Condition: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Michael Imhof Verlag. Frankfurt am Main. 2008. 287 Seiten mit Foto. Pappband.---- neuwertig - 1725 Gramm.
Katalog zur Ausstellung im Museum Giersch in Frankfurt. Frankfurt: Michael Imhof, 2008. OHardc. 287 S. m. Abb. - 29 x 21. * Sehr gut erhalten.
Language: German
Published by Amorbach im Odenwald : Hermann Emig, 1972
Seller: Antiquariat Bläschke, Darmstadt, Germany
Kl.-8° , Gewebe mit ill. OU. Condition: Gut. 148 S. : mit zahlr. Ill. (z.T. in Farbe) OU a. d. Kanten etw. berieben, Buch selbst einwandfrei; gutes bis sehr gutes Expl. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Published by Frankfurt a.M.: Friedrich Wilmans, 1822
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Kupferstich, 11 x 18,5 cm, Blattgröße 20 x 28,5 cm. Kupferstich von Geißler nach einer Vorlage von Anton Radl. Die Stadtansicht zart im Hintergrund, vorn eine gesellige Runde am Ufer der Wakenitz. - Aus: Heinrich Christian Zietz, Ansichten der Freien Hansestadt Lübeck und ihrer Umgebungen. - Anton Radl, 1774 - 1852, österreichisch-deutscher Maler und Kupferstecher. - Breitrandig, sauber und kräftig im Druck. Ein schönes, stimmungsvolles Blatt.
Published by Frankfurt a.M.: Friedrich Wilmans, 1822
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Kupferstich 11 x 18 cm, Blattgröße 20 x 28 cm. Kupferstich von Seyffer, nach einer Vorlage von Anton Radl. Im Vordergrund die Mole, dahinter Badekarren. - Aus: Heinrich Christian Zietz, Ansichten der Freien Hansestadt Lübeck und ihrer Umgebungen. - Anton Radl, 1774 - 1852, österreichisch-deutscher Maler und Kupferstecher. - Kräftiger Druck, schönes, stimmungsvolles Blatt.
Published by Frankfurt a.M.: Friedrich Wilmans, 1822
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Kupferstich 11 x 18,5 cm, Blattgröße 18 x 25,5 cm. Kupferstich von Haldenwang nach einer Vorlage von Anton Radl. Die Stadt mit Jacobi und der Marienkirche im Hintergrund, vorn wogende Getreidefelder. Aus: Heinrich Christian Zietz, Ansichten der Freien Hansestadt Lübeck und ihrer Umgebungen. - Anton Radl, 1774 - 1852, österreichisch-deutscher Maler und Kupferstecher. - Sauberes Blatt in klarem Druck.
Published by Frankfurt a.M.: Friedrich Wilmans, 1822
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Kupferstich 11 x 18 cm, Blattgröße 20 x 28 cm. Kupferstich von Seyffer, nach einer Vorlage von Anton Radl, koloriert. Im Vordergrund die Mole, dahinter Badekarren. - Aus: Heinrich Christian Zietz, Ansichten der Freien Hansestadt Lübeck und ihrer Umgebungen. - Anton Radl, 1774 - 1852, österreichisch-deutscher Maler und Kupferstecher. - Klare Farben, ein schönes Kolorit.
Published by Frankfurt a.M.: Friedrich Wilmans, 1822
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Kupferstich, 11 x 18,5 cm, Blattgröße 20 x 28,5 cm. Kupferstich von Geissler nach einer Vorlage von Anton Radl. Blick auf Travemünde mit Hafen und Leuchtturm, im Hintergrund die Ostsee. Unter dem Bild neben dem Namen des Stechers die Jahreszahl 1820. Aus: Heinrich Christian Zietz, Ansichten der Freien Hansestadt Lübeck und ihrer Umgebungen. - Anton Radl, 1774 - 1852, österreichisch-deutscher Maler und Kupferstecher. - Das Motiv mit ausdrucksvoller Tiefenwirkung, ein schöner Abdruck.
Published by Frankfurt a.M.: Friedrich Wilmans, 1822
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Kupferstich, 11 x 19,5 cm, Blattgröße 18 x 26,5 cm. Kupferstich von W. Gury nach einer Voralge von Anton Radl. Auf der linken Bildseite der Kaak, rechts das Rathhaus, auf dem Platz lebhafte Personenstaffage: Händler und Marktbesucher. Aus: Heinrich Christian Zietz, Ansichten der Freien Hansestadt Lübeck und ihrer Umgebungen. - Anton Radl, 1774 - 1852, österreichisch-deutscher Maler und Kupferstecher. - Kraftvoller Druck, schöne hell-dunkel Kontraste.
Published by Frankfurt, um., 1802
Seller: Antiquariat Tresor am Roemer, Frankfurt, Germany
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Aquatinta von Anton Radl nach Arthur van der Neer. 41 x 57. Unterlegt, kleinere Randläsuren. Museum Giersch: Anton Radl, Abb. 87, S. 284; Krichener, Band 1, S. 311. - Seltenes Blatt des ursprünglich aus Wien stammenden Kupferstechers und Malers Anton Radl (1774-1752), der in der Reproduktionswerkstatt von Johann Gottlieb Prestel seine Ausbildung erhielt. Er legte "durch ein intensives Freilichtstudium die künstlerischen Grundlagen für seine wirklichkeitsgetreuen Landschaftsansichten, mehrheitlich mit topographisch faßbaren Motiven aus Frankfurt und den umliegenden Gegenden, insbesondere dem Taunus, zu dessen künstlerischen Entdeckern Anton Radl zählt." (Anton Radl, Kat. Mus. Giersch, 2008, 7). Die Technik der Aquatinta erlaubte eine linienlose Darstellung von Flächen, die sich auch gut für Himmel und Wolkengebilde eignete. - Das Original des Gemäldes von Arthur (Aert) van der Neer befindet sich in der Schlossgalerie in Aschaffenburg.
Published by c. 1830, 1830
Seller: Pictura Prints, Art & Books, Overasselt, Netherlands
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Aert van der Neer (illustrator). A Dutch moonlit landscape.Made by Anton Radl after Aert van der Neer.Medium: Colour Aquatint on wove (vellin) paper.Sheet size: 56.5 x 41 cm (22.24 x 16.14 inch).MOONLIT NIGHT, MONDNACHT, AERT VAN DER NEER, RADL, 1830 | PCO-EXPO-167BACKGROUND INFORMATIONThe original painting of "Moonlit Night" was part of a private collection in Frankfurt, Germany at the time. .Reference: Hollstein Dutch 47-4(5).Biography engraver: Anton Radl (1774-1852) was a Austrian landscape and genre painter and engraver. He was active in Vienna, Brussels (student of Kermer) and Frankfurt where he worked on engraving with Predil.Biography artist: Aert van der Neer (1603-1677) was a Dutch Golden Age landscape painter known for his night scenes, including moonlit landscapes, firelight scenes, and winter scenes. His works often feature the rivers and canals of his native Netherlands, accompanied by sunsets or nighttime scenes. His works are numerous and are held in important art museums worldwide. Condition: good, given age. General age-related toning and/or occasional minor defects from handling. Please study scan carefully.
Published by Wilmans, Friedrich, Frankfurt am Main, 1809
Seller: Magnus, Paris, France
Art / Print / Poster First Edition
Pas de couverture. Condition: Bon. Edition originale. Original altkolorierte Aquatinta Umriss Radierung von Anton Radl nach einer Zeichnung von Christian Georg Schütz.Titel in französischer Sprache: " Vue de Caub et des Chateaux de Peilzgrafenstein et de Gutenfels, Dédié à Sa Majesté le Roi de Wurtemberg, Duc souverain en Souabe et de Teck etc."; Mit dem Wappen des Königs von Würtemberg gestochen von Franz von Seelmann. in einem Passe-Partout montiert, ohne Rahmen; schöner Zustand der Farben und des Blattes, restaurierter kleiner unsichtbarer Riss am rechten Rand; ein paar mm fehlen an der rechten unteren Ecke; Eins von 12 Blatt der Rheinlandschaften von Schütz gezeichnet (1758-1823) und von Radl gestochen (1774-1852); Blatt: 66,6 cm x 51,2; Bild Umriss: 57,5x 41 cm;
Language: German
Published by Um 1820., 1820
Seller: Antiquariat Joachim Lührs, Hamburg, Germany
Art / Print / Poster Signed
In der Platte bezeichnet "gez. von Radl" und "gest. von F. A. Schmidt". Panorama-Ansicht mit Kurhaus und Kurbrücke von der gegenüberliegenden Seite der Lahn aus gesehen. - Der österreichisch-deutsche Maler und Kupferstecher studierte an der Wiener Akademie und bei J. G. Prestel in Frankfurt. Er malte Landschaften und Stadtansichten. Friedrich August Schmidt (Kupferstecher) (17871855), deutscher Kupferstecher, Lithograph und Maler - Insgesamt leicht gebäunt und vorwiegend im Bereich des Himmel fleckig. Leichte Randläsuren, kleine Hinterlegung und schwache Knickspur. Sprache: Deutsch 37,2 x 51 cm (Einfassungslinie). 44,2 x 58,5 cm (Papier).
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
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Condition: guter Zustand. Bleistift, auf Bütten, links und Mitte unten bezeichnet verso nochmals bezeichnet Bockenheim Haus Brentano" sowie signiert A. Radl f.". 28:43,5 cm. Der gebürtiger Wiener Landschafts- und Genremaler Anton Radl war wohl zu Lebzeiten einer der angesehensten Künstler der Mainstadt. Nach 1889 verließ er seine Heimat und gelangte über Brüssel, Aachen und Köln nach Frankfurt am Main, wo er bis zu seinem Tode leben sollte. Zunächst ging er hier in die Lehre des bekannten Verlegers J.G. Prestel (1739-1808), für den er auch Vorlagen nach Werken alter Meister für dessen druckgraphische Reproduktionen lieferte. Andere Themen waren zeitgenössischen Inhalts, wie Genreszenen aus den Napoleon. Kriegen, oder Ansichten mittelalterlicher Burgruinen und Stadtbefestigungen. Nach 1800 konnte er sich beim heimischen Publikum mit seinen Landschaften der Umgebung einen Namen machen. Überdies nahm seine zunehmend vielfältige druckgraphische Produktion einen bedeutenden Platz in seinem Gesamtschaffen ein.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
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Condition: guter Zustand. Kupferstich, Radierung, koloriert, betitelt und bezeichnet, auf Whatman-Papier, von Friedrich August Schmidt (1796-1866). Darstellung 37,8:51,8 cm, Blattgröße 43,5:57,5 cm. Verlag Gebrüder Wilmans, Frankfurt a.M. Vergleichsliteratur: Wilmans 1829, o. S.; Wilmans 1836, S. 21; Ausst. Kat. Wiesbaden 1981, Nr. A 67, S. 390 f.; Ausst. Katalog:Anton Radl 1774-1852. Maler und Kupferstecher. Frank-furt a. M., Museum Giersch 2008, Nr. 89, Abb. Seite 195. Der gebürtiger Wiener Landschafts- und Genremaler Anton Radl war wohl zu Lebzeiten einer der angesehensten Künstler der Mainstadt. Nach 1889 verließ er seine Heimat und gelangte über Brüssel, Aachen und Köln nach Frankfurt am Main, wo er bis zu seinem Tode leben soll-te. Zunächst ging er hier in die Lehre des bekannten Verlegers J.G. Prestel (1739-1808), für den er auch Vorlagen nach Werken alter Meister für dessen druckgraphische Reproduktionen lieferte. Andere Themen waren zeitgenössischen Inhalts, wie Genreszenen aus den Napoleon. Kriegen, oder Ansichten mittelalterlicher Burgruinen und Stadtbefestigungen. Nach 1800 konnte er sich beim heimischen Publikum mit seinen Landschaften der Umgebung einen Na-men machen. Überdies nahm seine zunehmend vielfältige druckgraphische Produktion einen bedeutenden Platz in seinem Gesamtschaffen ein.
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Condition: sehr guter Zustand. Umrißradierung 1819, von Chr. Gg. Hammer (1779-1864), auf cremefarbenem Velin mit Wasserzeichen: J Whatman Turkey Mill 1818. 47,3:57 cm. Mit der Adresse von Heinr. Wilmans, Frankfurt a.M. Vorzüglicher, gratiger Abdruck mit unterschiedlich breiten Rändern um die Plattenkante, leicht vertikale Mittelfalte geglättet. Literatur: F. Wilmans, Der Führer auf der Wasserfahrt von Frankfurt a.M. bis Mainz. Ein unentbehrlicher Anhang zu dem Panorama des Mains nebst dessen nächsten Umgebungen. Frankfurt a.M. 1829; F. Wilmans, Verlags-Catalog von Friedrich Wilmans in Frankfurt am Main. Frankfurt a.M. 1836; Ausst. Katalog:Anton Radl 1774-1852. Maler und Kupferstecher. Frankfurt a. M., Museum Giersch 2008, Nr. 92, Abb. Seite 1988. Der gebürtiger Wiener Landschafts- und Genremaler Anton Radl war wohl zu Lebzeiten einer der angesehensten Künstler der Mainstadt. Nach 1889 verließ er seine Heimat und gelangte über Brüssel, Aachen und Köln nach Frankfurt am Main, wo er bis zu seinem Tode leben sollte. Zunächst ging er hier in die Lehre des bekannten Verlegers J.G. Prestel (1739-1808), für den er auch Vorlagen nach Werken alter Meister für dessen druckgraphische Reproduktionen lieferte. Andere Themen waren zeitgenössischen Inhalts, wie Genreszenen aus den Napoleon. Kriegen, oder Ansichten mittelalterlicher Burgruinen und Stadtbefestigungen. Nach 1800 konnte er sich beim heimischen Publikum mit seinen Landschaften der Umgebung einen Namen machen. Überdies nahm seine zunehmend vielfältige druckgraphische Produktion einen bedeutenden Platz in seinem Gesamtschaffen ein.
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Condition: sehr guter Zustand. Umrißradierung 1819, von Chr. Gg. Hammer (1779-1864), auf cremefarbenem Velin mit Wasserzeichen: J Whatman Turkey Mill. 46,5:56,5 cm. Mit der Adresse von Heinr. Wilmans, Frankfurt a.M. Vorzüglicher, gratiger Abdruck mit unterschiedlich breiten Rändern um die Plattenkante, dünne Stelle im Papier, kleine Fehlstelle im unteren Rand. Vergleichsliteratur: Ausst. Katalog:Anton Radl 1774-1852. Maler und Kupferstecher. Frankfurt a. M., Museum Giersch 2008, Nr. 92, Abb. Seite 1988. Der gebürtiger Wiener Landschafts- und Genremaler Anton Radl war wohl zu Lebzeiten einer der angesehensten Künstler der Mainstadt. Nach 1889 verließ er seine Heimat und gelangte über Brüssel, Aachen und Köln nach Frankfurt am Main, wo er bis zu seinem Tode leben sollte. Zunächst ging er hier in die Lehre des bekannten Verlegers J.G. Prestel (1739-1808), für den er auch Vorlagen nach Werken alter Meister für dessen druckgraphische Reproduktionen lieferte. Andere Themen waren zeitgenössischen Inhalts, wie Genreszenen aus den Napoleon. Kriegen, oder Ansichten mittelalterlicher Burgruinen und Stadtbefestigungen. Nach 1800 konnte er sich beim heimischen Publikum mit seinen Landschaften der Umgebung einen Namen machen. Überdies nahm seine zunehmend vielfältige druckgraphische Produktion einen bedeutenden Platz in seinem Gesamtschaffen ein.
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Condition: guter Zustand. Feder in Grau, über Bleistift, auf Bütten mit Wasserzeichen: D & C Blauw, rechts unten signiert A. Radl". 17,6:22,6 cm. Provenienz: Dr. Julius Cahn, Basel, ehemals Frankfurt a.M. Literatur: Ausst. Katalog:Anton Radl 1774-1852. Maler und Kupferstecher. Frankfurt a. M., Museum Giersch 2008, Nr. 94, Abb. Seite 218. Vorzeichnung zu einer Gouache, im Besitz der Graph. Sammlung Städel (Inv. Nr. 1770). Die Zeichnung ist nach einem Kupferstich von Pieter van der Borcht (ca. 1535-1608) entstanden. Vgl. New Hollstlein 197. Der gebürtiger Wiener Landschafts- und Genremaler Anton Radl war wohl zu Lebzeiten einer der angesehensten Künstler der Mainstadt. Nach 1889 verließ er seine Heimat und gelangte über Brüssel, Aachen und Köln nach Frankfurt am Main, wo er bis zu seinem Tode leben sollte. Zunächst ging er hier in die Lehre des bekannten Verlegers J.G. Prestel (1739-1808), für den er auch Vorlagen nach Werken alter Meister für dessen druckgraphische Reproduktionen lieferte. Andere Themen waren zeitgenössischen Inhalts, wie Genreszenen aus den Napoleon. Kriegen, oder Ansichten mittelalterlicher Burgruinen und Stadtbefestigungen. Nach 1800 konnte er sich beim heimischen Publikum mit seinen Landschaften der Umgebung einen Namen machen. Überdies nahm seine zunehmend vielfältige druckgraphische Produktion einen bedeutenden Platz in seinem Gesamtschaffen ein.
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Condition: sehr guter Zustand. Aquarell, über Bleistift, mit schwarzer Tuschlinie umrandet, auf Papier mit Wasserzeichen: Im-Hof, auf Untersatz montiert und dort rechts unten signiert A. Radl f. 2/6". 28:43,5 cm. - Im Himmel rechts einige Spritzer in grauer Tusche. Vorstudie zu einem im Besitz des Historischen Museums, Frankfurt am Main, befindlichen Aquarell. Literatur: Ausst. Katalog: Anton Radl. 1774-1852. Maler und Kupferstecher. Frankfurt a.M., Museum Giersch 2008, Abb. 89. Der gebürtiger Wiener Landschafts- und Genremaler Anton Radl war wohl zu Lebzeiten einer der angesehendsten Maler Frankfurts. Nach 1889 verließ er seine Heimat und gelangte über Brüssel, Aachen und Köln nach Frankfurt, wo er bis zu seinem Tode leben sollte. Zunächst ging er hier in die Lehre des bekannten Verlegers Johann Gottlieb Prestel (1739-1808), für den er auch Vorlagen nach Werken alter Meister für dessen druckgraphische Reproduktionen lieferte. Andere Themen waren zeitgenössischen Inhalts, wie Genreszenen aus den Napoleonischen Kriegen, oder Ansichten mittelalterlicher Burgruinen und Stadtbefestigungen. Nach 1800 konnte er sich beim heimischen Publikum mit seinen Landschaften der Umgebung einen Namen machen. Überdies nahm seine zunehmend vielfältige druckgraphische Produktion einen bdeutenden Platz in seinem Gesamtschaffen ein. Unser Blatt zeigt das Affentor, ursprünglich Aschaffenburger Tor", das zur Befestigungsanlage in Sachsenhausen gehörte. Die Zeichnung wird vor 1820 entstanden sein, vor dem Bau der klassizistischen Torhäuser unter dem Architekten Johann Friedrich Christian Hess (1785-1845). Es zeigt exemplarisch Radls auf einem intensiven Naturstudium und genaue Beobachtungsgabe angelegte Malweise, die sich jedoch nicht auf das Detail konzentriert zeigt. Frei und sicher, dynamisch und nahezu modern anmutend sowohl in Strichführung, reduzierter Farbwahl als auch Komposition präsentiert sich hier der Künstler sein Können und findet damit auch noch in heutigen Zeiten beim Publikum großen Anklang.