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Manuscript / Paper Collectible First Edition Signed
KIRSCHEN FÜR ROM Komödie Bühnenverlag Ahn & Simrock Berlin 1. Auflage 1940, ERSTAUSGABE, 107 SS. Pb., Bühnenmanuskript, gut erhalten - mit eigenhändiger Widmung, Datum, Unterschrift in Tinte signiert Dank und Gruß für Dr. Wanderscheck ! HANS HÖMBERG Ostern 1943.
Eigenhändiger Brief (2 S. 8°, Randlochung) mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Göttingen, 13.I.1899 - an Professor Dr. MAX LENZ (1850-1932, deutscher Historiker ) der ihm seine Rede auf Bismarck (Otto von Bismarck) zugesandt hatte.
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Condition: sehr guter Zustand. Kupferstich, auf aufgewalztem cremefarbenem China, mit Wasserzeichen: Bernardino Nodari, Lugo/Prov. Ravenna. 25:20 cm. In den breiten Rändern etwas fleckig. Literatur: Thieme/Becker Bd. XXVIII, S. 522, unter Franz von Rohden; R.I. Pinnau, Johann Martin von Rohden 1778-1868. Leben und Werk. Diss. Bielefeld 1965, P 21 sowie vgl. P 20 sowie vgl. Abb. S. 278. Die Vorzeichnung zur Graphik befindet sich in der Sammlung Dr. A. Winterstein, München. Der Kupferstich befindet sich im Erinnerungsbuch der deutschen Künstler zu Rom (vgl. Fr. Noack, Johann Martin von Rohden und seine Familie. In: Volk und Scholle, 7. Jhg., 1929, Heft 7, S. 215). Ludwig Emil Grimm erwähnt das Blatt in: Erinnerungen aus meinem Leben. Hrsg.von A. Stoll, Leipzig 1911, S. 239, Anm. 3: , Sein Bild, von seinem Sohn Franz 1846 radiert, besitzt der Herausgeber.".
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Condition: sehr guter Zustand. Kupferstich, auf Velin. 25:20 cm. Verso mit Rotstift geschriebene Nummer, die aber recto nicht sichtbar ist. Sehr guter und vollrandiger Abdruck des seltenen Blattes! Literatur: Thieme/Becker Bd. XXVIII, S. 522, unter Franz von Rohden; R.I. Pinnau, Johann Martin von Rohden 1778-1868. Leben und Werk. Diss. Bielefeld 1965, P 21 sowie vgl. P 20 sowie vgl. Abb. S. 278. Die Vorzeichnung zur Graphik befindet sich in der Sammlung Dr. A. Winterstein, München und ist abgebildet im Erinnerungsbuch der deutschen Künstler zu Rom (vgl. Fr. Noack, Johann Martin von Rohden und seine Familie. In: Volk und Scholle, 7. Jhg., 1929, Heft 7, S. 215); vgl. auch Ausst. Katalog: Deutsche Zeichenkunst der Goethezeit. Handzeichnungen und Aquarelle aus der Sammlung Winterstein, München. München, 1958, Nr. 137. Ludwig Emil Grimm erwähnt das Porträt in: Erinnerungen aus meinem Leben. Hrsg.von A. Stoll, Leipzig 1911, S. 239, Anm. 3: , Sein Bild, von seinem Sohn Franz 1846 radiert, besitzt der Herausgeber.".