Published by Küllenhahn 1875, 1875
Seller: Antiquariat Thomas Mertens, Berlin, Germany
Hardcover. Condition: Gut. Deutsche Handschrift auf Papier, datiert Küllenhahn, den 20. Juli 1875. -- 1-seitig beschriebenes Blatt (28,3 x 22,2 cm). -- Zustand: Dünnes Papier gebräunt und knittrig, mit Knicken und kleinen Randschäden. Küllenhahn ist ein Wohnquartier im Wuppertaler Stadtbezirk Cronenberg.
Published by Zweibrücken 1662, 1662
Seller: Antiquariat Thomas Mertens, Berlin, Germany
Manuscript / Paper Collectible
Hardcover. Condition: Gut. Datiert Zweibrücken, 25. April 1662. Umfang: 4 S. (3 Seiten Urkundentext, 1 S. notarielle Beglaubigung und Inhaltsangabe), Format 31 x 20,3 cm. Zustand: Leicht fleckig, ins. sehr gut. Damian Hartard von der Leyen, auch Damian Hartard Reichsfreiherr von Leyen-Hohengeroldseck (* 12. März 1624 in Trier; gest. 6. Dezember 1678 in Mainz) war von 1675 bis 6. Dezember 1678 Erzbischof und Kurfürst von Mainz sowie Bischof von Worms.
Published by Joseph Anton Zagler (Schreiber): 2. November, 1773
Seller: Antiquariat Gallus / Dr. P. Adelsberger, Innsbruck, A, Austria
Pergamentlibell, bestehend aus 3 Bogen oder 6 Blatt,durch eine weiße Schnur,über die auch der Siegelabdruck unter Papier abgeschlagen wurde Aus dem Inhalt: Mit diesem Kaufbrief verkauft Jakob Prentner dem Balthasar Dräßl das Baurecht und die Gerechtigkeit des sogenannten Nebenhofs im Dorf ob Boen mit all dem, was der Verkäufer am 24. September 1770 dem Joseph Barasin abgekauft hat. Der Kaufpreis für die Realitäten mit Einschluss der überlassenen Weinfässer und des Leitkaufs beträgt 5583 Gulden 24 Kreuzer. Nach der Vereinbarung über die Bezahlung verspricht Prentner die Übergabe der älteren Kaufverträge an Dräßl, und dieser übernimmt alle mit diesem Kauf zusammenhängende Gebühren. Beide leisten dem Schreiber Joseph Anton Zagler vor genannten Zeugen das Gelübde der Einhaltung der Vereinbarungen. Herr Johann Joseph Staffler, Stadt- und Landrichter zu Gries und Bozen, beglaubigt den Kauf durch den Abdruck seines eigenen Siegels.
Published by Görlitz 1685, 1685
Seller: Antiquariat Thomas Mertens, Berlin, Germany
Manuscript / Paper Collectible
Kein Einband. Condition: Gut. Kaufbrief Görlitz 1685, Spahn verkauft Haus am Obermarkt an Radusch; Stadtsiegel Kaufbrief, ausgestellt von Bürgermeister und Rat von Görlitz. Siegmund Ernst Spahn verkauft für 800 Mark sein Haus auf dem Obermarkt (beim Reichenberger Tor und dem Haus von Michael Scheuffler gelegen) an Simon Radusch und hat das Geld dafür erhalten. Das papiergedeckte Siegel der Stadt Görlitz liegt lose bei. Görlitz 1685 Deutsche Handschrift auf Papier, datiert Görlitz, den 1. Dezember 1685. Doppelseitig beschriebenes Blatt (32 x 19,5 cm). --- Zustand: Papier etwas fleckig, mit leichten Randschäden. Das Siegel liegt lose bei.
Published by Landshut, 30. XII. 1671., 1671
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
1 S. 198:290 mm. Mit angehängtem Siegel in Holzkapsel. Vertrag zwischen Augustin Gschwendtner, Senner (Schwaiger) auf der Hohen Gred in Landshut, und einem Senn namens Hannsen, betreffend den Kauf eines Hauses auf der Hohen Gred, "insgemain das Khaiserhoisl genant". - Etwas angestaubt und fleckig. Gefaltet. Die Siegelkapsel ohne den Deckel.
Published by O.O. (wohl Saarbrücken) 1494, 1494
Seller: Antiquariat Thomas Mertens, Berlin, Germany
Manuscript / Paper Collectible
Kein Einband. Condition: Gut. Deutsche Handschriften auf Papier (Abschriften um 1600, von zwei verschiedenen Schreibern), datiert Freitag nach St. Stephans Tag 1494. Umfang: 1 1/2 bzw. 1 Folio-Seite. -- Zustand: Etwas fleckig, mit geringen Randläsuren, ingesamt gut. Über Johann Ludwig (Quelle: wikipedia): Johann Ludwig von Nassau-Saarbrücken (* 20. Oktober 1472 in Saarbrücken; gest. 18. Juni 1545 ebenda) war Graf von Saarbrücken. Familie: Er wurde geboren als sein Vater Johann von Nassau-Saarbrücken bereits drei Monate verstorben war. Seine Mutter war Elisabeth von Württemberg (1447-1505). Leben: Die Mutter hatte bis zu ihrer Wiederverheiratung mit Graf Heinrich von Stolberg-Wernigerode im Jahr 1474 die Vormundschaft inne. Danach übernahmen diese Philipp von Nassau-Weilburg und Eberhard von Württemberg. Johann Ludwig lebte bis zu seinem vierzehnten Lebensjahr in Weilburg. Er immatrikulierte sich 1483 in Heidelberg und 1485 in Tübingen. Anschließend verbrachte er eine kurze Zeit am Hof des Herzogs René II. von Lothringen, um nachgehends in Paris zu studieren. Im Jahr 1490 übernahm er die Herrschaft selbst. Gleich zu Beginn seiner Regentschaft kam 1491 ein Erbschaftsvertrag der Linien Nassau-Weilburg und Nassau-Saarbrücken zustande. In der Folge kämpfte er unter Maximilian I. bei Metz gegen Karl VIII. von Frankreich. Im Jahr 1495 begleitete Johann Ludwig seinen Schwager Pfalzgraf Alexander von Zweibrücken und dessen Vetter Bischof Antoine de Croÿ auf einer Pilgerfahrt ins Heilige Land. Die Route berührte Nancy, Venedig, Kreta, Rhodos und Zypern. 1495 wurde er in der Jerusalemer Grabeskirche zum Ritter vom Heiligen Grab geschlagen. Seit 1496 war er Kammerherr und Ratgeber von René II. von Lothringen. Er wurde 1498 Mitglied des Staatsrates von Maximilian I. Er begleitete diesen nach Italien und nahm 1499 an den Kämpfen gegen die Schweizer teil. Er hat Maximilian auch finanziell unterstützt. Im Jahr 1499 wurde er Mitregent seines Vetters Ludwig von Nassau-Weilburg. Im Jahr 1503 besuchte Maximilian I. Saarbrücken. Johann Ludwig ließ 1496 einen Kreuzweg und 1505 die Heiliggrabkapelle in Saarbrücken erbauen. Im Jahr 1510 ließ er den Kalvarienberg in Weilburg errichten. Er blieb stets kaisertreu und stand auch noch Karl V. als Ratgeber zur Verfügung. Er nahm 1521 am Reichstag in Worms teil. Die reformatorische Lehre lehnte Johann Ludwig ab. Teilweise wirkten sich die Unruhen zu Beginn des 16. Jahrhunderts, wie der Bauernkrieg, auch auf Nassau-Saarbrücken aus. Durch seine zweite Frau kam zunächst eine Hälfte der Grafschaft Saarwerden an ihn. Nach dem Tod des Erben des zweiten Teils fiel 1527 auch der Rest der Grafschaft an Nassau-Saarbrücken. Dagegen erhob der Bischof von Metz Einspruch und der daraus resultierende Rechtsstreit dauerte bis 1629. Am faktischen Besitz der Grafschaft in der Hand von Johann Ludwig änderte der Streit zunächst nichts. Im Jahr 1544 übernahm er das Kloster Herbitzheim. Im selben Jahr weilte Karl V. in Saarbrücken. Er war in seinen letzten Jahren sehr der Alchemie zugetan. Im Jahr 1544 teilte er seinen Besitz unter die Söhne Philipp, Johann und Adolf auf, behielt sich aber ein Viertel der Einnahmen vor. Er wurde nach seinem Tod in der Stiftskirche St. Arnual beigesetzt.
Published by Lützellinden, 24. Juni 1592, 1592
Seller: Antiquariat Thomas Mertens, Berlin, Germany
Deutsche Handschrift auf Papier, datiert Johann Baptista (d.i. der 24. Juni) 1592. Umfang: 3 von 4 Seiten beschrieben (34,3 x 21 cm). -- Zustand: Kräftiges Papier stärker fleckig, mit Einrissen in der Falz und 2,5 x 2 cm große Fehlstelle (mit Buchstabenverlust in der letzten Zeile der ersten Seite).
Language: German
Published by 20. Februar 1779, 1779
Seller: Antiquariat an der Stiftskirche, Bad Waldsee, Germany
Manuscript / Paper Collectible
4° (24x38), Deckel der Kapsel fehlt, schöne saubere Erhaltung, Lieferung in archivbeständiger Urkundenmappe.-- Transkription: 'Ich Johann Adam Heilg, Burger und Grautucher alhier in des Heil-Reichs-Stadt Ravenspurg bekenne offentlich / für mich und meine Erbenm und thue kund allermänniglichen mit disem Brief, daß ich mit freyem guten Willen, wohlbedachtem Sinn / und Muth von meines besten Nutzen und Frommen wegen dem T. Herren Jacob Merckel, J.U.L. [juris utriusque licentiatus] Canzley-Verwalter hieselbst und allen seinen / Erben eines bestäten, festen, immerwährend u. ewigen Kaufs, aufrecht u. redlich verkauft und zu kaufen gegeben habe, thue auch daß hirmit wißentl[ich] u. wohlbedächtlich in Kraft dis Briefs, benandt meine eigenthümlich nachstehende Grundstück und Acker ein Maad Wieß in Reichenwießen gelegen / einerseits auff Käuffer selbst, anderseits an Vincenz u. Andreas Erb, beide Reebleuth, oben an die Baustraß, u. unten an Paulus Herman Boden- / ein Jauchert Acker und ein halb Maad Wieß im Ummenwinkel gelegen, ein- und anderseits zwischen der Frau Wüggenhaußerin, oben / an Josef Dreßel, und unten an die Schussen, desgl. drey Vierling Feld in gedl. Ummenwinkel gelegen, ein und anderseits u. oben an gedl. Frau Wüggenhaußerin u. an das Tobel, und unten an die Baustraß, ferner ein Jauchert Acker im Krebsen Ösch gelegen, einerseits an Georg Rudhardts seel. Erben, anderseits an Andreas Frey v. Tobel, oben und unten an die Baustraß, u. ein Jauchert Acker auf der Innern Streuga[r]ten gelegen, ein- / erseits an Hl. Pfar zu S. Christina, anderseits an die Baustraß, unten an Herrn Käufer selbst, und oben an die Landstraß stoßend. Mit allen der Acker / und Wießen Rechten u. Gerechtigkeiten Grund Boden Nutzen weit u. begreifungen, Ein und zugehörden, so alles ganz Zinß frey ledig und las außer daß von / dem Acker auf der Streuga[r]ten] alljährl. 1 fl 11 dl [Gulden/Pfennig] Bodenzinß in Löbl. [Reichs-Gotts-Hauß] Weißenau abzugeben sind. unverhindert und recht eigen sind. Und ist der Kauf / hierum ergangen u. beschehn für und um 700 - Schreibe Gulden Sibenhundert, in Münz, guter gänger u. genehmer Reichs- Lands u. der Stadt / Ravensburg Währung, jeden Gulden zu 15 Batzen oder 60 Kreuzer gerechnet, darummen er der Herr Käufer, mich zu meinem völligen und guten Wohlbegnügen ans- / egericht u. befridiget hat, Ihn u. seine Erben, die bemelte 1 1/2 Maad Wieß u. 3 3/4 Jauchert Acker, nun inführo weig und geruhiglichwohl inne haben, besitzen bauen / brauchen Nutzen Nießen verleihen versezen, vertauschen, verkaufen u. sonst überall damit verfahren lassen Handlen, thun u. lassen, als mit andern Ihren / Eigenthum Haab u. Güthern, von mir u. meinen Erben und sonst männiglich von unsertwegen, dran ganz ungesäummt, ungeirret u. unverhindert in / allweg, dann ich mich für mich u. meine Erben, aller anstrach Recht und Gerechtigkeit, so ich bishero darzu u. daran gehabt auch ich und meine Erben / künftiglich darzu haben und überkommen möchten gegen ermelten Herren Käufer und seine Erben, ganz und gänzlich auf ein ewig immerwährend End ver- / ziehen und begeben, dabey auch zugesagt und versprochen habe sein und seiner Erben , dis redlichen Kaufs rechtfertiger Tröster u. Gewährer zu sein und zu / verbleiben, alles nach der Stadt Ravensburg, u. solchen Kaufs Rechten, in unseren Lasten und ohne ihren Schaden. Bey pfandhafter Verbind- und Angreifung, aller u. jeder mein und meiner Erben Haab u. Güther, Liegend u. fahrender , gegenwärtig und zukünftiger, so viel hierzu von Nöthen mit verzeyh- und Begebung aller u. jeder Gnaden u. Obrigkeiten, auf Geist und weltlichen Rechten, sammt den Rechten gemeiner Verzeyhung, ohne vorher- / gehende Sonderling widerstehende alles getreulich und ohne Gefährde. / Dessen zu wahrem Urkund ist auf mein ob Eingangs bekennenden Joh. Adam Heilgs Hochfleißiges Bitten, diser des Heyl. Reichß Stadt Ravensburg / größter Canzley Secret Insigel, für mich u. meine Erben, so jedoch gemeiner Stadt, der Canzlei, und Herrn Canzley-Verwalter in allweg ohne Scha- / den. so stendl. getruckt u. gehängt worden an diesen Brief, dessen sind Gezeugen Jacob Locher, Rat, und Johannes Gutermann Evangel. Cantor beide Bür- /ger hieselbst, so geben und geschehn Ravensburg den 20ten Monatstag Febris Anno Christi Sibenzehen hundert sibenzig und neun' * * * BTC on-chain & lightning accepted * * * due to EPR-Restrictions NO SHIPPING to Bulgaria, Danmark, Greece, Luxembourg, Poland, Portugal, Romania, Sweden, Slovakia and Spain * * *.
Language: German
Published by 24. April 1700, 1700
Seller: Antiquariat an der Stiftskirche, Bad Waldsee, Germany
Manuscript / Paper Collectible
4° (33x20), gefaltet, kopfseitig kleinerer Feuchtigkeitsrand, die grosse gemalte Initiale mit Tintenpest, Papiersiegel durchschlagend gebräunt, Lieferung in archivbeständiger Urkundenmappe.-- Transkription: 'Ich Gregori Sveeth Jung Reich / Erb Truchsäß Hochgräfl. Fridberg-Scheerischer / Underthan zue Güntzkofen in dem Ambt Hohenthengen / seßhafft bekenne hirmit offentlich und thue kundt mänig- / lich mit diesem Brief, daß Eines auffrecht und redlichen Khaufs zue Khauffen gegeben hab Gibe und verkhaufe / hirmit in der Allerbesten formb Zustands der fabric / zue Allmansweyler [Allmans gestrichen : darüber Eüggen : recte Eggensweyler ], in der Herrschafft Schußenrieth / gelegen, meine aigenthümbliche Dritthalb Jauchert / Ackhers genant der Beyrenberg in dem Eichen Ösch lig / einerseits zwischen Jacob Brendlin zur Aichen Lehenbüß / anderseits an der Beyrenhalden, unden auff Michel / Haußers zue Aichen Friedberger Fabric Guth, und oben auff Leopoldt Löw zue Öllkasten Sigmarmyl: widumb / Holtz stoßendt, der beyrenberg genannt, für frey / ledig und looß. Und ist der Khauff hierü- / ber ergangen und beschehen umb Ein hundert vierzig / fünf Gulden guether genehmer diß Landts ohn Kupffer / Müntz und Wehrung, welche Summam auß gemelter / Fabric vor übergaab diß brieffs ich zueruck erhalten / habe, selbige hierumben in bester formb zustans quit- / tierend. Hierauff nun soll kann und mag / mehr besagte fabric solch erkauften Ackher hinfüro Inn- / haben Nützen Nießen, verleihen versetzen, vertauschen / und darmit alß mit andern Ihren aigen- / thümblich und Innhabenden Güthern, gefahren Handlens / schaften thuen und lassen ohngehindert meiner, meiner Erbn / und sonst mäniglich meinet weegen. Allermasen / mich aller buß anhero darzue und daran gehabten / aigenschaft, gewaltsame, zue und anttrag hirmit / gäntzlich renunciert, und begeben, auch behorige / Eviction undt gewährschafft dießes Kaufs zuegesagt haben will, alles mit und in Krafft diß briefs / welcher auff gehorsambliches Bittenn und ansuchen / mit dem Reichß Erbruchsäß-Hochgräfl. Fridberg Scheerich: Administrations Größern Cantzley Secret / I[nsigil] Jedoch hochbesagt Gnädiger Herrschafft an dero / Oberherrl. und andern Juribus dem Hochgräfl. / Oberambt, undt sonsten mäniglich an seinen Rechten ohne schaden: I[insigil] Corroboriert und beträffiget ward / der geben ist nach Christi Geburth den vierund / zwanzigsten Monatstag Aprilis Im ein / Taußend Sibenhunderten Jahr' * * * BTC on-chain & lightning accepted * * * due to EPR-Restrictions NO SHIPPING to Bulgaria, Danmark, Greece, Luxembourg, Poland, Portugal, Romania, Sweden, Slovakia and Spain * * *.
Seller: Antiquariat Thomas Mertens, Berlin, Germany
Manuscript / Paper Collectible
Kaufbrief Mannenbach (Schweiz) 1602, Johann Greiff (Ehingen) verkauft Reben / Weinland Schöner Kaufbrief von 1602: Johann Greiff, Stadtschreiber von Ehingen (Donau) und Bürger von Überlingen, verkauft für 646 Gulden "meine achtzehn manßgrab Reben zu Manenbach In Breben genant", deren Lage genau beschrieben wird, an den Müller Hanß Bilgen und an Jörg (Jerg) Singer in Mannenbach. Als Zeuge erwähnt ist Conrad Straßburger, Ammann von Mannenbach. --- Mannenbach gehört heute zur Gemeinde Mannenbach-Salenstein im Kanton Thurgau (Schweiz). Mannenbach 1602 Deutsche Handschrift auf Papier, datiert Mannenbach, St. Gallen Tag (16. Oktober 1602). --- Umfang: von von acht Seiten beschrieben (34 x 21 cm); auf der achten Seite Titel "Kaufbrieff 646 fl. umb Achtzehen Manßgrab Reben In Breben zu Manenbach gelegen." --- Zustand: Etwas fleckig. Vorliegend offenbar als zeitnahe Abschrift, da ein im Urkundentext erwähntes Siegel nicht vorhanden ist.