Published by Holzstich aus dem Jahr., 1861
Seller: Antiquariat Hild, Weilburg, Germany
Bildgröße 16x15 cm.
Published by Holzstich aus dem Jahr., 1893
Seller: Antiquariat Hild, Weilburg, Germany
Bildgröße 13x11 cm.
Published by Holzstich aus dem Jahr., 1885
Seller: Antiquariat Hild, Weilburg, Germany
Bildgröße 16x14 cm.
Published by (Hildburghausen, Bibliographisches Institut, ca. 1850.), 1850
Seller: Biblion Antiquariat, Zürich, ZH, Switzerland
Blattgrösse: 24,8x15,4 cm.
Language: German
Published by Frankfurt, Bern: Lang, 1994
ISBN 10: 363147167X ISBN 13: 9783631471678
Seller: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Germany
Originalbroschur. Condition: Gut. 249 S. Ein gutes und sauberes Exemplar. - Schmerling schildert in diesem Teil seiner Erinnerungen den Übergang der Habsburgermonarchie vom 'Neoabsolutismus' zum VerfassungsStaat in den 1860er Jahren, seine Beziehungen zum Kaiser und zur liberalen Partei, die Kinderkrankheiten des Parlamentarismus und die Schwierigkeiten des multinationalen Reiches. Nach der Niederlage in Italien 1859 stand das Regime vor der Alternative: Kollaps oder Reform. Im Dezember 1860 wurde Schmerling zum Staatsminister ernannt. Seine Aufgabe bestand in dem schwierigen Balanceakt zwischen Kaiser und Parlament. Das unveröffentlichte Manuskript wurde erstmals in den 40er Jahren verwendet und wird nun einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht. ISBN 9783631471678 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 329.
Language: German
Published by Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, 1994
ISBN 10: 363147167X ISBN 13: 9783631471678
Seller: SKULIMA Wiss. Versandbuchhandlung, Westhofen, Germany
Condition: Wie Neu. Zustandsbeschreibung: Mängelexemplar. Aus der Sicht des Staatsministers Anton von Schmerling. Hrsg. von Lothar Höbelt. Schmerlings Aufzeichnungen reichen von 1848 bis 1864 und werden hier, mit umfangreichen Einleitungen versehen, in Auszügen veröffentlicht. Ausgewählt wurden insbesondere Reflexionen und Berichte, die nicht in den offiziellen Parlamentsdokumenten zugänglich sind, Auseinandersetzungen mit politischen Gegnern bzw. ungetreuen Freunden, und verfassungsgeschichtlich relevante Abschnitte. Schmerling schildert in diesem Teil seiner Erinnerungen den Übergang der Habsburgermonarchie vom 'Neoabsolutionismus' zum Verfassungsstaat in den 1860er Jahren, seine Beziehungen zum Kaiser und zur liberalen Partei, die Kinderkrankheiten des Parlamentarismus und die Schwierigkeiten des multinationalen Reiches. Das unveröffentlichte Manuskript wurde erstmals in den 40er Jahren verwendet und wird nun einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht. 249 Seiten mit 6 Tafeln, broschiert (Rechts- und SozialWissenschaftliche Reihe; Band 9/Peter Lang Verlag 1994). Statt EUR 59,95. Gewicht: 331 g - Softcover/Taschenbuch.
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
Art / Print / Poster
0. Seitenränder etwas fleckig. Sprache: Deutschu.
Published by O. O., 23.I. und 2.II.1864., 1864
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
Zusammen 1½ SS. auf Doppelblättern. 8vo. An seinen Bruder: "Ferdinand Hakher [?] ist bereit die Kasse zu übernehmen [.]" (Br. v. 2.II. 1864)- Der zweite Brief betrifft die Einladung zu einer Sitzung am "Freitag den 24. Jänner Abends 1/2 7 Uhr" in seiner Wohnung. - Der promovierte Jurist, Bruder der Militärs Joseph (1806-1884) und Rainer (1810-1892) von Schmerling, war 1848 Organisator der Nationalgarde in Wien, Abgeordneter zur deutschen Nationalversammlung in Frankfurt und wurde vom Reichsverweser Erzherzog Johann (1782-1859) zum Reichsminister für Inneres, dann zum Ministerpräsidenten und schließlich zum Außenminister ernannt, mußte jedoch als Vorreiter des großdeutschen Programms im Dezember 1848 zurücktreten. Seit Juli 1849 als Justizminister tätig, legte er jedoch in der Zeit des verschärften Neoabsolutismus 1851 sein Amt nieder und wurde Senatspräsident beim Obersten Gerichtshof, später Präsident des Oberlandesgerichts in Wien. Als Staatsminister (1860-65) hatte er großen Anteil an der Ausarbeitung der zentralistisch-liberalen Verfassung und suchte den Vorsitz Österreichs im Deutschen Bund zu erhalten, was jedoch an Bismarcks aggressiver Opposition scheiterte, weswegen Kaiser Franz Joseph I. (1830-1916) ihn schlußends dieses Amtes enthob. In die Zeit seiner Tätigkeit fiel das Protestantengesetz (1861), ein Gesetz über den Schutz einiger Grundrechte (1862), der Frankfurter Fürstentag (1863) und die Beteiligung Österreichs am Deutsch-Dänischen Krieg (1864). Seit 1867 Mitglied des Herrenhauses, wurde Schmerling 1871 zu dessen Präsidenten gewählt. Vgl. Öst. Lex. II, 353 und Czeike V, 106f. - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm.
Published by Wien, 21. VI. 1875 bzw. 3. XI. 1884., 1884
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit einem eh. adressierten Kuvert. An einen Freund: "Erlauben Sie, daß ein Gesuch der Wittwe Schrank Ihnen als Präsidenten der Gartenbau Gesellschaft von mir [.] wärmstens empfohlen wird. Frau von Schrank [.] wird mir allenseits als eine sehr achtbare Frau geschildert, die in sehr beschränkten Verhältnissen lebt [.]" (Br. v. 3. XI. 1884). - Der zweite Brief ist an den Archivar des Herrenhauses Heinrich von Wallner gerichtet, dem Schmerling u. a. "für Deine freundlichen Wünsche zum Namensfeste dankt". - Der promovierte Jurist war 1848 Organisator der Nationalgarde in Wien, Abgeordneter zur deutschen Nationalversammlung in Frankfurt und wurde vom Reichsverweser Erzherzog Johann zum Reichsminister für Inneres, dann zum Ministerpräsidenten und schließlich zum Außenminister ernannt, mußte jedoch als Vorreiter des großdeutschen Programms im Dezember 1848 zurücktreten. Anschließend als Justizminister tätig, legte er in der Zeit des verschärften Neoabsolutismus 1851 sein Amt nieder und wurde Senatspräsident beim Obersten Gerichtshof, später Präsident des Oberlandesgerichts in Wien. Als Staatsminister (1860-65) hatte er großen Anteil an der Ausarbeitung der zentralistisch-liberalen Verfassung und suchte den Vorsitz Österreichs im Deutschen Bund zu erhalten, was jedoch an Bismarcks aggressiver Opposition scheiterte, weswegen Kaiser Franz Joseph I. ihn schlußends dieses Amtes enthob. In die Zeit seiner Tätigkeit fiel das Protestantengesetz (1861), ein Gesetz über den Schutz einiger Grundrechte (1862), der Frankfurter Fürstentag (1863) und die Beteiligung Österreichs am Deutsch-Dänischen Krieg (1864). Seit 1867 Mitglied des Herrenhauses, wurde Schmerling 1871 zu dessen Präsidenten gewählt. Vgl. Öst. Lex. II, 353 und Czeike V, 106f. - Auf Briefpapier mit schwarzem Trauerrand, der Br. v. 3. XI. 1884 mit gepr. Monogramm.
Published by O. O., 11. III. bzw. 4. IX. 1864., 1864
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
2 SS. auf Doppelblättern. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "S. E. Baron Pratobevera und Gräfin Bacquehem haben mich gebethen, die Angelegenheit wegen Zulassung ihrer Angehörigen in die Rechtspraxis zu betreiben. Die jungen Leute verlieren Zeit und alle ihre Kameraden kommen ihnen vor [.]" (Br. v. 4. IX. 1864). Im Brief vom 11. März erlaubt sich Schmerling um Einberufung einer Kommissionssitzung "zur Berathung des Gesetzentwurfs 'wegen Errichtung von Gewerbgerichten' anzufragen". - Der promovierte Jurist war 1848 Organisator der Nationalgarde in Wien, Abgeordneter zur deutschen Nationalversammlung in Frankfurt und wurde vom Reichsverweser Erzherzog Johann zum Reichsminister für Inneres, dann zum Ministerpräsidenten und schließlich zum Außenminister ernannt, mußte jedoch als Vorreiter des großdeutschen Programms im Dezember 1848 zurücktreten. Anschließend als Justizminister tätig, legte er in der Zeit des verschärften Neoabsolutismus 1851 sein Amt nieder und wurde Senatspräsident beim Obersten Gerichtshof, später Präsident des Oberlandesgerichts in Wien. Als Staatsminister (1860-65) hatte er großen Anteil an der Ausarbeitung der zentralistisch-liberalen Verfassung und suchte den Vorsitz Österreichs im Deutschen Bund zu erhalten, was jedoch an Bismarcks aggressiver Opposition scheiterte, weswegen Kaiser Franz Joseph I. ihn schlußends dieses Amtes enthob. In die Zeit seiner Tätigkeit fiel das Protestantengesetz (1861), ein Gesetz über den Schutz einiger Grundrechte (1862), der Frankfurter Fürstentag (1863) und die Beteiligung Österreichs am Deutsch-Dänischen Krieg (1864). Seit 1867 Mitglied des Herrenhauses, wurde Schmerling 1871 zu dessen Präsidenten gewählt. Vgl. Öst. Lex. II, 353 und Czeike V, 106f. - Adolf Frh. Pratobevera von Wiesborn (1806-1875), seit 1851 Rat am Obersten Gerichtshof, war 1861 und 1867 niederösterreichischer Landtagsabgeordneter und Reichsratsabgeordneter der Liberalen Partei, 1861/62 Justizminister und später Landmarschall von Niederösterreich sowie lebenslängliches Mitglied des Herrenhauses. Seine Gattin war die Sachbuchautorin Katharina Pratobevera (1818-1897), deren 1858 erschienene Rezeptsammlung 'Die süddeutsche Küche' mehrere Jahrzehnte lang das verbreitetste Kochbuch des süddeutschen Raums war; die 1873 erschienene 'Haushaltskunde' gilt als "erstes in Österreich erschienenes, großes derartiges Werk, das alle häuslichen Arbeitsgebiete umfassend darstellte" (DBE). Neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit gründete sie den Verein Grazer Volksküche, eine Mädchenarbeiterschule und mehrere Kindergärten. - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm.
Published by C. Barth sc.: um, 1850
Seller: Antiquariat Gallus / Dr. P. Adelsberger, Innsbruck, A, Austria
Stahlstich, ca. 11 x 9,5 cm aus: Meyer's Conversations-Lexikon, N. 1148. In gutem Zustand, minimal stockfleckig.
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
Art / Print / Poster
0. Seitenränder beschnitten. Sprache: Deutschu.
LeatherBound. Condition: New. BOOKS ARE EXEMPT FROM IMPORT DUTIES AND TARIFFS; NO EXTRA CHARGES APPLY. Leather Binding on Spine and Corners with Golden leaf printing on spine. Bound in genuine leather with Satin ribbon page markers and Spine with raised gilt bands. A perfect gift for your loved ones. Reprinted from 1850 edition. NO changes have been made to the original text. This is NOT a retyped or an ocr'd reprint. Illustrations, Index, if any, are included in black and white. Each page is checked manually before printing. As this print on demand book is reprinted from a very old book, there could be some missing or flawed pages, but we always try to make the book as complete as possible. Fold-outs, if any, are not part of the book. If the original book was published in multiple volumes then this reprint is of only one volume, not the whole set and contains approximately 18 pages. IF YOU WISH TO ORDER PARTICULAR VOLUME OR ALL THE VOLUMES YOU CAN CONTACT US. Resized as per current standards. Sewing binding for longer life, where the book block is actually sewn (smythe sewn/section sewn) with thread before binding which results in a more durable type of binding. Language: Italian.
Language: German
Published by Wien Prag Leipzig, Tempsky Freytag, 1895
First Edition
8°. XVI, 343 S. 2 Portraits. OLn. 1. Ausgabe des ersten Standardwerks über den bedeutenden österreichischen Politiker (1805-1893), vornehmlich zu seiner Ehe mit der Blumenmalerin Pauline von Koudelka und seinem Wirken in den Revolutionsjahren. - Rücken unten mit minimalem Schaden, Ecken leicht berieben, schönes Exemplar.
Published by O. O., 21. Oktober, 1890
Seller: WILFRIED MELCHIOR · ANTIQUARIAT & VERLAG, Spreewaldheide, Germany
2 S. Kl.-8°. * An einen Freund. - Empfehlung für ein Stipendium des Schriftstellers Gottfried Freiherr von Lüttgendorff-Leinburg, "da er wegen seiner Taubheit in äußerst mißlichen Verhältnissen lebt". - Österreichischer Staatsmann (Wien 1805-1893), Innen-, Justizminister u. a. * (Ein Titel aus unserem Online-Katalog "Autographen - Geschichte").
Language: German
Seller: Antiquariat Clemens Paulusch GmbH, Berlin, Germany
Art / Print / Poster
Stahlstich v. Barth b. B.I., 1851, 10,6 x 9,1 (H) Mitglied im Vorparlament und in der Frankf. Nationalversammlung. Reichsminister in der gesamtdeutschen Zentralgewalt (1848), Justizminister der österr. Regierung (1849-1851), Präsident am Obersten Gerichtshof (bis 1891).
Published by Wien, 3. I. 1707., 1707
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
1 S. 4to. Quittiert den Erhalt einer Zinszahlung von 60 Gulden von Baron Coronini. - Etwas angestaubt und mit einigen kleinen Randeinrissen bzw. Papierdurchbrüchen; mit gut erhaltenem roten Lacksiegel.
Published by Neumann, Wien, 1849
Seller: Löcker & Heck GmbH, Wien, Austria
Blattgr. 50 x 35,5 cm, Ränder knittrig, 2 kleine Randeinrisse, mit faks. Unterschrift. Wurzbach 1968.
Published by O. O., 28. I. 1883., 1883
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Erlauben Sie, daß ich aus Anlaß des betrübenden Todes Ihrer Frau Gemahlin meine aufrichtige und innige Theilname [!] ausspreche [.]". - Anton von Schmerling war Präsident des Oberlandesgerichts in Wien. Als Staatsminister (1860-65) hatte er großen Anteil an der Ausarbeitung der zentralistisch-liberalen Verfassung und suchte den Vorsitz Österreichs im Deutschen Bund zu erhalten, was jedoch an Bismarcks aggressiver Opposition scheiterte, weswegen Kaiser Franz Joseph I. ihn schlußends dieses Amtes enthob. In die Zeit seiner Tätigkeit fiel das Protestantengesetz (1861), ein Gesetz über den Schutz einiger Grundrechte (1862), der Frankfurter Fürstentag (1863) und die Beteiligung Österreichs am Deutsch-Dänischen Krieg (1864). Seit 1867 Mitglied des Herrenhauses, wurde Schmerling 1871 zu dessen Präsidenten gewählt. - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm.
Published by O. O., 13. VI. 1844., 1844
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Adresse. An den Freiherrn von Schlechta: "Wenn Du leicht die Reitparthie für morgen abbestellen könntest, so bitte ich darum, und um Verlegung auf Freitag, da ich morgen eine Morgensitzung habe [.]". - Der promovierte Jurist war 1848 Organisator der Nationalgarde in Wien, Abgeordneter zur deutschen Nationalversammlung in Frankfurt und wurde vom Reichsverweser Erzherzog Johann zum Reichsminister für Inneres, dann zum Ministerpräsidenten und schließlich zum Außenminister ernannt, mußte jedoch als Vorreiter des großdeutschen Programms im Dezember 1848 zurücktreten. Anschließend als Justizminister tätig, legte er in der Zeit des verschärften Neoabsolutismus 1851 sein Amt nieder und wurde Senatspräsident beim Obersten Gerichtshof, später Präsident des Oberlandesgerichts in Wien. Als Staatsminister (1860-65) hatte er großen Anteil an der Ausarbeitung der zentralistisch-liberalen Verfassung und suchte den Vorsitz Österreichs im Deutschen Bund zu erhalten, was jedoch an Bismarcks aggressiver Opposition scheiterte, weswegen Kaiser Franz Joseph I. ihn schlußends dieses Amtes enthob. In die Zeit seiner Tätigkeit fiel das Protestantengesetz (1861), ein Gesetz über den Schutz einiger Grundrechte (1862), der Frankfurter Fürstentag (1863) und die Beteiligung Österreichs am Deutsch-Dänischen Krieg (1864). Seit 1867 Mitglied des Herrenhauses, wurde Schmerling 1871 zu dessen Präsidenten gewählt. Vgl. Öst. Lex. II, 353 und Czeike V, 106f. - Mit kl. Einr. durch Siegelbruch (keine Textberührung), Faltspuren und kl. Wasserrand. - Beiliegend ein zeitgenössischer Sammlungsumschlag mit hs. Notizen zur Biographie des Politikers.
Published by 8. 1. 1849, Frankfurt, 1849
Seller: Löcker & Heck GmbH, Wien, Austria
Teilt einem Kollegen mit, dass im Parlament "morgen die österreichische Frage nicht verhandelt wird."; noch 1849 trat Sch. aus der dt. Nationalversammlung aus, da er den österreichischen Standpunkt nicht erfolgreich vertreten konnte.
Published by O. O., 4. oder 9. IV. 1870., 1870
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Kondoliert dem Mediziner Rudolf Rt. von Vivenot (1807-1884) zum Tode von dessen Sohn gleichen Namens. - Der promovierte Jurist war 1848 Organisator der Nationalgarde in Wien, Abgeordneter zur deutschen Nationalversammlung in Frankfurt und wurde vom Reichsverweser Erzherzog Johann zum Reichsminister für Inneres, dann zum Ministerpräsidenten und schließlich zum Außenminister ernannt, mußte jedoch als Vorreiter des großdeutschen Programms im Dezember 1848 zurücktreten. Anschließend als Justizminister tätig, legte er in der Zeit des verschärften Neoabsolutismus 1851 sein Amt nieder und wurde Senatspräsident beim Obersten Gerichtshof, später Präsident des Oberlandesgerichts in Wien. Als Staatsminister (1860-65) hatte er großen Anteil an der Ausarbeitung der zentralistisch-liberalen Verfassung und suchte den Vorsitz Österreichs im Deutschen Bund zu erhalten, was jedoch an Bismarcks aggressiver Opposition scheiterte, weswegen Kaiser Franz Joseph I. ihn schlußends dieses Amtes enthob. In die Zeit seiner Tätigkeit fiel das Protestantengesetz (1861), ein Gesetz über den Schutz einiger Grundrechte (1862), der Frankfurter Fürstentag (1863) und die Beteiligung Österreichs am Deutsch-Dänischen Krieg (1864). Seit 1867 Mitglied des Herrenhauses, wurde Schmerling 1871 zu dessen Präsidenten gewählt. - Rudolf Rt. von Vivenot gründete 1848 den Konstitutionell-monarchistischen Verein"; als sich die angestrebte Gründung einer patriotischen Partei nicht verwirklichen ließ, zog er sich jedoch aus der aktiven Politik zurück. Seit 1868 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, wurde er 1872 Vorsitzender des Komitees zur Gründung des Sophienspitals in Wien; daneben war Vivenot Direktor des Unterstützungsvereins für Witwen und Waisen des medizinischen Doktor-Collegiums. - Auf Briefpapier mit kalligr. gepr. Monogramm. - Beiliegend ein zweiseitiger Brief von Schmerlings Gattin Ida.
Published by O. O., 12. XII. 1880., 1880
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Wohl an den namentlich nicht genannten Mediziner Rudolf Rt. von Vivenot (1807-1884): Erlauben Sie, daß ich mit diesen Zeilen Frau Gräfin Triangi, eine vieljährige Freundin unseres Hauses, bei Ihnen einführe [.]". - Der promovierte Jurist war 1848 Organisator der Nationalgarde in Wien, Abgeordneter zur deutschen Nationalversammlung in Frankfurt und wurde vom Reichsverweser Erzherzog Johann zum Reichsminister für Inneres, dann zum Ministerpräsidenten und schließlich zum Außenminister ernannt, mußte jedoch als Vorreiter des großdeutschen Programms im Dezember 1848 zurücktreten. Anschließend als Justizminister tätig, legte er in der Zeit des verschärften Neoabsolutismus 1851 sein Amt nieder und wurde Senatspräsident beim Obersten Gerichtshof, später Präsident des Oberlandesgerichts in Wien. Als Staatsminister (1860-65) hatte er großen Anteil an der Ausarbeitung der zentralistisch-liberalen Verfassung und suchte den Vorsitz Österreichs im Deutschen Bund zu erhalten, was jedoch an Bismarcks aggressiver Opposition scheiterte, weswegen Kaiser Franz Joseph I. ihn schlußends dieses Amtes enthob. In die Zeit seiner Tätigkeit fiel das Protestantengesetz (1861), ein Gesetz über den Schutz einiger Grundrechte (1862), der Frankfurter Fürstentag (1863) und die Beteiligung Österreichs am Deutsch-Dänischen Krieg (1864). Seit 1867 Mitglied des Herrenhauses, wurde Schmerling 1871 zu dessen Präsidenten gewählt. - Rudolf Rt. von Vivenot gründete 1848 den Konstitutionell-monarchistischen Verein"; als sich die angestrebte Gründung einer patriotischen Partei nicht verwirklichen ließ, zog er sich jedoch aus der aktiven Politik zurück. Seit 1868 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, wurde er 1872 Vorsitzender des Komitees zur Gründung des Sophienspitals in Wien; daneben war Vivenot Direktor des Unterstützungsvereins für Witwen und Waisen des medizinischen Doktor-Collegiums. - Beiliegend ein hs., wohl aber zu einem anderen Brief gehöriges Kuvert. - In altem Sammlungsumschlag.
Published by O. O., 12. I. 1867., 1867
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Teilt dem Adressaten mit, "dass Seine kaiserliche Hoheit der durchlauchtigste Herr Erzherzog Rainer das Gesuch der Akademie wegen unverkürzter Belassung der Dotation für die wissenschaftlichen Anstalten des kaiserlichen Hofes heute von mir entgegengenommen und dessen wärmste Unterstützung zugesichert hat".
Published by O. O., 7. VII. 1850., 1850
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Die Ernennung des Herrn von Lideskutz [?] zum Landgerichtsrath in Exreins [?] ist heute erfolgt. So ist wenigstens seinem Wunsch in dieser Stadt zu bleiben entsprochen und er kann mit einiger Ruhe die deifinitive Degenisation der Gerüchte abwarten [.]". - Schmerling war Präsident des Oberlandesgerichts in Wien. Als Staatsminister (1860-65) hatte er großen Anteil an der Ausarbeitung der zentralistisch-liberalen Verfassung und suchte den Vorsitz Österreichs im Deutschen Bund zu erhalten, was jedoch an Bismarcks aggressiver Opposition scheiterte, weswegen Kaiser Franz Joseph I. ihn schlußends dieses Amtes enthob. In die Zeit seiner Tätigkeit fiel das Protestantengesetz (1861), ein Gesetz über den Schutz einiger Grundrechte (1862), der Frankfurter Fürstentag (1863) und die Beteiligung Österreichs am Deutsch-Dänischen Krieg (1864). Seit 1867 Mitglied des Herrenhauses, wurde Schmerling 1871 zu dessen Präsidenten gewählt.
Published by O. O., 7.[?]. 1862., 1862
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adressiertem Kuvert. An seine Cousine Sidonie de Stainer, geb. de Monninger: "In dem Badnerspitale existirt die alte [.]gräfin Gainon, die ich von Zeit zu Zeit beschenken zu dürfen so glücklich bin. Sie hat wieder Silvia um eine Unterstützung angegangen. Ich sündige auf Deine bekannte Güte, indem ich Dich bitte, diese Dame, der Gott bald die ewige Ruhe geben möge, beifolgende 10 fl. zu übersenden [.]". - Der promovierte Jurist war 1848 Organisator der Nationalgarde in Wien, Abgeordneter zur deutschen Nationalversammlung in Frankfurt und wurde vom Reichsverweser Erzherzog Johann (1782-1859) zum Reichsminister für Inneres, dann zum Ministerpräsidenten und schließlich zum Außenminister ernannt, mußte jedoch als Vorreiter des großdeutschen Programms im Dezember 1848 zurücktreten. Seit Juli 1849 als Justizminister tätig, legte er jedoch in der Zeit des verschärften Neoabsolutismus 1851 sein Amt nieder und wurde Senatspräsident beim Obersten Gerichtshof, später Präsident des Oberlandesgerichts in Wien. Als Staatsminister (1860-65) hatte er großen Anteil an der Ausarbeitung der zentralistisch-liberalen Verfassung und suchte den Vorsitz Österreichs im Deutschen Bund zu erhalten, was jedoch an Bismarcks aggressiver Opposition scheiterte, weswegen Kaiser Franz Joseph I. (1830-1916) ihn schlußends dieses Amtes enthob. In die Zeit seiner Tätigkeit fiel das Protestantengesetz (1861), ein Gesetz über den Schutz einiger Grundrechte (1862), der Frankfurter Fürstentag (1863) und die Beteiligung Österreichs am Deutsch-Dänischen Krieg (1864). Seit 1867 Mitglied des Herrenhauses, wurde Schmerling 1871 zu dessen Präsidenten gewählt. Vgl. Öst. Lex. II, 353 und Czeike V, 106f. - Verschlußmarke am Kuvert zur Gänze erhalten.
Published by O. O., 26. VII. 1885., 1885
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
1 S. auf Doppelblatt. 8vo. Kondolenzschreiben an den Brauereibesitzer und Reichsratsabgeordneten Wilhelm Schaup: "Tief betrübt über den in so schmerzlicher Weise eingetretenen Todfall Ihres ausgezeichneten Sohnes erlaube ich mir meine wärmste Theilnahme auszusprechen [.]". - Mit Sammlervermerk in Bleistift "An meinen Vater Dr. Wilhelm Schaup".
Published by O. O., 8. IV. 1883., 1883
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Empfehlungsschreiben an einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich bin sehr gebethen für eine Stelle im Sekretariate, welche durch die bevorstehende Pensionierung des Sekretärs Durst in Erledigung kommen dürfte,[.] Gustav Mannheimer zu empfehlen, der mir als ein sehr tüchtiger Beamter geschildert wird [.]". - Auf Briefpapier mit gepr. Monogrammvignette und mit einer Antwortnotiz des Adressaten in Bleistift, derzufolge Mannheimer "nur für den Posten taugt, den er einnimmt".
Published by O. O. u. D.
Seller: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscript / Paper Collectible
2 SS. auf Doppelblatt. Folio. Übersicht über die "Vermögensverhältnisse des Rudolf Freiherrn von Koudelka" in Hinblick auf die zu veranschlagende Steuerabgabe.
Publication Date: 2025
Seller: True World of Books, Delhi, India
LeatherBound. Condition: New. BOOKS ARE EXEMPT FROM IMPORT DUTIES AND TARIFFS; NO EXTRA CHARGES APPLY. LeatherBound edition. Condition: New. Reprinted from 1848 edition. Leather Binding on Spine and Corners with Golden leaf printing on spine. NO changes have been made to the original text. This is NOT a retyped or an ocr'd reprint. Illustrations, Index, if any, are included in black and white. Each page is checked manually before printing. Pages: 89 As this print on demand book is reprinted from a very old book, there could be some missing or flawed pages, but we always try to make the book as complete as possible. Fold-outs, if any, are not part of the book. If the original book was published in multiple volumes then this reprint is of only one volume, not the whole set. Sewing binding for longer life, where the book block is actually sewn (smythe sewn/section sewn) with thread before binding which results in a more durable type of binding. Pages: 89 Language: German.