Language: English
Published by Heidelberg. Kehrer 2008. 78 Seiten. Zahlreiche farbige Abbildungen. Sprache: deutsch und englisch. Format: ca. (20 x 15) cm., 2008
ISBN 10: 3868280022 ISBN 13: 9783868280029
Seller: Antiquariat Bernd Preßler, Ahnatal Weimar, Germany
Ohne Stempel, keine An- und Unterstreichungen, sehr guter Zustand. Hardcover. Original Pappband. Kein Versand aufgrund von EPR Regelungen in EU-Länder außerhalb Deutschlands. No shipping to EU countries outside of Germany due to EPR regulations.
Published by Kerber. 2017, 2017
Seller: lobstabooks, Leiston, United Kingdom
US$ 16.47
Quantity: 1 available
Add to basketVG. near fine. hardcovers. no dj. A delightful copy - gift quality and unread. no markings. or inscriptions. not price clipped. internally a good crisp clean copy. From the personal collection of a dealer/collector. . text in english and german.
Published by Kerber. 2017, 2017
Seller: lobstabooks, Leiston, United Kingdom
US$ 21.96
Quantity: 1 available
Add to basketVG. hardcovers. no dj. no inscriptions or marginalia. delightful clean copy. From the personal collection of a dealer/collector. Paul Pretzer (born 1981) depicts scenes of fabulous creatures engrossed in absurd acts and surreal still lifes. All the Pleasure and All the Pain is the first comprehensive volume on Pretzer s work.
Seller: Frans Melk Antiquariaat, HILVERSUM, Netherlands
KERBER ART, 2017. 30,5 x 24,5 cm. Hardcover. Illustrated in color and b/w throughout. 199 pages. Text in German and English. NEW COPY [.
Language: German
Published by Hamish Morrison Galrie, 2010
Seller: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germany
Geheftet. Condition: Sehr gut. 48 S.: Ill. Lediglich der Einband ist leicht berieben. Sonst aber ein sehr gutes und sauberes Heft. Der Text wurde sowohl in Englisch als auch Deutsch verfasst. - Dieser Katalog erschien anlässlich der Ausstellung Milch und Mortadella" vom 29. Oktober bis 4. Dezember 2010 in der Hamish Morrison Galerie, Berlin. Eine Ausstellung mit Bildern von Paul Pretzer erinnert ein bisschen an das Repertoire einer zwielichtigen Schaubude. Das Licht ist gedämpft und auf der Bühne tummeln sich seltsame Gestalten in einem fantastischen Theatrum mundi. Zum Ensemble gehören menschliche und animalische Geschöpfe sowie als besondere Attraktion einige Freaks und Mutanten. Sie geben ihre Anomalien preis und agieren miteinander in rätselhaften Situationen. Groteske Schaubilder, deren Sinn verborgen bleibt. Ihr Auftritt ist bestens illuminiert. Kostüme und Ausstattung sind von ausgesuchtem Stil und eleganter Farbigkeit. Schaurig schön das Ganze. Das Programm ist abwechslungsreich: Wir sehen ein Balalaika spielendes Schwein, eine nackte Frau trommelt mit zwei Knochen auf einem Totenschädel, ein blässlicher Junge leckt die Sohle eines offenbar nicht zu ihm gehörenden Fußes, zwei exotische Vögel bedrängen ein gerupftes Hähnchen mit männlichem Kopf, ein nackter bärtiger Mann ist in die Betrachtung einer Scheibe Wurst mit Smiley-Gesicht vertieft, ein mäuseartiges Wesen mit spanischer Halskrause und purpurnem Umhang hütet zusammen mit ein paar Ziegen eine Herde auf dem Boden liegender, stereotyp grinsender und finster drein-blickender Gesichter-Kugeln. Dazwischen immer wieder Stillleben, in denen Milch und Fleisch beziehungsweise Wurst und Fliegen eine dominierende Rolle spielen. Die beim Publikum ausgelöste Stimmung schwankt zwischen Belustigung und Verwunderung. Auch wenn wir uns das alles nicht recht erklären können, sind wir empfänglich für diese Kabinettstückchen, weil sich ihre Darbietung auf vertraute Referenzen stützt, die einen assoziationsreichen Bogen von Fabeln und Märchen über Sience Fiction bis hin zur Kunstgeschichte schlagen. [.] Viele der Bildtitel, die den merkwürdigen Kreaturen und ominösen Szenen beigegeben sind, imitieren den Ton überlieferter Spruchweisheiten und bedeutungsvoller Aphorismen. Sie erinnern an Filmtitel, Wortspiele, Alltagsslogans, Kalauer und erklären natürlich nichts. Wie selbstverständlich kommentieren sie lediglich das Geschehen. Manchmal legen die Titel falsche Fährten aus oder verschleiern das, was wir zu sehen glauben. Im Zusammenklang mit den Bildern ergeben sich emblema-tisch wirkende Schaustücke, in denen Sinn aber nur simuliert wird. Denn es geht dem jungen Maler (noch) nicht um letzte Wahrheiten. Paul Pretzer hat einfach große Freude am Bildermachen. Vielleicht entspringt diese Lust auch dem Bewusstsein von der Flüchtigkeit des Mediums an sich, dessen einzige Konstante die unablässige Produktion neuer Bilder ist. Was immer er braucht, entnimmt er dem universalen Bildbestand unserer Zeit. Der Autorität und Bedeutung des angeeigneten Materials begegnet er mit ironischer Subversion. Alles stimmt, aber auch das Gegenteil", würde Schwitters dazu sagen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Language: German
Published by Bielefeld : Kerber Verlag, [2017]., 2017
ISBN 10: 373560353X ISBN 13: 9783735603531
Seller: Licus Media, Utting a. Ammersee, Germany
Gebundene Ausgabe. Condition: Neu. 199 Seiten ; 30 cm, 1384 g NEUBUCH ! 9783735603531 Werktäglicher Versand. Jede Lieferung m. ordentl. Rechnung und ausgew. MwSt. Der Versand erfolgt als Büchersendung / Einschreiben mit der Deutschen Post bzw. als Päckchen / Paket mit DHL. Die Lieferzeit ist abhängig von der Versandart und beträgt innerhalb Deutschlands 3-5 Tage, in der EU 5 - 12 Tage. KEIN Versand an Packstationen. Körperschaften und juristische Personen werden auf Wunsch per offener Rechnung beliefert. ***ATTENTION U.S. CUSTOMERS: Due to the new tariffs, we are unable to ship packages to the USA at this time. Thank you for understanding.*** Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1384.