Seller: Abrahamschacht-Antiquariat Schmidt, Freiberg, Germany
gr.8° Pappband. mit Schutzumschlag, geringe Gebrauchsspuren am Einband und Block, Block sauber und fest, eingeklebte Bilder in den Vorsätzen, Namensstempel 128 Deutsch 850g.
Condition: Sehr gut. 227 Seiten mit 404 Abbildungen aus Professor Antels Fotoalben, Sehr guter Zustand - geringfügig Gebrauchsspuren. Anekdoten aus 75 Jahren Filmschaffen von Franz Antel, bearbeitet und nach Tonbandprotokollen aufgezeichnet von Ingrid Pachmann. Mit Beiträgen von Peter Orthofer. "Franz Josef Antel (geboren am 28. Juni 1913 in Wien; gestorben am 12. August 2007 ebenda) war ein österreichischer Filmregisseur, Produzent und Autor. Mehr als 100 Spielfilme entstanden unter seiner Regie. Bei einigen internationalen Koproduktionen verwendete er den Künstlernamen François Legrand. Franz Antel entstammte einer Beamtenfamilie, sein Vater war Beamter der k.u.k. Post- und Telegraphenverwaltung. Nach der vierten Klasse verließ er das Gymnasium und arbeitete zwei Jahre lang im Technologischen Gewerbemuseum. 1931 trat er in die gerade eröffnete Tonfilmakademie am Bauernmarkt 24 ein. Hier unterrichtete Hans Theyer, und als dessen zweiter Kameraassistent in Karl Leiters Wienerwald wirkte Antel erstmals in einem Film mit. Schon 1933, während seines Studiums, drehte er als Regisseur mit Theyers Sohn Hans Heinz Theyer als Kameramann seinen ersten Film, einen Sportfilm mit fünf Darstellern, den er aus Geldmangel nie beendete. Doch die Wildwasseraufnahmen von der Enns waren so spektakulär, dass sie an ein Dutzend Wochenschauen verkauft werden konnten. In den folgenden Jahren erwarb er sich Erfahrungen als Regie- und Produktionsassistent, nebenbei schrieb er Kurzgeschichten für verschiedene Zeitungen. Ab 1936 arbeitete er als Produktionsleiter in Berlin; von 1937 bis 1960 hatte Antel die deutsche Staatsbürgerschaft. Die Kriegsjahre verbrachte er als Soldat. Zwischendurch wurde er immer wieder für Filme und die Truppenbetreuung freigestellt. Im Jahr 1945 kehrte er aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft zurück. Im Jahr 1947 kam sein erster Film Das singende Haus in die Kinos. Fortan war er in Österreich und Deutschland ein gefragter Filmemacher für Unterhaltungsfilme, vorwiegend für Heimatfilme und Filme aus der Kaiserzeit Österreichs (die so genannten K.-u.-k.-Filme). Ab Mitte der 1960er-Jahre war er einer der ersten Produzenten erotischer Filme. Bekannt wurden hier vor allem seine in Ungarn gedrehten Frau Wirtin-Filme und 1976 Casanova & Co. mit Weltstar Tony Curtis in der Hauptrolle. Antel arbeitete mit vielen beliebten österreichischen Schauspielern seiner Zeit, so mit Hans Moser, Paul Hörbiger, Rudolf Prack, Oskar Sima, Waltraut Haas, Oskar Werner, Ewald Balser, Heinrich Schweiger, Klausjürgen Wussow, Peter Weck und Herbert Fux. Der junge Mario Girotti, besser bekannt unter seinem Künstlernamen Terence Hill, war einer der Hauptdarsteller in Ruf der Wälder (1965), einem seiner wenigen Filme mit ernsthaftem Hintergrund. Andere Schauspieler, die mit Antel arbeiteten, waren unter anderem Curd Jürgens, Karl Merkatz, Edwige Fenech, Carroll Baker, Arthur Kennedy, Britt Ekland, Andréa Ferréol, George Hilton. Eine Jahrzehnte dauernde Zusammenarbeit verband Antel mit Carl Szokoll (u. a. als Produktionsleiter) und Gunther Philipp (als Darsteller und Drehbuchautor). Im Jahr 1956 nannte Antel den österreichischen Journalisten Hans Weigel im Zug der Ohrfeigen-Affäre um Käthe Dorsch einen miesen Juden. Daraufhin warf man ihm vor, er sei ein Nazi. In Rage replizierte er, darauf wäre er stolz. Antel wurde daraufhin in der Münchner Abendzeitung Antisemitismus vorgeworfen. Lange Zeit als Regisseur belangloser Unterhaltungsware etikettiert, errang er erst im Alter allgemeine Anerkennung als Filmschaffender. Wesentlichen Anteil daran hatte sein Film Der Bockerer und dessen drei Nachfolger. Es wird darin die Lebensgeschichte des Wiener Fleischhauers Karl Bockerer (gespielt von Karl Merkatz) während geschichtsträchtiger Zeiten erzählt: während des Zweiten Weltkrieges (Teil 1), Besatzungszeit (Teil 2), des Ungarnaufstands (Teil 3) und des Prager Frühlings (Teil 4). Die Serie wurde sowohl in Österreich als auch in Deutschland populär. Franz Antel galt zuletzt als der älteste a.
Condition: Neu. 227 Seiten mit 404 Abbildungen aus Professor Antels Fotoalben, Sehr guter Zustand - neu - noch originalverschweißt. Anekdoten aus 75 Jahren Filmschaffen von Franz Antel, bearbeitet und nach Tonbandprotokollen aufgezeichnet von Ingrid Pachmann. Mit Beiträgen von Peter Orthofer. "Franz Josef Antel (geboren am 28. Juni 1913 in Wien; gestorben am 12. August 2007 ebenda) war ein österreichischer Filmregisseur, Produzent und Autor. Mehr als 100 Spielfilme entstanden unter seiner Regie. Bei einigen internationalen Koproduktionen verwendete er den Künstlernamen François Legrand. Franz Antel entstammte einer Beamtenfamilie, sein Vater war Beamter der k.u.k. Post- und Telegraphenverwaltung. Nach der vierten Klasse verließ er das Gymnasium und arbeitete zwei Jahre lang im Technologischen Gewerbemuseum. 1931 trat er in die gerade eröffnete Tonfilmakademie am Bauernmarkt 24 ein. Hier unterrichtete Hans Theyer, und als dessen zweiter Kameraassistent in Karl Leiters Wienerwald wirkte Antel erstmals in einem Film mit. Schon 1933, während seines Studiums, drehte er als Regisseur mit Theyers Sohn Hans Heinz Theyer als Kameramann seinen ersten Film, einen Sportfilm mit fünf Darstellern, den er aus Geldmangel nie beendete. Doch die Wildwasseraufnahmen von der Enns waren so spektakulär, dass sie an ein Dutzend Wochenschauen verkauft werden konnten. In den folgenden Jahren erwarb er sich Erfahrungen als Regie- und Produktionsassistent, nebenbei schrieb er Kurzgeschichten für verschiedene Zeitungen. Ab 1936 arbeitete er als Produktionsleiter in Berlin; von 1937 bis 1960 hatte Antel die deutsche Staatsbürgerschaft. Die Kriegsjahre verbrachte er als Soldat. Zwischendurch wurde er immer wieder für Filme und die Truppenbetreuung freigestellt. Im Jahr 1945 kehrte er aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft zurück. Im Jahr 1947 kam sein erster Film Das singende Haus in die Kinos. Fortan war er in Österreich und Deutschland ein gefragter Filmemacher für Unterhaltungsfilme, vorwiegend für Heimatfilme und Filme aus der Kaiserzeit Österreichs (die so genannten K.-u.-k.-Filme). Ab Mitte der 1960er-Jahre war er einer der ersten Produzenten erotischer Filme. Bekannt wurden hier vor allem seine in Ungarn gedrehten Frau Wirtin-Filme und 1976 Casanova & Co. mit Weltstar Tony Curtis in der Hauptrolle. Antel arbeitete mit vielen beliebten österreichischen Schauspielern seiner Zeit, so mit Hans Moser, Paul Hörbiger, Rudolf Prack, Oskar Sima, Waltraut Haas, Oskar Werner, Ewald Balser, Heinrich Schweiger, Klausjürgen Wussow, Peter Weck und Herbert Fux. Der junge Mario Girotti, besser bekannt unter seinem Künstlernamen Terence Hill, war einer der Hauptdarsteller in Ruf der Wälder (1965), einem seiner wenigen Filme mit ernsthaftem Hintergrund. Andere Schauspieler, die mit Antel arbeiteten, waren unter anderem Curd Jürgens, Karl Merkatz, Edwige Fenech, Carroll Baker, Arthur Kennedy, Britt Ekland, Andréa Ferréol, George Hilton. Eine Jahrzehnte dauernde Zusammenarbeit verband Antel mit Carl Szokoll (u. a. als Produktionsleiter) und Gunther Philipp (als Darsteller und Drehbuchautor). Im Jahr 1956 nannte Antel den österreichischen Journalisten Hans Weigel im Zug der Ohrfeigen-Affäre um Käthe Dorsch einen miesen Juden. Daraufhin warf man ihm vor, er sei ein Nazi. In Rage replizierte er, darauf wäre er stolz. Antel wurde daraufhin in der Münchner Abendzeitung Antisemitismus vorgeworfen. Lange Zeit als Regisseur belangloser Unterhaltungsware etikettiert, errang er erst im Alter allgemeine Anerkennung als Filmschaffender. Wesentlichen Anteil daran hatte sein Film Der Bockerer und dessen drei Nachfolger. Es wird darin die Lebensgeschichte des Wiener Fleischhauers Karl Bockerer (gespielt von Karl Merkatz) während geschichtsträchtiger Zeiten erzählt: während des Zweiten Weltkrieges (Teil 1), Besatzungszeit (Teil 2), des Ungarnaufstands (Teil 3) und des Prager Frühlings (Teil 4). Die Serie wurde sowohl in Österreich als auch in Deutschland populär. Franz Antel galt zuletzt als der ältest.
Softcover. Condition: Gut. Innerhalb Deutschlands Versand je nach Größe/Gewicht als Großbrief bzw. Bücher- und Warensendung mit der Post oder per DHL. Rechnung mit MwSt.-Ausweis liegt jeder Lieferung bei. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 281.
Condition: Sehr gut. 227 Seiten mit 404 Abbildungen aus Professor Antels Fotoalben, Sehr guter Zustand - geringfügig Gebrauchsspuren und am Vorsatzblatt mit einer kleinen Widmung ("Für Monika & Herbert herzlichst .") und Signatur von Franz Antel. Anekdoten aus 75 Jahren Filmschaffen von Franz Antel, bearbeitet und nach Tonbandprotokollen aufgezeichnet von Ingrid Pachmann. Mit Beiträgen von Peter Orthofer. "Franz Josef Antel (geboren am 28. Juni 1913 in Wien; gestorben am 12. August 2007 ebenda) war ein österreichischer Filmregisseur, Produzent und Autor. Mehr als 100 Spielfilme entstanden unter seiner Regie. Bei einigen internationalen Koproduktionen verwendete er den Künstlernamen François Legrand. Franz Antel entstammte einer Beamtenfamilie, sein Vater war Beamter der k.u.k. Post- und Telegraphenverwaltung. Nach der vierten Klasse verließ er das Gymnasium und arbeitete zwei Jahre lang im Technologischen Gewerbemuseum. 1931 trat er in die gerade eröffnete Tonfilmakademie am Bauernmarkt 24 ein. Hier unterrichtete Hans Theyer, und als dessen zweiter Kameraassistent in Karl Leiters Wienerwald wirkte Antel erstmals in einem Film mit. Schon 1933, während seines Studiums, drehte er als Regisseur mit Theyers Sohn Hans Heinz Theyer als Kameramann seinen ersten Film, einen Sportfilm mit fünf Darstellern, den er aus Geldmangel nie beendete. Doch die Wildwasseraufnahmen von der Enns waren so spektakulär, dass sie an ein Dutzend Wochenschauen verkauft werden konnten. In den folgenden Jahren erwarb er sich Erfahrungen als Regie- und Produktionsassistent, nebenbei schrieb er Kurzgeschichten für verschiedene Zeitungen. Ab 1936 arbeitete er als Produktionsleiter in Berlin; von 1937 bis 1960 hatte Antel die deutsche Staatsbürgerschaft. Die Kriegsjahre verbrachte er als Soldat. Zwischendurch wurde er immer wieder für Filme und die Truppenbetreuung freigestellt. Im Jahr 1945 kehrte er aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft zurück. Im Jahr 1947 kam sein erster Film Das singende Haus in die Kinos. Fortan war er in Österreich und Deutschland ein gefragter Filmemacher für Unterhaltungsfilme, vorwiegend für Heimatfilme und Filme aus der Kaiserzeit Österreichs (die so genannten K.-u.-k.-Filme). Ab Mitte der 1960er-Jahre war er einer der ersten Produzenten erotischer Filme. Bekannt wurden hier vor allem seine in Ungarn gedrehten Frau Wirtin-Filme und 1976 Casanova & Co. mit Weltstar Tony Curtis in der Hauptrolle. Antel arbeitete mit vielen beliebten österreichischen Schauspielern seiner Zeit, so mit Hans Moser, Paul Hörbiger, Rudolf Prack, Oskar Sima, Waltraut Haas, Oskar Werner, Ewald Balser, Heinrich Schweiger, Klausjürgen Wussow, Peter Weck und Herbert Fux. Der junge Mario Girotti, besser bekannt unter seinem Künstlernamen Terence Hill, war einer der Hauptdarsteller in Ruf der Wälder (1965), einem seiner wenigen Filme mit ernsthaftem Hintergrund. Andere Schauspieler, die mit Antel arbeiteten, waren unter anderem Curd Jürgens, Karl Merkatz, Edwige Fenech, Carroll Baker, Arthur Kennedy, Britt Ekland, Andréa Ferréol, George Hilton. Eine Jahrzehnte dauernde Zusammenarbeit verband Antel mit Carl Szokoll (u. a. als Produktionsleiter) und Gunther Philipp (als Darsteller und Drehbuchautor). Im Jahr 1956 nannte Antel den österreichischen Journalisten Hans Weigel im Zug der Ohrfeigen-Affäre um Käthe Dorsch einen miesen Juden. Daraufhin warf man ihm vor, er sei ein Nazi. In Rage replizierte er, darauf wäre er stolz. Antel wurde daraufhin in der Münchner Abendzeitung Antisemitismus vorgeworfen. Lange Zeit als Regisseur belangloser Unterhaltungsware etikettiert, errang er erst im Alter allgemeine Anerkennung als Filmschaffender. Wesentlichen Anteil daran hatte sein Film Der Bockerer und dessen drei Nachfolger. Es wird darin die Lebensgeschichte des Wiener Fleischhauers Karl Bockerer (gespielt von Karl Merkatz) während geschichtsträchtiger Zeiten erzählt: während des Zweiten Weltkrieges (Teil 1), Besatzungszeit (Teil 2), des Ungarnaufstands (Teil 3) und des Prager Frühlings (Teil 4).
Language: German
Published by Wien, Molden Verlag, 2006
Seller: Antiquariat Deinbacher, Murstetten, Austria
First Edition
1.Auflage,. 232 Seiten Schutzumschlag etwas berieben, sonst guter und sauberer Zustand Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 450 8° , Hardcover/Pappeinband mit Schutzumschlag,
Seller: Antiquariat Deinbacher, Murstetten, Austria
First Edition
1.Auflage,. 127 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, Schutzumschlag mit geringen Lagerspuren, ansonst sehr guter und sauberer Zustand 9783854851707 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 623 4°, Hardcover/Pappeinband mit Schutzumschlag,
Seller: Antiquariat Deinbacher, Murstetten, Austria
First Edition
1.Auflage,. 127 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, Schutzumschlag mit geringen Lagerspuren, ansonst sehr guter und sauberer Zustand 9783854851707 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 623 4°, Hardcover/Pappeinband mit Schutzumschlag,
Seller: Antiquariat Deinbacher, Murstetten, Austria
First Edition
1.Auflage,. 232 Seiten Schutzumschlag mit geringen Lagerspuren, innen sehr guter und sauberer Zustand 9783854851851 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 419 8° , Hardcover/Pappeinband mit Schutzumschlag,
Language: German
Published by Wien, Molden (recte: Donauland etc.), c 2006., 2006
ISBN 10: 3854851855 ISBN 13: 9783854851851
Seller: COTTAGE Antiquariat - anbu.at, Langenzersdorf, Austria
232 Seiten, einige SW-Bilder im Text; Schutzumschlag berieben und randwellig; im Bereich der Schnitte geringfügig bestossen. Ein sauberes und solides, innen tadelloses Exemplar. IS: 3854851855 ****An unsere Kunden in Deutschland: Versand nach Deutschland einmal in der Woche ab Freilassing mit der Deutschen Post.*** - Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 8°, Original-Pappband mit Original-Schutzumschlag.
Seller: BuchkontorCom - Versandhandel K. Gromer, Saalburg-Ebersdorf, Germany
Hardcover. Condition: Sehr gut. Gebunden mit Schutzumschlag. Seiten etwas nachgedunkelt, sonst alles i.O.---.
Softcover. Condition: Gut. Softcover, Einband etwas gebrauchsspurig/ansonsten guter Zustand, St. Gabriel 1999, Versand weltweit / international shipping.
Kein Einband. Condition: Gut. Softcover, mit Widmung der Verfasserin, guter Zustand, St. Gabriel 1999, Versand weltweit / international shipping.
Kein Einband. Condition: Gut. Softcover, leichte Gebrauchsspuren, St. Gabriel 1999, Versand weltweit / international shipping.
Published by Molden, Wien, 2005
Seller: ANTIQUARIAT.WIEN Fine Books & Prints, Wien, Austria
original Pappband mit original Schutzumschlag, 4°, 160 Seiten mit zahlreichen Abbildungen de 800 Buch.
Seller: COTTAGE Antiquariat - anbu.at, Langenzersdorf, Austria
Signed
160 Seiten, zahlr. Ill. ; 28 cm [mehrzeilige, persönliche Widmung Käthe Musils am Titel]. Schutzumschlag an den Kanten etwas wellig/berieben, Einband leicht eck- und kantenbestossen, innen abgesehen von der Widmung sauber. Solides, ansprechendes, wohlerhaltenes Exemplar - mit einer Widmung von Käthe Musil. Die 10er Marie" gilt als der älteste Heurige Wiens. Die Buschenschank wurde bereits 1740 urkundlich erwähnt. Die legendäre Wirtin Käthe Musil, die vierzig Jahre lang die Buschenschank leitete, machte sie zu einem Treffpunkt prominenter Gäste aus Politik und Gesellschaft. (Quelle: Wiki). IS: 9783854851424 ****An unsere Kunden in Deutschland: Versand nach Deutschland einmal in der Woche ab Freilassing mit der Deutschen Post.*** - Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1005 Original-Pappband mit Original-Schutzumschlag.