Published by Ev. Verlagsanstalt, 1985, 1985
Seller: Antiquariat Artemis Lorenz & Lorenz GbR, Leipzig, Germany
Inhaltsverzeichnis Gerhard Groth Dreißig Jahre Bibelschularbeit (Vorwort) Hermann Plötner Die Gnadauer Bibelschule Uwe Holmer Ziel unserer missionarischen Aktivitäten Paul-Gerhard Schwesig Worauf es ankommt, damit Verkündigung ?ankommt" Johannes Scheffler Zurüstung von Mitarbeitern der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft zur Abwehr der Suchtge fahren in der Bibelschule Martin Schulz Sommerbibelschule ? eine Möglichkeit der Mitarbeiterzurüstung Friedrich-Karl Lander Nachfolge und Jüngerschaft Hermann Plötner Leben aus Glauben ? wie kommt es dazu? Dokumente ? Niederschrift (Auszug) der Gnadauer Vorstandssitzung vom 23. bis 25.6. 1974 in Leipzig ? Auszug aus der Ordnung für Praktikanten ? Ordnung des Hauses St. Michael ? Auszug aus dem Bibelschul-Merkblatt (1972) Autoren gepflegtes Exemplar, nur kleine Lesespuren,Buchblock altersgemäß gebräunt * Verlag: Ev. Verlagsanstalt, 1985.
Published by Ev. Verlagsanstalt, 1982, 1982
Seller: Antiquariat Artemis Lorenz & Lorenz GbR, Leipzig, Germany
Inhaltsverzeichnis Einführung Gnadauer Gemeinschaftsarbeit ? in, mit oder neben der Kirche? Dieter Lange Das Verhältnis von Kirche und Gemeinschaft in historischer Sicht. Friedrich Winter Das Verhältnis von Kirche und Gemeinschaft in kirchlicher Sicht Walter Nicke Das Verhältnis von Kirche und Geleinschaft in eigener Sicht. Karl Heinz Zimmermann Bericht der Arbeitsgruppe 1 Erhard Köhler Bericht der Arbeitsgruppe II Werner Beyer Bericht der Arbeitsgruppe 111 Reinhard Weiß Bericht der Arbeitsgruppe IV. Günther Pilz Bericht der Arbeitsgruppe V Johannes Dreßler Gemeinschaftsbewegung ? bleibe, was du bist! Schritte aufeinander zu! Anhang ? Dokumente zum Sachthema ? Kirche und Gemeinschaft ? Das Verhältnis zwischen Landeskirchlicher Gemeinschaft und Landeskirche ? ?Thüringer Arbeitspapier" ? Antwort des Gnadauer Vorsitzenden ? ?Beyer-Papier" ? ?Martens-Papier" (Kirche und Gemeinschaft) ? Greifswalder Gesprächsthesen gutes Exemplar, nur kleine Lesespuren,Buchblock altersgemäß gebräunt * Verlag: Ev. Verlagsanstalt, 1982.
Published by Gnadauer Verlag Dillenburg
Seller: Antiquariat Artemis Lorenz & Lorenz GbR, Leipzig, Germany
INHALTSVERZEICHNIS Vorwort Vorbemerkungen 1. Grundsätzliches 1.1. Institution 1.1.1. Wesen und Eigenschaften 1.1.2. Tendenzen und Gefahren 1.2. Bewegung 1.2.1. Wesen und Eigenschaften 1.2.2. Kurzer Vergleich: Bewegung ? Institution. 1.2.3. Reform- und Erneuerungsbewegungen 1.2.4. Tendenzen und Gefahren 1.3. Zwischenhalt 1.4. Prozesse 1.4.1. Von der Bewegung zur Institution 1.4.2. Von der Institution zur Bewegung 2. Geschichtliches 2.1. Theologische Einsichten Exkurs Der biblische Zeitbegriff: 1. »chronos« 2. »kairos« 2.2. Gemeinden im Neuen Testament 2.3. Weitere Entwicklungen 2.4. Reformation 2.5. Barockpietismus 2.6. Anfänge der Gemeinschaftsarbeit 2.6.1. Anlässe und Aufbruch 2.6.1.1. Die himmelschreiende Not 2.6.1.2. Das kirchliche Unvermögen 2.6.1.3. Die Gnadauer Konsequenzen 2.6.2. Fortgang und Institutionalisierung 3. Aktuelles: Unsere Lage als Zirkel 3.1. Wir sind Institution 3.1.1. Inhaltliche Klarheit 3.1.2. Äußere Konstanz 3.1.3. Innere Stetigkeit 3.1.4. Vertrauenserhaltende Verläßlichkeit 3.1.5. Zunehmende Professionalisierung 3.1.6. Interne Kontrollmechanismen 3.1.7. Verantwortungsbewußtsein 3.1.8. Gefahrenpunkte 3.2. Wir sind Bewegung 3.2.1. Sensibilität 3.2.2. Produktive Unzufriedenheit 3.2.3. Flexibilität 3.2.4. Einseitigkeit 3.2.5. Armut 3.2.6. Grenzüberschreitungen 3.2.7. Gefahrenpunkte 4. Zukünftiges 4.1. Gezielte Pflege 4.1.1. Grundsätzlich 4.1.2. Praktisch 4.1.3. Erweckung und Liturgie 4.1.3.1. Erweckung 4.1.3.2. Liturgie 4.1.3.3. Heilsame Pole 4.1.4. Gebet 4.2. Nüchterne Erwartungshaltung 4.2.1. Allgemein 4.2.2. Personell 4.2.3. Gottes Wort wirken lassen 4.3. Auf dem Weg in die Bewegungsgesellschaft? 4.3.1. Mischungsperspektiven 4.3.2. Legitimationszwang von Institutionen 4.3.3. Unsere Aufgabe in unserer Kirche 4.3.3.1. Nicht als Reformbewegung. 4.3.3.2. wohl aber als Erneuerungsbewegung 4.3.4. Perspektiven 4.3.4.1. Örtliche Gemeinschaft 4.3.4.2. Regionaler Verband 4.3.4.3. Gesamtverband 4.3.5. Tendenz 5. Abschluß gepflegtes Exemplar, nur kleine Lesespuren * Verlag: Gnadauer Verlag Dillenburg.
Published by Berlin, Ullstein, 1924., 1924
Seller: Antiquariat Reinsch, Eisenach, Germany
246 S. Ill. OBrosch. *Beiträge von F. Dierks, Anna Schmidt (Lage und Bedeutung des privaten deutschen Mädchenschulwesens), Reinhold Leinhos u.a. Mit Mitgliederverzeichnis u. umfangreichem Anzeigenteil. >>> Versand nur innerhalb Deutschlands <<< - Etw. bestoßen.
Language: German
Published by Gnadau : Universitätsbuchhandlung, 1927
Seller: Paul van Kuik Antiquarian Music, Kranenburg, Germany
Sheet Music
Fotokopie quer-4°. [3] Bll., 286 S. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 350.
Published by 1947)., (Gnadau, 1947
Seller: Magdeburger Antiquariat, Magdeburg, ST, Germany
4to. Okart. 31 S. Sehr gutes Exemplar. KOPIE der seltenen Schrift!!!.
Published by im Verlag der Unitäts-Buchhandlung, Gnadau, 1908
Seller: Musikantiquariat Dr. Bernhard A. Kohl GmbH, Stuttgart, Germany
Association Member: BOEV
Gr.-8° (19 x 11,5 cm), XI, 700, 12, 8 Seiten, 1908,Brauner Halblederband der Zeit (Rücken stärker, Kanten weniger beschabt) mit Goldprägung "Brüder=Gesangbuch" Die Vorsätze mit mehreren Vorbesitzer- und anderen Einträgen; 1 Bl.lose. Programmblatt "Singstunde Sonnabend, den 17. Juni 1916. Kinderfest". 15,8 x 8,8 cm (gebräunt)Frakturschrift; zweispaltig gedruckt, , 520 Gramm. - Seltenes Herrnhuter Gesangbuch. - Enthält 1213 Lieder ohne Melodien samt Verzeichnis der Liederdichter (mit Kurzbiographien, diese vereinzelt mit Ergänzungen in Blei), Verzeichnis der Gesangbücher "in denen die dabei angegebenen Lieder, deren Verfasser unbekannt sind, zuerst vorkommen", Verzeichnis der Lieder anonymer Herkunft, einem Versregister (sehr selten!) sowie Melodienregister; am Schluß "Die kleine Kirchenlitanei" sowie "Anhang. Auszug aus dem bad. Gesangbuch". - Metzger, Gesangbücher in Württemberg 1908-506.
Published by Gnadau, im Verlage der Buchhandlung der evangelischen Brüder=Unität., 1831
Seller: Musik-Antiquariat Heiner Rekeszus, Wiesbaden, WI, Germany
Sheet Music
Qu.-4°. 3 Bl., 156 S., 4 Bl. (Register u. Verbesserungen). Hldr. d. Zt. (etwas berieben; Kanten bestoßen). * In Typendruck. Titelblatt m. e. gestochenen Vignette. - Schönes Exemplar.
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
Art / Print / Poster
0. Sprache: Deutschu.
Published by ca. 1850., 1850
Seller: Magdeburger Antiquariat, Magdeburg, ST, Germany
Lithographiert u. gedruckt bei H. I. Gregor in Herrnhut. 18,5 x 24 cm Bilddarstellung. ca. 27 x 36 cm Blattgröße. Mit restaurierten Randeinriß. Kleine Randeinrisse; Rand etwas angeschmutzt u. knickspurig.
Published by 1894, 1894
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
Art / Print / Poster
Condition: sehr guter Zustand. Feder in Schwarz, grau und braun laviert, zum Teil mit Deckweiß gehöht, mit Bleistift umrandet, auf gelblichem Velin, verso signiert (?) sowie bezeichnet Woldemar Friedrich fol. 94". 20,8:16,5 cm. Verso: Verschiedene Detailskizzen, wie ein Frauenakt, Ornament etc. Sicherlich Vorzeichnung zu einer Illustration, die ein dynamisch-schwungvoller Strich kennzeichnet. 1863 begann der Historien, Genre- und Stillebenmaler Friedrich ein Studium an der Berliner Akademie zunächst bei H. Brücke (1830-1871), dann bis 1865 bei C. Steffeck (1818-1890). Anschließend setzte er seine Studien an der Weimarer Kunstschule bei A. von Ramberg (1819-1875), Ch. Verlat (1824-1890) und B. Plockhorst (1825-1907) fort, der vor allem auf Friedrichs Illustrationstätigkeit großen Einfluß haben sollte. 1873/74 unternahm er eine Reise nach Italien. 1881 wurde er als Lehrer, seit 1882 als Professor, an die Weimarer Kunstschule berufen. Neben der bedeutenden Illustrationstätigkeit widmete er sich der dekorativen Malerei; hier sind besonders die Kuppelfresken in der Ausstellungshalle am Lehrter Bahnhof zu erwähnen, die ihm wegen ihrer zeichnerischen Qualität die erste größere Anerkennung einbrachten. 1882 nahm er seine Lehrtätigkeit an der Berliner Kunstakademie auf. 1886 wurde ihm die Goldene Medaille verliehen. 1887/88 unternahm er als Begleiter des Herzogs Ernst Günther von Schleswig-Holstein eine sechsmonatige Reise nach Indien.
Published by 1894, 1894
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
Art / Print / Poster
Condition: sehr guter Zustand. Feder in Schwarz, grau und braun laviert, zum Teil mit Deckweiß gehöht, mit Bleistift undeutlich umrandet, auf gelblichem Velin, verso signiert (?) sowie bezeichnet Woldemar Friedrich fol. 94". 16,6:20,9 cm. Sicherlich Vorzeichnung zu einer Illustration. 1863 begann der Historien, Genre- und Stillebenmaler Friedrich ein Studium an der Berliner Akademie zunächst bei H. Brücke (1830-1871), dann bis 1865 bei C. Steffeck (1818-1890). Anschließend setzte er seine Studien an der Weimarer Kunstschule bei A. von Ramberg (1819-1875), Ch. Verlat (1824-1890) und B. Plockhorst (1825-1907) fort, der vor allem auf Friedrichs Illustrationstätigkeit großen Einfluß haben sollte. 1873/74 unternahm er eine Reise nach Italien. 1881 wurde er als Lehrer, seit 1882 als Professor, an die Weimarer Kunstschule berufen. Neben der bedeutenden Illustrationstätigkeit widmete er sich der dekorativen Malerei; hier sind besonders die Kuppelfresken in der Ausstellungshalle am Lehrter Bahnhof zu erwähnen, die ihm wegen ihrer zeichnerischen Qualität die erste größere Anerkennung einbrachten. 1882 nahm er seine Lehrtätigkeit an der Berliner Kunstakademie auf. 1886 wurde ihm die Goldene Medaille verliehen. 1887/88 unternahm er als Begleiter des Herzogs Ernst Günther von Schleswig-Holstein eine sechsmonatige Reise nach Indien.
Language: German
Publication Date: 1881
Seller: Antiquariat Joachim Lührs, Hamburg, Germany
Art / Print / Poster Signed
In der Platte signiert und datiert "W Friedrich 81". Tiefschwarzer malerischer Druck auf aufgewalztem China. Der deutsche Maler und Illustrator Woldemar Friedrich wurde 1881 als Professor an die Weimarer Kunstschule berufen. - Vorwiegend im Randbereich mit verstreuten Stockflecken. Die Blattränder mit kleineren Gebrauchsspuren. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0 30 x 19,7 (Plattengröße); Papier: 49,8 x 35,4 cm.