Condition: gut. 7 S., 23 cm, Einband fleckig. Sprache: Deutsch.
Published by Leipzig, 1933
Seller: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, Germany
Interimssbroschur. Condition: gut. 78 S., 23 cm, Einband staubig, Ecke mit Läsur. Sprache: deu.
Published by Zürich : Berichthaus, 1941
Seller: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, Germany
Condition: mäßig. 179 S., 21 cm, Einband leicht berieben und fleckig, untere Schnittkante mit Kerbe, Inhalt gut erhalten. Sprache: Deutsch.
Published by Berlin, Deutscher Verl., 1944., 1944
Seller: Antiquariat Reinsch, Eisenach, Germany
4°. 28 S. Ill. OBrosch. *Enthält u.a.: Elfriede Gottlieb: Ricarda Huch. Wilhelm Emrich: Goethes dichterische Darstellung des Krieges. Reinhard Buchwald: Herman Grimm und die Weltliteratur. >>> Versand nur innerhalb Deutschlands <<<.
Language: German
Published by Humor am Galgen, Sindelfingen, 2011
ISBN 10: 3981435265 ISBN 13: 9783981435269
Seller: Butterfly Books GmbH & Co. KG, Herzebrock-Clarholz, Germany
Softcover. Condition: Gut. 123 Eine humorvolle Betrachtung des Alters mit Anekdoten und Geschichten, die das Leben der Senioren erheitern und lehrreich gestalten soll. Zustand: Einband mit stärkeren Gebrauchsspuren, Seiten geringfügig gebräunt, insgesamt GUTER Zustand. HC1-275-5/8-00522196 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 194.
Published by Zch., In Kommission bei Schulthess., 1943
Seller: Biblion Antiquariat, Zürich, ZH, Switzerland
4°. XXIII, 691 S. Blaue OHLdr.-Bd. mit goldgepr. Rückentiteln, Blauschnitt am Kopf, O-Schuber. Tadellose Erhaltung. Sprache: deutsch.
Language: German
Published by Bern, 1937
Seller: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Switzerland
8°, 7 S., Geheft., Umschlag gebräunt, sonst tadellos. Sonderabdruck. Veröffentlichungen der Schweiz. Gesellschaft für Familienforschung, Reihe 1, Heft 4. 600 gr. Schlagworte: Helvetica - Zürich, Rechtswesen - Rechtsgeschichte.
Language: German
Published by Druckausstattung und Einband von der Firma Eilers-Werke (Br. Emil Eilers, Loge Armin zur deutschen Treue) Bielefeld
Seller: Antiquariat-Plate, Rosendahl, NRW, Germany
Leinen. (29 Seiten) ohne Seitenangabe, mit überwiegend schwarz-weiss Abbildungen. Leineneinband lagerbedingt an den Rändern stark verblichen und rückseitig mit einem Tintenfleck. Papier im Text minimal nachgedunkelt Handschriftliche Notizen mit Bleistift auf dem Vorsatz. Ein akzeptables Zeitdokument. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 145.
Published by Zch., In Kommission bei der Buchdr. Berichthaus,, 1977
Seller: Biblion Antiquariat, Zürich, ZH, Switzerland
4°. 994 teils S. teils Spalten. Blaue OHLdr.-Bd. mit goldgepr. Rückentiteln, Blauschnitt am Kopf, O-Schuber. Tadellose Erhaltung. Sprache: deutsch.
Published by Zürich. Buchdruckerei Berichthaus., 1977
Seller: Antiquariat C. Dorothea Müller, München, Germany
(Band 2 von 2). 4°. - 29,5:23 cm. 994 Seiten mit viel. Stammtaf. Blauer Orig.-Halblederband. - Vereinzelt mit Anstreichungen mit Kugelschreiber. Rückn stärker berachbt und stark verfärbt. Es gibt noch einen Band 1 mit identischem Titel von 1977, aber abweichender Kollation (692 Seiten mit einigen Falttab. u. mehr. Abb.), der hier nicht vorliegt. - Die Paginierung in vorliegendem Band springt mehrfach von Seitenzählung zu Spaltenzählung. - Fol 2115.
Language: Multiple languages
Published by Zürich, in Kommission bei Schulthess & Co., 1943
Seller: EOS Buchantiquariat Benz, Zürich, Switzerland
Condition: Gut. 4°. 994 S. Orig.-Halblederband mit goldgepr. Rückentitel (minim berieben). Hrsg. von der Helene und Cécile Rübel Familienstiftung. - Einband leicht berieben. Sprache: Deutsch / German + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +.
Language: Multiple languages
Published by Zürich, in Kommission bei Schulthess & Co., 1943
Seller: EOS Buchantiquariat Benz, Zürich, Switzerland
4°. XXIII, 691 S. Mit 2 gef. Tafeln. Orig.-Leinenband mit goldgepr. Rückentitel (minim berieben). Sprache: Deutsch / German + Wichtig: Für unsere Kunden in der EU erfolgt der Versand alle 14 Tage verzollt ab Deutschland / Postbank-Konto in Deutschland vorhanden +.
Language: German
Published by In Kommission bei Schulthess & Co., Zürich, 1943
Seller: ABC Versand e.K., Aarbergen, Germany
Leinen. Condition: Gut. 691 Seiten Gebrauchsspuren, Schnitt fleckig, innen tadellos, mit Pergamentumschlag (mit Einrissen und Fehlstellen) W13 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2340.
Language: German
Published by Zürich, Schulthess, 1943
Seller: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Switzerland
4°, XXIII, 691 S., einige Falttaf., einige Abb., HLdr. goldgeprägt, Kopfblauschnitt, Min. gebrauchspurig, tadell. Herausgegeben von der Helene und Cécile Rübel Familienstiftung. - Dr. phil. Eduard August Rübel (1876-1960), ETH-Professor in Zürich und Genealoge, hat sich intensiv mit verschiedenen Namen seiner Verwandtschaft befasst, ganz besonders mit seinen eigenen Vorfahren, welche eindeutig aus Elberfeld stammen. Diese Stadt ist seit 1929 ein Teil der Stadt Wuppertal im östlichen Rheintal in Deutschland.Im 16. Jahrhundert war die Schreibweise der Familiennamen noch nicht einheitlich und wandelte sich oft. Der zu jener Zeit entstandene Name Rübel wurde vorher und manchmal auch später im Rheinland mit Reubel, Reubels, Rubel, Rubels, Rübels, Rübelss oder Riebel sowie in Württemberg auch mit Rebel bezeichnet. Wie Eduard August Rübel darlegt, ist der Name altdeutschen Ursprungs. Der heute unbekannte Vorname Hrodperath (Hrod = Schall, Ruhm; perath = glänzend) hat sich vorerst zu Ruodprecht (Ruod = Recht) gewandelt, was glänzend an Ruhm bedeutet. Die Verkürzung davon hiess Rubo. Wollte man eine Bewunderung ausdrücken, wurde die Endung ilo oder iko (später el oder nur noch ll) angehängt, woraus beispielsweise Rubilo entstanden ist.Auffallend ist, dass das zahlreiche Geschlecht der Familien Rübel aus Elberfeld zu einem grossen Teil dem Namen einer Frau folgt, nämlich Irma Reubel, geboren um 1556 in Elberfeld Rheinland D, dort gestorben am 16.09.1613. Sie hat sich mit Johann Weber, geboren am 09.08.1594 in Elberfeld Rheinland D (Bleicher) verheiratet. Er bekam den Übernamen (Zunamen) Reubel beziehungsweise Rübel. Das Ehepaar hatte zwei Söhne, Eustatius und Wilhelm mit Vornamen sowie eine Tochter Maria. Eine verwandtschaftliche Beziehung zu den Familien Rubeli aus dem Kanton Bern (ausgewandert nach Otterberg in Rheinland-Pfalz D) oder den Familien Rubli aus Dachsen im Kanton Zürich konnte bis anfangs des 16. Jahrhundert nicht ermittelt werden.Über mehrere Jahrhunderte war in der Umgebung von Elberfeld die Garnbleicherei und etwas später besonders die Baumwoll-, Seidenband- und Sammetherstellung von grosser Bedeutung. Das Geschlecht der Rübel ist ein Zeuge für diese Epoche. Die Seidenweber wurden damals manchmal als Riemendreher bezeichnet. Gleichzeitig zur gewerblichen Tätigkeit bewirtschafteten die Familien häufig noch einen Bauernhof. 3500 gr. Schlagworte: Helvetica - Zürich.
Language: German
Published by Zürich, Berichthaus, 1977
Seller: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Switzerland
4°, 692 S., einige Falttaf., einige Abb., HLdr. goldgeprägt, Kopfblauschnitt, Min. gebrauchspurig, tadell. Herausgegeben von der Helene und Cécile Rübel Familienstiftung. Das Buch enthält Angaben über mehr als 13000 Personen. Sie verteilen sich auf 3300 Familiennamen, entsprechend aber einer weit grösseren Zahl verschiedener Geschlechter. - Dr. phil. Eduard August Rübel (1876-1960), ETH-Professor in Zürich und Genealoge, hat sich intensiv mit verschiedenen Namen seiner Verwandtschaft befasst, ganz besonders mit seinen eigenen Vorfahren, welche eindeutig aus Elberfeld stammen. Diese Stadt ist seit 1929 ein Teil der Stadt Wuppertal im östlichen Rheintal in Deutschland.Im 16. Jahrhundert war die Schreibweise der Familiennamen noch nicht einheitlich und wandelte sich oft. Der zu jener Zeit entstandene Name Rübel wurde vorher und manchmal auch später im Rheinland mit Reubel, Reubels, Rubel, Rubels, Rübels, Rübelss oder Riebel sowie in Württemberg auch mit Rebel bezeichnet. Wie Eduard August Rübel darlegt, ist der Name altdeutschen Ursprungs. Der heute unbekannte Vorname Hrodperath (Hrod = Schall, Ruhm; perath = glänzend) hat sich vorerst zu Ruodprecht (Ruod = Recht) gewandelt, was glänzend an Ruhm bedeutet. Die Verkürzung davon hiess Rubo. Wollte man eine Bewunderung ausdrücken, wurde die Endung ilo oder iko (später el oder nur noch ll) angehängt, woraus beispielsweise Rubilo entstanden ist.Auffallend ist, dass das zahlreiche Geschlecht der Familien Rübel aus Elberfeld zu einem grossen Teil dem Namen einer Frau folgt, nämlich Irma Reubel, geboren um 1556 in Elberfeld Rheinland D, dort gestorben am 16.09.1613. Sie hat sich mit Johann Weber, geboren am 09.08.1594 in Elberfeld Rheinland D (Bleicher) verheiratet. Er bekam den Übernamen (Zunamen) Reubel beziehungsweise Rübel. Das Ehepaar hatte zwei Söhne, Eustatius und Wilhelm mit Vornamen sowie eine Tochter Maria. Eine verwandtschaftliche Beziehung zu den Familien Rubeli aus dem Kanton Bern (ausgewandert nach Otterberg in Rheinland-Pfalz D) oder den Familien Rubli aus Dachsen im Kanton Zürich konnte bis anfangs des 16. Jahrhundert nicht ermittelt werden.Über mehrere Jahrhunderte war in der Umgebung von Elberfeld die Garnbleicherei und etwas später besonders die Baumwoll-, Seidenband- und Sammetherstellung von grosser Bedeutung. Das Geschlecht der Rübel ist ein Zeuge für diese Epoche. Die Seidenweber wurden damals manchmal als Riemendreher bezeichnet. Gleichzeitig zur gewerblichen Tätigkeit bewirtschafteten die Familien häufig noch einen Bauernhof. 3500 gr. Schlagworte: Helvetica - Zürich.
Schulthess & Co. A. G., Zürich, 1943. XXIII, 691 S. mit einigen Abbildungen und Karten sowie 2 gefalteten Stammtafeln, original Leineneinband mit goldgeprägtem Rückentitel, quart, (Schnitt etwas fleckig/Namensstempel auf Vorsatz)---- sonst gutes Exemplar / Herausgegeben von der Helene und Cecile Rübel Familienstiftung / Anbei: Ein Anschreiben des Büros für Familienforschung Bearbeiter der Sippschaftstafel Röbel-Blass, der Nachfahren-Bücher Ulrich Zwingli u. Adrian v. Bubenberg, Zürich, 28. 8. (19)43 - 2325 Gramm.
Language: German
Published by o. Angaben, [], 1936
Seller: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Switzerland
8°, 34 S., Geh., Einband beschienen u. tlw. etw. stockfl., Papier min. gebräunt. EA dieses Sonderdrucks aus «Zürcher Monats-Chronik 1936». 600 gr. Schlagworte: Helvetica - Zürich.
Berlin, Deutscher Verlag Berlin, format in-4°, (29,5 x 21 cm). Issues of ca. 32 pp. stapled with original illustrated covers.Issues as published. On offer are the first 27 consecutive issues. 1st year (1942 ) Issue 1-8 (May-December) ; 2nd year (1943) issue 1-12 ; 3rd year (1944) issue 1-7 (januar. - july). Some of the issues have the cover torn in the fold and partly loose, First issue with some pages with frayed margins (due to paper quality). In all still an acceptable set taking in account that during the war lower quality paper was used. Ex-library of the Royal Flemish Academy in Ghendt (Koninlijke Vlaamse Academie). With a small stamp on the front cover. Very long unbroken run of this interesting German literature periodical of the Nazi period.The E.S.V. was founded in 1941 during the Grossdeutscher Dichtertreffen in Weimar. Hans Carossa was the first president. Its secretary was Carl Rothe (1900-1970). Wilhelm Ruoff became editor-in-chief of their publication : Europäische Literatur . The publication contains literary contributions of European writers of France, Denmark, Rumania; Bulgaria;Flanders (Belgium) , Hungary, also at the end publicity leaves promoting books from e.g. The N.S.D.A.P. publishers. Rare, no copy listed in the O.C.L.C. catalogue.