieren und wirkte in gut zwei Dutzend Spielfilmen mit. Nach dem Anschluss Österreichs 1938 konnte sie nur noch mit einer Sondergenehmigung spielen, da sie mit einem Halbjuden" verheiratet war. Eis versteckte den Souffleur des Burgtheaters Maximilian Blumenthal eine Zeitlang in ihrer Wohnung, doch am 5. März 1941 wurde er in ein Vernichtungslager deportiert, ebenso dessen Frau Anna im Oktober 1942 nach Maly Trostinec. Maria Eis stand 1944 in der Gottbegnadeten-Liste des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda. Oppenheimer war von 1900-1903 Schüler der Akademie der bildenden Künste in Wien und von 1903-1906 der Prager Kunstakademie. Hier schloss er sich 1906 der Gruppe OSMA" an, eine der ersten Vereinigungen tschechischer Avantgardisten. 1907 kehrte er nach Wien zurück, wo er zum Kreis des Wiener Expressionismus" gehörte. Stilistisch haben ihn Oskar Kokoschka (1886-1980), Egon Schiele (1890-1918) und Albert Paris Gütersloh (1887-1973) beeinflusst. 1911-1915 war er in Berlin tätig und Mitarbeiter der Zeitschrift Die Aktion" und nahm kubistische Elemente in seine Arbeiten auf. Es folgte ein Aufenthalt in der Schweiz von 1915-1925, wo seine Auseinandersetzung mit der Musik begann (Bildnisse von Musikern, Musik und Malerei", 1919). 1931 kehrte er nach Wien zurück, 1938 emigrierte er in die USA, wo er in New York bis zu seinem Tode zurückgezogen lebte. Nur 1940 hatte die Galerie Nierendorf, New York, ihm eine Ausstellung gewidmet.

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    Condition: guter Zustand. Kaltnadelradierung, 1912, auf chamoisfarbenem Kupferdruckpapier, signiert. 13,1:11,3 cm. Literatur: Stix 2; Pabst R 4. - Sehr guter Abdruck, vollrandig. - Das Porträt steht in Zusammenhang mit dem Gemälde Arthur Schnitzler", Wien 1910, das den Dargestellten Spiegelverkehrt in gleicher Position zeigt. Das Gemälde ist abgebildet in: Max Oppenheimer, Menschen finden ihren Maler. Zürich, Oprecht 1938, S. 31. Oppenheimer war von 1900-1903 Schüler der Akademie der bildenden Künste in Wien und von 1903-1906 der Prager Kunstakademie. Hier schloss er sich 1906 der Gruppe OSMA" an, eine der ersten Vereinigungen tschechischer Avantgardisten. 1907 kehrte er nach Wien zurück, wo er zum Kreis des Wiener Expressionismus" gehörte. Stilistisch haben ihn Oskar Kokoschka (1886-1980), Egon Schiele (1890-1918) und Albert Paris Gütersloh (1887-1973) beeinflusst. 1911-1915 war er in Berlin tätig und Mitarbeiter der Zeitschrift Die Aktion" und nahm kubistische Elemente in seine Arbeiten auf. Es folgte ein Aufenthalt in der Schweiz von 1915-1925, wo seine Auseinandersetzung mit der Musik begann (Bildnisse von Musikern, Musik und Malerei", 1919). 1931 kehrte er nach Wien zurück, 1938 emigrierte er in die USA, wo er in New York bis zu seinem Tode zurückgezogen lebte. Nur 1940 hatte die Galerie Nierendorf, New York, ihm eine Ausstellung gewidmet.

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    Condition: guter Zustand. Lithographie in Ocker, 1912, auf gelblichem Simili-Japan, signiert und von fremder Hand bezeichnet Max Oppenheimer, Operation". Darstellungsgröße 19:19 cm, Blattgröße 45:39,8 cm. Literatur: Stix Lithographien 1; Pabst L 2. Eins von 200 Exemplaren auf breitrandigem Simili-Japan, aus der Sema-Mappe, München, Delphin-Verlag, 1912. Oppenheimer war von 1900-1903 Schüler der Akademie der bildenden Künste in Wien und von 1903-1906 der Prager Kunstakademie. Hier schloss er sich 1906 der Gruppe OSMA" an, eine der ersten Vereinigungen tschechischer Avantgardisten. 1907 kehrte er nach Wien zurück, wo er zum Kreis des Wiener Expressionismus" gehörte. Stilistisch haben ihn Oskar Kokoschka (1886-1980), Egon Schiele (1890-1918) und Albert Paris Gütersloh (1887-1973) beeinflusst. 1911-1915 war er in Berlin tätig und Mitarbeiter der Zeitschrift Die Aktion" und nahm kubistische Elemente in seine Arbeiten auf. Es folgte ein Aufenthalt in der Schweiz von 1915-1925, wo seine Auseinandersetzung mit der Musik begann (Bildnisse von Musikern, Musik und Malerei", 1919). 1931 kehrte er nach Wien zurück, 1938 emigrierte er in die USA, wo er in New York bis zu seinem Tode zurückgezogen lebte. Nur 1940 hatte die Galerie Nierendorf, New York, ihm eine Ausstellung gewidmet.

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    Condition: guter Zustand. Lithographie mit ockerfarbener Tonplatte gedruckt, 1926, auf cremefarbenem Japan, signiert. Darstellungsgröße 25:24,3 cm, Blattgröße 54,5:44,5 cm. - Zu den Rändern hin leicht vergilbt, im breiten unteren Rand gering faltig. Literatur: Nicht mehr bei Stix L 13, erwähnt eine Auflage von 100 Exemplaren, erschienen in der Galerie Flechtheim, Berlin.; Pabst L 20. - Bis auf eine kleine Knickfalte in der linken unteren Ecke nahezu tadellos erhaltenes Exemplar. Oppenheimer war von 1900-1903 Schüler der Akademie der bildenden Künste in Wien und von 1903-1906 der Prager Kunstakademie. Hier schloss er sich 1906 der Gruppe OSMA" an, eine der ersten Vereinigungen tschechischer Avantgardisten. 1907 kehrte er nach Wien zurück, wo er zum Kreis des Wiener Expressionismus" gehörte. Stilistisch haben ihn Oskar Kokoschka (1886-1980), Egon Schiele (1890-1918) und Albert Paris Gütersloh (1887-1973) beeinflusst. 1911-1915 war er in Berlin tätig und Mitarbeiter der Zeitschrift Die Aktion" und nahm kubistische Elemente in seine Arbeiten auf. Es folgte ein Aufenthalt in der Schweiz von 1915-1925, wo seine Auseinandersetzung mit der Musik begann (Bildnisse von Musikern, Musik und Malerei", 1919). 1931 kehrte er nach Wien zurück, 1938 emigrierte er in die USA, wo er in New York bis zu seinem Tode zurückgezogen lebte. Nur 1940 hatte die Galerie Nierendorf, New York, ihm eine Ausstellung gewidmet.

  • Oppenheimer, Max - gen. Mopp" - 1885 Wien - New York 1954

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    Condition: guter Zustand. Kaltnadelradierung, 1912, auf hellbraunem Japan mit Wasserzeichen: Stratmore Japan, nummeriert, bezeichnet und signiert. 16,8:12,6 cm. - Mit Tesafilmspuren in den oberen Ecken, etwas knitterig. Literatur: Pabst R 7; Stiftung Langematt 29; zu Max Oppenheimer bei den Zürcher Dadaisten vgl.: F. Glauser, So war das damals, in: Das war Dada. München, 1963, S. 125 Mopp" war beteiligt an der Dada-Ausstellung Zürich 1916. - Nr. 36 von 50 Exx. Vorzüglicher, vollrandiger Abdruck mit leichtem Plattenton. Oppenheimer war von 1900-1903 Schüler der Akademie der bildenden Künste in Wien und von 1903-1906 der Prager Kunstakademie. Hier schloss er sich 1906 der Gruppe OSMA" an, eine der ersten Vereinigungen tschechischer Avantgardisten. 1907 kehrte er nach Wien zurück, wo er zum Kreis des Wiener Expressionismus" gehörte. Stilistisch haben ihn Oskar Kokoschka (1886-1980), Egon Schiele (1890-1918) und Albert Paris Gütersloh (1887-1973) beeinflusst. 1911-1915 war er in Berlin tätig und Mitarbeiter der Zeitschrift Die Aktion" und nahm kubistische Elemente in seine Arbeiten auf. Es folgte ein Aufenthalt in der Schweiz von 1915-1925, wo seine Auseinandersetzung mit der Musik begann (Bildnisse von Musikern, Musik und Malerei", 1919). 1931 kehrte er nach Wien zurück, 1938 emigrierte er in die USA, wo er in New York bis zu seinem Tode zurückgezogen lebte. Nur 1940 hatte die Galerie Nierendorf, New York, ihm eine Ausstellung gewidmet.