Juncker Johannes (16 results)
Published by Ex Officini Weidmanniana
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Published by Jena, Nisius, 1709
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Add to basketgeheftet, ohne Einband. Condition: gut. Präses: Christoph August Heumann; Disputatio: 1709-04-13; Widmung an: Johann Wilhelm Herzog von Sachsen-Jülich-Kleve-Berg; 1 Bl., 22 S., 19 x 15 cm, ornamentale Vignette, florale Initiale, wiss. Anmerkungen, Deckblatt mit alten handschr. Markierungen, papierbedingt gebräunt, stockfleckig.…Sprache: lat Erstausgabe.
Published by Basileae : Typis Ioh. Iacobi Genathii, Acad. Typogr, 1618,, 1618
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Add to basketin-4to, 10 Bl., Titelbl. mit Holzschnitt Umrahmung, Mod. Pappband. Panta en Johannes Juncker Gualteropolitanus Tyrigeta Die XXX. Iunii Anno MDCXVIII. In Basiliensi Apollinis . Haec De Phrenitide Thetica Publicae Censurae Exponit. Pro Summo Medicinae Brabeio Consequendo In Hoc Agone Agi Scitote. Qui Medicinae Et Philosophiae . Ad…este Rogo Et Mecum De Praesenti Materia Placite Acquirite.Please notify before visiting to see a book. Prices are excl. VAT/TVA (only Switzerland) & postage.

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Add to basketHalle Magdeburgiae, Typis Ioannis Christiani Hillgeri, 1733, 4°, 28, (4) pp., Broschur. Erste Auflage! Johannes Junker (Juncker) (1697-1759), " war am 23. September 1679 in Lehndorff bei Giessen in ärmlichen Verhältnissen geboren, widmete sich seit 1697 in Halle dem Studium der Theologie und Philologie und wurde darauf als Lehre…r am königlichen Pädagogium in Halle angestellt. Doch gab er diesen Beruf beeinflusst durch die Ausbreitung der Stahl'schen Lehren auf, begann 1707 das Studium der Medicin in Erfurt, und nachdem er nebenher, zur Bestreitung seiner Existenz, verschiedene Stellungen als Hauslehrer bekleidet hatte, kehrte er 1716 wieder nach Halle zurück, wurde hier 1717 Dr. med., erhielt dann die Stelle als Arzt am Waisenhause in Halle, bis er 1730 zum ord. Professor der Medicin an der dortigen Facultät ernannt wurde. In dieser Eigenschaft erwarb er sich das grosse Verdienst, zuerst den klinischen Unterricht in Halle eingeführt zu haben, wobei ihm seine Stellung als Arzt am Waisenhause sehr zu Statten kam. Nach langer ausserordentlicher eifriger Thätigkeit als Lehrer der medicinischen Klinik starb Junker am 21. October 1759. Er war einer derjenigen Apostel Stahl's, die am meisten durch ihre Schriften zur Verbreitung seiner Lehren beigetragen haben." Pagel, Hirsch III, pp.429-430.

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Add to basketHalle Magdeburgiae, Typis Ioannis Christiani Hillgeri, 1730, 4°, 20, (6) pp., Broschur. Erste Auflage! Johannes Junker (Juncker) (1697-1759), " war am 23. September 1679 in Lehndorff bei Giessen in ärmlichen Verhältnissen geboren, widmete sich seit 1697 in Halle dem Studium der Theologie und Philologie und wurde darauf als Lehre…r am königlichen Pädagogium in Halle angestellt. Doch gab er diesen Beruf beeinflusst durch die Ausbreitung der Stahl'schen Lehren auf, begann 1707 das Studium der Medicin in Erfurt, und nachdem er nebenher, zur Bestreitung seiner Existenz, verschiedene Stellungen als Hauslehrer bekleidet hatte, kehrte er 1716 wieder nach Halle zurück, wurde hier 1717 Dr. med., erhielt dann die Stelle als Arzt am Waisenhause in Halle, bis er 1730 zum ord. Professor der Medicin an der dortigen Facultät ernannt wurde. In dieser Eigenschaft erwarb er sich das grosse Verdienst, zuerst den klinischen Unterricht in Halle eingeführt zu haben, wobei ihm seine Stellung als Arzt am Waisenhause sehr zu Statten kam. Nach langer ausserordentlicher eifriger Thätigkeit als Lehrer der medicinischen Klinik starb Junker am 21. October 1759. Er war einer derjenigen Apostel Stahl's, die am meisten durch ihre Schriften zur Verbreitung seiner Lehren beigetragen haben." Pagel, Hirsch III, pp.429-430.

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Add to basketHalle Magdeburgiae, Typis Ioannis Christiani Hillgeri, 1734, 4°, 34, (6) pp., orig. Broschur. Erste Auflage! Johannes Junker (Juncker) (1697-1759), " war am 23. September 1679 in Lehndorff bei Giessen in ärmlichen Verhältnissen geboren, widmete sich seit 1697 in Halle dem Studium der Theologie und Philologie und wurde darauf als… Lehrer am königlichen Pädagogium in Halle angestellt. Doch gab er diesen Beruf beeinflusst durch die Ausbreitung der Stahl'schen Lehren auf, begann 1707 das Studium der Medicin in Erfurt, und nachdem er nebenher, zur Bestreitung seiner Existenz, verschiedene Stellungen als Hauslehrer bekleidet hatte, kehrte er 1716 wieder nach Halle zurück, wurde hier 1717 Dr. med., erhielt dann die Stelle als Arzt am Waisenhause in Halle, bis er 1730 zum ord. Professor der Medicin an der dortigen Facultät ernannt wurde. In dieser Eigenschaft erwarb er sich das grosse Verdienst, zuerst den klinischen Unterricht in Halle eingeführt zu haben, wobei ihm seine Stellung als Arzt am Waisenhause sehr zu Statten kam. Nach langer ausserordentlicher eifriger Thätigkeit als Lehrer der medicinischen Klinik starb Junker am 21. October 1759. Er war einer derjenigen Apostel Stahl's, die am meisten durch ihre Schriften zur Verbreitung seiner Lehren beigetragen haben." Pagel, Hirsch III, pp.429-430.

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Add to basketHalle Magdeburgiae, Typis Ioannis Christiani Hillgeri, 1735, 4°, 69, (5) pp., orig. Broschur. Johannes Junker (Juncker) (1697-1759), " war am 23. September 1679 in Lehndorff bei Giessen in ärmlichen Verhältnissen geboren, widmete sich seit 1697 in Halle dem Studium der Theologie und Philologie und wurde darauf als Lehrer am köni…glichen Pädagogium in Halle angestellt. Doch gab er diesen Beruf beeinflusst durch die Ausbreitung der Stahl'schen Lehren auf, begann 1707 das Studium der Medicin in Erfurt, und nachdem er nebenher, zur Bestreitung seiner Existenz, verschiedene Stellungen als Hauslehrer bekleidet hatte, kehrte er 1716 wieder nach Halle zurück, wurde hier 1717 Dr. med., erhielt dann die Stelle als Arzt am Waisenhause in Halle, bis er 1730 zum ord. Professor der Medicin an der dortigen Facultät ernannt wurde. In dieser Eigenschaft erwarb er sich das grosse Verdienst, zuerst den klinischen Unterricht in Halle eingeführt zu haben, wobei ihm seine Stellung als Arzt am Waisenhause sehr zu Statten kam. Nach langer ausserordentlicher eifriger Thätigkeit als Lehrer der medicinischen Klinik starb Junker am 21. October 1759. Er war einer derjenigen Apostel Stahl's, die am meisten durch ihre Schriften zur Verbreitung seiner Lehren beigetragen haben." Pagel, Hirsch III, pp.429-430.

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Contact seller5-star sellerLeatherBound. Condition: New. BOOKS ARE EXEMPT FROM IMPORT DUTIES AND TARIFFS; NO EXTRA CHARGES APPLY. LeatherBound edition. Condition: New. Reprinted from 1657 edition. Leather Binding on Spine and Corners with Golden leaf printing on spine. Bound in genuine leather with Satin ribbon page markers and Spine with raised gilt band…s. A perfect gift for your loved ones. Pages: 17 NO changes have been made to the original text. This is NOT a retyped or an ocr'd reprint. Illustrations, Index, if any, are included in black and white. Each page is checked manually before printing. As this print on demand book is reprinted from a very old book, there could be some missing or flawed pages, but we always try to make the book as complete as possible. Fold-outs, if any, are not part of the book. If the original book was published in multiple volumes then this reprint is of only one volume, not the whole set. Sewing binding for longer life, where the book block is actually sewn (smythe sewn/section sewn) with thread before binding which results in a more durable type of binding. Pages: 17.

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Add to basketHalle Magdeburgiae, Typis Ioannis Christiani Hillgeri, 1744, 4°, 27, (5) pp., Broschur. Johannes Junker (Juncker) (1697-1759), " war am 23. September 1679 in Lehndorff bei Giessen in ärmlichen Verhältnissen geboren, widmete sich seit 1697 in Halle dem Studium der Theologie und Philologie und wurde darauf als Lehrer am königliche…n Pädagogium in Halle angestellt. Doch gab er diesen Beruf beeinflusst durch die Ausbreitung der Stahl'schen Lehren auf, begann 1707 das Studium der Medicin in Erfurt, und nachdem er nebenher, zur Bestreitung seiner Existenz, verschiedene Stellungen als Hauslehrer bekleidet hatte, kehrte er 1716 wieder nach Halle zurück, wurde hier 1717 Dr. med., erhielt dann die Stelle als Arzt am Waisenhause in Halle, bis er 1730 zum ord. Professor der Medicin an der dortigen Facultät ernannt wurde. In dieser Eigenschaft erwarb er sich das grosse Verdienst, zuerst den klinischen Unterricht in Halle eingeführt zu haben, wobei ihm seine Stellung als Arzt am Waisenhause sehr zu Statten kam. Nach langer ausserordentlicher eifriger Thätigkeit als Lehrer der medicinischen Klinik starb Junker am 21. October 1759. Er war einer derjenigen Apostel Stahl's, die am meisten durch ihre Schriften zur Verbreitung seiner Lehren beigetragen haben." Pagel, Hirsch III, pp.429-430.
More imagesPublished by M. G. Weidmanni Haeredes et Reich, Lipsiae, 1762
Seller: Rulon-Miller Books (ABAA / ILAB), St. Paul, MN, U.S.A.Rulon-Miller Books (ABAA / ILAB)
Contact seller5-star seller12mo, pp. [6], 565, [72]; woodcut initials; contemporary full mottled calf, gilt-decorated spine in 5 compartments, red morocco label in 1, edges stained red; the whole lightly rubbed, 2 old rubberstamps on the verso of the title, but the binding is sound and the text clean. Not in the Mills College Check List nor Riedel-Horatia…na. OCLC locates 5 copies, none in the U.S.
More imagesPublished by sumt. Joh. Lvdovici Gleditschii & M.G. Weidmanni, Lipsiae, 1709
Seller: Rulon-Miller Books (ABAA / ILAB), St. Paul, MN, U.S.A.Rulon-Miller Books (ABAA / ILAB)
Contact seller5-star seller12mo, pp. [6], 565, [72]; title page printed in red and black, engraved frontispiece, woodcut device on title page, woodcut initials and ornaments; 20th-century quarter parchment, gilt-lettered direct on spine; nice enough copy, with early and neat 19th-century annotations and underlines in red ink, the title enhanced in red ink…, and the frontispiece and title device shaded with blue wash. The verso of the title with the ownership signature of Franz Becker, 1816. Mills College Check List 410; not in Riedel-Horatiana. Berkeley, Northwestern, Harvard and Princeton are the only copies located by OLCLC in the U.S.
More imagesPublished by Typis & Impensis Orphanotrophei, Halle (Halae), 1731
Seller: Emerald Booksellers, New York, NY, U.S.A.Emerald Booksellers
Contact seller5-star sellerSecond edition. An important early eighteenth-century surgical and medical compendium by Johannes Juncker, a prominent German physician and follower of the iatrochemical school associated with Georg Ernst Stahl. This work synthesizes both theoretical and practical medicine under the âMethodo Stahliana,â reflecting the influence…of Stahlâs vitalist and chemical interpretations of bodily processes. The text covers a wide range of surgical and pathological topics, including ulcers, tumors, gangrene, and inflammatory conditions, presented in a systematic and didactic format intended for medical students and practitioners. Printed in Halle at the famous Orphanotropheum press, the work stands as a key example of early Enlightenment medical pedagogy in Germany. The volume is structured around a series of tabulae (tables), here noted as comprising over one hundred sections, organizing diseases, treatments, and surgical principles into clear reference formats. The typography is particularly attractive, with a striking red-and-black title page and ornamental headpieces throughout. While primarily textual, the tabular format itself functions as a visual teaching tool, embodying the periodâs push toward systematization in medicine. Condition & Binding:ÂBound in contemporary full vellum, with handwritten spine title (âIunckerusâ) and remains of early shelf markings. Binding shows moderate soiling, staining, and handling wear typical of the period, with some darkening to covers and minor edge wear; structurally sound. Internally, pages exhibit moderate to heavy foxing and browning throughout, with occasional dampstaining (notably to lower margins), but text remains fully legible. Some waviness from past moisture exposure. Overall- good.
Caii Suetonii tranquille Caesarum XII. Vitae, nec non libri de claris grammaticis et de claris rhetoribus, quos iuxta Editiones optimas recensuit, Notisque Perpetuis ad modum Johannis Minellii faciles intellectu Iuventuti scholastica reddere studuit M. Christianus Iuncker
Gaius Suetonius Tranquillus (Sueton)Johannes Minelli und Christian Juncker:
Language: Latin
Published by Lipsiae (Leipzig), Gleditsch,, 1706
- First Edition
Seller: Buch & Cafe Antiquarius, Bonn, NRW, GermanyBuch & Cafe Antiquarius
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Condition: Used
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Add to basket1. Aufl. Kupfertafel vor dem Titel, 5 Bll., 620 S.,8 Bll. Mit einigen Randnotizen von alter Hand und Anmerkungen auf hinterem Vorsatz, Seiten und Einband etwas gebräunt, sonst von guter Erhaltung. la Gewicht in Gramm: 0 16°, Pergamentband der Zeit mit Rückentitel.
More imagesSeller: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, GermanyAntiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com
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Add to basketHalle, Magdeburg, Orphanothrophel, 1725, KL.4°, (6), 520 pp, (22 pp. Index), Halbedereinband d.Zt.; Rücken restauriert; leicht gebräuntes, breitrandiges Expl. Johannes Junker (Juncker) (1697-1759), " war am 23. September 1679 in Lehndorff bei Giessen in ärmlichen Verhältnissen geboren, widmete sich seit 1697 in Halle dem Studium… der Theologie und Philologie und wurde darauf als Lehrer am königlichen Pädagogium in Halle angestellt. Doch gab er diesen Beruf beeinflusst durch die Ausbreitung der Stahl'schen Lehren auf, begann 1707 das Studium der Medicin in Erfurt, und nachdem er nebenher, zur Bestreitung seiner Existenz, verschiedene Stellungen als Hauslehrer bekleidet hatte, kehrte er 1716 wieder nach Halle zurück, wurde hier 1717 Dr. med., erhielt dann die Stelle als Arzt am Waisenhause in Halle, bis er 1730 zum ord. Professor der Medicin an der dortigen Facultät ernannt wurde. In dieser Eigenschaft erwarb er sich das grosse Verdienst, zuerst den klinischen Unterricht in Halle eingeführt zu haben, wobei ihm seine Stellung als Arzt am Waisenhause sehr zu statten kam. Nach langer ausserordentlicher eifriger Thätigkeit als Lehrer der medicinischen Klinik starb Junker am 21. October 1759. Er war einer derjenigen Apostel Stahl's, die am meisten durch ihre Schriften zur Verbreitung seiner Lehren beigetragen haben." Pagel, Hirsch III, pp.429-430.
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Add to basketHalle, Orphanothrophel, 1721, KL.4°, (8), 704, (60) pp., Halbpergamenteinband der Zeit. Erste Auflage! Das vorliegende Werk enthält Kapitel über Kaiserschnitt, Bruchoperationen, Krebs, Augenoperationen, Steinoperationen, Zähne, Trepanation, plastische Chirurgie (mit Hinweis auf Tagliacozzi) und einen Abschnitt über Bluttransfusi…on. Johannes Junker (Juncker) (1697-1759), " war am 23. September 1679 in Lehndorff bei Giessen in ärmlichen Verhältnissen geboren, widmete sich seit 1697 in Halle dem Studium der Theologie und Philologie und wurde darauf als Lehrer am königlichen Pädagogium in Halle angestellt. Doch gab er diesen Beruf beeinflusst durch die Ausbreitung der Stahl'schen Lehren auf, begann 1707 das Studium der Medicin in Erfurt, und nachdem er nebenher, zur Bestreitung seiner Existenz, verschiedene Stellungen als Hauslehrer bekleidet hatte, kehrte er 1716 wieder nach Halle zurück, wurde hier 1717 Dr. med., erhielt dann die Stelle als Arzt am Waisenhause in Halle, bis er 1730 zum ord. Professor der Medicin an der dortigen Facultät ernannt wurde. In dieser Eigenschaft erwarb er sich das grosse Verdienst, zuerst den klinischen Unterricht in Halle eingeführt zu haben, wobei ihm seine Stellung als Arzt am Waisenhause sehr zu Statten kam. Nach langer ausserordentlicher eifriger Thätigkeit als Lehrer der medicinischen Klinik starb Junker am 21. October 1759. Er war einer derjenigen Apostel Stahl's, die am meisten durch ihre Schriften zur Verbreitung seiner Lehren beigetragen haben." Pagel, Hirsch III, pp.429-430 Blake 238. Wellcome III, 372. Zeis 98.
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Add to basketHalle, gedruckt und verglegt im Wäysen-Hause, 1722, 4°, (8), 764 pp., (30) Blätter Register, Halbledereinband der Zeit; Rücken erneuert; trotz einiger weniger Wurmlöcher, ohne Textverlust, feines Exemplar. Erste deutsche Ausgabe! Johannes Junker (1679-1759), Professor der Medizin in Halle von 1730-1759. "Nach einem Studium der T…heologie und Philologie und später auch der Medizin wurde er 17717 zunächst Arzt am Waisenhaus in Halle. Er gründete dort das "Clinicum", dies war die erste deutsche Poliklinik. Als Hochschullehrer begann er seit 1730 als erster in Halle mit dem klinischen Unterricht für Medizinstudenten. Juncker versuchte auch den Gegensatz zwischen (innerer) Medizin und Chirurgie zu überbrücken. In der deutschen Ausgabe seiner Chirurgie schreibt er (1722): "Die Medici aber sollten sich billig die Chirurgiam medicam dergestalt angelegen seyn lassen, daß man auch die Hülfe, so diese Kunst mit sich bringet, bey ihnen finden könte [.]. Sie sollten auch nicht versäumen zu lernen, wie man Hand selbst anlegen solle, oder doch zum wenigsten fleißig mit zusehen. Denn ob sie wohl dieses den Chirurgis ordentlich überlassen mögen, so ereignen sich Nothfälle, worinnen die Medici die Chirurgiam instrumentalem ebenso glücklich verrichten können als die Chirurgi die Chirurgiam medicam [.]. Im übrigen, die die Medicin und Chirurgie dergestalt genau mit einander verknüpfet sind, daß keine ohne die andere allein bestehen kann, so wäre zu wünschen, daß einmal Zeiten kämen, da zum Heyl des menschlichen Elendes alle Zwietracht, so die Gemüther beyden Seiten zertheilet, aus dem Wege geräumet würde" [Juncker 1722, p.13]." M. Sachs, Geschichte der operativen Chirurgie, 4 (2002), pp.101-102.