WISSENSCHAFTLICHER SAMMELBAND mit 1) J.W. Teichel "Die lebenserhaltenden Mineralstoffe im Blute unserer Haustiere" Leipzig, um 1890 2) Prof.Dr. Zd. H. Skraup DIE CHEMIE IN DER NEUESTEN ZEIT Rede gehalten bei der Inauguration als Rektor Magnifikus der Karl Franzens-Universität, Graz 1904 3) Julius Hensel Chemiker Stuttgart DAS WICHTIGSTE DER GANZEN HEILKUNST oder: Was braucht der Mensch zum Leben und Gesundbleiben? Leipzig, 2. umgearb. Auflage 1903 4) Julius Hensel "Die lebenswichtige Bedeutung der Mineralstoffe des Blutes und der gesammten Leibessubstanz" Selbstverlag 1902 5) Julius Hensel EINE NEUE THEORIE DER LEBENS-CHEMIE in typischen Figuren veranschaulicht. Für Ärzte, Apotheker und Chemiker. Huseby & Co. limit. Christiana 1885 6) Dr.med. H. Hartung prakt. Arzt BLUTERNEUERUNG, DER WEG ZUR GESUNDHEIT Leipzig 1898.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
Art / Print / Poster
Condition: sehr guter Zustand. Radierung, 1807, auf Velin mit Wasserzeichen: ICR Imhof, K Real. 39,9:49,8 cm. Blatt 1 aus einer 4-Blatt-Folge: Tageszeiten. -Vorzüglicher Abdruck. Im Oberrand mit Tinte als 4. Probdruck" bezeichnet. Bruch entlang der Plattenkante links teils gebrochen, besonders im linken Rand fleckig, Einriß im Unterrand geschlossen. Sehr selten! Keller wurde als Oppidaner" der Karlsschule in Stuttgart erzogen. Mit Schick zusammen hielt er sich 1802/03 in Rom auf . Später unternahm er Reisen in die Schweiz und nach Frankreich. Er war 1827 Mitbegründer des Stuttgarter Kunstvereins. Nach Reisestudien führte er Landschaften in Aquarell, Kaltnadel-, Aquatinta- oder Radiermanier aus.
Seller: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germany
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Condition: sehr guter Zustand. Radierung, 1807, auf Velin mit Wasserzeichen: ICR Imhof, K Real. 39,5:49,6 cm. Blatt 2 aus einer 4-Blatt-Folge: Tageszeiten. - Vorzüglicher Abdruck. Im Oberrand mit Bleistift als 4. Probd(ruck)" bezeichnet. Mit vertikaler Quetschfalte im Papier, sonst tadellos. Sehr selten! Keller wurde als Oppidaner" der Karlsschule in Stuttgart erzogen. Mit Schick zusammen hielt er sich 1802/03 in Rom auf . Später unternahm er Reisen in die Schweiz und nach Frankreich. Er war 1827 Mitbegründer des Stuttgarter Kunstvereins. Nach Reisestudien führte er Landschaften in Aquarell, Kaltnadel-, Aquatinta- oder Radiermanier aus.