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Published by Bern, Berner Tagblatt, 1893,, 1893
Seller: Harteveld Rare Books Ltd., Marly, Switzerland
in-8vo, 2 Bl. + 159 S., am Rande leicht vergilbt, Original-Broschüre, etwas angestaubt, eingerissen und mit Bibl.-Sign. Verfasser, Offizier in österr. Diensten, Gutbesitzer auf Schloss Steinegg (Thurgau) befasste sich mit historischen Arbeiten.Please notify before visiting to see a book. Prices are excl. VAT/TVA (only Switzerland) & postage. Holzmann-Bohatta VII/3891; Barth 8024; HBLS VII/629, Nr. 6.
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Kartoniert / Broschiert. Condition: New. Klappentextrnrn32 Seiten, DIN A5, Dieses kleine Buch soll helfen ein wenig Klarheit in die Ungewissheit zu bringen, ob ein solcher Titel wie Laird und Lord kaeuflich erworben werden kann und ob er dabei auch echt ist. Ebenso kommt dabei die Frag.
Published by Bern, Druck und Verlag der Buchdruckerei Berner Tagblatt 1893., 1893
Seller: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, Switzerland
8°. 2 Bll., 159 SS. Schriftsatz in 7-Punkt Antiqua. O(Interims-)Brosch. (braun; papierbedingt brüchig u. etwas knittrig; marginal etwas lädiert/rep., obere Ecke des Vorderdeckels abgebrochen, einige kleinere Randausbrüche, Rücken mit Papierband sauber repariert, Vorderdeckel-Innenseite mit Resten eines Exlibris). Alters- u. leichtere Gebrauchsspuren. Gesamthaft sauberes, sehr ordentliches Exemplar - - Barth 8024 - swissbib mit 20 Standorten - O. Marchi bzw. K. Bühlmann (Der erste, bzw. zweite Freischarenzug, 1971, bzw. 1985; unter Gedruckte Quellen; Marchi mit Vermerk 'geschrieben 1848') - Darstellung des zweiten Freischarenzuges, der Sekundärliteratur und den Formulierungen nach nicht aus teilnehmender, sondern mittelbarer Beobachtung entsprungen. - "Die vorliegenden Blätter werden hiemit ohne weitere Zuthaten den Subskribenten und einem weitern Publikum übergeben. Nicht eine zusammenhängende Geschichte der Freischaarenzüge ist es, die der Verfasser dieser Notizen schreiben wollte; auch keine absolut objektive Darstellung der Ereignisse konnte er geben, sondern Stimmungsbilder aus jener bewegten Zeit, Tagebuchblätter, geschrieben mitten im Drange der Parteikämpfe. Eine Menge im Manuskript vorhandener historischer und kritischer Bemerkungen musste weggelassen werden, um die Schrift nicht zu sehr anschwellen zu lassen." (Bl. 2, recto) -- Bernhard Zeerleder (Bern 1788-1862 Hüttwilen), ref., ab 1846 kath., von Bern. "Als fanatischer Gegner der revolutionären Ideen und der Radikalen schloss sich Zeerleder 1847 dem Sonderbund an, führte als Major ein Luzerner Landsturmbataillon gegen die eidg. Armee und wurde festgenommen. [.] In absentia wurde er von einem Militärgericht zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Nach der Amnestie kehrte der exzentrische Zeerleder 1849 auf das Thurgauer Schloss Steinegg zurück, das er 1814 erworben und wo er bis zu seinem Exil gelebt hatte, und verfasste historische Arbeiten." (HLS) -- "Die Freischarenzüge stehen in engstem Zusammenhang mit der Luzerner Jesuitenberufung. In zeitgenössischen liberalen Darstellungen wurden sie stets als direkte Folge dieses politischen Fehlgriffs der konservativen Regierung Luzerns dargestellt.? (O. Marchi, op. cit., p. 11). Diese Invasionsversuche waren eine dramatische Zuspitzung in einem Konflikt, der besonders zwischen den Ständen Luzern und Aargau schon seit mehreren Jahren schwelte und zu einer zunehmenden Konfessionalisierung führte. "Nachdem die aargauische Klosterfrage zu einer gesamtschweizerischen Angelegenheit geworden war, bestand die Gefahr, dass jeder neue Streit zwischen den beiden Nachbarkantonen sich ausweitete. Genau das ist nach 1844 geschehen, als Luzern als Reaktion auf die Aargauer Klosteraufhebung seine höheren Schulen den Jesuiten anvertraute [.]. Damit wurde der Konflikt zu einer bewaffneten Auseinandersetzung, vom Freischarenkrieg in den Jahren 1844-1845 zum offenen Krieg von 1847." (G. Andrey, in: B. Mesmer et al., Red., Geschichte der Schweiz - und der Schweizer, 2, 1983, pp. 273 ff., zit. p. 277). Der erste Freischarenzug fand im Dezember 1844, der zweite im März 1845 statt (ibid.) - Vgl. nebst Marchi u. Bühlmann, E. Bonjour, Das Schicksal des Sonderbundes, 1947; J. Schollenberger, Geschichte der Schweizerischen Politik 2, 1908, bes. pp. 308-316; in geraffter Form s. E. Bucher, Geschichte des Sonderbundskrieges, 1966, bes. pp. 13-37; Kurzfassungen geben u.a. P. Dürrenmatt, Schweizer Geschichte, 1963, pp. 489-ca. 499, sowie W. Oechsli in: Feldmann/Wirz, Red., Schweizer Kriegsgeschichte, Heft 10, 1917, pp. 19-24, und E. Bonjour, Geschichte der Schweiz im 19. und 20. Jahrhundert, 1937, pp. 128-131. - Sprache: de.
Published by Bern, Berner Tagblatt, 1893,, 1893
Seller: Harteveld Rare Books Ltd., Marly, Switzerland
in-8vo, 2 Bl. + 159 S., am Rande leicht vergilbt, Mod. Pappband. Verfasser, Offizier in österr. Diensten, Gutbesitzer auf Schloss Steinegg (Thurgau) befasste sich mit historischen Arbeiten.Please notify before visiting to see a book. Prices are excl. VAT/TVA (only Switzerland) & postage. Holzmann-Bohatta VII/3891; Barth 8024; HBLS VII/629, Nr. 6.
Hardcover. 22,6 : 15 cm. Original-GanzLeinenband mit grüngeprägten Einbandtiteln. Der Einband ist stärker stockfleckig und an den Ecken etwas bestoßen. Seitenschnitt ist leicht fleckig. 247 Seiten mit einigen s/w Tafelabbildungen und 1 ausfaltbarem Stammbaum im hinteren Innendeckel (Nachkommen von Julius und Marianne v. Gemmingen-Steinegg). Insgesamt innen sauber und fest. Guter Zustand. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Lesen Sie etwas Schönes auf einer Bank in der Frühlingssonne! Wir haben die passende Lektüre. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! Genea.
Taschenbuch. Condition: Neu. Neuware - 32 Seiten, DIN A5, Dieses kleine Buch soll helfen ein wenig Klarheit in die Ungewissheit zu bringen, ob ein solcher Titel wie Laird und Lord käuflich erworben werden kann und ob er dabei auch echt ist. Ebenso kommt dabei die Frage auf, ob dies überhaupt real und gesetzeskonform ist. Wie kann dieser Titel verwendet werden Ebenso wird über eine seriöse Firma, informiert aus reiner sachlicher Sicht, was keine Empfehlung darstellt. Außerdem ist eine Erklärung des Adelstitels Freiherr enthalten sowie die Darlegung der tatsächlichen rechtlichen Sachlage, denn illegale oder aufdiktierte Regierungen und auch Nichtregierungsorganisationen NGO, wie die BRD, haben keine hoheitliche Befugnis. Auch die Weimarer Republik, zustande gekommen durch einen Putsch, also nicht vom Volk gewählt, hatte keine Befugnis, Adelstitel einfach zu verbieten. Völkerrechtlich unmöglich und nicht wirksam. Wenn Willkür und Diktatur betrieben wird ist dies eine andere Geschichte.
Published by Bern: Berner Tagblatt 1893. 1 Bl., 159 S. OBroschur., 1893
Seller: Versandantiquariat Pia Oberacker-Pilick, Karlsruhe, Germany
Association Member: GIAQ
Holzmann-Bohatta VII/3891; Barth 8024; HBLS VII/629, Nr. 6. Bernhard Zeerleder von Steinegg (1788-1862) war ein Offizier in österreichischen Diensten, Gutbesitzer auf Schloss Steinegg (Thurgau). Als Gegner der revolutionären Ideen und der Radikalen schloss er sich 1847 dem Sonderbund an, führte als Major ein Luzerner Landsturmbataillon gegen die eidgenössische Armee und wurde festgenommen. Er wurde von einem Militärgericht zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, kehrte jedoch nach der Amnestie 1849 auf das Thurgauer Schloss Steinegg zurück, das er 1814 erworben und wo er bis zu seinem Exil gelebt hatte. - Die Freischarenzüge waren zwei gescheiterte antiklerikale Umsturzversuche in der Schweiz in den Jahren 1844 und 1845. Ziel der radikal-liberalen Aufständischen war es, die konservative Regierung des Kantons Luzern zu stürzen und die Jesuiten zu vertreiben. Die Aufstände hatten die Gründung des Sonderbundes zur Folge und waren Auslöser des Sonderbundskriegs. - Papiereinband beschädigt, stellenweise mit säurefreiem Spezialpapier stabilisiert, Notiz in deutscher Schrift (Sütterlin) auf dem Vordeckel, Unterstreichungen im Text. Insgesamt noch gut erhalten. (WV26a).
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Published by Hüttwilen (?) 1830/31, 1830
Seller: Antiquariat Thomas Mertens, Berlin, Germany
Hardcover. Condition: Gut. Deutsche, lateinische, griechische, selten italienische und französische Handschrift auf Papier; Format 26 x 21,5 x 2 cm, mit 180 Seiten Abschriften und drei Seiten Register. Großen Raum nehmen die Werke von Cicero ein; neben anderen klassischen Autoren wie Aristophenes und Lucianus auch Auszüge aus Werken der Philosophen Fichte und Hegel, daneben u.a. von Goethe und Germaine de Staël. -- Auf sehr kräftigem Papier in sauberer und regelmäßiger Schrift. -- Zustand: Marmorierter Einband berieben, Bezug an einer Stelle schadhaft, Rücken oben und unten ebenfalls schadhaft. Innen exzellent erhalten; nur ein Blatt gelöst. Über Bernhard von Zeerleder und das Schloss Steinegg (Quelle: wikipedia): Bernhard Zeerleder von Steinegg (getauft am 29. März 1788 in Bern; gest. 5. Dezember 1862 in Hüttwilen) war ein Schweizer konservativer Politiker und Mitglied der Patrizierfamilie Zeerleder. Zeerleder war ein Bruder von Ludwig und Karl Zeerleder sowie Enkel von Albrecht von Haller. 1805 trat er in österreichische Dienste, war von 1827 bis 1831 Berner Grossrat und schloss sich 1847 als "fanatischer Gegner der revolutionären Ideen und der Radikalen" dem Sonderbund an. Er kämpfte als Major gegen die eidgenössische Armee, wurde festgenommen, von General Dufour freigelassen und zog nach Meersburg. In Abwesenheit "wurde er von einem Militärgericht zu einer Gefängnisstrafe verurteilt", kehrte 1849 nach einer Amnestie ins (von ihm 1814 erworbene) Thurgauer Schloss Steinegg zurück und schrieb "historische Arbeiten". -- Schloss Steinegg ist ein 1886/1887 im Neorenaissancestil umgebautes Schloss, dessen Ursprung in das 13. Jahrhundert zurückreicht. Es liegt in Nussbaumen in der Gemeinde Hüttwilen im Schweizer Kanton Thurgau.
Seller: preigu, Osnabrück, Germany
Taschenbuch. Condition: Neu. Wiedergeburt und Transformationstherapie | Wirkung von Vorleben auf heute | Freiherr Christoph a. d. F. Steinig von Steinegg | Taschenbuch | 264 S. | Deutsch | 2016 | tredition | EAN 9783734515842 | Verantwortliche Person für die EU: tredition GmbH, Heinz-Beusen-Stieg 5, 22926 Ahrensburg, info[at]tredition[dot]de | Anbieter: preigu.
Seller: Antiquariat A. Thomi, Basel, Switzerland
IX/446 S. mit 217 Abb. im Text, Fischer, Jena 1928, gr-8°, Orig.Leinen, vord. Gelenk oben ~1 cm eingerissen, 2 Bll. unten mit kl. Einrissen, allg. schwache GebrSpuren, 3. durchgesehene Auflage --- Nach wie vor gute Monographie zum Thema, mit 11 S. Register. 3. Blatt mit mehrzeiliger Widmung (Nov. 1939) von Prof. Hosemann, 1918-1953 Chefarzt d. Chirurg. Abteilung am Freiburger Diakonissenhaus >> Versand ab Deutschland möglich << ??? PREIS ZU HOCH ODER ZU TIEF ??? ANGEBOT ERWÜNSCHT !!! 1200 Gramm.
Published by Konstanz, Offizin Bannhard., 1843
Seller: Antiquariat Haufe & Lutz, Karlsruhe, BW, Germany
8°. 94 S., 1 Bl. mit lithogr. Titel u. Portrait-Frontipiz. Pbd. d. Zt. mit goldgepr. Rückentitel. Barth 16794. - Eines von 200 Exemplaren auf Velinpapier gedruckt. - Ludwig Zeerleder (1772-1840) war Schweizer Bankier und Politiker. - Einband berieben u. bestoßen, leicht stockfl., Titelblatt angeschmutzt, Stempel auf Innendeckel. Sprache: deutsch.
Language: German
Published by Ohne Ort und Verlag [Druck: Frauenfeld, Peyel],, 1850
Seller: COTTAGE Antiquariat - anbu.at, Langenzersdorf, Austria
69 Seiten, 1 Blatt. Ein Porträt als Frontispiz (Lithographie) und einem gefalteten Plan (Budapest) im Anhang. 14 cm. [Privatdruck, eines von 200 Exemplaren - zum Andenken der Jahre 1848 und 1849 für Freunde.]. - Der Rücken fehlt, Einband deutlich fleckig, stark berieben und unfrisch, am Vorderdeckel Rest eines Etikettes, an den Rändern und Ecken massiv abgewetzt. Innen handschriftl. Widmung am Titel. Durchgehend abgegriffen und etwas fleckig. Ein breitrandiges, unbeschnittenes Exemplar mit deutlichen Alters- und Gebrauchsspuren. Trotz der Mängel brauchbares Exemplar. - In Fraktur-Schrift. - Selten. ****An unsere Kunden in Deutschland: Versand nach Deutschland einmal in der Woche ab Freilassing mit der Deutschen Post.*** - Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 Kl.-8°, Gelber Original-Pappband.
Language: German
Seller: Antiquariat Udo Schwörer, Pforzheim, Germany
Condition: Gut. Sprache: Deutsch.
Language: German
Published by Konstanz: Bannhard, 1843
Seller: Antiquariat Bookfarm, Löbnitz, Germany
8° , Leinen. 94 S. Barth II 16794. Eines von 200 Exemplaren, gedruckt 1843. Einband bestoßen und berieben. Papier leicht nachgedunkelt und vereinzelt gilbfleckig. Ehemaliges Bibliotheksexemplar mit Stempel und Rückensignatur. Guter Zustand. Ex-library book with stamp and catalogue number on spine. Slight to moderate traces of use and shelf wear. Good condition.Kbx atx 26.1.6. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Published by Verlag von Gustav Fischer in Jena 1950, 1950
Seller: Versandhandel für Sammler, Borna, Germany
4. durchgesehene und vermehrte Auflage, herausgegeben von Benno von Hagen, mit 224 Abbildungen im Text, farbiger Kopfschnitt, Leinen, 17,5 x 25 cm gut erhalten de 460 S. 1400 g.
Published by Fischer, Jena 1950, 1950
Seller: Versandhandel für Sammler, Borna, Germany
Oln, 4. Auflage, mit 224 Abbildungen im Text, Maße : 18 x 25 cm gut erhalten de 460 S. 1200 g.
Language: German
Published by Prag, Pilkau, Pilsen, 1823
Seller: Versandantiquariat Cornelius Lange, Würzburg, Germany
Signed
Hardcover. Condition: Befriedigend. 17 ungez. Bl. Qu. 8°. Mappe in grünem Leder. Vorder- und Rückendeckel mit Fileten und Eckfleurons sowie Stehkanten- und Innenkantenvergoldung. Rücken mit recht reicher Vergoldung und in Gold eingelegtem Rückentitel "Denkmahl der Freundsch [.]". Stammbuch eines unbekannten Halters (wohl mit dem Vornamen Herrmann). Einträger sind u. a. Nina Krauß (1824), Franz Fodermayer, Katharina Schäffelin (Prag 1823), Carl [?] Jarosch ("Med. stud."; Prag 1824); Leopoldine von Steinegg (1825), Theres von Steinegg (1824), Marie Pokorny (1824), Franziscus Zuber und Gotthard Duhan. Neben Prag als häufigstem Eintragungsort sind u. a. auch die Orte Pilkau und Pilsen genannt. Die Einträge sind größtenteils (15 von 17 Bl.) mit Illustrationen versehen. Signatur des Verfassers.
Published by Frauenfeld, Peyel., 1850
12°. 169 S., 1 Bl. mit einem lithographierten Porträt als Frontispiz und einem gefalteten lithographierten Plan von Budapest. Bedruckter gelber Originalpappband. Barth 16764. - Als Privatdruck in 200 Exemplaren auf Kosten des Verfassers hergestellt. Mit einer in Rot gedruckten Widmung an Rudolph Steiger. - Die beiden Berner Familien stammenden Offiziere: Franz Wyss (1796 - 1848) und Heinrich Hentzy (1785 - 1849) kamen beide im österreichischen Ungarnfeldzug ums Leben. Der ebenfalls ursprünglich aus Bern stammende Verfasser (1788 - 1862) war als Besitzer des Schlosses Steinegg im Thurgau, österreichischer Offizier und konvertierte zum Katholizismus. - Das Porträt leicht stockfleckig. Einbandrücken leicht beschabt. - Vollständig unbeschnittenes, breirandiges Exemplar. - Selten. Sprache: deutsch.
Language: German
Published by Bern Berner Tagblatt, 1893
8°, Titelvignette, 159 S., Hlwd., Bibl.Rsch. Manche S. etwas gebräunt u. Bindung leicht leimsch./fleckig. Hinterste S. leicht stockfl., eb etwas berieb. + + + Achtung: Für unsere Kunden in Deutschland erfolgt der Versand in der Regel verzollt vierzehntäglich ab Deutschland. + Bankverbindung in Deutschland vorhanden. + Bitte fragen Sie uns an. Danke + + +.
Published by Konstanz, gedruckt in der Bannhar'schen Officin, Dezember., 1843
8°. 94 S. Mit einem lithographierten Porträt als Frontispiz. Leinwandband der Zeit mit schwarzgeprägtem Rückentitel. Originalausgabe. Gedruckt auf Velinpapier in 200 Exemplaren. - Verfasst von seinem Bruder Bernhard Zeerleder, der wegen seiner Unterstützung der katholisch konservativen Kantone in die Ostschweiz floh und politisches Asyl bekam, weshalb die Schrift, obwohl einem der bekanntesten und reichsten Berner gewidmet, in Deutschland gedruckt wurde. - Ludwig Zeerleder (1772-1840), Sohn eines Bankiers und Enkel von Albrecht von Haller, verheiratet mit der Tochter von Abraham Friedrich von Wattenwyl, studierte an der Hohen Schule und am Politischen Institut in Bern, genoss eine Ausbildung bei der Bank Haller und Mallet in Paris und unternahm danach eine Bildungsreise nach Deutschland und England. 1795, nach dem Tod seines Vaters, übernahm er die Familienbank. Im März 1798 schaffte er mit seinem Cousin Gottlieb Abraham von Jenner Teile des bernischen Staatsschatzes ins Ausland und verwaltete sie bis 1803, wofür ihm die Restaurationsregierung 1821 Entlastung erteilte. 1801 wurde er in die bernische Verwaltungskammer und zum helvetischen Finanzminister gewählt, trat aber noch im selben Jahr von letzterem Amt zurück. 1803-1824 war er Mitglied des Grossen und des Kleinen Rats, des Finanzrats und des bernischen Stadtrats. 1809 stiftete er die Hallermedaille, die heute noch periodisch verliehen wird. Ab 1812 führte er die Familienbank wieder selbst. Zeerleder galt als einer der reichsten Berner. Als Gesandter der Berner Regierung am Wiener Kongress 1814-1815 versuchte er, den ehemaligen Berner Aargau für Bern zu retten. 1835 wurde er von der liberalen Regierung wegen angeblichen Unregelmässigkeiten zugunsten der Konservativen bei der Rückerstattung des Staatsschatzes angeklagt, 1840 aber rehabilitiert. (Christoph Zürcher, HLS). - Rücken verblasst. Exlibris auf Innendeckel. Stellenweise stockfleckig. Sprache: deutsch.
Seller: PBShop.store US, Wood Dale, IL, U.S.A.
PAP. Condition: New. New Book. Shipped from UK. THIS BOOK IS PRINTED ON DEMAND. Established seller since 2000.
Published by Bern, Haller., 1864
Gross-8°. 94 S. Mit einer Tonlithographie von Schloss Steinegg durch A. Wach als Frontispiz. Blind- und goldgpeprägter Leinwandband der Zeit. Originalausgabe. - Bernhard Zeerleder getauft 29.3.1788 Bern, gestorben 5.12.1862 Hüttwilen, ref., ab 1846 kath., von Bern. Sohn des Ludwig, Bankiers, und der Sophie Charlotte von Haller. Bruder von Ludwig ( -> 4) und Karl ( -> 3). Enkel des Albrecht von Haller. Cousin von Gottlieb Abraham von Jenner und Karl Ludwig von Haller. Ledig. 1805 Kadett in österr. Diensten. 1827-31 im Berner Gr. Rat. Als fanat. Gegner der revolutionären Ideen und der Radikalen schloss sich Z. 1847 dem Sonderbund an, führte als Major ein Luzerner Landsturmbataillon gegen die eidg. Armee und wurde festgenommen. Auf Anordnung General Guillaume-Henri Dufours aus der Haft entlassen, ging er nach Meersburg. In absentia wurde er von einem Militärgericht zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Nach der Amnestie kehrte der exzentr. Z. 1849 auf das Thurgauer Schloss Steinegg zurück, das er 1814 erworben und wo er bis zu seinem Exil gelebt hatte, und verfasste hist. Arbeiten. (HLS). - Mit handschriftlicher Widmung und einer handschritlichen Korrektur auf Seite 33 des Verfassers. - Rücken verblasst. Frontispiz lose und stockfleckig Sprache: deutsch.