Rom 1778 (37 results)
Porträt im Profil nach links. Original - Kupferstich von H. Lips, alt auf Pappe aufmontiert, 9 x 7 cm, ca. 1780.
Trippel, Alexander (1744 Schaffhausen - 1793 Rom; schweizer Bildhauer, Studien in London, Kopenhagen, Paris, seit 1778 ständig in Rom tätig, wo er Bildwerke in frühklassizistischem Stil schuf).
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Porträt im Profil nach links. Original - Kupferstich von F.M.Schreyer nach Clemons, 18,5 x 13 cm, ca. 1800.
Trippel, Alexander (1744 Schaffhausen - 1793 Rom; schweizer Bildhauer, Studien in London, Kopenhagen, Paris, seit 1778 ständig in Rom tätig, wo er Bildwerke in frühklassizistischem Stil schuf).
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Antichità romane de'Tempi della Republica,. Titelblatt : Römische Altertümer zu Zeiten der Republik.
Piranesi, Giovanni Battista - 1720 Mogliano bei Mestre - Rom 1778
Published by 1784 1784
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Condition: sehr guter Zustand. Radierung, 1748, auf Bütten mit Wasserzeichen: Lilie im Doppelkreis (Hind 3). 24:35,7 cm. Titelblatt, der Antichità romane de'tempi della Republica". Abdruck der römischen Ausgabe, o.J., 1748. Literatur: Focillon 41; Hind 1; Taschen 81; Wilton-Ely 103. - Sehr kräftiger Abdruck mit vollem Rand, die…Ränder leicht gebräunt. Giovanni Battista Piranesi erhielt als Sohn eines Steinmetzes in Venedig die Ausbildung zum Architekten am Magistrato delle Acque zuerst bei seinem Onkel Matteo Lucchesi, mit dem er jedoch einen Streit hatte und infolge die Ausbildung abbrach, dann bei G.A. Scalfurotto (1670-1764). Es folgte eine weitere Ausbildung zum Bühnenbildner und er wurde Schüler des Kupferstechers C. Zucchi (1721-1805). 1740 begleitete er als Zeichner Marco Froscarini, den venezianischen Gesandten beim Vatikan, nach Rom, wo er die römische Baukunst studierte. Hier machte er 1741 die Ausbildung zum Kupferstecher bei dem Vedutenzeichner G. Vasi (1710-1782). Aber auch mit Vasi kam es zu einem Streit, weshalb er ebenso die Ausbildung in dessen Werkstatt abbrach. Bereits zwei Jahre später veröffentlichte er seine erste Radierfolge mit Stadtansichten, Prima parte di Architettura e Prospettive". Die folgenden Jahre bis 1747 hielt er sich meist in Venedig auf, wo er 1744 für kurze Zeit bei G.B. Tiepolo (1696-1770) arbeitete. Dann kehrte er nach Rom zurück, wo er ein Geschäft eröffnete. Bis 1774 gab er weitere Folgen von Veduten barocker und antiker römischer Denkmäler heraus, mit denen er rasch zu einem der berühmtesten Kupferstecher seiner Zeit avancierte. Piranesis Erforschung und Vermessung zahlreicher antiker Bauten Roms im Jahr 1756 führte zur Herausgabe der Ansichten römischer Altertümer in vier Bänden, die berühmte Antichità romane". Im darauffolgenden Jahr wurde er Mitglied der Society of Antiquaries of London, 1761 der Accademia di San Luca. 1767 wurde er von Papst Clemens VIII. zum Ritter geschlagen.

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Condition: guter Zustand. Radierung, auf Bütten. 19,3:29,3 cm.- Unten auf einem Schriftband bezeichnet: "Nonnulla monumenta sepulcralia, quæ recensentur in indice ruinarum Romæ veteris, et Campi Martii num. 8. et 9. / 1, 2, 3, 4. Adfixa sunt maceriæ viæ publicæ prope villam Buccardinam. 5 Adfixa eidem maceriæ citra / eamdem vill…am. 6 Exstat in villa Nicolai."; unterhalb davon rechts signiert: "Piranesi F." Literatur: Focillon 434; Taschen 487; Wilton-Ely 565. - Kräftiger Abdruck mit dem vollen Rand, fleckig.- Die Erstausgabe wurde 1762 in Rom publiziert. "Il Campo Marzio" gilt mit seinen 48 Platten als Ergänzung der "Antichità Romane" und demonstriert einen visionären Plan des antiken Marsfeldes, d. h. eine phantasievolle Rekonstruktion, die sich jedoch auf archäologische Untersuchungen stützt. Piranesi geht hierbei von den Fragmenten des "Marmorplans" aus, welcher bereits in Band 1 der "Antichità Romane" erscheint, und schafft somit eine fiktive Erneuerung des antiken Rom. Giovanni Battista Piranesi erhielt als Sohn eines Steinmetzes in Venedig die Ausbildung zum Architekten am Magistrato delle Acque zuerst bei seinem Onkel Matteo Lucchesi, mit dem er jedoch einen Streit hatte und infolge die Ausbildung abbrach, dann bei G.A. Scalfurotto (1670-1764). Es folgte eine weitere Ausbildung zum Bühnenbildner und er wurde Schüler des Kupferstechers C. Zucchi (1721-1805). 1740 begleitete er als Zeichner Marco Froscarini, den venezianischen Gesandten beim Vatikan, nach Rom, wo er die römische Baukunst studierte. Hier machte er 1741 die Ausbildung zum Kupferstecher bei dem Vedutenzeichner G. Vasi (1710-1782). Aber auch mit Vasi kam es zu einem Streit, weshalb er ebenso die Ausbildung in dessen Werkstatt abbrach. Bereits zwei Jahre später veröffentlichte er seine erste Radierfolge mit Stadtansichten, Prima parte di Architettura e Prospettive". Die folgenden Jahre bis 1747 hielt er sich meist in Venedig auf, wo er 1744 für kurze Zeit bei G.B. Tiepolo (1696-1770) arbeitete. Dann kehrte er nach Rom zurück, wo er ein Geschäft eröffnete. Bis 1774 gab er weitere Folgen von Veduten barocker und antiker römischer Denkmäler heraus, mit denen er rasch zu einem der berühmtesten Kupferstecher seiner Zeit avancierte. Piranesis Erforschung und Vermessung zahlreicher antiker Bauten Roms im Jahr 1756 führte zur Herausgabe der Ansichten römischer Altertümer in vier Bänden, die berühmte Antichità romane". Im darauffolgenden Jahr wurde er Mitglied der Society of Antiquaries of London, 1761 der Accademia di San Luca. 1767 wurde er von Papst Clemens VIII. zum Ritter geschlagen.

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Condition: guter Zustand. Bleistift, auf Velin, rechts unten bezeichnet und datiert Tivoli d 24 August 1840". 22,3:46,3 cm. Detailreich ausgeführte Zeichnung, die mit großer Sorgfalt die Ansammlung der Türme und Häuser der alten Stadt schildert, wie auch die davor liegende Landschaft aus Felsen, Grotten, Bäumen und Büschen.- Die… verwandtschaftliche Beziehung seiner Frau zu Tivoli ist wohl der Grund für die zahlreichen Gemälde, Studien und Zeichnungen, die von Rohden von Tivoli und seinen Umgebungen angefertigt hat. Ruth Irmgard Pinnau erwähnt in ihrer Dissertation Johann Martin von Rohden. 1778 - 1868 Leben und Werk. Bielefeld, 1965" auf S. 78, Kap. 3 Aus den letzten Schaffensjahren Rohdens besitzen wir noch 6 datierte Zeichnungen und eine Ölstudie mit Motiven aus Rom und seiner Umgebung. Ebenso wie bei den in den ersten beiden Schaffensperioden entstandenen Zeichnungen fällt es auch bei diesen Blättern schwer, einen Zusammenhang zwischen der in den Landschaftsgemälden erkennbaren Entwicklung, die in den Jahren zwischen 1828 und 1839 ihren Höhepunkt findet, und Rohdens Zeichenkunst herzustellen." Unter diesen 6 Zeichnungen datierten Zeichnungen befindet sich ein als Z 188 aufgeführtes Blatt Villa d'Este (Tivoli)", die nur 3 Tage nach unserer Zeichnung entstanden ist, am 27. August 1840. Nach dem Besuch der Kasseler Akademie seit 1791, brach von Rohden schon 1795 zusammen mit Karl du Ry, dem Sohn des Kasseler Baumeisters Simon Louis du Ry (1726-1799) nach Rom auf, wo er bis auf einige Unterbrechungen sein ganzes Leben verbrachte. Anfangs wurde er von Joseph Anton Koch (1768-1839) und Johann Christian Reinhart (1761-1847) beeinflußt, doch wechselte er bald von der heroischen zur realistischen Landschaftsauffassung. In Deutschland hielt er sich 1801/02 und 1811/12 auf. Während dieses Aufenthaltes lernte er Johann Wolfgang von Goethe persönlich kennen. 1815 heiratete er Catarina Coccanari, die Tochter des Sybillen-Gastwirts in Tivoli. Nochmals folgte 1827/29 ein Aufenthalt in Deutschland, als er zum Hofmaler in Kassel ernannt worden war. Obwohl ihn diese Berufung und das damit verbundene Gehalt, wie Johann Martin Wagner (1777-1858) Anfang 1827 an König Ludwig I. schrieb, aus langjähriger Mutlosigkeit aufrichtete, ließ er sich bereits 1829 beurlauben, um nach Rom zurückzukehren. Die Unterstützung, die ihm auch nach der Entlassung aus dem Hofdienst zuteil wurde, sicherte seine Existenz, für die seine sehr sorgfältige, aber seit den 40er Jahren nicht sehr umfangreiche Produktion allein nicht ausgereicht hätte. Tivoli war das beliebteste Ausflugsziel der deutschen Maler in Rom; und es gab kaum einen in Italien weilenden Künstler, der den Ort nicht aufgesucht und zumindest in einer Skizze bildlich festgehalten hätte.

Rovine del Sisto, o sia della gran sala delle Terme Antoniniane. Ruinen des Xystus, großer Saal der Antoninus Thermen.
Piranesi, Giovanni Battista - 1720 Mogliano bei Mestre - Rom 1778
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Condition: guter Zustand. Radierung, 1765, auf Bütten. 43,2:66,3 cm, Blattgröße 58,3:86 cm.- Unten rechts auf einer Kartusche bezeichnet und signiert Cavalier Piranesi F.". Literatur: Focillon 851; Hind 77, II (v.IV); Ficacci 948; Wilton-Ely 210. - Sehr kräftiger Abdruck mit dem vollen Rand, die Ränder stockfleckig und mit klein…eren Einrissen. Giovanni Battista Piranesi erhielt als Sohn eines Steinmetzes in Venedig die Ausbildung zum Architekten am Magistrato delle Acque zuerst bei seinem Onkel Matteo Lucchesi, mit dem er jedoch einen Streit hatte und infolge die Ausbildung abbrach, dann bei G.A. Scalfurotto (1670-1764). Es folgte eine weitere Ausbildung zum Bühnenbildner und er wurde Schüler des Kupferstechers C. Zucchi (1721-1805). 1740 begleitete er als Zeichner Marco Froscarini, den venezianischen Gesandten beim Vatikan, nach Rom, wo er die römische Baukunst studierte. Hier machte er 1741 die Ausbildung zum Kupferstecher bei dem Vedutenzeichner G. Vasi (1710-1782). Aber auch mit Vasi kam es zu einem Streit, weshalb er ebenso die Ausbildung in dessen Werkstatt abbrach. Bereits zwei Jahre später veröffentlichte er seine erste Radierfolge mit Stadtansichten, Prima parte di Architettura e Prospettive". Die folgenden Jahre bis 1747 hielt er sich meist in Venedig auf, wo er 1744 für kurze Zeit bei G.B. Tiepolo (1696-1770) arbeitete. Dann kehrte er nach Rom zurück, wo er ein Geschäft eröffnete. Bis 1774 gab er weitere Folgen von Veduten barocker und antiker römischer Denkmäler heraus, mit denen er rasch zu einem der berühmtesten Kupferstecher seiner Zeit avancierte. Piranesis Erforschung und Vermessung zahlreicher antiker Bauten Roms im Jahr 1756 führte zur Herausgabe der Ansichten römischer Altertümer in vier Bänden, die berühmte Antichità romane". Im darauffolgenden Jahr wurde er Mitglied der Society of Antiquaries of London, 1761 der Accademia di San Luca. 1767 wurde er von Papst Clemens VIII. zum Ritter geschlagen.

Rovine delle Terme Antoniniane. Ruinen der Antoninischen Thermen.
Piranesi, Giovanni Battista - 1720 Mogliano bei Mestre - Rom 1778
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Condition: guter Zustand. Radierung, 1765, auf Bütten. 44,5:69,5 cm, Blattgröße 58:86 cm. Im Unterrand bezeichnet, links unten signiert Cavalier Piranesi F.". Literatur: Hind 76, I (von III); Focillon 852; Ficacci 947; Wilton-Ely 202. Kräftiger Abdruck mit dem vollen Rand, die Ränder nach außen leicht gebräunt. Giovanni Battista… Piranesi erhielt als Sohn eines Steinmetzes in Venedig die Ausbildung zum Architekten am Magistrato delle Acque zuerst bei seinem Onkel Matteo Lucchesi, mit dem er jedoch einen Streit hatte und infolge die Ausbildung abbrach, dann bei G.A. Scalfurotto (1670-1764). Es folgte eine weitere Ausbildung zum Bühnenbildner und er wurde Schüler des Kupferstechers C. Zucchi (1721-1805). 1740 begleitete er als Zeichner Marco Froscarini, den venezianischen Gesandten beim Vatikan, nach Rom, wo er die römische Baukunst studierte. Hier machte er 1741 die Ausbildung zum Kupferstecher bei dem Vedutenzeichner G. Vasi (1710-1782). Aber auch mit Vasi kam es zu einem Streit, weshalb er ebenso die Ausbildung in dessen Werkstatt abbrach. Bereits zwei Jahre später veröffentlichte er seine erste Radierfolge mit Stadtansichten, Prima parte di Architettura e Prospettive". Die folgenden Jahre bis 1747 hielt er sich meist in Venedig auf, wo er 1744 für kurze Zeit bei G.B. Tiepolo (1696-1770) arbeitete. Dann kehrte er nach Rom zurück, wo er ein Geschäft eröffnete. Bis 1774 gab er weitere Folgen von Veduten barocker und antiker römischer Denkmäler heraus, mit denen er rasch zu einem der berühmtesten Kupferstecher seiner Zeit avancierte. Piranesis Erforschung und Vermessung zahlreicher antiker Bauten Roms im Jahr 1756 führte zur Herausgabe der Ansichten römischer Altertümer in vier Bänden, die berühmte Antichità romane". Im darauffolgenden Jahr wurde er Mitglied der Society of Antiquaries of London, 1761 der Accademia di San Luca. 1767 wurde er von Papst Clemens VIII. zum Ritter geschlagen.

Avanzi della Villa di Mecenate a Tivoli, costruita di travertini a opera incerta. Überreste der Maecenas-Villa in Tivoli.
Piranesi, Giovanni Battista - 1720 Mogliano bei Mestre - Rom 1778
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Condition: guter Zustand. Radierung, 1763, auf Bütten. 45,5:67,3 cm, Blattgröße 57,8:86,2 cm.- Unten links auf einer Kartusche bezeichnet und signiert Piranesi sc.". Literatur: Focillon 768; Hind 65, I (v.III); Ficacci 936; Wilton-Ely 198. - Kräftiger Abdruck mit dem vollen Rand, die Ränder mit Stockflecken. Giovanni Battista Pi…ranesi erhielt als Sohn eines Steinmetzes in Venedig die Ausbildung zum Architekten am Magistrato delle Acque zuerst bei seinem Onkel Matteo Lucchesi, mit dem er jedoch einen Streit hatte und infolge die Ausbildung abbrach, dann bei G.A. Scalfurotto (1670-1764). Es folgte eine weitere Ausbildung zum Bühnenbildner und er wurde Schüler des Kupferstechers C. Zucchi (1721-1805). 1740 begleitete er als Zeichner Marco Froscarini, den venezianischen Gesandten beim Vatikan, nach Rom, wo er die römische Baukunst studierte. Hier machte er 1741 die Ausbildung zum Kupferstecher bei dem Vedutenzeichner G. Vasi (1710-1782). Aber auch mit Vasi kam es zu einem Streit, weshalb er ebenso die Ausbildung in dessen Werkstatt abbrach. Bereits zwei Jahre später veröffentlichte er seine erste Radierfolge mit Stadtansichten, Prima parte di Architettura e Prospettive". Die folgenden Jahre bis 1747 hielt er sich meist in Venedig auf, wo er 1744 für kurze Zeit bei G.B. Tiepolo (1696-1770) arbeitete. Dann kehrte er nach Rom zurück, wo er ein Geschäft eröffnete. Bis 1774 gab er weitere Folgen von Veduten barocker und antiker römischer Denkmäler heraus, mit denen er rasch zu einem der berühmtesten Kupferstecher seiner Zeit avancierte. Piranesis Erforschung und Vermessung zahlreicher antiker Bauten Roms im Jahr 1756 führte zur Herausgabe der Ansichten römischer Altertümer in vier Bänden, die berühmte Antichità romane". Im darauffolgenden Jahr wurde er Mitglied der Society of Antiquaries of London, 1761 der Accademia di San Luca. 1767 wurde er von Papst Clemens VIII. zum Ritter geschlagen.

Avanzi del Tempio del Dio Canopo nella Villa Adriana in Tivoli. Überreste des Canopus der Hadriansvilla in Tivoli.
Piranesi, Giovanni Battista - 1720 Mogliano bei Mestre - Rom 1778
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Condition: guter Zustand. Radierung, 1768, auf Bütten. 46:59 cm, Blattgröße 58,3:87,8 cm.- Unten mittig auf einer Kartusche bezeichnet, links unten signiert Cavaliere Piranesi delin. E inc.". Literatur: Focillon 844; Hind 90, II (v.IV); Ficacci 961; Wilton-Ely 223. - Sehr kräftiger Abdruck mit dem vollen Rand, die Ränder stockfl…eckig und mit kleineren Einrissen. Giovanni Battista Piranesi erhielt als Sohn eines Steinmetzes in Venedig die Ausbildung zum Architekten am Magistrato delle Acque zuerst bei seinem Onkel Matteo Lucchesi, mit dem er jedoch einen Streit hatte und infolge die Ausbildung abbrach, dann bei G.A. Scalfurotto (1670-1764). Es folgte eine weitere Ausbildung zum Bühnenbildner und er wurde Schüler des Kupferstechers C. Zucchi (1721-1805). 1740 begleitete er als Zeichner Marco Froscarini, den venezianischen Gesandten beim Vatikan, nach Rom, wo er die römische Baukunst studierte. Hier machte er 1741 die Ausbildung zum Kupferstecher bei dem Vedutenzeichner G. Vasi (1710-1782). Aber auch mit Vasi kam es zu einem Streit, weshalb er ebenso die Ausbildung in dessen Werkstatt abbrach. Bereits zwei Jahre später veröffentlichte er seine erste Radierfolge mit Stadtansichten, Prima parte di Architettura e Prospettive". Die folgenden Jahre bis 1747 hielt er sich meist in Venedig auf, wo er 1744 für kurze Zeit bei G.B. Tiepolo (1696-1770) arbeitete. Dann kehrte er nach Rom zurück, wo er ein Geschäft eröffnete. Bis 1774 gab er weitere Folgen von Veduten barocker und antiker römischer Denkmäler heraus, mit denen er rasch zu einem der berühmtesten Kupferstecher seiner Zeit avancierte. Piranesis Erforschung und Vermessung zahlreicher antiker Bauten Roms im Jahr 1756 führte zur Herausgabe der Ansichten römischer Altertümer in vier Bänden, die berühmte Antichità romane". Im darauffolgenden Jahr wurde er Mitglied der Society of Antiquaries of London, 1761 der Accademia di San Luca. 1767 wurde er von Papst Clemens VIII. zum Ritter geschlagen.

A Veduta del Selpolcro di Pisone Liciniano [] Sepolcro della famiglia Cornelia Ansicht der Gräber des L. Piso und der Cornelier.
Piranesi, Giovanni Battista - 1720 Mogliano bei Mestre - Rom 1778
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US$ 1,992.62
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Condition: guter Zustand. Radierung, 1764, auf Bütten. 41,3:61,2 cm, Blattgröße 58,4:88 cm.- Unten mittig auf einer Kartusche bezeichnet, links unten signiert Piranesi F.". Literatur: Focillon 777; Hind 72, II (v.III); Ficacci 943; Wilton-Ely 205. - Kräftiger Abdruck mit dem vollen Rand, die Ränder nach außen leicht gebräunt. Gi…ovanni Battista Piranesi erhielt als Sohn eines Steinmetzes in Venedig die Ausbildung zum Architekten am Magistrato delle Acque zuerst bei seinem Onkel Matteo Lucchesi, mit dem er jedoch einen Streit hatte und infolge die Ausbildung abbrach, dann bei G.A. Scalfurotto (1670-1764). Es folgte eine weitere Ausbildung zum Bühnenbildner und er wurde Schüler des Kupferstechers C. Zucchi (1721-1805). 1740 begleitete er als Zeichner Marco Froscarini, den venezianischen Gesandten beim Vatikan, nach Rom, wo er die römische Baukunst studierte. Hier machte er 1741 die Ausbildung zum Kupferstecher bei dem Vedutenzeichner G. Vasi (1710-1782). Aber auch mit Vasi kam es zu einem Streit, weshalb er ebenso die Ausbildung in dessen Werkstatt abbrach. Bereits zwei Jahre später veröffentlichte er seine erste Radierfolge mit Stadtansichten, Prima parte di Architettura e Prospettive". Die folgenden Jahre bis 1747 hielt er sich meist in Venedig auf, wo er 1744 für kurze Zeit bei G.B. Tiepolo (1696-1770) arbeitete. Dann kehrte er nach Rom zurück, wo er ein Geschäft eröffnete. Bis 1774 gab er weitere Folgen von Veduten barocker und antiker römischer Denkmäler heraus, mit denen er rasch zu einem der berühmtesten Kupferstecher seiner Zeit avancierte. Piranesis Erforschung und Vermessung zahlreicher antiker Bauten Roms im Jahr 1756 führte zur Herausgabe der Ansichten römischer Altertümer in vier Bänden, die berühmte Antichità romane". Im darauffolgenden Jahr wurde er Mitglied der Society of Antiquaries of London, 1761 der Accademia di San Luca. 1767 wurde er von Papst Clemens VIII. zum Ritter geschlagen.

Veduta interna del Tempio della Tosse. Innenansicht des Tempio della Tosse.
Piranesi, Giovanni Battista - 1720 Mogliano bei Mestre - Rom 1778
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Condition: guter Zustand. Radierung, 1764, auf Bütten. 62,8:46,5 cm, Blattgröße 87,2:58,3 cm.- Unten in der Mitte auf einer Tafel bezeichnet: "Veduta interna del Tempio della Tosse costruito di / mattoni e di tufi. A. Muri co' quali erano state riturate le finestre ne' tempi bassi"; unterhalb der Darstellung in der Platte links…bezeichnet: "In Roma presso l' Autore"; rechts signiert: "Piranesi F." Literatur: Focillon 775; Hind 70, III (v.V); Ficacci 941; Wilton-Ely 203. - Sehr kräftiger Abdruck mit vollem Rand, die Ränder leicht gebräunt und stockfleckig und mit vereinzelten Einrissen. Giovanni Battista Piranesi erhielt als Sohn eines Steinmetzes in Venedig die Ausbildung zum Architekten am Magistrato delle Acque zuerst bei seinem Onkel Matteo Lucchesi, mit dem er jedoch einen Streit hatte und infolge die Ausbildung abbrach, dann bei G.A. Scalfurotto (1670-1764). Es folgte eine weitere Ausbildung zum Bühnenbildner und er wurde Schüler des Kupferstechers C. Zucchi (1721-1805). 1740 begleitete er als Zeichner Marco Froscarini, den venezianischen Gesandten beim Vatikan, nach Rom, wo er die römische Baukunst studierte. Hier machte er 1741 die Ausbildung zum Kupferstecher bei dem Vedutenzeichner G. Vasi (1710-1782). Aber auch mit Vasi kam es zu einem Streit, weshalb er ebenso die Ausbildung in dessen Werkstatt abbrach. Bereits zwei Jahre später veröffentlichte er seine erste Radierfolge mit Stadtansichten, Prima parte di Architettura e Prospettive". Die folgenden Jahre bis 1747 hielt er sich meist in Venedig auf, wo er 1744 für kurze Zeit bei G.B. Tiepolo (1696-1770) arbeitete. Dann kehrte er nach Rom zurück, wo er ein Geschäft eröffnete. Bis 1774 gab er weitere Folgen von Veduten barocker und antiker römischer Denkmäler heraus, mit denen er rasch zu einem der berühmtesten Kupferstecher seiner Zeit avancierte. Piranesis Erforschung und Vermessung zahlreicher antiker Bauten Roms im Jahr 1756 führte zur Herausgabe der Ansichten römischer Altertümer in vier Bänden, die berühmte Antichità romane". Im darauffolgenden Jahr wurde er Mitglied der Society of Antiquaries of London, 1761 der Accademia di San Luca. 1767 wurde er von Papst Clemens VIII. zum Ritter geschlagen.

Veduta del Tempio, detto della Tosse su la Via Tiburtina un miglio vicino a Tivoli. Ansicht des sogenannten Tempio della Tosse.
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Condition: guter Zustand. Radierung, 1763, auf Bütten. 44,4:58,3 cm, Blattgröße 58,2:86,8 cm.- Unten rechts auf einer Kartusche bezeichnet, links unten innerhalb der Darstellung signiert Piranesi F." Literatur: Focillon 774; Hind 69, II (v.IV); Ficacci 940; Wilton-Ely 202. - Sehr kräftiger Abdruck mit dem vollen Rand, die Ränder… stockfleckig und mit kleineren Einrissen. Giovanni Battista Piranesi erhielt als Sohn eines Steinmetzes in Venedig die Ausbildung zum Architekten am Magistrato delle Acque zuerst bei seinem Onkel Matteo Lucchesi, mit dem er jedoch einen Streit hatte und infolge die Ausbildung abbrach, dann bei G.A. Scalfurotto (1670-1764). Es folgte eine weitere Ausbildung zum Bühnenbildner und er wurde Schüler des Kupferstechers C. Zucchi (1721-1805). 1740 begleitete er als Zeichner Marco Froscarini, den venezianischen Gesandten beim Vatikan, nach Rom, wo er die römische Baukunst studierte. Hier machte er 1741 die Ausbildung zum Kupferstecher bei dem Vedutenzeichner G. Vasi (1710-1782). Aber auch mit Vasi kam es zu einem Streit, weshalb er ebenso die Ausbildung in dessen Werkstatt abbrach. Bereits zwei Jahre später veröffentlichte er seine erste Radierfolge mit Stadtansichten, Prima parte di Architettura e Prospettive". Die folgenden Jahre bis 1747 hielt er sich meist in Venedig auf, wo er 1744 für kurze Zeit bei G.B. Tiepolo (1696-1770) arbeitete. Dann kehrte er nach Rom zurück, wo er ein Geschäft eröffnete. Bis 1774 gab er weitere Folgen von Veduten barocker und antiker römischer Denkmäler heraus, mit denen er rasch zu einem der berühmtesten Kupferstecher seiner Zeit avancierte. Piranesis Erforschung und Vermessung zahlreicher antiker Bauten Roms im Jahr 1756 führte zur Herausgabe der Ansichten römischer Altertümer in vier Bänden, die berühmte Antichità romane". Im darauffolgenden Jahr wurde er Mitglied der Society of Antiquaries of London, 1761 der Accademia di San Luca. 1767 wurde er von Papst Clemens VIII. zum Ritter geschlagen.

Veduta degli avanzi del Foro Nera. Ansicht der Überreste des Nerva-Forums.
Piranesi, Giovanni Battista - 1720 Mogliano bei Mestre - Rom 1778
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Condition: guter Zustand. Radierung, 1757, auf Bütten. 40,8:62 cm, Blattgröße 58,2:87,5 cm.- Im Unterrand bezeichnet, rechts unten signiert Gio. Batt. Piranesi Archit. F". Literatur: Focillon 749; Hind 42, V (v.VII); Ficacci 919; Wilton-Ely 181. - Schöner Abdruck mit dem vollen Rand, die Ränder nach außen leicht gebräunt und sto…ckfleckig. Giovanni Battista Piranesi erhielt als Sohn eines Steinmetzes in Venedig die Ausbildung zum Architekten am Magistrato delle Acque zuerst bei seinem Onkel Matteo Lucchesi, mit dem er jedoch einen Streit hatte und infolge die Ausbildung abbrach, dann bei G.A. Scalfurotto (1670-1764). Es folgte eine weitere Ausbildung zum Bühnenbildner und er wurde Schüler des Kupferstechers C. Zucchi (1721-1805). 1740 begleitete er als Zeichner Marco Froscarini, den venezianischen Gesandten beim Vatikan, nach Rom, wo er die römische Baukunst studierte. Hier machte er 1741 die Ausbildung zum Kupferstecher bei dem Vedutenzeichner G. Vasi (1710-1782). Aber auch mit Vasi kam es zu einem Streit, weshalb er ebenso die Ausbildung in dessen Werkstatt abbrach. Bereits zwei Jahre später veröffentlichte er seine erste Radierfolge mit Stadtansichten, Prima parte di Architettura e Prospettive". Die folgenden Jahre bis 1747 hielt er sich meist in Venedig auf, wo er 1744 für kurze Zeit bei G.B. Tiepolo (1696-1770) arbeitete. Dann kehrte er nach Rom zurück, wo er ein Geschäft eröffnete. Bis 1774 gab er weitere Folgen von Veduten barocker und antiker römischer Denkmäler heraus, mit denen er rasch zu einem der berühmtesten Kupferstecher seiner Zeit avancierte. Piranesis Erforschung und Vermessung zahlreicher antiker Bauten Roms im Jahr 1756 führte zur Herausgabe der Ansichten römischer Altertümer in vier Bänden, die berühmte Antichità romane". Im darauffolgenden Jahr wurde er Mitglied der Society of Antiquaries of London, 1761 der Accademia di San Luca. 1767 wurde er von Papst Clemens VIII. zum Ritter geschlagen.

Veduta interna dell' antico Tempio di Bacco in oggi Chiesa di S. Urbano due miglia distante da Roma fuori di porta S. Sebastiano. Innenansicht des bacchus-Tempels, heute S. Urbano.
Piranesi, Giovanni Battista - 1720 Mogliano bei Mestre - Rom 1778
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Condition: guter Zustand. Radierung, 1767, auf Bütten. 42,6:61 cm, Blattgröße 58,2:86,4 cm.- Im Unterrand bezeichnet und signiert Cavaliere Piranesi diseg. Ed incise". Literatur: Focillon 752; Hind 81, II (v.IV); Ficacci 952; Wilton-Ely 214. - Kräftiger Abdruck mit dem vollen Rand, die Ränder stockfleckig und mit kleineren Einri…ssen. Giovanni Battista Piranesi erhielt als Sohn eines Steinmetzes in Venedig die Ausbildung zum Architekten am Magistrato delle Acque zuerst bei seinem Onkel Matteo Lucchesi, mit dem er jedoch einen Streit hatte und infolge die Ausbildung abbrach, dann bei G.A. Scalfurotto (1670-1764). Es folgte eine weitere Ausbildung zum Bühnenbildner und er wurde Schüler des Kupferstechers C. Zucchi (1721-1805). 1740 begleitete er als Zeichner Marco Froscarini, den venezianischen Gesandten beim Vatikan, nach Rom, wo er die römische Baukunst studierte. Hier machte er 1741 die Ausbildung zum Kupferstecher bei dem Vedutenzeichner G. Vasi (1710-1782). Aber auch mit Vasi kam es zu einem Streit, weshalb er ebenso die Ausbildung in dessen Werkstatt abbrach. Bereits zwei Jahre später veröffentlichte er seine erste Radierfolge mit Stadtansichten, Prima parte di Architettura e Prospettive". Die folgenden Jahre bis 1747 hielt er sich meist in Venedig auf, wo er 1744 für kurze Zeit bei G.B. Tiepolo (1696-1770) arbeitete. Dann kehrte er nach Rom zurück, wo er ein Geschäft eröffnete. Bis 1774 gab er weitere Folgen von Veduten barocker und antiker römischer Denkmäler heraus, mit denen er rasch zu einem der berühmtesten Kupferstecher seiner Zeit avancierte. Piranesis Erforschung und Vermessung zahlreicher antiker Bauten Roms im Jahr 1756 führte zur Herausgabe der Ansichten römischer Altertümer in vier Bänden, die berühmte Antichità romane". Im darauffolgenden Jahr wurde er Mitglied der Society of Antiquaries of London, 1761 der Accademia di San Luca. 1767 wurde er von Papst Clemens VIII. zum Ritter geschlagen.

Veduta degli avanzi delle Fabbriche del Secondo Piano delle Terme di Tito. Überreste des zweiten Stockwerks der Titus-Thermen.
Piranesi, Giovanni Battista - 1720 Mogliano bei Mestre - Rom 1778
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Condition: guter Zustand. Radierung, 1776, auf Bütten. 49,2:71,2 cm, Blattgröße 58,4:89,2 cm.- Unten mittig auf einer Kartusche bezeichnet und signiert Cav. Piranesi F.". Literatur: Focillon 838; Hind 127, III (v.IV); Ficacci 998; Wilton-Ely 260. - Kräftiger Abdruck mit dem vollen Rand, die Ränder nach außen leicht gebräunt. Gio…vanni Battista Piranesi erhielt als Sohn eines Steinmetzes in Venedig die Ausbildung zum Architekten am Magistrato delle Acque zuerst bei seinem Onkel Matteo Lucchesi, mit dem er jedoch einen Streit hatte und infolge die Ausbildung abbrach, dann bei G.A. Scalfurotto (1670-1764). Es folgte eine weitere Ausbildung zum Bühnenbildner und er wurde Schüler des Kupferstechers C. Zucchi (1721-1805). 1740 begleitete er als Zeichner Marco Froscarini, den venezianischen Gesandten beim Vatikan, nach Rom, wo er die römische Baukunst studierte. Hier machte er 1741 die Ausbildung zum Kupferstecher bei dem Vedutenzeichner G. Vasi (1710-1782). Aber auch mit Vasi kam es zu einem Streit, weshalb er ebenso die Ausbildung in dessen Werkstatt abbrach. Bereits zwei Jahre später veröffentlichte er seine erste Radierfolge mit Stadtansichten, Prima parte di Architettura e Prospettive". Die folgenden Jahre bis 1747 hielt er sich meist in Venedig auf, wo er 1744 für kurze Zeit bei G.B. Tiepolo (1696-1770) arbeitete. Dann kehrte er nach Rom zurück, wo er ein Geschäft eröffnete. Bis 1774 gab er weitere Folgen von Veduten barocker und antiker römischer Denkmäler heraus, mit denen er rasch zu einem der berühmtesten Kupferstecher seiner Zeit avancierte. Piranesis Erforschung und Vermessung zahlreicher antiker Bauten Roms im Jahr 1756 führte zur Herausgabe der Ansichten römischer Altertümer in vier Bänden, die berühmte Antichità romane". Im darauffolgenden Jahr wurde er Mitglied der Society of Antiquaries of London, 1761 der Accademia di San Luca. 1767 wurde er von Papst Clemens VIII. zum Ritter geschlagen.

Veduta degli Avanzi della Circon ferenza delle antiche Fabbriche di una dele Piazze della Villa Adriana oggidi chamata Piazza d'oro. Antike Gebäude an der Piazza d'Oro der Hadriansvilla.
Piranesi, Giovanni Battista - 1720 Mogliano bei Mestre - Rom 1778
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Condition: guter Zustand. Radierung, 1776, auf Bütten. 47,7:63 cm, Blattgröße 57,6:86 cm.- Unten auf einer Kartusche bezeichnet, rechts unten signiert Cav. Piranesi F.". Literatur: Focillon 846; Hind 132, II (v.III); Ficacci 1003; Wilton-Ely 265. - Kräftiger Abdruck mit dem vollen Rand, die Ränder mit Stockflecken. Giovanni Batt…ista Piranesi erhielt als Sohn eines Steinmetzes in Venedig die Ausbildung zum Architekten am Magistrato delle Acque zuerst bei seinem Onkel Matteo Lucchesi, mit dem er jedoch einen Streit hatte und infolge die Ausbildung abbrach, dann bei G.A. Scalfurotto (1670-1764). Es folgte eine weitere Ausbildung zum Bühnenbildner und er wurde Schüler des Kupferstechers C. Zucchi (1721-1805). 1740 begleitete er als Zeichner Marco Froscarini, den venezianischen Gesandten beim Vatikan, nach Rom, wo er die römische Baukunst studierte. Hier machte er 1741 die Ausbildung zum Kupferstecher bei dem Vedutenzeichner G. Vasi (1710-1782). Aber auch mit Vasi kam es zu einem Streit, weshalb er ebenso die Ausbildung in dessen Werkstatt abbrach. Bereits zwei Jahre später veröffentlichte er seine erste Radierfolge mit Stadtansichten, Prima parte di Architettura e Prospettive". Die folgenden Jahre bis 1747 hielt er sich meist in Venedig auf, wo er 1744 für kurze Zeit bei G.B. Tiepolo (1696-1770) arbeitete. Dann kehrte er nach Rom zurück, wo er ein Geschäft eröffnete. Bis 1774 gab er weitere Folgen von Veduten barocker und antiker römischer Denkmäler heraus, mit denen er rasch zu einem der berühmtesten Kupferstecher seiner Zeit avancierte. Piranesis Erforschung und Vermessung zahlreicher antiker Bauten Roms im Jahr 1756 führte zur Herausgabe der Ansichten römischer Altertümer in vier Bänden, die berühmte Antichità romane". Im darauffolgenden Jahr wurde er Mitglied der Society of Antiquaries of London, 1761 der Accademia di San Luca. 1767 wurde er von Papst Clemens VIII. zum Ritter geschlagen.

Veduta del Tempio di Ercole nella Città di Cora, dieci miglia lontano di Velletri. Ansicht des Herkules Tempels in Cori.
Piranesi, Giovanni Battista - 1720 Mogliano bei Mestre - Rom 1778
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Condition: guter Zustand. Radierung, 1769, auf Bütten. 39:53,5 cm, Blattgröße 58,2:86,2 cm.- Unten auf einer Kartusche bezeichnet, links unten signiert Cavalier Piranesi delin. e inc.". Literatur: Focillon 784; Hind 91, II (v.IV); Ficacci 962; Wilton-Ely 224. - Kräftiger Abdruck mit dem vollen Rand, mit vereinzelten Stockflecken…, rechte untere Ecke mit kleinem Papierverlust. Giovanni Battista Piranesi erhielt als Sohn eines Steinmetzes in Venedig die Ausbildung zum Architekten am Magistrato delle Acque zuerst bei seinem Onkel Matteo Lucchesi, mit dem er jedoch einen Streit hatte und infolge die Ausbildung abbrach, dann bei G.A. Scalfurotto (1670-1764). Es folgte eine weitere Ausbildung zum Bühnenbildner und er wurde Schüler des Kupferstechers C. Zucchi (1721-1805). 1740 begleitete er als Zeichner Marco Froscarini, den venezianischen Gesandten beim Vatikan, nach Rom, wo er die römische Baukunst studierte. Hier machte er 1741 die Ausbildung zum Kupferstecher bei dem Vedutenzeichner G. Vasi (1710-1782). Aber auch mit Vasi kam es zu einem Streit, weshalb er ebenso die Ausbildung in dessen Werkstatt abbrach. Bereits zwei Jahre später veröffentlichte er seine erste Radierfolge mit Stadtansichten, Prima parte di Architettura e Prospettive". Die folgenden Jahre bis 1747 hielt er sich meist in Venedig auf, wo er 1744 für kurze Zeit bei G.B. Tiepolo (1696-1770) arbeitete. Dann kehrte er nach Rom zurück, wo er ein Geschäft eröffnete. Bis 1774 gab er weitere Folgen von Veduten barocker und antiker römischer Denkmäler heraus, mit denen er rasch zu einem der berühmtesten Kupferstecher seiner Zeit avancierte. Piranesis Erforschung und Vermessung zahlreicher antiker Bauten Roms im Jahr 1756 führte zur Herausgabe der Ansichten römischer Altertümer in vier Bänden, die berühmte Antichità romane". Im darauffolgenden Jahr wurde er Mitglied der Society of Antiquaries of London, 1761 der Accademia di San Luca. 1767 wurde er von Papst Clemens VIII. zum Ritter geschlagen.

Veduta degli avanzi del Tablino della Casa Aurea di Nerone, detti volgarmente il Tempio della Pace. Ansicht der Überreste des Speisesaals der Domus Aurea des Nero, gewöhnlich Tempio della Pace genannt.
Piranesi, Giovanni Battista - 1720 Mogliano bei Mestre - Rom 1778
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Condition: guter Zustand. Radierung, 1757, auf Bütten. 41,8:55,2 cm, Blattgröße 58,2:87,5 cm.- Im Unterrand bezeichnet, rechts unten signiert Piranesi Architetto fec.". Literatur: Focillon 813; Hind 45, V (v.VI); Ficacci 899; Wilton-Ely 161. - Schöner Abdruck mit dem vollen Rand, die Ränder nach außen leicht gebräunt. Giovanni B…attista Piranesi erhielt als Sohn eines Steinmetzes in Venedig die Ausbildung zum Architekten am Magistrato delle Acque zuerst bei seinem Onkel Matteo Lucchesi, mit dem er jedoch einen Streit hatte und infolge die Ausbildung abbrach, dann bei G.A. Scalfurotto (1670-1764). Es folgte eine weitere Ausbildung zum Bühnenbildner und er wurde Schüler des Kupferstechers C. Zucchi (1721-1805). 1740 begleitete er als Zeichner Marco Froscarini, den venezianischen Gesandten beim Vatikan, nach Rom, wo er die römische Baukunst studierte. Hier machte er 1741 die Ausbildung zum Kupferstecher bei dem Vedutenzeichner G. Vasi (1710-1782). Aber auch mit Vasi kam es zu einem Streit, weshalb er ebenso die Ausbildung in dessen Werkstatt abbrach. Bereits zwei Jahre später veröffentlichte er seine erste Radierfolge mit Stadtansichten, Prima parte di Architettura e Prospettive". Die folgenden Jahre bis 1747 hielt er sich meist in Venedig auf, wo er 1744 für kurze Zeit bei G.B. Tiepolo (1696-1770) arbeitete. Dann kehrte er nach Rom zurück, wo er ein Geschäft eröffnete. Bis 1774 gab er weitere Folgen von Veduten barocker und antiker römischer Denkmäler heraus, mit denen er rasch zu einem der berühmtesten Kupferstecher seiner Zeit avancierte. Piranesis Erforschung und Vermessung zahlreicher antiker Bauten Roms im Jahr 1756 führte zur Herausgabe der Ansichten römischer Altertümer in vier Bänden, die berühmte Antichità romane". Im darauffolgenden Jahr wurde er Mitglied der Society of Antiquaries of London, 1761 der Accademia di San Luca. 1767 wurde er von Papst Clemens VIII. zum Ritter geschlagen.

Obelisco Egizio. Questo fu erreto da Sisto V. nella Piazza di S. Gio. Laterano.
Piranesi, Giovanni Battista - 1720 Mogliano bei Mestre - Rom 1778
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Condition: guter Zustand. Radierung, 1759, auf Bütten. 54,6:40,6 cm, Blattgröße 87,2:58,2 cm.- Im Unterrand bezeichnet, rechts signiert: "Piranesi Architetto fec.". Literatur: Focillon 800; Hind 53, III (v.V); Ficacci 902; Wilton-Ely 164. - Schöner Abdruck mit vollem Rand, die Ränder leicht gebräunt und mit vereinzelten Einrisse…n. Giovanni Battista Piranesi erhielt als Sohn eines Steinmetzes in Venedig die Ausbildung zum Architekten am Magistrato delle Acque zuerst bei seinem Onkel Matteo Lucchesi, mit dem er jedoch einen Streit hatte und infolge die Ausbildung abbrach, dann bei G.A. Scalfurotto (1670-1764). Es folgte eine weitere Ausbildung zum Bühnenbildner und er wurde Schüler des Kupferstechers C. Zucchi (1721-1805). 1740 begleitete er als Zeichner Marco Froscarini, den venezianischen Gesandten beim Vatikan, nach Rom, wo er die römische Baukunst studierte. Hier machte er 1741 die Ausbildung zum Kupferstecher bei dem Vedutenzeichner G. Vasi (1710-1782). Aber auch mit Vasi kam es zu einem Streit, weshalb er ebenso die Ausbildung in dessen Werkstatt abbrach. Bereits zwei Jahre später veröffentlichte er seine erste Radierfolge mit Stadtansichten, Prima parte di Architettura e Prospettive". Die folgenden Jahre bis 1747 hielt er sich meist in Venedig auf, wo er 1744 für kurze Zeit bei G.B. Tiepolo (1696-1770) arbeitete. Dann kehrte er nach Rom zurück, wo er ein Geschäft eröffnete. Bis 1774 gab er weitere Folgen von Veduten barocker und antiker römischer Denkmäler heraus, mit denen er rasch zu einem der berühmtesten Kupferstecher seiner Zeit avancierte. Piranesis Erforschung und Vermessung zahlreicher antiker Bauten Roms im Jahr 1756 führte zur Herausgabe der Ansichten römischer Altertümer in vier Bänden, die berühmte Antichità romane". Im darauffolgenden Jahr wurde er Mitglied der Society of Antiquaries of London, 1761 der Accademia di San Luca. 1767 wurde er von Papst Clemens VIII. zum Ritter geschlagen.

Veduta del piano superiore del Serraglio delle fiere fabbricato da Domiziano a uso dell' Afiteatro Flavio, e volgarmente detto la Curia Ostilia. Ansicht des oberen Stockwerkes der Raubtierkäfige.
Piranesi, Giovanni Battista - 1720 Mogliano bei Mestre - Rom 1778
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Condition: guter Zustand. Radierung, 1757, auf Bütten. 40,6:61,1 cm, Blattgröße 58,4:87,9 cm.- Im Unterrand bezeichnet, rechts unten signiert Piranesi Architetto fec.". Literatur: Focillon 804; Hind 43, V (v.VI); Ficacci 898; Wilton-Ely 160. - Schöner Abdruck mit dem vollen Rand, die Ränder nach außen leicht gebräunt. Giovanni B…attista Piranesi erhielt als Sohn eines Steinmetzes in Venedig die Ausbildung zum Architekten am Magistrato delle Acque zuerst bei seinem Onkel Matteo Lucchesi, mit dem er jedoch einen Streit hatte und infolge die Ausbildung abbrach, dann bei G.A. Scalfurotto (1670-1764). Es folgte eine weitere Ausbildung zum Bühnenbildner und er wurde Schüler des Kupferstechers C. Zucchi (1721-1805). 1740 begleitete er als Zeichner Marco Froscarini, den venezianischen Gesandten beim Vatikan, nach Rom, wo er die römische Baukunst studierte. Hier machte er 1741 die Ausbildung zum Kupferstecher bei dem Vedutenzeichner G. Vasi (1710-1782). Aber auch mit Vasi kam es zu einem Streit, weshalb er ebenso die Ausbildung in dessen Werkstatt abbrach. Bereits zwei Jahre später veröffentlichte er seine erste Radierfolge mit Stadtansichten, Prima parte di Architettura e Prospettive". Die folgenden Jahre bis 1747 hielt er sich meist in Venedig auf, wo er 1744 für kurze Zeit bei G.B. Tiepolo (1696-1770) arbeitete. Dann kehrte er nach Rom zurück, wo er ein Geschäft eröffnete. Bis 1774 gab er weitere Folgen von Veduten barocker und antiker römischer Denkmäler heraus, mit denen er rasch zu einem der berühmtesten Kupferstecher seiner Zeit avancierte. Piranesis Erforschung und Vermessung zahlreicher antiker Bauten Roms im Jahr 1756 führte zur Herausgabe der Ansichten römischer Altertümer in vier Bänden, die berühmte Antichità romane". Im darauffolgenden Jahr wurde er Mitglied der Society of Antiquaries of London, 1761 der Accademia di San Luca. 1767 wurde er von Papst Clemens VIII. zum Ritter geschlagen.

Avanzi di una Sala appartenente al Castr Pretorio nella Villa Adriana in Tivoli. Ruine in der Hadriansvilla (sog. Sala dei Filosofi).
Piranesi, Giovanni Battista - 1720 Mogliano bei Mestre - Rom 1778
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Condition: guter Zustand. Radierung, 1774, auf Bütten. 44,6:58,5 cm, Blattgröße 57,7:86,5 cm.- Unten auf einer Kartusche bezeichnet, links unten signiert Cavalier Piranesi F.". Literatur: Focillon 831; Hind 112, I (v.III); Ficacci 983; Wilton-Ely 245. - Kräftiger Abdruck mit dem vollen Rand, die Ränder mit Stockflecken. Giovanni… Battista Piranesi erhielt als Sohn eines Steinmetzes in Venedig die Ausbildung zum Architekten am Magistrato delle Acque zuerst bei seinem Onkel Matteo Lucchesi, mit dem er jedoch einen Streit hatte und infolge die Ausbildung abbrach, dann bei G.A. Scalfurotto (1670-1764). Es folgte eine weitere Ausbildung zum Bühnenbildner und er wurde Schüler des Kupferstechers C. Zucchi (1721-1805). 1740 begleitete er als Zeichner Marco Froscarini, den venezianischen Gesandten beim Vatikan, nach Rom, wo er die römische Baukunst studierte. Hier machte er 1741 die Ausbildung zum Kupferstecher bei dem Vedutenzeichner G. Vasi (1710-1782). Aber auch mit Vasi kam es zu einem Streit, weshalb er ebenso die Ausbildung in dessen Werkstatt abbrach. Bereits zwei Jahre später veröffentlichte er seine erste Radierfolge mit Stadtansichten, Prima parte di Architettura e Prospettive". Die folgenden Jahre bis 1747 hielt er sich meist in Venedig auf, wo er 1744 für kurze Zeit bei G.B. Tiepolo (1696-1770) arbeitete. Dann kehrte er nach Rom zurück, wo er ein Geschäft eröffnete. Bis 1774 gab er weitere Folgen von Veduten barocker und antiker römischer Denkmäler heraus, mit denen er rasch zu einem der berühmtesten Kupferstecher seiner Zeit avancierte. Piranesis Erforschung und Vermessung zahlreicher antiker Bauten Roms im Jahr 1756 führte zur Herausgabe der Ansichten römischer Altertümer in vier Bänden, die berühmte Antichità romane". Im darauffolgenden Jahr wurde er Mitglied der Society of Antiquaries of London, 1761 der Accademia di San Luca. 1767 wurde er von Papst Clemens VIII. zum Ritter geschlagen.

Veduta degli avanzi di due Triclini che appartenevano alla Casa aurea di Nerone , presi erroneamente per i Temple del Sole, e della Luna, o d' Iside, e Serapide. Überreste zweier Triklinien, die zur Domus Aurea gehörten.
Piranesi, Giovanni Battista - 1720 Mogliano bei Mestre - Rom 1778
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Condition: guter Zustand. Radierung, 1759, auf Bütten. 41,5:55,8 cm, Blattgröße 58,2:87 cm.- Im Unterrand bezeichnet, rechts unten signiert G. B. Piranesi Archit. incise". Literatur: Focillon 812; Hind 50, IV (v.VI); Ficacci 887; Wilton-Ely 149. - Schöner Abdruck mit dem vollen Rand, die Ränder gebräunt und stockfleckig. Giovann…i Battista Piranesi erhielt als Sohn eines Steinmetzes in Venedig die Ausbildung zum Architekten am Magistrato delle Acque zuerst bei seinem Onkel Matteo Lucchesi, mit dem er jedoch einen Streit hatte und infolge die Ausbildung abbrach, dann bei G.A. Scalfurotto (1670-1764). Es folgte eine weitere Ausbildung zum Bühnenbildner und er wurde Schüler des Kupferstechers C. Zucchi (1721-1805). 1740 begleitete er als Zeichner Marco Froscarini, den venezianischen Gesandten beim Vatikan, nach Rom, wo er die römische Baukunst studierte. Hier machte er 1741 die Ausbildung zum Kupferstecher bei dem Vedutenzeichner G. Vasi (1710-1782). Aber auch mit Vasi kam es zu einem Streit, weshalb er ebenso die Ausbildung in dessen Werkstatt abbrach. Bereits zwei Jahre später veröffentlichte er seine erste Radierfolge mit Stadtansichten, Prima parte di Architettura e Prospettive". Die folgenden Jahre bis 1747 hielt er sich meist in Venedig auf, wo er 1744 für kurze Zeit bei G.B. Tiepolo (1696-1770) arbeitete. Dann kehrte er nach Rom zurück, wo er ein Geschäft eröffnete. Bis 1774 gab er weitere Folgen von Veduten barocker und antiker römischer Denkmäler heraus, mit denen er rasch zu einem der berühmtesten Kupferstecher seiner Zeit avancierte. Piranesis Erforschung und Vermessung zahlreicher antiker Bauten Roms im Jahr 1756 führte zur Herausgabe der Ansichten römischer Altertümer in vier Bänden, die berühmte Antichità romane". Im darauffolgenden Jahr wurde er Mitglied der Society of Antiquaries of London, 1761 der Accademia di San Luca. 1767 wurde er von Papst Clemens VIII. zum Ritter geschlagen.

Veduta del Palazzo Stopani. Ansicht des Palazzo Stopani.
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Condition: guter Zustand. Radierung, 1776, auf Bütten mit Wasserzeichen. 42,3:68 cm.- Unten auf einem Schriftband bezeichnet: "Architettura di Raffaele d' Urbino. / 1 Chiesa del Gesù."; unterhalb davon rechts signiert: "Cav. Piranesi F." Literatur: Focillon 842; Hind 128, I (v. III); Taschen 999; Wilton-Ely 261. - Kräftiger Abdr…uck mit dem vollen Rand, fleckig, vertikale Bugfalte geglättet. Giovanni Battista Piranesi erhielt als Sohn eines Steinmetzes in Venedig die Ausbildung zum Architekten am Magistrato delle Acque zuerst bei seinem Onkel Matteo Lucchesi, mit dem er jedoch einen Streit hatte und infolge die Ausbildung abbrach, dann bei G.A. Scalfurotto (1670-1764). Es folgte eine weitere Ausbildung zum Bühnenbildner und er wurde Schüler des Kupferstechers C. Zucchi (1721-1805). 1740 begleitete er als Zeichner Marco Froscarini, den venezianischen Gesandten beim Vatikan, nach Rom, wo er die römische Baukunst studierte. Hier machte er 1741 die Ausbildung zum Kupferstecher bei dem Vedutenzeichner G. Vasi (1710-1782). Aber auch mit Vasi kam es zu einem Streit, weshalb er ebenso die Ausbildung in dessen Werkstatt abbrach. Bereits zwei Jahre später veröffentlichte er seine erste Radierfolge mit Stadtansichten, Prima parte di Architettura e Prospettive". Die folgenden Jahre bis 1747 hielt er sich meist in Venedig auf, wo er 1744 für kurze Zeit bei G.B. Tiepolo (1696-1770) arbeitete. Dann kehrte er nach Rom zurück, wo er ein Geschäft eröffnete. Bis 1774 gab er weitere Folgen von Veduten barocker und antiker römischer Denkmäler heraus, mit denen er rasch zu einem der berühmtesten Kupferstecher seiner Zeit avancierte. Piranesis Erforschung und Vermessung zahlreicher antiker Bauten Roms im Jahr 1756 führte zur Herausgabe der Ansichten römischer Altertümer in vier Bänden, die berühmte Antichità romane". Im darauffolgenden Jahr wurde er Mitglied der Society of Antiquaries of London, 1761 der Accademia di San Luca. 1767 wurde er von Papst Clemens VIII. zum Ritter geschlagen.

Avanzi d'un portico coperto, o criptoportico in una Villa di Domiziano cinque miglia lontan da Roma su la via di Frascati. Überreste eines überdeckten Porticus oder Cryptoporticus in einer Villa des Domitian.
Piranesi, Giovanni Battista - 1720 Mogliano bei Mestre - Rom 1778
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Condition: guter Zustand. Radierung, 1766, auf Bütten mit Wasserzeichen. 42,8:61,3 cm.- Links unten in der Platte signiert: "Cavalier Piranesi F." Literatur: Focillon 781; Hind 79, II (v.IV); Taschen 950; Wilton-Ely 212. - Kräftiger Abdruck mit vollem Rand, die Ränder fleckig, vertikale Mittelfalte geglättet. Giovanni Battista P…iranesi erhielt als Sohn eines Steinmetzes in Venedig die Ausbildung zum Architekten am Magistrato delle Acque zuerst bei seinem Onkel Matteo Lucchesi, mit dem er jedoch einen Streit hatte und infolge die Ausbildung abbrach, dann bei G.A. Scalfurotto (1670-1764). Es folgte eine weitere Ausbildung zum Bühnenbildner und er wurde Schüler des Kupferstechers C. Zucchi (1721-1805). 1740 begleitete er als Zeichner Marco Froscarini, den venezianischen Gesandten beim Vatikan, nach Rom, wo er die römische Baukunst studierte. Hier machte er 1741 die Ausbildung zum Kupferstecher bei dem Vedutenzeichner G. Vasi (1710-1782). Aber auch mit Vasi kam es zu einem Streit, weshalb er ebenso die Ausbildung in dessen Werkstatt abbrach. Bereits zwei Jahre später veröffentlichte er seine erste Radierfolge mit Stadtansichten, Prima parte di Architettura e Prospettive". Die folgenden Jahre bis 1747 hielt er sich meist in Venedig auf, wo er 1744 für kurze Zeit bei G.B. Tiepolo (1696-1770) arbeitete. Dann kehrte er nach Rom zurück, wo er ein Geschäft eröffnete. Bis 1774 gab er weitere Folgen von Veduten barocker und antiker römischer Denkmäler heraus, mit denen er rasch zu einem der berühmtesten Kupferstecher seiner Zeit avancierte. Piranesis Erforschung und Vermessung zahlreicher antiker Bauten Roms im Jahr 1756 führte zur Herausgabe der Ansichten römischer Altertümer in vier Bänden, die berühmte Antichità romane". Im darauffolgenden Jahr wurde er Mitglied der Society of Antiquaries of London, 1761 der Accademia di San Luca. 1767 wurde er von Papst Clemens VIII. zum Ritter geschlagen.

Sepolcro di Cecilia Metella. Grabmahl der Cecilia Metella.
Piranesi, Giovanni Battista - 1720 Mogliano bei Mestre - Rom 1778
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Condition: guter Zustand. Radierung 1762, aus Vedute di Roma, auf Bütten. 46:64,2 cm.- Unten links auf einer Tafel bezeichnet: "Sepolcro di Cecilia Metella / or detto Capo di bove, fuori della porta / di S. Sebastiano su l' antica via Appia. / A. Costruttura co' merli aggiuntavi ne' tempi bassi. / B. Rovine di altre fortificazio…ni de' medesimi tempi."; unten rechts nummeriert: "112 XXVI"; rechts daneben signiert: "Piranesi F." - Kräftiger Abdruck mit dem vollen Rand, fleckig, Bugfalte geglättet. Literatur: Hind 67, III (von V); Focillon 772; Wilton-Ely 200; Taschen 938. Giovanni Battista Piranesi erhielt als Sohn eines Steinmetzes in Venedig die Ausbildung zum Architekten am Magistrato delle Acque zuerst bei seinem Onkel Matteo Lucchesi, mit dem er jedoch einen Streit hatte und infolge die Ausbildung abbrach, dann bei G.A. Scalfurotto (1670-1764). Es folgte eine weitere Ausbildung zum Bühnenbildner und er wurde Schüler des Kupferstechers C. Zucchi (1721-1805). 1740 begleitete er als Zeichner Marco Froscarini, den venezianischen Gesandten beim Vatikan, nach Rom, wo er die römische Baukunst studierte. Hier machte er 1741 die Ausbildung zum Kupferstecher bei dem Vedutenzeichner G. Vasi (1710-1782). Aber auch mit Vasi kam es zu einem Streit, weshalb er ebenso die Ausbildung in dessen Werkstatt abbrach. Bereits zwei Jahre später veröffentlichte er seine erste Radierfolge mit Stadtansichten, Prima parte di Architettura e Prospettive". Die folgenden Jahre bis 1747 hielt er sich meist in Venedig auf, wo er 1744 für kurze Zeit bei G.B. Tiepolo (1696-1770) arbeitete. Dann kehrte er nach Rom zurück, wo er ein Geschäft eröffnete. Bis 1774 gab er weitere Folgen von Veduten barocker und antiker römischer Denkmäler heraus, mit denen er rasch zu einem der berühmtesten Kupferstecher seiner Zeit avancierte. Piranesis Erforschung und Vermessung zahlreicher antiker Bauten Roms im Jahr 1756 führte zur Herausgabe der Ansichten römischer Altertümer in vier Bänden, die berühmte Antichità romane". Im darauffolgenden Jahr wurde er Mitglied der Society of Antiquaries of London, 1761 der Accademia di San Luca. 1767 wurde er von Papst Clemens VIII. zum Ritter geschlagen.

Avanzi del Tempio detto di Apollo nella Villa Adriana vicino a Tivoli.
Piranesi, Giovanni Battista - 1720 Mogliano bei Mestre - Rom 1778
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Condition: guter Zustand. Radierung, 1768, auf Bütten. 47,5:62,3 cm. Innerhalb der Darstellung links unten in der Platte signiert Cavalier Piranesi inc.".- Kräftiger Abdruck mit breitem Rand, fleckig und gebräunt, vertikale Mittelfalte geglättet. Literatur: Focillon 771; Hind 85, III (v. IV); Taschen 956; Wilton-Ely 218. - Kräft…iger Abdruck mit dem vollen Rand, vertikale Bugfalte geglättet. Giovanni Battista Piranesi erhielt als Sohn eines Steinmetzes in Venedig die Ausbildung zum Architekten am Magistrato delle Acque zuerst bei seinem Onkel Matteo Lucchesi, mit dem er jedoch einen Streit hatte und infolge die Ausbildung abbrach, dann bei G.A. Scalfurotto (1670-1764). Es folgte eine weitere Ausbildung zum Bühnenbildner und er wurde Schüler des Kupferstechers C. Zucchi (1721-1805). 1740 begleitete er als Zeichner Marco Froscarini, den venezianischen Gesandten beim Vatikan, nach Rom, wo er die römische Baukunst studierte. Hier machte er 1741 die Ausbildung zum Kupferstecher bei dem Vedutenzeichner G. Vasi (1710-1782). Aber auch mit Vasi kam es zu einem Streit, weshalb er ebenso die Ausbildung in dessen Werkstatt abbrach. Bereits zwei Jahre später veröffentlichte er seine erste Radierfolge mit Stadtansichten, Prima parte di Architettura e Prospettive". Die folgenden Jahre bis 1747 hielt er sich meist in Venedig auf, wo er 1744 für kurze Zeit bei G.B. Tiepolo (1696-1770) arbeitete. Dann kehrte er nach Rom zurück, wo er ein Geschäft eröffnete. Bis 1774 gab er weitere Folgen von Veduten barocker und antiker römischer Denkmäler heraus, mit denen er rasch zu einem der berühmtesten Kupferstecher seiner Zeit avancierte. Piranesis Erforschung und Vermessung zahlreicher antiker Bauten Roms im Jahr 1756 führte zur Herausgabe der Ansichten römischer Altertümer in vier Bänden, die berühmte Antichità romane". Im darauffolgenden Jahr wurde er Mitglied der Society of Antiquaries of London, 1761 der Accademia di San Luca. 1767 wurde er von Papst Clemens VIII. zum Ritter geschlagen.

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Condition: guter Zustand. Aquarellierte Bleistiftzeichnung, auf Bütten mit Wasserzeichen: J Honig & Zoonen, verso mit Bleistift bezeichnet Franz Horny". 42,7:60,3 cm. - Zwei Knickfalten in der linken oberen Ecke geglättet, oben mittig leichter brauner Fleck schwach sichtbar (abgelöster Tesafilm). Mit seiner 1796-1799 entstandene…n Ölstudie (Größe 28:41 cm), hat der Maler einen nahezu identischen Landschaftsausschnitt gewählt, wobei der gewählte Standpunkt weiter links war und dadurch einige Häuser von Olevano sichtbar werden, wogegen die Mauer und der angeschnittene Baum rechts fehlen. Dafür reicht der Blick in die Campagna weiter. (Vgl. Ausst. Katalog: Johann Martin von Rohden 1778-1868. Hrsg. von M. Heinz. Kassel/Wuppertal, 2000/2001, Nr. 6 mit farb. Abb. S. 51). Wie bei von Rohden öfter zu beobachten, fehlt auch bei unserer Zeichnung die Vordergrundausführung. Die Behandlung der Bäume entspricht ganz und gar seinem Zeichenstil, wie man ihn in den Landschafts- und Baumstudien findet. Nach dem Besuch der Kasseler Akademie seit 1791, brach von Rohden schon 1795 zusammen mit Karl du Ry, dem Sohn des Kasseler Baumeisters Simon Louis du Ry (1726-1799) nach Rom auf, wo er bis auf einige Unterbrechungen sein ganzes Leben verbrachte. Anfangs wurde er von Joseph Anton Koch (1768-1839) und Johann Christian Reinhart (1761-1847) beeinflußt, doch wechselte er bald von der heroischen zur realistischen Landschaftsauffassung. In Deutschland hielt er sich 1801/02 und 1811/12 auf. Während dieses Aufenthaltes lernte er Johann Wolfgang von Goethe persönlich kennen. 1815 heiratete er Catarina Coccanari, die Tochter des Sybillen-Gastwirts in Tivoli. Nochmals folgte 1827/29 ein Aufenthalt in Deutschland, als er zum Hofmaler in Kassel ernannt worden war. Obwohl ihn diese Berufung und das damit verbundene Gehalt, wie Johann Martin Wagner (1777-1858) Anfang 1827 an König Ludwig I. schrieb, aus langjähriger Mutlosigkeit aufrichtete, ließ er sich bereits 1829 beurlauben, um nach Rom zurückzukehren. Die Unterstützung, die ihm auch nach der Entlassung aus dem Hofdienst zuteil wurde, sicherte seine Existenz, für die seine sehr sorgfältige, aber seit den 40er Jahren nicht sehr umfangreiche Produktion allein nicht ausgereicht hätte. Tivoli war das beliebteste Ausflugsziel der deutschen Maler in Rom; und es gab kaum einen in Italien weilenden Künstler, der den Ort nicht aufgesucht und zumindest in einer Skizze bildlich festgehalten hätte.

Hochgebirgslandschaft mit kleinem See.
Rohden, Johann Martin von - 1778 Kassel - Rom 1868 - zugeschrieben
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Condition: sehr guter Zustand. Bleistift, auf chamoisfarbenem Velin. 11,4:16 cm. - Verso: Fragment einer Landschaftsskizze. Bleistift. Provenienz: Süddeutscher Privatbesitz. Nach dem Besuch der Kasseler Akademie brach Rohden schon als 17jähriger nach Italien auf. Seit 1795 lebte er vorwiegend in Rom. In Deutschland hielt er sich… 1801/02 und 1811/12 auf und 1827/29, als er zum Hofmaler in Kassel ernannt worden war. Obwohl ihn diese Berufung und das damit verbundene Gehalt, wie J.M. Wagner (1777-1858) Anfang 1827 an König Ludwig I. schrieb, aus langjähriger Mutlosigkeit aufrichtete, ließ er sich bereits 1829 beurlauben, um nach Rom zurückzukehren. Die Unterstützung, ein großzügiges Jahresgehalt, die ihm auch nach der Entlassung aus dem Hofdienst zuteil wurde, sicherte seine Existenz, für die seine sehr sorgfältige, aber seit den 40er Jahren nicht sehr umfangreiche Produktion allein nicht ausgereicht hätte.

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Condition: guter Zustand. Aquarell, mit Deckweiß gehöht, über Bleistift, mit Eiweiß lasiert, auf bräunlichem Papier, auf Untersatz montiert und mit zwei Tuschlinien etwas unregelmäßig umrandet, hier rechts unten signiert F Catel fec", mittig betitelt Lochmühle im Liebethaler Grund". 22,8:17,2 cm. Provenienz: Sammlung Hans Geller…, verso auf dem Untersatz mit dem Stempel des Kupferstichkabinetts Dresden mit dem Vermerk: ausgeschieden am 13.11.1991; Katalog: Sammlung Hans Geller, S. Billesberger, Mosinning/München 1992, Kat. Nr. 24; Süddeutscher Privatbesitz. Literatur: Ausst. Katalog: A. Stolzenburg: Der Landschafts- und Genremaler Franz Ludwig Catel (1778-1856), Rom, Casa di Goethe, 2007, S. 16 (hier wird unsere Zeichnung erwähnt), Anmerkungen 38. Am 28.01.1801 heiratete Catel in Berlin Sophie Frederike Kolbe, Schwester des Berliner Malers C.W. Kolbe d.J. (1781-1853). Im Herbst dieses Jahres hielten sich beide in Dresden auf, wo Catel an der Akademie Vorlesungen über Linear- und Luftperspektive gehalten haben soll. Zusammen mit A. Zingg (1734-1816) und J.Ph. Veith (1768-1837) unternahmen Catel und seine junge Frau eine Reise in die Sächsische Schweiz. Zu Beginn seiner künstlerischen Tätigkeit beschäftigte sich Catel zunächst mit Holzbildnerei und mit Illustrationen. 1806 wurde er in die Berliner Akademie aufgenommen. Ein Jahr später begab er sich mit seinem Bruder nach Paris und erlernte dort die für ihre brillante Technik bekannte französische Ölmalerei. Eine anschließende Reise in die Schweizer Alpen brachte die Hinwendung zur Landschaftsmalerei. Ende 1811 ging er für immer nach Rom und verkehrte dort im Kreise der Nazarener, etwa mit J.A. Koch (1768-1839), ohne jedoch nachhaltig von deren Kunstauffassung beeinflußt worden zu sein. Vielmehr spezialisierte er sich auf Veduten und Sittenbilder, deren effektvolle Licht- und Farbgebung ihm einen großen Abnehmerkreis verschafften. Auf mehreren Studienreisen durchstreifte er den Süden Italiens, oft in Begleitung von anderen Künstlerkollegen. Als erfolgreicher Maler konnte sich Catel ein gastliches Haus leisten und unterstützte Künstler, die weniger Glück hatten. Er gehörte 1845 zu den Gründern des Deutschen Künstlervereins, dessen Vorsitzender er 1852 wurde. Sein Vermögen hinterließ er mit dem Pio Istituto Catel", einer Stiftung zugunsten junger deutscher und italienischer Künstler. Das Pio Istituto Catel" existiert noch heute in Rom.

Blick auf eine hochgelegene italienische Ortschaft.
Rohden, Johann Martin von - 1778 Kassel - Rom 1868 - zugeschrieben
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Condition: guter Zustand. Feder in Braun, grau und ein wenig braun laviert, auf chamoisfarbenem Bütten mit Wasserzeichen: Vogel. 16,9:29,9 cm. Verso: Italienische Ortschaft mit einer Kirchenkuppel. Feder in Braun, grau und braun laviert. Minimal fleckig und knitterfaltig, mit kleinen dünnen Papierstellen an den unteren Ecken, mi…t einigen winzigen Löchlein, die oberen Ecken ergänzt. Wohl Skizzenbuchblatt. Mit sicherem und flottem Strich hat der Zeichner den Blick über die Baumwipfel und Bäume hinweg auf eine italienische Ortschaft eingefangen. Das Wechselspiel von grau lavierten zu den allein mit braunem Federstrich umrissenen Partien verleiht dem Blatt großen Reiz. Nach dem Besuch der Kasseler Akademie brach Rohden schon als 17jähriger nach Italien auf. Seit 1795 lebte er vorwiegend in Rom. In Deutschland hielt er sich 1801/02 und 1811/12 auf und 1827/29, als er zum Hofmaler in Kassel ernannt worden war. Obwohl ihn diese Berufung und das damit verbundene Gehalt, wie J.M. Wagner (1777-1858) Anfang 1827 an König Ludwig I. schrieb, aus langjähriger Mutlosigkeit aufrichtete, ließ er sich bereits 1829 beurlauben, um nach Rom zurückzukehren. Die Unterstützung, die ihm auch nach der Entlassung aus dem Hofdienst zuteil wurde, sicherte seine Existenz, für die seine sehr sorgfältige, aber seit den 40er Jahren nicht sehr umfangreiche Produktion allein nicht ausgereicht hätte.