Published by Reimar Hobbing / Berlin 1928 (398 S., 1. Abb), 1928
Seller: Antiquariat an der Linie 3, Darmstadt, Germany
Gr.8° Leinen. Condition: Gut. Leineneinband mit Titelprägung, 23 x 16 cm, mit einer fotografischen Abbildung des Verfassers als Frontispiz, Seiten alters- und papierbedingt gebräunt, ansonsten sauberes und gut erhaltenes Exemplar. Hans Lothar von Schweinitz preußischer General, Generaladjutant und kaiserlich deutscher Botschafter in Wien und Sankt Petersburg. Der Briefwechsel wurde von seinem Sohn Wilhelm von Schweinitz herausgegeben und Umfasst in sechs Hauptkapiteln den Zeitraum von 1859 bis 1901, also bis zum Lebensende von Schweinitz . Die Adressaten stammen im Wesentlichen aus dem Militär, der Politik und dem Adel (Kronprinz, Bismarck, Manteuffel etc.), in späteren Jahren schreibt von Schweinitz aber auch häufig an seine Frau. Jeder Zeitabschnitt wird eingeleitet, im Anhang findet sich ein Lebenslauf sowie ein Verzeichnis der Briefe. Stichworte: Deutsche Außenpolitik, Deutsche Diplomatie, Kaiserreich, Deutsche Geschichte Deutsch 600g.
Language: German
Published by Berlin : Reimar Hobbing, 1928
Seller: Versandantiquariat Nussbaum, Bernkastel-Kues, RP, Germany
Leinen. Condition: Gut. XIII, 398 S. : Mit 1 [Titel-]Bildnis ; gr. 8 gutes und sauberes Exemplar von 1928 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1045.
Language: German
Published by Hobbing, Berlin, 1928
Seller: Antiquariat Uwe Berg, Toppenstedt, Germany
398 S., Titelporträt, OLn., Gr.-8*. Deckel und Schnitt etwas fleckig, noch gut erhaltener Leinenband. 33 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1000.
Published by Vegesack, 1899 / Berlin, 1901 - 1906 / Riesa, 1908 / Rahlstedt bei Hamburg, undatiert (1935). -, 1935
First Edition Signed
Softcover. Verschiedene Formate. Elf Originaldokumente. Alle Blätter mit mehrfachen Faltungen, teils leicht randlädiert und etwas fleckig. Hochinteressantes zeitgeschichtliches Dokument, Abriss einer Schiffbauer-Karriere. In gutem Gesamtzustand. -- Bitte beachten Sie zu den Details unsere Anmerkungen. - Im Einzelnen: die Anmeldebögen der Königlich Technische Hochschule zu Berlin für das 3., 5., 8. und 9. akademische Halbjahr, Oktober 1901-Ostern 1902, Oktober 1902 bis Ostern 1903, Ostern bis Oktober 1905, Oktober 1905 bis Ostern 1906, Format 8°, jeweils als Doppelblatt vorliegend, die Vordrucke wurden in Tinte ausgefüllt, innen die Übersicht der Unterrichtsinhalte (u. a. Praktischer Schiffbau, Entwerfen von Schiffen und Kriegsschiffen, Schiffsmaschinen, Schiffshilfsmaschinen, Darstellende Geometrie, Freihandzeichnen, Finanzwirtschaft), von den Dozenten gegengezeichnet bzw. teils auch mit Namensstempel versehen, u. a. Kretschmer, Rudloff, Laas, Flamm, Dieckhoff, Hertzer, Pagel. In der Karte zum 3. Halbjahr wurden einige Zeilen gestrichen (u. a. Eisenhüttenkunde), sind aber gut lesbar. --- Diplomurkunde: 43,5 x 30,5 cm. Einseitig bedrucktes Blatt mit dem Stempel der Hochschule sowie den gedruckten Namen von Abteilungsleiter Romberg und Rektor Grantz (Druck: Berlin, Denter & Nicolas). Das Thema 'Konstruktion eines großen Seeschleppers' geht aus dem Bewerbungsbogen hervor. --- Bewerbungsbogen: 4°, Doppelblatt mit dem Stempel des Arbietsamts Hamburg. Vordrucke zu Personalien, Schulbildung, bisherigen Tätigkeiten und sonstigen Kenntnissen und Fähigkeiten wurden von Rambeau in Tinte ausgefüllt, gefolgt von eigenhändigem Lebenslauf (23 Zeilen). --- StudienZeugnis 1903: Doppelblatt, im Innenteil sind in Tinte alle besuchten UnterrichtsVeranstaltungen sowie die Dozenten/Professoren der ersten 6 Semester aufgeführt (1900/01-1903), zweifach gestempelt und vom Rektor Hettna gezeichnet. --- Gesuch auf Honorar-Erlaß: 1 Blatt mit einseitigem Vordruck, in Tinte ausgefüllt: links werden die besuchten Veranstaltungen aufgeührt, auf der rechten Seite bescheinigen die jeweiligen Dozenten dem Studenten Fleiß und Erfolg, mit Signaturen. --- Vertrag über Volontariat: geschlossen in Vegesack, 18. October 1899, gegen eine Vergütung von 400 Mark. 4°, einseitig bedrucktes Blatt, in Tinte ausgefüllt, mit Stempel der Fabrik und Signatur des Verantwortlichen (Meyer). --- Führungszeugnis der Stadt Riesa: 1 Blatt, einseitig vorgedruckt und in Tinte ausgefüllt, mit dem Stempel des Rats der Stadt und der Signatur des Bürgermeisters (Dehner?), gute Führung wird bescheinigt. --- Abgangszeugnis: 1 Blatt, vorderseitig mit dem üblichen Vordruck, in Tinte ausgefüllt, mit Stempel der Schule und Signatur des Direktors (Treicher? ). Bescheinigt wird der Besuch der Unterprima von Ostern bis 13. Oktober 1899, mit bemerkenswert schlechten Noten: nicht ausreichend in Sprachen und Naturwissenschaften, Religion und Geschichte: genügend, nur Turnen gut. --- Beigabe: Steuerbenachrichtigung für Anna Rambeau (Mutter des Wilhelm Rambeau), PastorenWitwe in Oldenfelde (bei Hamburg), Wandbek, Veranlagungsbezirk Stormarn. --- zu Rambeau: Sohn des Pastors E. Rambeau (dies geht aus dem VolontärsVertrag hervor; der Vater hatte seine Gemeinde in Gimritz bei Wettin), nach dem Besuch des Gymnasiums in Burg bei Magdeburg und 10 Semestern Studium (zwischendurch 1 Jahr Dienst bei der Marine) war er an folgenden Arbeitsstätten tätig: Dresden Schiffswerft, Technikum Riesa, Vulkan-Werke Hamburg, Nordseewerke Emden, Norderwerft Hamburg (letztere von 1934-1935), zumeist als Konstrukteur, teils als Lehrer. Verheiratet. Während seines Studiums in Berlin wohnte er in der Pestalozzistraße, Knesebeckstr. und Schillerstraße. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Nehmen Sie sich ein gutes Buch mit auf die Sommerwiese. Bei uns werden Sie fündig! -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K18807-433745.
Language: German
Published by Hobbing, Berlin, 1927
Seller: Marlis Herterich, Köln, Germany
HLdr. Condition: Sehr gut. m. je 1 Bildnis als Frontispiz, schön gebunden, Rücken m. Prägung und Goldtitel, gemusterte Pappen, farbiger Kopfschnitt. Leder am Rücken nachgedunkelt, Ecken etwas bestossen, Schnitt durch Farbe des Leders bei einem Band leicht fleckig, Exlibris, isngesamt ein sehr gutes, dekoratives Exemplar.