Published by Lübeck und Hamburg, Selbstverlag,, 1981
Seller: Antiquariat Hubertus von Somogyi-Erdödy, Schleswig, Germany
255 S. mit zahlreichen Abb. Broschur. - die Abbildungen aus der Zeit vor 1945. - mit Einwohnerverzeichnis aus dem Jahr 1939. - Titel mit hs. Zueignung, sonst sauber.
Language: German
Published by Vertrieb: Pommerscher Buchversand Hamburg, 1960
Seller: Antiquariat Heinzelmännchen, Stuttgart, Germany
512 Seiten. Mit 296 Abbildungen auf Kunstdrucktafeln. Blauer Original-Leinwand-Einband. (Geringe Gebrauchsspuren). 24x17 cm * Jamno (deutsch Jamund) ist ein Stadtteil der kreisfreien Stadt Koszalin in der polnischen Woiwodschaft Westpommern. Der Ort liegt in Hinterpommern südlich des Jamunder Sees (Jamno), eines Strandsees der Ostsee. Etwa fünf Kilometer südlich des Ortes liegt die Stadtmitte von Koszalin, etwa sechs Kilometer südöstlich der Gollenberg (Góra Chelmska). Die erste Erwähnung von Jamund stammt aus dem Jahre 1278, als Hermann von Gleichen, Bischof von Cammin, das Dorf dem neugegründeten Zisterzienserinnenkloster in Köslin überwies. 1331 übergab Bischof Friedrich von Eickstedt das Dorf der Stadt Köslin; es wurde eines der Stadteigentumsdörfer. 1713 wurden 24 Bauernstellen und elf Kossätenstellen gezählt. 1889 wurde eine Hälfte des Dorfes bei einem Brand zerstört. Zwei weitere Brände, einer nach dem Ersten Weltkrieg und einer 1932, richteten ebenfalls großen Schaden an. Bis 1945 war Jamund ein volkskundliches Rückzugsgebiet, in dem sich Bestandteile und Zeugnisse älterer bäuerlicher Kultur erhalten hatten. Vor 1945 bildete Jamund eine Gemeinde im Landkreis Köslin der preußischen Provinz Pommern. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Region um Jamund von der Roten Armee besetzt. Nach Kriegsende wurde Jamund, wie ganz Hinterpommern, unter polnische Verwaltung gestellt. Es begann die Zuwanderung von Polen und Ukrainern, die anfangs vorwiegend aus den an die Sowjetunion gefallenen Gebieten östlich der Curzon-Linie kamen. Jamund erhielt den neuen polnischen Namen Jamno. In der Folgezeit wurden die deutschen Einwohner von der örtlichen polnischen Verwaltungsbehörde aus Jamund vertrieben. Bevölkerungsentwicklung Jahr Einwohner Anmerkungen 1864 725 [2] 1925 754 darunter 743 Evangelische und zwei Katholiken[3] 1933 711 [4] 1939 758 [4] Kirche Die ältesten Teile des Kirchengebäudes stammen aus dem 14. Jahrhundert. Das Kirchengebäude ist später vielfach umgebaut worden, so wurde im 19. Jahrhundert das Kirchenschiff an der Nordseite erweitert. Im 18. Jahrhundert verfügte die Kirche über eine Bibliothek und offenbar auch über eine Naturaliensammlung.[5] In der Sakristei befanden sich eine vergoldete Monstranz und ein Ziborium, die wohl aus der während der Reformation aufgehobenen Marienkapelle auf dem Gollen stammten. Persönlichkeiten: Söhne und Töchter des Ortes Johann Christian Ludwig Haken (17671835), deutscher evangelischer Pfarrer und Schriftsteller, Begründer der Pommerschen Provinzialblätter Wilhelm Kirchhoff (18001861), deutscher Jurist, Dichter und langjähriger Bürgermeister der vorpommerschen Stadt Grimmen (Quelle Wikipedia) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1000.
Language: German
Published by Köln / Berlin, Grote, 1966
Seller: Antiquariat Andree Schulte, Grafschaft-Ringen, Germany
Association Member: GIAQ
238 S. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500 8°. Original-Leineneinband mit Schutzumschlag, dieser teils bestoßen / fleckig, Fußschnitt angeschmutzt, innen gut und sauber.
Published by Lübeck 1981., 1981
Seller: Antiquariat Bergische Bücherstube Mewes, Overath, Germany
255 S., 98 Abb. Br.