Kaffee Hag (66 results)

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    Published by Verlag der Kaffee Hag AG Feldmeilen Zürich, Schweiz 1950 / Edition Cafe Hag SA Feldmeilen Zurich, Suisse 1950., 1950

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    Seller: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, GermanyAntiquariat Carl Wegner

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    Softcover. 22,5 : 16 cm. Originalbroschur. Wappen-Sammelalbum mit Zigarettenbildern. 27 (+1) Seiten mit allen 108 farbigen Bildern und einer farbigen Tafel (Berner Pannerträgerscheibe Lenk). Komplett. Sauber und gut erhalten. Seite für Seite genau überprüft. Schönes Exemplar. Köberich 30806, 5. -- Enthaltene Wappen u. a. : Bözingen / Bremgarten / Bümpliz / Corgémont / Cornol / Courgenay / Courrendlin / Develier / Diemtigen / Dürrenroth. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Genießen Sie den goldenen Herbst! Machen Sie es sich gemütlich , bei uns finden Sie sicher die passende Lektüre! -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! KuAllgUnt. …

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    Published by Verlag der Kaffee Hag AG Feldmeilen Zürich, Schweiz 1950 / Edition Cafe Hag SA Feldmeilen Zurich, Suisse 1950., 1950

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    Seller: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, GermanyAntiquariat Carl Wegner

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    Softcover. 22,5 : 16 cm. Originalbroschur. Wappen-Sammelalbum mit Zigarettenbildern. 24 Seiten mit allen 90 farbigen Bildern und einer farbigen Tafel ( Standesscheibe von Zürich). Komplett. Sauber und gut erhalten. Seite für Seite genau überprüft. Schönes Exemplar. Köberich 30806, 4. -- Enthaltene Wappen u. a. : Sirnach / Bellinzona / Mendrisio / Locarno / Lugano / Biasca / Baulmes / Jussy / Faido / Laussanne. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Genießen Sie den goldenen Herbst! Machen Sie es sich gemütlich , bei uns finden Sie sicher die passende Lektüre! -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! KuAllgUnt.…

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    Seller: Antiquariat Zinnober, Berlin, GermanyAntiquariat Zinnober

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    Softcover. Condition: Gut. Kartoniert, 8°, jeweils ca 30 S., Sammelbuch für Kaffee Hag Wappenmarken, vollständig, alle Marken lose beiliegend Guter Zustand.

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    pictorial wrappers As New octavo 28pp., colour plates, Dual text GERMAN / FRENCH. With 90 tipped-in Colour armorial plates.

  • Language: German

    Published by Zürich, Kaffee Hag AG o. J.

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    Seller: Antiquariat Weinek, Salzburg, AustriaAntiquariat Weinek

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    32 S. OBrosch. In Deutsch und Französisch. - Eingeklebte Wappenmarken vollständig, leichte Gbrsp.

  • Language: German

    Published by Zürich, Kaffee Hag AG o. J.

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    Seller: Antiquariat Weinek, Salzburg, AustriaAntiquariat Weinek

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    32 S. OBrosch. In Deutsch und Französisch. - Eingeklebte Wappenmarken vollständig, Ebd. leicht fleckig.

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    35,5x25cm 4 S. beidseitig bedruckt. Gutes Ex. zahlr. Abb.

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    35,5x25cm 4 S. Gutes Ex. zahlr. Abb.

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    Heft 10 (von 2+19). 8°. 32 SS. 8°. Front. wohl in Farblithographie (Gebr. Fretz; Wappenscheibe mit zwei Pannerträgern; im weissen Rand min. stockfleckig), 108 mont. gezähnte Klebebilder cpl. (5.6 x 3.9 cm) in heraldischen Farben (Gelb u. Weiss). Druck in Rot und Schwarz. OBrosch. (Leimbindung; Rückendeckel marginal mit braunem, wohl Kaffee-Fleck; ausserhalb d. Darstellung) mit kalligraphischem Titel von Paul Boesch. Leichte Alters- u. Gebrauchsspuren. Gesamthaft weitestgehend sauberes, recht gutes Exemplar. IDS Basel Bern gibt für die 2. Auflage von 1951 die Seitenzahl mit 28 SS. an. ? Seiten gegenüber den Wappenbildern (diese wohl grösstenteils von Paul Boesch) zweispaltig in Deutsch und Französisch, mit elementaren Angaben zum Geltungsbereich sowie kurzem Wappenbeschrieb. ? Innentitel: kalligraphisch mit Bordüre ?Weinlese? resp. ?Vendange? von Paul Boesch. Rückendeckel (marginaler wohl Kaffee-Fleck) mit HAG-Werbung in Rot und Schwarz: graphisch/typographische Darstellung einer Kaffeetasse, darüber in stilisierter Duftwolke rotes Herz, oben und unten in Grotesk-Versalien ?Kaffee HAG : Schont Ihr Herz? ? Bildserie 556?663: vorrangig Wappen der Kantone Waadt/Vaud (49) und Genf/Genève (30). ? Es war dies das erste Heft, das ausschliesslich in heraldischen Farben produziert wurde (Gelb und Weiss an Stelle von Gold und Silber). Vorhergehende Hefte waren bis anhin noch in metallischen Farben gedruckt. ?? ?Das HAG-Wappenwerk : Die grösste zur Zeit bestehende Sammlung schweizerischer Kloster- und Gemeindewappen, die in Form von 18 Einzelalben als Prämiengabe an treue Konsumenten von der KAFFEE HAG AG. in Feldmeilen/Zch. herausgegeben werden. Bis heute sind folgende Alben zur Herausgabe gelangt: Nr. 1?2 mit Klosterwappen, Nr. 4/5?19 mit Gemeindewappen. [.] Die Alben [Hefte] werden vollständig abgegeben, d.h. mit allen dazugehörigen, über 100 farbigen Wappenmarken, die in die vorgedruckten Felder zu kleben sind. Jeder Band [i.e. jedes Heft] ist für sich abgeschlossen und umfasst einen Querschnitt durch die ganze Schweiz. Aus diesem Grunde spielt die Reihenfolge des Bezuges keine Rolle. Eine einzige Ausnahme von dieser Regel macht Album Nr. 7, das ausschliesslich bernische Gemeindewappen enthält. [.] Die vorerwähnten Serien werden immer wieder neu aufgelegt, wobei die Ausführung der Wappenbilder an die letzten heraldischen Forschungen angepasst werden. Infolge der langen Lieferfristen für dieses Spezialwerk kann es aber vorkommen, dass zu einem bestimmten Zeitpunkt einzelne Serien kurzfristig vergriffen sind. Neuauflagen werden jedoch immer wieder erstellt.? (?Merkblatt für Sammler?, um 1953, hektographiert, p. 1 f.; p. 3 zeigt eine tabellarische Aufstellung ?Verteilung der Kantone auf die einzelnen Alben mit HAG-Wappen?). Damit wird auch der reichlich schwierige Zugriff auf die Wappen nach spezifischen regionalen und lokalen Kriterien oder nach heraldischen Sujets deutlich, da die zur Anwendung gelangte allfällige Systematik der Zusammenstellung willkürlich erscheint. ?? ?Im 19. und 20. Jahrhundert versahen sich die bisher wappenlosen alten und die zahlreichen neu entstandenen Gemeinden mit Wappen, sodass 1939 jede Schweizer Gemeinde mit ihrem Wappen an der Landi [Landesausstellung 1939] vertreten war. Die alte Eidgenossenschaft besass kein gemeinsames Wappen, da jeder Kanton souverän war. Das Schweizerkreuz wurde erst 1815 zum Schweizer Wappen.? (P. F. Kopp, in: HLS, Lemma ?Wappen?). ?? Paul Ganz (Zürich 1872?1954 Oberhofen am Thunersee), Studium der Kunstgeschichte in Zürich, u.a. 1902-?1919 Konservator der Öffentlichen Kunstsammlung Basel, 1929 Ordinarius für Kunstgeschichte an der Universität Basel. Ganz war [.] an der Gründung des Archivs für schweiz. Kunstgeschichte, des Schweiz. Heimatschutzes, der Schweiz. Heraldischen und der Schweiz. Graphischen Gesellschaft sowie an der Reorganisation der nachmaligen Gesellschaft für Schweiz. Kunstgeschichte mitbeteiligt. (etc.; aus: Z: Caviezel-Rüegg, in HLS). ? Paul Boesch (Fribourg 1889?1969 Bern), Grafiker und Heraldiker. ?Seit 1924 war Paul Boesch Mitglied der Schweizerischen Heraldischen Gesellschaft, und er gehörte über vierzig Jahre ihrem Vorstand an. [.] Allein für die schweizerischen Hag-Alben hat er gegen zweitausend Gemeindewappen gemalt.? (B. B. Heim, Paul Boesch, Heraldische Holzschnitte. Zug 1974, p. 18 f.). Sprache: de, fr. …

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    Heft 5 (von 2+19). 8°. 28 SS. 90 mont. gezähnte Klebebilder (5.6 x 3.9 cm) cpl. in metallischen Farben (Gold u. Silber). Druck in Rot und Schwarz. OBrosch. (Klammerheftung; wenig bestossen u. fleckig) mit kalligraphischem Titel von Paul Boesch. Wohl Erste Ausgabe dieses heftes. Seiten unterschiedlich etwas stock- und leimfleckig. Etwas Alters- u. Gebrauchsspuren. Gesamthaft weitgehend sauberes, sehr ordentliches Exemplar. Seiten gegenüber den Wappenbildern (diese wohl grösstenteils von Paul Boesch) zweispaltig in Deutsch und Französisch, mit elementaren Angaben zum Geltungsbereich sowie kurzem Wappenbeschrieb. ? Innentitel: Typographisch (Antiqua), Rückendeckel mit graphisch gestaltetem Werbetext (angeschnittene Lokomotive): ?Ihres Herzens Riesenleistung? (spätere Auflage wohl von 1928: Architektur-Aufnahme ?Der Hag-Turm auf der internationalen Presse-Ausstellung PRESSA, Köln 1928?). ? Bildserie 49?138 (spätere Ausgaben enthalten die Serie 1?138!). Es wurden für diese wohl Erste Auflage von H. 5 der ?Neuen Serie? teilweise vermutlich noch Bilder der Vorgängerproduktion von 4 Heften der Jahre ca. 1910?1915/1919 verwendet, die in der Titelzeile über dem Schildrand kleine quadratische Zeilenfüller aufweisen. ? Auflagen ab ca. 1929/H. 10 wurden nur noch in heraldischem Farbendruck produziert (Gelb und Weiss st. Gold und Silber). ?? ?Das HAG-Wappenwerk : Die grösste zur Zeit bestehende Sammlung schweizerischer Kloster- und Gemeindewappen, die in Form von 18 Einzelalben als Prämiengabe an treue Konsumenten von der KAFFEE HAG AG. in Feldmeilen/Zch. herausgegeben werden. Bis heute sind folgende Alben zur Herausgabe gelangt: Nr. 1?2 mit Klosterwappen, Nr. 4/5?19 mit Gemeindewappen. [.] Die Alben [Hefte] werden vollständig abgegeben, d.h. mit allen dazugehörigen, über 100 farbigen Wappenmarken, die in die vorgedruckten Felder zu kleben sind. Jeder Band [i.e. jedes Heft] ist für sich abgeschlossen und umfasst einen Querschnitt durch die ganze Schweiz. Aus diesem Grunde spielt die Reihenfolge des Bezuges keine Rolle. Eine einzige Ausnahme von dieser Regel macht Album Nr. 7, das ausschliesslich bernische Gemeindewappen enthält. [.] Die vorerwähnten Serien werden immer wieder neu aufgelegt, wobei die Ausführung der Wappenbilder an die letzten heraldischen Forschungen angepasst werden. Infolge der langen Lieferfristen für dieses Spezialwerk kann es aber vorkommen, dass zu einem bestimmten Zeitpunkt einzelne Serien kurzfristig vergriffen sind. Neuauflagen werden jedoch immer wieder erstellt.? (?Merkblatt für Sammler?, um 1953, hektographiert, p. 1 f.; p. 3 zeigt eine tabellarische Aufstellung ?Verteilung der Kantone auf die einzelnen Alben mit HAG-Wappen?). Damit wird auch der reichlich schwierige Zugriff auf die Wappen nach spezifischen regionalen und lokalen Kriterien oder nach heraldischen Sujets deutlich, da die zur Anwendung gelangte allfällige Systematik der Zusammenstellung willkürlich erscheint. ?? ?Im 19. und 20. Jahrhundert versahen sich die bisher wappenlosen alten und die zahlreichen neu entstandenen Gemeinden mit Wappen, sodass 1939 jede Schweizer Gemeinde mit ihrem Wappen an der Landi [Landesausstellung 1939] vertreten war. Die alte Eidgenossenschaft besass kein gemeinsames Wappen, da jeder Kanton souverän war. Das Schweizerkreuz wurde erst 1815 zum Schweizer Wappen.? (P. F. Kopp, in: HLS, Lemma ?Wappen?). ?? Paul Ganz (Zürich 1872?1954 Oberhofen am Thunersee), Studium der Kunstgeschichte in Zürich, u.a. 1902-?1919 Konservator der Öffentlichen Kunstsammlung Basel, 1929 Ordinarius für Kunstgeschichte an der Universität Basel. Ganz war [.] an der Gründung des Archivs für schweiz. Kunstgeschichte, des Schweiz. Heimatschutzes, der Schweiz. Heraldischen und der Schweiz. Graphischen Gesellschaft sowie an der Reorganisation der nachmaligen Gesellschaft für Schweiz. Kunstgeschichte mitbeteiligt. (etc.; aus: Z: Caviezel-Rüegg, in HLS). ? Paul Boesch (Fribourg 1889?1969 Bern), Grafiker und Heraldiker. ?Seit 1924 war Paul Boesch Mitglied der Schweizerischen Heraldischen Gesellschaft, und er gehörte über vierzig Jahre ihrem Vorstand an. [.] Allein für die schweizerischen Hag-Alben hat er gegen zweitausend Gemeindewappen gemalt.? (B. B. Heim, Paul Boesch, Heraldische Holzschnitte. Zug 1974, p. 18 f.). Sprache: de, fr.…

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    Heft 14 (von 2+19). 8°. 36 SS. 8°. Front. wohl in Farblithographie (Gebr. Fretz; Panner), 126 mont. gezähnte Klebebilder cpl. (5.6 x 3.9 cm) in heraldischen Farben (Gelb u. Weiss). Druck in Rot und Schwarz. OBrosch. (Leimbindung; leicht bestossen u. min. stockfleckig) mit kalligraphischem Titel von Paul Boesch. Wenig Alters- u. Gebrauchsspuren. Gesamthaft recht gutes Exemplar. IDS Basel Bern nennt daneben bloss noch die 3. Auflage von 1958 mit 32 Seiten. ? Seiten gegenüber den Wappenbildern (diese wohl grösstenteils von Paul Boesch) zweispaltig in Deutsch und Französisch, mit elementaren Angaben zum Geltungsbereich sowie kurzem Wappenbeschrieb. ? Innentitel: kalligraphisch mit vielfiguriger Bordüre ?Eidgenössisches Turnfest? resp. ?Fête fédérale de gymnastique? von Paul Boesch; ein solches fand 1932 in Aarau statt. ? Frontispiz: Das Landespanner des Amtes Entlebuch. ? Rückendeckel mit HAG-Werbung in Rot und Schwarz: in konischen Feldern fotographische Darstellung von Händen, die dabei sind eine Nadel einzufädeln, bzw. eine duftende Tasse Kaffee, dazwischen Werbetext, oben und unten begrenzt durch rote Hauptzeilen in fetter Grotesk ?Eine Nervenprobe / Immer mit Ruhe und KAFFEE HAG? ? Bildserie 1006?1131: vorrangig Wappen der Kantone Freiburg/Fribourg (16) und Waadt/Vaud (66). ?? ?Das HAG-Wappenwerk : Die grösste zur Zeit bestehende Sammlung schweizerischer Kloster- und Gemeindewappen, die in Form von 18 Einzelalben als Prämiengabe an treue Konsumenten von der KAFFEE HAG AG. in Feldmeilen/Zch. herausgegeben werden. Bis heute sind folgende Alben zur Herausgabe gelangt: Nr. 1?2 mit Klosterwappen, Nr. 4/5?19 mit Gemeindewappen. [.] Die Alben [Hefte] werden vollständig abgegeben, d.h. mit allen dazugehörigen, über 100 farbigen Wappenmarken, die in die vorgedruckten Felder zu kleben sind. Jeder Band [i.e. jedes Heft] ist für sich abgeschlossen und umfasst einen Querschnitt durch die ganze Schweiz. Aus diesem Grunde spielt die Reihenfolge des Bezuges keine Rolle. Eine einzige Ausnahme von dieser Regel macht Album Nr. 7, das ausschliesslich bernische Gemeindewappen enthält. [.] Die vorerwähnten Serien werden immer wieder neu aufgelegt, wobei die Ausführung der Wappenbilder an die letzten heraldischen Forschungen angepasst werden. Infolge der langen Lieferfristen für dieses Spezialwerk kann es aber vorkommen, dass zu einem bestimmten Zeitpunkt einzelne Serien kurzfristig vergriffen sind. Neuauflagen werden jedoch immer wieder erstellt.? (?Merkblatt für Sammler?, um 1953, hektographiert, p. 1 f.; p. 3 zeigt eine tabellarische Aufstellung ?Verteilung der Kantone auf die einzelnen Alben mit HAG-Wappen?). Damit wird auch der reichlich schwierige Zugriff auf die Wappen nach spezifischen regionalen und lokalen Kriterien oder nach heraldischen Sujets deutlich, da die zur Anwendung gelangte allfällige Systematik der Zusammenstellung willkürlich erscheint. ?? ?Im 19. und 20. Jahrhundert versahen sich die bisher wappenlosen alten und die zahlreichen neu entstandenen Gemeinden mit Wappen, sodass 1939 jede Schweizer Gemeinde mit ihrem Wappen an der Landi [Landesausstellung 1939] vertreten war. Die alte Eidgenossenschaft besass kein gemeinsames Wappen, da jeder Kanton souverän war. Das Schweizerkreuz wurde erst 1815 zum Schweizer Wappen.? (P. F. Kopp, in: HLS, Lemma ?Wappen?). ?? Paul Ganz (Zürich 1872?1954 Oberhofen am Thunersee), Studium der Kunstgeschichte in Zürich, u.a. 1902-?1919 Konservator der Öffentlichen Kunstsammlung Basel, 1929 Ordinarius für Kunstgeschichte an der Universität Basel. Ganz war [.] an der Gründung des Archivs für schweiz. Kunstgeschichte, des Schweiz. Heimatschutzes, der Schweiz. Heraldischen und der Schweiz. Graphischen Gesellschaft sowie an der Reorganisation der nachmaligen Gesellschaft für Schweiz. Kunstgeschichte mitbeteiligt. (etc.; aus: Z: Caviezel-Rüegg, in HLS). ? Paul Boesch (Fribourg 1889?1969 Bern), Grafiker und Heraldiker. ?Seit 1924 war Paul Boesch Mitglied der Schweizerischen Heraldischen Gesellschaft, und er gehörte über vierzig Jahre ihrem Vorstand an. [.] Allein für die schweizerischen Hag-Alben hat er gegen zweitausend Gemeindewappen gemalt.? (B. B. Heim, Paul Boesch, Heraldische Holzschnitte. Zug 1974, p. 18 f.). Sprache: de, fr.…

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    Heft 12 (von 2+19). 8°. 28 SS. 8°. Front. wohl in Farblithographie (Gebr. Fretz; Wappenscheibe mit zwei Pannerträgern; im weissen Rand min. stockfleckig), 108 mont. gezähnte Klebebilder cpl. (5.6 x 3.9 cm) in heraldischen Farben (Gelb u. Weiss). Druck in Rot und Schwarz. OBrosch. (Leimbindung) mit kalligraphischem Titel von Paul Boesch. Wenig Alters- u. Gebrauchsspuren. Gesamthaft recht gutes Exemplar. IDS Basel Bern gibt für die 1. Auflage von 1931 die Seitenzahl mit 32 SS. an. ? Seiten gegenüber den Wappenbildern (diese wohl grösstenteils von Paul Boesch) zweispaltig in Deutsch und Französisch, mit elementaren Angaben zum Geltungsbereich sowie kurzem Wappenbeschrieb. ? Innentitel: kalligraphisch mit vielfigurig-allegorischer Bordüre des Sujets ?Ursprünge der Schweiz? resp. ?Racines de la Suisse? von Paul Boesch. Rückendeckel mit HAG-Werbung in Rot und Schwarz: graphische Darstellung einer geöffneten Kaffee HAG-Packung, ein rotes Herz, im konischen Schatten der Packung in kursiver Schreibschrift ?Selbst trinken, dann urteilen!? ? Bildserie 772?879: vorrangig Wappen der Kantone Freiburg/Fribourg (20) und Waadt/Vaud (36). ?? ?Das HAG-Wappenwerk : Die grösste zur Zeit bestehende Sammlung schweizerischer Kloster- und Gemeindewappen, die in Form von 18 Einzelalben als Prämiengabe an treue Konsumenten von der KAFFEE HAG AG. in Feldmeilen/Zch. herausgegeben werden. Bis heute sind folgende Alben zur Herausgabe gelangt: Nr. 1?2 mit Klosterwappen, Nr. 4/5?19 mit Gemeindewappen. [.] Die Alben [Hefte] werden vollständig abgegeben, d.h. mit allen dazugehörigen, über 100 farbigen Wappenmarken, die in die vorgedruckten Felder zu kleben sind. Jeder Band [i.e. jedes Heft] ist für sich abgeschlossen und umfasst einen Querschnitt durch die ganze Schweiz. Aus diesem Grunde spielt die Reihenfolge des Bezuges keine Rolle. Eine einzige Ausnahme von dieser Regel macht Album Nr. 7, das ausschliesslich bernische Gemeindewappen enthält. [.] Die vorerwähnten Serien werden immer wieder neu aufgelegt, wobei die Ausführung der Wappenbilder an die letzten heraldischen Forschungen angepasst werden. Infolge der langen Lieferfristen für dieses Spezialwerk kann es aber vorkommen, dass zu einem bestimmten Zeitpunkt einzelne Serien kurzfristig vergriffen sind. Neuauflagen werden jedoch immer wieder erstellt.? (?Merkblatt für Sammler?, um 1953, hektographiert, p. 1 f.; p. 3 zeigt eine tabellarische Aufstellung ?Verteilung der Kantone auf die einzelnen Alben mit HAG-Wappen?). Damit wird auch der reichlich schwierige Zugriff auf die Wappen nach spezifischen regionalen und lokalen Kriterien oder nach heraldischen Sujets deutlich, da die zur Anwendung gelangte allfällige Systematik der Zusammenstellung willkürlich erscheint. ?? ?Im 19. und 20. Jahrhundert versahen sich die bisher wappenlosen alten und die zahlreichen neu entstandenen Gemeinden mit Wappen, sodass 1939 jede Schweizer Gemeinde mit ihrem Wappen an der Landi [Landesausstellung 1939] vertreten war. Die alte Eidgenossenschaft besass kein gemeinsames Wappen, da jeder Kanton souverän war. Das Schweizerkreuz wurde erst 1815 zum Schweizer Wappen.? (P. F. Kopp, in: HLS, Lemma ?Wappen?). ?? Paul Ganz (Zürich 1872?1954 Oberhofen am Thunersee), Studium der Kunstgeschichte in Zürich, u.a. 1902-?1919 Konservator der Öffentlichen Kunstsammlung Basel, 1929 Ordinarius für Kunstgeschichte an der Universität Basel. Ganz war [.] an der Gründung des Archivs für schweiz. Kunstgeschichte, des Schweiz. Heimatschutzes, der Schweiz. Heraldischen und der Schweiz. Graphischen Gesellschaft sowie an der Reorganisation der nachmaligen Gesellschaft für Schweiz. Kunstgeschichte mitbeteiligt. (etc.; aus: Z: Caviezel-Rüegg, in HLS). ? Paul Boesch (Fribourg 1889?1969 Bern), Grafiker und Heraldiker. ?Seit 1924 war Paul Boesch Mitglied der Schweizerischen Heraldischen Gesellschaft, und er gehörte über vierzig Jahre ihrem Vorstand an. [.] Allein für die schweizerischen Hag-Alben hat er gegen zweitausend Gemeindewappen gemalt.? (B. B. Heim, Paul Boesch, Heraldische Holzschnitte. Zug 1974, p. 18 f.). Sprache: de, fr.…

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    Seller: Antiquariat Ballmert, Krauchenwies, BW, GermanyAntiquariat Ballmert

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    23x16 cm. 32 Seiten mit 108 ordentlich montierten Bilder (Serie No.448-555 = komplett) Kartoniert, minimale Gebrauchsspuren, gutes Exemplar. Bei Bestellungen auf Rechnung bleibt Vorkasse vorbehalten. SHIPPING ONLY TO DELIVERY ADDRESSES IN GERMANY! VERSAND NUR AN LIEFERADRESSEN IN DEUTSCHLAND.

  • Published by Feldmeilen-Zürich, Kaffee Hag, 1926

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    Seller: Antiquariat Ballmert, Krauchenwies, BW, GermanyAntiquariat Ballmert

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    23x16 cm. 28 Seiten mit 90 ordentlich montierten Bilder (Serie No. 49-138 = komplett) Kartoniert, vereinzelt gering fleckig, insgesamt noch gutes Exemplar. Bei Bestellungen auf Rechnung bleibt Vorkasse vorbehalten. SHIPPING ONLY TO DELIVERY ADDRESSES IN GERMANY! VERSAND NUR AN LIEFERADRESSEN IN DEUTSCHLAND.…

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    23x16 cm. 32 Seiten mit 108 ordentlich montierten Bilder (Serie No.556-663 = komplett) Kartoniert, gutes Exemplar. Bei Bestellungen auf Rechnung bleibt Vorkasse vorbehalten. SHIPPING ONLY TO DELIVERY ADDRESSES IN GERMANY! VERSAND NUR AN LIEFERADRESSEN IN DEUTSCHLAND.

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    Heft 7 (von 2+19). 8°. 32 SS. 8°. Front. wohl in Farblithographie (Gebr. Fretz; Wappenscheibe mit Pannerträger), 108 mont. gezähnte Klebebilder (5.6 x 3.9 cm) cpl. in metallischen Farben (Gold u. Silber). Druck in Rot und Schwarz. OBrosch. (Leimbindung) mit kalligraphischem Titel von Paul Boesch. Seiten wenig stockfleckig. Leichte Alters- u. Gebrauchsspuren. Gesamthaft recht gutes Exemplar. Seiten gegenüber den Wappenbildern (diese wohl grösstenteils von Paul Boesch) zweispaltig in Deutsch und Französisch, mit elementaren Angaben zum Geltungsbereich sowie kurzem Wappenbeschrieb. ? Innentitel: kalligraphisch mit Tierbordüre (Bären) von Paul Boesch. ? Frontispiz: Berner Pannerträgerscheibe aus der Kirche von Lenk (im Simmental). ? Bildserie 229?336 (mit Gold und Silber; Auflagen ab ca. 1929/H. 10 wurden nur noch in heraldischem Farbendruck produziert: Gelb und Weiss st. Gold und Silber). Die vorliegenden Wappen bernischer Ortschaften umfassen Gemeinden von Bözingen bis Zollikofen. Mit enthalten sind dabei auch einige Ortschaften, die heute zum Kanton Jura gehören: Cornol, Courgenay, Courrendlin, Develier, Fontenais, und Montfaucon. ? Von den im gesamten Werk präsentierten 281 Berner Gemeindewappen ist im vorliegenden Heft ein Grossteil versammelt, geordnet in alphabetischer Reihenfolge; die restlichen finden sich verteilt auf die übrigen Hefte ausser H. 9 u. 10, wobei mit zusammen 111 Bildchen die H. 4/5 (nach 1927), 15, 17 u. 18 weitere sammlungsmässige Schwerpunkte bilden. ?? ?Das HAG-Wappenwerk : Die grösste zur Zeit bestehende Sammlung schweizerischer Kloster- und Gemeindewappen, die in Form von 18 Einzelalben als Prämiengabe an treue Konsumenten von der KAFFEE HAG AG. in Feldmeilen/Zch. herausgegeben werden. Bis heute sind folgende Alben zur Herausgabe gelangt: Nr. 1?2 mit Klosterwappen, Nr. 4/5?19 mit Gemeindewappen. [.] Die Alben [Hefte] werden vollständig abgegeben, d.h. mit allen dazugehörigen, über 100 farbigen Wappenmarken, die in die vorgedruckten Felder zu kleben sind. Jeder Band [i.e. jedes Heft] ist für sich abgeschlossen und umfasst einen Querschnitt durch die ganze Schweiz. Aus diesem Grunde spielt die Reihenfolge des Bezuges keine Rolle. Eine einzige Ausnahme von dieser Regel macht Album Nr. 7, das ausschliesslich bernische Gemeindewappen enthält. [.] Die vorerwähnten Serien werden immer wieder neu aufgelegt, wobei die Ausführung der Wappenbilder an die letzten heraldischen Forschungen angepasst werden. Infolge der langen Lieferfristen für dieses Spezialwerk kann es aber vorkommen, dass zu einem bestimmten Zeitpunkt einzelne Serien kurzfristig vergriffen sind. Neuauflagen werden jedoch immer wieder erstellt.? (?Merkblatt für Sammler?, um 1953, hektographiert, p. 1 f.; p. 3 zeigt eine tabellarische Aufstellung ?Verteilung der Kantone auf die einzelnen Alben mit HAG-Wappen?). Damit wird auch der reichlich schwierige Zugriff auf die Wappen nach spezifischen regionalen und lokalen Kriterien oder nach heraldischen Sujets deutlich, da die zur Anwendung gelangte allfällige Systematik der Zusammenstellung willkürlich erscheint. ?? ?Im 19. und 20. Jahrhundert versahen sich die bisher wappenlosen alten und die zahlreichen neu entstandenen Gemeinden mit Wappen, sodass 1939 jede Schweizer Gemeinde mit ihrem Wappen an der Landi [Landesausstellung 1939] vertreten war. Die alte Eidgenossenschaft besass kein gemeinsames Wappen, da jeder Kanton souverän war. Das Schweizerkreuz wurde erst 1815 zum Schweizer Wappen.? (P. F. Kopp, in: HLS, Lemma ?Wappen?). ?? Paul Ganz (Zürich 1872?1954 Oberhofen am Thunersee), Studium der Kunstgeschichte in Zürich, u.a. 1902-?1919 Konservator der Öffentlichen Kunstsammlung Basel, 1929 Ordinarius für Kunstgeschichte an der Universität Basel. Ganz war [.] an der Gründung des Archivs für schweiz. Kunstgeschichte, des Schweiz. Heimatschutzes, der Schweiz. Heraldischen und der Schweiz. Graphischen Gesellschaft sowie an der Reorganisation der nachmaligen Gesellschaft für Schweiz. Kunstgeschichte mitbeteiligt. (etc.; aus: Z: Caviezel-Rüegg, in HLS). ? Paul Boesch (Fribourg 1889?1969 Bern), Grafiker und Heraldiker. ?Seit 1924 war Paul Boesch Mitglied der Schweizerischen Heraldischen Gesellschaft, und er gehörte über vierzig Jahre ihrem Vorstand an. [.] Allein für die schweizerischen Hag-Alben hat er gegen zweitausend Gemeindewappen gemalt.? (B. B. Heim, Paul Boesch, Heraldische Holzschnitte. Zug 1974, p. 18 f.). Sprache: de, fr. …

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    3 Hefte (H. 5?7, von 2+19) zu ca. 30 SS. 8°. H. 6 u. 7 mit Front. wohl in Farblithographie (Gebr. Fretz; Wappenscheiben), tot. 279 (st. 288) mont. gezähnte Klebebilder (5.6 x 3.9 cm) in metallischen Farben (Gold u. Silber). Druck in Rot und Schwarz. OBrosch. (H. 5 u. 6 Klammerheftung, H. 7 mit Klebebindung etwas bestossen u. fleckig) mit kalligraphischem Titel von Paul Boesch. Heftklammern etwas angerostet. Etwas Alters-, H. 6 mit deutlicheren Gebrauchsspuren. Gesamthaft weitgehend saubere, sehr ordentliche Hefte. Seiten gegenüber den Wappenbildern (diese wohl grösstenteils von Paul Boesch) zweispaltig in Deutsch und Französisch, mit elementaren Angaben zum Geltungsbereich sowie kurzem Wappenbeschrieb. ? Fehlende Bilder : H. 5: 63 Châtel-St-Denis, 72 Dornach, 76 Liestal, 98 Altstätten; H. 6: 157 Payerne, 173 Martigny-Ville, 174 St.-Maurice VS, 175 Sierre, 207 Schlieren ZH. Die 108 Bilder in H. 7, dem sog. ?Berner Heft?, sind vollständig. ? Vorhanden : Heft 5, [1927], 28 SS., ohne die wohl erst später entstandene Farbtafel (Front.) ?Kantonswappen? von Paul Boesch, Serie 49?138 (spätere Ausgaben enthalten die Serie 1?138!) / H. 6, [wohl 1927], 28 SS. (es fehlt wohl eine unpag. Anzeigentafel/Reklameseite nach p. 26), Serie 139?228 / H. 7 [wohl 1928, Verlag der Kaffee Handels AG], 32 SS., Serie 229?336 (mit Gold und Silber; Auflagen ab ca. 1929/H. 10) nur noch heraldische Farben). Innentitel: H. 5 u. 6: Typographisch (Antiqua), H. 7 kalligraphisch mit Tierbordüre von Paul Boesch. ? In den hier vorliegenden frühen und anscheinend ersten Heften 5 u. 6 wurden teilweise vermutlich noch Bilder der Vorgängerproduktion von 4 Heften der Jahre ca. 1910?1915/1919 verwendet, die in der Titelzeile über dem Schildrand kleine quadratische Zeilenfüller aufweisen. ?? Rückendeckel mit unterschiedlichen, zeittypischen HAG-Werbeanzeigen, gedruckt in Schwarz und Rot. ? ?Das HAG-Wappenwerk : Die grösste zur Zeit bestehende Sammlung schweizerischer Kloster- und Gemeindewappen, die in Form von 18 Einzelalben als Prämiengabe an treue Konsumenten von der KAFFEE HAG AG. in Feldmeilen/Zch. herausgegeben werden. Bis heute sind folgende Alben zur Herausgabe gelangt: Nr. 1?2 mit Klosterwappen, Nr. 4/5?19 mit Gemeindewappen. [.] Die Alben [Hefte] werden vollständig abgegeben, d.h. mit allen dazugehörigen, über 100 farbigen Wappenmarken, die in die vorgedruckten Felder zu kleben sind. Jeder Band [i.e. jedes Heft] ist für sich abgeschlossen und umfasst einen Querschnitt durch die ganze Schweiz. Aus diesem Grunde spielt die Reihenfolge des Bezuges keine Rolle. Eine einzige Ausnahme von dieser Regel macht Album Nr. 7, das ausschliesslich bernische Gemeindewappen enthält. [.] Die vorerwähnten Serien werden immer wieder neu aufgelegt, wobei die Ausführung der Wappenbilder an die letzten heraldischen Forschungen angepasst werden. Infolge der langen Lieferfristen für dieses Spezialwerk kann es aber vorkommen, dass zu einem bestimmten Zeitpunkt einzelne Serien kurzfristig vergriffen sind. Neuauflagen werden jedoch immer wieder erstellt.? (?Merkblatt für Sammler?, um 1953, hektographiert, p. 1 f.; p. 3 zeigt eine tabellarische Aufstellung ?Verteilung der Kantone auf die einzelnen Alben mit HAG-Wappen?). Damit wird auch der reichlich schwierige Zugriff auf die Wappen nach spezifischen regionalen und lokalen Kriterien oder nach heraldischen Sujets deutlich, da die zur Anwendung gelangte allfällige Systematik der Zusammenstellung willkürlich erscheint. ?? ?Im 19. und 20. Jahrhundert versahen sich die bisher wappenlosen alten und die zahlreichen neu entstandenen Gemeinden mit Wappen, sodass 1939 jede Schweizer Gemeinde mit ihrem Wappen an der Landi [Landesausstellung 1939] vertreten war. Die alte Eidgenossenschaft besass kein gemeinsames Wappen, da jeder Kanton souverän war. Das Schweizerkreuz wurde erst 1815 zum Schweizer Wappen.? (P. F. Kopp, in: HLS, Lemma ?Wappen?). ?? Paul Ganz (Zürich 1872?1954 Oberhofen am Thunersee), Studium der Kunstgeschichte in Zürich, u.a. 1902-?1919 Konservator der Öffentlichen Kunstsammlung Basel, 1929 Ordinarius für Kunstgeschichte an der Universität Basel. Ganz war [.] an der Gründung des Archivs für schweiz. Kunstgeschichte, des Schweiz. Heimatschutzes, der Schweiz. Heraldischen und der Schweiz. Graphischen Gesellschaft sowie an der Reorganisation der nachmaligen Gesellschaft für Schweiz. Kunstgeschichte mitbeteiligt. (etc.; aus: Z: Caviezel-Rüegg, in HLS). ? Paul Boesch (Fribourg 1889?1969 Bern), Grafiker und Heraldiker. ?Seit 1924 war Paul Boesch Mitglied der Schweizerischen Heraldischen Gesellschaft, und er gehörte über vierzig Jahre ihrem Vorstand an. [.] Allein für die schweizerischen Hag-Alben hat er gegen zweitausend Gemeindewappen gemalt.? (B. B. Heim, Paul Boesch, Heraldische Holzschnitte. Zug 1974, p. 18 f.). Sprache: de, fr.…

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    Verl. der Kaffee Handels AG, Feldmeilen Zürich, (um 1926). 52 S. mit 107 montierten Wappenbildern., orig. kart. (Ebd. gering fl.)---Sammelbuch für Kaffee Hag Wappenmarken, Heft 11 200 Gramm.

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    Verl. der Kaffee Handels AG, Feldmeilen Zürich, (um 1926). 32 S. mit 447 montierten Wappenbildern (3 Bilder fehlen)., orig. kart.---Sammelbuch für Kaffee Hag Wappenmarken, Heft 8 200 Gramm.

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    Verl. der Kaffee Handels AG, Feldmeilen Zürich, (um 1926). 56 S. mit 125 montierten Wappenbildern., orig. kart. (Ebd. etwas fl.)---Sammelbuch für Kaffee Hag Wappenmarken, Heft 13 220 Gramm.

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    Verl. der Kaffee Handels AG, Feldmeilen Zürich, (um 1926). 52 S. mit 107 montierten Wappenbildern., orig. kart.---Sammelbuch für Kaffee Hag Wappenmarken, Heft 12 200 Gramm.

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    Verl. Kaffee Handels AG, Feldmeilen Zürich, (um 1926). 52 S. mit 107 Wappenbildern., orig. kart. (Ebd. gering fl.)---Sammelbuch für Kaffee Hag Wappenmarken, Heft 10 200 Gramm.

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    Verl. der Kaffee Handels AG, Feldmeilen Zürich, (um 1926). 32 S. mit 107 montierten Wappenbildern., orig. kart. (Ebd. gering fl.)---Sammelbuch für Kaffee Hag Wappenmarken, Heft 7 200 Gramm.

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    Verl. der Kaffee Handels AG, Feldmeilen Zürich, (um 1926). 52 S. mit 107 montierten Wappenbildern., orig. kart. (Ebd. gering fl.)---Sammelbuch für Kaffee Hag Wappenmarken, Heft 9 200 Gramm.

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    Verl. der Kaffee Handels AG, Feldmeilen Zürich, (um 1926). 28 S. mit 138 montierten Wappenbildern., orig. kart. (Ebd. gering fl.)---Sammelbuch der Kaffee Hag Wappenmarken, Heft 5 160 Gramm.

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    Broschur. 32 Seiten mit vollständig eingeklebten , bunten Wappenmarken. Die statistischen Angaben stammen von der eidgen. Volkszählung 1910. grauer Originalpappband mit Titeldruck in rot/schwarz. Einband Stockfleckig Inlalt GUT Size: 23 x 16 Cm. 300 Gr.

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    Feldmeilen-Zürich, Kaffee Hag o.J, 23x16 cm. 32 Seiten, kart. ; für das Alter guter bis sehr guter Zustand, es sind jedoch nicht alle Bilder eingeklebt, vorne ein Ansammlung loser Bildchen, von denen einige zusammengeklebt sind (durch einweichen in Wasser könnten sie evtl. gelöst werden), beiliegend Werbe/Bestellformulare zu diesem Album.…

  • Language: German

    Published by Verl. der Kaffeehandels AG, 1915

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    Condition: Gut. 8°, 40 S., Wappen Nr.283 bis 518., kart. Sammelbuch für Kaffeehag-Wappenmarken nur 22 Wappenmarken vorhanden, (297, 299, 301, 303, 307, 311, 313, 314, 317-318, 501-512) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300.

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    4 div. Hefte (H. 5?7 u. 9, von 2+19) zu ca. 30?35 SS. 8°. Je ein Front. wohl in Farblithographie (Gebr. Fretz; Wappenscheiben; Farbtafel Kantonswappen in H. 5 von Paul Boesch), mont. gezähnte Klebebilder cpl. (5.6 x 3.9 cm) in metallischen bzw. (H. 7) heraldischen Farben. Druck in Rot und Schwarz. OBrosch. (Klebebindung; unterschiedlich etwas gebräunt u. fleckig) mit kalligraphischem Titel von Paul Boesch. Etwas Alters- u. Gebrauchsspuren. Gesamthaft weitgehend saubere, sehr ordentliche Hefte. Seiten gegenüber den Wappenbildern (diese wohl grösstenteils von Paul Boesch) zweispaltig in Deutsch und Französisch, mit elementaren Angaben zum Geltungsbereich sowie kurzem Wappenbeschrieb. ? Vorhanden : Heft 5, [ca. 1928], 28 SS., Serie 49?138 (spätere Ausgaben enthalten die Serie 1?138!) / H. 6, [1927, ev. später], 32 SS., Serie 139?228 (mit Gold und Silber; Auflagen ab ca. 1929/H. 10 nur noch heraldische Farben Rot u. Weiss) / H. 7 (ev. 2 Aufl., nach 1927, Verlag der Kaffee HAG), 28 SS., Serie 229?336 (heraldische Farben!) / H. 9, [1929], 32 SS., Serie 448?555. Innentitel: H. 5: Typographisch (Antiqua), H. 6 u. 7 unterschiedl. Kalligraphie mit Tierbordüren (H. 7 Bären / H. 9 kalligraphisch mit Bordüre ?Volkstanz?, beide von Paul Boesch). ?? Rückendeckel mit unterschiedlichen, jeweils zeittypischen HAG-Werbeanzeigen, meist graphisch überarbeitete photographische Sujets, gedruckt in Schwarz und Rot. So z.B. H. 5: Architektur-Aufnahme ?Der Hag-Turm auf der internationalen Presse-Ausstellung PRESSA, Köln 1928? ? ?Das HAG-Wappenwerk : Die grösste zur Zeit bestehende Sammlung schweizerischer Kloster- und Gemeindewappen, die in Form von 18 Einzelalben als Prämiengabe an treue Konsumenten von der KAFFEE HAG AG. in Feldmeilen/Zch. herausgegeben werden. Bis heute sind folgende Alben zur Herausgabe gelangt: Nr. 1?2 mit Klosterwappen, Nr. 4/5?19 mit Gemeindewappen. [.] Die Alben [Hefte] werden vollständig abgegeben, d.h. mit allen dazugehörigen, über 100 farbigen Wappenmarken, die in die vorgedruckten Felder zu kleben sind. Jeder Band [i.e. jedes Heft] ist für sich abgeschlossen und umfasst einen Querschnitt durch die ganze Schweiz. Aus diesem Grunde spielt die Reihenfolge des Bezuges keine Rolle. Eine einzige Ausnahme von dieser Regel macht Album Nr. 7, das ausschliesslich bernische Gemeindewappen enthält. [.] Die vorerwähnten Serien werden immer wieder neu aufgelegt, wobei die Ausführung der Wappenbilder an die letzten heraldischen Forschungen angepasst werden. Infolge der langen Lieferfristen für dieses Spezialwerk kann es aber vorkommen, dass zu einem bestimmten Zeitpunkt einzelne Serien kurzfristig vergriffen sind. Neuauflagen werden jedoch immer wieder erstellt.? (?Merkblatt für Sammler?, um 1953, hektographiert, p. 1 f.; p. 3 zeigt eine tabellarische Aufstellung ?Verteilung der Kantone auf die einzelnen Alben mit HAG-Wappen?). Damit wird auch der reichlich schwierige Zugriff auf die Wappen nach spezifischen regionalen und lokalen Kriterien oder nach heraldischen Sujets deutlich, da die zur Anwendung gelangte allfällige Systematik der Zusammenstellung willkürlich erscheint. ?? ?Im 19. und 20. Jahrhundert versahen sich die bisher wappenlosen alten und die zahlreichen neu entstandenen Gemeinden mit Wappen, sodass 1939 jede Schweizer Gemeinde mit ihrem Wappen an der Landi [Landesausstellung 1939] vertreten war. Die alte Eidgenossenschaft besass kein gemeinsames Wappen, da jeder Kanton souverän war. Das Schweizerkreuz wurde erst 1815 zum Schweizer Wappen.? (P. F. Kopp, in: HLS, Lemma ?Wappen?). ?? Paul Ganz (Zürich 1872?1954 Oberhofen am Thunersee), Studium der Kunstgeschichte in Zürich, u.a. 1902-?1919 Konservator der Öffentlichen Kunstsammlung Basel, 1929 Ordinarius für Kunstgeschichte an der Universität Basel. Ganz war [.] an der Gründung des Archivs für schweiz. Kunstgeschichte, des Schweiz. Heimatschutzes, der Schweiz. Heraldischen und der Schweiz. Graphischen Gesellschaft sowie an der Reorganisation der nachmaligen Gesellschaft für Schweiz. Kunstgeschichte mitbeteiligt. (etc.; aus: Z: Caviezel-Rüegg, in HLS). ? Paul Boesch (Fribourg 1889?1969 Bern), Grafiker und Heraldiker. ?Seit 1924 war Paul Boesch Mitglied der Schweizerischen Heraldischen Gesellschaft, und er gehörte über vierzig Jahre ihrem Vorstand an. [.] Allein für die schweizerischen Hag-Alben hat er gegen zweitausend Gemeindewappen gemalt.? (B. B. Heim, Paul Boesch, Heraldische Holzschnitte. Zug 1974, p. 18 f.). Sprache: de, fr. …