Published by [Bremen], ohne Verlag (''Sämtliche Rechte beim Autor''), wohl 1966/67., 1966
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Titelblatt, 645 einseitig beschriebene Typoskript-Blätter (#24-33 'auf dem Kopf stehend'), einige Zwischentitelblätter ausserhalb der Seitenzählung. - Kräftiger orangefarbener Original-Leineneinband mit schwarzgeprägtem Deckel- und Rückentitel; Lex.-4to.(ca. 28 x 20 x 8 cm; ca. 3,5 kg.!). *** [FRÜHLINGSVERKAUF-Endspurt, noch bis Montag den 25.05.2026 / Ultimate SPRING-SALE, only until Monday May 25th 2026: umüber 30% REDUZIERTER PREIS / PRICE-REDUCTION of over 30%; ehemaliger Preis / previously EUR 800,-] --- GEBUNDENES TYPOSKRIPT DES VERFASSERS, inhaltlich und dimensional zwischen 'Ulysses' und 'Zettels Traum'. - Es lag lange auf dem Schreibtisch Ledig-Rowohlts, der den Dichter stets zu Kürzungen drängte, die dieser jedoch nicht vornehmen wollte (Korrespondenzen mit Heinrich Maria Ledig-Rowohlt und Fritz J. Raddatz bzw. dem Hoffmann & Campe-Verlag sind vorhanden, aber zur Zeit nicht auffindbar). So blieb dieser Meilenstein der Literatur der Sechziger Jahre unveröffentlicht und harrt weiterhin seiner Entdeckung. . . - Buchrücken und oberer Hinterdeckel leicht fleckig, Ecken etwas berieben; INNEN TADELLOS.
8°. 1 gef. Bl. (guter Zustand). Im Innenteil Information über den Delinquenten und derStraftaten deren er angeklagt wurde. "Beschlossen Memmingen, den 28 Dezember 1803. Kurpfalzbaierisches Hofgericht in Schwaben".
Brief (1 S. 4°) mit Ort, Datum, eigenhändiger Unterschrift in Tinte signiert z.Zt. Belfast, Nordirland, 23.III.1938 - als Generalkonsul an Herrn Fischer wegen seiner schriftstellerischen Aktivitäten.