Published by Luzern, Räber, 1842
Seller: Antiquariat A. Wempe, Sarnen, Switzerland
Softcover. Condition: Gut. 21 x 12.5 cm, 15 S., stark stockfleckig, Papier sehr dünn, Or - Br., Ecken geknickt.
Published by (Luzern), 1830
Seller: Antiquariat A. Wempe, Sarnen, Switzerland
Softcover. Condition: Befriedigend. 18.8 x 12 cm, 44 S., blaue Or - Br. felckig.
Language: German
Published by Verlag / Druckerei nicht ersichtlich, 1817
Seller: Bookstore-Online, Mattsies, Germany
Softcover. Condition: Gut. Auflage aus dem Buch nicht ersichtlich. 35 Seiten Das Buch befindet sich in einem gebrauchten, antiquarisch fast sehr guten Zustand. Es ist gebraucht, und besitzt Alters-, Lager- und Gebrauchsspuren, wie Einband etwas verfärbt, gebräunt und am Rand etwas berieben. Seiten und Schnittkanten auf Grund Alter und Sonnenlicht ebenso verfärbt, gebräunt. Alle diese Mängel nicht übermäßig! Buch ist sauber, ohne Schmierereien, Verschmutzungen oder gravierende Schäden. Im Buch, bis auf alte Preisangaben oder Namenseintrag, keine Einträge. Nichtraucherbuch. Weitere Qualitätsmerkmale / Einschränkungen: Doppelblatt 35-38 hat sich aus der Fadenbindung gelöst. Seite aber top erhalten. Rik441 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
Art / Print / Poster
0. Sprache: Deutschu.
Seller: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Germany
Art / Print / Poster
0. Sprache: Deutschu.
Published by Luzern, gedruckt bei Gebrüdern Räber 1845 -, 1845
Seller: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Switzerland
Gr.-8° (23 x 14.5 cm). 34 SS. Brosch. (Fadenheftung). Seiten teilw. unaufgeschnitten u. unterschiedlich etwas stockfleckig (v.a. marginal). Etwas Alters- u. Lagerungs-, weniger eigentliche Gebrauchsspuren. Gesamthaft sehr ordentliches, in den Textteilen weitgehend sauberes Exemplar. - - Barth 7370 - Digitalis. in HeBis f. SDD - Identische Textversion des vorgängigen, wohl nur internen 'Berichts von Schultheiss und Regierungsrat an den Grossen Rat vom 31. Christmonat [Dezember] 1844' (in 4°, 12 SS., s.n.; Titel u. Anrede sowie Typographie/Zeilenumbruch abweichend; dieser nur in UB Basel u. ZHB Luzern). - "Wir haben Sie durch Ihr verehrliches Präsidium zu einer außerordentlichen Sitzung auf den 3. Jänner 1845 einberufen lassen. Ein unerhörtes Ereigniß hat uns die Pflicht zu diesem Schritte auferlegt. [.] Wir werden [.] die geeigneten Anträge für künftige Vorbeugung ähnlichen ruchlosen Attentaten [sic] vorlegen, vorher aber glauben wir, Sie von dem ganzen Verlaufe der jüngsten Ereignisse durch einen so viel möglich umfassenden [sic], sachgetreuen Bericht in Kenntnis setzen zu sollen. [.] Je mehr aber die Frage über Berufung der Väter der Gesellschaft Jesu an die Theologie und das Priesterseminarium ihrem Entscheide sich näherte, desto größer war die Thätigkeit derjenigen, von welchen uns bekannt war, daß sie auf nichts weniger als die Ruhe und den Frieden des Landes sannen." (p. 1 f.). - Es folgt der detaillierte Bericht über die Vorkehrungen, "allfälligen Versuchen zur Störung der öffentlichen Ruhe mit den erforderlichen Maßregeln zu begegnen" (p. 5), mit den getroffenen Massnahmen, den Aufträgen, Erlassen, Ernennungen und Besetzungen von Kommandos ("Das Oberkommando über die gesammte Truppenmacht des Kantons wurde Herrn Oberstlieutenant [Konrad] Göldlin von Sursee anvertraut", ibid.), etc., seit dem 25. Weinmonat (Oktober) 1844, sowie den militärischen Aktionen und Bewegungen seit dem 7. Dezember. -- Konstantin Siegwart-Müller (Lodrino TI 1801-1869 Altdorf UR), Jurist, Redaktor u. Ratsherr. "Als dominierender konservativer Politiker in Kanton und Bund, Initiant und Kriegsratspräsident des Sonderbunds verfolgte [er] in den strittigen Fragen der 1840er Jahre (Aargauer Klosterfrage, Jesuiten, Sonderbund) eine Politik der Konfrontation mit den Liberalen. [.] Als Kriegsratspräsident der sieben Sonderbundskantone zeigte er kein militärisches Geschick." (HLS). 1844 war Konstantin Siegwart-Müller nicht nur Regierungs-, sondern auch auch Tagsatzungspräsident. -- "Nachdem die aargauische Klosterfrage zu einer gesamtschweizerischen Angelegenheit geworden war, bestand die Gefahr, dass jeder neue Streit zwischen den beiden Nachbarkantonen [Aargau u. Luzern] sich ausweitete. Genau das ist nach 1844 geschehen, als Luzern als Reaktion auf die Aargauer Klosteraufhebung seine höheren Schulen den Jesuiten anvertraute [.]. Damit wurde der Konflikt zu einer bewaffneten Auseinandersetzung, vom Freischarenkrieg in den Jahren 1844-1845 zum offenen [Sonderbunds-] Krieg von 1847." (G. Andrey, in: B. Mesmer et al., Red., Gesch. d. Schweiz - und der Schweizer, 2, 1983, pp. 273 ff., zit. p. 277). Der erste Freischarenzug fand im Dezember 1844, der zweite im März 1845 statt (ibid). - Sprache: de.
Published by Luzern, 31. Christmonat i.e. Dezember 1844., 1844
Seller: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Switzerland
4° (32 x 22 cm > A4!). 12 SS. ORücken-Brosch. 2 Bugfalten von ursprünglicher Faltung, etwas knittrig u. blass stockfleckig. Alters- u. Gebrauchsspuren. Gesamthaft sehr ordentliches Exemplar - - Barth 7370 nur für 'Bericht des Regierungsrathes [.] über den Aufruhr', Luzern, [Gebr. Räber] 1845; so digitalis. in HeBis f. SDD (Format, Titel u. Anrede sowie Typographie/Zeilenumbruch abweichend) - Vorliegende Version in swissbib mit lediglich 2 Standorten (UB Basel u. ZHB Luzern) - Wohl Druckversion aus dem Ratsprotokoll, als zeitnächstes Dokument überhaupt zum ersten Freischarenzug und dessen militärischen Abläufen, gedruckt womöglich nur für die Ratsmitglieder. - "Wir haben Sie durch Ihr verehrliches Präsidium zu einer außerordentlichen Sitzung auf den 3. Jänner 1845 einberufen lassen. Ein unerhörtes Ereigniß hat uns die Pflicht zu diesem Schritte auferlegt. [.] Wir werden [.] die geeigneten Anträge für künftige Vorbeugung ähnlichen ruchlosen Attentaten [sic] vorlegen, vorher aber glauben wir, Sie von dem ganzen Verlaufe der jüngsten Ereignisse durch einen so viel möglich umfassenden [sic], sachgetreuen Bericht in Kenntnis setzen zu sollen. [.] Je mehr aber die Frage über Berufung der Väter der Gesellschaft Jesu an die Theologie und das Priesterseminarium ihrem Entscheide sich näherte, desto größer war die Thätigkeit derjenigen, von welchen uns bekannt war, daß sie auf nichts weniger als die Ruhe und den Frieden des Landes sannen." (p. 1 f.). - Es folgt der detaillierte Bericht über die Vorkehrungen, "allfälligen Versuchen zur Störung der öffentlichen Ruhe mit den erforderlichen Maßregeln zu begegnen" (p. 2), mit den getroffenen Massnahmen, den Aufträgen, Erlassen, Ernennungen und Besetzungen von Kommandos ("Das Oberkommando über die gesammte Truppenmacht des Kantons wurde Herrn Oberstlieutenant [Konrad] Göldlin von Sursee anvertraut", ibid.), etc., seit dem 25. Weinmonat (Oktober) 1844, sowie den militärischen Aktionen und Bewegungen seit dem 7. Dezember. -- Konstantin Siegwart-Müller (Lodrino TI 1801-1869 Altdorf UR), Jurist, Redaktor u. Ratsherr. "Als dominierender konservativer Politiker in Kanton und Bund, Initiant und Kriegsratspräsident des Sonderbunds verfolgte [er] in den strittigen Fragen der 1840er Jahre (Aargauer Klosterfrage, Jesuiten, Sonderbund) eine Politik der Konfrontation mit den Liberalen. [.] Als Kriegsratspräsident der sieben Sonderbundskantone zeigte er kein militärisches Geschick." (HLS). 1844 war Siegwart-Müller nicht nur Regierungs-, sondern auch auch Tagsatzungspräsident. -- "Nachdem die aargauische Klosterfrage zu einer gesamtschweizerischen Angelegenheit geworden war, bestand die Gefahr, dass jeder neue Streit zwischen den beiden Nachbarkantonen [Aargau u. Luzern] sich ausweitete. Genau das ist nach 1844 geschehen, als Luzern als Reaktion auf die Aargauer Klosteraufhebung seine höheren Schulen den Jesuiten anvertraute [.]. Damit wurde der Konflikt zu einer bewaffneten Auseinandersetzung, vom Freischarenkrieg in den Jahren 1844-1845 zum offenen [Sonderbunds-] Krieg von 1847." (G. Andrey, in: B. Mesmer et al., Red., Geschichte der Schweiz - und der Schweizer, 2, 1983, pp. 273 ff., zit. p. 277). Der erste Freischarenzug fand im Dezember 1844, der zweite im März 1845 statt (ibid). - Sprache: de.
Published by Bollikofersche Buchdruckerei, 1904
Seller: biblion2, Obersulm, Germany
Condition: very good. Gebunden. Sofortversand aus Deutschland. Artikel wiegt maximal 1000g. Altdeutsche Schrift. 551 Seiten. Kopfschnitt mit Verfärbungen. Ecken und Kanten leicht berieben. Gutes Exemplar.
Publication Date: 1844
Seller: Buli-Antiquariat, Gumtow, Germany
Broschur. 12 Seiten leichter Knick, ansonsten GUTER ZUDTAND. Verfassung des Kantons Zürich (1814) Size: 21 x 18 Cm. 300 Gr.
Publication Date: 1985
Seller: Buli-Antiquariat, Gumtow, Germany
Broschur. 84Seiten, 14 eingebundene ausfaltbare Anhänge, 14 pages dépliantes., GUTER ZUSTAND Size: 19 x 12 Cm. 300 Gr.
Language: German
Published by o. Angaben, [Zürich, ], 1865
Seller: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Switzerland
8°, 9 S., Geh. (Nur Lage.), Min. unsauber, horizontale Knickspur, wenige Anstreichungen in Farbstift. 600 gr. Schlagworte: Helvetica - Zürich, EisenbahnenTechnik.
Language: German
Published by o. Angaben, [Zürich ], 1863
Seller: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Switzerland
8°, 13 u. 10 S., Geh. (nur Lage.), Oben knittrig, sonst tadellos. 600 gr. Schlagworte: Helvetica - Zürich, EisenbahnenTechnik.
die Herrschafft Buchegberg; und einen theyl der Herrschafft Kriegstetten: wie auch beyde Zoll Stätt Büren und Nydauw, belangend; 2/329 S., 18 S. Register, in Johann Jacob Bernhardts' Truckerey gedruckt durch Ludwig Dorner, Solothurn 1667, Karton d. Zeit, 21 x 31 cm. Einband stark berieben, Rücken fehlt teilweise, ein Teil der Bll. am untern unbedruckten Rand mit schmalem bleichem Wasserrand, S. 39 mit kleiner alter handschriftl. Anmerkung, ab S. 217 am untern unbedruckten Rand mit kl. Wurmlöchern, gebraucht --- Insgesamt sauberes, wohlerhaltenes Exemplar dieses lokalhistorisch interessanten Dokuments >> Versand ab Deutschland möglich << 1050 Gramm.