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  • Robert M. Foreword by Gene Leinert. Afterword by Audrey Leinert Leinert

    Published by Private Printing, 1990

    Seller: Books From California, Simi Valley, CA, U.S.A.

    Seller rating 4 out of 5 stars 4-star rating, Learn more about seller ratings

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    paperback. Condition: Very Good.

  • LEINERT, Robert,

    Published by Berlin Vorwärts, 1913

    Seller: Zentralantiquariat Leipzig GmbH, Leipzig, Germany

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    56 S. OBroschur. Taschenformat. Sprache: Deutsch.

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    Condition: Gut. VI; 215 Seiten; 30,5 cm; kart. Gutes Exemplar; Seiten leicht nachgedunkelt. - REPRINT / Nachdruck der Ausgabe 1919, vermutlich aus dem Umfeld der APO. - Faksimile in Frakturschrift; Anhang mit Kommentar. // Der 1. Kongreß der um den 9. November entstandenen Arbeiter- und Soldatenräte demonstriert das Scheitern eines spontanen Volksaufstandes an der Schwäche seiner Führer. Die offene Desertation der SPD in die konterrevolutionären Schützengräben bedurfte ernster theoretischer und taktischer Fehler der subjektiv revolutionären Fraktionen, die schon ausgerufene Sozialistische Räterepublik mit vergesellschafteten Produktionsmitteln in eine reformierte Kapitalsdiktatur zu biegen. Revision des Marxismus zwischen Opportunismus und Putschismus, die gleiche Organisationsformen hervorbringen, die Klassenbewegung verläßt - Sektenbewegung wird, - kehrt in Zeiten entwickelter Klassenkämpfe die Irrtümer der Intellektuellen in blutige Dezimierung des Proletariats. . (Vorwort der Herausgeber) // INHALT : Alphabetisches Rednerverzeichnis ----- Sachregister ----- Eröffnung des Kongresses ----- Berichte des Vollzugsrates und der Volksbeauftragten ----- Nationalversammlung oder Räteverfassung ----- Wahl des Vollzugsrates der Republik (Zentralrat) ----- Sozialisierung des Wirtschaftslebens ----- Schluß des Kongresses ----- Zusammenstellung aller erledigten Anträge ----- Anlagen (Geschäftsordnung, Kassenbericht des Vollzugsrats, eingelaufene Kundgebungen usw.) ----- Teilnehmerverzeichnis und Liste der für ungültig erklärten Mandate. // Der Reichsrätekongress, auch Reichskongress der Arbeiter- und Soldatenräte genannt, war die erste ordentliche Zentralversammlung der Arbeiter- und Soldatenräte nach der Novemberrevolution von 1918 und tagte vom 16. bis 21. Dezember 1918 im Gebäude des preußischen Abgeordnetenhauses in Berlin. Die Einberufung des Kongresses ging auf die Initiative des Berliner Vollzugsrates der Arbeiter- und Soldatenräte zurück, der sich selbst nur als eine provisorische Spitze der Arbeiter- und Soldatenräte sah. Einen allgemeinen Wahlmodus gab es nicht, die Art und Weise der Delegiertenbestimmung war den lokalen Räten überlassen. Auf etwa 200.000 Einwohner kam ein Delegierter. Für die Armeeangehörigen wurde ein Abgesandter für 100.000 Soldaten gewählt. Die Wahlen selbst fanden zumeist auf Landes-, Bezirks- oder Provinzebene durch die jeweiligen Räteorganisationen statt. Auch die Mehrzahl der gewählten Delegierten standen überwiegend auf Seiten der gemäßigten Linken. Von den insgesamt 490 Räten - 406 Arbeiterräte und 84 Soldatenräte - stellten die Anhänger der MSPD 298 Delegierte, die Vertreter von USPD waren mit 101 Delegierten vertreten. Unter diesen waren die Anhänger der Spartakusgruppe mit 10 Delegierten eine verschwindende Minderheit. (wiki) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 650.