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  • JACOBSEN, ROBERT - MOESTRUP, HANS (ed.).

    Seller: Vangsgaards Antikvariat Aps, Copenhagen, Denmark

    Association Member: ABF ILAB

    Seller rating 4 out of 5 stars 4-star rating, Learn more about seller ratings

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    US$ 78.28

    US$ 33.45 shipping
    Ships from Denmark to U.S.A.

    Quantity: 1 available

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    Sparekassen SDS, 1984. 4°. Illustrated with photos in b/w and colours. 224 pages. Orig. cloth in dust wrapper. In slipcase. Dust wrapper with som light external wear. Very Good+/Very Good+. * One of 3000 numbered copies. Including a signed (in the plate), hand numbered silk screen in colours. Text in French, German, English and Danish.

  • JACOBSEN, ROBERT - MOESTRUP, HANS (ed.).

    Seller: Vangsgaards Antikvariat Aps, Copenhagen, Denmark

    Association Member: ABF ILAB

    Seller rating 4 out of 5 stars 4-star rating, Learn more about seller ratings

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    US$ 93.93

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    Sparekassen SDS, 1984. 4°. Illustrated with photos in b/w and colours. 224 pages. Orig. cloth in dust wrapper. Very Good+/Very Good+. * One of 3000 numbered copies. Including a signed (in the plate), hand numbered silk screen in colours. Text in French, German, English and Danish.

  • Moestrup, Hans (Hrsg. / Ed.):

    Language: German

    Published by Sparekassen SDS, Copenhagen, 1985

    ISBN 10: 8798170503 ISBN 13: 9788798170501

    Seller: Buchhandlung Gerhard Höcher, Wien, AT, Austria

    Association Member: GIAQ

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    US$ 174.36

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    Condition: Wie neu. 223 Seiten mit zahlreichen Abbildungen und beiliegender Originalgraphik, Sehr guter Zustand - fast - wie neu. Nummeriertes Buch (2320/3000) mit beiliegendem, gleich nummeriertem und zusätzlich signierten mehrfarbigem Siebdruck. Mit Beiträgen in Deutsch, Englisch und Französisch von Jean Dewasne, Werner Hofmann, Ignace Meyerson, Eugen Ionesco, Pierre Descargues, Pierre Hocquard, Lothar Romain, Gunnar Jespersen und Jens Christian Jensen. Robert Julius Tommy Jacobsen (geboren am 4. Juni 1912 in Kopenhagen; gestorben am 26. Januar 1993 in Tågelund bei Egtved) war ein international bekannter dänischer Bildhauer, Maler und Grafiker. Er war ein Vertreter der Abstrakten Kunst nach dem Zweiten Weltkrieg. Sein Spezialgebiet war die Konkrete Kunst. Leben und Werk: Als Bildhauer war Jacobsen ein Autodidakt. Seine ersten Skulpturen fertigte er aus Holz. Im Jahr 1947 ging er mit einem Kunststipendium nach Paris. Dort entwickelte sich eine enge Freundschaft mit den Künstlern Richard Mortensen und Asger Jorn. Jacobsen lebte und arbeitete bis 1969 in Paris. Er wurde in den Künstlerkreis der Galerie Denise René aufgenommen. Ab 1947 fertigte er seine ersten Eisenskulpturen, die er von seinem Künstlerfreund Jean Dewasne teilweise bemalen ließ. Er formte seine Plastiken aus offenen Eisenkonstruktionen. Jacobsen distanzierte sich mit seiner Bildhauerei von geschlossenen Formen hin zum offenen Raum. Seine Eisenskulpturen lösen das Problem, wie Raum durch plastische, streng geometrische, zuweilen kubische Formen einerseits einzukreisen, andererseits als Negativvolumen sichtbar zu machen sei, von verschiedenen Ansätzen aus und in Werkreihen, die nach dem Prinzip freier Variationen eines Themas angelegt sind. Diese Skulpturen mit ihren starren oder gebogenen Flächen, die ein Gestänge sanft und zwingend so in einer einzig richtigen Stellung hält, dass eine unverrückbare Konstellation entstanden ist, die geschmeidig und scharf eine bestimmte Raum-Möglichkeit eingrenzt, ja definiert diese Skulpturen sind von großer Überzeugungskraft. Das ist eine Weise plastischen Gestaltens, die eine Figur erstrebt, die etwas mit Musik, mit Ballett zu tun hat: eine elegante, dabei ungemein strenge Figur, die für einen Augenblick steht, den Atem anhält und in diesem Sinne halten Jacobsens Skulpturen der 1950er bis 1960er Jahre den Atem an, bilden damit einen Beweis für Lessings Theorie, die er von der Laokoon-Gruppe formulierte: Auch Jacobsen zeigt den fruchtbaren Augenblick, nicht das Äußerste, den Augenblick, dessen Formdefinition man weiterdenken, damit in Bewegung umsetzen kann. Seine Skulpturen färbte er schwarz ein. Neben der Bildhauerei schuf Jacobsen auch farbige Grafiken sowie zahlreiche Malereien. Im Jahr 1959 war er Teilnehmer der documenta 2 in Kassel in der Abteilung Plastik. Anfang der 1950er Jahre folgen Skulpturen, die wesentlich strenger konzipiert sind: ausgesprochen gebaute, konstruktive Arbeiten, die sich durch ihre klare Tektonik auszeichnen. In ihnen werden auf ganz ungewöhnliche Weise verschiedene Raumebenen ineinander verwoben. Souverän vernetzen und verspannen fragile, extrem ins Graphische gehende Elemente den Raum: Zwickelförmige Eisenteile suggerieren zentrifugale Dynamik, rhomboide bzw. karoförmige Rahmen vertikal oder horizontal eingehängt lösen durch den Eindruck des Schwebens die Schwere des Materials auf und unterlaufen durch die ihnen immanente Diagonalität zugleich die klassischen Bezüge von Senkrechten zu Waagrechten, ausgestanzte Bleche lösen die Materie auf, vertikal stehende, bugförmig zusammengeschweißte Eisenstreifen mal nach außen, mal nach innen weisend stabilisieren diese Raumgebilde von einer der Seiten, ähnlich den Strebepfeilern gotischer Architektur. Die Arbeiten dieser Schaffensperiode Jacobsens prägt die Dialektik zwischen dem konkret Umschlossenen und dem Medium des Umraums: Dem Hermetischen, nach innen Bezogenen entspricht immer auch die Öffnung nach außen, ja geradezu die offensive Adaption des Umraums, sein Spürbarmach.