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Ruzicka Leopold (6 results)

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  • Published by Reichuniversität Utrecht, Utrecht, 1926

    Seller: Bij tij en ontij ..., Kloosterburen, NL, NetherlandsBij tij en ontij ...

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    Stapled, 24 cm, 26 pp. Cond.: goed / good.

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    Language: German

    Published by Zürich, Eidgenössische Technische Hochschule 1942-1945., 1942

    Seller: Antiquariat Braun, Gengenbach, GermanyAntiquariat Braun

    5-star seller
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    Condition: Used - Very good

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    Condition: Gut. (23 x 16 cm). *Der dritte Band (von isgesamt 4) mit der Sammlung von Sonderabdrucken der Publikationen von Ruzicka, die seinem in mehreren Exemplaren für seine Forschungsgruppe und Kollegen als Sammlung gebunden wurden. Vorne ein hektographiertes Titelblatt und ein mehrseitiges Inhaltverzeichnis. Auf dem Innendeckel das Exlibris von Ruzicka, angefertigt von dem Schweizer Künstler Hans Erni. - Leopold Ruzicka (1887-1976) war Professor der Chemie in Utrecht und an der ETH Zürich. Für seine Arbeiten über Polymethylene und höhere Terpenverbindungen wurde ihm zusammen mit Adolf Butenandt 1939 der Nobelpreis für Chemie verliehen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1001 Blauer Leinenband mit Rückenschild.…

  • Published by ohne Ort und Jahr

    • Manuscript / Paper Collectible

    Seller: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, GermanyKotte Autographs GmbH

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    Quer-8vo. 1 p. Ruzicka übersendet eine Dankesnote an einen Sammler, der ihm zum Geburtstag gratuliert hatte. - 1939 wurde Rui ka zusammen mit Adolf Butenandt für seine Arbeiten über Polymethylene und höhere Terpenverbindungen der Nobelpreis für Chemie verliehen.

  • Published by ohne Ort, 1973, 1973

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    Seller: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, GermanyKotte Autographs GmbH

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    8vo. Eigenh. Unterschrift mit durchgestrichener Widmung In the Borderland Between Bioorganic Chemistry and Biochemistry". - 1939 wurde Rui ka zusammen mit Adolf Butenandt für seine Arbeiten über Polymethylene und höhere Terpenverbindungen der Nobelpreis für Chemie verliehen.

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    Bei den Artikeln handelt es sich um Sonderabdrucke aus "Helvetia Chemica Acta", die Leopold Ruzicka in Sammelbänden binden ließ. Jedem Band ist ein maschinenschriftliches Inhaltsverzeichnis vorangestellt. Die Einbände sind berieben, bestoßen und angeschmutzt. Innen sauber und gut. Das Exlibris ist eine Radierung in rot von Hans Ehni. "Leopold Ruic(ka (Lavoslav Stjepan Ruic(ka; * 13. September 1887 in Vukovar; 26. September 1976 in Mammern, Kanton Thurgau) war ein kroatischer Chemiker. Inhaltsverzeichnis 1 Leben 2 Literatur 3 Weblinks 4 Einzelnachweise Leben Ruic(ka war der Sohn des Küfers Stjepan Ruic(ka und dessen Ehefrau Ljubica Sever, zu seinen Vorfahren zählten Donauschwaben, Tschechen und Österreicher.[1] Obwohl bereits 1891 sein Vater starb, schaffte es Ruic(ka, in Osijek (in Slawonien) die Matura (Abitur) zu erreichen. 1906 immatrikulierte er sich an der Technischen Hochschule Karlsruhe für das Fach Chemie, wobei er sich hauptsächlich für die organische Chemie interessierte. Sein Doktorvater Hermann Staudinger nahm ihn nach der erfolgreichen Promotion 1910 als Assistent auf. Im Oktober 1912 folgte Ruic(ka Staudinger, der einen Ruf an die ETH Zürich erhalten hatte, als Assistent nach Zürich. Im selben Jahr heiratete er Anna Hausmann. 1918 erhielt er das Bürgerrecht von Zürich. Als er sich 1916 für seine Habilitation einem eigenen Forschungsgebiet zuwandte, kam es zum Bruch mit Staudinger. Ruic(ka musste sich seinen Lebensunterhalt und die benötigte Infrastruktur bei der chemischen Industrie suchen. Schließlich entstand eine modellhafte Zusammenarbeit zwischen akademischer und industrieller Forschung. Dabei arbeitete er mit einer der ältesten Parfumfabriken Europas zusammen; Haarmann & Reimer in Holzminden. 1918 konnte er an der ETH seine Habilitation vorlegen und schon wenige Wochen später interessierte sich die Fa. CIBA aus Basel dafür. 1921 boten ihm die Parfumeure Chuit, Naef & Firmenich aus Genf eine äußerst lukrative Zusammenarbeit an. 1923 wurde er an der ETH zum Titularprofessor ernannt. Wegen mangelnder Unterstützung an der ETH und besserer Arbeitsmöglichkeiten in der Genfer Industrie siedelte Ruic(ka 1926 nach Genf über. Noch im gleichen Jahr erhielt er eine Berufung an die Universität Utrecht, wo er von Oktober 1926 bis 1929 als Professor für organische Chemie lehrte und forschte. 1929 nahm er das Angebot an, als Nachfolger von Richard Kuhn an die ETH zurückzukehren. Nun ließ er sich definitiv in Zürich nieder, wo er in der Nähe der Hochschule ein Grundstück kaufte und ein Haus bauen ließ. An der ETH widmete er sich zunächst dem Ausbau des von seinen Vorgängern vernachlässigten Laboratoriums. Das fruchtbare wissenschaftliche Umfeld und der steigende Bedarf der chemischen Industrie an Spezialisten sorgte für regen Zustrom ans Institut. Unter seinen Mitarbeitern ist besonders Tadeus Reichstein zu erwähnen, der 1938 an die Universität Basel wechselte und 1950 den Nobelpreis für Medizin erhielt. Ruic(ka genoss durch seine Arbeiten über vielgliedrige Ringe und Terpene sowie seine Untersuchungen über Steroide und Sexualhormone hohes wissenschaftliches Ansehen. 1939 wurde ihm zusammen mit Adolf Butenandt für seine Arbeiten über Polymethylene und höhere Terpenverbindungen der Nobelpreis für Chemie verliehen. 1951 heiratete er in zweiter Ehe Gertrud Acklin. Neben vielen anderen Ehrungen wurden Ruic(ka insgesamt acht Ehrendoktorwürden verliehen. Er war Mitglied zahlreicher wissenschaftlicher Akademien. Ruic(ka fand und synthetisierte aus der Chrysanthemenart Chrysanthemum cinerariifolium (früher Pyrethrum cinerariaefolium, einer dalmatinischen Insektenpflanze) wirksame Insektizide und erfand ein Verfahren zur Synthese von männlichen Geschlechtshormonen. Ruic(ka engagierte sich auch politisch (u.a. im Schweizerisch-Jugoslawischen Hilfsverein und gegen Kernwaffen) und machte sich einen Namen als Kunstsammler: Er schenkte dem Kunsthaus Zürich eine Reihe von Gemälden niederländischer Meister und rief eine Ruic.…

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    • Manuscript / Paper Collectible

    Seller: Markus Brandes Autographs GmbH, Kesswil, TG, SwitzerlandMarkus Brandes Autographs GmbH

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    Autograph note signed, one page, 5,75 x 4 inch, 1974, in German, note concerning his age and state of health, written and signed in blue ballpoint .