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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Didaktik - Geschichte, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Friedrich-Meinecke-Institut), Veranstaltung: Ausgewählte Themen der Geschichtsdidaktik - ein modularisiertes Online-Angebot, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Schulfach Gesellschaftswissenschaften (kurz: GeWi) ist dabei, sich in der deutschen Schullandschaft zu etablieren. In den Klassenstufen 5 und 6 wird es in der Primarstufe vieler Bundesländer bereits unterrichtet; in der Sekundarstufe I ist ein gesellschaftswissenschaftlicher Unterricht im Fächerverbund dagegen noch vergleichsweise überschaubar. Betrachtet man lediglich die Sekundarstufe I, so lassen sich dort vor allem im nicht-gymnasialen Bildungsbereich unter den Bezeichnungen Gesellschaftswissenschaften (wie z.B. in Hamburg) oder Gesellschaftslehre (Nordrhein-Westfalen und Hessen) Fächerverbünde ausfindig machen. Dabei ist es jedoch schwierig zu sagen, ob es sich um 'echte' Fächerverbünde oder vielmehr aus schulorganisatorischer Sicht um eine einfache Zusammenlegung benachbarter Fächer handelt.Außerhalb der Bildungsinstitution Schule sind die Grenzen der einzelnen Schulfächer aufgehoben; sollte es nicht dann auch im Unterricht so sein GeWi ist schließlich ein Fach, welches die Grenzen von eigenständigen Unterrichtsfächern durchbricht. Sollte es nicht darum besser im Verbund unterrichtet werden In der vorliegenden Arbeit soll sich damit näher auseinandergesetzt werden. Zu Beginn wird noch ein allgemeiner Überblick zum Fach GeWi gegeben und der Frage nachgegangen, warum es überhaupt ein Schulfach sein kann. Daran anschließend bzw. auf Basis der zuvor gewonnenen Erkenntnisse werden dann Argumente für und gegen ein gesellschaftswissenschaftliches Verbundfach vorgestellt und kritisch beleuchtet, umso zu einer abschließenden Beurteilung zu gelangen.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Institut für Deutsche und Niederländische Philologie), Veranstaltung: Wolfram von Eschenbach - 'Parzival', Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit geht es um die Frage: Welche Bedeutung nehmen Bildung und Erziehung im 'Parzival' ein Darüber hinaus ist es interessant zu schauen, was Wolfram damit in seinem Werk macht. Wie nutzt er es Was möchte er damit zum Ausdruck bringen Und: Warum bringt er es so zum Ausdruck Denn sowohl Parzival als auch Gawan besitzen hôhen muot und eine solche Stärke, die kaum mehr in einem Kampf zu übertreffen ist. Dabei haben beide einen unterschiedlichen Erziehungs- und Bildungshintergrund, die den Grundstein für ihr späteres Handeln und Tun im Roman bilden.In der vorliegenden Arbeit sollen diese Fragen näher beleuchtet werden. Zu Beginn wird allerdings noch ein allgemeiner Überblick zu ritterlicher Erziehung und Bildung im Mittelalter gegeben. Daran anschließend bzw. auf Basis der zuvor gewonnenen Erkenntnisse werden dann die Erziehung und Bildung von Parzival und Gawan kontrastiert, umso unter Berücksichtigung der aufgeführten Fragestellungen zu einer abschließenden Beurteilung zu gelangen.Der von Wolfram von Eschenbach verfasste Epos 'Parzival', welchen man als ersten 'Bildungsroman' in deutscher Sprache bezeichnet, gehört aufgrund seiner Fülle an Handlungsepisoden und verschiedenen Charakteren ohne Zweifel zu den größten mittelalterlichen Werken. Vor allem die sehr komplexe und eng miteinander verzahnte Geschichte über die Entwicklung Parzivals vom kindlichen Narren zum Gralskönig hinterlässt einen bleibenden Eindruck, denn 'Parzival ist der erste Gralsritter, der nicht von Kind auf in die Gralsritterschaft hineinerzogen ist, sondern sich den Gral erstritten hat'.Eine herausragende Stellung nimmt bei Wolfram auch der Artusritter Gawan ein, dem er, wie unschwer zu erkennen ist, auch eine Vielzahl an Episoden in seinem Roman widmet. Gawan zeichnet sich im Werk dadurch aus, dass kein anderer die ritterliche Norm so sehr vertritt wie er. Sein Verhalten ist tadellos, er handelt umsichtig, durchdacht, ist vornehm. Es lässt sich kaum eine ritterliche Tugend finden, die Gawan nicht besitzt. Er stellt in diesem Kontext das Gegenstück zu Parzival dar, dem diese Sitten in jungen Jahren fremd sind.
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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Friedrich-Meinecke-Institut), Veranstaltung: Der Umgang mit 'inneren Feinden' in den beiden Weltkriegen, Sprache: Deutsch, Abstract: Es steht außer Frage, dass der Erste und Zweite Weltkrieg zwei erschütternde Ereignisse in der Geschichte der Menschheit darstellen. Dabei wurde nicht nur ein globaler Krieg geführt, sondern auch ein innerstaatlicher Krieg, der sich vor allem gegen die Angehörigen der Feindstaaten richtete. Das Verhältnis zu den im Land lebenden Menschen mit anderen Nationalitäten war geprägt von Misstrauen, da man in jedem von ihnen eine potenzielle Bedrohung für die innere Sicherheit sah. Bei allen am Krieg beteiligten Nationen konnte ein solches Verhalten beobachtet werden; Deportationen und Internierungen waren hierbei die unmittelbare Reaktion. Vor allem in Russland bzw. der Sowjetunion nahmen die Deportationen im Vergleich zu den anderen Kriegsländern gewaltige Ausmaße an.Zu Beginn des 20. Jahrhunderts machten 57 Prozent der Bevölkerung des Russischen Reiches, also mehr als die Hälfte, nationale bzw. ethnische Minderheiten aus. Knapp 1,8 Millionen besaßen hierbei Deutsch als Muttersprache. Im direkten Vergleich nahmen die Deutschen somit unter allen im Land lebenden ethnischen Gruppen den achten Platz ein, wobei hier anzumerken ist, dass die Russen mit eingerechnet sind.Diese Minderheiten, zu denen grundsätzlich alle Menschen mit nicht-russischer Herkunft zählen, wurden das Ziel von zahlreichen Angriffen der Regierung und der russischen Bevölkerung. Ganz besonders die deutsche Bevölkerungsgruppe musste viel Leid und Elend infolge von Enteignungen, Zwangsumsiedlungen und gewaltsamen Übergriffen über sich ergehen lassen.In dieser Arbeit soll sich näher mit dem Umgang von Russlanddeutschen im Ersten und Zweiten Weltkrieg befasst werden. Der Fokus liegt dabei insbesondere auf den Deportationen. Untersucht werden diesbezüglich jeweils die Zielgruppe, der Ablauf, die Umstände und das räumliche Ausmaß der Deportationen, die deportierte Bevölkerung insgesamt sowie die einhergehenden Opferzahlen. Selbstverständlich kann dabei nicht einfach mit den Geschehnissen während beider Weltkriege begonnen werden. Für das Verständnis, warum die Deportationen überhaupt stattgefunden haben, ist es auch notwendig zu wissen, was die Ursachen sind und welche Vorgeschichte dahintersteckt. Die Stimmung in der russischen bzw. jungen sowjetischen Bevölkerung ist hierbei ein wichtiges Kriterium, welches es ebenso zu betrachten gilt. Zum Schluss werden dann beide Weltkriege hinsichtlich des Umgangs und der Deportationen von Russlanddeutschen zueinander in Kontext gesetzt.
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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Friedrich-Meinecke-Institut), Veranstaltung: Justiz und Nationalsozialismus, Sprache: Deutsch, Abstract: In der damaligen Sowjetunion, dem 'großen Bruder' der DDR , ist es aufgrund des autokratischen Regierungssystems nie zu einer konkreten Ausprägung eines Rechtsstaates im westlichen Verständnis gekommen. Die noch 1864 von Alexander II. eingeführten Rechtsreformen wurden schnell wieder von seinen Nachfolgern Alexander III. und Nikolaus II. stillgelegt. Keine Revolutionen, auch keine offenen Verfassungskämpfe um Grundrechte führten zu einem bürgerlichen Rechtsstaat. Spätere Ansätze zu einer eigenen marxistisch-sowjetischen Rechtstheorie wurden von Stalin beseitigt. Der einstige ostdeutsche Staat, welcher nach dem Zweiten Weltkrieg aus der SBZ hervorgegangen ist, wurde unter den gleichen Strukturen aufgebaut und war demnach - auch was das Rechtssystem betrifft - ein Abbild der Sowjetunion. Michael Stolleis formulierte dazu folgendes: 'Die Identität der DDR beruhte auf einem mit Anstrengungen errichteten Mythos eines »besseren Deutschlands«, auf der Präsenz der sowjetischen Macht und Ökonomie, also auf dem weltpolitischen Gegensatz der »Systeme«, auf Herrschaft und Ideologie.'Noch heute wird der Terminus des Unrechtsstaates oftmals mit der DDR in Verbindung gebracht. Darum nimmt auch die Thematik, was im 20. Jahrhundert zweifelsfrei als Rechtsstaat und was als Unrechtsstaat klassifiziert werden kann, große Ausmaße an. Deutlich wird das anhand geschichts-politischer Debatten über die Verwendung dieser Begrifflichkeiten. Es stellt sich dabei immer wieder die gleiche Frage: War die DDR ein Rechtsstaat oder ein Unrechtsstaat In dieser Arbeit soll sich näher damit auseinandergesetzt werden. Zuvor wird sich jedoch noch mit den spezifischen Merkmalen und der historischen Entwicklung der Begriffe Rechtsstaat und Unrechtsstaat beschäftigt. Zusätzlich werden Publikationen von Gregor Gysi, Robert Hansack, Everhard Holtmann, Nina Nickoll, Peter Schneider, Horst Sendler, Katharina Sobota, Klaus Stern und Michael Stolleis herangezogen.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Friedrich-Meinecke-Institut), Veranstaltung: Modul: Alte Geschichte / Seminar: Kaiser Trajan, Sprache: Deutsch, Abstract: Rom ist eine der wenigen Großstädte Europas, in der man heute durch die Antike spazieren kann. Denkt man sich die modernen Häuser weg, dann wandert man auf den Spuren der Vergangenheit. In wohl kaum einer anderen Stadt wurden über zweieinhalb Jahrtausende so viele Monumentalbauten errichtet, umgebaut, überbaut, zerstört und ausgegraben wie in der Hauptstadt Italiens. Dies gilt besonders für die zentralen Orte römischer Geschichte, wie zum Beispiel das Forum Romanum und die Kaiserforen. Letzteres war das Herz des antiken Rom. Noch heute beeindrucken jeden Rombesucher die Überreste der Tempel, Basiliken und Ehrenmonumente der Kaiserforen. Gaius Iulius Caesar schuf sich als erstes ein Denkmal für die Nachwelt. Mit dem Bau seines Forums ebnete er den späteren Kaiserforen den Weg. Die nachfolgenden Kaiser, unter anderem auch Caesars Adoptivsohn Gaius Octavius Augustus, folgten seinem Beispiel und ließen sich ein würdevolles Monument erbauen. Dabei ragte das Forum von einem römischen Kaiser mit seiner unverwechselbaren Größe heraus: Es war das von Trajan , der 53 n. Chr. als Marcus Ulpius Traianus geboren wurde. Unter seiner Herrschaft erlebte das Römische Reich seine größte Ausdehnung. Jedoch sind die Namen Caesar und Augustus als Ausdruck antiker Macht- und Herrschaftsverhältnisse in der heutigen Zeit viel geläufiger als der Name Trajan, weshalb man denken könnte, dass im Grunde genommen auch die Bauwerke dieser zwei mächtigen Kaiser größer und eindrucksvoller als die aller ihrer Vorgänger und Nachfolger zur Geltung kommen sollten. Das war allerdings nicht der Fall, doch warum Warum war das Trajansforum größer als die Foren von Caesar und Augustus In dieser Arbeit soll dieser Frage auf den Grund gegangen werden. Zuvor wird noch ein allgemeiner Überblick über die Kaiserforen gegeben. Hauptsächlich werden dabei Werke von Karl Christ, Filippo Coarelli, Heinrich Francke, Heiner Knell, Roberto Meneghini, Andrea Scheithauer und Paul Zanker herangezogen.
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2020
ISBN 10: 3346240622 ISBN 13: 9783346240620
Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Friedrich-Meinecke-Institut), Veranstaltung: Im Auftrag des Herrn unterwegs. Religion und Mobilität in Selbstzeugnissen der Frühen Neuzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, in welcher Form der Missionsgedanke im Selbstzeugnis 'Schiffbrüche' von Alvar Núñez Cabeza de Vaca zum Ausdruck kommt bzw. wie versucht wird, die indigene Bevölkerung zum christlichen Glauben zu konvertieren.Mit der Entdeckung Amerikas im Jahr 1492 begann mit der Frühen Neuzeit nicht nur eine neue Epoche, sondern auch ein neues Kapitel in der europäischen Geschichte. Nach dem erfolgreichen Ende der Reconquista wurden seitens der kastilischen Krone neue Ziele gesetzt. Ganz oben stand hierbei die europäische Expansion, also die Erschließung neuer Regionen und die Ausweitung des Einflussbereiches. Bezüglich der Expansionsbestrebungen spielte aber auch der Missionsgedanke eine zentrale Rolle.Viele Eroberer hielten ihre gemachten Erfahrungen und Erlebnisse schriftlich fest. Die meisten Geschichten konzentrieren sich auf erfolgreiche Unternehmungen, aber auch Rückschläge waren an der Tagesordnung. Viele Expeditionen endeten auch tödlich oder verfehlten das anvisierte Ziel. Ein Beispiel für ein solches Selbstzeugnis ist der Bericht 'Schiffbrüche' von Alvar Núñez Cabeza de Vaca, welcher primärer Bestandteil dieser Arbeit ist.Zu Beginn soll noch ein allgemeiner Überblick zur Conquista und dem damit verbundenen Missionierungsbestreben in Amerika gegeben werden, bevor sich anschließend mit dem bereits erwähnten Selbstzeugnis von Alvar Núñez Cabeza de Vaca beschäftigt wird. Angemerkt sei hierbei, dass mit der deutschen Ausgabe aus dem Jahr 1963 gearbeitet wird. Vor der Thematisierung des Missionierungsvorhabens anhand eigens ausgewählter Textpassagen werden außerdem in kurzer Form ein paar generelle Informationen zu Bericht, Person des Cabeza de Vaca und zum Inhalt gegeben.
Language: German
Published by GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2018
ISBN 10: 3668759111 ISBN 13: 9783668759114
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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Friedrich-Meinecke-Institut), Veranstaltung: Diocletian und das spätrömische Reich, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen Zeit wird der Eindruck einer Stadt bzw. einer Region vor allem durch neu-moderne Architektur geprägt. Gebäude einer vergangenen Zeit stellen dabei meist eine besondere Sehenswürdigkeit dar. Gerade antike Bauwerke locken viele Menschen an. Der Palast von Diokletian in Split und Hadrians Villa bei Tivoli sind exemplarische Beispiele dafür. Als 'Kern' ihrer Region sind beide Repräsentanten für die Baukunst des Römischen Reiches. Beide Kaiser brachten mit ihrem jeweiligen Monument die eigene Machtstellung zum Ausdruck und schufen sich ein Denkmal für die Nachwelt. Hadrian, der von 76 n. Chr. bis 138 n. Chr. lebte, wurde 117 n. Chr. im Alter von 42 Jahren römischer Kaiser. Seine Kompetenz als militärische Führungsperson hat er schon zu Zeiten seines Vorgängers Trajan bewiesen. Ebenso faszinierten ihn aber auch Literatur, Kunst und Architektur. Neben weiteren Baulichkeiten ließ er sich einen Landsitz bei Tivoli errichten. Bis zu seinem Tod übte Hadrian seine Funktion als Kaiser aus. Diokletian hingegen schied 305 n. Chr. als einziger römischer Kaiser freiwillig aus seinem Amt aus. Nach seiner Abdankung bewohnte er seine kaiserliche Residenz in Split. Selbst nach seinem Tod zwischen den Jahren 313 und 316 blieb der Palast weiterhin im Besitz römischer Kaiser. Der letzte Kaiser des Weströmischen Reiches, Julius Nepos, soll sogar im Jahr 475 im Palast Zuflucht gefunden haben. Ebenso bot das Objekt einem Teil der fliehenden Bevölkerung Schutz, nachdem im 7. Jahrhundert Awaren und Slawen in das umliegende Gebiet eingedrungen waren.Beide Bauwerke besitzen Gemeinsamkeiten, welche auf den ersten Blick nicht unbedingt herausragen. Vielmehr fallen dem Betrachter ohne Vorwissen direkt einige Unterschiede auf. In der vorliegenden Arbeit soll dem genauer auf den Grund gegangen und die beiden römischen Residenzen in einem Vergleich gegenübergestellt werden. Zuvor wird noch ein allgemeiner Überblick über beide Baukomplexe gegeben.
Taschenbuch. Condition: Neu. Die Rechtsstaat-Unrechtsstaat-Problematik am Beispiel der DDR | Nikolas Nimptsch | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2019 | GRIN Verlag | EAN 9783668951082 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
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Taschenbuch. Condition: Neu. Der Umgang mit Russlanddeutschen in den beiden Weltkriegen | Ein Vergleich | Nikolas Nimptsch | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2019 | GRIN Verlag | EAN 9783346012074 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
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Taschenbuch. Condition: Neu. Wolfram von Eschenbachs "Parzival". Die Bedeutung von Bildung und Erziehung im mittelalterlichen Epos | Nikolas Nimptsch | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2021 | GRIN Verlag | EAN 9783346307408 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Taschenbuch. Condition: Neu. Das Trajansforum im Verhältnis zu den Foren von Caesar und Augustus | Warum ist das Trajansforum größer als die anderen beiden Kaiserforen? | Nikolas Nimptsch | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2018 | GRIN Verlag | EAN 9783668662063 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Taschenbuch. Condition: Neu. Das Missionierungsbestreben in Amerika zur Zeit der Conquista am Beispiel des Berichtes von Alvar Núñez Cabeza de Vaca | Nikolas Nimptsch | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2020 | GRIN Verlag | EAN 9783346240620 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
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Taschenbuch. Condition: Neu. Der Palast von Diokletian in Split und die Villa des Hadrian bei Tivoli | Ein Vergleich | Nikolas Nimptsch | Taschenbuch | 36 S. | Deutsch | 2018 | GRIN Verlag | EAN 9783668759114 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
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Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Bachelorarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Friedrich-Meinecke-Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll vor allem die architektonische Wirkung des Pantheons anhand ausgewählter Beispiele untersucht werden. Untersuchungsgegenstände bilden die Villa Rotonda bei Vicenza und das Alte Museum in Berlin. Der Grund für die Wahl lag dabei in der idealtypischen Ausprägung der Architektur beider Bauwerke, da bei beiden stilistische Elemente des Pantheons zum Tragen kommen. In diesem Kontext wird außerdem noch ein allgemeiner Überblick über die drei Bauwerke gegeben.Rom ist die europäische Stadt, in der sich zahlreiche Monumente befinden, die ihren Ursprung in der Antike haben. Jedes Jahr pilgern Menschen aus der ganzen Welt in die italienische Hauptstadt, um berühmte Sehenswürdigkeiten wie Amphitheater, Forum Romanum , Kaiserforen und Engelsburg hautnah mit eigenen Augen bewundern zu können. Ein wahrer Besuchermagnet für Touristen, Archäologen, Geschichtswissenschaftler und Architekturliebhaber ist außerdem das Pantheon. Das im Zentrum Roms liegende Pantheon zählt zu den antiken Bauwerken, die bis heute am besten erhalten geblieben sind. Sein guter Zustand ist darauf zurückzuführen, dass es in eine christliche Kirche umgewandelt wurde, nachdem Kaiser Phokas den Baukomplex 608 n. Chr. an Papst Bonifaz IV. übertragen hat. Dies hatte zur Folge, dass es vor mutwilliger Zerstörung geschützt war. Demnach wundert es nicht, dass dieser einzigartige Bau mit zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Der Bau des noch heute zu bewundernden Monuments wird Hadrian zugeschrieben, welcher viele bauliche Maßnahmen in Rom vornahm, was aus alten Schriftquellen und archäologischen Funden hervorgeht. Dazu zählen Restaurierungen wie beispielsweise beim Augustusforum oder Neuerrichtungen. Auch außerhalb von Rom führte Hadrian seine Bautätigkeit aus. Sein Landsitz bei Tivoli sei hierbei besonders hervorgehoben. In der Hauptstadt Italiens sind die Engelsburg und das Pantheon die bekanntesten Beispiele der hadrianischen Baupolitik.Die Besonderheit des Pantheons ist seine Vorbildfunktion für zahlreiche Bauten, die über die Epochen hinweg entstanden sind. In der Antike hatte das Pantheon noch keine besonders starke Auswirkung auf die nachfolgende Architektur; seine hohe Wertschätzung ist vielmehr ein neuzeitliches Phänomen.
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Taschenbuch. Condition: Neu. Das Pantheon und seine architektonische Wirkung an ausgewählten Beispielen | Nikolas Nimptsch | Taschenbuch | 64 S. | Deutsch | 2019 | GRIN Verlag | EAN 9783346029652 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Masterarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 2,8, Freie Universität Berlin (Friedrich-Meinecke-Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Bei vielen NS-Bauten des visionären Berlins, der angestrebten 'Welthauptstadt Germania', ist vor allem der Rückgriff auf antike Bauten und Formelemente auffällig. Doch was führte zu diesem antik-römischen Einfluss Warum griff man im NS ausgerechnet auf die (römische) Antike zurück Welchen (ideologischen) Stellenwert nimmt die (römische) Antike im NS ein Und wie kommen diese Einflüsse an den Bauten bzw. durch die Bauten zum Ausdruck All diesen Fragen soll in dieser Arbeit nachgegangen und der Einfluss antiker römischer Architektur auf das von den Nationalsozialisten geplante Bauvorhaben der 'Welthauptstadt Germania' untersucht werden. Hierbei wird auch geschaut, welche Bauten der Antike als Vorbild dienten, wo sich antike Formelemente wiederfinden lassen und wie bzw. zu welchem Zweck diese eingesetzt werden sollten.
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Didaktik - Geschichte, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Friedrich-Meinecke-Institut), Veranstaltung: Ausgewählte Themen der Geschichtsdidaktik - ein modularisiertes Online-Angebot, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Schulfach Gesellschaftswissenschaften (kurz: GeWi) ist dabei, sich in der deutschen Schullandschaft zu etablieren. In den Klassenstufen 5 und 6 wird es in der Primarstufe vieler Bundesländer bereits unterrichtet; in der Sekundarstufe I ist ein gesellschaftswissenschaftlicher Unterricht im Fächerverbund dagegen noch vergleichsweise überschaubar. Betrachtet man lediglich die Sekundarstufe I, so lassen sich dort vor allem im nicht-gymnasialen Bildungsbereich unter den Bezeichnungen Gesellschaftswissenschaften (wie z.B. in Hamburg) oder Gesellschaftslehre (Nordrhein-Westfalen und Hessen) Fächerverbünde ausfindig machen. Dabei ist es jedoch schwierig zu sagen, ob es sich um 'echte' Fächerverbünde oder vielmehr aus schulorganisatorischer Sicht um eine einfache Zusammenlegung benachbarter Fächer handelt.Außerhalb der Bildungsinstitution Schule sind die Grenzen der einzelnen Schulfächer aufgehoben; sollte es nicht dann auch im Unterricht so sein GeWi ist schließlich ein Fach, welches die Grenzen von eigenständigen Unterrichtsfächern durchbricht. Sollte es nicht darum besser im Verbund unterrichtet werden In der vorliegenden Arbeit soll sich damit näher auseinandergesetzt werden. Zu Beginn wird noch ein allgemeiner Überblick zum Fach GeWi gegeben und der Frage nachgegangen, warum es überhaupt ein Schulfach sein kann. Daran anschließend bzw. auf Basis der zuvor gewonnenen Erkenntnisse werden dann Argumente für und gegen ein gesellschaftswissenschaftliches Verbundfach vorgestellt und kritisch beleuchtet, umso zu einer abschließenden Beurteilung zu gelangen. 20 pp. Deutsch.
Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Friedrich-Meinecke-Institut), Veranstaltung: Justiz und Nationalsozialismus, Sprache: Deutsch, Abstract: In der damaligen Sowjetunion, dem 'großen Bruder' der DDR , ist es aufgrund des autokratischen Regierungssystems nie zu einer konkreten Ausprägung eines Rechtsstaates im westlichen Verständnis gekommen. Die noch 1864 von Alexander II. eingeführten Rechtsreformen wurden schnell wieder von seinen Nachfolgern Alexander III. und Nikolaus II. stillgelegt. Keine Revolutionen, auch keine offenen Verfassungskämpfe um Grundrechte führten zu einem bürgerlichen Rechtsstaat. Spätere Ansätze zu einer eigenen marxistisch-sowjetischen Rechtstheorie wurden von Stalin beseitigt. Der einstige ostdeutsche Staat, welcher nach dem Zweiten Weltkrieg aus der SBZ hervorgegangen ist, wurde unter den gleichen Strukturen aufgebaut und war demnach - auch was das Rechtssystem betrifft - ein Abbild der Sowjetunion. Michael Stolleis formulierte dazu folgendes: 'Die Identität der DDR beruhte auf einem mit Anstrengungen errichteten Mythos eines »besseren Deutschlands«, auf der Präsenz der sowjetischen Macht und Ökonomie, also auf dem weltpolitischen Gegensatz der »Systeme«, auf Herrschaft und Ideologie.'Noch heute wird der Terminus des Unrechtsstaates oftmals mit der DDR in Verbindung gebracht. Darum nimmt auch die Thematik, was im 20. Jahrhundert zweifelsfrei als Rechtsstaat und was als Unrechtsstaat klassifiziert werden kann, große Ausmaße an. Deutlich wird das anhand geschichts-politischer Debatten über die Verwendung dieser Begrifflichkeiten. Es stellt sich dabei immer wieder die gleiche Frage: War die DDR ein Rechtsstaat oder ein Unrechtsstaat In dieser Arbeit soll sich näher damit auseinandergesetzt werden. Zuvor wird sich jedoch noch mit den spezifischen Merkmalen und der historischen Entwicklung der Begriffe Rechtsstaat und Unrechtsstaat beschäftigt. Zusätzlich werden Publikationen von Gregor Gysi, Robert Hansack, Everhard Holtmann, Nina Nickoll, Peter Schneider, Horst Sendler, Katharina Sobota, Klaus Stern und Michael Stolleis herangezogen. 28 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Friedrich-Meinecke-Institut), Veranstaltung: Der Umgang mit 'inneren Feinden' in den beiden Weltkriegen, Sprache: Deutsch, Abstract: Es steht außer Frage, dass der Erste und Zweite Weltkrieg zwei erschütternde Ereignisse in der Geschichte der Menschheit darstellen. Dabei wurde nicht nur ein globaler Krieg geführt, sondern auch ein innerstaatlicher Krieg, der sich vor allem gegen die Angehörigen der Feindstaaten richtete. Das Verhältnis zu den im Land lebenden Menschen mit anderen Nationalitäten war geprägt von Misstrauen, da man in jedem von ihnen eine potenzielle Bedrohung für die innere Sicherheit sah. Bei allen am Krieg beteiligten Nationen konnte ein solches Verhalten beobachtet werden; Deportationen und Internierungen waren hierbei die unmittelbare Reaktion. Vor allem in Russland bzw. der Sowjetunion nahmen die Deportationen im Vergleich zu den anderen Kriegsländern gewaltige Ausmaße an.Zu Beginn des 20. Jahrhunderts machten 57 Prozent der Bevölkerung des Russischen Reiches, also mehr als die Hälfte, nationale bzw. ethnische Minderheiten aus. Knapp 1,8 Millionen besaßen hierbei Deutsch als Muttersprache. Im direkten Vergleich nahmen die Deutschen somit unter allen im Land lebenden ethnischen Gruppen den achten Platz ein, wobei hier anzumerken ist, dass die Russen mit eingerechnet sind.Diese Minderheiten, zu denen grundsätzlich alle Menschen mit nicht-russischer Herkunft zählen, wurden das Ziel von zahlreichen Angriffen der Regierung und der russischen Bevölkerung. Ganz besonders die deutsche Bevölkerungsgruppe musste viel Leid und Elend infolge von Enteignungen, Zwangsumsiedlungen und gewaltsamen Übergriffen über sich ergehen lassen.In dieser Arbeit soll sich näher mit dem Umgang von Russlanddeutschen im Ersten und Zweiten Weltkrieg befasst werden. Der Fokus liegt dabei insbesondere auf den Deportationen. Untersucht werden diesbezüglich jeweils die Zielgruppe, der Ablauf, die Umstände und das räumliche Ausmaß der Deportationen, die deportierte Bevölkerung insgesamt sowie die einhergehenden Opferzahlen. Selbstverständlich kann dabei nicht einfach mit den Geschehnissen während beider Weltkriege begonnen werden. Für das Verständnis, warum die Deportationen überhaupt stattgefunden haben, ist es auch notwendig zu wissen, was die Ursachen sind und welche Vorgeschichte dahintersteckt. Die Stimmung in der russischen bzw. jungen sowjetischen Bevölkerung ist hierbei ein wichtiges Kriterium, welches es ebenso zu betrachten gilt. Zum Schluss werden dann beide Weltkriege hinsichtlich des Umgangs und der Deportationen von Russlanddeutschen zueinander in Kontext gesetzt. 28 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Institut für Deutsche und Niederländische Philologie), Veranstaltung: Wolfram von Eschenbach - 'Parzival', Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit geht es um die Frage: Welche Bedeutung nehmen Bildung und Erziehung im 'Parzival' ein Darüber hinaus ist es interessant zu schauen, was Wolfram damit in seinem Werk macht. Wie nutzt er es Was möchte er damit zum Ausdruck bringen Und: Warum bringt er es so zum Ausdruck Denn sowohl Parzival als auch Gawan besitzen hôhen muot und eine solche Stärke, die kaum mehr in einem Kampf zu übertreffen ist. Dabei haben beide einen unterschiedlichen Erziehungs- und Bildungshintergrund, die den Grundstein für ihr späteres Handeln und Tun im Roman bilden.In der vorliegenden Arbeit sollen diese Fragen näher beleuchtet werden. Zu Beginn wird allerdings noch ein allgemeiner Überblick zu ritterlicher Erziehung und Bildung im Mittelalter gegeben. Daran anschließend bzw. auf Basis der zuvor gewonnenen Erkenntnisse werden dann die Erziehung und Bildung von Parzival und Gawan kontrastiert, umso unter Berücksichtigung der aufgeführten Fragestellungen zu einer abschließenden Beurteilung zu gelangen.Der von Wolfram von Eschenbach verfasste Epos 'Parzival', welchen man als ersten 'Bildungsroman' in deutscher Sprache bezeichnet, gehört aufgrund seiner Fülle an Handlungsepisoden und verschiedenen Charakteren ohne Zweifel zu den größten mittelalterlichen Werken. Vor allem die sehr komplexe und eng miteinander verzahnte Geschichte über die Entwicklung Parzivals vom kindlichen Narren zum Gralskönig hinterlässt einen bleibenden Eindruck, denn 'Parzival ist der erste Gralsritter, der nicht von Kind auf in die Gralsritterschaft hineinerzogen ist, sondern sich den Gral erstritten hat'.Eine herausragende Stellung nimmt bei Wolfram auch der Artusritter Gawan ein, dem er, wie unschwer zu erkennen ist, auch eine Vielzahl an Episoden in seinem Roman widmet. Gawan zeichnet sich im Werk dadurch aus, dass kein anderer die ritterliche Norm so sehr vertritt wie er. Sein Verhalten ist tadellos, er handelt umsichtig, durchdacht, ist vornehm. Es lässt sich kaum eine ritterliche Tugend finden, die Gawan nicht besitzt. Er stellt in diesem Kontext das Gegenstück zu Parzival dar, dem diese Sitten in jungen Jahren fremd sind. 24 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Friedrich-Meinecke-Institut), Veranstaltung: Im Auftrag des Herrn unterwegs. Religion und Mobilität in Selbstzeugnissen der Frühen Neuzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, in welcher Form der Missionsgedanke im Selbstzeugnis 'Schiffbrüche' von Alvar Núñez Cabeza de Vaca zum Ausdruck kommt bzw. wie versucht wird, die indigene Bevölkerung zum christlichen Glauben zu konvertieren. Mit der Entdeckung Amerikas im Jahr 1492 begann mit der Frühen Neuzeit nicht nur eine neue Epoche, sondern auch ein neues Kapitel in der europäischen Geschichte. Nach dem erfolgreichen Ende der Reconquista wurden seitens der kastilischen Krone neue Ziele gesetzt. Ganz oben stand hierbei die europäische Expansion, also die Erschließung neuer Regionen und die Ausweitung des Einflussbereiches. Bezüglich der Expansionsbestrebungen spielte aber auch der Missionsgedanke eine zentrale Rolle. Viele Eroberer hielten ihre gemachten Erfahrungen und Erlebnisse schriftlich fest. Die meisten Geschichten konzentrieren sich auf erfolgreiche Unternehmungen, aber auch Rückschläge waren an der Tagesordnung. Viele Expeditionen endeten auch tödlich oder verfehlten das anvisierte Ziel. Ein Beispiel für ein solches Selbstzeugnis ist der Bericht 'Schiffbrüche' von Alvar Núñez Cabeza de Vaca, welcher primärer Bestandteil dieser Arbeit ist. Zu Beginn soll noch ein allgemeiner Überblick zur Conquista und dem damit verbundenen Missionierungsbestreben in Amerika gegeben werden, bevor sich anschließend mit dem bereits erwähnten Selbstzeugnis von Alvar Núñez Cabeza de Vaca beschäftigt wird. Angemerkt sei hierbei, dass mit der deutschen Ausgabe aus dem Jahr 1963 gearbeitet wird. Vor der Thematisierung des Missionierungsvorhabens anhand eigens ausgewählter Textpassagen werden außerdem in kurzer Form ein paar generelle Informationen zu Bericht, Person des Cabeza de Vaca und zum Inhalt gegeben. 28 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Friedrich-Meinecke-Institut), Veranstaltung: Diocletian und das spätrömische Reich, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen Zeit wird der Eindruck einer Stadt bzw. einer Region vor allem durch neu-moderne Architektur geprägt. Gebäude einer vergangenen Zeit stellen dabei meist eine besondere Sehenswürdigkeit dar. Gerade antike Bauwerke locken viele Menschen an. Der Palast von Diokletian in Split und Hadrians Villa bei Tivoli sind exemplarische Beispiele dafür. Als 'Kern' ihrer Region sind beide Repräsentanten für die Baukunst des Römischen Reiches. Beide Kaiser brachten mit ihrem jeweiligen Monument die eigene Machtstellung zum Ausdruck und schufen sich ein Denkmal für die Nachwelt.Hadrian, der von 76 n. Chr. bis 138 n. Chr. lebte, wurde 117 n. Chr. im Alter von 42 Jahren römischer Kaiser. Seine Kompetenz als militärische Führungsperson hat er schon zu Zeiten seines Vorgängers Trajan bewiesen. Ebenso faszinierten ihn aber auch Literatur, Kunst und Architektur. Neben weiteren Baulichkeiten ließ er sich einen Landsitz bei Tivoli errichten. Bis zu seinem Tod übte Hadrian seine Funktion als Kaiser aus. Diokletian hingegen schied 305 n. Chr. als einziger römischer Kaiser freiwillig aus seinem Amt aus. Nach seiner Abdankung bewohnte er seine kaiserliche Residenz in Split. Selbst nach seinem Tod zwischen den Jahren 313 und 316 blieb der Palast weiterhin im Besitz römischer Kaiser. Der letzte Kaiser des Weströmischen Reiches, Julius Nepos, soll sogar im Jahr 475 im Palast Zuflucht gefunden haben. Ebenso bot das Objekt einem Teil der fliehenden Bevölkerung Schutz, nachdem im 7. Jahrhundert Awaren und Slawen in das umliegende Gebiet eingedrungen waren.Beide Bauwerke besitzen Gemeinsamkeiten, welche auf den ersten Blick nicht unbedingt herausragen. Vielmehr fallen dem Betrachter ohne Vorwissen direkt einige Unterschiede auf. In der vorliegenden Arbeit soll dem genauer auf den Grund gegangen und die beiden römischen Residenzen in einem Vergleich gegenübergestellt werden. Zuvor wird noch ein allgemeiner Überblick über beide Baukomplexe gegeben. 36 pp. Deutsch.
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Taschenbuch. Condition: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Friedrich-Meinecke-Institut), Veranstaltung: Modul: Alte Geschichte / Seminar: Kaiser Trajan, Sprache: Deutsch, Abstract: Rom ist eine der wenigen Großstädte Europas, in der man heute durch die Antike spazieren kann. Denkt man sich die modernen Häuser weg, dann wandert man auf den Spuren der Vergangenheit. In wohl kaum einer anderen Stadt wurden über zweieinhalb Jahrtausende so viele Monumentalbauten errichtet, umgebaut, überbaut, zerstört und ausgegraben wie in der Hauptstadt Italiens. Dies gilt besonders für die zentralen Orte römischer Geschichte, wie zum Beispiel das Forum Romanum und die Kaiserforen. Letzteres war das Herz des antiken Rom. Noch heute beeindrucken jeden Rombesucher die Überreste der Tempel, Basiliken und Ehrenmonumente der Kaiserforen.Gaius Iulius Caesar schuf sich als erstes ein Denkmal für die Nachwelt. Mit dem Bau seines Forums ebnete er den späteren Kaiserforen den Weg. Die nachfolgenden Kaiser, unter anderem auch Caesars Adoptivsohn Gaius Octavius Augustus, folgten seinem Beispiel und ließen sich ein würdevolles Monument erbauen. Dabei ragte das Forum von einem römischen Kaiser mit seiner unverwechselbaren Größe heraus: Es war das von Trajan , der 53 n. Chr. als Marcus Ulpius Traianus geboren wurde. Unter seiner Herrschaft erlebte das Römische Reich seine größte Ausdehnung. Jedoch sind die Namen Caesar und Augustus als Ausdruck antiker Macht- und Herrschaftsverhältnisse in der heutigen Zeit viel geläufiger als der Name Trajan, weshalb man denken könnte, dass im Grunde genommen auch die Bauwerke dieser zwei mächtigen Kaiser größer und eindrucksvoller als die aller ihrer Vorgänger und Nachfolger zur Geltung kommen sollten. Das war allerdings nicht der Fall, doch warum Warum war das Trajansforum größer als die Foren von Caesar und Augustus In dieser Arbeit soll dieser Frage auf den Grund gegangen werden. Zuvor wird noch ein allgemeiner Überblick über die Kaiserforen gegeben. Hauptsächlich werden dabei Werke von Karl Christ, Filippo Coarelli, Heinrich Francke, Heiner Knell, Roberto Meneghini, Andrea Scheithauer und Paul Zanker herangezogen. 28 pp. Deutsch.