Wien Gesellschaft für vervielfältigende Kunst um 1880.
Language: German
Published by Ohlstadt: Selbstverlag, 1985
Seller: Antiquariat im Kloster, Weilheim, BY, Germany
OBrosch. geheftet 21x21 cm. Condition: Sehr gut. Mit farb. u. s/w. Abb. i. Text. 36 S. - sehr gut erhalten. Zahlungen mit PayPal möglich. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 255.
unterhalb der Darstellung typographisch betitelt und bezeichnet; Gesellschaft für vervielfältigende Kunst Wien 1890 [Das dekorative Blatt an den Rändern leicht braunfleckig.].
Ohlstadt 2005. 8°. ca. 90 S. mit zahlr. Abb. Orig.-Broschur. Ecken der zwei letzten Bätter knitterfaltig, sonst gutes Exemplar.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
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Condition: guter Zustand. Aquarell und Goldbronze, über Bleistift, auf chamoisfarbenem Velin. 61,5:48,5 cm, aufgezogen. Die Künstlergesellschaft Allotria" wurde 1873 von Franz von Lenbach und Lorenz Gedon gegründet, weil etwa 50 Künstler aus der Münchner Künstlergenossenschaft" ausgetreten waren. Die Allotria" wurde nach ihrer Gründung zu einem Treffpunkt der Revolutionäre" der damaligen Münchner Kunstszene, die nicht im Glaspalast" ausstellten. Lenbach wurde 1879 zum Präsidenten gewählt. Mitglieder des Vereins waren neben Kaulbach die Maler Josef Block, Hans Makart, Franz von Stuck, Otto Fröhlicher, Wilhelm Busch und Adolf Oberländer. Friedrich August ist der Sohn und Schüler Friedrich Kaulbachs (1822-1903) in Hannover und Großneffe des Stammvaters der Malerfamilie Wilhelm Kaulbach (1805-1874). Nach einem Studienaufenthalt in Nürnberg siedelte Friedrich August 1871 nach München über, wo er von Wilhelm von Diez (1839-1907) und Franz von Lenbach (1836-1904) gefördert wurde und die ihn auf die alten Meister, besonders die Venezianer hinwiesen. Auf Lenbachs Rat reiste Kaulbach seit 1873 immer wieder nach Italien. 1886-1891 war er als Nachfolger Carl von Pilotys (1824-1886) Direktor der Münchner Akademie. Friedrich August von Kaulbach ist einer der großen Münchner Gesellschaftsmaler seiner Zeit neben Franz von Lenbach und vielleicht das künstlerisch höchststehende Mitglied der weitverzweigten Malerfamilie der Kaulbachs.
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Condition: sehr guter Zustand. Radierung und Kaltnadel, um 1920, auf aufgewalztem China, signiert und nummeriert. 22:13 cm. Nr. 31 der Auflage. Brillanter und breitrandiger Abdruck dieser reizvollen Darstellung! Friedrich August ist der Sohn und Schüler Friedrich Kaulbachs (1822-1903) in Hannover und Großneffe des Stammvaters der Malerfamilie Wilhelm Kaulbach (1805-1874). Nach einem Studienaufenthalt in Nürnberg siedelte Friedrich August 1871 nach München über, wo er von Wilhelm von Diez (1839-1907) und Franz von Lenbach (1836-1904) gefördert wurde und die ihn auf die alten Meister, besonders die Venezianer hinwiesen. Auf Lenbachs Rat reiste Kaulbach seit 1873 immer wieder nach Italien. 1886-1891 war er als Nachfolger Carl von Pilotys (1824-1886) Direktor der Münchner Akademie. Friedrich August von Kaulbach ist einer der großen Münchner Gesellschaftsmaler seiner Zeit neben Franz von Lenbach und vielleicht das künstlerisch höchststehende Mitglied der weitverzweigten Malerfamilie der Kaulbachs.
Language: German
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Schleißmühle zum Sägen von Schleifsteinen bey Ohlstadt im Kreis Garmisch-Partenkirchen. Links Mühle mit Wasserrad, ein Jäger überquert den Bach, rechts steiler Gebirgsbach. Orig. Farblithografie von Josef Anton Sedlmayr (1797-1863). Inkunabel der Lithografie, Winkler 703,3. - breitrandiges Exemplar, in den Ränder stockfleckig Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.