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Published by Verlag Freies Geistesleben, 1959
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Hardcover. Condition: Very Good. 19 x 12.5 cm. 12mo. 128pp. Fold-out color frontispiece. German language text. Toning to the covers.
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First Edition
Condition: Very Good+. Dust Jacket Condition: Very Good. 1st trilingual. A 1st trilingual ed. very good+ hardcover (cloth-bound) with very good DJ, minor signs of wear on DJ as in image, text/block tight clean. 592p. 30,5x25,5x6cm. 3800gr. TEXT English, Deutsch, Francais. Notice: T his item ships from Hamburg, Germany. (Versand innerhalb Deutschlands, zu viel Porto wird zuruckerstattet). Notice: Has increased shipping cost due to size & weight. Look up "Shipping terms". Hardcover (cloth-bound) with DJ.
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Language: German
Published by Buffalo Verlag 2012-01-01, 2012
ISBN 10: 3980914194 ISBN 13: 9783980914192
Seller: Chiron Media, Wallingford, United Kingdom
US$ 19.74
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Published by Landshut, 1887
Seller: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, Germany
First Edition
Condition: gut. 64 S., 23 cm, Ecke leicht geknickt, gebräunt, Titelblatt leicht fleckig und mit Bleistiftmarkierung. Sprache: Deutsch Erstausgabe.
Language: English
Published by Könemann Verlagsgesellschaft, Köln, 1998
ISBN 10: 3895084735 ISBN 13: 9783895084737
Seller: Antiquariat Tröger, Lörrach, Germany
Ganzleinen Hardcover. Condition: Guter Zustand. Dust Jacket Condition: Guter Originalschutzumschlag. 592 Seiten mit vielen Abbildungen; Dreisprachig : englisch / deutsch / französisch; Schutzumschlag mit leichten Gebrauchsspuren - sonst gutes und sauberes exemplar; 3,8 kg Versandgewicht;
Published by A. Müller, Rüschlikon-Zürich, 1951
Seller: Antiquariat "Der Büchergärtner", St. Ingbert, Germany
14 x 21,5 cm Zweite Auflage; fünftes bis siebentes Tausend., 191 S. Goldgeprägte Farbig illustrierte OHLwd, Kopffarbschnitt. Illustrationen Philipp Arlen. Stempel, leichte Lagerungsspuren.
Published by Buffalo Verlag, 2012
Seller: ANTIQUARIAT ERDLEN, Untersteinach b. Kulmbach, Germany
Original-Broschur. 3. 3. Auflage, 143 Seiten, zahlreiche Illustrationen. Original-Broschur. - Gut erhaltenes Exemplar. Sprache: Deutschu 0,450 gr.
Published by Albert Müller, Rüschlikon-Zürich, 1951
Seller: Antiquariat "Der Büchergärtner", St. Ingbert, Germany
2. Auflage. 14,5 x 21 cm. 191 S, EKZ-Einband mit montierter Umschlagillustration. 42 Federzeichnungen Philipp Arlen. Leichte Lagerungsspuren, Schnitt etwas gedunkelt, Nummer auf Rücken, Stempel. Sehr schön erhalten.
Seller: Fachbuch-Versandhandel, Freiburg, Germany
Condition: Befriedigend. Fona-Verlag, Hardcover, guter Zustand, Ecken bestossen, h4, R.
Condition: New. Das Maerchen Von dem Machandelboom erzaehlt von der Verbindung des Wacholderbaumes mit dem Lebenskreislauf des Menschen. Es erzaehlt von den Geheimnissen um Leben und Tod vom Leben, das dem Tode entgegen blueht, und vom Tode, der den Keim des neuen Lebens in s.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: sehr gut (14 Punkte), , Veranstaltung: Leistungskurs Deutsch, Sprache: Deutsch, Abstract: Kaum ein Element des menschlichen Lebens hat eine solch große Macht wie die Sprache. Sie ist die Grundlage der meisten Gesellschaften, führt oftmals zu großen Zusammengehörigkeitsgefühlen doch spaltet vielerorts auch verschiedene Völker. Sie sorgt für Verständnis oder für das Gegenteil und schafft es verschiedenste Gefühle hervorzurufen. Ob zur Vermittlung von Wissen, Gerüchten oder einfach zur Unterhaltung: Die Sprache, als ältestes Medium der Welt, ist von Bedeutung für alle Gesellschaften.Doch wenn sie es schafft, Volksgruppen ein Zusammengehörigkeitsgefühlzu vermitteln, liegt der Schluss nahe, dass auch das Gegenteil möglich ist. Mit diesem Aspekt beschäftigte sich über Jahre hinweg die Soziolinguistik, ein Wissenschaftsfeld, das versucht Verbindungen zwischen dem sozialen Status eines Volkes, einer Schicht oder einer Gruppe und deren Sprachfähigkeiten zu ziehen.Besonders dominierend im deutschen Zweig dieser Wissenschaft war bis Mitte der 1980er Jahre der Begriff der Sprachbarriere. Er prägte über eine lange Zeit hinweg die Bildungspolitik in der Bundesrepublik und sorgte für eine regelrechte linguistische Revolution. Grundlage für die deutschen Forschungen war vor allem die Defizittheorie des englischen Pädagogen Basil Bernstein. Diese, aber vor allem ihre Folgen für Deutschland und dessen Bildungssystem, sind Thema dieser Facharbeit.Eine solch starke Eingrenzung ist nötig, da sich die Soziolinguistik seit ihrem Aufkommen stark verändert und differenziert hat. Die Bezeichnung, die ehemals ein spezifisches Gebiet der Linguistik beschrieb, ist heute schon eher ein Oberbegriff für eine eigene Wissenschaft. Die Forschung ist in den vergangenen Jahren so umfangreich geworden, dass eine globale Einführung im Rahmen einer Facharbeit wohl kaum möglich ist, wenn man das Ziel verfolgt, nicht nur an der Oberfläche zu kratzen, sondern wirklich in die Materie einzudringen - sie zu verstehen und die Konsequenzen, die in ihr begründet waren und sind, nachvollziehen zu können.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Essay aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Einführung in die soziologische Theorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit stellt kurz und bündig die Herrschaftstheorie Max Webers vor und konzentriert sich im Anschluss daran auf die Möglichkeiten der Nachfolgerbeschaffung im Falle des Idealtypus der charistmatischen Herrschaft.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, einseitig bedruckt, Note: 1,9, Universität Duisburg-Essen (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Seminar: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten. Öffentliche Kommunikation, Medien und Demokratie., Sprache: Deutsch, Abstract: Gute Kontakte zur Presse und prägnante Äußerungen sind elementare Voraussetzung für politische Karrieren, dienen der Profilschärfung und dem Bekanntheitsgrad des Politikers. Doch nicht jede Aussage kommt beim Publikum an wie erhofft. Im besten Falle verpufft sie in der Informationsflut der Medien oder landet sofort im Papierkorb der Redaktionen. Mit dem nötigen Pech jedoch wird aus prägnant polarisierend, werden Botschaften thematisiert und skandalisiert. Nicht selten steht am Ende einer einfachen Pressemitteilung dann ein politischer Rücktritt. Genau das soll Thema dieser Hausarbeit sein. Es gilt herauszufinden, was gute Pressearbeit ausmacht, welche Kriterien beachtet und was für Fehler vermieden werden sollten. Das Hauptaugenmerk liegt deshalb auf der vergleichenden Betrachtung zweier öffentlich stark diskutierter Botschaften. Da es in diesem Zusammenhang sinnvoll erscheint, Äußerungen von inhaltlicher Ähnlichkeit zu Rate zu ziehen, die für ihre Urheber letztendlich zu unterschiedlichen Ergebnissen führten, stehen folgende Fälle im Zentrum der Analyse: Im März 2005 sorgte eine Pressemitteilung Jan Dittrichs für Furore, in deren Titel er forderte Alte gebt den Löffel ab! . Nicht nur Seniorenverbände, auch sämtliche Parteien und Jugendorganisationen inklusive seiner eigenen forderten daraufhin den Rücktritt Dittrichs, damals Bundesvorsitzender der Jungen Liberalen (JuLis). Der kam nur wenige Tage später, doch die Botschaft verschwand erst nach Wochen aus der öffentlichen Diskussion. Ähnlich erging es Philipp Mißfelder, dem Vorsitzenden der Jungen Union (JU). Bereits 2003 stellte er die Sinnhaftigkeit von künstlichen Hüftgelenken für Rentner in Frage und forderte diese Behandlung nicht länger im Katalog der gesetzlichen Krankenkassen zu belassen. Anders als Dittrich, musste Mißfelder nicht zurücktreten. Er ist heute Abgeordneter im Deutschen Bundestag und Mitglied im CDU-Präsidium doch auch seine Äußerung beherrschte Tage lang die Medien. Woran lag es, dass Mißfelder bleiben, Dittrich aber gehen musste Was unterscheidet die beiden Meinungen voneinander und wieso reagierten die beiden Organisationen so unterschiedlich.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, einseitig bedruckt, Note: 1,0, FernUniversität Hagen (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Gesellschaftliche Differenzierung und sozialer Wandel, Sprache: Deutsch, Abstract: Darf man den firmeneigenen Angaben trauen, so gehören weltweit über 800 Millionen Menschen dem sozialen Onlinenetzwerk Facebook an. Die Hälfte der Mitglieder loggt sich dort tagtäglich ein und umgibt sich mit einem Kreis von 130 virtuellen Freunden. Seit der Gründung im Jahre 2004 ist damit aus Facebook, einem anfangs auf die Harvard University beschränkten Studentenprojekt, ein globales Phänomen geworden. Die Seite ist in zahlreichen Sprachen verfügbar und erfreut sich zumindest mit Blick auf die wachsenden Nutzerzahlen weiterhin steigender Beliebtheit.Doch obwohl immer mehr Menschen immer mehr Zeit bei und mit Facebook verbringen, scheint das Onlinenetzwerk von seinen eigenen Mitgliedern nicht sonderlich gemocht zu werden. So kam beispielsweise der von der University of Michigan entwickelte, standardisierte und regelmäßig erhobene American Consumer Satisfaction Index zu dem Ergebnis, dass es in den USA branchenübergreifend im Jahre 2011 nur 13 von 225 Unternehmen gab, deren Kundenzufriedenheit noch geringer ausfiel als die von Facebook.3 Schlagzeilen, dass das Netzwerk zu den zehn am meisten gehassten Großunternehmen in den USA gehöre, machten daraufhin die Runde.Wie sind diese pradoxen Beobachtungen zu erklären Warum treten immer mehr Menschen Facebook bei und bleiben dort aktiv, obwohl sie mit dem Onlinenetzwerk nicht sonderlich zufrieden sind Diesen Fragen widmet sich die vorliegende Hausarbeit. Aus der soziologischen Perspektive des methodologischen Individualismus konkret anhand von Hartmut Essers multilinearer Evolutionstheorie sozialen Wandels soll versucht werden, für die ursprüngliche Entstehung und kontinuierliche Reproduktion des sozialen Phänomens Facebook eine Erklärung anzubieten. Zu Beginn wird dazu Essers Theorie samt des ihr zu Grunde liegenden Akteurmodells dargestellt, um daran anknüpfend das Beispiel Facebook analytisch zugänglich zu machen.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, einseitig bedruckt, Note: 1,16, Universität Duisburg-Essen (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Seminar: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten. Öffentliche Kommunikation, Medien und Demokratie., Sprache: Deutsch, Abstract: Demokratie lebt von Öffentlichkeit. Traf man sich in den griechischen Polis dem allgemein anerkannten Urahn der Volksherrschaft noch auf Marktplätzen und Feldern zur gemeinschaftlichen Problembearbeitung, so ist der gleiche Prozess in modernen und demokratischen Verfassungsstaaten um ein Vielfaches komplexer. Schon praktisch erscheint eine entscheidungsfähige Vollversammlung aller Bürger im Sinne des zielorientierten Diskurses zu scheitern, von der kollektiven Problemwahrnehmung ganz zu schweigen. Dennoch sind auch in hoch differenzierten Gesellschaften schwierige Entscheidungen zu treffen, können verfassungsstaatliche Demokratien ebenso Akteure von Kriegen sein, wie Stadtstaaten. Doch wie ringen sie sich dazu durch Wie überzeugen sie die Massen vom militärischen Einsatz und dessen Kosten Überzeugen sie überhaupt oder entscheidet lediglich eine kleine, repräsentative Elite über zwischenstaatliche Gewaltanwendung Wie erreicht man das Staatsvolk, ohne direkten Zugriff auf Medien und Meinungen zu haben Welche Rolle spielt das Militär bei der Vermittlung von Ansprüchen und Inhalten Eben jenes grob umrissene Gebilde soll Sujet dieser Hausarbeit sein. Besondere Aufmerksamkeit erhält dabei nicht nur der klassische Konflikt zwischen Demokratie und Militär, sondern insbesondere jener zwischen Militär und Öffentlichkeit. Zuvor muss jedoch grundlegend geklärt werden, wie Öffentlichkeit in der liberalen Volksherrschaft überhaupt funktionieren kann, wie sie gebildet wird und was sie charakterisiert. Zum Abschluss richtet sich der Blick dann in die Praxis. Am Beispiel der Bundeswehr und ihrer immer zahlreicher werdenden Auslandseinsätze, soll geprüft werden, ob und wie militärische Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland funktioniert und ob es ihr möglich ist, die Bürger vom Einsatz in weit entfernten Regionen zu überzeugen.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Int. Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 1,7, Universität Duisburg-Essen (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Einführung in die Friedens- und Konfliktforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Als im Herbst 2001 die ersten NATO-Truppen unter amerikanischer Führung die Grenzen Afghanistans überschritten, war die nordatlantische Gemeinschaft fest entschlossen, die als Brutstätte des Terrorismus wahrgenommene Region am Hindukusch von allen islamistischen Einflüssen zu befreien. Mit einem massiven Militäraufgebot wollte man die staatstragenden Taliban und die von ihnen unterstützte Terrororganisation Al-Quaida, für die Terroranschläge vom 11. September 2001 zur Rechenschaft ziehen. Aufgrund ihrer modernen Waffen und ihrer militärischen Präzision ging die NATO davon aus, Afghanistan mit hoher Geschwindigkeit erobern und anschließend nach westlichem Vorbild demokratisieren zu können. Neun Jahre später schwelt der Konflikt noch immer. Obwohl der eigentliche Krieg bereits im Dezember 2001 beinahe beendet schien, setzen sich die Taliban bis heute stets erfolgreich zur Wehr und halten nicht nur den Konflikt in Gang, sondern Afghanistan auch im Fokus der Weltöffentlichkeit. Alle westlichen Versuche endlich den Frieden in das zentralasiatische Land zu bringen, scheitern auch nach mehr als 30 Kriegsjahren noch immer. Dabei hatte sich die NATO von Beginn an vorgenommen, durch friedensbildende Maßnahmen neue Gewalt gleich im Keim zu ersticken, die Kriegsfolgen rasch zu bewältigen und den Frieden langfristig zu konsolidieren. Diese Bemühungen sind Thema der vorliegenden Hausarbeit. In der wissenschaftlichen Diskussion stehen sich dabei mit dem staatszentrierten- und dem institutionalistisch-prozessualen Ansatz zwei theoretische Konzepte gegenüber, die die Stabilisierung einer vom Krieg zerrütteten Gesellschaft auf unterschiedlichen Wegen erreichen möchten. Zu Beginn werden daher beide Ansätze ausführlich dargestellt, bevor sich der Fokus auf die eigentliche Konfliktgeschichte richtet. Anschließend werden die sozialen und sicherheitspolitischen Bedingungen in Afghanistan sowie die bisherige Strategie der NATO analysiert. Dabei wird das in letzter Zeit immer öfter vorgeschlagene Konzept der verstärkten Einbindung von Taliban-Eliten in den Wiederaufbauprozess Afghanistans überprüft und kritisch gewürdigt.
Language: German
Published by Kessinger Publishing, LLC, 2010
ISBN 10: 1160283869 ISBN 13: 9781160283861
Seller: moluna, Greven, Germany
Condition: New. KlappentextrnrnThis scarce antiquarian book is a facsimile reprint of the original. Due to its age, it may contain imperfections such as marks, notations, marginalia and flawed pages. Because we believe this work is culturally important, we have.
Taschenbuch. Condition: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Vergleichende politische Kulturforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach Robert David Putnam entsteht in formellen und informellen Netzwerken soziales Kapital, das sowohl privat, als auch öffentlich zu positiven Effekten führen kann. Im besten Falle steigert eine hohe Quote an Netzwerkmitgliedschaften das Vertrauen der Bevölkerung in die politischen Institutionen eines Landes. Anhand dieses Ansatzes, werden die Staaten Nigeria und Südafrika in der vorliegenden Arbeit vergleichend analysiert. Nach der ausführlichen Vorstellung des theoretischen Konzeptes, werden dazu insbesondere die Mitgliedschaften in verschiedenen Organisationen, Verbänden und Parteien herangezogen. Außerdem werden die Kontakte mit Personen in informellen Netzwerken und das Wohlbefinden der Bevölkerung betrachtet. Letztendlich kann dann überprüft werden, ob das in Netzwerken gebildete Vertrauen sich auf die politischen Institutionen der beiden Länder übertragen konnte.