Strietzel Daniela (4 results)

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    Postkarte. Condition: Gut. Schwarzweiss-Postkarte von Daniela Strietzel bildseitig mit rotem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Ganz herzlich" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Claudia Daniela Strietzel (* 18. November 1958 in Berlin) ist eine deutsche Schauspielerin, Synchron- und Hörspielsprecherin. Sie ist die Tochter des Kabarettisten Achim Strietzel und dessen Ehefrau Gitta Strietzel-Selchow. Als Kind stand sie erstmals in der Rolle der Selma in Die Ratten auf der Bühne. 1984 erhielt sie den Daphne-Preis der Berliner Theatergemeinde, 1986 den Boy-Gobert-Preis für förderungswürdige Schauspieler. 27-jährig übernahm sie am Theater des Westens die weibliche Hauptrolle in der Musical-Uraufführung Der Schlemihl. In einer auch vom Fernsehen übertragenen Theateraufführung von Der Geizige agierte sie 1990 als Elise neben Harald Juhnke. Sie wirkte in mehreren Fernsehserien mit und mimte in der RTL-Serie Dr. Stefan Frank - Der Arzt, dem die Frauen vertrauen acht Jahre lang die Tierärztin Dr. Susanne Berger. Des Weiteren war sie sehr oft mit Gastauftritten in vielen Serien zu sehen, so zum Beispiel auch als Doris Bradford in der ZDF-Serie Unser Charly oder in der ZDF-Serie Hallo Robbie! Als Synchronsprecherin lieh sie Pamela Sue Martin in Der Denver-Clan ihre Stimme. Mittlerweile hält sie Lesungen, bei denen auch ihre Bilder gezeigt werden. Daniela Strietzel ist von Regisseur Andreas Wendland geschieden und Mutter einer Tochter. /// Standort Wimregal GAD-30.338 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10. …

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    Published by Zürich: Schauspieltruppe September 1988., 1988

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    Broschur. Condition: Gut. 16 Seiten gelochtes Programmheft zu "Jeanne oder die Lerche" von Jean Anouilh bei ihren Fotos jeweils signiert von Daniela Strietzel, Christian Ghera, Hanns Otto Ball (1926-2007), Andreas Wendland, Erwin Geisler, Karl-Heinz Windhorst, Gunhild Branchart, Otto Freitag, Claudia Kleiber, Karl-Heinz Staudenmeyer .- Knicke, Einband berieben. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Christian Ghera Darsteller FILMOGRAFIE 2002/2003 Böse Zellen Darsteller 1978/1979 Menschenfrauen Darsteller 1967 Slatin Pascha Darsteller /// Claudia Daniela Strietzel (* 18. November 1958 in Berlin) ist eine deutsche Schauspielerin, Synchron- und Hörspielsprecherin. Sie ist die Tochter des Kabarettisten Achim Strietzel und dessen Ehefrau Gitta Strietzel-Selchow. Als Kind stand sie erstmals in der Rolle der Selma in Die Ratten auf der Bühne. 1984 erhielt sie den Daphne-Preis der Berliner Theatergemeinde, 1986 den Boy-Gobert-Preis für förderungswürdige Schauspieler. 27-jährig übernahm sie am Theater des Westens die weibliche Hauptrolle in der Musical-Uraufführung Der Schlemihl. In einer auch vom Fernsehen übertragenen Theateraufführung von Der Geizige agierte sie 1990 als Elise neben Harald Juhnke. Sie wirkte in mehreren Fernsehserien mit und mimte in der RTL-Serie Dr. Stefan Frank - Der Arzt, dem die Frauen vertrauen acht Jahre lang die Tierärztin Dr. Susanne Berger. Des Weiteren war sie sehr oft mit Gastauftritten in vielen Serien zu sehen, so zum Beispiel auch als Doris Bradford in der ZDF-Serie Unser Charly oder in der ZDF-Serie Hallo Robbie! Als Synchronsprecherin lieh sie Pamela Sue Martin in Der Denver-Clan ihre Stimme. Mittlerweile hält sie Lesungen, bei denen auch ihre Bilder gezeigt werden. Daniela Strietzel ist von Regisseur Andreas Wendland geschieden und Mutter einer Tochter. /// Horst Hermann Heinrich Niendorf (* 28. Juni 1926 in Piesteritz; ? 17. Juni 1999 in Jávea, Spanien) war ein deutscher Schauspieler, Theaterintendant und Synchronsprecher. Theater, Film und Fernsehen Horst Niendorf besuchte 1946 und 1947 die Deutsche Schauspielschule für Bühne und Film in Berlin. Ein Jahr später gab er als Leander in Franz Grillparzers Des Meeres und der Liebe Wellen im Stadttheater Bad Godesberg sein Bühnendebüt. Nach einem kurzen Theaterengagement in Bad Godesberg fand er an den Bühnen Berlins seine künstlerische Heimat. Neben seiner regen Bühnentätigkeit übernahm er 1981 in der Nachfolge Paul Essers die Intendanz des Hansa-Theaters in Berlin, das er bis 1994 leitete und für das er selbst Stücke spielte und inszenierte. Ab 1949 trat er ferner als Kabarettist auf, unter anderem im Ensemble der Stachelschweine. Im gleichen Jahr debütierte Horst Niendorf zudem vor der Kamera. In seiner über 40 Jahre währenden Film- und Fernsehkarriere verkörperte er oft sympathische und bodenständige Typen ?mit Herz und Schnauze? wie als Familienvater in der gleichnamigen ZDF-Serie, eine seiner letzten Rollen. Er spielte den Chef des F.B.I. im Jerry-Cotton-Thriller Dynamit in grüner Seide, in Wolfgang Staudtes Drama Kirmes, in Am grünen Strand der Spree nach Hans Scholz, im Fernsehspiel Die Revolution entlässt ihre Kinder nach Wolfgang Leonhard, neben Harald Juhnke im Abenteuerfilm Die letzten Drei der Albatros sowie in der Dieter-Hallervorden-Komödie Onkel & Co. Im Fernsehspiel Hatschi!! (1979) von Eugen York spielte er einen Professor. Darüber hinaus ermittelte er als Inspektor Halm in der Krimireihe Das Kriminalmuseum und agierte als Fußballtrainer Wulff in einer Serienhauptrolle. Weitere Hauptrollen übernahm er in den ARD-Serien Kapitäne der Landstraße (1963) und Der Staudamm (1969) sowie als Boxtrainer in dem von Michael Kehlmann inszenierten Ende eines Leichtgewichts (1969). Zudem absolvierte er zahlreiche Gastauftritte in Fernsehserien wie Ein Fall für zwei, Die fünfte Kolonne, Café Wernicke, Der Alte und Beschlossen und verkündet. Synchronisation Darüber hinaus arbeitete Horst Niendorf von 1952 bis kurz vor seinem Tod besonders umfangreich in der Synchronisation. Mit Synchronhauptrollen in über 500 Produktionen gehörte er zu den meistbeschäftigten deutschsprachigen Synchronsprechern. Oft lieh er seine tiefe und markante Stimme Lex Barker (u. a. Der Schatz im Silbersee und Tarzan bricht die Ketten), Gene Hackman (u. a. French Connection und Superman II), Charlton Heston (u. a. Im Zeichen des Bösen und Weites Land), Burt Lancaster (u. a. Airport und Der rote Korsar), Rod Taylor (u. a. Hotel International und L - Der Lautlose) und Peter Ustinov (u. a. Tod auf dem Nil, Wir sind keine Engel und Topkapi). Daneben synchronisierte er international bekannte Schauspielkollegen wie Marlon Brando in Julius Caesar, Charles Bronson in Von der Polizei gehetzt, Van Johnson in Die Caine war ihr Schicksal, Yul Brynner in Die Schlange, Richard Burton in Der große Regen, James Cagney in Der Mann mit den 1000 Gesichtern, James Coburn in Todesmelodie, Kirk Douglas in Fremde, wenn wir uns begegnen, Glenn Ford in Brennt Paris?, James Garner in Was diese Frau so alles treibt, Richard Harris in Meuterei auf der Bounty, William Holden in Damien - Omen II, Rock Hudson in Die Geier warten schon, Dean Martin in El Capitano, Lee Marvin in Der Wilde, Robert Mitchum in Engelsgesicht, Michel Piccoli in Tagebuch einer Kammerzofe, Burt Reynolds in Sam Whiskey, Telly Savalas in Brutale Stadt, Omar Sharif in Der gelbe Rolls-Royce, Robert Shaw in James Bond 007 - Liebesgrüße aus Moskau, James Stewart in Nackte Gewalt und Lino Ventura in Ich - die Nummer eins. Tod Horst Niendorf verstarb im Juni 1999 in Jávea, Spanien kurz vor seinem 73. Geburtstag. /// Standort Wimregal MK-20285 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 30. …

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    Published by Zürich: Bühne 64 1995/96., 1995

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    Broschur. Condition: Gut. 12 Seiten gelochtes Programmheft zu "Ciao- bis bald" bei ihren Fotos jeweils signiert von Horst Niendorf, Daniela Strietzel, Herbert Köfer, Danesch Delanoff und Gilbert Mieroph.- Knicke, Einband berieben. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Danesch Delanoff * 1964 /// Gilbert Mieroph wirkte mit bei: Dorfpunks, Frankenstein, Don Karlos, Fleisch ist mein Gemüse, Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui, Der Revisor /// Herbert Köfer (* 17. Februar 1921 in Berlin; ? 24. Juli 2021 ebenda)[1] war ein deutscher Schauspieler, Moderator, Hörspiel- und Synchronsprecher. In seiner 80 Jahre lang währenden Karriere spielte er in mehr als 300 Film- und Fernsehproduktionen wie Nackt unter Wölfen, Rentner haben niemals Zeit, Geschichten übern Gartenzaun und Familie Neumann mit und wirkte in etlichen Theaterinszenierungen wie beispielsweise Pension Schöller mit. Mit seiner Moderation der Erstausgabe der Aktuellen Kamera am 21. Dezember 1952 gilt er als der erste Nachrichtensprecher im deutschen Fernsehen.[2][3] Herbert Köfer wurde als einziger Sohn eines Postkartenverleger-Ehepaars im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg geboren.[4] Nach dem Besuch der Sozialistischen Gemeinschaftsschule in Berlin-Niederschönhausen[4] sowie einer Privatschule, die er mit der Mittleren Reife abschloss[4], begann er 1937 auf Wunsch seiner Eltern eine kaufmännische Lehre bei der Lokomotivfabrik Orenstein & Koppel in Berlin-Spandau, die er nach sechs Monaten abbrach.[5][4] Köfer, der etwas machen wollte, um Aufmerksamkeit zu erregen, erlernte professionell das Geigenspiel und war sogar am Konservatorium, bis ihm das Üben von Tonleitern zu monoton war.[6] Köfer entschied sich letztlich für das Schauspiel und ließ sich von 1937 bis 1940 an der Schauspielschule des Deutschen Theaters ausbilden.[4] 1941 wurde Köfer im Zuge des Zweiten Weltkriegs zur deutschen Wehrmacht nach Potsdam eingezogen und zum Funker ausgebildet. Im Anschluss an die Ausbildung wurde er an die Ostfront versetzt und dort als Funker eines Regimentskommandeurs eingesetzt.[4] Nach einer Verwundung wurde er in ein Lazarett nach Düsseldorf transportiert. Im Anschluss an die Genesung geriet er in amerikanische Kriegsgefangenschaft und spielte dort in einer Theatergruppe.[4] Politisches Engagement Herbert Köfer zeigte zur Zeit der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR politisches Engagement. Ab Juni 1946 war er Mitglied der SED.[4] Daneben war er Mitglied der betrieblichen Gewerkschaftsleitung an den Theatern, an denen er spielte, sowie beim Fernsehen der DDR.[4] 1981 wurde er zum Berliner Stadtverordneten gewählt, wo er Mitglied der Ständigen Kommission Kultur war.[4] Privates Herbert Köfer war dreimal verheiratet. Aus seiner ersten Ehe stammt der Kameramann Andreas (* 1949). Aus der zweiten Ehe mit der Schauspielerin Ute Boeden entstammen seine beiden Töchter Mirjam (* 1973) und Geertje (* 1985),[7] die ebenfalls den Schauspielberuf ergriffen; die zweite Ehe war jedoch schon vor der Geburt seiner zweiten Tochter getrennt.[8] Neben seinen drei leiblichen Kindern hatte er auch eine Pflegetochter. Im Oktober 2000 heiratete er in dritter Ehe seine langjährige Lebensgefährtin Heike Knochee, die als Schauspielerin und Sängerin arbeitete.[9][10] Beide lebten in Kleinmachnow, Zeuthen und ab 2013 am Seddiner See in Brandenburg. 1995 erschien im Ullstein Verlag seine erste Autobiografie unter dem Titel Das war?s noch lange nicht. Erinnerungen. Im März 2008 wurde eine weitere Autobiografie mit dem Titel Nie war es so verrückt wie immer ? im Verlag Das Neue Berlin veröffentlicht. Im November 2014 erschien anlässlich seines 75. Bühnenjubiläums ein Anekdotenbuch mit dem Titel Ick hab überall zu tun im Eulenspiegel Verlag.[11] Ende Januar 2020 erschien ebenfalls beim Eulenspiegel-Verlag unter dem Titel 99 und kein bisschen leise eine weitere Autobiografie.[2] Im Rahmen der Damals war?s-Legenden des MDR wurde 2016 ein 90-minütiges Porträt unter dem Titel Ein Abend für Herbert Köfer gesendet.[12] Im August 2013 wurden Köfer zwei Tumore an der Lungenspitze operativ entfernt.[13] 2018 unterzog er sich einer Herzklappen-OP.[14] Herbert Köfer starb am 24. Juli 2021 im Alter von 100 Jahren an den Folgen einer Sepsis in einem Berliner Krankenhaus.[15] Er wurde auf dem Waldfriedhof von Beelitz beigesetzt.[16][17] Karriere Theater1940-1964 In der Spielzeit 1940/41 bekam Herbert Köfer direkt im Anschluss seiner Schauspielausbildung sein erstes Engagement am Stadttheater in Brieg in Schlesien und debütierte für einen erkrankten Schauspieler als Kronprinz Friedrich in Katte, einem historischen Schauspiel von Hermann Burte über Hans Hermann von Katte, den Jugendfreund von Friedrich II.[4] Erst nach Kriegsende 1945 nahm er seine professionelle schauspielerische Tätigkeit wieder auf. Er erhielt das Angebot, am Theater Lübeck zu spielen, lehnte dies aber ab, um zurück zu seinen Eltern in Kleinmachnow zu ziehen.[4] Bis 1947 war er am Neuen Berliner Künstlertheater engagiert, wo er unter anderem in Johann Wolfgang von Goethes Drama Iphigenie wirkte und in Bühnenadaptionen Friedrich Schillers den Don Cesar in Die Braut von Messina oder den Sekretär Wurm in Kabale und Liebe gab.[4] In der Spielzeit 1947/48 folgte für Köfer ein Gastspiel an der Volksbühne Berlin.[4] 1949 arbeitete er am Kabarett Kleine Bühne, dem Vorgänger des Kabarett-Theaters Distel in Berlin, wo er zwischen 1956 und 1959 gastierte.[4] Von 1950 bis 1952 folgte für Köfer ein Engagement am Deutschen Theater, hier sah man ihn in der Hauptrolle in der Komödie Der Zimmerherr von Gerhart Hermann Mostar, als Lewis in dem Drama Golden Boy von Clifford Odets (1950; Regie: Wolfgang Langhoff), in William Shakespeares Was ihr wollt (1951, Regie: Wolfgang Heinz) oder in dem Schauspiel Pygmalion (1952) von George Bernard Shaw.[4] 1964 wurde er Mitglied des Kleinmachnower Kreises (einem Zimmertheater im Bezirk Potsdam) und wirkte dort in anspruchsvollen literarischen Programmen unter anderem über Heinrich Heine, Theodor Fontane un. …

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