Published by [Licht und Schatten], München und Berlin 1911., 1911
First Edition
Softcover. 35 x 27,8 cm. Originalheft unpaginiert mit 16 Seiten. Literarische Beiträge (Lyrik, Prosa), großformatige und teils ganzseitige, einfarbige Illustrationen. Der Einband leicht berieben und am Rand etwas gelbfleckig. Der Innenteil sauber und eintragungsfrei, das Papier etwas randgebräunt. Gutes Exemplar. Mit Illustrationen und Texten von Franz Krüger / Friedrich K. Blau / Fritz Lederer / Moritz Heymann / Reinhold Rufolf Junghanns / Max Bernuth / Alfons Woelfle / Rolf von Hoerschelmann / Emil Preetorius / Ernst Stemmann / El Correi / Wilhelm Klemm / Theo Weiß / Hanns von Gumppenberg / Fritz Müller / Franz Evers / Paul Zech / Hans Bethge / Cajetan / Walter Harlan / F. Schrönghamer-Heimdal u.a. --- Namhafte künstlerisch-literarische Zeitschrift mit expressionistischen Zügen, die zunächst wöchentlich, später monatlich erschien. Erscheinungsverlauf: 1.1910 / 1911 - 6. 1915 / 1916; damit Erscheinen eingestellt. Hauptsachtitel 5.1914 / 1915: Die Front. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Lesen Sie etwas Schönes auf einer Bank in der Frühlingssonne! Wir haben die passende Lektüre. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K02140ueb-130297.
Language: German
Published by Der Revolutionär in Mannheim, Augusta-Anlage, 1920
Seller: Joseph Burridge Books, Dagenham, United Kingdom
Magazine / Periodical First Edition
US$ 20.76
Quantity: 1 available
Add to basketSoft cover. Condition: Very Good. 1st Edition. 32 pages : 22 cm. Moritz Lederer, der in S 6 eine Sackfabrik besaß und während des Krieges als Heeres-Lieferant reich geworden war, brachte ab Februar 1919 eine Wochenschrift unter dem Titel "Der Revolutionär" heraus. Das Einzelheft kostete 80 Pfennig. Der Verlag befand sich in der Augusta-Anlage 9. Obwohl der "Revolutionär" unter anderem in der "Roten Fahne" um Abonnenten warb, hatte er mit der organisierten Linken nichts zu tun. Er war das persönliche Steckenpferd seines vermögenden Herausgebers. Bei KPD und USPD stieß Lederer als linker Sektierer auf Ablehnung. Lederer unterstützte den anarchistischen Schriftsteller Erich Mühsam mit erheblichen Zuwendungen und gründete eine obskure Organisation, "Die Menschlichen". Zeitgenossen schildern ihn als betriebsamen Menschen mit hochfliegenden Plänen, dem das Gespür für die eigenen Grenzen wohl etwas abhanden gekommen war. Das Vorbild für den "Revolutionär" scheinen "Die Fackel" von Karl Kraus und "Die Zukunft" von Maximilian Harden abgegeben zu haben. In Mannheim geriet dies indes alles eine Nummer zu klein. Auch ein Beleidigungsprozeß, den Lederer in Harden-Manier mit Heinrich Harpuder von der "Volksstimme" ausfocht, fand kaum mehr als lokale Beachtung. Anfang der zwanziger Jahre ging Lederer als Direktor der Rotter-Bühne nach Berlin. Als Verlagsorte des "Revolutionär" wurden seitdem Mannheim und Charlottenburg angegeben.
23 S. OHeft. Durchgehend fehlt eine obere Ecke, Bindung gelöst.
Published by Mannheim,, 1920
Seller: Antiquariat Knacke, Berlin, Germany
Sprache: Deutsch 39 Seiten. OriginalBroschur, fast lose mit Einrissen. Wenige Anstreichungen. Namenseintrag. Gebrauchter Zustand!
Published by Verl. Der Revolutionär, Mannheim, 1919
Seller: Antiquariat Johann Forster, Friedenweiler, BW, Germany
OKart., geklammert, Condition: etw. gebr., in gutem Zustand. 1. Jahrgang, Nr. 15. Mannheim, Verl. Der Revolutionär, 1919. 8°. 40 Seiten. OKart., geklammert, etw. gebr., in gutem Zustand. Sprache: deu/ger.