Published by Oesterheld & Co., Berlin, 1931., 1931
First Edition
Softcover. gr.8°, Originalheft, am Einband mit kleinen Fehlstellen. Vollständig mit den Seiten 33-64 der fortlaufenden Jahrgangspaginierung, Deckelinnenseiten mit Anzeigen, Inhaltsverzeichnis, Adressentafel derBühnenvertriebsanstalten, Vorankündigungen (hier: Jud Süss, Schauspiel in 4 Akten von Paul Kornfeld) u. a. bedruckt. Insgesamt sauber und gut erhalten. Unser Exemplar stammt aus dem Besitz von Felix Baumbach (1876-1966), Staatsschauspieler und Oberspielleiter des Hoftheaters Karlsruhe, der Vorderdeckel trägt seinen Namenszug in Bleistift auf dem Vorderdeckel. --- Aus dem Inhalt: Wolfgang Lenk - Die Unternehmungs- und Verwaltungsreform / Hellmuth Götze: Die kulturpolitische Situation des heutigen Operntheaters in der kleineren Stadt / Ferdinand Skuhra: Theaterorganisation / S(iegfried) Nestriepke: Theater-Planwirtschaft und preußische Landesbühne / Fritz Ritter: Die Organisation der Wanderbühne. - -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Lesen Sie etwas Schönes auf einer Bank in der Frühlingssonne! Wir haben die passende Lektüre. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K21580-433471.
Published by Dresden:, 1934
Seller: Johann Nadelmann Antiquariat, Berlin, Germany
50 S. OHeft. Erstmalig aufgeführt zur '125-Jahrfeier der Schwarzen Brigade' in Dresden, Juni 1934.
Published by Eigenverlag, Dresden 1934, 1934
Seller: Versandhandel für Sammler, Borna, Germany
Theaterstück der Befreiungskriege, spielt im Französischen Hauptquartier und Preußischen Feldlager bei Tauroggen Ende 1812; Erstmalig aufgeführt zur "125-Jahrfeier der Schwarzen Brigade" in Dresden Juni 1934; im Vorderdeckel eine handschriftl. Widmung des Verfassers an General Fr. Müller vom 06. Januar 1937, beiliegend ein Brief des Verfassers an den General Müller mit der Bitte um Material für sein Archiv (Kartenbilder und "handschriftliche Briefe lebender oder verstorbener Kameraden . sowie alles, was sich in Wort und Bild auf unser altes, liebes Schützenregiment bezieht."), paperback, Format 13,5 x 21 cm guter Zustand, Einband und Titelblatt fleckig de 50 S. 1001 g.
Published by Dresden, 8. VI. 1943., 1943
Manuscript / Paper Collectible
1 S. Qu.-8vo. An den Maler und Lehrer Adolf Brusch (18811958): Herzl. Dank für Ihre lieben Zeilen und die nette Zeichnung, worüber ich mich herzlich gefreut habe auch ich sitze zur Zeit tief in der Arbeit, und wenn ich nicht exerzieren u. Wache schieben muß, dann bedenkt man mich mit allen möglichen Kommandos. So arbeite ich für einige Tage hier im Ministerium an einigen Karten. Eine freie Minute für mich selbst wird immer seltener. Nun, ich denke, auch dies wird wieder einmal anders werden, nur müssen wir erst den grausamen Krieg hinter uns haben. Alles Persönliche d. h. Private muss eben jetzt zurücktreten []".
Published by Dresden, 6. November 1943., 1943
Manuscript / Paper Collectible
1 S. Qu.-8vo. An den Maler und Lehrer Adolf Brusch (18811958) in Erinnerung an einen Besuch, der nun genau ein Jahr her sei: [.] Seither habe ich in Norwegen und hier in der Heimat unglaublich viel erlebt, und hatte ich so viel dienstlich zu tun, daß mir zu privaten Dingen keine Zeit verblieb. Zum Malen u. Zeichnen komme ich freilich nicht mehr [.]". Die Bildseite mit einer Abbildung von Raffaels Sixtinischer Madonna".
Language: German
Seller: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Germany
Manuscript / Paper Collectible
Dresden, 3. IX. 1944, 1 Seite. An den Lehrer und Maler Adolf Brusch: "[.] Der barbarische Bombenterror hat unsagbar viel Elend über uns gebracht und unersetzliche Kulturgüter u. einmalige Kunstwerke zerstört. Als ich letzthin von dem Angriff auf Wismar hörte, bangte ich auch um L[übberstorf] und will ich hoffen, daß es auch in Zukunft möge behütet bleiben. Ich denke noch immer gern an Meckl[enburg], seine schilfgedeckten Häuschen und seine freundlichen Menschen und wünsche, es möge baldigst Friede werden, um wieder reisen und malen zu können [.]".