Lipinsky Sigmund (10 results)

Author
Refine with Advanced Search

Refine your search

to

Custom price range (US$)

to

  • Condition: Used

    US$ 17.73

    US$ 9.18 shipping 
    Ships from Germany to U.S.A.

    Quantity: 1 available

    Add to basket

    "Calm Sea (Calma Marina)" high-quality facsimile in giclée print with narrow white border on 250g Schwarzwaldmühle art print card (21x30cm) after a 1912 etching by Lipinsky.

  • Condition: Used

    US$ 17.73

    US$ 9.18 shipping 
    Ships from Germany to U.S.A.

    Quantity: 1 available

    Add to basket

    "Nostalgia" high-quality facsimile in giclée print with narrow white border on 250g Schwarzwaldmühle art print card (21x30cm) after a etching by Lipinsky published in 1935.

  • More images

    Condition: Used - Very good

    US$ 177.34

    US$ 30.42 shipping 
    Ships from Germany to U.S.A.

    Quantity: 1 available

    Add to basket

    Condition: Gut. Format (Platte): 16 x 10,3 cm. Blatt: 24 x 16 cm. *Thieme-Becker 23; Vollmer 3; nicht bei Gutenberg. - Handsignierter Probedruck von der unverstählten Platte. - Sigmund (auch Siegmund) Lipinsky (* 29. Juni 1873 in Graudenz; 17. Februar 1940 in Rom) war ein deutscher Maler und Grafiker. Er war befreundet mit und angeregt durch Hugo Greiner und Max Klinger. Er lebte und arbeitete ab 1902 bis zum Ersten Weltkrieg und danach in Rom und zählte zum Kreis der sogen. Deutschrömer. Der Kunstsammler Herbert Wollmann (1870-1937), von 1906 bis 1935 Kanzler an der Deutschen Botschaft beim Heiligen Stuhl, war ein Förderer und Freund der Familie Lipinsky. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100 Gedruckt auf kräftigem hellem Velin.

  • More images

    Condition: Used - Very good

    US$ 177.34

    US$ 30.42 shipping 
    Ships from Germany to U.S.A.

    Quantity: 1 available

    Add to basket

    Condition: Gut. Format (Platte): 16 x 10,3 cm. Blatt: 24 x 16 cm. *Thieme-Becker 23; Vollmer 3; nicht bei Gutenberg. - Handsignierter Probedruck von der unverstählten Platte. - Sigmund (auch Siegmund) Lipinsky (* 29. Juni 1873 in Graudenz; 17. Februar 1940 in Rom) war ein deutscher Maler und Grafiker. Er war befreundet mit und angeregt durch Hugo Greiner und Max Klinger. Er lebte und arbeitete ab 1902 bis zum Ersten Weltkrieg und danach in Rom und zählte zum Kreis der sogen. Deutschrömer. Der Kunstsammler Herbert Wollmann (1870-1937), von 1906 bis 1935 Kanzler an der Deutschen Botschaft beim Heiligen Stuhl, war ein Förderer und Freund der Familie Lipinsky. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100 Gedruckt auf kräftigem hellem Velin.

  • More images

    Condition: Used - Very good

    US$ 177.34

    US$ 30.42 shipping 
    Ships from Germany to U.S.A.

    Quantity: 1 available

    Add to basket

    Condition: Gut. Format (Platte): 16 x 10,3 cm. Blatt: 24 x 16 cm. *Thieme-Becker 23; Vollmer 3; nicht bei Gutenberg. - Abzug von der unverstählten Platte. - Sigmund (auch Siegmund) Lipinsky (* 29. Juni 1873 in Graudenz; 17. Februar 1940 in Rom) war ein deutscher Maler und Grafiker. Er war befreundet mit und angeregt durch Hugo Greiner und Max Klinger. Er lebte und arbeitete ab 1902 bis zum Ersten Weltkrieg und danach in Rom und zählte zum Kreis der sogen. Deutschrömer. Der Kunstsammler Herbert Wollmann (1870-1937), von 1906 bis 1935 Kanzler an der Deutschen Botschaft beim Heiligen Stuhl, war ein Förderer und Freund der Familie Lipinsky. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100 Gedruckt auf Kupferdruckpapier.

    • Art / Print / Poster

    Seller: Il Bulino Antiche Stampe srl, Milano, MI, ItalyIl Bulino Antiche Stampe srl

    2-star seller
    Contact seller

    Association member: ALAIILAB

    Condition: Used - Fine

    US$ 3,192.15

    US$ 34.44 shipping 
    Ships from Italy to U.S.A.

    Quantity: 1 available

    Add to basket

    Condition: ottimo. Acquaforte e bulino misure: mm 340 x 520 Pittore ed incisore. Nel 1889 si iscrive all'Accademia di Belle Arti di Berlino sotto la guida di Woldemar Friedrich, Josef Scheurenberg e Anton von Werner. Nel 1899, dopo un viaggio nei Paesi Bassi, vince il Gran Premio di Stato che gli garantisce la pensione per soggiornare a Roma. Nel 1902 è a Roma, sodale di Otto Greiner e Max Klinger, si interessa ai soggetti mitologici in chiave Simbolista. Inizia ad incidere intorno al 1911. Dal 1922 al 1931 espone  a Roma ed in altre città con il Gruppo Romano Incisori Artisti di cui è uno dei soci fondatori. Nel foglio è raffigurata la figlia Eva insieme ad un'amica sulla spiaggia di Terracina, luogo dove l'artista amava ritirarsi per lavorare. I corpi delle due giovani ragazze sono atletici, di una bellezza scultorea che rispecchia i canoni della Schönheit germanica qui inserite nell'atmosfera poetica del sogno mediterraneo simboleggiato dalla brocca d'acqua in basso a destra. Il tratteggio fittissimo crea sfumature chiaroscurali e la luce radente scolpisce i volumi la cui tinta bronza contrasta con il chiarore della sabbia e delle scogliere. Lo sguardo sereno delle due donne è rivolto all'orizzonte, intimo e carico di riflessione, coglie un attimo di riflessione, di nostalgia per un mondo ormai lontano. Firma a matita in basso a destra, oltre l'immagine: S. Lipinsky Roma. Impressione eccellente con inchiostro blu scuro, carta avorio chiaro. Foglio intonso, ampi margini. Ottimo stato di conservazione. Bibliografia: Lipinsky 1940, 32; Grochala 1995, 19; Bardazzi 2011, 52, Bardazzi 2012, 14.

    • Art / Print / Poster

    Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, GermanyGalerie Joseph Fach GmbH

    5-star seller
    Contact seller

    Association member: GIAQBVDG

    Condition: Used - Fine

    US$ 8,039.49

    US$ 51.65 shipping 
    Ships from Germany to U.S.A.

    Quantity: 1 available

    Add to basket

    Condition: sehr guter Zustand. Kupferstich, 1935, auf chamoisfarbenem Japan, mit Bleistift signiert und bezeichnet. 33,5:52 cm. Vorzüglicher klar zeichnender Abdruck des seltenen Blattes, vollrandig! Literatur: Angelo Lipinsky, Sigmund Lipinsky und sein graphisches Werk. 1940, Nr. 32; Sarah Grochala, Sigmund Lipinsky. 1995, Nr. 19; Emanuele Bardazzi, Sigmund Lipinsky. 2012, Nr. 14. Lipinsky wuchs in einem kunstsinnigen Elternhaus auf. 1887 zog die Familie nach Berlin. Er studierte ab November 1890 an der Akademie in Berlin bei Woldemar Friedrich (1846-1910), Josef Scheurenberg (1846-1914) und Anton von Werner (1843-1915), dessen Meisterschüler er wurde. In den Niederlanden ergänzte er seine Kenntnisse auf dem Gebiet der graphischen Techniken. 1899 gewann er den Wettbewerb für die Gestaltung von Fresken für das Schloss der Familie von Moltke in Kreisau in Schlesien und erhielt dafür den großen Staatspreis mit Rom-Stipendium. 1900/02 entwarf er zusammen mit Anton von Werner die Kartons für die Gestaltung der Kuppel des Berliner Doms. 1902 zog Lipinsky nach Rom und entschloss sich 1904 hier dauerhaft zu bleiben. Er trat dem Deutschen Künstlerverein in Rom bei und verbrachte die Sommer in der wilden Natur von Terracina. Otto Greiner (1869-1916), mit dem Lipinsky eine Freundschaft verband, und Max Klinger (1857-1920) regten ihn an, Bildmotive in der Mythologie zu suchen und wandte sich dem Symbolismus zu. Er malte in Aquarell, Öl und zeichnete Akte, die in ihrem Naturalismus kaum zu überbieten sind. Seit 1911 wandte er sich verstärkt der Radierung und dem Kupferstich zu, entwarf Briefköpfe und Exlibris und gründete eine Mal- und Zeichenschule, die Sigmund Lipinsky Akademie. Die Graphik wurde zu seinem dominanten Fach. Den 1. Weltkrieg verbrachte er zusammen mit seiner Familie in München, kehrte aber 1919 nach Rom zurück. Die Sommer ging er nach Terracina oder Capri. Er war auf zahlreichen Ausstellungen in Italien, Wien und Berlin vertreten. Aus gesundheitlichen Gründen ging er 1939 in die Schweiz und starb im Februar 1940 in Rom.

    • Art / Print / Poster

    Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, GermanyGalerie Joseph Fach GmbH

    5-star seller
    Contact seller

    Association member: GIAQBVDG

    Condition: Used - Very good

    US$ 8,867.08

    US$ 51.65 shipping 
    Ships from Germany to U.S.A.

    Quantity: 1 available

    Add to basket

    Condition: guter Zustand. Kupferstich, 1911/1912, auf aufgewalztem China, mit Bleistift signiert und nummeriert. Darstellungsgröße 23,3:37 cm, Blattgröße 40,1:60,1 cm. - Im breiten Außenrand unten und oben zwei kleine Einrisse. Nr. 81 von 100 Exemplaren. Vorzüglicher, vollrandiger Abdruck! Literatur: Sarah Grochala, Sigmund Lipinsky. 1995, Nr. 13. Lipinsky wuchs in einem kunstsinnigen Elternhaus auf. 1887 zog die Familie nach Berlin. Er studierte ab November 1890 an der Akademie in Berlin bei Woldemar Friedrich (1846-1910), Josef Scheurenberg (1846-1914) und Anton von Werner (1843-1915), dessen Meisterschüler er wurde. In den Niederlanden ergänzte er seine Kenntnisse auf dem Gebiet der graphischen Techniken. 1899 gewann er den Wettbewerb für die Gestaltung von Fresken für das Schloss der Familie von Moltke in Kreisau in Schlesien und erhielt dafür den großen Staatspreis mit Rom-Stipendium. 1900/02 entwarf er zusammen mit Anton von Werner die Kartons für die Gestaltung der Kuppel des Berliner Doms. 1902 zog Lipinsky nach Rom und entschloss sich 1904 hier dauerhaft zu bleiben. Er trat dem Deutschen Künstlerverein in Rom bei und verbrachte die Sommer in der wilden Natur von Terracina. Otto Greiner (1869-1916), mit dem Lipinsky eine Freundschaft verband, und Max Klinger (1857-1920) regten ihn an, Bildmotive in der Mythologie zu suchen und wandte sich dem Symbolismus zu. Er malte in Aquarell, Öl und zeichnete Akte, die in ihrem Naturalismus kaum zu überbieten sind. Seit 1911 wandte er sich verstärkt der Radierung und dem Kupferstich zu, entwarf Briefköpfe und Exlibris und gründete eine Mal- und Zeichenschule, die Sigmund Lipinsky Akademie. Die Graphik wurde zu seinem dominanten Fach. Den 1. Weltkrieg verbrachte er zusammen mit seiner Familie in München, kehrte aber 1919 nach Rom zurück. Die Sommer ging er nach Terracina oder Capri. Er war auf zahlreichen Ausstellungen in Italien, Wien und Berlin vertreten. Aus gesundheitlichen Gründen ging er 1939 in die Schweiz und starb im Februar 1940 in Rom.

  • Condition: Used - Fine

    US$ 1,123.16

    US$ 51.65 shipping 
    Ships from Germany to U.S.A.

    Quantity: 1 available

    Add to basket

    Condition: sehr guter Zustand. Kupferstich mit zartem Plattenton, München 1916, mit Bleistift signiert, bezeichnet und datiert, auf cremefarbenem Japan. 23,5:16 cm. - Am Oberrand zwei Tesafilmspuren. Vorzüglicher, vollrandiger Abdruck! Lipinsky wuchs in einem kunstsinnigen Elternhaus auf. 1887 zog die Familie nach Berlin. Er studierte ab November 1890 an der Akademie in Berlin bei Woldemar Friedrich (1846-1910), Josef Scheurenberg (1846-1914) und Anton von Werner (1843-1915), dessen Meisterschüler er wurde. In den Niederlanden ergänzte er seine Kenntnisse auf dem Gebiet der graphischen Techniken. 1899 gewann er den Wettbewerb für die Gestaltung von Fresken für das Schloss der Familie von Moltke in Kreisau in Schlesien und erhielt dafür den großen Staatspreis mit Rom-Stipendium. 1900/02 entwarf er zusammen mit Anton von Werner die Kartons für die Gestaltung der Kuppel des Berliner Doms. 1902 zog Lipinsky nach Rom und entschloss sich 1904 hier dauerhaft zu bleiben. Er trat dem Deutschen Künstlerverein in Rom bei und verbrachte die Sommer in der wilden Natur von Terracina. Otto Greiner (1869-1916), mit dem Lipinsky eine Freundschaft verband, und Max Klinger (1857-1920) regten ihn an, Bildmotive in der Mythologie zu suchen und wandte sich dem Symbolismus zu. Er malte in Aquarell, Öl und zeichnete Akte, die in ihrem Naturalismus kaum zu überbieten sind. Seit 1911 wandte er sich verstärkt der Radierung und dem Kupferstich zu, entwarf Briefköpfe und Exlibris und gründete eine Mal- und Zeichenschule, die Sigmund Lipinsky Akademie. Die Graphik wurde zu seinem dominanten Fach. Den 1. Weltkrieg verbrachte er zusammen mit seiner Familie in München, kehrte aber 1919 nach Rom zurück. Die Sommer ging er nach Terracina oder Capri. Er war auf zahlreichen Ausstellungen in Italien, Wien und Berlin vertreten. Aus gesundheitlichen Gründen ging er 1939 in die Schweiz und starb im Februar 1940 in Rom.

    • Art / Print / Poster

    Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, GermanyGalerie Joseph Fach GmbH

    5-star seller
    Contact seller

    Association member: GIAQBVDG

    Condition: Used - Very good

    US$ 922.18

    US$ 51.65 shipping 
    Ships from Germany to U.S.A.

    Quantity: 1 available

    Add to basket

    Condition: guter Zustand. Kupferstich, um 1925, auf cremefarbenem Kupferdruckpapier. 21,8:13,4 cm. Mit der Adresse der Grafpresse München.- Mit kleinen Kratzern innerhalb der Darstellung, vollrandiger Abdruck. Lipinsky wuchs in einem kunstsinnigen Elternhaus auf. 1887 zog die Familie nach Berlin. Er studierte ab November 1890 an der Akademie in Berlin bei Woldemar Friedrich (1846-1910), Josef Scheurenberg (1846-1914) und Anton von Werner (1843-1915), dessen Meisterschüler er wurde. In den Niederlanden ergänzte er seine Kenntnisse auf dem Gebiet der graphischen Techniken. 1899 gewann er den Wettbewerb für die Gestaltung von Fresken für das Schloß der Familie von Moltke in Kreisau in Schlesien und erhielt dafür den großen Staatspreis mit Rom-Stipendium. 1900/02 entwarf er zusammen mit Anton von Werner die Kartons für die Gestaltung der Kuppel des Berliner Doms. 1902 zog Lipinsky nach Rom und entschloß sich 1904 hier dauerhaft zu bleiben. Er trat dem Deutschen Künstlerverein in Rom bei und verbrachte die Sommer in der wilden Natur von Terracina. Otto Greiner (1869-1916), mit dem Lipinsky eine Freundschaft verband, und Max Klinger (1857-1920) regten ihn an Bildmotive in der Mythologie zu suchen und wandte sich dem Symbolismus zu. Er malte in Aquarell, Öl und zeichnete Akte, die in ihrem Naturalismus kaum zu überbieten sind. Seit 1911 wandte er sich verstärkt der Radierung und dem Kupferstich zu, entwarf Briefköpfe und Exlibris und gründete eine Mal- und Zeichenschule, die Sigmund Lipinsky Akademie. Die Graphik wurde zu seinem dominanten Fach. Den 1. Weltkrieg verbrachte er zusammen mit seiner Familie in München, kehrte aber 1919 nach Rom zurück. Die Sommer ging er nach Terracina oder Capri. Er war auf zahlreichen Ausstellungen in Italien, Wien und Berlin vertreten. Aus gesundheitlichen Gründen ging er 1939 in die Schweiz, er starb im Februar 1940 in Rom.