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  • Schrammen, Eberhard - 1886 Köln - Lübeck 1947

    Published by 1919, 1919

    Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany

    Association Member: BVDG GIAQ

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    Art / Print / Poster

    US$ 179.50

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    Condition: sehr guter Zustand. Linolschnitt, 1919, signiert, datiert und betitelt. Darstellungsgr§e 14,9:21,3 cm, Blattgr§e 22:24,8 cm. Gedruckt auf chamoisfarbenem Velin. Schrammen erhielt am Weimarer Bauhaus seine Ausbildung als Maler und Grafiker. Er war, wie viele Künstler seiner Zeit, sehr vielseitig. 1925 zog er in die Künstlerkolonie Gildenhall bei Altruppin und eröffnete eine Werkstatt als Drechsler. 1933 ging er nach Lübeck, wo er als Fotograf tätig war.

  • Schrammen, Eberhard - 1886 Köln - Lübeck 1947

    Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany

    Association Member: BVDG GIAQ

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    Art / Print / Poster

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    Condition: sehr guter Zustand. Linolschnitt, 1919, signiert, datiert und betitelt. Darstellungsgröße 15:21 cm, Blattgröße 23,2:29,7 cm. Abdruck auf chamoisfarbenem Velin. Schrammen erhielt am Weimarer Bauhaus seine Ausbildung als Maler und Grafiker. Er war, wie viele Künstler seiner Zeit, sehr vielseitig. 1925 zog er in die Künstlerkolonie Gildenhall bei Altruppin und eröffnete eine Werkstatt als Drechsler. 1933 ging er nach Lübeck, wo er als Fotograf tätig war.

  • Schrammen, Eberhard - 1886 Köln - Lübeck 1947

    Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany

    Association Member: BVDG GIAQ

    Seller rating 5 out of 5 stars 5-star rating, Learn more about seller ratings

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    Art / Print / Poster

    US$ 418.83

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    Condition: guter Zustand. Pinsel in Schwarz, auf bräunlichem Papier, links unten signiert, datiert und schwer lesbar bezeichnet E Schram-men/ ? / ? 1911.". 34,2:46 cm.- Linke untere Ecke mit Knickfalte und zwei kleinen Einrissen. Eberhard Schrammen studierte nach dem Abitur ab 1906 an der Kunstakademie Düsseldorf, danach ab 1907 an der Großherzoglich-Sächsischen Hochschule für bildende Kunst in Wei-mar. Er hielt sich in Paris auf und erhielt 1914 auf der Bugra in Leipzig ein Teilstipendium für die Villa Romana. Nach Ende des Ersten Weltkriegs wurde Schrammen 1919 einer der ersten Studenten am Bauhaus, wo er zunächst den Architekturkurs belegte. Am 18. Mai 1919 gab Schrammen die erste Ausgabe der Bauhaus-Zeitschrift Der Austausch" heraus, in der auch eigene Holzschnitte erschienen. 1920 heiratete er die Bauhausstudentin Toni van Haken-Nelißen, sie hatten einen Sohn. Ab 1921 studierte er bei Lyonel Feininger in der Bau-hausdruckerei sowie in der Bühnenwerkstatt von Lothar Schreyer. Schrammen absolvierte ein einjähriges Volontariat bei einem in Weimar ansässigen Drechsler und fertigte nun bemaltes Kinderspielzeug aus Holz (zum Beispiel Bauklötze und ein Laufrad) an. Bei der ersten Bau-haus-Ausstellung 1923 wurden seine Holzobjekte ausgestellt, darunter die Bauhaus-Maskottchen" in den Grundformen Zylinder, Kugel und Halbkugel und in den Grundfarben Blau, Rot, Gelb. Als das Bauhaus nach Dessau umziehen musste, ging Schrammen mit seiner Familie in die Künstlerkolonie Gildenhall, wo er eine Drechslerei und Holzkunstwerkstatt erö-ffnete. Schrammen wurde Mitglied des Deutschen Werkbunds (DWB). Bis zur 1929 begin-nenden Weltwirtschaftskrise lief das Geschäft gut, dann musste er die Werkstatt schließen und konzentrierte sich von nun an auf die Fotografie. Die Familie zog 1933 nach Lübeck-Siems. Er erstellte Fotoserien für den Mauritius-Verlag und den Lindenverlag. Außerdem ex-perimentierten Schrammen und seine Frau mit der Fotogrammtechnik. 1937 wurden in der Nazi-Aktion Entartete Kunst" nachweislich aus dem Städelschen Kunstinstitut Frank-furt/Main sein Holzschnitt Holzfäller beschlagnahmt und vernichtet. Während des Zweiten Weltkriegs litt die Arbeit durch den Materialmangel, und er nahm wieder die Malerei auf. Im Oktober 1947 hatte er eine Einzelausstellung in Lübeck. (Quelle Wikipedia).