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Published by Zürich, Chronos Verlag, 2018,, 2018
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Language: German
Published by Chronos Verlag Okt 2020, 2020
ISBN 10: 303401600X ISBN 13: 9783034016001
Seller: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germany
Buch. Condition: Neu. Neuware -1909 gelang Charles Nicolle am Institut Pasteur in Tunis der Nachweis, dass das Fleckfieber von Läusen übertragen wird. Im Ersten Weltkrieg brach die Krankheit auf dem östlichen Kriegsschauplatz aus. Der Erreger wurde von Howard Ricketts und Stanislaus von Prowazek isoliert und nach ihnen benannt. Beide Forscher steckten sich bei den Laborarbeiten an und starben. Hier tritt Ludwik Fleck auf, der später als Wissenschaftstheoretiker bekannt wurde.Der junge jüdische Militärarzt aus dem österreichischen Lemberg arbeitete in einem k. u. k. Militärlabor mit Rudolf Weigl an der Herstellung eines Impfstoffs gegen Fleckfieber. Für Fleck und andere beteiligte Juden wurde das Fleckfieber zum Schicksal. Als Häftling im KZ Buchenwald produzierte Fleck in einem SS-Labor Fleckfieberimpfstoff, den er auch Häftlingen gab. Befreit aus Buchenwald und zurück in Polen, konnte er dort als Jude nicht wieder Fuss fassen und emigrierte nach Israel, wo man ihm vorwarf, mit der SS kollaboriert zu haben.Besiegt wurde das Fleckfieber schliesslich durch DDT, das die Überträger, die Läuse, vernichtet. 136 pp. Deutsch.
Language: German
Published by Chronos Verlag Okt 2020, 2020
ISBN 10: 303401600X ISBN 13: 9783034016001
Seller: Rheinberg-Buch Andreas Meier eK, Bergisch Gladbach, Germany
Buch. Condition: Neu. Neuware -1909 gelang Charles Nicolle am Institut Pasteur in Tunis der Nachweis, dass das Fleckfieber von Läusen übertragen wird. Im Ersten Weltkrieg brach die Krankheit auf dem östlichen Kriegsschauplatz aus. Der Erreger wurde von Howard Ricketts und Stanislaus von Prowazek isoliert und nach ihnen benannt. Beide Forscher steckten sich bei den Laborarbeiten an und starben. Hier tritt Ludwik Fleck auf, der später als Wissenschaftstheoretiker bekannt wurde.Der junge jüdische Militärarzt aus dem österreichischen Lemberg arbeitete in einem k. u. k. Militärlabor mit Rudolf Weigl an der Herstellung eines Impfstoffs gegen Fleckfieber. Für Fleck und andere beteiligte Juden wurde das Fleckfieber zum Schicksal. Als Häftling im KZ Buchenwald produzierte Fleck in einem SS-Labor Fleckfieberimpfstoff, den er auch Häftlingen gab. Befreit aus Buchenwald und zurück in Polen, konnte er dort als Jude nicht wieder Fuss fassen und emigrierte nach Israel, wo man ihm vorwarf, mit der SS kollaboriert zu haben.Besiegt wurde das Fleckfieber schliesslich durch DDT, das die Überträger, die Läuse, vernichtet. 136 pp. Deutsch.
Language: German
Published by Chronos Verlag Okt 2020, 2020
ISBN 10: 303401600X ISBN 13: 9783034016001
Seller: Wegmann1855, Zwiesel, Germany
Buch. Condition: Neu. Neuware -1909 gelang Charles Nicolle am Institut Pasteur in Tunis der Nachweis, dass das Fleckfieber von Läusen übertragen wird. Im Ersten Weltkrieg brach die Krankheit auf dem östlichen Kriegsschauplatz aus. Der Erreger wurde von Howard Ricketts und Stanislaus von Prowazek isoliert und nach ihnen benannt. Beide Forscher steckten sich bei den Laborarbeiten an und starben. Hier tritt Ludwik Fleck auf, der später als Wissenschaftstheoretiker bekannt wurde.Der junge jüdische Militärarzt aus dem österreichischen Lemberg arbeitete in einem k. u. k. Militärlabor mit Rudolf Weigl an der Herstellung eines Impfstoffs gegen Fleckfieber. Für Fleck und andere beteiligte Juden wurde das Fleckfieber zum Schicksal. Als Häftling im KZ Buchenwald produzierte Fleck in einem SS-Labor Fleckfieberimpfstoff, den er auch Häftlingen gab. Befreit aus Buchenwald und zurück in Polen, konnte er dort als Jude nicht wieder Fuss fassen und emigrierte nach Israel, wo man ihm vorwarf, mit der SS kollaboriert zu haben.Besiegt wurde das Fleckfieber schliesslich durch DDT, das die Überträger, die Läuse, vernichtet.
Seller: buch & töne GmbH, München, BY, Germany
hardcover. Condition: Wie neu. 252 Seiten Das antiquarische Buch ist wenig gelesen. Der Einband weist leichte Gebrauchs- oder Lagerspuren auf. Ein Rechnungsbeleg mit ausgew. MwSt. liegt der Lieferung bei. O_30.2 9783034014465 . Bei Mehrfachbestellungen bei uns, reduziert sich für Sie der Versandkostenanteil pro Titel. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 614.
Language: German
Published by Chronos Verlag Okt 2020, 2020
ISBN 10: 303401600X ISBN 13: 9783034016001
Seller: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germany
Buch. Condition: Neu. Neuware -1909 gelang Charles Nicolle am Institut Pasteur in Tunis der Nachweis, dass das Fleckfieber von Läusen übertragen wird. Im Ersten Weltkrieg brach die Krankheit auf dem östlichen Kriegsschauplatz aus. Der Erreger wurde von Howard Ricketts und Stanislaus von Prowazek isoliert und nach ihnen benannt. Beide Forscher steckten sich bei den Laborarbeiten an und starben. Hier tritt Ludwik Fleck auf, der später als Wissenschaftstheoretiker bekannt wurde.Der junge jüdische Militärarzt aus dem österreichischen Lemberg arbeitete in einem k. u. k. Militärlabor mit Rudolf Weigl an der Herstellung eines Impfstoffs gegen Fleckfieber. Für Fleck und andere beteiligte Juden wurde das Fleckfieber zum Schicksal. Als Häftling im KZ Buchenwald produzierte Fleck in einem SS-Labor Fleckfieberimpfstoff, den er auch Häftlingen gab. Befreit aus Buchenwald und zurück in Polen, konnte er dort als Jude nicht wieder Fuss fassen und emigrierte nach Israel, wo man ihm vorwarf, mit der SS kollaboriert zu haben.Besiegt wurde das Fleckfieber schliesslich durch DDT, das die Überträger, die Läuse, vernichtet.GVA Goettingen, Anna-Vandenhoeck-Ring 36, 37081 Göttingen 136 pp. Deutsch.
Language: German
Published by Chronos Verlag Okt 2020, 2020
ISBN 10: 303401600X ISBN 13: 9783034016001
Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Buch. Condition: Neu. Neuware - 1909 gelang Charles Nicolle am Institut Pasteur in Tunis der Nachweis, dass das Fleckfieber von Läusen übertragen wird. Im Ersten Weltkrieg brach die Krankheit auf dem östlichen Kriegsschauplatz aus. Der Erreger wurde von Howard Ricketts und Stanislaus von Prowazek isoliert und nach ihnen benannt. Beide Forscher steckten sich bei den Laborarbeiten an und starben. Hier tritt Ludwik Fleck auf, der später als Wissenschaftstheoretiker bekannt wurde.Der junge jüdische Militärarzt aus dem österreichischen Lemberg arbeitete in einem k. u. k. Militärlabor mit Rudolf Weigl an der Herstellung eines Impfstoffs gegen Fleckfieber. Für Fleck und andere beteiligte Juden wurde das Fleckfieber zum Schicksal. Als Häftling im KZ Buchenwald produzierte Fleck in einem SS-Labor Fleckfieberimpfstoff, den er auch Häftlingen gab. Befreit aus Buchenwald und zurück in Polen, konnte er dort als Jude nicht wieder Fuss fassen und emigrierte nach Israel, wo man ihm vorwarf, mit der SS kollaboriert zu haben.Besiegt wurde das Fleckfieber schliesslich durch DDT, das die Überträger, die Läuse, vernichtet.
Gebunden. Condition: New. Über den AutorrnrnAndreas Pospischil, Tierarzt mit Spezialausbildung in Veterinaerpathologie, emeritierter Professor fuer Veterinaerpathologie der Universitaet Zuerich und von 1987 bis 2013 Direktor des gleichnamigen Instituts.Inhalt.
Buch. Condition: Neu. Ludwik Fleck und das nicht nach ihm benannte Fleckfieber | Andreas Pospischil | Buch | 136 S. | Deutsch | 2020 | Chronos Verlag | EAN 9783034016001 | Verantwortliche Person für die EU: GVA Goettingen, Anna-Vandenhoeck-Ring 36, 37081 Göttingen, info[at]gva-verlage[dot]de | Anbieter: preigu.
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Language: German
Published by Chronos Verlag Apr 2018, 2018
ISBN 10: 3034014465 ISBN 13: 9783034014465
Seller: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germany
Buch. Condition: Neu. Neuware - Können tote Tiere reden - Nein, im wörtlichen Sinn natürlich nicht, und doch gelingt es, durch die Untersuchung toter Tiere Aussagen über die Art ihres Todes und über ihre Erkrankungen zu machen. Bereits vor Jahrtausenden begann der Mensch tote Tiere zu untersuchen und die dadurch erworbenen Botschaften zu interpretieren und Rückschlüsse zum Beispiel für Orakel zu ziehen.Die weitere Entwicklung zur Veterinärpathologie setzte hingegen erst im 19. und im 20. Jahrhundert intensiv ein. Es zeigte sich dabei, dass viele Erkrankungen Mensch und Tier in gleicher Weise betreffen, gegenseitig übertragen werden und von der gemeinsamen Umwelt beeinflusst werden können.Am Beispiel der Entwicklung der Veterinärpathologie in Zürich, beginnend mit der Gründung der Tierarzneischule im Jahr 1820 bis zur heutigen Vetsuisse-Fakultät an der Universität Zürich, wird gezeigt, wie man gelernt hat, tote Tiere im naturwissenschaftlichen Sinn zum Reden zu bringen. An der Entwicklung dieses Teilgebiets der Veterinärmedizin zeigt sich, welche Voraussetzungen dazu gegeben sein müssen und welche Infrastruktur sich im Laufe der Zeit als notwendig erwiesen hat. Nicht zuletzt bedarf es zu allen Zeiten gut ausgebildeter und engagierter Personen. Auch auf deren Geschichte und Engagement wird eingegangen.
Seller: preigu, Osnabrück, Germany
Buch. Condition: Neu. Können tote Tiere reden? | Geschichte der Veterinärpathologie und ihre Entwicklung in Zürich (1820-2013) | Andreas Pospischil | Buch | 252 S. | Deutsch | 2018 | Chronos Verlag | EAN 9783034014465 | Verantwortliche Person für die EU: preigu GmbH & Co. KG, Lengericher Landstr. 19, 49078 Osnabrück, mail[at]preigu[dot]de | Anbieter: preigu.
Language: German
Published by Chronos Verlag Okt 2020, 2020
ISBN 10: 303401600X ISBN 13: 9783034016001
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Buch. Condition: Neu. Neuware -1909 gelang Charles Nicolle am Institut Pasteur in Tunis der Nachweis, dass das Fleckfieber von Läusen übertragen wird. Im Ersten Weltkrieg brach die Krankheit auf dem östlichen Kriegsschauplatz aus. Der Erreger wurde von Howard Ricketts und Stanislaus von Prowazek isoliert und nach ihnen benannt. Beide Forscher steckten sich bei den Laborarbeiten an und starben. Hier tritt Ludwik Fleck auf, der später als Wissenschaftstheoretiker bekannt wurde.Der junge jüdische Militärarzt aus dem österreichischen Lemberg arbeitete in einem k. u. k. Militärlabor mit Rudolf Weigl an der Herstellung eines Impfstoffs gegen Fleckfieber. Für Fleck und andere beteiligte Juden wurde das Fleckfieber zum Schicksal. Als Häftling im KZ Buchenwald produzierte Fleck in einem SS-Labor Fleckfieberimpfstoff, den er auch Häftlingen gab. Befreit aus Buchenwald und zurück in Polen, konnte er dort als Jude nicht wieder Fuss fassen und emigrierte nach Israel, wo man ihm vorwarf, mit der SS kollaboriert zu haben.Besiegt wurde das Fleckfieber schliesslich durch DDT, das die Überträger, die Läuse, vernichtet. 136 pp. Deutsch.
Language: German
Published by Ladengalerie Müller, Berlin, 2011
First Edition
4to. Mit 1 sign. losen Orig.-Graphik. sowie zahlr., teils farbigen Abb. 176 S. Illustr. OBrosch. m. illustr. Orig.-Umschlag mit 4 betitelten, signierten u. datierten Orig.-Graphiken sowie Transparentumschlag m. Deckel- u. Rückentitel. Ex. der nicht bezeichneten Vorzugsausgabe mit 5 Original-Graphiken, sämtlich E'd'A (1 von 60 Ex), 1 lose beiliegend (512. Betrachtung zu zweit) u. 4 auf Deckeln u. Innendeckeln des Umschlags: 508. Blick mit erhobener Hand - Licht im Rückblick. 509. Hinterkopf mit Spiegelbild und Schatten. 510. Geste des Schrekens. 521. Stift in der Faust. - Frisches Ex. gr.