Seller: Antiquariat ARS LIBRI, Andreas Lutz, Windeck, Germany
Balve, Gebr. Zimmermann Verlag ca.1955. 302 Seiten. Orig. Leinen, Schutzumschl., 8°. Gut erhalten.
Zimmermann, Balve (um 1960), 2. Aufl., 302 S., Oln, OU, OU eingerissen, verknickt und gebräunt, Einband etwas bestoßen, Seiten gebräunt.
Published by Gerb.Zimmerman., Berlin., 1963
Seller: Librería Javier Fernández, MADRID, M, Spain
Tela ed. DEDICADO. 21x15. 302p. PEDIDO MINIMO, 6.00 EUROS. ENVIO GRATUITO HASTA 1 KILO A LA PENINSULA SIN NUMERO DE SEGUIMIENTO. PARA OTRAS FORMAS DE ENVIO, LEA CONDICIONES. (PAYPAL +1,80 HASTA 50, RESTO +5.95%). EN ALMACEN. SEGUNDA GUERRA MUNDIAL LIBRO EN ALEMÁN.
Published by O.O. (wohl Dresden) 1861, 1861
Seller: Antiquariat Thomas Mertens, Berlin, Germany
Manuscript / Paper Collectible
Kein Einband. Condition: Gut. Originale Zeichnung (1861) von Ludwig Richter (1803-1884), Igel als Landmann. Monogrammierte Zeichnung von Ludwig Richter --- Originale Zeichnung des bedeutenden deutschen Malers und Zeichners der Spätromantik und des Biedermeiers Ludwig Richter, ein Igel als griesgrämiger Bauer vor seine Holzkate, eine Pfeife im Mund. Signiert und datiert "L.R. 61." --- Aus dem Nachlass seines Schwiegersohns, des Holzschneiders August Gaber (1823-1894); mit einer entsprechenden Bleistiftnotiz seines Sohnes, des Holzschneiders Carl Albert Joseph Gaber (* 1866): "Aus dem Nachlass meines Vaters August Gaber, Schwiegersohn von Ludwig Richter. Joseph Gaber." O.O. (wohl Dresden) 1861 Originale Tuschezeichnung auf Zeichenkarton (27,7 x 19,5 cm); Bildbereich ca. 16,5 x 14 cm. --- Zustand: Etwas fleckig, der linke Rand und der untere Bereich leicht gestaucht. Ludwig Richter (* 28. September 1803 in Friedrichstadt bei Dresden; gest. 19. Juni 1884 in Dresden) war ein bedeutender deutscher Maler und Zeichner der Spätromantik und des Biedermeiers. Leben: Adrian Ludwig Richter wurde am 28. September 1803 in Friedrichstadt als Sohn des Zeichners und Kupferstechers Carl August Richter geboren. Ludwig Richters Großvater Heinrich Carl Richter war Kammerherr bei Johann Georg Graf von Schönfeld auf Schloss Wachau, später wurde er Kupferstecher. Über die Großeltern und den in Wachau geborenen Vater hatte Ludwig Richter enge Beziehungen zu Wachau und dem benachbarten Seifersdorf mit seinem Landschaftsgarten. Nachdem Ludwig Richter seine reguläre Schulzeit 1815 beendet hatte, begann er zunächst als Lehrling bei seinem Vater. Beeinflusst wurden seine Radierungen damals vor allem von Daniel Chodowiecki. Um seine künstlerische Neigung auszuleben, studierte er zusätzlich noch mit einem Stipendium an der Kunstakademie in Dresden. Von 1820 bis 1821 begleitete er als Zeichner den russischen Fürsten Narischkin auf einer Reise nach Südfrankreich und Paris. Er fertigte dort Zeichnungen und Bilder an, die später als Geschenk an die Zarin von Russland Elisabeth Alexejewna gingen. Von 1821 bis 1823 lebte Richter in Dresden. Der Verleger Johann Christoph Arnold ermöglichte es ihm, von 1823 bis 1826 in Rom zu leben.