Published by Columbia Artists, 1984
Seller: 2Vbooks, Derwood, MD, U.S.A.
Trade paperback. Very large paperback NO PREVIOUS OWNER'S NAME SC 61 Very good. No dust jacket as issued.
Seller: Arbor Scout, Ann Arbor, MI, U.S.A.
Signed
Condition: Used: Like New. SIGNED BY AUTHOR. New book & jacket.
Language: German
Published by Graz ; Wien ; Köln : Styria,, 1997
ISBN 10: 3222125457 ISBN 13: 9783222125454
Seller: Buchhandlung Neues Leben, Salzburg, S, Austria
Gewebe. Condition: Sehr gut. 175 S. : Ill. ; 24 cm Schönes, ordentliches, gutes Exemplar. Mit Originalschutzumschlag. Innen einwandfrei. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Seller: Bookbot, Prague, Czech Republic
Signed
Hardcover. Condition: Fine. Autorensignatur.
Language: German
Published by Styria Wien Graz 1997, 1997
ISBN 10: 3222125457 ISBN 13: 9783222125454
Seller: DieBücheroma123, Prackenbach, Germany
hardcover. Condition: Gut. Seiten; 35676x (S) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1.
Language: German
Published by Graz, Styria,, 1997
Seller: Alte Bücherwelt, Perg, Austria
First Edition
Gr.-8°. EA. Thomas Klestil, Themen meines Lebens Österreich auf dem Weg ins nächste Jahrtausend, hrsg. Styria, Graz, 1997 (EA), OHardcover+OU originalverschweißte Folie, gr 8°, 175 S sehr guter Zustand! Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 950.
Themen meines Lebens. Österreich auf dem Weg ins nächste Jahrtausend. Graz, Styria, 1997. Mit zahlr.Farbfotos auf 24 Tfln., 175 S., OGln., OUmschl.
Language: German
Published by Verlag Styria, Graz - Wien - Köln, 1997
Condition: Gut. Sehr guter Zustand - geringfügige Gebrauchsspuren. OLeinen mit OSchutzumschlag, 175 Seiten und 24 Bildtafeln, 24 x 17 cm. Klestil, Thomas, * 4. 11. 1932 Wien, Diplomat und Politiker. 1959-62 in der österreichischen Mission der OECD in Paris und 1962-66 in der österreichischen Botschaft in Washington tätig, 1966-69 Sekretär von Bundeskanzler J. Klaus, 1969-74 Generalkonsul in Los Angeles, 1978-82 UNO-Botschafter in New York, 1982-87 Botschafter in den USA, 1987-92 Generalsekretär für auswärtige Angelegenheiten; als Kandidat der ÖVP 1992 zum Bundespräsidenten gewählt, 1998 wieder gewählt. Thomas Klestil verstarb am 6. Juli 2004 im Wiener Allgemeinen Krankenhaus, rund 36 Stunden vor Ende seiner 12-jährigen Amtszeit. Sprache: Deutsch.
Language: German
Published by Wien, Verlag Österreich,, 2005
ISBN 10: 3704647578 ISBN 13: 9783704647573
Seller: COTTAGE Antiquariat - anbu.at, Langenzersdorf, Austria
XII, 461 Seiten, Ill. ; 23 cm, 890 gr. Schutzumschlag gering berieben (leichte Lagerspuren). Sonst und insgesamt sauber und solide. Wirkt ungelesen. Ein ansprechendes und gutes Exemplar. IS: 9783704647573 ****An unsere Kunden in Deutschland: Versand nach Deutschland einmal in der Woche ab Freilassing mit der Deutschen Post.*** - Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 900 Kl.-8°, Original-Leinen mit Original-Schutzumschlag.
Language: German
Publication Date: 1995
Seller: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Germany
Softcover-Großformat. Condition: Gut. 255 Seiten; Das Buch befindet sich in einem ordentlich erhaltenen Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 830.
Language: German
Published by Graz ; Wien ; Köln : Styria, 1997
ISBN 10: 3222125457 ISBN 13: 9783222125454
Seller: Antiquariat Buchkauz, Herzogenburg, Austria
First Edition
Condition: Gut. Leinen, Schutzumschlag, guter bis sehr guter Zustand Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 Ill., Erstauflage, EA, 175 S., 24 cm OU EA Gewebe.
Language: German
Published by Graz , Wien , Köln : Styria, 1997
ISBN 10: 3222125457 ISBN 13: 9783222125454
Seller: Antiquariat Buchkauz, Herzogenburg, Austria
8° , Leinen. Condition: Gut. Erstauflage, EA. 175 S. : Ill. , 24 cm Schutzumschlag, guter Zustand Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Language: German
Published by Graz, Wien, Köln : Styria, 1997
ISBN 10: 3222125457 ISBN 13: 9783222125454
Seller: Antiquariat Buchkauz, Herzogenburg, Austria
8° , Leinen. Condition: Gut. Erstauflage, EA,. 175 Seiten, 24 cm, Schutzumschlag, Einband etwas fleckig, guter Zustand Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 520.
Language: German
Published by Graz; Wien; Köln: Styria, 1997
ISBN 10: 3222125457 ISBN 13: 9783222125454
Seller: Antiquariat Buchkauz, Herzogenburg, Austria
8° , Leinen. Condition: Gut. Erstauflage, EA,. 175 S.; Illustrationen; 24 cm, Schutzumschlag, sehr guter Zustand, ungelesen, Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 523.
Language: German
Published by Graz-Wien-Köln, Styria Verlag, 1997
ISBN 10: 3222125457 ISBN 13: 9783222125454
Seller: Antiquariat Liber Antiqua, Krems an der Donau, Austria
gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag. Original verpackt noch nicht geöffnet !!!!!! 3222125457 Sprache: Deutsch.
Sehr guter Zustand. gebundene Ausgabe, Leinen, Außeneinband: leichte gebr. Spuren, Innenteil: geringe gebr. Spuren, Schutzumschlag: geringe gebr. Spuren A 10694 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 560 gebundene Ausgabe, Leinen, Außeneinband: leichte gebr. Spuren, Innenteil: geringe gebr. Spuren, Schutzumschlag: geringe gebr. Spuren.
Seller: Antiquariat Wortschatz, Markt Hartmannsdorf, Austria
First Edition
Hardcover. Condition: Gut. kA (illustrator). 1. Auflage. Anzahl Bände: 1 - Bd.Nr.: kA - Sprache: de - Einband: Leinen - Gewicht: 510 - Illust.: kA - Zustand: Gut - kaum gebrauchsspuren.
Language: German
Published by Styria, Graz, Wien, Köln, 1997
ISBN 10: 3222125457 ISBN 13: 9783222125454
Seller: Der Buchfreund, Wien, Austria
Original-Leinenband. Condition: Sehr gut. gr8 Original-Leinenband de 175 pp.
Language: German
Published by Styria Wien Graz 1997, 1997
ISBN 10: 3222125457 ISBN 13: 9783222125454
Seller: Antiquariat Buchtip Vera Eder-Haumer, Wien, W, Austria
First Edition
Condition: 0. 1. auflage. Sprache: Deutsch Oln mit SU / Hardcover gr-8° / gr-oktav guter Zustand.
Signed press photograph, shows Thomas Klestil (President of Austria) with Gerhard Schröder (former chancellor of Germany) during a visit to Austria 2001, signed von Thomas Klestil in blue sharpie, in very fine condition.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Echtfoto. Condition: Gut. Farbfoto von Thomas Klestil bildseitig mit schwarzem Stift signiert, umseitig Fotografenstempel /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Thomas Klestil (* 4. November 1932 in Wien; ? 6. Juli 2004 ebenda) war ein österreichischer Diplomat und Politiker (ÖVP). Von 1992 bis zu seinem Tod war er Bundespräsident der Republik Österreich. Thomas Klestil wurde als jüngstes von fünf Kindern eines Straßenbahnbediensteten und einer Gärtnerin im Wiener Arbeiterviertel Erdberg geboren. Er besuchte gemeinsam mit seinem Schulfreund Joe Zawinul eine Klasse des GRG 3 Hagenmüllergasse im dritten Bezirk in Wien, maturierte im Bundesrealgymnasium im elften Wiener Gemeindebezirk und studierte anschließend Handelswissenschaften an der Hochschule für Welthandel. Während seines Studiums wurde er Mitglied der katholischen Studentenverbindung KAV Bajuvaria Wien im ÖCV[1] und trat in die ÖVP ein.[2] Im Jahr 1957 schloss er sein Studium mit der Promotion zum Doktor der Handelswissenschaften ab. Im selben Jahr heiratete er seine erste Frau Edith-Maria Wielander (1932-2011), aus dieser Ehe entstammen drei Kinder. Edith Klestil trennte sich im Jänner 1994 von ihrem Ehemann, die Ehe wurde im September 1998 geschieden. Am 23. Dezember 1998 heiratete er Margot Löffler. Karriere Seine Diplomatenlaufbahn begann er 1957 im Bundeskanzleramt, in der Sektion, die die Außenbeziehungen Österreichs wahrnahm (ein eigenes Außenministerium wurde erst später gegründet). Von 1959 bis 1962 war er Mitglied der österreichischen Delegation bei der OECD in Paris. 1962 wurde er an die österreichische Botschaft in Washington versetzt, wo er bis 1966 die wirtschaftlichen Agenden wahrnahm. 1966 wurde er Sekretär bei Bundeskanzler Josef Klaus und arbeitete dort mit anderen jungen Politikern der ÖVP, unter anderem mit Alois Mock, zusammen. Von 1969 bis 1974 baute er in Los Angeles als Generalkonsul das dortige Generalkonsulat auf. Unter Bundeskanzler Bruno Kreisky hatte Klestil die Aufgabe, UN-Organisationen zu bewegen, sich in der damals neuen Wiener UNO-City anzusiedeln. Anschließend wurde er Ständiger Vertreter Österreichs bei den Vereinten Nationen in New York und danach Botschafter in Washington, wo er erfolgreich ein weitreichendes Netz von Kontakten auch zur Regierung von Ronald Reagan aufbaute. 1989 kehrte er nach Österreich zurück und wurde unter Alois Mock Generalsekretär des Außenministeriums. Bundespräsidentschaft Erste Amtszeit (1992-1998) 1992 kandidierte er auf Vorschlag des damaligen ÖVP-Parteichefs Erhard Busek bei der Wahl zum Bundespräsidenten. Er gewann den zweiten Wahlgang gegen Rudolf Streicher mit 56,9 % der Stimmen und wurde am 8. Juli als Nachfolger Kurt Waldheims vereidigt. Sein Slogan ?Macht braucht Kontrolle? deutete an, dass Klestil viel aktiver ins politische Tagesgeschäft einzugreifen gedachte als seine Vorgänger. Ein solcher Ausgleich zur damaligen Großen Koalition mit ihrer Parteibuchwirtschaft war für viele Österreicher erwünscht. Diese Ankündigungen versuchte er am Anfang seiner Amtszeit mit einer Öffentlichkeitsoffensive, unter anderem der Einführung von ?Offenen Tagen? in seinem Amtssitz, der Wiener Hofburg, wahr zu machen. 1994 wollte er den Beitrittsvertrag Österreichs zur Europäischen Union unterzeichnen und in Hinkunft an den Beratungen der EU-Regierungschefs teilnehmen. Diese durch ein Gutachten eines Verfassungsrechtlers unterstützte Forderung wurde jedoch von Bundeskanzler Franz Vranitzky und seiner Regierung abgelehnt, die auch Klestils Einspruchsrechte bei der Ernennung von höheren Beamten - zum Beispiel Schuldirektoren - zu beschränken verstand. 1994 nahm sein Image besonders im bürgerlich-konservativen Teil seiner Wählerschaft Schaden, als Klestil, der im Wahlkampf noch traditionelle Werte der intakten Familie (er war mit Edith Klestil seit Jahrzehnten verheiratet) hochgehalten hatte, selbst mit einem Eheproblem in den Boulevardmedien vertreten war und es bekannt wurde, dass er schon längere Zeit ein Verhältnis mit seiner Wahlkampfleiterin Margot Löffler hatte. Zweite Amtszeit (1998-2004) Klestil 2001 mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin 1998 wurde er im ersten Wahlgang mit 63,4 % der Stimmen wiedergewählt; die SPÖ hatte auf die Aufstellung eines eigenen Kandidaten verzichtet, und die ÖVP verbarg ihr Unbehagen gegenüber Klestil hinter einem überparteilichen Personenkomitee. Nach der Nationalratswahl 1999, bei der die FPÖ unter Jörg Haider hinter der SPÖ zweitstärkste Partei geworden war, drängte Klestil nachdrücklich auf eine Fortsetzung der bisherigen Großen Koalition aus SPÖ und ÖVP. Zu diesem Zweck beauftragte Klestil Bundeskanzler Klima erneut mit der Regierungsbildung. Dies tat Klestil hauptsächlich deshalb, weil er FPÖ-Obmann Haider wegen dessen wiederholten, von manchen Beobachtern als rechtsextrem eingestuften Äußerungen für regierungsunwürdig hielt. Er befürchtete zudem außenpolitische Schwierigkeiten. Schließlich vereinbarte Wolfgang Schüssel, nachdem die Koalitionsgespräche zwischen SPÖ und ÖVP Ende 1999 gescheitert waren, Anfang 2000 ohne Auftrag des Bundespräsidenten - ein Novum in der österreichischen Geschichte - mit der FPÖ eine Regierungskoalition und teilte dies dem Bundespräsidenten mit. Somit stand Klestil vor der Situation, dass eine von ihm nicht gewünschte Regierung bereitstand und auch über eine parlamentarische Mehrheit verfügte. Infolgedessen hätte seine verfassungsmäßig mögliche Weigerung, die Regierung zu ernennen, möglicherweise eine Staatskrise herbeigeführt. So akzeptierte Klestil die realpolitischen Machtverhältnisse und gelobte die neue Regierung mit Wolfgang Schüssel als Bundeskanzler am 4. Februar 2000 an. Zuvor erreichte er allerdings von den neuen Koalitionspartnern die Unterzeichnung einer Präambel zur Festschreibung demokratischer und europäischer Werte. Überdies lehnte er zwei FPÖ-Kandidaten für Ministerämter ab (Thomas Prinzhorn und Hilmar Kabas, dessen Enttäuschung im Anschluss zur ?Hump-Dump-Affäre? führte). Dies, sowie auch Klestils dem.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Echtfoto. Condition: Gut. Farbfoto von Thomas Klestil bildseitig mit grünem Stift signiert, umseitig Fotografenstempel, Randknick oben /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Thomas Klestil (* 4. November 1932 in Wien; ? 6. Juli 2004 ebenda) war ein österreichischer Diplomat und Politiker (ÖVP). Von 1992 bis zu seinem Tod war er Bundespräsident der Republik Österreich. Thomas Klestil wurde als jüngstes von fünf Kindern eines Straßenbahnbediensteten und einer Gärtnerin im Wiener Arbeiterviertel Erdberg geboren. Er besuchte gemeinsam mit seinem Schulfreund Joe Zawinul eine Klasse des GRG 3 Hagenmüllergasse im dritten Bezirk in Wien, maturierte im Bundesrealgymnasium im elften Wiener Gemeindebezirk und studierte anschließend Handelswissenschaften an der Hochschule für Welthandel. Während seines Studiums wurde er Mitglied der katholischen Studentenverbindung KAV Bajuvaria Wien im ÖCV[1] und trat in die ÖVP ein.[2] Im Jahr 1957 schloss er sein Studium mit der Promotion zum Doktor der Handelswissenschaften ab. Im selben Jahr heiratete er seine erste Frau Edith-Maria Wielander (1932-2011), aus dieser Ehe entstammen drei Kinder. Edith Klestil trennte sich im Jänner 1994 von ihrem Ehemann, die Ehe wurde im September 1998 geschieden. Am 23. Dezember 1998 heiratete er Margot Löffler. Karriere Seine Diplomatenlaufbahn begann er 1957 im Bundeskanzleramt, in der Sektion, die die Außenbeziehungen Österreichs wahrnahm (ein eigenes Außenministerium wurde erst später gegründet). Von 1959 bis 1962 war er Mitglied der österreichischen Delegation bei der OECD in Paris. 1962 wurde er an die österreichische Botschaft in Washington versetzt, wo er bis 1966 die wirtschaftlichen Agenden wahrnahm. 1966 wurde er Sekretär bei Bundeskanzler Josef Klaus und arbeitete dort mit anderen jungen Politikern der ÖVP, unter anderem mit Alois Mock, zusammen. Von 1969 bis 1974 baute er in Los Angeles als Generalkonsul das dortige Generalkonsulat auf. Unter Bundeskanzler Bruno Kreisky hatte Klestil die Aufgabe, UN-Organisationen zu bewegen, sich in der damals neuen Wiener UNO-City anzusiedeln. Anschließend wurde er Ständiger Vertreter Österreichs bei den Vereinten Nationen in New York und danach Botschafter in Washington, wo er erfolgreich ein weitreichendes Netz von Kontakten auch zur Regierung von Ronald Reagan aufbaute. 1989 kehrte er nach Österreich zurück und wurde unter Alois Mock Generalsekretär des Außenministeriums. Bundespräsidentschaft Erste Amtszeit (1992-1998) 1992 kandidierte er auf Vorschlag des damaligen ÖVP-Parteichefs Erhard Busek bei der Wahl zum Bundespräsidenten. Er gewann den zweiten Wahlgang gegen Rudolf Streicher mit 56,9 % der Stimmen und wurde am 8. Juli als Nachfolger Kurt Waldheims vereidigt. Sein Slogan ?Macht braucht Kontrolle? deutete an, dass Klestil viel aktiver ins politische Tagesgeschäft einzugreifen gedachte als seine Vorgänger. Ein solcher Ausgleich zur damaligen Großen Koalition mit ihrer Parteibuchwirtschaft war für viele Österreicher erwünscht. Diese Ankündigungen versuchte er am Anfang seiner Amtszeit mit einer Öffentlichkeitsoffensive, unter anderem der Einführung von ?Offenen Tagen? in seinem Amtssitz, der Wiener Hofburg, wahr zu machen. 1994 wollte er den Beitrittsvertrag Österreichs zur Europäischen Union unterzeichnen und in Hinkunft an den Beratungen der EU-Regierungschefs teilnehmen. Diese durch ein Gutachten eines Verfassungsrechtlers unterstützte Forderung wurde jedoch von Bundeskanzler Franz Vranitzky und seiner Regierung abgelehnt, die auch Klestils Einspruchsrechte bei der Ernennung von höheren Beamten - zum Beispiel Schuldirektoren - zu beschränken verstand. 1994 nahm sein Image besonders im bürgerlich-konservativen Teil seiner Wählerschaft Schaden, als Klestil, der im Wahlkampf noch traditionelle Werte der intakten Familie (er war mit Edith Klestil seit Jahrzehnten verheiratet) hochgehalten hatte, selbst mit einem Eheproblem in den Boulevardmedien vertreten war und es bekannt wurde, dass er schon längere Zeit ein Verhältnis mit seiner Wahlkampfleiterin Margot Löffler hatte. Zweite Amtszeit (1998-2004) Klestil 2001 mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin 1998 wurde er im ersten Wahlgang mit 63,4 % der Stimmen wiedergewählt; die SPÖ hatte auf die Aufstellung eines eigenen Kandidaten verzichtet, und die ÖVP verbarg ihr Unbehagen gegenüber Klestil hinter einem überparteilichen Personenkomitee. Nach der Nationalratswahl 1999, bei der die FPÖ unter Jörg Haider hinter der SPÖ zweitstärkste Partei geworden war, drängte Klestil nachdrücklich auf eine Fortsetzung der bisherigen Großen Koalition aus SPÖ und ÖVP. Zu diesem Zweck beauftragte Klestil Bundeskanzler Klima erneut mit der Regierungsbildung. Dies tat Klestil hauptsächlich deshalb, weil er FPÖ-Obmann Haider wegen dessen wiederholten, von manchen Beobachtern als rechtsextrem eingestuften Äußerungen für regierungsunwürdig hielt. Er befürchtete zudem außenpolitische Schwierigkeiten. Schließlich vereinbarte Wolfgang Schüssel, nachdem die Koalitionsgespräche zwischen SPÖ und ÖVP Ende 1999 gescheitert waren, Anfang 2000 ohne Auftrag des Bundespräsidenten - ein Novum in der österreichischen Geschichte - mit der FPÖ eine Regierungskoalition und teilte dies dem Bundespräsidenten mit. Somit stand Klestil vor der Situation, dass eine von ihm nicht gewünschte Regierung bereitstand und auch über eine parlamentarische Mehrheit verfügte. Infolgedessen hätte seine verfassungsmäßig mögliche Weigerung, die Regierung zu ernennen, möglicherweise eine Staatskrise herbeigeführt. So akzeptierte Klestil die realpolitischen Machtverhältnisse und gelobte die neue Regierung mit Wolfgang Schüssel als Bundeskanzler am 4. Februar 2000 an. Zuvor erreichte er allerdings von den neuen Koalitionspartnern die Unterzeichnung einer Präambel zur Festschreibung demokratischer und europäischer Werte. Überdies lehnte er zwei FPÖ-Kandidaten für Ministerämter ab (Thomas Prinzhorn und Hilmar Kabas, dessen Enttäuschung im Anschluss zur ?Hump-Dump-Affäre? führte). Dies, sowie auch.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Echtfoto. Condition: Gut. Farbfoto von Thomas Klestil bildseitig mit blauer Tinte signiert. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Thomas Klestil (* 4. November 1932 in Wien; ? 6. Juli 2004 ebenda) war ein österreichischer Diplomat und Politiker (ÖVP). Von 1992 bis zu seinem Tod war er Bundespräsident der Republik Österreich. Thomas Klestil wurde als jüngstes von fünf Kindern eines Straßenbahnbediensteten und einer Gärtnerin im Wiener Arbeiterviertel Erdberg geboren. Er besuchte gemeinsam mit seinem Schulfreund Joe Zawinul eine Klasse des GRG 3 Hagenmüllergasse im dritten Bezirk in Wien, maturierte im Bundesrealgymnasium im elften Wiener Gemeindebezirk und studierte anschließend Handelswissenschaften an der Hochschule für Welthandel. Während seines Studiums wurde er Mitglied der katholischen Studentenverbindung KAV Bajuvaria Wien im ÖCV[1] und trat in die ÖVP ein.[2] Im Jahr 1957 schloss er sein Studium mit der Promotion zum Doktor der Handelswissenschaften ab. Im selben Jahr heiratete er seine erste Frau Edith-Maria Wielander (1932-2011), aus dieser Ehe entstammen drei Kinder. Edith Klestil trennte sich im Jänner 1994 von ihrem Ehemann, die Ehe wurde im September 1998 geschieden. Am 23. Dezember 1998 heiratete er Margot Löffler. Karriere Seine Diplomatenlaufbahn begann er 1957 im Bundeskanzleramt, in der Sektion, die die Außenbeziehungen Österreichs wahrnahm (ein eigenes Außenministerium wurde erst später gegründet). Von 1959 bis 1962 war er Mitglied der österreichischen Delegation bei der OECD in Paris. 1962 wurde er an die österreichische Botschaft in Washington versetzt, wo er bis 1966 die wirtschaftlichen Agenden wahrnahm. 1966 wurde er Sekretär bei Bundeskanzler Josef Klaus und arbeitete dort mit anderen jungen Politikern der ÖVP, unter anderem mit Alois Mock, zusammen. Von 1969 bis 1974 baute er in Los Angeles als Generalkonsul das dortige Generalkonsulat auf. Unter Bundeskanzler Bruno Kreisky hatte Klestil die Aufgabe, UN-Organisationen zu bewegen, sich in der damals neuen Wiener UNO-City anzusiedeln. Anschließend wurde er Ständiger Vertreter Österreichs bei den Vereinten Nationen in New York und danach Botschafter in Washington, wo er erfolgreich ein weitreichendes Netz von Kontakten auch zur Regierung von Ronald Reagan aufbaute. 1989 kehrte er nach Österreich zurück und wurde unter Alois Mock Generalsekretär des Außenministeriums. Bundespräsidentschaft Erste Amtszeit (1992-1998) 1992 kandidierte er auf Vorschlag des damaligen ÖVP-Parteichefs Erhard Busek bei der Wahl zum Bundespräsidenten. Er gewann den zweiten Wahlgang gegen Rudolf Streicher mit 56,9 % der Stimmen und wurde am 8. Juli als Nachfolger Kurt Waldheims vereidigt. Sein Slogan ?Macht braucht Kontrolle? deutete an, dass Klestil viel aktiver ins politische Tagesgeschäft einzugreifen gedachte als seine Vorgänger. Ein solcher Ausgleich zur damaligen Großen Koalition mit ihrer Parteibuchwirtschaft war für viele Österreicher erwünscht. Diese Ankündigungen versuchte er am Anfang seiner Amtszeit mit einer Öffentlichkeitsoffensive, unter anderem der Einführung von ?Offenen Tagen? in seinem Amtssitz, der Wiener Hofburg, wahr zu machen. 1994 wollte er den Beitrittsvertrag Österreichs zur Europäischen Union unterzeichnen und in Hinkunft an den Beratungen der EU-Regierungschefs teilnehmen. Diese durch ein Gutachten eines Verfassungsrechtlers unterstützte Forderung wurde jedoch von Bundeskanzler Franz Vranitzky und seiner Regierung abgelehnt, die auch Klestils Einspruchsrechte bei der Ernennung von höheren Beamten - zum Beispiel Schuldirektoren - zu beschränken verstand. 1994 nahm sein Image besonders im bürgerlich-konservativen Teil seiner Wählerschaft Schaden, als Klestil, der im Wahlkampf noch traditionelle Werte der intakten Familie (er war mit Edith Klestil seit Jahrzehnten verheiratet) hochgehalten hatte, selbst mit einem Eheproblem in den Boulevardmedien vertreten war und es bekannt wurde, dass er schon längere Zeit ein Verhältnis mit seiner Wahlkampfleiterin Margot Löffler hatte. Zweite Amtszeit (1998-2004) Klestil 2001 mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin 1998 wurde er im ersten Wahlgang mit 63,4 % der Stimmen wiedergewählt; die SPÖ hatte auf die Aufstellung eines eigenen Kandidaten verzichtet, und die ÖVP verbarg ihr Unbehagen gegenüber Klestil hinter einem überparteilichen Personenkomitee. Nach der Nationalratswahl 1999, bei der die FPÖ unter Jörg Haider hinter der SPÖ zweitstärkste Partei geworden war, drängte Klestil nachdrücklich auf eine Fortsetzung der bisherigen Großen Koalition aus SPÖ und ÖVP. Zu diesem Zweck beauftragte Klestil Bundeskanzler Klima erneut mit der Regierungsbildung. Dies tat Klestil hauptsächlich deshalb, weil er FPÖ-Obmann Haider wegen dessen wiederholten, von manchen Beobachtern als rechtsextrem eingestuften Äußerungen für regierungsunwürdig hielt. Er befürchtete zudem außenpolitische Schwierigkeiten. Schließlich vereinbarte Wolfgang Schüssel, nachdem die Koalitionsgespräche zwischen SPÖ und ÖVP Ende 1999 gescheitert waren, Anfang 2000 ohne Auftrag des Bundespräsidenten - ein Novum in der österreichischen Geschichte - mit der FPÖ eine Regierungskoalition und teilte dies dem Bundespräsidenten mit. Somit stand Klestil vor der Situation, dass eine von ihm nicht gewünschte Regierung bereitstand und auch über eine parlamentarische Mehrheit verfügte. Infolgedessen hätte seine verfassungsmäßig mögliche Weigerung, die Regierung zu ernennen, möglicherweise eine Staatskrise herbeigeführt. So akzeptierte Klestil die realpolitischen Machtverhältnisse und gelobte die neue Regierung mit Wolfgang Schüssel als Bundeskanzler am 4. Februar 2000 an. Zuvor erreichte er allerdings von den neuen Koalitionspartnern die Unterzeichnung einer Präambel zur Festschreibung demokratischer und europäischer Werte. Überdies lehnte er zwei FPÖ-Kandidaten für Ministerämter ab (Thomas Prinzhorn und Hilmar Kabas, dessen Enttäuschung im Anschluss zur ?Hump-Dump-Affäre? führte). Dies, sowie auch Klestils demonstrativ eisige Miene bei der.
Language: German
Seller: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germany
Manuscript / Paper Collectible Signed
Echtfoto. Condition: Gut. Farbfoto von Thomas Klestil bildseitig mit blauer Tinte signiert. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Thomas Klestil (* 4. November 1932 in Wien; ? 6. Juli 2004 ebenda) war ein österreichischer Diplomat und Politiker (ÖVP). Von 1992 bis zu seinem Tod war er Bundespräsident der Republik Österreich. Thomas Klestil wurde als jüngstes von fünf Kindern eines Straßenbahnbediensteten und einer Gärtnerin im Wiener Arbeiterviertel Erdberg geboren. Er besuchte gemeinsam mit seinem Schulfreund Joe Zawinul eine Klasse des GRG 3 Hagenmüllergasse im dritten Bezirk in Wien, maturierte im Bundesrealgymnasium im elften Wiener Gemeindebezirk und studierte anschließend Handelswissenschaften an der Hochschule für Welthandel. Während seines Studiums wurde er Mitglied der katholischen Studentenverbindung KAV Bajuvaria Wien im ÖCV[1] und trat in die ÖVP ein.[2] Im Jahr 1957 schloss er sein Studium mit der Promotion zum Doktor der Handelswissenschaften ab. Im selben Jahr heiratete er seine erste Frau Edith-Maria Wielander (1932-2011), aus dieser Ehe entstammen drei Kinder. Edith Klestil trennte sich im Jänner 1994 von ihrem Ehemann, die Ehe wurde im September 1998 geschieden. Am 23. Dezember 1998 heiratete er Margot Löffler. Karriere Seine Diplomatenlaufbahn begann er 1957 im Bundeskanzleramt, in der Sektion, die die Außenbeziehungen Österreichs wahrnahm (ein eigenes Außenministerium wurde erst später gegründet). Von 1959 bis 1962 war er Mitglied der österreichischen Delegation bei der OECD in Paris. 1962 wurde er an die österreichische Botschaft in Washington versetzt, wo er bis 1966 die wirtschaftlichen Agenden wahrnahm. 1966 wurde er Sekretär bei Bundeskanzler Josef Klaus und arbeitete dort mit anderen jungen Politikern der ÖVP, unter anderem mit Alois Mock, zusammen. Von 1969 bis 1974 baute er in Los Angeles als Generalkonsul das dortige Generalkonsulat auf. Unter Bundeskanzler Bruno Kreisky hatte Klestil die Aufgabe, UN-Organisationen zu bewegen, sich in der damals neuen Wiener UNO-City anzusiedeln. Anschließend wurde er Ständiger Vertreter Österreichs bei den Vereinten Nationen in New York und danach Botschafter in Washington, wo er erfolgreich ein weitreichendes Netz von Kontakten auch zur Regierung von Ronald Reagan aufbaute. 1989 kehrte er nach Österreich zurück und wurde unter Alois Mock Generalsekretär des Außenministeriums. Bundespräsidentschaft Erste Amtszeit (1992-1998) 1992 kandidierte er auf Vorschlag des damaligen ÖVP-Parteichefs Erhard Busek bei der Wahl zum Bundespräsidenten. Er gewann den zweiten Wahlgang gegen Rudolf Streicher mit 56,9 % der Stimmen und wurde am 8. Juli als Nachfolger Kurt Waldheims vereidigt. Sein Slogan ?Macht braucht Kontrolle? deutete an, dass Klestil viel aktiver ins politische Tagesgeschäft einzugreifen gedachte als seine Vorgänger. Ein solcher Ausgleich zur damaligen Großen Koalition mit ihrer Parteibuchwirtschaft war für viele Österreicher erwünscht. Diese Ankündigungen versuchte er am Anfang seiner Amtszeit mit einer Öffentlichkeitsoffensive, unter anderem der Einführung von ?Offenen Tagen? in seinem Amtssitz, der Wiener Hofburg, wahr zu machen. 1994 wollte er den Beitrittsvertrag Österreichs zur Europäischen Union unterzeichnen und in Hinkunft an den Beratungen der EU-Regierungschefs teilnehmen. Diese durch ein Gutachten eines Verfassungsrechtlers unterstützte Forderung wurde jedoch von Bundeskanzler Franz Vranitzky und seiner Regierung abgelehnt, die auch Klestils Einspruchsrechte bei der Ernennung von höheren Beamten - zum Beispiel Schuldirektoren - zu beschränken verstand. 1994 nahm sein Image besonders im bürgerlich-konservativen Teil seiner Wählerschaft Schaden, als Klestil, der im Wahlkampf noch traditionelle Werte der intakten Familie (er war mit Edith Klestil seit Jahrzehnten verheiratet) hochgehalten hatte, selbst mit einem Eheproblem in den Boulevardmedien vertreten war und es bekannt wurde, dass er schon längere Zeit ein Verhältnis mit seiner Wahlkampfleiterin Margot Löffler hatte. Zweite Amtszeit (1998-2004) Klestil 2001 mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin 1998 wurde er im ersten Wahlgang mit 63,4 % der Stimmen wiedergewählt; die SPÖ hatte auf die Aufstellung eines eigenen Kandidaten verzichtet, und die ÖVP verbarg ihr Unbehagen gegenüber Klestil hinter einem überparteilichen Personenkomitee. Nach der Nationalratswahl 1999, bei der die FPÖ unter Jörg Haider hinter der SPÖ zweitstärkste Partei geworden war, drängte Klestil nachdrücklich auf eine Fortsetzung der bisherigen Großen Koalition aus SPÖ und ÖVP. Zu diesem Zweck beauftragte Klestil Bundeskanzler Klima erneut mit der Regierungsbildung. Dies tat Klestil hauptsächlich deshalb, weil er FPÖ-Obmann Haider wegen dessen wiederholten, von manchen Beobachtern als rechtsextrem eingestuften Äußerungen für regierungsunwürdig hielt. Er befürchtete zudem außenpolitische Schwierigkeiten. Schließlich vereinbarte Wolfgang Schüssel, nachdem die Koalitionsgespräche zwischen SPÖ und ÖVP Ende 1999 gescheitert waren, Anfang 2000 ohne Auftrag des Bundespräsidenten - ein Novum in der österreichischen Geschichte - mit der FPÖ eine Regierungskoalition und teilte dies dem Bundespräsidenten mit. Somit stand Klestil vor der Situation, dass eine von ihm nicht gewünschte Regierung bereitstand und auch über eine parlamentarische Mehrheit verfügte. Infolgedessen hätte seine verfassungsmäßig mögliche Weigerung, die Regierung zu ernennen, möglicherweise eine Staatskrise herbeigeführt. So akzeptierte Klestil die realpolitischen Machtverhältnisse und gelobte die neue Regierung mit Wolfgang Schüssel als Bundeskanzler am 4. Februar 2000 an. Zuvor erreichte er allerdings von den neuen Koalitionspartnern die Unterzeichnung einer Präambel zur Festschreibung demokratischer und europäischer Werte. Überdies lehnte er zwei FPÖ-Kandidaten für Ministerämter ab (Thomas Prinzhorn und Hilmar Kabas, dessen Enttäuschung im Anschluss zur ?Hump-Dump-Affäre? führte). Dies, sowie auch Klestils demonstrativ eisige Miene bei der.
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