Language: German
Published by Eigenverlag der Stadtgemeinde Schwechat,, 1986
Seller: Buchhandlung Neues Leben, Salzburg, S, Austria
Condition: Gut. Gebundene Ausgabe 352 S. Insgesamt gutes, ordentliches Exemplar. Lediglich leichte Spuren der Zeit am Einband. Ohne SU. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 800 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Published by Holzstich aus dem Jahr., 1866
Seller: Antiquariat Hild, Weilburg, Germany
Bildgröße 17,5x23 cm.
Published by Wien, 1920., 1920
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
Bildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. Abgezogen von der Original-Kupferplatte der Ausgabe 1680.- Das Schloss Lanzendorf war um 1170 im Besitz der Asparn-Maleisdorfer, die später von den Schönbergern abgelöst wurden. Die Besitzerfamilien haben sich oft nach Lanzendorf genannt. Herzog Albrecht III bestätigte 1388 dem Ruedel von Lanzendorf den Besitz eines Hofes. Als Herrschaftsbesitzer scheinen 1558 die Familie Eisler und 1572 Heinrich Freiherr von Lamberg auf. Der heutige Bau entstand im 17. Jahrhundert. Im Jahr 1830 erwarb Moritz Edler von Tschoffen das Schloss. Die Caritas der Erzdiözese Wien übernahm 1948 das Schloss[und richtete darin eine Behindertenbetreuungsstätte für Menschen aller Altersstufen ein.
Published by Wien, 1920., 1920
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
Bildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. NW 783.- Abgezogen von der Original-Kupferplatte der Ausgabe 1680.- 1326 befand sich hier ein befestigter Hof, vermutlich ein Vorläufer des späteren Schlosses. Er gehörte einem Leopold Fuez, der sich nach Zwölfaxing nannte. Um 1479 erwarb die Familie Danickler diesen Hof. 1579 erwarb die Familie Taxis Schloss Zwölfaxing, auf die 1609 Veit Sieß und 1639 Johann Georg Puecher von Meggenhausen folgten. Ab 1674 waren die Ritter von Gatterburg die Schlossherren. Nach den Verwüstungen der Türken, die diese auf ihrem Vormarsch nach Wien angerichtet hatten, ließ Maximilian Servatius von Gatterburg den Bau 1692 wieder herstellen. Vom 1672 von Vischer gezeichneten Hauptschloss hat sich nichts erhalten.
Published by Wien, Staatsdruckerei, 1888., 1888
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
Bildausschnitt ca. 12 x 12,5 cm. Nebehay-W. 459.- Auf Karton montiert und unter Passepartout.
Published by Wien, 1920., 1920
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
Bildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. Abgezogen von der Original-Kupferplatte der Ausgabe 1680.- Zeigt das Schloß Freyenthurn in Mannswörth bei Schwechat. Im frühen Mittelalter galt das Schloss Freyenthurn als so genannter "Edelsitz", dessen Hauptgebäude über einen quadratischen Grundriss verfügte und mehrere Stockwerke hoch war. Einer der ältesten Hinweise auf Mannswörth und damit auch auf Freyenthurn steht in Zusammenhang mit Ernst von Mannswerde, der im Jahr 996 an einem Turnier in Braunschweig teilgenommen haben soll. Eine interessante zeitgenössische Abbildung des Schloss Freyenthurn bietet der Kupferstich des Georg Matthäus Vischer aus dem Jahr 1672. Der östliche Trakt der u-förmigen Anlage, welche von Vischer dargestellt wurde, ist jener Teil des Gebäudes, welcher heute noch vorhanden ist.
Published by Wien, 1672., 1672
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
Bildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. Kräftiger Abdruck. Oberhalb der Darst. der damalige Besitzer von alter Hand eingetragen.- Das Schloss Lanzendorf war um 1170 im Besitz der Asparn-Maleisdorfer, die später von den Schönbergern abgelöst wurden. Die Besitzerfamilien haben sich oft nach Lanzendorf genannt. Herzog Albrecht III bestätigte 1388 dem Ruedel von Lanzendorf den Besitz eines Hofes. Als Herrschaftsbesitzer scheinen 1558 die Familie Eisler und 1572 Heinrich Freiherr von Lamberg auf. Der heutige Bau entstand im 17. Jahrhundert. Im Jahr 1830 erwarb Moritz Edler von Tschoffen das Schloss. Die Caritas der Erzdiözese Wien übernahm 1948 das Schloss[und richtete darin eine Behindertenbetreuungsstätte für Menschen aller Altersstufen ein.
Published by Wien, 1672., 1672
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
Bildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. 1326 befand sich hier ein befestigter Hof, vermutlich ein Vorläufer des späteren Schlosses. Er gehörte einem Leopold Fuez, der sich nach Zwölfaxing nannte. Um 1479 erwarb die Familie Danickler diesen Hof. 1579 erwarb die Familie Taxis Schloss Zwölfaxing, auf die 1609 Veit Sieß und 1639 Johann Georg Puecher von Meggenhausen folgten. Ab 1674 waren die Ritter von Gatterburg die Schlossherren. Nach den Verwüstungen der Türken, die diese auf ihrem Vormarsch nach Wien angerichtet hatten, ließ Maximilian Servatius von Gatterburg den Bau 1692 wieder herstellen. Vom 1672 von Vischer gezeichneten Hauptschloss hat sich nichts erhalten.
Published by Wien, 1672., 1672
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
Bildausschnitt ca. 10 x 15,5 cm. Zeigt das Schloß Freyenthurn in Mannswörth bei Schwechat.- Zeigt das Schloß Freyenthurn in Mannswörth bei Schwechat. Im frühen Mittelalter galt das Schloss Freyenthurn als so genannter "Edelsitz", dessen Hauptgebäude über einen quadratischen Grundriss verfügte und mehrere Stockwerke hoch war. Einer der ältesten Hinweise auf Mannswörth und damit auch auf Freyenthurn steht in Zusammenhang mit Ernst von Mannswerde, der im Jahr 996 an einem Turnier in Braunschweig teilgenommen haben soll. Eine interessante zeitgenössische Abbildung des Schloss Freyenthurn bietet der Kupferstich des Georg Matthäus Vischer aus dem Jahr 1672. Der östliche Trakt der u-förmigen Anlage, welche von Vischer dargestellt wurde, ist jener Teil des Gebäudes, welcher heute noch vorhanden ist.
Published by (Vermutlich Perchtoldsdorf), 1943., 1943
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
Signed
Bildausschnitt ca. 15,5 x 24,5 cm. Blattgröße ca. 26 x 35 cm. Zeigt ein Bauernanwesen bei Schwechat. In der Platte signiert sowie rechts unten vom Künstler mit Bleistift eigenhändig signiert und datiert. Otto Zimmermann (Otto Zimmermann (1899 Perchtoldsdorf - 1980) war Maler und Grafiker. Er interessierte sich aber auch für Medizin und so bewarb er sich im Jahr 1921 als wissenschaftlich-medizinischer Zeichner am Zentral-Röntgenlabor des Allgemeinen Krankenhauses in Wien. Daneben widmete er sich jedoch auch der Malerei und schuf so zahlreiche Radierungen, Zeichnungen, Aquarelle und Pastelle. Mit seinen Werken nahm er auch an zahlreichen Ausstellungen teil, wie im Wiener Künstlerhaus. Aus der Sammlung des Malers und Grafikers Fritz (Friedrich Rudolf) Cernajsek (Wien 1910 - 1996 Perchtoldsdorf).- Papier minimal gebräunt.
Published by Klein Schwechat, Brauerei Dreher, 1884-, 1893., 1893
Seller: Antiquariat Thomas Rezek, München, Germany
circa 22,5 x 14,5 bis 29 x 23 cm. 7 gefaltete Briefe, 2 Telegramme dabei 4 Briefumschläge Korrespondenz der Brauerei mit einem Dr. Krizek in Reichenberg (Liberec, Böhmen). Es geht um die Anmietung verschiedener Lokalitäten. Die Briefe immer handschriftlich mit Unterschriftenstempel, auf Briefpapier aus Schwechat oder der Niederlassung von Dreher in Prag. Ein Brief stammt von Drehers Anwalt Dr Johann Frank in Wien und betrifft ein Konzessionsgesuch. - Normale Altersspuren, wenig gebräunt, teils kleine Einrisse in den Falten, insgesamt jedoch gut erhalten.
Published by Wien, Militärgeographisches Institut, um 1874., 1874
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
Blattgröße ca. 57 x 54 cm. Die Karte reicht im Nordosten von Mühlleiten über Steinbügel Au, Eberschütt, Untere Koth Au, Königs Haufen, Lob Grund bis Dampfschiff Ausladeplatz (bei Albern) im Nordwesten. Im Südosten vom Pest Kreuz über die Poigenau, Eichinger Kreuz, Dreifaltigkeit Kreuz, Neukettenhof bis Schwechat im Südwesten.- Vertikale und horizontale Faltstellen geglättet. Das Kartenbild tlw. angestaubt und etw. braunfleckig. Kleine Einrisse hinterlegt.
Published by Wien, Militärgeographisches Institut, um 1871., 1871
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
Blattgröße ca. 54 x 53,5 cm. Die Karte reicht im Nordosten von Kronawetten-Au über Kaiserebersdorf, Ravelin (Simmering), Simmeringer Heide bis zu Im obern Absberg (10. Bezirk) im Nordwesten. Im Südosten von Schwechat über Altkettenhof, Rannersdorf, Zwölfaxing bis Leopoldsdorf im Südwesten. Weiters eingezeichnet sind die Ortschaften Lanzendorf, Kledering, Oberlaa, Unterlaa, Rothneusiedl etc.- Die Rückseite mit hs. Anmerkungen in Rotstift. Vertikale und horizontale Faltstellen geglättet. Das Kartenbild in den Faltstellen stellenweise gering angestaubt und etw. fleckig.
Published by Wien, Militärgeographisches Institut, um 1870., 1870
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
Blattgröße ca. 53,5 x 54 cm. Die Karte reicht im Nordosten von Mühlleiten über Steinbügel Au, Eberschütt, Untere Koth Au, Königs Haufen, Lob Grund bis Dampfschiff Ausladeplatz (bei Albern) im Nordwesten. Im Südosten vom Pest Kreuz über die Poigenau, Eichinger Kreuz, Dreifaltigkeit Kreuz, Neukettenhof bis Schwechat im Südwesten.- In der Region südlich der Poigenau (heute Flughafen Wien / Schwechat) mit roter Tinte eine Maßstabsskala eingezeichnet. Die Rückseite mit hs. Anmerkungen in Rotstift. Vertikale und horizontale Faltstellen geglättet. Das Kartenbild in den Faltspuren vereinzelt gering fleckig.
Published by Wien, Militärgeographisches Institut, um 1871., 1871
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
Blattgröße ca. 54 x 53,5 cm. Die Karte reicht im Nordosten von Kronawetten-Au über Kaiserebersdorf, Ravelin (Simmering), Simmeringer Heide bis zu Im obern Absberg (10. Bezirk) im Nordwesten. Im Südosten von Schwechat über Altkettenhof, Rannersdorf, Zwölfaxing bis Leopoldsdorf im Südwesten. Weiters eingezeichnet sind die Ortschaften Lanzendorf, Kledering, Oberlaa, Unterlaa, Rothneusiedl etc.- Die Rückseite mit hs. Anmerkungen in Rotstift. Vertikale und horizontale Faltstellen geglättet. Das Kartenbild in den Faltstellen stellenweise gering angestaubt und etw. fleckig.
Published by Altkettenhofen, 1880-1899., 1899
Seller: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
4°. 20 Bll.; 6 Bll.; 8 (1 w.) Bll.; 2 Bll. (Doppelblatt, die anderen mit Kordelheftung). Franz Felmayer (Szeged 1828 - 1898 Schwechat-Altkettenhof) kam als junger Mann Anfang der 60er Jahre nach Wien und gründete hier 1863 eine Textilfirma. Er erwarb bald die Kettenhofer Druckfabrik, die damals ziemlich heruntergekommen war; er wählte als hauptsächlichste Absatzgebiete die östlichen Teile der Monarchie und erzeugte den damals in höchstem Ansehen stehenden Blaudruck sowie den durch seine Echtheit unerreichten Türkischrot-Artikel in technischer Vollendung und geschmackvoller Musterung.- Das Konvolut besteht aus I): "Statut für die Betriebskrankenkasse der Firma Felmayer & Co Druckfabrik in Altkettenhof" (20 Bll., teils mit Nachträgen oder Streichungen in Rot). 34 Paragraphen. Mit mehreren Signaturen, u.a. von Felmayer (jun.?) und Karl Prechtl (u.a. Hauptmann der Fw. Feuerwehr der Druckfabrik), datiert "Altkettenhof den 11ten Mai 1889". Darunter "Z.32684. Wird genehmigt Wien, 26 Juni 1889 von der kknö Statthalterei". Mit Stempel und Unterschrift ("in Vertretung"). Mit Nachtrag zu § 10 vom 2. Oktober 1889 (mit Stempel und Unterschrift).- II): Fabriksordnung in 27 Paragraphen. (6 Bll.). Datiert "Altkettenhof den 15 Dezember 1889", unterzeichnet von Felmayer, darunter unter "Z. 236" Genehmigung der Bezirkshauptmannschaft von Bruck a.d. Leitha, datiert und unterzeichnet am 7. Jänner 1890.- III) "Arbeitsordnung der Alt-Kettenhofer Druckfabrik der Firma Felmayer & Co". (8 Bll.). 12 Paragraphen, ähnlich der Fabriksordnung 1889. Datiert "Alt Kettenhof am 6. April 1899", unterzeichnet von Felmayer, abschließend unter "Z.11287" Vermerk "Gesehen", Stempel und Signatur des Bezirkshauptmannes von Bruck a.d.Leitha, 10. April 1899.- 4): Satzungen der freiwillige Feuerwehr der Altkettenhofer Druckfabrik. Doppelblatt. 16 Paragraphen, am Ende datiert Altkettenhofen 10. April. 1880.- Gebrauchsspuren, teils etwas fleckig.
Language: German
Published by Eigenverlag der Stadtgemeinde, 2009
Seller: Antiquarische Fundgrube e.U., Wien, Austria
Signed
gebundene Ausgabe. Auflage 500 Exemplare. nicht paginiert Einband etw. berieben u. bestaubt, Bindung etw. gelockert L048 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2230.
Seller: Kunsthandel & Antiquariat Magister Ruß, Lechbruck, Germany
Art / Print / Poster
Seller: Antiquariat Schleifer, Kobersdorf, BGLD, Austria
Art / Print / Poster
Blatt: 46 x 62 cm Guter Erhaltungszustand Sprache: Deutsch 1001 gr.
L. T. Neumann, Wien, (um 1840). Motivmaß: ca. 47 x 38,7 cm, unten mittig typographisch betitelt, darunter Prägestempel 'L. T. Neumann, Wien', im Passepartout, hinter Glas, im schwarz-goldfarbenen Holzrahmen (ca. 73 x 69,6 cm), (teils gering fleckig)--- 3450 Gramm.
Seller: Jonathan A. Hill, Bookseller Inc., New York, NY, U.S.A.
[Klein-Schwechat: 1881]. An elaborate album of photographs of drawings of the celebrated brewery at Klein-Schwechat, founded in 1632, and today one of the leading breweries of Austria, producing a lager, a light smooth premium beer called Hopfenperle, and a super-premium called Steffl. The album was prepared for the renowned Viennese brewer August Deiglmayer (1827-83), who was at that time, managing director of the brewery and one of the great innovators of 19th century brewing. Deiglmayer spent much of his professional career at the Klein-Schwechat brewery. The drawings were executed at the request of Georg Wieninger (1832-87), scion of the Schärding family of brewers. Reproduced here in photographs, the drawings depict a number of the imperial-style buildings of the brewery, set around a series of courtyards, which today still more resembles a grand country estate more than a brewery. The first plate consists of a calligraphic title "Erinnerung an Klein-Schwechat" in a hop-vine border. Each has a caption in manuscript. In fine condition. Preserved in the original box. ? Jackson, The New World Guide to Beer, pp. 192-93.